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Linearregulator Verständnisproblem
Hallo Leute, Ich habe mir Mal ein paar Applikation Circuits vom Lm317 angeschaut und habe da bei einem ein Verständnisproblem. In der Schaltung sind mehre lm317 parallel gemacht. Dies ist so nix besonderes. Wie die Regelung in diesem Fall genau funktioniert würde
diese Schaltung aus dem LM338-Datenblatt nehmen.
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Fragen zum Spannungsregler 12V zu 5V?
? Chris F. schrieb im Beitrag #6802327: > wird die LED schwach Spannungsregler zu schwach ? LM323 ?
GradC) in Begrenzung, dieser Überhitzungsschutz heisst nicht fold back. Lies das Datenblatt zum uA723 was fold back ist.
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verketteter Regelkreis
Denn sobald die Begrenzung einsetzt, ist keine Regelung mehr. Meine erste Erfahrung darin war, als LM723 noch ein neues Bauteil war mit Spannnungsregelung und Strombegrenzung.. Ciao Wolfgang Horn
>Meine erste Erfahrung darin war, als LM723 noch ein neues Bauteil war >mit Spannnungsregelung und Strombegrenzung.. das müssen ja schon zig zig Jahre sein MfG
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Spannung stabilisieren ca. 2 x 40 V / 3 Amp.
V DC stabilisiert. Strom wird sich auf max. 2 x 3 Ampere begrenzen. Anfangs hab ich mir überlegt 3 LM317HV parallel zu schalten, aber die negative Version des LM317HV (LM337HV) gibt es zwar, leider fast nicht zu bekommen... Gibt es eine andere Alternative? Mit dem LM2576 kann man leider nur positive
also falls man sowas wirklich real machen will... mach das mit diskreten spannungsreglern und einem LM723 oder so. eigentlich wird die spannung aber nicht stabilisiert, allerhöchstens die für die vorstufen - aber die endtransistoren wo die leistung draufliegt bekommen immer ungeregelt, nur gesiebt.
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Strom durch 230V Verbraucher als analog Spannung
Bürde (meinte Falk wohl) rangehen. Das geht schon, Du brauchst ja nicht die spez. Genauigkeit. LM324 könntest Du ja trotzdem nehmen...
Robin schrieb im Beitrag #5577937: > Laut Simulation ist der Sackwaren-LM324 gut genug, Ich wünsche viel Freude mit der Drift des LM324.
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Strombegrenzung bei konstanter Spannung
Okay, also eine Kurzschlussfeste Spannungsquelle mit 5V. Evtl. der schon angesprochene LM78L05.
Quelle: LM317/LM317A/LM317 — 3-Terminal Adjustable Regulator National Semiconductor, August 1999
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Frage zu Voltcraft Digi 35 reparatur
Treiberschaltung tot. Gibts für dieses tolle Netzteil keinen Schaltplan? Such Dir mal das Datenblatt zum LM723 raus, so alte Netzteile basieren oft auf dem Ding.
Ben B. schrieb im Beitrag #5589765: > Datenblatt zum LM723 raus, so alte Netzteile basieren oft auf dem Ding. Falsche Antwort. https://elektrotanya.com/voltcraft_digi_35_sch.pdf/download.html
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Einfache Ladeschaltung für Bleiakku 12V 80Ah
Der LM723 macht alles was du brauchst.
Welcher LM317? Auf dem Bild ist ein 78xx Festspannungsregler.
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EA-Netzteil von 1989
niedrigerem Strom. Wenn ich mich recht erinnere, schlummert unter einem der Platinensandwiches ein LM723. Deshalb die stufige Strombegrenzung, weil man die nur mit einem Trick verändern kann (da wird der Meßwiderstand umgeschaltet oder so), sonst braucht man einen zweiten LM723. Wenn ich es finde,
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Netzteil bauen
man keine so hohen Anforderungen an die Stromregelung hat, wäre ggf. eine Schaltung auf Basis des LM723 passend. Viel hängt auch davon ab was man als Trafo / Rohspannung (z.B. Netzteil von altem Notebook) zur Verfügung hat.
als Kurzschlussschutz, das ist etwa das, was der L200 und einfache Schaltungen mit dem LM723 liefern. Das könnte für den TO ausreichen. 4) Geregelte Spannung, oder variabel Stromregelung, natürlich Kurzschlussfest. Das ist, was man typischerweise unter Labornetzteil versteht. Dafür gibt
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Gerät bauen, welches Rauschen produziert (kein Scherz)
abgespielt werden. Aber der Vorschlag mit dem Tiny dürfte nicht mehr Energie verbrauchen, als der LM386 schon an Ruhestrom.
Beitrag #7410525: > es soll ja ohne Smartphone und Internet auskommen. Hast du noch einen alten MAA723 oder einen UA723 von TI rumliegen? Wenn ja, ist das hier einen äußerst einfache Möglichkeit: https://www.mikrocontroller.net/topic/530150#6934850
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Empfehlung negative Lowdrop Spannungsregler
von denen rumliegen zu haben. Bloss: https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM337LM?qs=X1J7HmVL2ZEzOpKxNw%252BRHw%3D%3D Lagerbestand 0. Vanye
https://www.eevblog.com/forum/projects/does-anyone-make-an-lm337-negative-lm1117-in-a-sot23-or-smaller-package/
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Fragen zu einer Beispielschaltung im L200C Datenblatt
> Kann ich was mit den LM741 aufbauen ? Der braucht a) eine negative Versorgungsspannung b) mehr als 1 Chip Da landet man dann ganz schnell bei der Schaltung aus der Funkschau von 1973 mit dem uA723 als Referenzspannung
Vielleicht lasse ich es sein... dann bau ich ebenhalt vorab erst nur zwei Festspannungsregler: LM7812 LM7812 und einen LM7805... das wird aber bestimmt eine schöne "Heizung", wenn ich das [math]\delta U[/math] verheizen muss...
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Netzteil kurzschluss sichern
Für 3A tut's auch LM350 statt LM338. Der ist zwar in der besser kühlbaren TO-3 Variante nicht billiger als der LM338, erspart aber u.U. die separate Strombegrenzung.
Die Läubi-Variante mit LM723 verströmt zwar den Geruch der Siebziger, dürfte den Zweck aber auch erfüllen. Mit 18V-Trafo wird man wohl kaum auf saubere 24V kommen und mit einem guten 24V-Trafo bleibt man grad noch unter dem Grenzwert
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LiFePO4 laden - A123 26650 und 18650
LM317 ;-)
Besser als LM317: LM723 mit 2N3055, BD249 o.ä. Mehr Strom, weniger Bauteile.
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Labornetzteil selbstbau
Der große Nachteil an den LM317-Netzteilen ist nur, dass sie keine einstellbare Strombegrenzung haben. Bei Kurzschluss liefert ein LM317 so 1,5...3,0A. Das zerstört empfindliche Bauteile natürlich ziemlich sofort... Wenn also
Rainman schrieb im Beitrag #1679883: > Der große Nachteil an den LM317-Netzteilen ist nur, dass sie keine > einstellbare Strombegrenzung haben. Gilt aber letztlich nur für Netzteile mit einem (1) LM317. Ab 2 LM317 ist auch dieser scheinbare Mangel geheilt. 99ct Mehraufwand
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Spannungsregler gesucht
Warum nicht? Die kleinste Spannung, die der LM317 kann sind 1,25V. Und die sind doch auch ok! :)
Zu niedriger Ausgang spannug am LM317, du kannst die Adjust-PIN unter null Volt bringen, z.B. 0,1 V, so Theoretisch du wirst 1,15V bekommen am Ausgang. Ein LM723 kann auch mit negative Spannung am Eingang, gegen null am Ausgang geben
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Stromunabhängige Spannungsquelle
wird der Strom sein? Hier ein einstellbarer Spannungsregler. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf mfg klaus
Hallo Matthias, wenn es nix kosten darf, dann nimm einen LM317. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-TO-92/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10457&OFFSET=75& Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Bauanleitung http
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Labornetzteil mit ordentlich Leistung
mehr https://www.google.com/search?q=simple+power+supply+high+current&tbm=isch&imgil=wB0w3-9HY6t9LM%253A%253Bos_GBq5j1WIeyM%253Bhttp%25253A%25252F%25252Fwww.talkingelectronics.com%25252Fprojects%25252F200TrCcts%25252F101-200TrCcts.html&source=iu&pf=m&fir=wB0w3-9HY6t9LM%253A%252Cos_GBq5j1WIeyM%252C_
verlinkte kaum herum. Etwas einfacher kann es aber noch werden - es gibt einfachere Referenzen als den LM723. Es gibt auch Varianten, die mit einem Trafo auskommen.
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Bausatz stabilisiertes Netzgerät [0-30V; 0-3A]
...Und ich nehme einfach einen LM350 (gleich wie LM317, nur bis 3A) und gut ist :)) Hat mich noch nie in Stich gelassen.
emil wrote: > ...Und ich nehme einfach einen LM350 (gleich wie LM317, nur bis 3A) und > gut ist :)) > > Hat mich noch nie in Stich gelassen. Und die Stromregelung (0-3A)?
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Conrad-Netzteilbausatz 30V / 7A 'Diamant' - Schaltplan gesucht?
Ausgangsspannung 0-15V und 15-30V regelbar. Ausgangstrom max 7A, mit Strombegrenzung. Schaltung basierend auf nem LM723. Entwickelt/vertrieben wurde das Ding wohl außer von Conrad auch von Diamant. Hat hier jemand zufälligerweise noch nen Scan von dem Schaltplan von dem Ding rumliegen? MfG -Athrax
Andererseits ist der Schaltplan für ein solches Netzteil keine Raketentechnik. Man könnte eine beliebige 723-Netzteilschal- tung nehmen und sie passend umdimensionieren.
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Möglicherweise hilft Dir dies: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
Doppel-OpAmp mit externem Leitsunsgtransistor tut es heute, man braucht den alten Schrott nicht, weder uA723, noch LM317 die für Labornetzteile eher untauglich sind und 'ergänzt' werden müssen mit mehr Aufwand als es gleich ordentlich zu machen: [pre] +30V --+---------------------------------------------
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Beurteilung: Spannungs-/Stromregelung aka Labornetzteil
hat weniger Offset und > (was weitaus wichtiger ist) mehr Verstärkung. Ich glaube ich lasse den LM324 erstmal so sein. Erstens weil ich in der Schweiz wieder einen riesigen Aufwand treiben muss, um einen LT1013 zu beschaffen. Zweitens weil mir diese Toleranz eigentlich ausreicht. Die wird bei den
Beschreibungen zu Labornetzteilen und den ganzen Komponenten (Stromregelung, etc) => Datenblätter/Appnotes zu LM723, LM317, etc Ich hab auch die 30x Schaltungen bei mir rumliegen. Da sind auch ein haufen Labornetzteile drin.
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Laptop-Netzteil zum LiPo laden
verbraucht im Betrieb etwa 50 Watt. Kann ich zum Laden eines 4S-Akkus mit 8Ah -- 10Ah einfach einen 723 mit zusätzlichem Transistor nutzen? Strombegrenzung würde ich dann auf ca. 4,5A einstellen, Spannung eben auf 16,8V. Natürlich noch Balancer verwenden, ist logisch. Schafft der 723 den geringen Spannungsunterschied
Im Datenblatt vom LM723 steht: Input-Output Voltage Differential 3,0 - 38V Alles klar?
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Spannungsregler LM78xx Verständnisfrage
Kann ich einen LM7812 mit einem L7812CV ersetzen. Die Daten sind laut Datenblätter fast identisch. Der einzige Parameter, der mir auffält ist I-SC "Short-Circuit Current". Beim L7812 mit 750mA und beim LM7812 260mA
je weniger Strom erlaubt. Das verringert die Verlustleistung und damit Hitze am Regler. Beim uA723 finden sich im Datenblatt beide Varianten der Strombegrenzung. Nun sollen L7812 und LM7812 dieselbe Funktion erfüllen, stammen abervnicht vom selben Hersteller und verwenden nicht dieselben Masken
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
die Regelung. 0,8mm reichen laut [[Leiterbahnbreite]] für ≈ 2A. Das sollte für 2 Opamps und einen LM723 als Referenzspannungsquelle doch reichen?
etwas weiter nach link, vlt. zu nah am Stecker dran. Um R3 befindet sich kein Stecker, sondern der LM723. Meinst du vielleicht R13? Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3534561: > wie würde aussehen R26 um 90 Grad nach links drehen ? Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3534561: > Ich würde
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
Nimm einen LM723, der hat eine extrem rauscharme Buried-Zener-Referenz.
den Switcher-Ripple auf fast beliebige Werte unterdrücken. Die Feinregelung kannst du dann mit LM7815/7915 oder LM317/337 Reglern durchführen, wobei die LM317/337 deutlich bessere Eigenschaften aufweisen. Allerdings nur, wenn du die LM317/337 auch vollständig beschaltest. Achtung, die LM317/337 haben
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Voltcraft Netzteil 13,6V 20Amp mit Lautsprecher
Hallo nochmal, Das sind überlichweise recht einfache Schaltungen: LM723, dann ein BD-Irgendwas als Treiber und 4x3N2055 als Längsregler. 2- oder 4-Dioden Vollwellengleichrichtung, je nach verwendeten Trafo (mit Mittelanzapfung oder ohne), wenn aus italienischer Fertigung
Trafo 25V 500VA vorhanden Aus 25 V AC kannst du keine 40V DC machen. Ich weis auch nicht was der LM723 zu 40V Betriebsspannung meint. Die Kühlkörper sind für mehr Verlustleistung auch nicht ausgelegt. Ralph Berres
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IC identifizieren anno 1978
Ich hatte mal einen uA723 der mit 123 beschriftet war. ..... allerdings hat der 14 Pins, von denen aber 3 NC sind. Gab es noch von Texas in einem 10 Pin Gehäuse.
Du hast den plausiblen Hinweis, dass es sich um einen LM723 handeln könnte.
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Einfacher Spannungsregler 0-ca.12V einstellbar
Dominik ;-) Wie wäre es wenn du dir folgende Datenblätter ansiehst/bzw. Schaltungen aus dem Netzt: LM723 LM317 2N3055 Das sind die Bauteile, die mir im Zusammenhang mit Netzteil einfallen. Grüße
Dominik S. schrieb im Beitrag #2158275: > Danke für den Tip. 1,2V - 11V sind in ordnung. Mit dem LM350 müsste das > auch funzen, oder? Der würde laut datenblatt bis zu 3A vertragen. Das Problem ist die Verlustleistung. Da kann der LM350 auch nicht soviel mehr als der LM317. > Kann ich die Paralell
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[V] IC´s, Mikrocontroller, PIC´s, Treiber, LM xx.
PIC 12F629 - 1,50 €/pro IC Display - Treiber: - 2 x ICL 7107 - 1,50 €/pro IC IC´s: - LM 3916 - LM 723 - LM 724 - LM 358 Funktionsgenerator IC: - X2206CP - 1,50 €/pro IC Versand im Briefumschlag 55 Cent Brief ... (Andere Arten natürlich auch).
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Spannungsregler mit 0 Volt "Minimalspannung"
Strombegrenzung eingebaut, die ein kleinerer Stromlimit erlaubt, als die LM317-interne Srombegrenzung. Dies kann man natürlich weglassen. Wenn Du mehr zu dieser und andern Schaltungen zum Thema LM317 erfhren möchtest, empfehle ich Dir diesen Elektronik-Minikurs: "LM317
kommerziellen professionellen Netzteile in der Leistungsregion sind meisten 13.8V Festspannungsnetzteile mit uA723 als Regler, der auch nicht wirklich ab 0V kann. So sähe das aus, mit deinem 24V~ Trafo hält man auch die Maximalspannung des LM327 ein, kommt aber nicht mehr auf 30V am Ausgang. http://www.tonyvanroon.com
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DC-DC Step-Up (Boost) 40V
vom LM5122 wieder gesehen.
integrierten Schaltregler hat Bob Widlar 1967 bei Fairchild Semiconductor entworfen, das war der µA723.
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Multimeter justieren
Langzeitstabilität von Bandgap referenzen wie AD584 ist > normalerweise nicht sehr hoch. Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem Präzisionsmultimeter ausmessen.
Harald W. schrieb im Beitrag #6514400: > Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich > müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem > Präzisionsmultimeter ausmessen. Eigene Messungen habe ich nicht: aber im
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[S] Labornetzteil 0-12V ca. 2A
Der LM317 sieht ganz interessant aus. Und wenn ich ein ATX Netzteil nehme, das keinen regelbare Strombegrenzung hat, kann ich eigentlich ein einfaches Netzteil aus dem LM317 bauen. Gerade auch bei reichelt
, LM723 basierend. Ich verwende es dauern, ist aber umbegaut worden. Wenn man nur ein Labor Netzgerät hat, was günstig sein sollte, dann würde ich das 0-30V sowie 0-3A dem 0-15V und 0-2A vorziehen
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Der LM723 rauscht mit 2,5µVeff in einem 10kHz Band. Das entspricht umgerechnet einer spekrale Ruauschspannungsdichte von ganz grob 25nV/SQRT(Hz). Dein Meßverstärker sollte also weniger als ein Drittel davon
will doch nur das Rauschen von Festspannungsreglern messen. Das ist doch teilweise sehr groß. Beim LM317 sind das 0,003% der Ausgangsspannung in einem 10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff
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Netzteil Problem
Karl Zeilhofer wrote: > LM317 ... > --> 2 Stk in "Serie" und du kannst bis auf 1.25V runterregeln... Da steht aber auch was von >> 5 A Und das kann er nicht.
Wenn Labornetzteil, dann kann man LM317/LM723/L200 eigentlich von vornherein aussen vor lassen, da entweder die Spannung nicht auf null zu regeln ist, oder die Strombegrenzung Müll ist, oder die Schaltung ein einziger Workaround ist, um
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Suche Schaltung für ein Funkgeräte Netzteil
ok guck ich mir mal an, aber etwas mit dem 723.....hmmmm
viele Jahre so gemacht. Habe vor kurzem erst eine komplette Platine reingestellt für 18 V 10A Mit LM723 und einigen 2N3055. Auch gut, kann man auch Amperemäßig (Trafo, 2N3055 )erweitern.
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Emitterfoger an festem Spannungsregler
Der LM317 hat keinen extra Eingang für den Feedback, jedenfalls nicht auf der positiven Seite. Wenn man den extra Eingang braucht, wäre man beim L200 oder LM723 (+ Extra Transistor für mehr Strom). Wenn schon LM317, dann als 8-10 Stück parallel und je 0,3-1 Ohm am Ausgang. Das ist immer noch nicht gut, aber schon besser als die Schaltung oben.
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Netzgerät Strommessung
im LM317 temperaturgestresste ersetzt sondern ihren Fehler addiert) und nutzt alle 3 Schutzmechanismen nicht, stattdessen beziehst du dich bei der Stromeinstellung nicht mal auf die Referenz sondern
Tom schrieb im Beitrag #2223902: > Verbesserungsvorschläge?? Lass den LM317 weg und bau dir ein ordentliches (Labor-)Netzgerät mit einer Standard-Doppel-OPV-Schaltung oder LM723. Pläne gibt es dazu massenhaft. Zum Beispiel: http://www.elv-downloads.de/Assets/Produkte/2/
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
Besser wären schon 1...20V oder 1...30V. Als Spannungsregler tut's vielleicht auch ein billiger LM350. Das ist die etwas stärkere Alternative zum LM317. 24V Trafospannung wären dafür gut. Allerdings liefert der LM350 bei großer Differenz zwischen Eingangs-und Ausgangsspannung keine 3A mehr. Bei
Ist aber ziemlich teuer, der LT1083. Mit einem LM723 + BD249 bist Du besser bedient. Damit hast Du zudem noch eine einstellbare Strombegrenzung. Im Anhang ist eine Version von 1-30V @ 0-2.5A. Ein BD249 als Q1 schafft vielleicht 1.5A bei 30V. Bei
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Oppermann B50
nicht inzwischen in ein Museum einbrechen? Nein die sind full active: https://www.ti.com/product/LM741#order-quality Vermutlich sogar verfuegbar. :-D Eigentlich ist der LM741 fuer so eine Anwendung durchaus akzeptabel. Aber ich muss Mawin zustimmen. Ein Netzteil ohne einstellbare Strombegrenzung
Olaf schrieb im Beitrag #6804212: > Eigentlich ist der LM741 fuer so eine Anwendung durchaus akzeptabel. Eigentlich nicht, zumindest ohne negative Versorgung. Denn eines ist der 741 definitiv nicht: rail to rail.
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
mal eine Testplatine gemacht um das auszutesten ob ich die Teile einfach mit Heisskleber unter einem LM723 funktioniert. > Erst waere mal der Sinn der Uebung gefragt. Was muss denn so genau > gemessen werden? Im Prinzip ist es mehr eine Übung. Es geht um Magnetfeldsensoren sowie Druckluftsensoren
Bereichsumschaltung, bzw so das System auch kalibrieren. Die Ref01/02 wollte ich temperieren mittels eines LM723 welches über der Vref sowie ein paar Widerständen draufkommt und alles mit Heisskleber (120 Grad) versiegeln, bzw termisch verbinden. INL-Fehler von ADC 22bit. Den will ich mittels einen Kondensators
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Schaltung für Netzteil
Das ist doch sicher so ein KFZ Ersatz, meist für CB-Funk gebraucht. Da ist wahrscheinlich ein LM723 in Standardschaltung drin. Wenn du da ein Poti und eine Spannungsanzeige reinbastelst, hast du ein feines einstellbares Netzteil.
Ausgangsspannung aus der noch gleich hohen Trafospannung runterregeln zu können. Ausserdem sind viele uA723-Schaltungen so aufgebaut, daß sie entweder über 7.2V (in diesem Fall) oder unter 7.2V einstellbar sind, aber nicht über die 7.2V hinweg. Schon für den Kurzschlussfall enthalten diese Akkuersatznetzteile
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Unbekanntes Labornetzteil
jeden Fall aus dem Westen, das sieht man auch an den Widerständen. Immerhin mal keine Schaltung mit 723.
Sieht nach gut gemachtem Eigenbau aus, sicher eine der damals vielen Standard-Schaltungen (z.B. LM723 usw.) Mein eigenes aus dieser Zeit sah wilder aus... Old-Papa
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Instandsetzung LNG von 1978
einen Schaltplan gibt. Dieser ähnelt dem Elektor Netzteil aus Ausgabe 12 von 1982 recht stark, mit LM 723 als Referenz und zwei uA 741 zur Regelung. Es verfügt über zwei Kanäle mit jeweils 30V / 1A. Die Schaltung scheint zu funktionieren, sie regelt zumindest die Spannung ohne Last. Den Ausgang zu
zugleich als Brückengleichrichter und zwei Vollweggleichrichter für die angezapfte Trafowicklung. Der LM723 Spannungsregler stellt erstmal eine stabilisierte Betriebsspannung für die beiden Operationsverstärker bereit. Dann werden noch Referenzspannungsquellen benötigt. T5 ist als sogenannte Konstantstromquelle
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passenden Trafo errechnen
die Rechnung kann nicht passen braucht der LM nicht schon mal um/über 3V? (ist ja kein low drop) bei 4-10A ist ein 100µ aber min. um seine gesamte Spannung auf Null, da regelt auch ein LM nichts mehr. Also erst mal den Ladekondensator auf
Joachim B. schrieb im Beitrag #4997497: > die Rechnung kann nicht passen > > braucht der LM nicht schon mal um/über 3V? > (ist ja kein low drop) http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM317_ST.pdf Seite 9 Abschnit 5 Diagramm links oben bei 25° (also im Einschaltmoment) sind
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
die Datenblätter durchforschen. Schließlich gibt es nicht nur die Allzweckregler wie 78xx,79xx, LM317, LM377 sondern auch speziell auf Rauscharmut oder Präzision hin optimierte Typen.
besseren Regler, mit kleinem Rauschen und niediger Ausgangsimpedanz könnte man ggf. etwa mit einem LM723 aufbauen - für Audio ist das aber übertrieben. Das "Shuntregler" Modul ist eher eine spezielle Lösung für einen 1:1 Ersatz einen 7815 - sonst eher nicht so toll.