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Verstärker-> Maßeführungen usw.
ist klar besser als der TL071 falls die Schaltung eher hochohmig (Widerstände im 100k Bereich) ist. NE5532 (nur Original Siliconix/Philips/NXP) ist gut wenn die Widerstandswerte eher im 10k Bereich liegen, falls dessen Eingangsdioden stören auch die schwerer beschaffbaren aber genau so guten NJM/RC/BA4580
E-Gitarrenverstärker Vorteile bringen?? Wenn Rauschen relevant ist, muß man sowieso niederohmig arbeiten und einen NE5532 o.ä, einsetzen. Da ist ein FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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Bester und billigster MOSFET Driver ic gesucht?
Preises einzugehen. Ich habe das mal gemacht, um meine Überzeugung zu bestätigen, dass angebotene NE5532 wirklich Fälschungen waren. Und ja - genau so war es.
Preises einzugehen. Ich habe das mal gemacht, um meine Überzeugung zu > bestätigen, dass angebotene NE5532 wirklich Fälschungen waren. Und ja - > genau so war es. ich habe etliche DS18B20 die OK waren in China für 1/10 bekommen, andere wohl umgeschriftete BCxxx NPN
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Warum immer so hohe Spanungen im Vorverstärker
sind die meisten VU-Meter beschrftet. Dann: gute Qualität. De klassischen Operationsverstärker wie NE5532 (oder gar uA741) haben in den Grenzbereichen, so 5V von der Versorgungsspannung weg, nicht mehr so gute Daten, mit +/-12V kann man also nur Signale bis +/-7V in guter Qualität übertragen. Da ist
Danke, den NE5532 habe ich im Schaltplan tatsächlich auch gefunden aber nur in den Front, Center und Suroundkanälen sonst sind nur NJM2068 verbaut. Gruß HiFi
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STM32F103 USB CDC von W.S.
Release-Build vergleichen? text data bss dec hex filename 3884 12 1636 5532 159c STM32F103_usb_test.elf
mehr so eigenartig ist. Könnte ja sein, daß der Chip auf deinem Board das auch anders handhabt - ist ne Vermutung meinerseits. W.S.
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
> billiger LM358, soll später ein NE5532 werden LOL. NE5532 kann um 130mA und LM358 um 230mA daneben liegen. Beide treiben keine kapazitive Last im 3nF Bereich, die IFR350 sind wirklich steinalt und hochkapazitiv. Beide (NE/
230mA fliessen, oder statt 230mA (eingestellt) könnten 0 fliessen, so ungenau ist der LM358, und der NE5532 ist nicht viel besser. Trotzdem empfehle ich nicht, wesentlich präsizere OpAmps zu nehmen, sondern lieber den Shunt zu erhöhen. > Okay, an den Ausgängen sollte noch zwischen Ausgang und Gate ein
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Mikrofonverstärker mit Kompressor/Limiter
Thomas W. schrieb im Beitrag #3036120: > Welchen OP NE5532? Allerdings sehe ich gerade, dass man der Eingangsstufe des SSM2216 eine Verstärkung mittels externer Beschaltung einstellen kann(siehe http://www.analog.com/static/imported-files/images/functional_block_diagrams
минифлоть schrieb im Beitrag #3036243: > Thomas W. schrieb im Beitrag #3036120: >> Welchen OP > > NE5532? Der braucht aber wenigstens -5V/+5V Versorgung. Ich habe dort aber nur 0/+5V. > Allerdings sehe ich gerade, dass man der Eingangsstufe des SSM2216 eine > Verstärkung mittels externer Beschaltung
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
dubiosen HongKong-Ebay Händlern finden: http://www.tangentsoft.net/audio/opamps.html Über den Tl072 und NE5532 hab ich jetzt zu viel schlechtes gelesen. Zu vielen anderen Amps finden sich keine oder widersprüchliche Erfahrungswerte. Kurzum, ich bin etwas verwirrt... Wieviel "Rauscharmut" und "Audiophilie
schon eher niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt von der Kapazität
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OPV in Brückenschaltung?
etwas Mehr Leistung am Ausgang. Brückenschaltung mit singe supply meine ich. Ich könnte zwar auch ne push-pull Transistorendstufe dranhängen aber ich wollte es nur mal wissen. MFG Thomas
lautet die Antwort: Nein. Und es geht doch...! http://www.elektor.de/jahrgang/2010/oktober/der-5532-power-opamplifier-%281%29.1530933.lynkx http://www.elektor.de/jahrgang/2010/november/der-5532-power-opamplifier-%282%29.1569176.lynkx
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Lichtorgel pimpen
statt die vom ersten (eh schon > 100fach) sonst wirds mit dem GBW-produkt eng... Dann nimm einen NE5532. Aber die Verstärkung muss *vor* der AGC erfolgen. > ich meinte auch Hoch/Tief/Bandpass in digital. Wie meinst du das?
die vom ersten (eh schon >> 100fach) sonst wirds mit dem GBW-produkt eng... > > Dann nimm einen NE5532. ich mag +5V single supply haben... > Aber die Verstärkung muss *vor* der AGC > erfolgen. ok. Ich werd halt wieder mal mein Steckbrett bemühen, und das hinoptimieren. Wenn man die Verstärkung
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Unglaubliche Anekdote - 2 Tage Fehlersuche Gesperrt
nicht sein. Auf meine Beschwerde hat Reichelt noch nicht geantwortet. Ferner habe ich bei denen mal Ne 5532 bestellt die waren auch ein China Nachbau schrecklich aussehend. Da lobe ich mir unseren Schrotthändler, der hat mir die Originalen von Texas Instruments geliefert, da liegen optisch Galaxien zwischen
vertickt oft China Nachbauten. Ach ja, was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Reichelt NE5532 und einen von Texas Instruments? Der TI hat zunächst mal ein makelloses Gehäuse und schaut einfach "High End" auf jeder sauberen Platine gut aus. Der von Reichelt ist vergammelt. Die Beinchen von
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Gitarrenverstärker + Effektgerät
Hoi Audio-OPV z.B. der NE5532 sind nicht unbedingt überteuert. Würde ich mal statt 0815-OPV empfehlen. Röhren müssen für einen "Anfänger"-Verstärker auch nicht sein.
Verstärkungsfaktor von ca. 10. Schaltpläne dürften sich genug finden lassen ("guitar preamp" usw.). NEC5532 hab ich in solchen Schaltungen auch schon gesehen, ich denke aber dass so ziemlich jeder aktuelle OP-Amp dieser Klasse brauchbar ist.
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[S] OpAmp mit hoher erlaubter E+/E- Differenzspannung
ohne dass die > Eingangsströme hoch gehen? Die meisten. Einige haben extra Dioden am Eingang (NE5532). Andere haben so fürchterliche Diagramme im Datenblatt zu Vos vs. Vcm und beschränken Vindiff auf niedrige Werte (deine 10V). Aber die meisten OpAmps erlauben auch hohe Differenzen bei quasi noch
> Einige haben extra Dioden am Eingang (NE5532). Damit fließt ja noch mehr Strom. Ich denke ich werde ich Schaltung abändern so dass ich mit dem Stromfluß bei hohen Differenz-Spannungen kein Problem mehr habe. Siehe Anhang. > Ich frage
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Op-Amps ignorieren Lehrbuch / Schwellwertschalter
befürchtete: Das Eingangssignal beeinflusst die Spannung am Referenzspannungsteiler ! Hier mit einem NE5532 mit einem LM258 ist's das gleiche. CH3(Magenta): Signal vom Funktionsgenerator (Am Eingangsspannungsteiler gemessen) CH1(Gelb): Nach dem Spannungsteiler = Eingänge der Op-Amps CH2(Cyan): Spannung
Ja, verständlich. Der NE5532 hat Dioden zwischen beiden Eingängen. Hattest Du denn wenigstens eine symmetrische Betriebsspannung? Naja, spielt jetzt auch keine Rolle mehr ;-) Für so etwas: Komparatoren. Im ein- bis zweistelligen
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Audio-Matrix: Verstärker & Spannungsquelle
basierten damals auf dem LM4562, von dem ihr mir allerdings vor langem abgeraten habt. Ich habe daher NE5532 und OPA2134 bestellt - vermutlich um beide auszutesten. 1. *Spannungsversorgung* Ich benötige eine symmetrische Spannungsversorgung. Welche Größenordnung haltet ihr da für sinnvoll? Ähnliche
differentiellen Eingängen sein, daher würde ich versuchen, aktive Differenzverstärker einzusetzen. Ein NE5532 tut es auf jeden Fall, an +15V / -15V erzeugt aus 7815 / 7915. Alle nötigen Schaltungen wie hier: http://sound.westhost.com/project51.htm
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Ein Operationsverstärker mit Röhren-Diff-Amp (ECC83)
zu verbinden. Was erwartest Du von einem solchen Konzept? Vermutlich hat schon ein gewöhnlicher NE5532 bessere Daten.
>Was erwartest Du von einem solchen Konzept? Vermutlich hat schon ein >gewöhnlicher NE5532 bessere Daten. Faszination an Uralter Technik. Es gibt ja einen Hype um Röhren in Audioschaltungen, in den meisten Fällen ist die Performance aber mies weil man Konzepte nutzt die vor 100 Jahren
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Kondensatorenauswahl für Wien-Brücken-Oszillator
B. schrieb im Beitrag #3552075: > TL072 > oder gibts da was (deutlich) besseres? geht los mit NE 5532 / 34 NLM-Typen OPA-Typen bis hin zu Typen mit k < 0,0000 irgendwas % (zB.von NSC)
NJM4558 rumliegen, allerdings scheinen die gerade was das Rauschen angeht sehr viel schlechter als die 5532 zu sein. HST: Danke für die Schaltung, werde ich mir anschauen Drehkondensatoren sind ja noch zu ganz humanen Preisen beschaffbar, sogar solche mit eingebauter Untersetzung. Schau ich mir an.
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Mikrofonverstärker mit LM386 ungewünschte Spitze.
und relativ > rauschend. Ein besserer OPV wäre hier eigentlich anzuraten. Selbst der billige 5532 wäre da wohl besser geeignet.
relativ >> rauschend. Ein besserer OPV wäre hier eigentlich anzuraten. > > Selbst der billige 5532 wäre da wohl besser geeignet. Hallo Harald, Oder der NE5534, wenn nur ein Verstärker benötigt wird. Gruss Thomas
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OPA und Mosfet gegengekoppelt
auf einer Linie, an den DC-Offset schon vorm OPA habe ich nicht gedacht. Wenn man nun mal einen NE5532 hernimmt komme ich mit +-15V problemlos auf rund 20Vpp an dessen Ausgang, sprich der wie auch immer geartete Transistor müsste nurnoch 6fach machen um auf 120Vpp zu kommen. In meinem Kopf sähe
Dominic M. schrieb im Beitrag #4912001: > Wenn man nun mal einen NE5532 hernimmt komme ich mit +-15V > problemlos auf rund 20Vpp an dessen Ausgang, sprich der wie > auch immer geartete Transistor müsste nurnoch 6fach machen > um auf 120Vpp zu kommen. Genau.
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Elektret-Mikrofon geht nur beim berühren
Ne alles passt.
Steve schrieb im Beitrag #4780597: > Glaube nicht das es da dran liegt. Du betreibst den NE5532 mit 4,5V? Kein Wunder wenn es mit dem Netzteil auf einmal funktioniert!
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PA-Verstärker - Komisches Verhalten
nichts verschlechtern sollte: 1) Ein Abblockkondensator (z.B. 100 nF) direkt an der Versorgung des NE5532. 2) Kondensatoren (z.B. 470 n) Parallel zu den großen Elkos, aber noch auf der Platine. Das wäre etwa am Stecher A70. Das Signal geht halt über die Elkos und die Kabel dahin - Induktivität in dem
Hab den Verstärker heute nochmal auseinander gehabt. Den 100nF Kondensator über den NE5532 habe ich angebracht. Den Rest habe ich erstmal nicht umgesetzt, weil der Versärker doch ziemlich verbaut ist und ich auch keine Kondensatoren mit der entsprechenden Spannungsfestigkeit parat habe
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5.1 Verstärker bauen (paar Fragen und Bauteilalternativen)
von dort dann mit einer Leitung mit DGND verbinden? An den Ausgängen des Klangreglers habe ich NE5532 mit einer Verstärkung um 10 verbaut. Von dort gehts dann in die Verstärker. Sollte ich das Signal vorm Klangregler auch nochmal verstärken? Heute kam auch mein 2 x 30V 500VA Ringkerntrafo.
der PT2322 zum Einsatz. An den Ausgängen des Klangreglers wird das ganze nochmal mit Stereo OpAms (NE5532) um 10 verstärkt und geht dann in die Endstufen. Versorgung 1 erzeugt die Spannungen 12V+ 9V+ 9V- 5V+ und 3,3V+ und dient für die Versorgung der Peripherie, des Controllers, der OpAmps usw.
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
1x DPST für EQ Defeat, 2x DPDT für Netzschalter (nicht eingezeichnet) und Ballance Defeat. Also 'ne großeartige Schaltorgie ist das nicht. Ach du meinst sicherlich die Dipswitches an den OPs ... die sollen nicht oft geschaltet werden, die sind für die einmalige Anpassung des Gains and evtl. vorhandende
Versorgungsströmen von den verwendeten OPs gesucht und im (obsoleten) Datenblatt ist I_supply_max = 16 mA für den NE5532, und circa 5 mA pro Kanal beim OPA2134. Es kommen zwölf NE5532 zum Einsatz und zwei OPA2134. 12 * 16 mA = 192 mA 2 * 2 * 5 mA = 20 mA macht in der Summe 212 mA. Ich denke die 25 VA (bzw
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mehrkanal stereo mixer gesucht
| GND Rn o----||---[10k]---,---[10K]---, OP = 2/2 NE5532A | | | _____ | | | | | '--| - | | | |--'-----
| GND Mischbus-RY >--------,---[10K]---, OP = 2/2 NE5532A | | | _____ | | | | | '--| - | | | |--'-----
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Vorverstärker, Kopfhörerverstärker Tutorial
der Regler schwingt. - Als Operationsverstärker können Standarttypen verwendet werden, z.B. der NE5532 oder der LM358N und noch viele andere… - Folgende Bauteile kann man zu Versuchszwecken auch weglassen: C5, C12, C13, C3, C4, C8, C10, C11, C9 Folgende Bauteile kann man auch umdimensionieren
gebracht und gehen >dann höchstens durch den OpAmp auf wenige Millivolt. Der Eingangsruhestrom des NE5532 von bis zu 800nA erzeugt am 33k Widerstand eine Offsetspannung von rund 26mV. Dann noch die eigentliche Offsetspannung des OPamp von bis zu 4mV, macht bis zu 30mV DC am Ausgang. Das kann an einem
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Slew Rate Erhöhung für diskrete Operationsverstärker
Martin schrieb im Beitrag #7692326: > Gibt es da irgendwo ein Besipiel zu? Z.B. NE5532/NE5534
#7692329: > Martin schrieb im Beitrag #7692326: >> Gibt es da irgendwo ein Besipiel zu? > > Z.B. NE5532/NE5534 Da muss ich erstmal ordentlich Schaltungsanalyse machen oder kann mir jemand kurz auf die Sprünge helfen wie das dort realisiert ist?
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
Nimm nen NE5532 und nenn Vcc/2 auch bitte Vcc/2 und nicht GND.
Der NE5532 ist zwar Rauscharm - aber nur bei einer niederohmigen Quelle. Für den TIA hier hat er zu viel Stromrauschen und wird hier sogar noch mehr rauschen als der LM358. Ein passende Wahl wären eher JFET
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moderner Ersatztyp für BC550 Audio low noise gesucht
Kommt auf die Anwendung an. Für einen Audio-Vorverstärker ohne besondere Anforderungen tut es auch ein NE5532. > Mich wird es wohl nicht mehr stören bin ü.60. Aha. Das erklärt warum du die Bedeutung des U in TUN und TUP vergessen hast.
3.5mm Klinke auf Cinch, dyn. Mikrophon, moving coil ? Das meiste ist line pegel und geht gut mit NE5532.
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Crossfader (Supply und OPA)
stärkeres Rauschen. Dafür belastet 10k eventuelle Batterien stärker. Bei Netzstromversorgung nimmt man NE5532. Bei Batterie eher TS522. Als Kopfhöhrer vielleicht MC33202. Bei Batterie sollte man sich Vbias sparen und 2 9V Blöcke nutzen. Bei Netz sollte man auch positive und negative Spannung erzeugen.
zwischen Masse und +5V. MaWin schrieb im Beitrag #6012293: > Bei Netzstromversorgung nimmt man NE5532. MaWin schrieb im Beitrag #6012293: > Bei Netz sollte man auch positive und negative > Spannung erzeugen. Also wirklich +15V und -15V? Ich will da nur Kopfhörer anschließen ... bisher verwende
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
>>Verlustleistung da in den Dioden verheizt würde ... Glaubst du das? ;) > > Bei mir treibt ein NE5532 den Diodenbegrenzer direkt an seinem Ausgang > über einen 600R Widerstand. Die 1N34 verkraftet 50mA. Außerdem wird sie > ja nur in jeder zweiten Halbwelle stromdurchflossen und die 20mA fließen
also das Zeugs in der Gegenkopplung. Deine NJM4556 eignen sich dafür sehr gut. Ich nehme gerne den NE5532, wenn niederohmige Beschaltung angesagt ist. >Bei grösser werdender Amplitude des Eingangssignals fällt die >Verstärkung ab weil der differentielle Widerstand der Dioden >sich verringert. >
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NF Übertrager Induktivität, was "sieht" die Quelle?
www.lundahl.se/wp-content/uploads/datasheets/7401.pdf Damit hatte ich eine symmetrische Ausgangsstufe (mit NE5532 OPV + Buffer) gebaut, gerade kurz vermessen. (Audio Precision ATS-2) Bei 20Hz immernoch Klirrdämpfung (THD+N) -70dB bei 1Veff am Ausgang in hochohmige Last. Mit allem was ich weiß müsste die Induktivität dieses Übertragers mehrere Henry betragen, sonst kann der NE5532 die Primäriduktivität ja garnicht treiben. Deshalb kurz an eine RCL Messbrücke (ESI Videobridge) gehangen. Es sind 500mH (!!!) zwischen Pin 7 und 8. Bei 20Hz sind das 70 Ohm die der OPV sehen müsste
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[V] Wohnungsauflösung München Ramersdorf: Messgeräte, Funktionsgeneratoren, Oszi, Bauteile, PC uvm
?; ad/da wandler: 5€; transisitoren: 5€; gals: 5€; 60 ics: SN74HCZ573n, PH48AQ, AM28F256, 74HCT1 ,NE5532AP, MBM2764-30 MC33204p: 5€ 61 Kondensatoren: 4€; opvs, Komperatoren, Sensoren: 15€; dram, sram: 5€ 62 quarze: 10€ 63 dioden diacs triacs: 5€ 64 Z80 ctm 68B03, sockel, siemens 80c32, Z8400A, 80c535N
?; ad/da wandler: 5€; transisitoren: 5€; gals: 5€; 60 ics: SN74HCZ573n, PH48AQ, AM28F256, 74HCT1 ,NE5532AP, MBM2764-30 MC33204p: 5€ 62 quarze: 10€ 64 Z80 ctm 68B03, sockel, siemens 80c32, Z8400A, 80c535N-16: 10€ 67 atmel xplained pro: sam d20, proto1, I/01, USBio, USB TTL: 40€ 68 AM27C256: 1€ 71
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Datenblatt URL ändern?
https://www.mikrocontroller.net/part/NE5532 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf https://www.mikrocontroller.net/part/TL072 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
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Lowdrop Spannungsregler für Bereich 36-33V
z.B. LT2057HV (60V) oder ADA4522 (55V). > > Gruß Anja Ich nehme ja schon einen Opamp (MC1458, NE5532), der +-22V kann. Gut, ich weiß, sollte man nicht voll ausreizen. Auch wollte ich einen Dual Opamp verwenden, und die von Dir vorgeschlagenen sind (bis auf den ADA4522) single. Sind die auch für
dann auch kaum einen Einschaltplopp durch sich aufladende Elkos. Und durch die rel. gute PSRR der NE5532 und gleichzeitig hohem Signalpegel brauchste auch nicht wirklich mehr eine geregelte Spannung. Ok, Du hast einen symmetrischen Eingang beim Röhrenverstärker, so daß sich da eventueller Brumm auf
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negative Spannung messen
Rückkopplung und 60 K (ggf. auch ein bisschen mehr um auch etwas über 30 V zu kommen) zum Ausgang. Der NE5532 ist als OP hier keine so gute Wahl (hat recht viel Bias und Drift) - es reicht auch schon ein LM358. Die Netzteilschaltung hat noch ein paar Punkte die nicht so ganz passen: Die Schaltung um Q10
hier der aktuelle Schaltplan... der NE5532 wird noch gegen einen LM358 getauscht.. Für Verbesserungen wäre ich sehr dankbar! Was fehlt noch: stabile Aref und ein OP für die strommessung an den shunts...
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
Die Betriebsspannung kann problemlos auf 12V oder noch mehr erhöht werden, habe nur neben LM833 und NE5532 keinen anderen rauscharmen OP in der Bastelkiste.
Nichlinearitäten auszugleichen. D.h. für mehr Verstärkung eher eine 2. Stufe dahinter. Der LM833 / NE5532 hat schließlich auch noch einen 2. OP.
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Linearregler IN 48 V / OUT ca. 30 V (VCC 6 to 36)
er auch. Aber da dabei der Eingang niederohmiger ist, sind die FET Eingänge fehlangepasst. Besser NE5532, RC4580 oder gleich DRV134. Soweit ok, soll es besser werden nimmt man OPA1642.
. > Aber da dabei der Eingang niederohmiger ist, sind die FET Eingänge > fehlangepasst. Besser NE5532, RC4580 oder gleich DRV134. > > Soweit ok, soll es besser werden nimmt man OPA1642. Mhmm da wird es interessant. Die Quellimpedanz wird zur Anpassung der Klangfarbe Verstellbar, durch Parallel
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen pro Sekunde nötig sind.
braucht man einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei nur einen sehr kleinen Ausgangsspannungsbereich
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Was für ein OP?
zb ne5532 aber schaltung falsch
jo, xr2206 wohl, ...was soll das ganze werden? (ein 2206 als generator für ne induktive schleife is wie mit kanone auf spatzen... :-)
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Symmetrischer Ausgang
Hay's Circuit" aus. Eine ähnliche Schaltung ist z.B. im symmetrischen Ausgang der dbx 1231 Eq (mit NE5532) zu finden. Der Sinn der Sache besteht darin, die Ausgangsspannung eines OUT um 6dB anzuheben, falls der andere OUT gegen Masse kurzgeschlossen wird (bei unsymmetrischer Leitungsführung / Steckern
Circuit" aus. > Eine ähnliche Schaltung ist z.B. im symmetrischen Ausgang der > dbx 1231 Eq (mit NE5532) zu finden. > Der Sinn der Sache besteht darin, die Ausgangsspannung eines OUT > um 6dB anzuheben, falls der andere OUT gegen Masse kurzgeschlossen > wird (bei unsymmetrischer Leitungsführung
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Offset-Abgleich am NE5534?
Hallo zusammen, könnte mir jemand bitte erklären, wie der Offset-Abgleich des NE5534 bzw. auf der angehängten Datei funktioniert? Nach meinem Verständnis ändert sich am Gesamtwiderstand zwischen den Offset-Pins durch ändern der Schleiferposition nichts... oder ändert sich irgendein
. die Aussteuerbarkeit. > Dual- und 4-fach-OPVs habe erst gar keine Pins dafür. Ja. Z.B. der NE5532, der 2x den NE5534 enthält. Aber irgendwie wollte der NSW nicht auf 6-polige DIP Gehäuse einsteigen (die DDR hatte jede Menge OPV in DIP6). Und wenn 2 (3 ohne Frequenzkompensation) Pins mehr am Gehäuse
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"Mischpult" für Musikschule
Vierpolige Schalter oder Relais oder DSP oder sonstwas? 4) Kann ich als Kopfhörerverstärker einen NE5532 nehmen oder gibt es besseres? Danke für die Hilfe Daniel
Audio-Schaltmatrix ICs) Sie lassen sich ganz einfach über I2C-Bus steuern. Als Ein-/Ausgangspuffer habe ich NE5532 OPs verwendet. Für unsymmetrische Signale, wie bei Keyboards wird das gut funktionieren. Die Brummschleifen-Problematik bleibt evtl. trotzdem...
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NF Audioamp. mit NE555 bauen-machbar?
://kaizerpowerelectronics.dk/high-voltage/555-audio-modulated-flyback/ Hier ist so ein Ding mit NE555. Soll aber von der Qualität nicht so gut sein. Was hast du verwendet? Einen TL494 (o.Ä.)?
zwar nicht mit dem NE555, aber sonst... http://www.elektor.de/jahrgang/2010/oktober/der-5532-power-opamplifier.1530933.lynkx
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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
als ein RC4558, man muss keinen LME49990 oder LME49721 nehmen, aber doch wenigstens RC4580 oder NE5532. Deine unsymmetrische Versorgung macht Probleme, du hast nun 4 Stellen an denen auf sie Bezug genommen wird obwohl sie nicht ganz passt. Jedesmal kommt ein Kondensator dazu (C7, C8, C13) der
ein RC4558, > man muss keinen LME49990 oder LME49721 nehmen, > aber doch wenigstens RC4580 oder NE5532. Benedikt S. schrieb im Beitrag #3703949: > Ich hab hier einen alten Verstärker aus dem Auto. Da ist die Endstufe > kaputt. Aus dem bezieh ich meine Kondensatoren. Hauptsächlich > Folienkondensatoren
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Kleiner Verstärker - Komponenten OK?
eine Schaltung mal geht, kannst du dir immernoch überlegen wie du diese verbessen kannst bzw. gleich ne zweite, bessere bauen. Die Burr-Brown OPAs kriegt man möglicherweise als sample auf der ti.com webseite, umsonst frei Haus.
> Nimmst Du gängige Hörer wie Koss Porta reicht ein 5532 (pur) für > bestialische Lautstärke. Klar. Zu 100% verzerrt. Haputsache aber saulaut. Man merkt es an den Autos Jugendlicher Audiophiler. Da hoppelt das ganze Auto und die Türen scheppern
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Projekt Labornetzteil - Suche passende Anleitungen
wenig mit LTspice gespielt und die Schaltung für den TL071 Opamp ausgelegt. Im Gegensatz zu dem NE5532 lief bei meinen Versuchen der TL071 auch in der Grundschaltung stabil, wogegen der NE5532 nie stabil war. Ich komme hier auf eine phase-margin von gut 60°, damit sollte die Regelung problemlos stabil
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Gleichrichter Feldgebundene Störungen eingrenzen
mich es nicht das sich das was einfängt. Mußt Du halt stufenweise eingrenzen. Ansonsten - mit einem NE5532/Kanal auf einer kleinen Printplatte und insgesamt einem Bruchteil des Volumens dürfte sich das Problem nicht stellen.
es nicht das sich das was einfängt. Mußt Du halt >stufenweise eingrenzen. Ansonsten - mit einem NE5532/Kanal auf einer >kleinen Printplatte und insgesamt einem Bruchteil des Volumens dürfte >sich das Problem nicht stellen Der Hochempfindliche Teil ist nur um den INA, die Röhrenschaltung arbeitet
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Ausgangsverstärkung DJ Mixer (Urei 1620)
haltet ihr vor der Schaltung? gibt es was zu verbessern? (Zu euer Info, ich habe den TL074 mit einem NE5532 ausgetauscht, aufgrund Empfehlungen aus meinem letzten Threat zu dem Thema) Bezüglich dem Audio Trafo, was sind das für Bauteile / Elemente direkt um den Trafo? Wie kann ich diese Schaltung
60 Ohm, um die > Folgestufen anständig anzutreiben. Die 600Ω sind bereits die Last. Zout des NE5534A ist bei A=30dB 0,3Ω Schaut mal selber ins Datenblatt! Gruß Jobst
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Must-Have Bauteile
Leistungstransistoren: BD139, BD140, TIP3055, TIP2955 Spannungsregler: LM317, 7805, 7812 Opamps: LM358/LM324, NE5532 (für Audio), TL082 TL431 (extrem vielseitiges und nützliches Bauteil) Speziell im Zusammenhang mit Mikrocontrollern: 20 MHz Quarzoszillator und ein 74HC390 zum Erzeugen von Takten unterschiedlicher
Ne 555 würd ich noch empfehlen Wie hoch ist denn der Kilo Preis ? Kann man die Art der Bauteile wählen ? Tim
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
zulegen und 10 Stück - BAT41 (oder 42 oder 43) Ein paar Operationsverstärker sind auch gut, NE5532, TL072, TS922 findet man häufig in Schaltungsvorschlägen.
oder bauen möchte, seid > ihr gefragt welche Teile sinnvoll wären :) Wenn überhaupt, dann NUR ne Grundausstattung mit passiven Bauelementen, also ne E12 an SMD-Widerständen und ne E6 an bedrahteten - damit man mal eben sich nen Drahtigel löten kann, den man nach Ausprobieren wieder zerlegt. Dazu
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Wie diese OP-Verstärkerschaltung verbessern?
oho, also 50x . nimm als op 2x ne5534 (optimal bei der verstärkung)
billiger+besser...! slew rate :OPA2340 6 v/us ne5534 13v/us noise : OPA2340 25nv/hz ne5534 4nv/hz 5532 hier klar besser. und wird auch in hi-end geräten bis 6000eu verwendet...ausser, du willst es natürlich noch besser.. :)