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isolated Flyback Converter: Spannung bricht unter last ein
von ca. 1:1 (Hilfswicklung etwas weniger, ca. 0.8) bis auf die nicht verwendete Wicklung, die hat 1:10. Dort liegt dann auch lästig hohe Spannung an, ich hoffe das stört nicht weiter. Ausgangsspannung wird über ein 10k-Poti an P1..P3 geregelt (Abgriff an P2). Funktioniert im Leerlauf wunderbar.
Fall hilfreich für euch wäre, sind die Bauteilwerte (sorry...) Hilfswicklung: MUR110, dann Elko 10uF gegen GND, bedämpft mit 1 kOhm, parallel dazu Poti 10k in Serie mit Trimmer auf gefühlten 1k Ausgang: SB550, 470u, dann Drossel 10u, dann nochmal 470u
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Suche rauscharmen OPAmp
Hallo Wolfgang, ich habe mit dem LT1115 einen RIAA Phono Verstärker gebaut. Der LT1010 ist in der Ausgangsstufe passend dazu empfohlen worden. https://www.analog.com/en/products/lt1115.html In meinem Fall habe ich noch einen Servo
Hallo Wolfgang, ich habe mit dem LT1115 einen RIAA Phono Verstärker gebaut. Der LT1010 ist in der Ausgangsstufe passend dazu empfohlen worden. https://www.analog.com/en/products/lt1115.html In meinem Fall habe ich noch einen Servo
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LM317 Ausgangsstrom erhöhen
> Ich möchte den Ausgangsstrom bei meinem LM317 erhöhen. Dann nimm halt einen LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A) und vergiss solche Murksschaltungen, die keine SOA-Überwachung mehr haben, keinen Übertemperaturschutz, und eine viel höhere
Guten Tag Zwecks Wäremabführung werden jeweils mehrere LT8081 Regler parallel geschalten und an den gleichen Kühlkörper geschraubt. Fahrregler: Geregelte 0-9V an einem geschalteten Netzgerät 240V AC / 12V DC - 10A, geregelt mit mehreren LT3081 parallel
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Analogwert festnageln
> Ob man die Volt hier einfach mit I=U/R=10mV/1Mohm= 1nA umrechnen kann > glaube ich nicht ganz Stimmt ja auch nicht ganz, da 10mV/1MΩ=10nA sind ;-) > Welchen Spannungsabfall hast du wie berücksichtigt? Das Einbauinstrument im Netzgerät
Yalu X. schrieb: >> Ob man die Volt hier einfach mit I=U/R=10mV/1Mohm= 1nA umrechnen kann > Stimmt ja auch nicht ganz, da 10mV/1MΩ=10nA sind ;-) Da ist mir allerdings ein Lapsus unterlaufen. Die Werte in der Tabelle stimmen allerdings. > Die Spannung
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Capacitor Charger
auf der Suche nach einer guten Schaltung die so gut es geht auf SMD-Bauteile verzichtet also keinen LT3751 nutzt sondern eher etwas simples aber trotzdem Leistungsstark. Ich suche eine Schaltung für einen Capacitor Charger der einen Kondensator auf ca. 400V laden kann mit einem Ladestrom von ca. 10A
Was spricht gegen ein "DC1322A: Demo Board for LT3751"? Das könnte das SMD-Löt-Problem und das Schaltungsdesign lösen.
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Schneller Peak-Detector (Spitzenwertspeicher)
(max. +10V) und -Peak (min. -10V) erkennen. Danke!
ne 1N4148 ist mehr als schnell genug (trr=4ns). >Habe extra schnelle Diode (STTH1R02) und OPV (LT1364) genommen? Der OPV sieht OK aus, die Diode scheint eine HV-Diode zu sein. Warum? 1N4148 reicht locker und hat weniger Kapazität. >Der Peak Detector soll den bipolaren +Peak (max. +10V) und
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Ansteuerung von 8 LED's mit ULN2803
Reserve einplanen soll) in jeden Eingang etwa 10mA. 8 x 10mA x 30V = 2,4 Watt. Das ist viel zu viel!
anliegt, solange soll die LED auch leuchten - keine Abschaltschwelle. Dann würde ich wie im Bildchen die 10kO Widerstände weglassen und nur an der einen max.24V Eingangsspannung den einen Vorwiderstand beibehalten. Lt. Aussage einige Threads weiter oben " Autor: hinz (Gast) Datum: 28.03.2019 11:02 ULN2803
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LT1083, negative Spannung über Widerstände zwischen Out und ADJ, LT Spice springt immer auf 0,5V
Wir sind doch nicht mehr in den 70ern. Nimm einen Regler wie den LT3080, LT3082, LT3083 oder LT3085. Die können direkt auf 0V runtergeregelt werden und gut ist. Oder einen LT3022, der geht bis 0,2V runter.
eine Konstantstromquelle von Multisim mit 5mA nehme, funktionierts Der Strom fließt ja durch R10, Q5, Q4 und R12, ich kann jetzt aber schlecht R10 an den Ausgang vom LT1083 platzieren, das würde mir ja den ganzen Nutzen der Konstantstromquelle außer Gefecht setzen.
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Handfunkgerät für 2m/70cm mit SSB gesucht
entsprechend günstig, aber mit SSB sieht die Auswahl schon sehr rar aus. Alles andere (AM, 6m, 10m) sind wie gesagt Wünsche die nett wären. Wenn das Gerät z.B. auch auf 10m empfangen kann, wäre es toll und dazu noch Senden wäre genial. Aber was nicht es nicht gibt, das gibt es eben nicht. Mobile
OK, > Handfunken gibt's dafür auch bloß keine. :-) Ich hatte mal ein Magnum 1012 gesehen. Kann 10 und 12m SSB/AM/FM
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Funktionsgenerator selber bauen
Hallo, wenn es noch ein Thema ist. LT hat aktuell einen Demo Circuit herausgegeben. LT1028/LT1055/LT1634 Demo Circuit - Super Low Distortion Variable Sine Wave Oscillator Hier der Link dazu: http://www.linear.com/docs/45649 Es
Hallo, Lt sendet mir "New Product Releases From Linear Technology Corporation". Dort war unter "New LTspice IV Demo Circuits" das Simu-File verlinkt. Das LT etwas von 1983 noch einmal auffrischt passt ja hier
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Welcher OpAmp für rauscharmen Anti-Aliasingfilter
mA bleiben. Da hat man viel Auswahl. Gute Lösungen schaffen etwa 3 nV/Sqrt(Hz) mit 2-3 mA (OPA209, LT1007) oder etwas unter 10 nV/Sqrt(Hz) mit rund 0.5 mA (OP1177, OPA145). Beim Mikrofon als Sensor ist noch die Frage ob ein dynamisches Mikrofon da die richtige Wahl ist. Ich hätte eher ein kleines
bleiben. Da hat man viel Auswahl. Gute Lösungen schaffen > etwa 3 nV/Sqrt(Hz) mit 2-3 mA (OPA209, LT1007) oder etwas unter 10 > nV/Sqrt(Hz) mit rund 0.5 mA (OP1177, OPA145). Besten Dank für die Einordnung, das sind so Dinge für die ich noch kein Gefühl habe. > Beim Mikrofon als Sensor ist noch
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LT1615, Spannungsspitze beim Einschalten
wenn ich meine Batterien anschließe. Danach schaut das ganze allerdings wieder ziemlich stabil aus (<10mV ripple). Jetzt bin ich mal ziemlich ratlos (und besorgt, einige meiner Sensoren sind nicht mal 5V tolerant). Ich habe die Schaltung des lt1615 genau nach Datenblatt gebaut. Verwendete Bauteile
ist die mit 470uF. Probier mal 1000uF parallel 22uF. Hat deine Spule wirklich nur 4,7uH bis max. 10uH?
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[S] Leute die eine "Grafikkarte" für uC bauen wollen
max. 3,8V an den Eingängen und KEINE 5V-Pegel. LT3463- und/oder CRT/TV-Teil können auch weggelassen werden, falls nicht benötigt. Der LT3463 dürfte etwas schwierig zu Löten sein. Ich habe das Decal so erstellt, dass jedes Pad etwa 1mm über den Bauteilrand
teilweise echt grenzwertig ist, und es daher bei mir nicht wirklich gut aussieht), würde ich schon 10-20€ dafür verlangen.
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Welcher DC-DC-Converter
OK habe die Schaltung wie im Figure 9. Suggested Component Placement for LT1302 aufgebaut. GND ist jetzt auch Stern-Förmig. Für die Spule verwende ich eine 2.5 A 10 uH 0.025 Ohm. Die Diode ist eine Schottky 3A 1N5821. Zum Test habe ich auch mal eine andere Spule verwendet mit 3A 10 uH und 0.3 Ohm. Einen zweiten LT1302-5 verwendet = Gleiches Verhalten. Müsste die Arbeitsfrequenz um die 300kHz liegen? Bei einer Last von 100mA habe ich schnell mal 1Mhz und mehr. Komisch ist
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JBC Bezugsquelle
www.weller-tools.com/professional/EUR/de/Professional/Loettechnik/Loetspitzen+_+Duesen/Loetspitzen/LT/LT+Meisselform/LT+HX Habe diese Spitze in den letzten Jahren auf Arbeit genutzt und finde, dass man damit sehr viel löten kann. Nur die Krümmung der Spitze kann manchmal unpraktisch sein, wenn zu
www.weller-tools.com/professional/EUR/de/Professional/Loettechnik/Loetspitzen+_+Duesen/Loetspitzen/LT/LT+Meisselform/LT+HX C245904, C245929 z.B. bei https://www.batronix.com/versand/loettechnik/loetspitzen/jbc/c245.html rhf
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Störung Rauchwarnmelder Hekatron
entschieden zu weit, obwohl bei mir sich nach 6 Jahren zwei von fünf Meldern verabschiedet haben (10 Jahre Laufzeit lt. Prospekt).
Martin schrieb im Beitrag #6784589: > 10 Jahre > Laufzeit lt. Prospekt ...und 60% hältst du dann für normal? :) Naja, die Hekatron BWLer sind dafpr bestimmt reichlich entlohnt worden. Klaus.
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Operationsverstärker Frage zur Versorgungsspannung
beim Hersteller dann nicht. Auch ist fraglich, wie genau deine 33V sind, vieleicht sind ex bei +/-10% Netzspannungsschwankung auch 30V bis 36.3V ? Nimm einen LT1014, der hält 44V aus und ist deutlich genauer und ähnelt ansonsten dem LM324. Nur ist der halt nicht der billigste der billigen OpAmps.
raus und niemals einer rein. Wenn man den LT1014 (oder den LM324) mit 3k3 nach +33V beschaltet, müsste er 10mA nach Masse ableiten, das kann er nicht mehr, da hängt der Ausgang irgendwo bei 0.7V rum und kommt nicht tiefer. Aber bei E-Anfänger
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tl497-dc-dc-converter
über V1 1.85A. Verpass deine V1 mal einen Innenwiderstand, damit C5 überhaupt wirken kann, sprich 10 mal grösser als der ESR von C5.
, Diode umdrehen ergibt negative Ausgangsspannung. Na gut, nicht mit dem Chip und nicht mit dem BUZ10. Aber generell.
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Alte Musiktruhe - Superhet Reperatur
Netzteil hab ich für die "Standalone-Tests" schon genutzt, aber das sollten doch eher 6.3V Vf statt 9-10 sein, nicht?
5 bis 10 Meter Draht am Antenneanschluss für AM bringen dann auch hunderte Sender auf KW, rund um die Welt (nachts).
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
grosse Kondensatoren... da gibt es nichts geschenkt. fg = 1/(R * C) => R = 1/(fg*C) also für C = 10uF und fg = 20 Hz brauchst du 5 kOhm.
Übrigens, die Kondensatoren im Gegenkopplungszweig der im Datenblatt des LT1115 gezeigten ersten Schaltung "RIAA Phonograph Preamplifier (40/60db Gain)" habe ich weggelassen. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273#4446251 LT hat dort 2200 µF parallel zu 4,7 µF (Film
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Peak Hold Sample Hold LT1122
Du verwendest auch einen LT1122 oder einen LM324 ?
Danke schonmal für die Antworten. Ich verwende in der Simulation und auf dem Steckbrett den LT1122 (LT1122DCN8#PBF). Christoph, der Input Bias Current liegt laut datenblatt bei 75pA Max. An anderer Stelle im Datenblatt wird sogar nur 10pA geschrieben. Woher nimmst du die 100pA? Nochmal
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Sepic-ansteuerung
viele fix und fertig (damit meine ich ICs) von diversen Herstellern (z.B. Linear Technology (kurz: LT), u.v.a.). Schau einfach mal in den Schaltungs-Applikationen nach, dort gibt's u.U. viele interessante Schaltungen zu finden. Bei LT bin ich mir da sogar sehr sicher.
Konzepte *ohne* galvanische Trennung - als da wären (übrigens alles von Linear Technology, oder kurz LT): - Design Note 156 (DN156), Figure 2 (LT1339) - Application Note 66 (AN66), Seite 11 (LTC1149) - Application Note 73 (AN73), (LT1339) - Application Note 84 (AN84), Seite 27 (LT1339) andere
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24V Versorgung aus einer 12V Autobatterie
Schaltregler einsetzen die alle gleiche Pinbelegung haben. Die Angegebene Drossel bezieht sich auf den typ LT 1270. Für kleinere Leistungen Drossel eventuell anpassen, bzw arbeiten die verschiedenen Schaltregler Typen mit versch. Schaltfrequenzen. Typ : LT 1070, LT 1071, LT 1170, LT 1171, LT 1270
EDIT: "ich schätze mal das ich um die 8-max.10W leistung benötige!" Sorry, das war die andere schaltung! Ich brauche doch nur max. 5W leistung! Macht das einen unterschied? Brauch ich dann kleinere ausführungen der "LT"-Reihe? @Christoph Kessler
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Jetzt noch eine FritzBox 7390 kaufen?
7360 auf die 7390 ging sehr einfach und problemlos. Und wir haben weiterhin ohne Probleme 51Mbps / 10Mbps.
7390er schrieb im Beitrag #5597495: >> aktuelles update von heute auf die FB draufgezogen! > > Lt. Deinem Link: Liste End of Support: 7390 01.09.2018 Und trotzdem: Version: FRITZ!OS 6.85 Datum: 22.10.2018 https://avm.de/service/downloads/?product=fritzbox-7390
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Elektronik Problem Instrumentenverstärker
Yalu X. schrieb im Beitrag #2796873: > Weiß das auch LTspice? Frag LtSpice.
natürlich nicht. Du brauchst höchstwahrscheinlich Opamps die für Single Supply taugen. Ist Rset wirklich 10k?
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Suche LT1236LS8 LTspice Modell mit TRIM Anschluss
einen relativ linearen positiven Temperaturkoeffizienten von typisch +3ppm/K im Temperaturbereich 10-40 Grad. (Streuung ist von +1 .. 5 ppm/K und ein Ausreißer von +0.2 ppm/K). Eine LT1021 von mir hat ca 7 ppm/K. Leider haben die LT1236LS8-5 bei mir auch eine mehr oder weniger ausgeprägte Hysterese. (bis ca 10 ppm). Gruß Anja
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
zwischen dem invertierendem und nicht invertierendem Eingang rauscht weniger als z.B. 270 Ohm oder 10 Ohm. Wobei das Rauschen bei 270 Ohm und 10 Ohm ungefähr gleich, jedoch ca. 3-4 mal so Laut wie bei 1K ist. Ein 10K oder 16K Widerstand am Eingang erzeugt bei gleicher Beschaltung so gut wie kein hörmares
Kuck dir mal den LT 1115 an.
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Spannungsregler mit plus und minus 5V - gibts das?
vor diesen Reglern die HF des Switchers ausfiltern. Dazu aber ist dann wohl eher ein DC-DC mit z.B. 10V/GND/-10V Ausgang nötig, denn zum Drop der Regler kommt noch der Drop (Spannungsabfall) des Filters.
Die Ausgangs-Verstärkerstufe aus R8, R9 und Q3 wird lt. Beschreibung für je Ausgang ein mal benötigt.
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1&1 Modernsierung - alle Fritzboxen de-facto Schrott?
bekommen hat: eine 7312. > > Die war 2019 neu und kann nur ADSL2. Die war 2012, also vor über 10 Jahren neu!
Re D. schrieb im Beitrag #7449762: > Die war 2012, also vor über 10 Jahren neu! Hast recht. 2019 gab es die letzte Firmware.
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±15 V Netzteil mit Strombegrenzung
(Bei einer angegebenen Leerlaufspannung des Trafos von 17,7V und einer Netzspannungserhöhung von 10% ergibt sich ein Usmax von: (17,7Veff * 1,1) * 1,414 - (2*0,8V) = 25V und man bleibt damit im zulässigen Eingangsspannungsbereich vom LT3086) Der LDO braucht min. 350mV mehr Eingangsspannung als
Zwei LT3080 hintereinander ist ein merkwuerdiger Aufwand.
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
die nach deren Resonanz induktiv. Hier bei diesem Piezo würde ich mit den 300nF simulieren. Der LT1210 ist bis 10 nF gegenüber kapazitiven Lasten stabil. Deshalb habe ich vor dem Piezo einen Widerstand vorgesehen. Die Rückkopplung der OPV erfolgt direkt am Ausgang. In der originalen Schaltung war
470R gehabt. Jetzt mit 47R habe ich die Verstärkunfg auf 20 dB angehoben. Es ginge auch mehr. Der LT1210 ist für eine Last von 10 Ohm ausgelegt. Mit R4 = 10 Ohm sieht ein Puls an OUTx noch ziemlich gut aus. Weiter herunter merkt man doch das der Strom nicht mehr ganz nachkommt. Mit 5 Ohm ist es noch
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
kein Kondensator am Ausgang um das direkte Regelverhalten zu sehen. Werde mal das Original einsetzen (10 Ohm seriell zu 10µF) und neu simulieren. Danke für den Hinweis. Gruß. Tom
gute Stabilität sollte die Regelschleife eher PID Charakter haben und nicht nur PI wie jetzt. 10 Ohm in Reihe zu den 10 µF sind recht viel - kann aber passen für eine eher langsame Regelung. Ggf. braucht es dann aber mehr als 10 µF. Ein anderer Ansatz ist es die Sättigung zu reduzieren, indem
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Warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?
: Wenn du langsam auf 100km/h beschleungigst, brauchst du von deinen 100 PS Maximalleistung nur 10 PS. Und weil dein hypothetisches Auto superleicht ist und du auch nur wenig wiegst macht es das ganze in 10 Sekunden. Wir sprechen wohlgemerkt von Leistung, nicht von Energie. 10 Sekunden mit Leistung 1/10 entspricht Energie 1. Nun gibst du tüchtich Vollgas. Beschleunigst in einer Sekunde auf 100 (Dein hypothetisches Auto hat natürlich auch Uhu-Endfest Reifen, mit denen sind auch 10 g Beschleunigung kein
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Solarpanel Problem
Solarzelle. Wenn das reine Panele (ohne irgendwelche interne Elektronik) sind, und darum handelt es sich lt. Datenblatt, braucht man bestimmt keinen Lastwiderstand, um die Leerlaufspannung (37,82V lt. Datenblatt) nachzumessen. Leerlaufspannung heißt "Spannung ohne Belastung".
>Wenn das reine Panele (ohne irgendwelche interne Elektronik) sind, und >darum handelt es sich lt. Datenblatt, braucht man bestimmt keinen >Lastwiderstand, um die Leerlaufspannung (37,82V lt. Datenblatt) >nachzumessen. >Leerlaufspannung heißt "Spannung ohne Belastung". Ja das ist sogar
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Verstärker / Plantine Gesucht
zufriedenstellend...leider machte dieser bei über 1Mhz leider zu. > Da dieser Baustein nicht höher kann. Der LT1210 kann höher und hat Power. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1210.pdf Und, ich finde das ist wichtig, den LT1210 kannst Du mit LTspice testen. Er ist sogar
HWA schrieb im Beitrag #6642304: > Ich habe folgende Schaltung aufgebaut. Na ja, durch den LT1043 steht sowieso kaum Strom für die negativen Halbwellen des Ausgangsverstärkers zur Verfügung, da reicht ein 10mA OpAmp locker, wie wäre AD8038 ? Normalerweise nimmt man LT1206/1207 aber dafür reicht
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Strommessung mit µC, Schaltung OK ?
Hallo, der LT1637 ist von hier zu beziehen: http://www.elpro.org/shop/shop.php?p=LT1637IS8
die "Aldi Multimeter" Wie genau meinst du denn sind Aldi-Multimeter ? 1% ? Dir reicht dann ein 10 bit A/D ?
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PI-Regler: Stromregelung für Ladegerät
1 V / 0,1 Ohm = 10 A LT 1220 kann nur 26 mA ?!
LT 1220 kann nur 26 mA ?! ich will den LT1220 später durch einen Leistungs-OPV ersetzen, der dann auch mind. 1A können soll. Ist das vielleicht der Grund, warum nur so wenig Strom durch die Batterie
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Ladderfilter berechnen und bauen
@KLS > Die Idee mit der ZF um 10,3MHz für 40m und 20m VFO von 10.4-10.8, ZF wie gehabt. > lt. Beschreibung von 0Hz bis 18MHz empfängt Die hohe ZF hat Vor- und Nachteile. Es gibt einen großen Abstimmbereich, Selektiert wird durch
stärkere Sender (MW) durch, mit Balun überhaupt nicht! :-) > @KLS >> Die Idee mit der ZF um 10,3MHz für 40m und 20m > VFO von 10.4-10.8, ZF wie gehabt. > >> lt. Beschreibung von 0Hz bis 18MHz empfängt > Die hohe ZF hat Vor- und Nachteile. Es gibt einen großen Abstimmbereich, > Selektiert
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ADC zu viel Rauschen
wird über einen 6V Akku gespeist. Ist zwar leicht über spec aber noch unter maximum ratings. Der LT1009 ist nicht drin, ich hab nur kein anderes Symbol gehabt. Drin sitzt ein LT1004-1.2, der hat die 1,2V. Das Netzteil ist ein normales externes Netzteil, wie es in ähnlicher weise für USB-Hubs etc
liegen die Messwerte fast genau 5Bits auseinander, es hat also etwas gebracht. Parallal zu C3 mit 10uF welcher direkt am ADC sitzt habe ich noch 100nF und 100pF angebracht. Ich dachte, dass der 10uF eventuell zu träge ist. Gebracht hat es nichts. :( Ich habe einfach mal die 2,5V Referenz weggelassen
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Mein Labornetzteil - einige fragen
7809, 78xx für 1A, 78Sxx für 2A, 78Txx für 3A, 78Hxx für 5A, CS5207 für 7A, CS5208 für 8A, 78Pxx für 10A. Schwieriger ist deine Forderung nach einstellbaren Spannungen ab 0V. Die üblichen Spannungsregler wie LM317 oder leistungsstärkere wie LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A), können nur ab 1.2V. Der Selbstbau eines einstellbaren Reglers aus Leistungstransistor und Operationsverstaerker umgeht zwar das Problem, ist aber für deinen Ausbildungsstand
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Addition und Subtraktion unterschiedlicher Größen
einfach so miteinander multiplizieren kann, bzw. nix sinnvolles dabei rauskommt: 0,1*0,1=0,01 10%*10%=100%² ??? % und dB muß man also eigentlich in ihre zugrundeliegenden Bestandteile zerlegen, damit was sinnvolles draus wird.
Hundertstel (1/100), womit man ja die beiden Prozente in %² ersetzen kann. %² macht also durchaus Sinn: 10%*10%=100%" = 100*1/100*1/100 = 0,01. Also das, was darüber steht ...
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Garten-Solar-Leuchte von ALDI für 1,99€
hat einen Leerlaufspannung von 5,4V und einen KS-Strom von 45mA bei voller Sonnenbestrahlung 90° (10:15LT heute in München). Der enthaltene Li-Ionen Akku hat 600mAh laut Aufdruck (HYLN IMR 14500 Zelle). Die LED Werte habe ich mit einem NT wie folgt ermittelt - 3,0V @ 70mA, 3,5V @ 135mA Bei
Markus W. schrieb im Beitrag #8055714: > Für zehn Euro 10,00 != 1,99 Dummbrot!
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Wechselrichter mit variabler Frequenz
beschäftigt habe. Daher bitte ich hier um etwas Hilfe. Ich habe verstanden, dass die Spannung am Gate um 10 bis 15 V grösser sein muss als an der Source. Aber wenn ich das mache, geht es immer noch nicht. Ich habe das Gefühl, dass ich in LT etwas falsch machen. Danke für eure Unterstützung.
Ich habe im Internet ein Modell des SG3525 für LT gefunden.
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Originalindustriegerät benötigt diese Maßnahme übrigens auch) Hier sind meine ersten Messwerte: Ausgang: 0-30V, 10mA bis 2A (2.5A) Einstellbereich: einige mV bis 31V Auflösung: <2mV Störspannung: < 500uV (10Hz-10MHz) Ausregelzeit (0/1A): 50us mit 50mV Überschwingen (Durch schnelleren OP, z.B. LT1014 vl. verbesserungsfähig
der Szolusha Veröffentlichung (dort mit LT301 2x, ohne uC, und wie bei LT üblich mit LT Vorregler) : http://cds.linear.com/docs/en/lt-journal/LTJournal-V24N2-02-df-BenchSupply-Szolusha.pdf
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Verstärker bis von DC bis 10 Mhz
104 (Fast 1A Booster Stage) aus der AN47 auf der Seite AN47-47 und zwei nachgeschalteten, parallelen LT1206 (60MHz, max. 250mA) erzielt. Simulationsmodell kann ich nachliefern; das ist momentan auf einem anderen Rechner an einem anderen Ort. Ergebnis sind 200mA an 50 Ohm bzw. +-10V mit einem Abfall von
-1V auf +-10V an 50 Ohm > verstärken
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[Beendet] LTspice, Oszillator, Anschwingverhalten
Schon versucht den maximalen Timestep vorzugeben? z.B. .tran 0 100m 0 10u startup
das Einschwingen unter (LT)Spice kommt erst durch Rechenungenauigkeiten zustande 6. (LT)Spice optimiert die Simulationsintervalle abhängig von den Simulationseinstellungen, Änderungsrate der Ergebnisse, etc. Du hast eine Schaltung
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Mosfet-Treiberschaltung
kühlst du den? Unter der Annahme, dass die Datenblattkennwerte eingehalten werden verheizt der bei 50A 10W und die wollen abgeführt werden wenn man nicht Indianer spielen will. Und was ist ein LT2127?
der ein und andere auch erstmal ins Datenblatt schaut bevor er was schreibt, hier ins Datenblatt des LT1910. ;)
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Falsches BC547 Transistormodell in LTSpice?
9e-8 des BC847B schon eher glaubhaft. Ich jedenfalls habe in meiner LT-Lib alle NXP-Transistoren mit TR=10e-32 rausgepatcht und durch Transistoren von ON Semiconductor ersetzt.
jo schrieb im Beitrag #6943465: > Ich jedenfalls habe in meiner LT-Lib alle NXP-Transistoren mit TR=10e-32 > rausgepatcht und durch Transistoren von ON Semiconductor ersetzt. Keine gute Idee, das kann zu Verwirrung beim Austausch von Simulationsdateien führen.
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DMS Verstärker min. 1 MHz
mir schon fast gedacht, dass ein Instrumentenverstärker aus OPV´s eher eine schlechte Idee ist. Lt. Wiki sollen die DMS bis 8 MHz noch ohne Störungen funktionieren. Budget sollte sich natürlich in Grenzen halten für ein Bastelprojekt, die 10 € für den INA849 wären voll i. O. Aber sehe ich das richtig
8bit auflösen, entspr. LSB = 4uV. Viel verschenken willst du nicht - denn dann sind auch 9 (oder gar 10) bit drin. Ich würde zu einem AC-gekoppeltem VV tendieren, irgendwas in der LT1028/1128-Klasse (1.2nV/sqrt(Hz) @ >100Hz). Ein LT1007 (4nV/sqrt(Hz) @ >100Hz) könnte es geradeso auch noch tun. Und hier