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uC - kennst du einen, kennst du alle
Jörg W. schrieb im Beitrag #5626120: > Aber das ist natürlich /nur/ unter X11 mit einem deutschen Layout > erstmal so der Fall, das ist richtig. Dann muss ich irgendwas falsch machen, denn auf meinem Laptop funktioniert die Tastenkombination sowohl unter X11 als auch unter
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5626156: > sowohl unter X11 als auch unter Wayland OK, Wayland kenne ich nicht. Weiß nur, dass es das gibt. Vermutlich haben sie da einfach mal viele Defaults von X11 übernommen. /Das/ wollte ich damit nicht ausschließen,
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kleinste CAN-Devices
Spontan würde mir da NXP LPC11C22/C24 einfallen. Ist aber wohl nicht so ganz was Du suchst.
STM32F042G4 (QFN28 in 4x4mm) TCAN1042DRBRQ1 (VSON in 3x3mm) Alternativ kannst Du Dir auch die LPC11C22 von NXP anschauen, das sind µCs mit integriertem CAN-TRX. Die gibt es allerdings nur in LQFP-48 (7x7mm). Bei der RTCC ist die Frage wie Du die versorgen willst. Gängig wäre da ne CR2032-Knopfzelle
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AVR oder STM32 für Entwicklungsprojekt
gelesen :) Da erinnere ich dann auch gerne wieder an einen meiner Lieblinge, den zu wenig beachteten LPC824, ein Cortex-M0 mit 32 kB Flash und 8 kB RAM (das ist bei den AVR ja sehr sparsam vorhanden). Den SMD Käfer auf eine einfache passive Adapterplatine, einen 100 nF C zwischen die Stromversorgungspins
das µC Gedönse für die große Masse verfügbar gemacht. Unmengen Leute schlagen da ein. Ab 10 bis 11 Jahre, bis ins hohe Alter. Von diesen, schätze ich mal, bleiben 10% bei der Stange. Und das sind garantiert genau die, welche nur selten in Foren auffallen. Soll man denen mit einem vorgefassten
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PID-Regler: Wie schnell ist schnell genug?
kpFactor-2*controller->kdFactor/controller->taFactor) * controller->lastError 0800882c: vldr s11, [r2, #24] 97 controller->error = sollWert - istWert; 08008830: vsub.f32 s13, s15, s14 100 + (controller->kpFactor+controller->kiFactor+controller->kdFactor/controller
s14, [r2, #28] 104 controller->preLastError = controller->lastError; 08008872: vstr s11, [r2, #28] 101 + (-controller->kpFactor-2*controller->kdFactor/controller->taFactor) * controller->lastError 08008876: vfma.f32 s15, s12, s11 102 + controller-
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Nucleo x7xx (erstmal) nur low-performant
SB149 OFF Oscillator from external PF0/PH0: from an external oscillator through the pin 29 of the CN11 connector. The configuration must be: – SB148 ON – SB112 and SB149 OFF – SB8 and SB9 removed HSE not used: PF0/PH1 and PF1/PH1 are used as GPIOs instead of as clock. The configuration must be:
Die neuen NXP LPC5x haben mittlerweile auch crystal less USB, habe das mal überflogen. Da wird eine Synchronisierung mit dem Gegner gemacht und das sah mir erstmal nach einigem zusätzlichen Aufwand aus. Wenn man keine
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
steht tatsächlich nichts von einem 16 Bit breiten > Programmspeicher (im Gegensatz zu PMC251 und MCS11). Der MCS11 scheint tatsächlich 16 bit encoding zu nutzen. Alles ist ein bischen anders: [code] MCS11 mov a,#i 0 0 0 1 1 1 1 1 i i i i i i i i mov MEM,a 0 1 0 1 1 1 0 ? a a a
Alternative wäre, die Firmware eben so umzuschreiben, daß man sie leicht portieren kann, z.B. auf einen LPC11Uxx oder NUC120 oder so etwas ähnliches. Aus meiner Sicht wäre sogar ein tiefer greifendes Umstrukturieren sinnvoll: nämlich derart, daß die Algorithmen auf der PC-Seite verbleiben und der µC lediglich
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sehr variable Datenrate auf UART managen
Intelligent: die Längen von L- und H-Phasen klassifizieren. Das sollten vielfache (1 .. maximal 11) einer kürzesten Zeitdauer sein. Diese kürzeste Dauer ist dann die Bitzeit (Kehrwert der Baudrate). Allerdings kann man sich problemlos Telegrame ausdenken, die auch bei dieser Auswertung in die Irre
Jim M. schrieb im Beitrag #5577081: > Viele NXP LPCxxx µCs (z.B. LPC1768) haben Autobauding fürs Hayes > Protokoll, wie bei alten seriellen Modems. > > Das basiert auf dem Timing des "A" oder "a", denn die Kommandos fangen > alle mit "AT" an. Damit ist es für
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ARM gibt Cortex-M-Prozessoren für Xilinx FPGAs frei
ist das IMHO schon recht flott. Zum Vergleich: Cortex-M0 gibt es in Si bis etwa 200MHz (z.B. NXP LPC43xx Serie).
Cortex-M1. Fürn Softcore ist das IMHO schon > recht flott. Naja, der Microblaze lief bei mir vor 11 Jahren auf einem Spartan3E schon mit 66MHz und war eigentlich recht tauglich. Das uCLinux hat schnell gebootet und sonst lief auch fast alles wie beim "grossen" Linux. Und das war bei der SW-Entwicklung
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Mitstreiter für RISC-V Mikrocontrollers gesucht
Es gibt schon seit vielen Jahren Microcontroller mit Ethernet: - STM32F217, etliche STM32H7 - LPC175x, LPC176x Schon der deutlich über 10 Jahre alten LPC2368 hatte Ethernet. > Stattdessen kann man getrost SPI basierte Ethernet-Controller > anschließen. Also muss man wieder Statusregister
gibt schon seit vielen Jahren Microcontroller mit Ethernet: > > - STM32F217, etliche STM32H7 > - LPC175x, LPC176x > > Schon der deutlich über 10 Jahre alten LPC2368 hatte Ethernet. Prima, wußte ich nicht, wieder was gelernt. >> Ansonsten kann man sich da natürlich noch austoben und _sinnvolle
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Artikel
LPC-Mikrocontroller
Ausserdem gibt es einen Project Wizzard für NXP uC Unterstützt wird der JLINK mit folgenden NXP uC: LPC11Axx, LPC11Exx, LPC11Uxx, LPC11xxLV, LPC12xx, LPC13Uxx, LPC13xx, LPC17xx, LPC18xx, LPC18xx, LPC177x_8x, LPC407x_8x Codebase. Des Weiteren existiert eine umfangreiche Sammlung von Code-Beispielen. Keil
auf LPC8xx Python Script zum Flashen des LPC8xx Suche im Forum LPC8xx LPC11xx LPC11xx LPC12xx LPC13xx LPC17xx LPC18xx Bezugsquellen. Controller. (Die Preiswertesten sind fett dargestellt) Darisus elpro HBE
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DS18B20 Verkabelungs od Software Problem
Temperature. DallasTemperature sensors(&oneWire); DeviceAddress TempBox1 = { 0x28, 0x61, 0x64, 0x11, 0xB0, 0x46, 0xC5, 0x2B }; DeviceAddress TempBox2 = { 0x28, 0x61, 0x64, 0x11, 0xB0, 0x65, 0x7F, 0xF3 }; DeviceAddress TempBox3 = { 0x28, 0x61, 0x64, 0x11, 0xB0, 0x43, 0xF6, 0x88 }; DeviceAddress TempBox4 = { 0x28, 0x61, 0x64, 0x11, 0xB0, 0x6B, 0xE1, 0x21 }; DeviceAddress TempBox5 = { 0x28, 0x61, 0x64, 0x11, 0xB3, 0x98, 0x84, 0x53 }; void setup(void) { // start serial port Serial.begin(9600); Serial.println("Dallas
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Wer nutzt das Nucleo-64 und kann mir
device found at address 0x0A ! I2C device found at address 0x10 ! I2C device found at address 0x11 ! I2C device found at address 0x14 ! I2C device found at address 0x16 ! I2C device found at address 0x1F ! I2C device found at address 0x21 ! I2C device found at address 0x22 ! I2C device
Zumindest mit den paar Modulen > mit denen ich es probiert habe. kann ich nicht bestätigen, an meinen LPC824 laufen die SSD1306 problemlos mit 1 MHz. PullUp ist 2k2.
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Nuvoton N76E003
Abschlußprüfung Teil 1 verwendet werden), Nucleo 401 und 411 sowie Eigenbauten für den STM8S103K, STM32F103, LPC11C24 und einem AT89S52 (der auf dem Board ein Tiny2313 hat, der ihn flasht). Der Nuvoton könnte den S52 ersetzen, weil ich für diesen evtl. einen Bootloader schreiben kann und auf dem Board dann
leuchtet die LED an P1.0 auf. Ein Kollege hat kürzlich Stunden damit verbracht, nur um das SPI auf dem LPC4357 zum Laufen zu bringen. Ralph S. schrieb im Beitrag #5565867: > Hier kann man dann (speziell am Beispiel STM8) gut zeigen, dass > neuere Architekturen so "getrimmt" werden, dass sie - im Gegensatz
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230V Input an LPC11C24
Hallo Mal ne Frage ich verwende so 230V Input Module : https://de.aliexpress.com/item/AC-220-v-8-Kanal-MCU-TTL-Level-8-Ch-Optokoppler-Isolation-Test-Board-Isoliert-Erkennung/32849914729.html Da sind die 230V und die 3.3V Leitung galvansich mit Optokoppler getrennt. Was mich nun verwundert ist, das wenn ich die auch nur den N anlege (hab beides probiert einmal N einmal L) dann trennt es mich jedesmal vom Programmierkontroller. Das sollte ja nicht sein, Wo kann ich hier ansetzen das zu beheben, ich fürchte das das ja nicht das einzige Problem sein wird, und ich irgendwo anders dann
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Lagerverkleinerung
Kbit, 8K x 8 bit 29 Stk 4€ 9. CD4044BD 4x R/S Latch 40 Stk 1€ 10. CD4044BD 4x R/S Latch 40 Stk 1€ 11. CD4044BD 4x R/S Latch 40 Stk 1€ 12. H1102NL Ethernet Trafo 19 STk 5€ 13. H1102NL Ethernet Trafo 19 STk 5€ 14. IS62C256AL-45ULI SRAM, 256kB, 32K x 8 Bit, 45ns, 5V 18 Stk 2€ 15. IS62C256AL-45ULI SRAM
5.5V 25 Stk 3€ 22. K6T0808C1D-GF70 SRAM, 256 Kbit, 32K x 8bit, 70ns, 2.7V bis 5.5V 25 Stk 2€ 23. LPC2941 80C51 MCU 4K Flash 27 Stk 1€ 24. PIC12F675 MCU 1k Flash ADC 87 Stk 6€ 25. PIC12F675 MCU 1k Flash ADC 22 Stk 1,5€ 26. STPS5H100 Schottky 5A 100V 75 Stk 2,5€ 27. STPS5H100 Schottky 5A 100V 75
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(sehr) kleines "FrameWork" für ATtiny44
selbstgeätzte Platinen oder DIP Adapter fürs Steckbrett und ist damit basteltauglich. Dafür habe ich beim LPC824 zB 32 kB Flash und 8 kB RAM und viel brauchbare Peripherie. Da sind die Limits schon deutlich höher und kleine Displays können auch besser genutzt werden. Und nach oben hin haben die M3/M4 Familien
neu hinzugekommen sind: - DHT11 (Luftfeuchtigkeit und Temperatursensor ... nicht so wirklich gut) - Minispiel "Simon sagt" (aus Nachbarthread) - Ansteuerung zweistelliges 7-Segment LCD (reines LCD ohne Controller) über Schieberegister
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OLED Ersatz gesucht
Hier scheint es das zu geben: SOS electronic sro Pri pracharni 16, 040 11 Kosice, Slowakei 300 047 BL 12864G2 ERNHn RoHS X OLED-Grafikdisplay 128x64px. gelb 3,3 V. Lieferzeit: 4 Wochen Gesamtbetrag ohne MwSt .: PLN 188,60 Gesamtbetrag: PLN 226,32 (Also rund
als der Haupt µC, sonst wird man die Daten nicht schnell genug lesen können. z.B. STM32F4xx oder LPC18xx mit 168MHz sollte gehen. Messe mal nach mit welcherm Takt das Display mit neuen Daten versorgt wird und überlege Dir welchen Lese-Takt dein Wunsch µC maximal erreicht.
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SD card über sdio interface mit STM32 HAL
GPIOC configuration */ gpio_init_structure.Pin = GPIO_PIN_8 | GPIO_PIN_9 | GPIO_PIN_10 | GPIO_PIN_11 | GPIO_PIN_12; [/code]
GPIOC configuration */ gpio_init_structure.Pin = GPIO_PIN_8 | GPIO_PIN_9 | GPIO_PIN_10 | GPIO_PIN_11 | GPIO_PIN_12; HAL_GPIO_Init(GPIOC, &gpio_init_structure); /* GPIOD configuration */ gpio_init_structure.Pin = GPIO_PIN_2; HAL_GPIO_Init(GPIOD, &gpio_init_structure); [/code]
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STM32F042C6T6 - USB - Virtual ComPort
in diversen Threads den gleichen USB-Treiber, aber für andere µC-Typen gepostet. Also für diverse LPC's, den NUC120 und auch STM2F302. Wenn du also einen solchen USB-Treiber für deinen Chip haben willst, dann setze dich einfach mal daran, das betreffende Kapitel für den USB-Periheriecore im Refmanual
frei gegeben und bei jeder Übertragung zum Host hin wieder abgeschaltet, um nicht anschließend alle 11 Mikrosekunden einen Interrupt zu kriegen. Blöd nur, daß dieses Verfahren ausgerechnet beim LPC4088 NICHT funktioniert, obwohl der bis auf genau DIESES Detail den gleichen USB-Core hat wie der LPC2478
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Artikel
Mikrocontroller Vergleich
in diesem Artikel von ARM gesprochen wird dann gibt es stark unterschiedliche Kerne, ARM7, ARM9, ARM11, Cortex-M0, Cortex-M3/M4, Cortex-A15 (und viele mehr). Zum Teil sind die Kerne für µC geeignet (ARM7, Cortex-M0..M4), andere für PC ähnliche Systeme (ARM11, Cortex-A15). Für ARM gibt es eine ganze Reihe
entsprechend gestaltete I/O-Ports gelöst, in anderen Fällen ist erhebliche Wachsamkeit geboten. Atmel SAM7, LPC1xxx oder STM32 bereitet hier weniger Probleme als Philips LPC2000. Bei den LPC2000 gibt es zwei getrennte Register, eines zum Setzen, das andere zum Löschen einzelner Pins. In einem weiteren Register
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CAN mir das einer mal erklären?
nirgenwo in Serie ein. Bei ST und NXP (natürlich auch anderen) wirst du fündig. Besonders witzig: LPC11 mit integriertem CAN-Transceiver, also eine echte Einchip-Lösung.
bereits im Mikrocontroller integriert wie beim AT90CAN oder dann die größeren 32-Bitter (STM32, ATSAM, LPC). Der Transceiver wie z.B. MCP2551 ist lediglich ein Leistungsverstärker um die einzelnen Bits über die CAN-Busleitungen zu schubsen. Die Intelligenz dagegen sitzt im Controller.
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SAM3x8E nativen USB Port als COM-Port nutzen
dieselbe, aber die Handhabung des Codes ist eben unterschiedlich. Also nimm dir die Quelle für nen LPC (deren SIE ist noch am erträglichsten) und schreibe die für deinen Chip um. W.S.
Machbar wäre das auch hier, notfalls.. C++ läuft auch auf SAM3x8E Mikrocontrollern... Und auch C11. Es muss nicht K&R C sein... Hanns-Jürgen M. schrieb im Beitrag #5521088: > Ach ja: Ich nutze auf meinen PCs Win XP und Win 7. Updaten auf > irgendeinen Kachelmist (Win 8 oder gar 10) werde ich
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Flankenauswertung bei vielen Tasten
Portpin2,Portpin3....}; //Schleife zum Durchlaufen der Arrayelemente: for (uint8_t index=0;index == 11;index++) //Entprellroutine und Flankenauswertung für jeden Index [/c] Und jetzt? Wie bekomme ich jetzt vier mögliche Zustände pro Taste unabhängig voneinander gespeichert, sodass ich jederzeit
Fällen kann man 2..6 Tasten sehr wohl auf einen Port legen. Aber auch 12 Tasten an einem ARM (z.B. LPC1768) mit 32Bit-Ports lassen noch viel Freiheit bei der Zuordnung. Ich würde daher sagen: Es kann manchmal Fälle geben, wo man Tasten auf mehrere Ports verteilen muß.
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24 Einzelne Bits zu 3 Byte zusammen fügen in c++?
wo's herkommt. [c] uint32_t shuffle(uint32_t raw) { uint8_t mix[] = { 1, 12, 18, 0, 24, 11 }; uint32_t ret = 0; for (int i = 0; i < sizeof(mix); i++) ret |= ((raw >> mix[i]) & 1) << i; return ret; } [/c]
dargestellt ist. Und das wahlweise als 8, 16 oder 32 Bit longbool. Wo sowas vorhanden ist (z.B. LPC11E12), kannst du etwa so schreiben: [c] #define GPPB 0x50000000 #define W0 (*((volatile unsigned long*) (GPPB + 0x1000))) #define W1 (*((volatile unsigned long*) (GPPB + 0x1004))) ... MyVector
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
0; t9 <= t9 + 1; end if; if c10 = 3352 then c10 <= 0; t10 <= t10 + 1; end if; if c11 = 3163 then c11 <= 0; t11 <= t11 + 1; end if; end if; end process; end Behavioral; [/vhdl] [code] ******************************************************* Number of ports :
220, eine 19 stufige Frequenzteilerschaltung in I³L Technik. Aus einer Eingangsfrequenz werden 11 Oktavteilertöne plus der Halbton 12teWurzel2 erzeugt. Mit 12 solcher ICs wird ein Bereich von 11 Oktaven Tonumfang abgedeckt. Also Taktgenerator an ersten SAH 220 dort abgenommen die 11 Okatavtöne
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Einstieg Embedded (ARM) + Funk
Hardware-Plattform Wer nur ein "bisschen" Funken ueben will, kann auch eine Betty nehmen. Da gibt es ARM (LPC2220) + TI (CC1100). Besser sind natuerlich 2. JTAG dran stecken stecken und los gehts.
Betty schrieb im Beitrag #5511604: > Da gibt es ARM (LPC2220) das ist eine Zeitreise die ich nicht empfehlen würde. Dazu musst du alle paar Wochen ein paar neue Batterien einsetzen oder ständig Akkus laden. Das Ding ist nicht ohne Grund gefloppt. Meine
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Sensormodul mit Funk
Der ESP ist ein stromfresser, da ist die Kombi RFM69+µC um Längen sparsamer. Ich habe sowas mit dem LPC812 gebaut und davon funken schon einige fröhlich vor sich hin. Vor ein paar Tagen habe ich eine kleinere Version der Platine mit einem LPC824 bei Elecrow bestellt. Die Zentrale ist ein Raspberry mit
Kannst du für 2,60€ haben: https://www.aliexpress.com/item/ESP8266-ESP-01-ESP-01S-DHT11-Temperature-Humidity-Sensor-Module-esp8266-Wifi-NodeMCU-Smart-Home-IOT/32835590125.html Sie sind frei programmierbar, zum Beispiel mit der Arduino IDE.
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Suche Eprom Simulator Eprom Emulator z.B. ELV EPS1
zu meinem Post vom 11.07.22 habe ich noch einen Nachtrag zum Thema "2.) bei ungeöffneten Ports (vor allem COMs) kann es sein, dass der Plug'n Play Treiber zusätzlich dazwischenfunkt" kürzlich musste ich mir einige DSP56303
compliant" das Kompatibilitäts- und Timing-Problem angesprochen (der USB-Port hat eine sehr hohe Latenz, LPC-IOs und PCI-IOs dagegen arbeiten vergleichbar schnell wie der ISA-Bus). Zum Kompatibilitätsproblem gab es da eine Entwicklung von Henrik Haftmann siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/349342#3876269
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CAN-Sender im Mini-Format
www.nxp.com/products/processors-and-microcontrollers/arm-based-processors-and-mcus/lpc-cortex-m-mcus/lpc1100-cortex-m0-plus-m0/scalable-entry-level-32-bit-microcontroller-mcu-based-on-arm-cortex-m0-plus-m0-cores:LPC11C22FBD48
Kleiner und einfacher als der LPC11C22FBD48 wird's wohl kaum; Mikrocontroller, CAN-Controller /und/ Transceiver in einem LQFP48-Gehäuse.
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Welchen Mikrocontroller Quadrature Decoder Kanäle ?
Direkt für +/-11 µA: http://mino-elektronik.de/mt12_iic/mt12_iic.htm
Michael H. schrieb im Beitrag #5469427: > mentan habe ich einen 11uA den > ich auf TTl spur A B und Z auflösen kann. Mir wird immer wieder gesagt > es gibt Mikrocontroller mit Quadrature Decoder Kanäle, NXP LPC176x Silabs EFM32 LG/GG/WG (deren Dekoder ist IIRC
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Präziser, einfacher 850kHz Oszilator
Ausgang (Pin 10) noch der Quarz belastet, weil der Quarz direkt an den hochohmigen Clock-Eingang (Pin 11) geschaltet wird.
(Pin 10) noch der Quarz belastet, weil der Quarz direkt an > den hochohmigen Clock-Eingang (Pin 11) geschaltet wird. Hast du die Schaltung aufgebaut?
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MDK lite vs MDK licensed für M0/M0+
enough for anybody." Der Keil Compiler erzeugt gerade für die M0 kompakteren Code, aber devices wie LPC11U68 haben 256k Flash und vielleicht möchte man so ein Teil auch wegen USB haben. Nur M0 mit max. 32 kB macht begrenzten Spaß. Die größeren M4 haben sehr viel mehr Speicher und auch Ethernet, Grafikcontroller
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Funkübertragung sicher, schnell => Smarthome
Kanalnummerierung bei WLAN ist Mist, ich weiß. Du hast normal drei nicht-überlappende Kanäle: 1,6 und 11. Zwischen WLAN Kanal 1 und 6 ist ZB Kanal 15, zwischen WLAN Kanal 6 und 11 ist ZB Kanal 20, und jenseits von WLAN Kanal 11 sind ZB Kanäle 25 und 26. Zigbee Kanal 15 ist zB Default bei ZLL (Zigbee
Kanalnummerierung bei WLAN ist Mist, ich weiß. Du hast normal drei > nicht-überlappende Kanäle: 1,6 und 11. Das mag für 802.11b mit 22MHz Kanalbreite so sein. Man findet für 802.11g/n (16,25MHz Unterträger) als Belegung auch 1, 5, 9 und 13. Praktisch halten sich viele Geräte an keinen dieser Raster und
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Leistungselektronik PV DCDC 800V => 48V
um die Daten zu verarbeiten im Bezug > zum MCU dh. FPU PWM usw.? Wir machen solche Dinge mit LPC154x von NXP. Deren SCTs machen den ganzen Timingkrempel alleine und müssen "nur" von der (nicht einmal synchron) laufenden Regelung gefüttert werden. Ob du eine FPU brauchst hängt von Deinen Programmierkünsten
Daher hab ich mal bisschen rumgerechnet. Bus Spannung 200V Modul Spannung mpp 35V Modul Strom mpp 11A (Somit kommt man bei 15 Modulen schon auf einen Bus Strom von ca. 56 A.) Nun will man die Spule (rund 13A I max) ja gerne klein halten, weshalb habe ich eine Frequenz von 100kHz gewählt habe.
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
Freds wie diesen hier sehr gut finde. Danke, ebenso finde ich deine SSD1306 Lib gut (obwohl ich im LPC824 genug Speicher für die Adafruit Lib habe :) ).
Ausgang mappen kann und müsste da bei 16 MHz liegen (nach dem Schaltplan der RS485 Version). Bei meinem LPC geht das auch und mit höheren Frequenzen, nur der IO Pin muss die Last aushalten.
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Pollin LCD Modul 7" Touch-monitor FT700TVGA
. Das Ding sollte dann so mittendrin auch noch ein paar Analogspannungen abkriegen, +20..22V, -9..-11, +14..15V und noch eine, ich glaub etwa +3.5V Auf diese LP-Größe kriegt man noch gut nen LPC4088 + ext. SDRAM drauf und dort, wo der Centronics-Steck war, kriegt man diverse I/O für Eigenbau hin.
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konventionell Taster über 24V einlesen
Miniserver, aber auch auf Beckhoff SPSen. Als Transceiver verwende ich den MCP2562. Controller: LPC11C24 Stromversorgung 5V: BD9G101, früher den TPS62175 Stromversorgung 3,3V: AP2127K-3.3 Angaben zu den Mindestlasten von Schaltern sind schwer bis garnicht zu erhalten. Ich wurde dann bei Finder
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Single-Master Hausbus: CAN vs RS485(4-Wire)
der Teilnehmer an einem Strang, dafür ist alles schön standardisiert. Als Controller hat sich der LPC11C14 als recht brauchbar heraus gestellt. Christian_RX7
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Alternativen zur Arduino IDE!
Freescale Kinetis Intel ARC32 Lattice iCE40 Maxim 32 Microchip PIC32 Nordic nRF51 Nordic nRF52 NXP LPC Samsung ARTIK Silicon Labs EFM32 Teensy TI MSP430 TI TIVA WIZNet W7500 ESP8266 Non-OS und RTOS SDK mbed ... Vielleicht hätte das mehr in einen persönlichen Blog gehört, nachdem ich sowas
Hmmmm... https://thehftguy.com/2016/11/01/docker-in-production-an-history-of-failure/ https://thehftguy.com/2017/02/23/docker-in-production-an-update/ Klingt nach ner Menge Spaß.
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STM32 „Bluepill“ vs. Atmega328 Batteriebetrieb mit Arduino
sparen ist kein ganz einfaches Thema, man muss dafür schon genau in die Datenblätter schauen. Beim LPC musste ich noch PullUp R nachstricken weil sogar die internen im Deep power down abgeschaltet werden.
habe mit dem ESP8266 eine kleine Verfügbarkeits-Kontrolle für meinen Webserver gebaut. Der läuft seit 11 Monaten ohne Ausfall durch. Mittlerweilen läuft die Firmware brauchbar stabil (das war im Jahr 2016 noch nicht der Fall).
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ARM-elf-GCC-Tutorial
ist daher ratsam. Beispiel: Ein Ausschnitt aus der Header-Datei lpc2114.h des GNUARM-Projekts (bei WinARM in ) (auch gültig für LPC2124): Verwendet man z. B. einen LPC2106 und die von der Keil GmbH bereitgestellte Header-Datei für diesen Controller, weichen die Bezeichnungen
ich einen JTAG-Adapter? AVR ARM Vergleich Ein paar Fragen zum LPC Fragen zum LPC2106 Wo kauft ihr eure ARMs? "Codedichte" von ARMs? ARM-Board minimal / Generelle Diskussion
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
der 6502 Emulator mit kompletem Basic: http://forum.arduino.cc/index.php?topic=193216.0 Oder der LPC-Vocoder auf dem Uno aus prähistorischer Zeit: https://github.com/going-digital/Talkie watchdog@doghouse schrieb: > Also bei uns an der FH war es so: > > Da die Arduinos die Idioten anzogen wie
hat jemand ohne Grundlagen nur noch Fragezeichen im Gesicht. https://www.joelonsoftware.com/2002/11/11/the-law-of-leaky-abstractions/ > Daher können leute die mit dem Arduino eingestiegen sind, später > durchaus die selben Berufschancen haben... Sofern wir hier nicht von der Arduino-Hardware
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Fehler zum nachbauen :-)
mit 11v kann man sogar Stahl schweissen.
Hm, das bringt einen auf Ideen... https://i.redd.it/j5wz2bjf7cc11.jpg
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Qualität technische Dokumentation TI (MSP432)
Hallo Christopher! Ich habe mich jetzt eingeschossen auf NUCLEO L476RG als Debugger/Programmer (11,96€ netto bei Mouser), der den STM32L476RGT6 evaluiert, also drauf hat. Für mein eigenes Board nehme ich den viel kleineren STM32L431CB6. Kann ich den ST-Link V2 direkt nutzen für mein externes Board
100 MHz getrieben. Aber das finde ich schon dekadent :-) https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/LPC5410X.pdf
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
richtig. Aus unerfindlichen Gründen machen einige Hersteller ab Werk einen Bootloader drauf (EFM, LPC, STM) und andere nicht (AVR, PIC) Warum das so ist bleibt rätselhaft. Wem der Bootloader nicht passt, kann ihn ja löschen. Aber ohne Programmer bekommt man keinen drauf. Vielleicht zur Absatzsteigerung
Arduino Version vorliegen, die beide endlich sehr stabil laufen. Meine Testkandidaten sind beide seit 11 Monaten im Dauerbetrieb ohne einen einzigen Ausfall bemerkt zu haben.