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Netzspannung messen
heisse 'Q'. Mit LMV431 eine Referenzspannung von 1.25V erzeugen und nochmals 1:0.857 teilen, d.h. 1.07V zweite Referenz. OP1 (+) an 1.07V, (-) an 'Q', OP2 (+) an 'Q', (-) an 1.25V. Der gemeinsame Ausgang der OPs (Offener Kollektor ist immer low, wenn die Spannung ausserhalb der Grenzen. Wenn Du Wechselspannung
gar nicht so hochohmige Eing"ange haben, wie man sich w"unscht. Evtl. braucht man noch einen Puffer (OP wo (-) mit dem Ausgang verbunden ist) zwischen Spannungsteiler und ADC-Eingang, wenn man so hochohmige Spannungteiler benutzt. Ausgangsimpedanz des Teilers ist in unserem Fall in guter Näherung der untere
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Schalldruckmessung
und sind ziemlich genau. Die dort verwendeten Drucksensoren sind MPXS4100A. Ich hab ein FPN-07PG zur Verfügung. Wollte mit ein OP das Ausgangssignal verstärken und zum ATtiny26 schicken. Nun kommen 2 Probleme auf: 1. Ich weiß nicht genau wieviel kPA/mV der Sensor rausgibt, da ich das Datenblatt
. Damit ist der MPXS4100A um bis zu etwa 100-fach empfindlicher als der von Dir angedachte FPN-07PG! Wenn man jetzt noch hochrechnet, welche Meßspannung sich bei den z.B. 150dB ergeben würde, so steht Dein Sensor denkbar schlecht da. MPXS4100A => 54 mV/kPa * 0,63 kPa = 34,02 mV FPN-07PG =
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
, ein OP mit vielleicht 15 MHz garantiertem fT und 20 MHz typischem fT wäre gut geeignet.
mit 441-facher Verstärkung ... ... und für 44.1 Vpp reichen weder die +-5 V Versorgung, noch die Op-Amps aus. Auf deinem Scope siehst du also das Sättigungsverhalten der Op-Amps - das ist selten schön, aber ebenso selten relevant.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Für die 2. Stufe ist das Rauschen des OPs nicht mehr so wichtig. Da tut es auch ein weniger extremer OP wie OP27.
Eingang, Analogschaltern zum Umschalten von Verstärkung und Eckfrequenzen, 2.er Eingang mit FET-OpAmp (rauscht, ist aber hochohmig) und ein opto-entkoppelter SPI-Receiver in einem Xilinx Coolrunner zum Einstellen. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/46175592942/in/album-72157662535945536
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Operationsverstärker UA748 Abgleichen?
Muss man den zweitaeltesten OpAmp, der erhaeltlich ist verwenden ? Es sollte aber trotzdem funktionieren.
sich da eurer Meinung am besten? Siehe Datenblatt, Opamp mit sehr kleiner Offsetspannung, z.B. OP07, OP27 ... und interner Kompensation.
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PiPico Oszilloskop
schön, dass die Bandbegrenzung schon durch den > Spannungsteiler und die Kapazität der Dioden und des OP-Eingangs > entsteht. > Macht man die Widerstände kleiner, wird es schneller. Bei der Aufzählung darf man den recht langsamen OP nicht vergessen. Wenn es sein muß, sollte man einen schnelleren
Hier noch mal das Signal am Eingang und dann das Signal vor dem OP. Helfen könnten vielleicht Dioden mit kleinerer Kapazität oder ein OP mit kleiner Kapazität.
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Öltemperatur im Auto mit PT1000 + OP-Schaltung
versuch doch mal eine andere quelle zu verwenden: http://homepages.fh-regensburg.de/~cuh39305/pek/pek07.pdf mfg eddy
3m. D.h. also das du den 25K Wiederstand mit dem PT1000 in Reihe an 12V legst und dann mit einem OP die Spannung am PT1000 für den ADC verstärkst, oder?? Sagen wir mal der OP gibt von 60° bis 170° 0-5V raus. Wie machst du das dann mit der negativen Spannung für den OP?? Hast du eine Ladungspumpe??
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Teil um kleine Ströme zu messen von Dave L.Jones
hochohmig. Somit können hohe Spannungen entstehen. Das selbe tritt bei einem hohen Strom auf, wenn der Op diesen Strom nicht treiben kann. 2. Bei schnellen Stromänderungen kann der Op nicht nachregeln. Die "Eingangsimpedanz" wird größer.
auch dass der Transimpedanz Verstärker eine geringere Bandbreite hat (Ohne Gewähr, ich bin nicht der OP Experte)
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
Frequenz verändern will ohne die Kurvenform zu beeinflussen. Ich brauche da dann doch wohl noch eine OpAmp current source ...
OP07 eingesetzt hatte, bekam ich Dreiecke. Der Schalttransistor Q5 war viel zu langsam. Das Dreieck hatte unten keine Spitze, sondern ein Plateau. Die Baker clamp mit der Diode D3 brachte etwas Verbesserung
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Nullspannungsoffset am OP automatisch einstellen
kompensiere. Kann mir aber nicht vorstellen das das wirklich praxistauglich ist. Wenn ich mehrere OP's verbaue, müsste ich schließlich jeden einzelnen abgleichen. Gibt es eine Möglichkeit den OP so zu beschalten, dass ich nict händisch einstellen muss? Oder muss ich dafür nen anderen OP wählen? Norbert
erreichen möchtest. Wenn dir die Freqeunz bzw. die Bandbreite niedrig ist würde ich dir den OP07 empfehlen. Dieser ist auch nicht der neuste und schnellste, ist aber super billig und hat gradmal ein Offset von mehreren 10µV ( je nach Version )
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Transistor Verständnis
habe die angehängte Schaltung gerade in Multisim aufgebaut. Wenn ich nun die Eingangsspannung am OP regle (0-5V), bewegt sich die Ausgangsspannung logischerweise zwischen 0-9V. Da der OP allerdings nur max. 20mA Strom liefert benötige ich einen Transistor zur Stromverstärkung (möchte einen kleinen
2V und die Ausgangsspannung bei ca. 4,5V Wieder auf allen 4 Kanälen... Wie kann es sein dass der OP eine Spannung an seine Eingänge abgibt? Wie gesagt, der OP war bei der oben genannten Messung nicht in der Schaltung! Es war nur die 9V Spannungsversorgung angeschlossen^^ Der OP scheint übrigens
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Temp-Messung mit AVR
Richtig Da ich für den Wert 1000 bzw. 1138 ja 11bit im AVR bräuchte liegt es doch nahe mit zwei OP`s den analogen Wert um den Faktor 10 oder 100 runter zu regeln, oder? Welche OP`s sollte man denn da nehmen? Der Markt ist ja unüberschaubar.
Offsetspannung und eine kleine Offsetdrift haben. Da hat wohl jeder so seinen Favoriten. Ich würde den alten OP 07 verwenden. Dieser ist günstig, überall zu bekommen, ein alter bewährter Knabe. Aber wie gesagt es geht auch jeder andere vergleichbare Typ, nur halt kein LM358 oder so ähnlich, da dir dort die Offsetspannung
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Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen
-+------+---------+ [/pre] je nach Genauigkeit benutzt man dann eine Referenz wie REF5025, einen OpAmp wie OPA192, einen LogicLevel NMOSFET wie IRLZ34 und einen 0.1% Shunt Rs
10,000A... Welches Gerät liefert Dir 10,000A? PS: Der TO ist übrigens seit dem 28.02.2020 22:07 nicht mehr dabei. Genauer gesagt direkt nachdem er den Eröffnungsthread verfasst hat.
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Praezisionsgleichrichtung
Negative Versorgung, und mit einigen Rail to Rail OPs gibt es noch die Variante mit nur einer Diode: den OP als invertierenden Verstärker mit einer Diode am Ausgang des OPs. Die negative Halbwelle invertiert der OP und bei der positiven Halbwelle verhindert die Diode, dass der OP in negative zieht und das Signal geht einfache über die Widerstände vorbei am OP. Oft wird man dann einen 2. OP als Puffer dahinter brauchen.
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Integrierter Totem Pole gesucht
Spannungsfolger liefert ja nur Vout=Vin. Aber mit einer Verstärkung kann man die Versorgungsspannung des OpAmps fast direkt ausgeben. Müsste doch relativ einfach gehen.
1xNMOS 1xPMOS 1xTreiber, also drei Bauteile. Ich dachte, sowas gibt es auch diskret. Aber mit einem OpAmp habe ich eigentlich alles in einem.
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OPV für Signale von 40-400kHz
eure Hilfe bis jetzt!! Ich habe es mit 2 verschiedenen Verstärker-tpyen probiert, einmal mit dem OP07 und einmal mit dem LM324! Jedoch funktioniert es mit beiden bei über 100kHz nicht mehr?!?
Das ist ein deutliches Zeichen, dass der OP-Amp schon weit im Grenzbereich arbeitet. Ich hab die Daten von OP-Amps nicht im Kopf, die Sucharbeit nach einem schnellen OP-Amp musst Du schon selbst machen. Da muss man ja einen finden, den es nicht
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kann keine Uhrzeit automatisch einstellen
arbeitet, aber im Zweifelsfalle würde ich mich da immer an die Vorgabe halten. > Habe jetzt den OP zur Verstärkung genommen. Welchen OP? Wie sieht die Schaltung aus? Invertiert der das Signal? > SIEHT ok aus. > aber tuts noch nicht. Du hattest schonmal in einem anderen Posting beschrieben
>wie sieht die OP-Schaltung aus? http://www.stegem.de/Elektronik/OP2/op.jpg ganau so. und "Inv = 0". also ich warte schon immer 5-6 minuten, bevor und sage, dass es nicht geht.
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Beurteilung: Spannungs-/Stromregelung aka Labornetzteil
Schaltplan aufklären könnte. :) Vielen Dank an alle, die sich ihre Zeit für mich nehmen. Killler07
es ihm besser. Letztlich liegt so was an winzigen Details, wie der Auswahl der Transistoren oder OpAmps.
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TBB0324 was ist das
Hallo Zum TBB0324 habe ich bisher nur herausgefunden das es sich um einen Quad OP von Siemens handelt und diese Dinger zu Irrsinns Preisen bei Ebay angeboten werden. Es geht darum den defekten TL074CN eines PT1000 Messverstärker zu ersetzen. Der TL074 sollte kompatibel mit LM324
BiMOS. > TL0x4. Zu denen gibt es die Angabe 100 MOhm 2pF (differentiell). Die Serie heißt eher TL07x, denn die 4 deutet ja nur an, dass es ein Vierfach-OPV ist.
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250mV auf 5V verstaerken fuer ADC
moeglichst linear verlaeuft. Gibts dafuer vielleicht einen > fertigen Baustein oder eine erprobte OP-Schaltung? > Ich sag mal als Baustein: OP-07, nutze nichtinvertierende Grundschaltung, mit V= +20 Klick mal auf den Link hier im Forum zu OPV-grundlagne (Schaltungen), dann siehst Du exakt
Andrew Taylor schrieb im Beitrag #3352106: > OP-07, Dann braucht er aber minimum -2,5 und +7,5V an Versorgungsspannungen Ansonsten natürlich der Klassiker für Messverstärker :-)
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Linearregler +/- 3.3V
Und jetzt möchtest du die Versorgung von +/-12V auf+/-3V verringern damit du endlich 'moderne' OpAmps benutzen kannst ? NE5532 ist nach wie vor ein guter Audio-OpAmp, 5V OpAmps ähnlicher Qualität sind nicht nur deutlich teurer, sondern müssten auf Grund des geringeren Signalpegels der sie näher
Widerstandsrauschen bringt viel besser sein - was es nicht gibt, LME49710 ist nach wie vor ein "Hochspannungs'OpAmp. OP07 ist nach wie vor der billigste präzise OpAmp, wenn man Chopper und Auto-Zero auf Grund ihrer Störungen aussen vor lässt. Bei niederohmigen LineTreibern, z.B. für VDSL und Glasfaser, gibt
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LTSpice lm7171 und OP27
| | | negative supply * | | | | output * | | | | | .SUBCKT OP27 1 2 99 50 39 * * INPUT STAGE & POLE AT 80 MHZ * R3 5 97 0.0619 R4 6 97 0.0619 CIN 1 2 4E-12 C2 5 6 16.07E-9 I1 4 51 1 IOS 1 2 3.5E-9 EOS 9 10
Normal 8 40 8 48 LINE Normal 4 84 12 84 WINDOW 0 16 32 Left 0 WINDOW 3 16 96 Left 0 SYMATTR Value OP27 SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel \\FILER\Michael.schreiber\Desktop\PI_reg\OP27.lib SYMATTR Value2 OP27 SYMATTR Description Operational PIN -32 80 NONE 0 PINATTR PinName In+ PINATTR SpiceOrder
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testschaltungen
Bau eine Blinkschaltung mit IC Sockel. Wenn es nicht blinkt ist der OP defekt. https://www.mikrocontroller.net/topic/473454#5826386
kaputt ist, dann ist die Blinkschaltung sicher nicht schlecht, garantiert aber nicht, das wenn der OP die LED blinken lässt wirklich alles ok ist.
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Fotodiode auswerten
Lurchi schrieb im Beitrag #4343985: > Rauschen von der Fotodiode oder dem OP werden auch in der > Schaltung mit dem Kondensator genau so stark mit verstärkt und dann > gefiltert Auf dem Kondensator und damit als Ausgang vom OP taucht nur der aufintegrierte Erwartungswert
. (log. Verst.) http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Licht/LichtMessung/LED/Bild07.gif http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Licht/LichtMessung/LED/LEDs.html
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SPaceloop BYCnMemory XL 64GB
: 0 (no) ReservedMBZ : 0x00 Flags : 0x00 DevIsOpAtSsOrHigher : 0 (Is not operating at SuperSpeed or higher) DevIsSsCapOrHigher : 0 (Is not SuperSpeed capable or higher) DevIsOpAtSsPlusOrHigher : 0 (Is not operating at SuperSpeedPlus or
) ----------------- Endpoint Descriptor ----------------- bLength : 0x07 (7 bytes) bDescriptorType : 0x05 (Endpoint Descriptor) bEndpointAddress : 0x81 (Direction=IN EndpointID=1) bmAttributes : 0x02 (TransferType=Bulk) wMaxPacketSize
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analoger Equalizer Selbstbau?
Hier ein 10-Band-Equalizer aus dem Jahre Schnee, leicht zu bauen... OP = 4136 Die gesamte Bauanleitung samt Platinenvorlage habe ich auf Lager.. PM genügt...
Aus einem alten OP-Buch... klappt prima... ;-)
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Hilfe bei Schaltung für Vorverstärker
unnötig hohe Widerstandswerte bzw. deren Rauschen. Es spricht aber nichts dagegen einen Zweifach-Op zu verwenden.
OP07 nehmen und gut ist *duckundweg* :D
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
Zeichne mal in den Schaltplan Messwerte ein: Versorgungsspannung des OP-Amp Versorgungsspannung der Last Spannung am positiven Eingang des OP-Amp Spannung am negativen Eingang des OP-Amp Und zeige ein Foto vom Aufbau! Wir fragen nicht danach, weil wie so geil auf Fotos
. Single-OpAmp wäre mir am liebsten.
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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
Zelle ist mit dem Spannungsteiler etwas >> unschön, könnte man das Problem nicht mit einem 4-fach OpAmp in >> R2R-Ausführung beseitigen? > > Man kann nicht beliebige OpAmps nehmen,wichtig sind ja die Open > Collector Ausgänge. Die Ausgänge der OpAmps kann durch 4 weitere Dioden voneinander entkoppelt werden, dann ist man bei der Auswahl möglicher OpAmps nicht so eingeschränkt.
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Gleichanteil aus Audiosignal filtern.
Dein "+"-Eingang vom OP hängt gleichspannungsmäßig in der Luft und kann deshalb irgendwo hindriften.
/ARTICLES/2003SEP/A/2003SEP19_AMD_AN07.PDF
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Idealer Operationsverstärker - Eingangsströme
Eingangswiderstand begründen? Ja, genau damit wird das begründet, der Eingangswiderstand eines idealen OpAmp wäre unendlich.
hinein- (Beispiel LT1208) oder herausfließen (Beispiel LM324). Bei einigen Opamps (wie bspw. dem OP07) wird versucht, den Bias-Strom dadurch zu kompensieren, dass ihm mittels einer zusätzlichen Stromquelle ein entgegengesetzter Strom überlagert wird. Je nachdem, ob dieser Kompensationsstrom etwas
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KICAD - aktuelle Version 1 Jahr alt?
brauche und ich etwas mehrlagig werden möchte. Da sehe ich, dass die aktuelle (?) Version den Namen 2013-07-07 trägt, also offenbar 1 Jahr alt ist. Ist dem so?
Bernd Wiebus schrieb: > Aber die vom 2013-07-07 funktioniert brauchbar. Soll das heißen, daß es vorher wesentlich schlimmer war?
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
OP2 hat Verstaerkung von 1, das an Input + haengt.
Wenn du den 2ten OpAmp nicht benutzen willst musst du dafür sorgen dass er nicht unvorhergesehens macht. Wie einige schon sagten, bzw ich jetzt: Bei single supply legt man den Eingang auf Vcc/2 und verbindet Ausgang
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
aber sollte das hier: [c] void tele7 () { //============= memset (data, 0, 32); data[0] = 0x07; data[10] = 0x07; datalen = 11; } [/c] nicht eher so aussehen: [c] void tele7 () { memset(data, 0, 32); data[0] = 0x7e; data[1] = 0x07; data[11] = 0x07; data[
00 04 00 0b 01 25 00 04 00 0c 00 00 93 2022-05-03 20:27:07.267618 Received 27 bytes channel 75: 95 72 22 01 43 72 22 01 43 02 97 5f 00 00 8e 5f 07 b2 07 b9 08 e2 13 8a 00 00 f6 2022-05-03 20:27:07.316231 Received 23 bytes channel 75: 95 72 22 01 43 72 22 01
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Vorverstärker für Elektret-Mikrofon
Rail-to-rail-OP... Oder einen DC/DC-Wandler mit einbauen. LM324 ist erst ab 3V einsetzbar. Es gibt OP-Typen mit kleineren Operationsspannungen... Und die Ausgangsimpedanz sollte möglichst niedrig sein (vergiß die
ganze ist mit der freien ORCAD-PSpice Studentenversion wunderbar simulierbar. Manfred hat Recht, stattOP07 gibts bessere OPs, aber Elektretmics rauschen ja eh wie nen Wasserfall. Cheers Detlef
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OP für Impendanzwandlung
? Welchen OP kann man am besten verwenden? Ausserdem messe ich noch eine Frequenz mit dem ICP Pin. Sollte dazwischen ebenfalls auf die gleiche Art und Weise ein OP hin? Vielen Dank!
Luft, vielleicht sogar bipolar? Welche Offsetspannung (Spannungsfehler?) darf der Op haben? Zu viele Fragen offen, für einen wirklichen Vorschlag. Aber als billigen Präzisions-OP (Reichelt 0,35 €), wenn kein Rail-to-Rail nötig ist, schlage ich einfach mal den OP07 vor. Servus Michael
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ADC Messbereich verschieben nach 3,0 - 4,2V
und vergrößere ich mein zu messendes > Fenster von 3,0V - 4,2V auf 0V - 5V. Mit einem einzelnen OpAmp. Nimmst du einen Rail-To-Rail OpAmp wie AD820, kann der fast 0V und fast 5V liefern wenn er selbst mit 0V/5V versorgt wird. Ansonsten brauchst du für den OpAmp eine negativere und positivere Versorgungsspannung, z.B. -5V und +10V für einen OP07. Die Schaltung ist: [pre] +5V +Ub | | R1 | | | +---(--R2--+ | | | ------(--|+\ | | | >----+-- +--|-/ | |
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Helligkeit mit Photodiode und OPV/TIA messen: zu geringer Spannungsbereich
Hat der OP eine Spannungsversorgung? Und hat er in der Versorgung genuegend Kopf- und Beinfreiheit?
Betriebsspannung. Aber Ein- und Ausgang brauchen genuegend Abstand zur Versorgungssspannung damit der OP arbeiten kann (input voltage range/ Output voltage swing).
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OPV Verständnisfrage
mal, es gibt heute wesentlich sinnvollere Teile. Folgende OPs habe ich getestet Geht: CA3140, OP90, NE5230 Geht nicht: OP07, LF356, TL071, TL081 (den 741 habe ich erst gar nicht getestet) Bitte keine Verweise auf das OPV Tutorial im Forum u. ä. Beitrage in anderen Foren. Hab ich alles durch
verglichen. Daß die Offset-Spannung eine Rolle spielt, ist mir schon klar; aber warum geht z.B. der OP90, der OP07 nicht? Ich möchte wissen, welcher Parameter aus dem Datenblatt der Entscheidende in diesaer Anwendung ist, der einige OPs zulässt andere nicht? 73 Wilhelm [1] Mert Nellis,
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Sigma-Delta-ADC - Einzelpulse erfassen
szintillator schrieb im Beitrag #5544659: > szintillator Hi, mich würde interessieren, welchen OP du in der Simulation verwendet hast. Ein Ladungsverstärker ist schon eine Welt für sich! Gruß Rainer
So kritisch sollte der OP nicht sein. Von der Tendenz her sollte ein eher schneller JFET basierter OP passen. Wenn man keine so hohen Ansprüche hat etwa LF356, wenn es etwas besser werden soll etwa OPA134. Das Signal vom PMT
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
Code = Vdiff * 2^bits / Vref mit Vdiff = Vp - Vn Die Offsets auf den "Leitungen" zum ADC seien op und on. Dann ist Vdiff in einem Fall Vdiff1 = (Vp + op) - (Vn + on) und im anderen Fall Vdiff2 = (Vn + op) - (Vp + on) Vdiff3 = (Vdiff1 - Vdiff2) / 2 = (((Vp + op) - (Vn + on)) - ((Vn + op) - (Vp
Code = Vdiff * 2^bits / Vref mit > Vdiff = Vp - Vn > Die Offsets auf den "Leitungen" zum ADC seien op und on. > Dann ist Vdiff in einem Fall Vdiff1 = (Vp + op) - (Vn + on) und im > anderen Fall Vdiff2 = (Vn + op) - (Vp + on) > Vdiff3 = (Vdiff1 - Vdiff2) / 2 > = (((Vp + op) - (Vn + on)) - ((Vn + op
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Thermoelement + OP
Facharbeit diesen Winter ein TE-Prüfgerät zu bauen. Dazu möchte ich die Thermospannung mit einem OP 07 auf einen Spannungsbereich 0-5 V verstärken. In einem PIC ... bla bla bla ... ADC ... Linearisierung ... Licht am LCD Nun meine Frage(n): Kann ich mit Hilfe der Kompensationseingänge des OP
Ich messe Thermoelemente mit einem INA129 OpAmp, Thermoelement + und - mittels 100k an Masse, Die beiden Leitungen Differenziell gemessen. Bringt gute Ergebnisse...
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
ist das Rauschen schon nicht mehr so kritisch, und ggf. ginge sogar ein billigerer und sparsamerer OP (wie z.B. OP37). Auch für den Ausgang braucht man in der Regel keinen so leistungsstarken OP. Bei kleinen Pegeln wie für den Eingang des Oszilloskops kann auch ein "normaler" OP einen 50 Ohm Ausgang
Ein am Ausgang übersteuerter OP kann eine gewisse Rückwirkung haben. Zum einen über die Versorgungsspannung und zum anderen auch über den Eingang, vor allem wenn der OP Schutzdioden zwischen den Eingängen hat, sowie etwa der OP27.
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Steuerbare Konstantstromquellen (max. 2A)
In der Theorie muss V2 gar kein Strom liefern da in den OP keine Ströme fließen. In der Praxis schauts etwas anders aus da der OP ja schon einen kleinen Eingangsstrom hat. Wie groß der ist hängt vom OP ab, es schimpft sich Input Bias Current...oder war das der
Ströme (+ & - Eingang). However, für gewöhnlich liegen diese Ströme im Bereich von einigen nA (je nach OP gehts von 0.x nA bis einige 100 bis 1000 nA, kommt halt echt auf den OP an. LM1458 hat bis zu 800 nA mein ich, beim OP07 irgendwas um die 10 nA um nur mal ein Beispiel zu nennen. Lange Rede, kurzer Sinn
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Diskretes Oszilloskop-Frontend
> Am Ende wird doch jede diskrete Schaltung, die gleich gute Leistungen > schafft, ähnlich eines OpAmps sein. Nicht immer ist ein Op-Amp eine gute Lösung und daher sieht eine gute diskrete Schaltung auch nicht immer wie ein Op aus.
geht, einen Verstärker mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen, ist es natürlich am einfachsten, Op-Amps zu benutzen. Wenn man aber etwas /lernen/ möchte, dann hat ein diskreter Aufbau durchaus seine Berechtigung. Anders gesagt: Einen Op-Amp /benutzen/ kann praktisch jeder. Einen Op-Amp /designen/
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
auch den LM393 nehmen oder müsste die > Schaltung dann modifiziert werden? > Nein geht nicht da OP1 als linearer Verstaerker geschaltet ist und das geht nicht mit einem LM393. > Ausserdem habe ich da noch Verständnisprobleme: was macht OP 2 genau? OP1 verstaerkt das Signal bis zur Begrenzung
rein in Opamp design notes) Erklärung: -> Ruhezustand, kein Eingangssignal. -> + Eingang von OP1 hat 2,5V -> - Eingang von OP1 müsste, wenn er nicht in die Sättigung ginge, auch 2,5V haben. -> an R3 fällt dann 2,5V ab, d.h. an R4 müssten dann 2,7V * 4,7 = 11,75V abfallen: geht nicht: OP übersteuert
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lineare spannungsgesteuerte (DAC) Konstanstromquelle für LED`s gegen GND
Fred Feuerstein schrieb im Beitrag #1839904: >Ich dachte da an sowas wie einen OP mit Transistor >und Messwiderstand. Schnelleren OP-Typ suchen, dahinter den Leistungstransistor als Emitterfolger, und den Shunt. Sollte klappen.
#1839963: > Fred Feuerstein schrieb im Beitrag #1839904: > >>Ich dachte da an sowas wie einen OP mit Transistor >>und Messwiderstand. > > Schnelleren OP-Typ suchen, dahinter den Leistungstransistor als > Emitterfolger, und den Shunt. Sollte klappen. Hallo Wilhelm, hast du da mal ein Schaltbild
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
eher weniger) Wirklich erstaunlich, wieviel Elektronik da drin ist. Und alle 5-10J ein neuer OP?!
ein alter Taschenrechner-Controller, dieses Mal ein Sharp LI2003: https://www.richis-lab.de/calc07.htm
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STM32F103 ADC Kalibrierung Fallstrick
2-3 wieder im Rauschen unter. Um da die Referenz zu puffern sollte es doch auch nen billigerer OP tun.
Ich finde, dieser fette Elko am OP-Amp Ausgang könnte ein neuer Running Gaga werden. So wie die Amper hoch skillen. Lass ihn uns immer dann vorschlagen, wenn ein OP-Amp nicht tut was er soll und der fragende nichts ändern will.