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Chinaspindel qualmt
schrieb im Beitrag #4599833: > ich versuche grad eine 1,5kW China Spindel [1] ans laufen zu bringen. 220V Wicklung, 400Hz, soweit so gut. die 24000 UPM (sind gelogen, interessiert hier aber erst mal nicht). 2 Pole. > Sie hängt an einem Rehfuss 2,2kW Frequenzumrichter (Rehfuss FR230-N220), Technische
Gibts Info zur Verschaltung? Also Stern oder Dreieck? Die Chinaböller haben nur UVW und sind mit 220V angegeben.
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Transistorschaltung mit GPIO Pin
definierten Strom, uz erreichen durch einen Vorwiderstand an einer höheren Spannung. +12V | 220R | LED | GND Und wenn du nur die positive Leitung schalten kannst, +12V |E -|< BC557 | 220R | LED | GND Bloss braucht der PNP Transistor BC557 eine Spannung von
#3634756: > Ich habe auch nur 7,5V zur > Verfügung Das wird knapp bei Forward Voltage: typ 7.4V, max. 10V Bleien nur noch max. 100mV für den Vorwiderstand übrig, das ist ein bisschen wenig. Und nein, du kannst ihn nicht weglassen.
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Steuerung Gleisfreigabe
für den Hallsensor eine Spule zu verwenden. Hätte da an den TLE 4935 gedacht und als Spule eine 220uH HBCC 220. Was meint ihr würde das funktionieren. Ich weiß ich drehe mich im Kreis aber ich weiß auch nicht wirklich weiter. https://www.reichelt.de/hallsensor-digital-bipolar-latch-3-8-24-v-tle
9c1ZzDgmeyL4j4FCvh1zPs2giET2F0gBrx4ruM-qhO1XJC5vzbsaAoA2EALw_wcB https://www.reichelt.de/festinduktivitaet-axial-hbcc-ferrit-220--l-hbcc-220--p86468.html?&trstct=pol_0&nbc=1
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Labornetzteil EA-3045 (0–30 V / 0–3 A) defekt - Schaltplan?
schlecht kühlen lässt. Mit dem kleinen Kühlblech hat der einen Wärmewiderstand wie ein nackter TO-220.
Beitrag #8065066: > Mit dem kleinen Kühlblech hat der einen Wärmewiderstand wie ein nackter > TO-220. Man könnte ihm ja auch einen ordentlichen Kühlstern spendieren.
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automatisches DC to DC balance von zwei 36V Batterie-Packs an einem eBike
oder: https://www.amazon.de/ILS-Stück-MBRF20100CT-220-Schottky-Diode-Rectifier/dp/B07ZP11PM8 MBRF20100CT 20A 100V ist wahrscheinlich besser... Oder sind das mit dem TO-220 Dreibeingehäuse nur 2 10A Dioden?
at.rs-online.com/web/p/gleichrichterdioden-und-schottky-dioden/1658299/ SBRT60U50CT Diode, 50V / 60A, TO-220AB 3-Pin Dauer-Durchlassstrom max. 60A Maximaler Spannungsabfall 520mV Stoßstrom-Grenzwert nichtperiodisch 350A Das wirkt für mich alles schon so Überdimensioniert. Wir reden hier von einem
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Wie berechne ich die Kapazitäten im Kabel zum BLDC Regler ?
Max M. schrieb im Beitrag #5755993: > LOOOOLL!!! Ganz normal. Es geht hier nicht um Hausinstallation.
passenden Artikel gefunden: Dort hat jemand seinen Relger Future 40.160 (40Zellen/160A) von original 5x220µF auf 14x220µF aufgerüstet. Neben einem höheren Impulstrom (knapp 300A) betriebt er den Regler an 60cm Kabellänge (Regler original lässt 20cm zu). mfG Thomas
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[s] Aktiven Kühlkörper < 0,2 K/W
TO247 nehmen und dann weniger davon. Ist eh' besser, als TO220 :)
Aber wie ich gerade sehe, wäre IRF9540N P-MOSFET 100V 19A 150W TO220AB auch ne Lösung, 1.- und isoliert. Da bin ich mit
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7805 wird sehr heiss
hiess der so? habe ich mir nicht gemerkt) Ich verwende bei den rel. hohen Eingangsspannungen einen MAX1744 mit 22uH als Drossel.
Hi, bei www.recom-international.com gibt es Pinkompatible Schaltregler die 7805 ersetzen. 6W max (genücht bei euch ja). Grüße, Hendi.
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TPS63031 Beschaltungs-Frage
kannst du das aber auch erreichen. Ohne Hysterese könnte man z.B. einen Spannungsteiler aus 190K und 220K bauen. Das gibt ziemlich genau 3V am Akku für 1.6V an VINA. Statt dessen nehmen wir 2x 220K und zusätzlich 1.8M vom Ausgang nach VINA. Das gibt dann 2.99V Abschalt- und 3.4V Einschaltschwelle. Weil
Wert liegt. Eigenverbrauch typ. 0.5µA bei 3.3V. http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=MAX809
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MOSFET als Analogregler - richtiges Diagramm?
warum FET: Ich habe im dümmst anzunehmenden Fall 4,75V vom Netzteil. Die Vf der eingesetzten LED kann max. bis zu 4,4V betragen. Bleiben noch 350mV übrig. Davon gehen noch 220mV am Messshunt drauf. Dann sind es nur noch 130mV. Und die gehen über den FET und die Leiterbahnen etc. verloren... Man könnte
FET: >Ich habe im dümmst anzunehmenden Fall 4,75V vom Netzteil. Die Vf der >eingesetzten LED kann max. bis zu 4,4V betragen. Bleiben noch 350mV >übrig. Davon gehen noch 220mV am Messshunt drauf. Dann sind es nur noch >130mV. Und die gehen über den FET und die Leiterbahnen etc. verloren... Tja
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LM7805 Abwaerme
Dann versuch ich das mal Spannungsabfall 4V * 0.22 A => 0.88 Watt Abwaerme max Laut Datenblatt http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/69427/KEC/KIA7805API.html Max Power dissipation no heatsink: 1.9 Watt Der TO92 Hat so etwas wie 60K/W... Waere also ordentlich warm. Dann nehme ich den TO220 ohne Kuehlkoerper.
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Tankstellenanzeige, neue Variante
das echt meine Kenntnisse. Kann mir dabei jemand behilflich sein? Steuerspannung = 24V Elko = 220uF Spule = 4,5 Ohm / 0,43 mH (wenn ich keinen Mist gemessen hab)
Werte anlegen und dann Strobe pulsen. Im Screenshot vom Oszilloskop ist C1 grün /Strobe, C3 rot 220µF-Kondensator vom ausgewählten Display C4 blau "Strom", via 0,68Ohm "Shunt" am LowSideTreiber von Segment a. (Emittier PNP - 0,68Ohm -GND) Max. 2,3A ca. bei Cursor 2. Nur im Segment a, während 5
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2.5V 70 A PWM
versteht sich > Im Zweifelsfall nimm halt 3 MOSFETs parallel. > > Und such dir einen MOSFET im TO220 oder TO247 Gehäuse, denn kannst du > sinnvoll an einen Kühlkörper anschreiben. SMD-Bauteile sind für > Fortgeschrittene, die Metallkernplatinen verarbeiten können. Stimmt TO220 lassen sich fix
sowieso ausserhalb deiner Fähigkeiten. http://www.ebay.de/itm/Regelbares-Labornetzgerat-0-60V-60A-max-900W-Netzgerat-Labornetzteil-Netzteil-/151828717600?hash=item2359b26020 Da muss man die PWM per MOSFET extern machen.
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Austauschtyp für IRL 3803
In TO-220 gibts keinen mehr.
stark ein. Ohne weitere Maßnahmen (Levelshiffter) gibt es nichts in TO220.
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Layoutüberprüfung: Ethernet PHY
als LED2 als was NINT dienen soll: NINT oder > REFCLKO Du schaltest 10KOhm parallel zu einem 220 Ohm und einer LED in Durchlassrichtung gegen GND. Was glaubst du wie hoch der Gesamtwiderstand der Reihenschaltung aus 220 Ohm und der LED ist und welchen Einfluss da der 10KOhm noch haben soll?
... schrieb im Beitrag #2795354: > Du schaltest 10KOhm parallel zu einem 220 Ohm und einer LED in > Durchlassrichtung gegen GND. Was glaubst du wie hoch der > Gesamtwiderstand der Reihenschaltung aus 220 Ohm und der LED ist und > welchen Einfluss da der 10KOhm noch haben
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high-side gate driver mit LT-Spice simulieren
10-20 Ohm hin. Hier habe ich jetzt 10Ohm drin. > C25 erscheint mir zu klein, da würde ich besser 220 oder 330nF nehmen. Hier habe ich 220nF rein > Was glaubst du, was Q2 macht? Dessen Bodydiode arbeitet als > Freilaufdiode. Die sollte aber bei ein paar hundert mA nicht heiß Q2 wird aber heiß
Sorry für das späte Feedback. Die 220nf Kondensatoren waren kein Kondensatoren das waren einfach gelbe Perlen mit Beinen dran. Keine Ahnung wo oder wie ich zu diesen Kondensatoren gekommen bin. Danke allen für die Hilfe!!!
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Problem mit Kostenaufstellung vom Elektriker
sat-anlagen ein recht kompaktes messgerät. da geht das so: 1 - auf dach klettern, mit leiter holen etc. - max. 1 stunde 2 - messgerät auf lnb, schüssel ausrichten - max. 10 min. 3 - lnb defekt feststellen, geht punkt 2 nicht, ersatz drauf, weiter bei punkt 2 - max. 10 min. 4 - signal an lnb ok, runter zu rceiver - max. 10 min. 5 - signal an receiver checken - max. 10 min. jetzt würde er feststellen, dass am rceiver kein oder unzureichendes signal ankommt, also kabel und stecker checken der austausch
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Zu wenige Pins
R. Max schrieb im Beitrag #4157409: > um sie zum glimmen zu bringen, > funktioniert das vielleicht auch nicht, es kommt aber auf einen Versuch > an. Genau, sehe ich auch so. Anbei mal noch ein Beispiel
R. Max schrieb im Beitrag #4157401: > Hast Du mal versucht, die Verbindung zwischen R1 und R2 wegzulassen? > Falls die LEDs dann schon im Ruhezustand leuchten Habe ich schon probiert. Mindestens eine leuchtet
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Getriebemotor an FU Anschließen
erzeugen, darueber wird deine Spannung von 200V > ueberschritten. Was ja nix macht, solange er unter 220V / 60Hz bleibt (siehe Typenschild) Jörg
joergk schrieb im Beitrag #3478008: > Was ja nix macht, solange er unter 220V / 60Hz bleibt (siehe > Typenschild) Na gut dann kann er halt bis 60Hz gehen, bin bisher immer von den 200V 50Hz ausgegangen.
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[S] Minibohrmaschine 0,5mm bis ca. 3,5mm für 230V AC
und wäre >eine Überlegung wert, was mehr >auszugeben. Das verwechselst du mit der Proxxon TBM220. Die von dir gezeigte TBH liegt bei ca. 300€. MfG Spess
Für die Proxxon TBM220 gibt es auch noch einen Aufsatz, womit man dann bis zu 6,5mm normale Bohrer einspannen kann.
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Suche Alternative zu Thyristor/Triac
Wahrscheinlich kannst du so ziemlich jedes Triac nehmen, welches in TO220-Bauform derzeit existiert und für mindestens 400 (besser 600) V spezifiziert ist.
nach Layout Genauer gesagt, G A2 A1 – das ist praktisch die Standardbelegung, die 99 % aller TO220-Triacs haben, auch der oben genannte BT139/800.
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Funksteckdose defekt ( die "100-einste")
oder seriell 2 Stück wg. Leistung. Der fragliche, vermutet defekte C1 hat i.d.R. höhere Werte, 220nF, 270nF oder 330nF sind typisch bei Funksteckdosen. Und ja, die haben gerne Kspazitätsverlust über die Jahre und erzeugen Unzuverlässigkeit oder Defekt.
Z-Dioden in Reihe an dein Labornetzteil, Strom auf geeigneten geringen Wert einstellen, Spannung auf max. Und dann staune was passiert wenn du eine der Z-Dioden kurzschließt.
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SMD power induktivität auf grafikkarten überbrücken ? Gesperrt
Grafikkarte aber eben nur 150/220 nH, ggf. noch 1,5/2,2 µH. Letztere passen aber nicht zu den Zahlenwerten. > Schaltregler mit 150mH, 220mH hat man vielleicht vor 10 > Jahren mit dem MC34063 gebaut aber sicher nicht im Wandler für s eine > GPU. Vor 10 Jahren hätte man eher 150/220 µH und nicht mH verwendet. 150/220 mH wären schon eher für Netzfilter in Röhrenverstärkern geeignet. > Bei einer GPU (wie auch einer CPU) muss der Schaltregler > Lastwechsel innerhalb von wenigen
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Transistormontage mit welcher Wärmeleitfolie?
AN1040-D.PDF http://www.nxp.com/documents/application_note/AN11172.pdf (Montageanleitung für TO220/SOT186A für Isolation bis 1000V)
Max U. schrieb im Beitrag #5962267: >> besser als den TO220/247 >> Gehäuse per Schraube so festzuknallen, daß die Wärmeleitfläche absteht. > > Was für eine Räuberpistole! Quatsch! Silikonscheibe
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[?] .220 was ist das für eine Induktivität?
220 ist 2,2µH.
.220 ist höchst wahrscheinlich 220µH, man beachte die Baugröße von 10mm. 220 ohne Punkt davor könnte 22 * 10^0 = 22 sein. Aber wie kommt man auf 2,2µH ?? Grüße, Peter
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Step-up Konverter mit LT1070/LT1170
Reichelt nicht. Mit 57Wdg. Draht ergibt 150uH(T 80-26). Wickelst Du dort 69Wdg drauf, bekommst Du 220uH. Die Drahtlänge von 1,40Meter lässt allerdings nur einen max. Drahtstärke von 0.55mm zu. Ob das bei dem Strom reicht, kA. Wenn Du einen T106-18 oder 26 kommen lässt kannst Du ja weiter testen: (Da ist mehr Platz und kommt deinem Anliegen näher) T 106-26 150uH -> 40 Wdg max. 1mm Cul (1,10Euro) T 106-18 150uH -> 46 Wdg max. 0,9mm Cul (2,30Euro) T 106-26 220uH -> 49 Wdg max. 0,87mm Cul T 106-18 220uH -> 56 Wdg max. 0,77mm Cul Nimm besser dünneren Draht doppelt
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Bistabiles Relais für 220V mit 2*UM >= 16A gesucht
nicht bei Finder Relais... also... gesucht wird ein bistabiles (Leistungs-)Relais, welches mit 220Vac angesteuert werden soll und dabei 220V/16A schalten kann und das gleich 2mal getrennt, also 2 Umschalter.... Zur Not gehen auch 2 Relais mit je 1*UM, wäre aber nicht so "schön"... Als Monostabiles
#6157913: > Stromstoßschalter für die Hutschiene > habe ich in der Leistungsausführung auch mit max. 1*UM gefunden. Dann hast Du nicht gesucht. Eltako. https://www.eltako.com/fileadmin/downloads/de/Gesamtkatalog/Eltako_Gesamtkatalog_Kap18_low_res.pdf p.4 S12-220-230V Die 2S / 2Ö
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Unbekannter Tyristor/Triac
sensitivity (not found in Data Book 3th edition) andere Typen zum Vergleich: 06: min 0,5mA, max 5mA 10: min 10mA, max 25mA 17: min 4mA, max 15mA M = Voltage 600V H = Package TO220
sensitivity (not found in Data Book 3th edition) > andere Typen zum Vergleich: > 06: min 0,5mA, max 5mA > 10: min 10mA, max 25mA > 17: min 4mA, max 15mA > > M = Voltage 600V > H = Package TO220 Besten Dank! Mit nur 4A(rms) ist er tatsächlich in dieser Anwendung arg knapp dimensioniert
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NTC und 1500VA Trenntrafo
mit , NTC und Relai Nun bei einem komme ich nicht klar, Bei 1500 VA. ( 1500W). Also ca 6,5 A Pr. 220V und Sec. 220V Ist der einschaltwert ja so um das 10 fache höher Wie Mann hier dauernd liest. Was für einen NTC muss ich den jetzt dafür nehmen Reicht da ein 6,5A aus und wie sieht das überhaupt
und sagen wieviel Ohm und Watt die Wiederstände haben müssten / sollten. Bei meinen trafo 1500VA 220V auf 220v B.z.w.. Beim NTC , was müsste ich da für einen nehmen . In voraus vielen Dank.
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was ist das für ein Bauteil
Ja da gibt es ein "20A", allerdings für 17V max. DC. Nicht 43V wie die SMBJ43A. Die würde vermutlich nicht durchbrennen, schützt aber den Rasenmäher auch nicht vor Überspannung.
Volt, und das dürfte der 230 nicht vertragen haben. Sie sind wie ich der Meinung, dass der 230 ein 220V Design ist und nicht einmal der Trafo an 230V angepasst wurde. Ich hatte kulanter Weise einen 220 ein paar Wochen als Ersatz vom Händler, und der lief problemlos. Zusätzlich hab ich allerdings mit
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
denn der Trafo richtig angeschlossen ist. Zunächst mal beträgt die Nenn-Eingangsspannung des Trafos 220 Volt. Unser Netzt hat aber mittlerweile 230V +-10%. Im hier ungünstigstem Fall liegen also 253 Volt am Trafoeingang an. Am Ausgang ergäben das 253/220 * 25V = 28,75 Volt AC (* 1,414) = 40,65 Volt
Lothar S. schrieb im Beitrag #3623623: > 1,15 x 230:220=1,21 der Unterschied zu 1,23 is' vernachlässigbar... Du isst wohl auch gerne Eier ! Denn Deine obige Rechnung ist nur die halbe Wahrheit. Rechnen wir also noch mal nach: 1. 230V Trafo an 220
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True RMS Messgeräte - Erfahrungen?
. 20...85Hz Drehfeld- frequenz stimmt das Fluke mit dem kalibrierten Dreheisen- Voltmeter überein (max. 1V differenz). Ab 85Hz bis zu unserer max. Feldfrequenz von 500Hz sakt das Fluke bis zu 7V gegenüber dem Dreheisen ab (Dreheisen = 220Vac, Fluke = 213Vac) Jetzt wollte ich einfach mal wissen was Ihr
20...85Hz Drehfeld- frequenz stimmt das Fluke mit dem > kalibrierten Dreheisen- Voltmeter überein (max. 1V differenz). Ab 85Hz > bis zu unserer max. Feldfrequenz von 500Hz sakt das Fluke bis zu 7V > gegenüber dem Dreheisen ab (Dreheisen = 220Vac, Fluke = 213Vac) Ach das alte Problem. Wer nur ein
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Fehlerhafte RPI gesteuerte TRIAC-Schaltung für AC-Lasten
Kondensator 100nF 1000V DC: MKP10-1000 100N - Varistor 275Vrms: SIOV-S14K275 - Metallschichtwiderstand 220Ω, 0,25W - Metallschichtwiderstand 220Ω, 0,6W - Metallschichtwiderstand 39Ω, 1W - Kühlkörper, Glimmerscheiben, Wärmeleitpaste, Schrauben, etc. Wörtliche Beschreibung eines einzelnen Schaltkreises. Logiksteuerung RPI5 zu MOC3083: GPIO18 des RPI5 ist über einen 220Ω 0,25W-Widerstand mit Pin1 des MOC3083 verbunden. Pin2 des MOC3083 ist mit GND des RPI5 verbunden. MOC3083 Ausgang: Pin4 des MOC3083 ist über einen 220Ω 0,6W-Widerstand mit dem GATE des TRIAC verbunden
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
220µF statt 1µF, resp. 10µF und ist relativ weit weg vom Max232, wird zwar von einer kräftigen Leiterbahn verbunden, aber ich bezweifle, dass das im Sinne des Erfinders ist, sonst würde man einfach dicke
geeignet als ein 220µF Elektrolyt weit weg und mit hoher Impedanz. An 'ne Softwaregeschichte glaub' ich in diesem Fall nicht, eher an der Kante befindliche Baudraten oder eine unsaubere Funktion des Max232. Solltest
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Geräusch / Brummen
Max M. schrieb im Beitrag #6964519: > Nachbar bombardiert mich mit MW Strahlung Hier ist aber eindeutig ein Ton feststellbar. Wenn der TE nicht selbst über eine Bierflasche bläst und uns veräppelt könnte
Michael T. schrieb im Beitrag #6965868: > Sicher dass es 220 Hz sind ? Ich habe weiter oben das Spektrum gezeigt, die Frequenz schwankt 220-225 Hz
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Entwicklung eines Bussystems
sich um zwei Cree XM-L T6 mit folgenden Werten: Abstrahlwinkel: 125° Lumen min.: 280 Lumen max.: 975 Kelvin min.: 5700 Kelvin max.: 6100 mA test.: 700 mA mA typ.: 700 mA mA max.: 3000 mA V typ.: 2.9 V V max.: 4 V Sperrspannung: 5 V Watt:
mit mitgeführter Versorgungsspannung(12V?) auf dem Bus aus? Ich hatte da letzten mal irgendetwas mit max. 12W gelesen?!??
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Kostal PV-Wechselrichter wacht nicht von selbst auf
ebenfalls geholfen... Jetzt brauche ich noch Hilfe beim Identifizieren der Elkos. F1 470E WD und C1 220V WD... 47u 22u oder 470u 220u?
Thomas R. schrieb im Beitrag #7151880: > F1 470E WD und C1 220V WD... Das sind Serie WD von Nichicon. 470µF/25V und 220µF/35V.
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Arduino brennt durch
eine Verstärkung von 10 haben. Wir können gerne streiten, ob nicht auch 4k7 oder gar 10k ausreichen, 220 Ohm ist definitiv Schwachsinn.
> könnte das sogar klappen. Zeimlich sicher ja: Laut Datenblatt von Diodes kann er V CE(sat) max. 100mV @ I C = 1A, I B = 10mA oder V CE(sat) max. 200mV @ I C = 3A, I B = 50mA Mich wundert etwas, dass noch niemand (Du?) mit einem FET aufgeschlagen ist. Wenn ich mal die Ströme überschlage
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7805 regelt bei >20V Vin nicht mehr
der 20V garantieren wir die korrekte Vo von max. 5.25 bzw. min 4.8V nicht. Aber: Wir empfehlen den Betrieb bei 7V bis 25V? Finde ich komisch. Gruß, Flo
zu erfahren, nämlich 6,5 statt 5V. Richtig, insofern beim Hersteller beschweren, wenn er bis 25V Max angibt und das in den Test conditions ausläßt.
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Festplatte für NAS gesucht, div Fragen
Weihnachten da darf erst Recht jeder glauben was er möchte. https://www.chip.de/test/Synology-DS220j-im-Test_182656437.html
die erste Platte gewechselt, und die Datenübertragung läuft. Falls es Probleme mit den Platten im DS220j Probleme gibt melde ich mich wieder!
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DW1000 Modul liefert CLK PLL Lock error
Max M. schrieb im Beitrag #7437399: > Für mich sieht das nach einem elektrischen Problem aus. Habt ihr eine > Idee, was die Ursache dafür sein kann? Das könnte an deinem Aufbau liegen. > ein 220nF
einem einen Elko, einen 220nF und einen 10µF Kondensator gehängt - funktioniert auch nicht.
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24V LED-Reihenschaltung beschalten
auf dem Board Warum? Mal wieder eine Super Duper Design? Du brauchst nur einen Transistor im TO220 Gehäuse, als SMD DPAK. > und kann mir daher nur zwei > Spannungs/-Stromniveaus leisen. Ein Mosfet könnte die max. 500mA > kurzzeitig vielleicht besser vertragen, oder liege ich da falsch? 500mA
kjahn schrieb im Beitrag #6626178: > TO220 ist zu groß Für die 100-200mW Verlustleistung bei 1 Transistor pro Strang brauchts keinen TO220, da reichen gewöhnliche Kleinsignaltransistoren aus. 7x7 LED sind auch 49 Stück, paßt das in deine
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LED Dimmer - Poti durch digitales Poti ersetzen
einen LED Dimmer mit Potentiometer gekauft. Das funktionier 1A, regelt > die Spannung zwischen 50-220V AC. Das ist an sich nur ein Regler der Effektivspannung und wird von halbwegs seriösen Händlern auch nur als Regler für rein ohmsche Lasten für 220(230)V verkauft. Oft mit dem Zusatz, dass er auch
DS1803 noch ganz geblieben? Hast Du mal das Datenblatt gelesen und gemessen, welche Spannungen (min/max!) über das Originalpoti zu messen sind?
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Brummschleife bei Subwoofer im Auto wegen Inverter
, natürlich auch noch ein Mischpult (Behringer Flow 8). Alle Geräte bzw. deren Netzteile werden an 220v angeschlossen, welche aus einem 12V-->220V Inverter kommt, Leistung 1500W (max). Natürlich wird so gut wie keine Leistung benötigt, der Inverter ist nur für andere Fälle mit Reserven ausgestattet.
Das Liegt daran, dass es ein 220 Volt Inverter ist. Heutige Geräte laufen nur mit 230 Volt Inverteren zuverlässig!
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Brennofensteuerung mit Raspberry Pi und 16A-Relais
nicht stoeren. Ich habe mal fuer das RWE ein Sicherheitsrelais entwickelt fuer SF6 Ueberwachung in 220kV Leistungsschalter. Anforderungen: 4 Relais Kontakte die in der nachfolgenden Steuerung 220V DC Schuetze ansteuern muessen. Ueber diese DC Schuetze hing ueber der Spule nichts drueber. Frage ans
vertauscht gehen alle Dioden kaputt, deshalb lassen wir die weg. Zur Info: Die Steuerungen dieser 220kV Schalter laufen auf 220VDC weil sie von Akkus versorgt werden. Da sind mehrere Schuetze drin und ein dicker DC Motor der die Feder spannt. DC deshalb weil man wenn der Schalter aus ist kein Wechselspannungsnetz
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ATMega8 schaltet LED nicht
Georg M. schrieb im Beitrag #7046704: > Meine Mikrocontroller bekommen von mir 220nF Außenseiter :-)
Georg M. schrieb im Beitrag #7046704: > Meine Mikrocontroller bekommen von mir 220nF. Naja, ich kann es mir > leisten. Mein Rat: Ersatzschaltbild betrachten! Danach ist ein jeder Kondensator, auch mit seiner Leiterbahn, eine Kombination aus R, L und C. Dein 220nF hat also
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NPN Transistor für 18V 1A durch µC gesteuert
www.infineon.com/dgdl/irlml2502.pdf?fileId=5546d462533600a401535667f44d2602 3,6 A bei 2,5 Volt am Gate, max. 80mR On-Widerstand Es gibt auch Alternativen im TO220 Gehäuse, wenn es kein SMD sein soll.
Wenn TO220 zu gross und SMD zu klein: IRLD024 in DIP4.
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PIC10F202/etc: Programmierung unter Linux(Ubuntu)
Max M. schrieb im Beitrag #7325777: > Ich habe die schon als NE555 eingesetzt, PWM Timer mit Up / Down Tasten > + Entprellung und allerhand schnickschnack. Hab ja nichts gegen diese Dinger.Sind auf
Max M. schrieb im Beitrag #7327011: > Was willst Du denn bei dem Zwerg automatisch an Code Konfigurieren > lassen? Oszillator, IO Pins, Timmer.... OK mehr hat das ja leider nicht. Aber wie so nicht
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TDA7498: L-C Filter bei Billig Modul notwendig?
Helmut Danke für den Schaltplan, der Kondensator, wäre das dieser? http://www.reichelt.de/MKS-02-220N/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=12319&artnr=MKS-02+220N&SEARCH=kondensator+220nf Braucht es auch noch einen Klappferrit am Niederspannungskabel vor dem Filter? Zu deiner Frage, ob kommerziell
#3906503: > Danke für den Schaltplan, der Kondensator, wäre das dieser? > http://www.reichelt.de/MKS-02-220N/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=12319&artnr=MKS-02+220N&SEARCH=kondensator+220nf > Das ist ein 10uF Kondensator auf dem Bild. Ich sehe im Text 220nF 63V. Ja denn kannst du nehmen. >
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7805 / Kühlkörper
T(J) hat ein Rating von max 150°C. Naja, die grenze sollte man nicht ausreizen. Ich würde max. bis 120C gehen wollen. >Gibt es hier eine Fausregel? AFAIK nein. MFG Falk
Falk Brunner wrote: >>T(J) hat ein Rating von max 150°C. > > Naja, die grenze sollte man nicht ausreizen. Ich würde max. bis 120C > gehen wollen. Wobei ebendies hart an der Grenze ist, denn die liegt üblicherweise nicht bei 150°C sondern bei