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Audio-Standby: Schmitt-Trigger mit Opamp?
möchte ich natürlich nicht, daß T1 irgendwo im linearen Bereich rumeiert, daher hätte ich jetzt einen 74HC14 (der hat Schmitt-Trigger-Eingänge) vor T1 geschaltet. Nun hab ich aber ja theoretisch auch noch nen Opamp frei (im LM358 sind zwei Stück drin)... könnte ich den irgendwie anstatt des 74HC14 benutzen
Habe ich selbst schon mehrfach genutzt, allerdings mit einem R2R OpAmp TS912 (Pinkompatibel zum LM358). Da stimmen die Berechnungen mit der Wirklichkeit recht genau überein, da der Output des TS912 bis auf wenige Millivolt +Vcc und GND am Ausgang liefert. Da der LM358 kein R2R Typ ist, werden
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
C2 lassen, denn wenn du einen der beiden C33 und C43 weg lässt, dann ist nicht ganz sicher, ob der LM3914 nicht einen falschen Ruhepegel bekommt. (Müsste man im DB des LM nachschauen). Zu 4. An der Stelle sind es einmal Blockkondensatoren und mit C75/R11 ein Glied zur Unterdrückung von Schwingneigungen
sonst funzeln die LEDs je nach Signal unterschiedlich hell. Wozu vorher noch extra LM386 "Endstufen"? Wenn du die LM3914 mit 15V betreibst, kanns da nicht sein, dass die dann ihre max. Verlustleistung ueberschreiten, wenn viele/alle LEDs ansind? usw. usf... sieht fuer mich alles
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PWM Amplitude begrenzen
Der 74HC4050 kann bis zu 15V am Eingang
, dann ist der LM5106 schon die falsche Wahl. XL
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Ladungspumpe mit Mega8 oder OP?
diesem Beispiel: http://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm Momentan läuft sie auch mit dem 74HC14. An +UB habe ich ca 14V und der 74HC14 liefert ein Rechteck mit 5V. Diese Ladungspumpe würde ich nun gerne verwenden um einen kleinen OP zu versorgen (ist ein µA741, hatte ich noch) dieser wiederrum
Schaltbetrieb). In der Schaltung ist eh ein Mega8, dieser soll das Rechtecksignal erzeugen statt dem 74HC14. Ausserdem ist noch ein LM324 (4fach OP) vorhanden, der mit GND und den 14V versorgt wird. Meine Frage ist nun soll ich zum Pumpen direkt mit dem Mega8 auf den Kondesnator gehen oder lieber den
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könnte bitte jemand mein 5V Netzteil Schaltplan kontrollieren Gesperrt
LM317-TO3 schrieb im Beitrag #3707718: > Für Anfänger oder Konstruktionen von Seriengeräten OK. Na also. Geht doch. Bloss warum rätst du dem Anfänger dann zu deinem Pfusch ? LM317-TO3 schrieb
die Bude von LM317-TO3 bei seinen Hardwareprojekten abfackeln :-)
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Reset von TLC555 bei Power on und Power off
gibt aber auch richtige Monoflops, wo das Entladen zeitunabhängig erfolgt, z.B. die 2-fach Monoflops 74HC123 oder 74HC4538. Ein Power-on Reset braucht man bei denen aber auch.
die + - Eingänge des LM393 vertauscht.
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
//www.sprut.de/electronic/pic/projekte/frequenz/frequen1.gif Oder ich verwende am Eingang gerne 74HC mit "Schmitt trigger" Eingängen: - 74HC132 - 74HC14
weit ich das noch kitzeln kann.... Vermutlich nicht sehr weit. Je nach Hersteller werden für den 74HC590 nur 36MHz garantiert (bei 5V und über den erlaubten Temperaturbereich). Typische Werte in den Datenblättern sind um die 50MHz. Beim 74HC74 sieht es nicht viel anders aus. Und während es den 74HC74
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
#4248389: > Die Temperaturüberwachung / Lüfterregelung braucht keinen OP07 - da tut > es auch ein LM358 / TLC27x. Da es keinen Preisunterschied zwischen dem OP07 und dem LM358 gibt, verwende ich den OP07. Schaltplan liefere ich gleich nach.
Luca E. schrieb im Beitrag #4248435: > Schaltplan liefere ich gleich nach. Edit: Im Plan ist der 74HC4053 falsch beschaltet... Schaltplan 7 ist der nun hoffentlich richtige..
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2N3055 , was sind aktuelle Alternativen ?
hier als Beispiel ein LM317 aus den 70ern...
ungepufferten Typen weiterhin für Analogbetrieb und Oszillatoren, entsprechend gibts daher auch ein 74HCU04.
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Drehzahlmessung mit CNY70 am Atmega32
Sinusartiges beir raus. Um das auf einen vernüftigen Pegel zu bekommen kannst du einen Komparator ala LM339/LM393 dazwischen schalten.
einem Komparator kannst du Hysterese und Triggerpunkt besser einstellen. Bei den Schmitttrigern (4093,74HC14) ist Umschaltpunkt und Hysterese fest vom Hersteller vorgegeben. Somit hast du mit einem Komparator (LM393) etwas mehr Einstellmöglichkeiten zur Anpassung an deine Koppler. >Es gibt 2 Firmen
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Fehlersuche: Anlaufprobleme auf Board mit ATMega328p / W5500 / PoE
Watchdog denkbar ungeeignet, da er keine Flankentriggerung besitzt, wie ein richtiger Monoflop (4538, 74HC123). Der 555 ist nur ein RS-FF mit 2 Komparatoren davor. Was stört Dich an dem internen Watchdog des AVR? Den kann man sogar per Fusebit als nicht abschaltbar setzen.
So, und wie es aussieht scheint es mit dem LM2596HVS zu funktionieren. Mein Problem damit ist, dass der locker doppelt so groß ist wie der andere, und somit unmöglich auf meine Platine passt. Unschön. Vielleicht hat jemand eine gute Idee, wie
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Micro-USB-DMX-Transceiver
es auch so übernehmen. Den 75176 bekommt man recht einfach bei Reichelt (http://www.reichelt.de/ICs-74F-74ALS-SN75-/SN-75176BP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A225;GROUPID=2937;ARTICLE=19202;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=12TfvcGX8AAAIAAD@qLmAa5b9e686ac16972afae87fe41b80d23e), aber wie sieht es aus
so übernehmen. Den > 75176 bekommt man recht einfach bei Reichelt > (http://www.reichelt.de/ICs-74F-74ALS-SN75-/SN-75176BP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A225;GROUPID=2937;ARTICLE=19202;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=12TfvcGX8AAAIAAD@qLmAa5b9e686ac16972afae87fe41b80d23e), Den Max485 auch.
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PC hochfahren bei längerem drücken
prinzipiell funktionieren. Dann mache daraus einen Schaltplan für Dein Teilproblem 1. Ich hab Dir ein 74xx14-Gatter vorgeschlagen weil die simpel, vielseitig und günstig sind. Kann man aber auch genauso mit nem Komparator (z.B. LM393) oder nem 555er-Timer lösen. Um nur mal ein paar Bauteile zu nennen, nach
Widerständen angeht: am bequemsten ist in LTSpice ausprobieren. Beachte aber die Common Mode Input Range vom LM393.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Ist da eigentlich ein echter LM2596 drauf?
das Photo sagt LM2577
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74LVC125 als Pegelwandler 3.3V Eingang zu 5V Ausgang
Pegelwandler 3,3V Eingang zu 5V Ausgang, der min. 15mA Ausgangsstrom liefert. Normalerweise wäre hier der 74HCT125 meine Wahl. Der liefert allerdings nur 6mA pro Kanal. Ich habe jetzt den 74LVC125 ins Auge gefasst. Der soll bis 25mA verkraften und ist pinkompativel mit dem 74HCT125. Allerdings habe ich im Datenblatt
Hallo Stefan Den 74LVC125 oder 74HCT125 hab ich noch nicht verwendet, erfolgreich von 3,3V auf 5V habe ich in einem Projekt ein 74HCT14 eingesetzt aber der wenn ich mich recht erinnere schafft nur 8mA pro Kanal. Gruß
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Stepup für LEDs
verstärkt. Zum Datenblatt des LM2587 habe ich noch eine Frage. Ich verwende den Typ im DPAK (TO-263). Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden. Soll man da wohl auch GND
Carl schrieb im Beitrag #5939683: > Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 > ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden Natürlich auch GND, der mittlere Pin geht immer an den TAB.
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LM2576 HVT -adj verabschiedet sich mit einem Knall bei 50V
Steht drauf: JM83RD LM2576HVT -ADJ P+ Photo im Anhang.
Hast Du hier das Design mal testhalber durchgespielt: http://www.national.com/mpf/LM/LM2576HV.html#Overview
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
LED angesehen, die etwas schwächer ist, als das Teil, das Du (nicht) benennst. Die Osram machen 45lm/W * 150 * 0,5W = 3375 Lumen. Das ist etwas mehr als eine 200W Glühlampe. Das ist schon verdammt hell. Und dabei sind die 45lm/W der Osram noch kein hoher Wert.
LEDs: LED -> 150Ohm Widerstand -> 5V DI -> IC DO -> an DI nächste LED VDD - > 5V VSS -> GND 74HC165: CLK -> IC / nächster 74HC165 PL - > " DIN -> IC /OUT letzter 74HC165 DOUT -> GND / DIN nächster 74HC165 DO 0-1 -> Stiftleiste 5V -> 5V GND - GND Jetzt noch prüfen
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
so bin ich auf die Länge gekommen. (kurzer Ausschnitt) [code] 71 7C 00 00 00 00 78 84 07 00 74 0A AD FF 1A FE D2 E1 FE 33 00 71 1E 00 00 00 00 3D 74 00 74 0A B5 01 02 02 04 04 F8 0B 00 71 7C 00 00 00 00 78 84 07 00 74 0A A5 02 04 04 18 4A 7F DB 00 71 1E 00 00 00 00 3D 74 00 74 0A AD
00 14:15:14 74 0C AD FF DA FF D2 E3 7F D1 00 14:15:17 74 0C AD FF D6 FF D2 E3 7F D3 00 14:15:20 74 0A AD FF D2 FE D2 E3 7F D5 00 14:15:23 74 0A AD FF CE FF D2 E3 7F D7
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7-Segmentanzeigen wieder hell machen
blauen LEDs schon oft gesehen. Ich würde aber auch mal die Betriebsspannung prüfen, z.B. an den 74HC574 zwischen Pin 10 (Masse) und Pin 20 (Betriebsspannung). Ich vermute mal die ganze Schaltung funktioniert mit 5V die mit dem Step-Down Regler rund um das IC LM2574 im unteren Teil erzeugt werden.
im Beitrag #7649930: > sondern dass es > vielleicht einen Regler gibt? Ja, das ist unten der LM257. Vielleicht sind die Elkos taub und daher sinken die 5V ab. Die 5V kannst Du messen zwischen Pin 10 und 20 der 74HC574.
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LM335 - OPAMP 0V bis 5V
Wobei noch anzumerken wäre, dass mit einem absoluten Fehler von > 2 °C zu rechnen ist - LM335A: 1 °C, TS912: 10 mV Input Offset.
nicht an 0V/5V rankommt ? Als so -24° bis 74° Grad Datenblatt TS912: " At 3V, the output reaches : VCC- +30mV VCC+ -40mV with RL = 10kOhm VCC- +300mV VCC+ -400mV with RL = 600Ohm " Gruß Jürgen
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555er als VCO
Wauschi schrieb im Beitrag #2877235: > könnte ein LM324 auch funktionieren? Beim LM324 mit VCC=3,3V ist bei 2,2V Eingagsspannung wahrscheinlich der Common-Mode-Range (laut Datenblatt VCC-1,7V=1,6V) überschritten. Man könnte das zwar mit einem Spannungsteiler
Dein Problem ist das der LM324 als Komparator zu langsam ist. Du kannst diesen Komparator jedoch durch einen richtigen Komparator ersetzen. Hast du einen LM339 oder LM393 da?
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Relais ersetzen
Verstärker die ich benutze. A SMD Verstärker von ELV http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=1595&flv=1&bereich=&marke= B dynamischer Mikrofon Verstärker von ELV http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=1020&flv=1 Es hat was mit Gehäusegröße
LM358, für den LMV stellt die 6Volt-Grenze schon wieder ein Hindernis dar ;( Vom Rauschverhalten ist der 358 nicht soo dolle, aber in der Umgebung hinnehmbar. Viel Erfolg! Axelr. .- .-.
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Funktionsgenerator
Bis 30 Mhz http://www.elv.de/DDS-Funktionsgenerator-DDS-130,-30-MHz,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_22086/flv_/bereich_/marke_ Bis 10 Mhz http://www.elv.de/DDS-Funktionsgenerator-DDS-110,-10-MHz,-Komplettbausatz-inkl-Software/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_16755/flv_/bereich
Selbst der hier http://www.national.com/mpf/LM/LM7171.html hat nur 100mA Output Current. Und das bezeichnen die schon als "High" ;)
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
, ich denke, der OPV (LM324; LM358) ist zu langsam? Hab nen 1k Pullup am Ausgang des 339 und Vcc beträgt 12V. Was gibt es noch für Möglichkeiten? Ich brauche ca. 50 mA von 0 bis >= 10 Volt bei 120kHz, Tastverhältnis bis
erzeugt ein Digitalsignal. Das verstärkt man sinnvoll mit einem digitalen IC, z.B. 74HC04. Ein OPV ist dafür nur dritte Wahl, die langsame Gurke LM324 erst recht. >Ich brauche ca. 50 mA von 0 bis >= 10 Volt bei 120kHz, Tastverhältnis >bis 80%. Nimm einem [[Pegelwandler]], wenn
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Handykamera MCA-25 ansteuern
0x82,0x01,0x3B,0x01,0x00,0x03,0x49,0x01,0x35,0x3C,0x63,0x61,0x6D,0x65, 0x72,0x61,0x2D,0x73,0x65,0x74,0x74,0x69,0x6E,0x67,0x73,0x20,0x76,0x65,0x72,0x73,0x69,0x8C,0xF9, 0xF9,0x81,0xEF,0x3F,0x6F,0x6E,0x3D,0x22,0x31,0x2E,0x30,0x22,0x20,0x77,0x68,0x69,0x74,0x65, 0x2D,0x62,0x61,0x6C,0x61,0x6E,0x63,0x65,0x3D
,0x6C,0x8C,0xF9, 0xF9,0x81,0xEF,0x3F,0x6F,0x72,0x2D,0x64,0x65,0x70,0x74,0x68,0x3D,0x22,0x38,0x22,0x2F,0x3E, 0x0D,0x0A,0x3C,0x74,0x68,0x75,0x6D,0x62,0x6E,0x61,0x69,0x6C,0x2D,0x66,0x6F,0x72,0x6D,0x8C,0xF9, 0xF9,0x81,0xEF,0x3F,0x61,0x74,0x20,0x65,0x6E,0x63,0x6F,0x64,0x69,0x6E
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Audion mit 12SH1L
Hi Leute, ich muß noch mal nerven ;) Will folgende Audionschaltung aufbauen, aber mit IC (LM386 o.ä) als NF-Verstärker. http://www.b-kainka.de/bastel74.htm (1.Schaltung von oben) Erste Frage, die Stromversorgung: habe hier ein Steckernetzteil, das 9V AC ausspuckt. Die Idee: die
Steht eigentlich weiter oben schon. 74HC390 geht bis 66 MHz. Wenn dein Elektronikladen noch über Antiquitäten aus der 74S-Serie verfügt, dann 74S90 und den bereits genannten 74S112. Das sind aber nur zwei Flip-Flops, die dafür jedoch
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Protokoll ELV Funk-Temperatur-/ Luftfeuchtesensor ASH500
identisch mit dem hier http://www.elv.de/Funk-Temperatur-Luftfeuchteau%C3%9Fensensor-S-300-TH/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_20690/flv_1/bereich_/marke_ Selbst die Doku ist die gleiche. Nur der Preis ist nicht annähernd identisch.
USB-WDE1, Komplettbausatz Artikel-Nr.: 68-846-52 € 24,95 http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=24916 - CP2102 - ATmega88 - RX868-3V Empfangsmodul RX868-3V, 868 MHz Artikel-Nr.: 68-641-28 € 13,55 http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=12822
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Reparaturbericht SolarMax 6000Cx
Vers.G unter dem Display sitzt ein 4MHz-Quarz, PIC16LC770-I/P V6.2, BDP953, R9791A, TMS320LF2406APZA CA-74A6FHW G4 mit 7,372MHz Quarz, 74HC4538D, 74HC14D, 6x LM224, LM2901, 2x G7AB WZD2 FB und ein Akku Panasonic 3V UL1220D. Insgesamt 11 Relais (8 Schrack 0410 83 050 001 WG), 2x HX 10-P und ein Melderelais
Der kleine Schaltnetzteil-Trafo heißt SM6000-4-2 BE44/07 BV 2292.1765, davor ein IRFBE30, danach LM2940-CT5.0 und LM340T15 7815 P+.
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D/A - Wandler
Stefan S. schrieb: > 74HC147 (Decimal to Binary Encoder), DA-Wandler mit parallelem Interface > und dann einen NE555 oder was auch immer als Taktgeber für den > DA-Wandler (sofern er keinen eigenen Taktgeber hat). Und dann
Eventuell gehts ohne Programmierung mit 18 + vielleicht etwa 3 bis 6 weiteren Widerständen und zwei LM3914!
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LED Energie/Volume anzeige
TV. Ich habe zur Realisierung an einen ne555 als Taktgeber und ein Links/Rechts-Schieberegister (74HC299) gedacht. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/127805/STMICROELECTRONICS/M74HC299.html Bei der Beschaltung des Universalregisters bin ich mir aber unsicher. Meine überlegungen bisher
und kann auch mit mehreren ICs erweitert werden. http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM3914%3B%20LM3915%20-%20Zeig%20mal%20wie%20stark%20du%20bist.htm
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spartan treibt led
direkt zu 0V = 30mA. Sollte doch immer 20mA. Warum ist das denn ? Kann es sein das 20mA für den LM317 zu wenig sind ? Gruss Toto
da noch ein Hacken ? oder etwas was ich noch wissen müsste ? Es gibt mehrere Ha_K_en. 1. der LM317 verheitzt über 3,5V 2. der schaltet nie und nimmer mit 1 Mhz, von 50 Mhz ganz zu schweigen >Ich hab mal das ganze auch mit einer Vegleichsschaltung gestestet: >+5V/+3.4V ---> LM317 mit 20mA--
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
Wenn du dich dann für die Frequenz-Spannungswandler Variante entscheidest, kann zur Auswertung der LM3914 verwendet werden. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf Damit hast du schon einen einfachen Tacho, bzw. kannst an Stelle der LED auch etwas anderes ansteuern.
Ohne Mikrocontroller würde ich auch den LM2907 / LM2917 vorschlagen https://www.reichelt.de/konverter-f-v-dip-8-lm-2907-dip-p10436.html?&trstct=pol_28 8-poliges DIL-IC 1,55€ bei Reichelt, der LM2917 hat 14 Pins da der Datenblatt-Link hier
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Komparator oder Transistor
Nimm halt einen Frequenz-Spannungs-Wandler z.B. LM2907.
LM2907 Seite 15 ist sonst eine gute Lösung für das Problem. http://www.jaycar.com.au/images_uploaded/LM2907.PDF
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
2.1V, bei 20000uF(-20% Toleranzerlaubnis). Nur leider heisst 18.56V-20% auch 14.8V, damit kann der LM338 keine 18V mehr erzeugen, er braucht 2.5V für sich alleine, also 20.5V Minimum. Immerhin reicht es für den 7812, knapp. Für 18V aus LM338 brauchst du einen 22V~ Trafo oder eine 24V Gleichspannungsquelle
lassen darauf schließen, dass ich dort etwas auf dem Holzweg bin und mit den angestrebten 5A an dem LM338 nicht realisierbar ist. Jetzt noch zu euren Fragen wegen der Strombelastbarkeit. Der Strom, welcher an dem LM338 anliegen soll, liegt bei 20mA bis eben das Maximum, was für den Regler möglich ist
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
schrieb im Beitrag #3750750: > Hab heute auch mal schnell den Schaltplan und das Layout für den > LM > gemacht. Wozu dient der LM?
Max S. schrieb im Beitrag #3758583: > > Ich hätte den LM4766 mit rund 50V versorgt Gemäss Schaltungsvorschlag betreibst Du den LM4766 dann mit +/-25V. > und die Verstärkung so gewählt das er nur 40V braucht. Ausgangsspannung: +/-20V (Spitze-Spitze
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Seltsame IC's
> Bei TTL eher 74XXX. Stimmt auch wieder. Aus alten TV-Geräten recycelt? 7143A programmierbarer Controller für Touch-Sensoren 7149A Farb-Demodulator
Von der Ausführung her könnten die GI-Ics auch LM0901A1411090451C-Fakes in einem Billiggehäuse sein: http://techpreservation.dyndns.org/beitman/abpr/LM0901A1411090451C%20Nat%20Semi%20%2778%2D8927.PDF Besonders kritisch scheint im Betrieb die auf
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1mVpp Sinus verstärken
OpAms, die ab 2.7V laufen und RRIO sind, zB den LT1633. Ja, etwas Gainbandbreite muss er haben. Ein LM324 ist nicht genug.
sich die Ergenisse von PSpice mit meinen Aufbauten immer ausreichend gut gedeckt. Fazit: KEINEN LM324 für diese Aufgabe nehmen.
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Spannungsversorgung für 30V auf 3.3V
LM2576
Vielleicht ist der LM 2576 mit 3A etwas überdimensioniert, aber man könnte auch noch den LM 2575 T3,3 (1A) oder den LM 2574 N3,3 (0,5A) nehmen...
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Energiesparlampen sind oft keine Alternative
/www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=5025&flv=&bereich=&marke= > wirklich ähnliches Licht machen nur Energiesparleuchten, die aber die > nachteile der Langen Einschaltdauer haben und somit für Durchgangszimmer >
: > http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&de... ich habe hier einige "warmweiße mit 2700k". verglichen mit den Reflektorstrahlern die da vorher drin waren, oder den lampen in der NAchtbarzimmerbeleuchtung (NV Halogen) sind die extrem blau
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LM317 Konstromquelle
Orichinolhersteller des LM317 im letzten Jahrhundert war National Semidestructor, wie von allen Teilen, die mit "LM" anfangen.
V angegeben, ich spendiere 5 V. > Warum also sollte es nicht ausreichend sein? Weil 3Volt am LM317 benötigt werden und 1,24 V über dem Strombereichswiderstand. Macht in Summe 4,74 Volt. Ergo bleibt da fast keine compliance. > Übrigens, hab es vorhin mal > mit einem 330 Ohm Widerstand versucht
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Schaltplankontrolle: elektronische Überstromsicherung
sagst sehe ich den Wert auch, das hätte ich auch selbst rausfinden können. :-( Danke Falk. Also 1mA LM393, 1,2mA für den LM358 und 4*40µA(so wenig? quiescent supply current ist doch richtig oder?) für den 74HC00. Dazu noch 5mA für die LED, ich würde sagen mit 10mA komme ich hin. Dann werd ich mal ein
@ Anfänger (Gast) >Also 1mA LM393, Ja > 1,2mA für den LM358 Der ist doch in deiner 2. Version gar nicht mehr drin. >und 4*40µA(so wenig? quiescent supply current ist doch richtig oder?) Real sogar noch deutlich
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36 Sieben-Segment-Anzeigen Multiplexen
aufbauen. Folgendes habe ich verwendet: - ATMega8535 (weil ich den noch rumliegen hatte) - 10x 74HC595D Schieberegister (auch vorhanden) - 1x UDN2981AN Treiber für die Displays - RTC,LM75 ist aber nicht wichtig!!! Meine Frage ist: Kann ich es im Multiplexbetrieb so realisieren (Ströme!!!)?
Der CD4094 ist auch nur ein Schieberegister wie der 74HC595. Der 74HC595 kann sogar mehr als 5mA pro Pin.
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IRL3103 an AVR direkt?
Maxim B. schrieb im Beitrag #5453804: > In den Zeiten von reiner SN74 war Faustregel: für jede IC > 100n-Kondensator und für 20-30 IC dazu noch Elko ca. 10u. Die 74er sind recht stromhungrig. Bei 20-30 kommt da schnell mal, je nach Typ natürlich, 1A oder mehr zusammen
Safari schrieb im Beitrag #5453968: > Die 74er sind recht stromhungrig. Bei 20-30 kommt da schnell mal, je > nach Typ natürlich, 1A oder mehr zusammen. 10µ scheinen mir da recht > wenig. Ich würde das eher bei 100µ ansetzen, oder bin ich zu ängstlich
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Einschaltverzögerung für Relais-Treiberstufe
im Beitrag #4480468: > leider habe ich die Vorgabe nur > TTL-Bausteine zu verwenden. Nun der 74LS123 erlaubt bis 260k und dürfte noch beschaffbar sein. Ist denn wirklich TTL gemeint oder die Logikfamilie 74xxx? Wenn es nur auf die 74xxx ankommt, nimm den 74HC123.
Wo ist das Problem? Ob TTl oder C-Mos - wenn die Spannungen stimmen, was soll da schief gehen? Ob 74xx oder LS74xx, ist doch völlig egal!