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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
Kleine Frage zu Originalplan und Deiner Umsetzung: Du hast Pin 4 auf Gnd und Pin 11 auf V+ gelegt?
wichtigen Verbindungen möglichst kurz werden; C3 kann man beispielsweise um 180° drehen und mit Pin 10/11 und 12 verbinden.
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Trafosymmetrischer Ausgang -> Treiber davor?
Der Laufzeitunterschied zwischen Pin 7 und Pin 11 des Übertragers.
Z.B. vor Pin 7 einen non inv amp mit der gleichen Laufzeit wie der inv amp vor Pin 11 oder gleich einen OP mit Q und Qnicht Ausgang. LG old.
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Problem neues Bauteil in LTSpice einzufügen
von LTSpice >bemüht und die auch die anderen Links von euch beachtet. Nun gehts. Ich >habe einen OP hinzugefügt. Freut mich für dich! Wäre es vermessen, dich zu bitten, den Ablauf mal stichwortartig zu schildern, so dass andere Interessierte weniger Mühen haben? Einen neuen OP habe ich nur über
37.2 + NR=1.007 + ISC=1.339E-14 + NC=1.15 + BR=7.69 + IKR=0.07646 + VAR=11.42 + RB=1 + IRB=1E-06 + RBM=1 + RE=0.688 + RC=0.6437 + XTB=0 + EG=1.11 + XTI=3 + CJE=1.4E-11 + VJE=0.5912 + MJE=0.3572 + TF=7.046E-10 +
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Mehrere OP im Regelkreis sorgt schnell fürn Oszillator, vermeide ich gern :-)
=1.36 VJE=2.98 VJS=750M MJC=454M MJE=585M MJS=0 TF=796P TR=103N EG=1.11 KF=0 AF=1)
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Diskretes Oszilloskop-Frontend
> Am Ende wird doch jede diskrete Schaltung, die gleich gute Leistungen > schafft, ähnlich eines OpAmps sein. Nicht immer ist ein Op-Amp eine gute Lösung und daher sieht eine gute diskrete Schaltung auch nicht immer wie ein Op aus.
geht, einen Verstärker mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen, ist es natürlich am einfachsten, Op-Amps zu benutzen. Wenn man aber etwas /lernen/ möchte, dann hat ein diskreter Aufbau durchaus seine Berechtigung. Anders gesagt: Einen Op-Amp /benutzen/ kann praktisch jeder. Einen Op-Amp /designen/
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
sollte nach der Klammer weitergehen: ...ausreicht, 5mV Offset sind bei 1.13mA an 100 Ohm immerhin 11 GradC, halte ich für unwahrscheinlich. Wahrscheinlich hast du nie eine Fehlerbetrachtung durchgeführt.
Der gewählte OP ist reichlich schnell und nicht besonders präzise. Da lieber langsamer und weniger Offset, z.B. ein LT1013. Die Originalschaltung ist vom Offset schon ziehmlich schlecht. Bei den etwa über 1 mA gibt
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Operationsverstärker: Wieso beeinflussen sich die Eingänge gegenseitig
Ich habe angehängte Schaltung: Überschreitet die NTC-Temperatur ca. 103°C (CH2, grün) schaltet der OP-Ausgang (CH1, gelb) von 0V auf 11V und der P-MOSFET T10 sperrt und stellt so die Versorgungsspannung VDD_Gatedriver ab. Damit dieser nicht wieder einschaltet bei Unterschreiten der Schwelltemperatur,
Anhang gelangt. Dennoch wäre es äusserst lehrreich zu wissen, warum sich bei obiger Schaltung mit einem OP sich die OP-Eingänge gegenseitig beeinflussen.
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ENC28J60 PC reagiert nicht
status vector //read next packet ptr enc28j60_next_packet_ptr = enc28j60_spi_read_byte(ENC28J60_OP_READ_BUF_MEM, 0); enc28j60_next_packet_ptr |= enc28j60_spi_read_byte(ENC28J60_OP_READ_BUF_MEM, 0)<<8; //read packet length len = enc28j60_spi_read_byte(ENC28J60_OP_READ_BUF_MEM, 0); len |= enc28j60_spi_read_byte(ENC28J60_OP_READ_BUF_MEM, 0)<<8; //read rx stat rxstat = enc28j60_spi_read_byte(ENC28J60_OP_READ_BUF_MEM, 0); rxstat |= enc28j60_spi_read_byte(ENC28J60_OP_READ_BUF_MEM, 0)<<8; //limit read bytecount
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
Messung an der fertigen Schaltung ersetzt das aber nicht ganz. An der neg. Seite sind noch die OP Eingänge vertauscht.
den Eingängen nur bis auf 1,5V an V+, das Poti kann also nicht "Vref" bis V+ verlangen. - V- des OP gehört nicht hinter den Shunt R6, sondern davor. Der Spannungsabfall an dem Shunt R6 zieht den V- des OP nach oben! - Vref hat seinen Bezugspunkt *vor* dem Shunt R6, der Ausgangsspannungsteiler R8
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Lambdasonde über OP an AVR
mich nach wie vor interessieren ob ich mit dem OP auf dem richtigen Weg bin. Torsten
nicht vollständig geladen werden. Muss ich mir darüber tatsächlich Gedanken machen und würde ein OP das Problem lösen?
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DC Wandler wiederbeleben
Wenn ich jetzt Bild 10 und 11 vergleiche ist ja am kranken (11) MOSFET gar kein schönes Rechteck. Also Ansteuerung nicht zackig genug? Mal Z-Diode ansehen und Gate-Widerstände etwas verkleinern für den neuen MOSFET?
Diese hier war zäh bis unwillig. Bei 1 KO zeigte sie nur 6 V, bei 560 O dann 7,5 V, bei 270 O dann ca. 11 Volt. Jetzt also Prüforgie. Wird dauern. Grüße, wilhelmT
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Schmitt-Trigger schaltung
dieselmotor hilft mir jetzt nicht wirklich weiter und wenn dann kann man ja die abschaltspannung auf 11 volt erhöhen mfg
zugeschaltet werden soll, hier 13,6V. Der Mitkopplungsteiler 1K/100K bewirkt die Abschalt-Hysterese, hier 11,7V. Man wird eine brauchen, sonst schaltet sich das nachfolgende Relais zu Tode, wenn die Spannung 12,5V beträgt. Wen der OpAmp nun antreibt, ein Relais oder einen weiteren Schalttransistor oder auch
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Verzweifelter Operationsverstärker
Hallo Helmut. würde es denn so sinn machen, den OP Teil einfach permanent mitlaufen zu lassen und mit einem schalter am ausgang zu schalten, also entweder bypass von der OP schaltung, oder die op schaltung. den schaltplan kann ich ernst heute mittag
Sven schrieb im Beitrag #2662769: > würde es denn so sinn machen, den OP Teil einfach permanent mitlaufen zu > lassen und mit einem schalter am ausgang zu schalten, also entweder > bypass von der OP schaltung, oder die op schaltung. > den schaltplan kann ich ernst heute
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
Wenn man einen OP wählt, der keinen großen Offset hat (z.B. TC279, oder ein Chopper OP), kann man auch auf den Offsetabgleich verzichten. Man kann den Offset aber auch nur am 2 ten OP abgleichen, und ggf. auch einfach
Offsetfehler nicht sehr ins Gewicht fällt. Wie Michael schrieb, wird die Offsetspannung der beiden OpAmps jeweils um den Verstärkungsfaktor der zweiten Stufe (bei meiner Schaltung ist er 11) verstärkt, so dass man bei etwa 20mV am Ausgang landet. Bei den niedrigen Temperaturen, wo dies eine Rolle
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
Harald schrieb im Beitrag #7834693: > > Fehlerfrei ist der wohl nicht. R11 ließe mit 680 Ohm niemals 340Vpp > Resonanz zu. R11 hat 680 Ohm.
von OpAmp1. Und die zweite OpAmp-Stufe zusammen mit R20 und C20 macht daraus ein ziemlich sauberes Lade-Entlade-Signal fast ohne Trägeranteile, dass dann zur digitalen Auswertung geeignet ist (Kanal A4, Pin
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Labornetzteil zerlegt
sind doch noch gut, wenn die Stromregelung funktioniert. Vielleicht die Spannungsregelung, also der OP? Vielleicht ist der Eingang des OP durchgebrannt.
Was müsste denn beim OP-Ausgang zu messen sein?
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Bauteile auf Schaltplan bestimmen
Meinst du die Op-Amps, also die Dreiecke mit dem Plus und Minus drinne?
Operationsverstärker Nr. 1 und 2 gibt. Welcher verstärkt jetzt 100 Fach und welcher 10 Fach? Stimmt das so: OpAmp1 = x100; OpAmp = x10
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Konstantstromquelle für Lserdiode
, der OP an +/- 15V.
in allen Transistoren der gleiche Strom fließt. Vielleicht alle drei einzeln regeln (also eigenen OP). Gruß, Jens
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Hilfe zu invertierendem Verstärker
LM339 ist kein Op-Amp. Datenblatt lesen!
Mark S. schrieb im Beitrag #6740513: > LM339 ist kein Op-Amp. Datenblatt lesen! Ich bin doch ein Idiot! Danke Mark!
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Temperatursensor gesucht
+\ | R2 = 39k R2 = unendlich | | | >--+-- A/D R3 = 107k R3 = 11.8k | +--|-/ | R4 = 1k R4 = 12.4k | | | | R5 = 27k R5 = 105k RTD +---)-R5-+ R6 = 941 Ohm R6 = 11k (kompensiert Eingangsstrom)
Schaltung im Netz. Also jetzt nochmal die grundlegende Frage: Brauch ich für den PT1000 einen OP oder nicht?
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OPV Eingangsstrom verständnisfrage
Der Widerstand für den OP Bias sollte schon deutlich größer als der 11 K Widerstand des Filters am Eingang sein - also schon etwas im Bereich > 1 M. Der Koppelkondensator sollte trotzdem wohl noch größer werden. Von der Kapazität
0,1µF beim Hameg sehe ich gerade)? Ulrich schrieb im Beitrag #3606300: > Der Widerstand für den OP Bias sollte schon deutlich größer als der 11 K > Widerstand des Filters am Eingang sein - also schon etwas im Bereich > 1 > M. Ok. > Belastet wird der > Eingang durch den Tiefpassfilter - da
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Aus 20-30V +/-12V für OpAmp erzeugen
National) die zeigt wie ein LM2595 5V zu +/-12V macht. Ob es wirklich 12 oder doch 13 oder nur 11 sein müssen, hängt von deinem benötigten Ausgangsspannungsbereich und dem verwendeten OpAmp ab. Bei 12 bit DAC sollte der aber schon genau sein, Offsetspannung unter 0.5mV damit er die Genauigkeit nicht
Danke für den Tipp. MaWin schrieb im Beitrag #6892955: > Ob es wirklich 12 oder doch 13 oder nur 11 sein müssen, hängt von deinem > benötigten Ausgangsspannungsbereich und dem verwendeten OpAmp ab. Bei 12 > bit DAC sollte der aber schon genau sein, Offsetspannung unter 0.5mV > damit er die Genauigkeit
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OpAmp will einfach nicht so wie ich will.
Spannung zwecks Messung via ADC wieder rauskommen. Also ein Eingangsbuffer. Ich habe dazu den MCP6V11 OpAmp ausgesucht. Leider fängt das jetzt schon so an, dass der Ausgang gut 0.6-1mV höher als der Eingang ist. Das passiert auf dem SMD Board genauso wie auf dem Steckbrett und ich hab keine Ahnung
man positive und negative Versorgungsspannung haben. Kommt ja immer drauf an was man mit einem OpAmp machen will, aber in der Regel ist das einfach immer noch die beste Art einen OpAmp zu betreiben.
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Besselfilter 2. Ordnung
Hallo, TI hat wieder etwas herumgeschickt. Ein OP mit 18 MHz GAIN BANDWIDTH PRODUCT. Der würde hier genügen. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa2209.html?HQS=hpa_opa209_071110&DCMP=mytinwsltr_11_13_2010&sp_rid_pod3=LTYxMzQxMDAzMAS2&sp_mid_pod3
Da gabs doch eine Filterstruktur für OpAmp, wo zumindest ein Pol oberhalb der Grenzfrequenz des OpAmps aktiv bleibt?? Hab das mal bei TI in einer AppNote gesehen.
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
LM311 Differential Comparator W.S. schrieb im Beitrag #6627337: > der Ausgang des Komparators bzw. OpV Komparator ungleich OP. https://de.wikipedia.org/wiki/Komparator_(Analogtechnik)
> Wie Thomas R. bereits geschrieben hat. > LM311 Differential Comparator > Komparator ungleich OP. So, nun erkläre mir mal, was der Komparator ohne eigene Hysterese denn anders macht als ein OpV. Die schnelle Erholung aus der Übersteuerung hatten wir schon, das ist hier abgehakt. Die Übersetzung
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Strom Opferanode Warmwasserpuffer messen
Wichtig ist vmtl., dass die Versorgungsspannung für den OPV stabil ist und dass beim Spannungsteiler R11/R12 die Ratiometrie zu den 3V3 gegeben ist, die gleichzeitig die VREF für den ADC sind? Lothar M. schrieb im Beitrag #7872976: > Nein, an die OP-Eingänge dürfen keine Kondensatoren. So bastelt
Verwendet habe ich einen MCP602, versorgt mit 5V. Einmal mit 270 Ohm Widerstand vom Ausgang nach OP- und einmal mit 100 Ohm. Pufferspeicher an OP- und Opferanode an OP+. Egal welcher Widerstand, ich habe 0,171V am Ausgang des OP gemessen. Der Strom war nur 0,78 mA. Ohne angeschlossenen Verstärker
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Netzspannung schalten mit minimaler Versorgung, galvanisch entkoppelt
stimmt's? schrieb im Beitrag #5856534: > *OP* ist imho inkorrekt: "OPener" ist als Bezeichnung unvollst., Für mich ist "OP" der Operator, also der, der im OP das Messer führt. :-)
Harald W. schrieb im Beitrag #5857769: > stimmt's? schrieb: > >> OP ist imho inkorrekt: "OPener" ist als Bezeichnung unvollst., > > Für mich ist "OP" der Operator, also der, der im OP das Messer führt. > :-) Wenn schon, dann Operateur. Operator ist der Vermittler
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
gewählte OP.
noch auf die Phasendrehung von OP und Impedanz des Lautsprechers beachten.
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Arbeitsplatzwechsel - Lungenembolie - Rat? Gesperrt
Hallo Leute, bei mir steht nun ein Arbeitsplatzwechsel an. Zum 1.11. wechsele ich den Arbeitgeber. Vom Dienstleister zum Zulieferer. Unpraktischer weise liege ich seit Freitag letzter Woche mit einer schweren Lungenembolie im Krankenhaus auf der Intensiv - habe es mit
Bauchfellentzündung und diese handelt man sich ein wenn man bei einem Routineeingriff wie Endoskopie, Hüfte-Op, etc ein wenn man auf dem OP-Tisch oder Intensiv einen Schuß Keime an die falsche Stelle bekommt. Da ist dann nix mit 1 Woche und heim, da liegt man 8 Wochen auf intensiv und braucht ein halbe Jahr Reha
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
Hallo, wie sieht denn der zeitliche Verlauf der Spannungsversorgung (+/- 15V) an den Op-Amps aus? Mit freundlichen Grüßen Guido
überhaupt stabil läuft wundert micht. Erste Polstelle durch die Last und den Ausgangscap, dann eine vom OpAmp selbst und die durch den Miller-Cap am 2n3055. Ok mit den 100uF und den ESR und C8 läufts dann wohl irgandwie doch. Was meinst du wäre es nicht sinnvoller statt dem Millercap den OpAmp zu einen I-Regler
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Voltcraft Energy Monitor 3000 eichen/reparieren
viel Hilfe hatte ich gar nicht gerechnet! Jetzt, wo ich weiß was "hinten" rauskommt, kann ich die OP-Amp Schaltung auch besser deuten. Hab den Schaltplan jetzt hier auf Papier. Op-Amp 3 sorgt für eine 2.7V Referenz, gegen die über 3 Spannungsteiler gemessen wird. Dabei ist Kanal 4 für die Spannung
/Energiemessgeraete/KD-302/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=88135;GROUPID=4033;artnr=KD+302;SID=11UCwjlX8AAAIAAFi-GcM41a1e438fc46f51fa4a84372b3b57163
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Symetrischer Vorverstärker
Vollaussteuerung" zu regeln? Nein. Das ist ja ein Vorverstärker, der soll nur verstärken, x1 bis x11. Bei 10k Impedanz würde ich NE5532/BA4580 als OpAmp nehmen. Irgendwie vermisse ich Koppelkondensatoren, aber es mag wohl auch ohne gehen. Trotzdem ist ein gleichspannungsgekoppelter Verstärker
wieder. Verstanden-nachdem im ganzen (an)gesehen. Ich bin aber schon mal happy das ich das v=1....v=11 richtig hatte.
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Leistungs-OPV "reagiert falsch" -Ursache?
dann die Grätsche machen ... Oder hast du ne Strombegrenzung von wenigen mA in der Versorgung des OpAmps ?
Richtung Noob anzusiedeln. Mit Elektronik bastel ich trotzdem herum, seit geraumer Zeit auch mit OpAmp's :) Die im 3-vorigen Post genannten +/-4V sind aus dem Datenbaltt von DIESEM OpAmp, oder?? Selbst dachte ich, daß der OpAmp nur am Ausgang nicht ganz bis zur Versorgung hin kommt, aber, daß die
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Labornetzteil
von einem TL072 auf den LT1113, welchen ich hier noch in SO8 hatte. Vor D1 (Dh. am Ausgang vom OP) messe ich -9,xx V und D2 um die +11,xxV, egal welche Steuerspannung/strom ich einstelle. Ich versorge die Opamps mit +12V und -10V dh. die beiden Werte sind an der jeweils oberen Grenze. Das Problem
Vielleicht findet jemand von euch einen Fehler? Sind die Werte der R's C's usw. sinnvoll? Ist der OpAmp nicht passend? Habe leider nicht finden können, was gegen den OpAmp spricht. (ich weiß, ist für den Job absolut übertrieben der LT1113 ;)) Gruß
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diode UF4007
Modeltext auch in den Schaltplan kopieren. .MODEL UF4007 D N=3.97671 IS=3.28772u RS=0.149734 EG=1.11 XTI=3 CJO=2.92655E-011 VJ=0.851862 M=0.334552 FC=0.5 TT=1.84973E-007 BV=1000 IBV=0.2 Iave=1 Vpk=1000 type=silicon Viel Erfolg und Gruß. Tom
uf4007.txt ???? weil ich das gemacht habe und es funktioniert immer nicht:( oder soll ich mit op. in ltspice die datei eingeben????
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Mein Netzgerät soll auf 0V regeln
10 oder so > hochohmiger gestalten. Ich würde eher "niederohmiger" vorschlagen. Hier z.B. den R11...
Der Schaltung eines Laien fehlt total die Schleifenkompensation als kleiner Kondensator über den OpAmps um die Regelung so weit zu bremsen damit die Endstufe mit MOSFET und eben R11 ihr immer schneller folgen kann als die Regelung zu korrigieren versucht. Erschwerend kommt dieselbe Situation bei der
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Zeitverzug bei Mult.
end mult; architecture Behavioral of mult is signal res : integer range 0 to 255:= 0; signal op1 : integer range 0 to 16:= 3; signal op2 : integer range 0 to 16:= 7; signal ergebnis : STD_LOGIC_VECTOR(7 downto 0); signal res1 : integer range 0 to 255:= 0; signal op11 : integer range 0 to
process(clock) begin if rising_edge(clock) then res1 <= op11 * op22; ergebnis<= std_logic_vector(to_unsigned(res1,8)); end if; end process; end Behavioral; [/vhdl]
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Stromregler: Stabile Modulation (Debug der Schaltung) - Hilfe
Wie ist der OP-AMP versorgt?
> Prinzip der Schaltung: Der DAC legt an den Spannungsteiler vom > Op-Amp-Eingang den vorgegebenen (10-Fachen) Sollstromwert in V. Also meiner Meinung nach muss es der 11-fache sein. Bei einer dermassenen Entwurfstoleranz sollten die 5mA doch keine Rolle spielen.
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Photovoltayk
Logo nur einen Messbereich von 0 - 10V hat sprich ich muss meine Eingangsspannung von URSPRÜNGLICH 11V - 15V auf den Messbereich von 0 - 10 V anpassen dafür besorgte ich nun 2 OP´s schon welche ich schalten möchte um den mich den Messbereich anzupassen TI 071. Aber ehrlich gesagt ist bei mir Bahnof
erreichen zu können) | | | | | Masse -----+------+---+---+-----+-- Der erste OpAmp puffert den Akku, damit er nicht durch den Spannungsteiler belastet und entladen wird. Der OpAmp muss dazu mit einer Spannung grösser als die Akkuspannung versorgt werden, daher 24V von der Logo.
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CRC oder einfach die Daten doppelt schicken?
Telegramms entschieden. Die fortlaufende Nummer ist am Ende des Telegramms zu sehen: [pre] 2021-05-20 11:11:47 68:c6:3a:ea:86:4f -L-S-. E 29oC 3298mV 2497mV 5638 2021-05-20 11:11:50 68:c6:3a:ea:86:4f -.-S-. E 29oC 3272mV 2497mV 5639 Routerausfall (ETH) 2021-05-20 2021-05-22 12:11:59 68:c6:3a:ea:86
all unused Bits to16Bit [0000²²²²] [000000000000¹¹¹¹] mov.w #010h,&OP2 ; And Shift 2 Times Left by MPYx4 [0000²²²²] [00000000²²²²¹¹¹¹] mov.b &RxTxBuff+2,&MAC_L; get 2nd ASCII digit To MAC_L [xxxx³³³³] [00000000²²²²¹¹¹¹] and.b #0Fh,&MAC_L ; and Cut
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Digitaler Umschalter zwischen zwei Widerständen
oben... Lässt sich bei passender Dimensionierung aber auch mit einem einfachen Schalter lösen (100k, 11,11k). Gibt aber, wie auch schon gesagt, andere Lösungen. Aber die werden offensichtlich nicht gelesen..., bringt mal weitere Lösungen.
100k fest einbauen. 11.11k dazuschalten mit 4016 oder Relais oder Optofet. Umschalten gibt grausige Signale.
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invertierter opamp
vorzuschaltende subtrahierer und du auf drei widerstände? > > Außer den drei Widerständen ist noch ein OpAmp vorhanden und alles > zusammen bildet einen subtrahierenden Verstärker. aha, ist das jetzt nur die "vorschaltung", also der subtrahierer-op, den ich vor den "verstärker-op" schalte, oder ist das
. >und kann ich die werte nun übernehmen, oder was meintest du mit: nicht >zu klein, damit vom OpAmp-Ausgang kein zu hoher Strom gefordert wird; >nicht zu >groß, damit die OpAmp-Eingangsströme keine Rolle spielen? ist r3=1kohm ok? Guck mal ins Datenblatt, was Dein OpAmp so an Ausgangsströmen
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Transistoren in Labornetzteil
zunächst auch riesige Abweichungen im Strom. Ich dachte zunächst das liegt am Offset und habe einen OP mit geringerem Offset (TLC277 anstelle TLC272) eingebaut: Ohne Verbesserung. Das ganze wurde erst besser nachdem ich einen OP mit hoher Verstärkung (LT1013) eingebaut habe. (Bei mir sind auch schon die
man das an der Schaltung noch ohne sie komplett > umzubauen ändern? Ich würde versuchen den 741 OP durch einen Präzisions-OP mit ähnlichen Daten (Stromausgang, Spannungsfestigkeit) aber hoher Spannungsverstärkung (ca 1000V / mV) ersetzen. Gruß Anja
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LED Metering für ein Audiomixer
zerstören würde, oder etwa nicht? Deswegen haben wir diese Schaltung Mal simuliert und sehen, dass der OpAmp beim Schalten nur von -12V auf -11,3V schaltet, also nur genau 0,7V für die LED bereitstellt, damit diese leitet. Meine Frage ist, ist unsere Simulation falsch oder switched der OpAmp wirklich
David schrieb im Beitrag #7692985: > oder switched der OpAmp wirklich nur auf -11,3V und wenn ja, warum tut > er das? Ein OpAmp soll linear verstärken. Das tut er nur in einem Bereich zwischen den Versorgungsspannungen (+/-12V) abzüglich einer Restspannung
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Was hört ihr für Musik ?
Heute ist das hier angebracht um mich auf andere Gedanken zu bringen: Dohnányi - 4 Rhapsodies, op. 11 https://www.youtube.com/watch?v=uAoLONUmZko Thierry de Brunhoff plays Chopin -- Complete Nocturnes https://www.youtube.com/watch?v=jNqX_jWhUzY
(Scenes from Childhood) Op. 15 https://www.youtube.com/watch?v=NdqBfMb3pX0
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300kHz… 30MHz Generator
werde ich morgen oder übermorgen das Ding mal in Epox und Silizium gießen. Allerdings habe ich nur als OpAmp Ad820 da. Die Spannungsregelung U5/R11/R6/C9 wird wohl ein Netzteil übernehmen. Nochmal Danke für Deine Unterstützung
überbrücke / auf GND lege und 12 Volt Versorgung verwende, kommen bei mir über den ganzen Bereich (3-11MHz) zwischen 15 und 17 Vss raus (Spule 5,4µH). Nach oben hin nimmt das vermutlich wegen der kleinen Schwinkreiskapazität von 11-12 MHz auf 13Vss ab. Mit einer anderen Spule (1,2µH) mit Ferritkern 6-23MHz
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Elektronische Last mit MOSFET
Ist echt immer wieder beeindruckend wie akkurat Spice ist! So nebenbei, ich glaub ich packe meine OP-Schaltung auf eine "Briefmarke" (/Break-Out Board) mit schön viel Ground auf der Unterseite. Hätte den Vorteil, dass ich nicht alle Änderungen 4mal machen muss und die OP-Schaltung 4-lagig geroutet
einen Stromspiegel für die Rückkopplung addiert werden. Wenn T2 Hfe von 50 hätte, dann müßte der OP 2A/50=40mA liefern können. Wenn das für den OP zu viel wäre, dann wäre T2 durch einen Komplementärdarlington zu ersetzen. [code] 5V 2A |
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Spannungsregelung instabil unter Last
Beitrag #4148032: > Spannungsregelung instabil unter Last Deine Regelung ist keine Regelung, die OpAmps IC11B IC11C verstärken nicht sondern integrieren. Zum Verstärken sollte die Verstärkung über dem OpAmp mit einem R1/R2 Feedback Netzwerk festgelegt werden. Tobias schrieb im Beitrag #4148032
andere Frequenz. MaWin schrieb im Beitrag #4148264: > Deine Regelung ist keine Regelung, > die OpAmps IC11B IC11C verstärken nicht sondern integrieren. Sind doch zwei P-Regler. Für die Spannungsregelung mit einer Verstärkung von 1/5. Hier wird halt nicht der Ausgang des OPVs geregelt, sonder der
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Milliohmmeter, Verstärkung auf 100 erhöhen
Widerständen unter 0,09 Ohm zu erhöhen wollte ich die Verstärkung von U3 auf 100 erhöhen und habe R11 auf 1MOhm erhöht ohne Erfolg. Meine elektronische Kenntnisse sind eher bescheiden, bei anderen OP-Schaltung habe ich in solchen Fällen den Widerstand zwischen OP-Ausgang (6) und - Eingang (2) erhöht
Tobo M. schrieb im Beitrag #7308092: > habe R11 auf 1MOhm erhöht ohne Erfolg. R10 gehört auch dazu. Zudem sollte man dann einen 10 x genaueren OpAmp nehmen, wegen der Betriebsspannung 8ber 5V vielleicht AD8622 der leider nur typischerweise henauer
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Swob5 Einschub E3 log-Verstärker wer kennt sich hiermit aus?
und +15V, sondern irgendwo dazwischen, VSS bei ca. -5V und VDD bei ca. +10V. Passen die Signale an a11 und b11 zu den CMOS-Schaltschwellen bezogen auf die Betriebsspannung des IC? Da sind ja ein paar Dioden und Widerstände, um das richtig hinzubiegen...
sein das der B701 bei vollen HF Pegel so total übersteuert ist, das z.B. durch Sättigungseffekte im OP einen Offset in negativer Richtung entsteht? Der OP ist ja selbst bei -30db noch leicht übersteuert. Ralph Berres