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schlechter OPV für Transimpedanzverstärker
Generell haben Hochfreuquenz OpAmps einen hohen Bias. zB AD8047 250MHz 1uA, LT6202 100MHz 2uA, THS3201 1.8GHz 8uA, LT5554 1GHz 400uA,
Ein Problem bekommt man ggf. auch noch mit OPs die nicht 1-Stabil sind, also z.B. dem LF357 oder OP37. In einigen Fällen geht es, aber nicht immer.
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Berechnung des Rauschens eines nicht invertierenden Verstärkers
/op_rauschen3.gif ) Kann mir das jemand erklären? Für mich würde sowas: Seite 19/ Folie 37 http://www.emg.tu-bs.de/pdf/QUO/02_Rauschen.pdf mehr Sinn machen. Vielen Dank und auch viele Grüße, Felix
Summe mit der Verstärkung der Schaltung multipliziert wird. >Für mich würde sowas: Seite 19/ Folie 37 ... mehr Sinn machen. Hier wird der Einfluß jeder Rauschquelle auf den Ausgang der Schaltung betrachtet und nicht auf Eingangsgrößen zurückgerechnet.
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ISP STK500 "Problem"
zum Anschluss der folgenden Komponennten an den Tiny13 hat, gerne her damit. 1 hochohmige Senke (OpAmp Eingang mit Serienwiderstand) 2 niederohmige Senken (LED, Versorgungsspannung OpAmp) 1 hochohmige Quelle an ADC (Spannungsteiler) 1 niederohmige Quelle an ADC (OpAmp ausgang)
dem laufenden Betrieb heraus. @Hannes Lux: Der uC läuft auf normalerweise 4,8MHz, kurzzeitig bei 37,5kHz und liegt die meiste Zeit im Power-down. Ich wüsste aber nicht, wie der PSK den ISP beeinflussen würde.
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PIC, C18: Linker Problem
Zutrittssystem\TestCode.o". Clean: Done. Executing: "C:\Program Files\Mikrocontroller\Microchip\MPLAB C18\v3.37.01\bin\mcc18.exe" -p=18F4520 "C:\Users\Pascal Stadelmann\Desktop\TestCode.c" -fo="TestCode.o" -D__DEBUG -D__MPLAB_DEBUGGER_ICD3=1 -Ou- -Ot- -Ob- -Op- -Or- -Od- -Opa- C:\Users\Pascal Stadelmann\Desktop
qualifier mismatch in assignment Executing: "C:\Program Files\Mikrocontroller\Microchip\MPLAB C18\v3.37.01\bin\mplink.exe" /l"C:\Program Files\Mikrocontroller\Microchip\MPLAB C18\v3.37.01\lib" "..\..\..\..\..\..\Program Files\Mikrocontroller\Microchip\MPLAB C18\v3.37.01\bin\LKR\18f4520_g.lkr" "TestCode.o
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Simpler Kopfhörerverstärker
Wenn du mit Bastelkistenteilen arbeiten willst, schau mal hier: http://www.b-kainka.de/bast37.jpg Links ist der Audionteil (für dich hier sicher uninteressant) und rechts der NF-Verstärker. Der NF-Verstärker funktioniert in der Praxis ganz gut, er benötigt aber eine halbwegs konstante Versorgungsspannung
OP. Michael U. schrieb im Beitrag #4419067: > Er hat einen µC mit DAC und will da auf einem Kopfhörer Signaltöne > ausgeben und das mit wenig Aufwand. > > Da dürfte entweder einer der kleinen Kopfhörerverstärker-ICs
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
haben nichts gebracht. Das gleiche Ergebnis lieferte auch die Erhöhung des 56pF (zwischen pin 8-9 des OP). Könnt Ihr mich in die richtige Richtung "treten"? Hier sind ein paar Bilder.
Danke für die Antworten. ja 78L05. Oszybild 37 ist mit 100mA bei ca. 2V belastet. Oszybild 53 ist mit 1,3A bei 15V belastet. Morgen werde ich MaWins Tipp befolgen, das Netzteil liegt bei der Arbeit.
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Spannungsstabilisierung: +/- 40-45V auf +/- 30-40V Schaltung okay?
negativen Zweiges zum Sperren jeweils knapp an die Grenze aussteuern können müssen -> ~40 V verkraftet der OP, durch die Z-Dioden sollten das etwas über 55V sein und somit ausreichen. Auf eine Widerstandsbelastung der Z-Dioden kann verzichtet werden, da der OP so um die 6-8 mA Ruhestrom zieht. C1/C2 fangen Spitzen
Ach mist, ich sehe gerade, dass ich mit der Ugs ein Problem bekomme, wenn der OP weiter aufsteuern will als die Eingangsspannung zulässt. Ich müsste also Ugs auf 20V limitieren: a) Die Z-Diode am OP auf 25V erhöhen, sodass dieser maximal (45-25)=20 V aussteuern kann. "Theoretisch
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AC 14,5 V in DC 12 V wandeln und glätten
eventuell sowas Ac-Dc-Lm317-Linearregler-StepDown-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5A https://www.ebay.de/itm/Ac-Dc-Lm317-Linearregler-StepDown-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5A-c-ab/392216994800?hash=item5b51f463f0:g:16QAAOSwLmlbSBe4 knapp 2€
oder ein Extra-Weg. Das Netzteil ist in einem Fall ja immer noch nur eine Teillösung. Aber lass OP erstmal ein Ossi kaufen und überlegen wie man damit umgeht, vielleicht kommt er dann selber drauf.
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SMD Sammelbestellung, SMD Starterpack, SMD Grundausstattung, SMD Bauteile, Baugröße 0805 (zweite)
´s genug Anwendungen, wo dann doch ein single-suppy-typ oder ein rail-to-rail-OP gebraucht wird oder es muss ein besonders rauscharmer OP sein oder oder oder. Das kann dann auch schon mal teurer werden. Ich denke, es wird für ein Grundsortiment schwierig einen vernünftigen Typen
gibt´s > genug Anwendungen, wo dann doch ein single-suppy-typ oder ein > rail-to-rail-OP gebraucht wird oder es muss ein besonders rauscharmer OP > sein oder oder oder. Das kann dann auch schon mal teurer werden. Ich > denke, es wird für ein Grundsortiment schwierig einen vernünftigen
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
vorgaukelt, d.h. die Regelung zurücknimmt, um die Endstufen-Verlustleistung zu reduzieren. Der obere OpAmp des V37 steuert die LEDs (CV / CC) an: es kann immer nur eine der beiden leuchten. Ist der NPN V36 angesteuert, d.h. V37/7 high, leuchtet LED V1 (CC rot), sonst LED V2 (CV grün). Dazu wird die Spannung
> Der Schaltplan enthält weitere Fehler: > V37/Pin4 geht auf -5,6V, nicht nach Masse > V38/Pin7 geht auf -5,6V, nicht nach Masse V37/4 kann ich bestätigen, da geht eine Leiterbahn nach V49/7 und V43/7. V38/7 muss aber auf 0V gehen, auf der Unterseite
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Stützkondensator Belastungsgleichung
simuliert als Check mit: R = 1 Ohm C = 1000µF Uq = 5V IL = 1A nach 1ms fällt die Spannung auf 4.37V. Wie gehe ich das an, eine passende Formel herzuleiten? Die üblichen Formeln passen da nicht, da sowohl Spannung ALS AUCH Strom am Kondensator von der Zeit t abhängig sind (weil über R ein immer grösser
OpAmps beinhalten eine Konstantstromquelle zur Biasgenerierung der vielen internen Schaltungsteile, deswegen ist deren Versorgungsstrom annähernd konstant. Der Strom sackt erst am Punkt an dem der OpAmp
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Genauer Fieberthermometer Sensor?
Genauigkeit). > Wie sollte ich vorgehen um einen Sensor mit ca. 0.02° Genauigkeit im > Bereich von 37° zu finden? Direkt einen PTC? Digitale Fieberthermometer verwenden keine PTC sondern NTC, und die sind sehr genau kalibriert, auf 0.01 GradC bei 37 GradC, wie dieses Modell hier, http://www.cantherm.com
weit mehr als 0.1 GradC ausmachen. > Reicht die Auflösung eines (Atmel)µC ADC ? Nicht ohne OpAmp zur Verstärkung/Dehnung des Bereichs. 1024 Schritte reicht von 35 bis 45 GradC in 0.01 GradC Auflösung.
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Arbeit einfach nicht zu schaffen.
schreiben musst. Mein Gott, so eine Bewerbung ist fix geschrieben, DAS ist das kleinste Problem. Der OP muss sich erstmal wieder sammeln. So eilig ist das nicht. Im Gegenteil, mit Hektik landet er nur wieder im falschen Job, ohne etwas an sich und seinen Jobauswahlmethoden zu ändern.
doch was größeres gegen die Wand gefahren? Glaub ich nicht. Ist ja nicht die erste Geschichte vom OP, die vorherigen waren recht ähnlich. Eine wie auch immer geartete Mischung aus Arbeitsorganisiation und Menalität in Down Under, firmenspezifischer Eigenschaften und diversen Eigenschaften des OP, incl
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Symmetrischer Differenzverstärker
damit nichts anfangen: R1=R2 R3=R4 Ua=(R3/R1)(Ue2-Ue1) V habe ich mit V=R3/R1 gerechnet = 37,3 VdB = 20*lg(V) = 31,43 so ... weiter komme ich nicht. Ich möchte nicht nur die Ergebnisse haben, sondern auch verstehen wie man das rechnet :) PS: Danke Kai für das Programm ;)
Differenzverstärkerstufe, die man ja auch heute noch lernen sollte, wenn man verstehen will, wie ein OP funktioniert. Mir ist es egal, wer eine Frage wie beantwortet, aber sich hineinzudrängen und den anderen gleich als "blöde Nuss" hinzustellen kommt in meinen Augen "Wichtigtuerei" näher, als was ich
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Primzahl Bezeichnung
inzwischen 49 Mersenne-Zahlen gefunden worden, und Mersenne-Zahlen erfüllen im Allgemeinen nicht die vom OP geforderte Ziffernkombinationseigenschaft: M(8) = 127 enthält z.B. die Ziffernkombination "12", was keine Primzahl darstellt. Viele Grüße, Simon
schrieb im Beitrag #5005282: > Ehrlich gesagt ist die einzige Zahl die mir einfällt die 73, weil 37, > 3 und 7 auch Primzahlen sind. Gibt es überhaupt noch irgendeine > andere? Natürlich haben auch 2, 3, 5, 7 und 37 die gewünschte Eigenschaft. Zusammen mit der 73 gibt es also 6 Stück. Man
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Spannungsreduktion bei Temperaturen bis -40°
würde den OP dann sowieso aus den 6V versorgen... Marco schrieb im Beitrag #5165176: > Da Dioden ja Temperaturabhängig sind und auch bei Tests nicht > funktioniert haben Und /warum/ nicht? Ich hätte anderes
/lsds/ti/power-management/linear-regulators-ldo-products.page#p238min=-40;6&p238max=6;125&p634min=-37;5&p634max=5;125&p451max=1;7.5&&qComponent=usedInputs
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Körpertemperaturmessung (Zyklomat)
nen fertigen Treiberbaustein den ich verwenden kann, kennt da Jemand was? Oder muss ich mit einer OP-Schaltung anrücken? Problem bei der OP-Geschichte ist vielleicht die Versorgungsspannung, ich will das Gerät tragbar machen und mit Akkus betreiben.
noch einmal in die Runde ob jemand da einen Tipp zur Lösung hätte! Ich verfolge die Spur nach einer OP-Verstärkerschaltung! brauche aber noch einen Operationsverstärker den ich an 7,2V unipolar betreiben kann!
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Verstärker TAS5630
schon eher (weniger geht nicht). Was für ein Netzteil/SMPS nehmt ihr? Und wozu benötigt man den Op-Amp vor dem pga2311? Bei TI ist der nicht vorgesehen.
Danke für die Hilfe, da hat wohl vor dem OpAmp der Copy-Teufel zugeschlagen. R15 habe ich auf 100k hochgesetzt, R11 auf 4k7, C15 4µ7 statt 4k7. Anbei Schaltplan und Image. Eine Alternative zum MAX660 habe ich noch nicht gefunden, bin für
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Simulation : Wieso hat V2 Kurzschluss ?
welchen Bauteilen wir damals kleine Stroeme gemessen haben. Eingesetzt haben wir einen OPA120 und OP37. Die gesamte schaltung war fuer fA spezifiziert. Ich hatte in der ursprungssimulation deswegen einen 741 genommen weil der als einziger in der Simulation schnell verfuegbar war. Er wird ersetzt
mA ungefähr -126 dB. Was ist an meiner Berechnung falsch ? Hat jemand einen Vorschlag fuer den OP ? 73 ( Ist nur meine persoehnliche Meinung und nicht wirklich wichtig )
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Wie Ruhestrom durch Q9 & Q10 einstellen?
Ich habe diesen Schaltplan aus dem www gefischt. Zwei rudimentäre OP-Verstärker arbeiten gegeneinander/miteinander : Der erste OP besteht aus Q1, Q4 und Q10. Der zweite OP besteht aus Q2, Q3 und Q9. Das sieht einigermaßen elegant aus, diese totale Symmetrie mag dem
Festwiderstände. Es folgt eine Edwin-Endstufe, die aber erst beginnt zu leiten wenn die Spannung an R37+R38 über 0.7V geht, also mehr als 6mA durch Q15 fliessen. Hier kommt mir was falsch vor, wenn man seine Polarität dreht, passt es besser, benötigt aber 11.6mA durch R31. Das schafft Q13, aber der
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richtig Runden nach Ganzzahl Operation
22,00 32 22,22 22,00 33 22,92 23,00 34 23,61 24,00 35 24,31 24,00 36 25,00 25,00 37 25,69 26,00 38 26,39 26,00 39 27,08 27,00 40 27,78 28,00 41 28,47 28,00 42 29,17 29,00 43 29,86 30,00 44 30,56 31,00 45 31,25 31,00 46 31,94 32,00 47 32,64 33,00 48 33,33 33,00 49 34,03 34,00 50 34,72 35,00 51 35,42 35,00 52 36,11 36,00 53 36,81 37,00 54 37,50 38,00 55 38,19 38,00 WS
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Elektronische Last von ELV
der ist verblüffend hoch! Mit 2.000 bis 3.000 kcal/Tag wird nicht nur eine konstante Temperatur von 37° C gehalten und geheizt, sondern auch das ganze Körpergewicht durch die Gegend geschleppt und noch mehr mechanische Tätigkeit verrichtet.
kann zur Leistungserhöhung mehrere parallel schalten. Zum Messen braucht man dann einen Addierer (OP). So aufgebaut verheizt das Ding etwa 1A/0.46V Steuerspannung.
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ANSEL und gretel
Executing: "C:\MCC18\bin\mcc18.exe" -p=18F2550 "LCD_C18.c" -fo="LCD_C18.o" -D__DEBUG -Ou- -Ot- -Ob- -Op- -Or- -Od- -Opa- Z:\home\h2obrain\Workspace\h2obrain\PIC\PIC18F2550\LCD_C18\LCD_C18.c:390:Error [1105] symbol 'ANSEL' has not been defined Z:\home\h2obrain\Workspace\h2obrain\PIC\PIC18F2550\LCD_C18
Workspace\h2obrain\PIC\PIC18F2550\LCD_C18\LCD_C18.mcp' failed. Language tool versions: mpasmwin.exe v5.37, mplink.exe v4.37, mcc18.exe v3.36, mplib.exe v4.37 Preprocessor symbol `__DEBUG' is defined. Sat Oct 16 03:46:15 2010 gruss h2obrain
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Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
schrottig' wie er denkt, oder gar anderen vermitteln möchte: Die JFET-Stromquelle sorgt dafür, dass der OpAmp kontinuierlich in Class-A erbeitet und damit Übernahmeverzerrungen (wie eben bei Class-AB, und damit bei so gut wie allen OpAmp-Ausgangsstufen üblich) vermieden werden. Man möge doch mal nach "Biasing
wie er denkt, oder gar anderen vermitteln > möchte: > Die JFET-Stromquelle sorgt dafür, dass der OpAmp kontinuierlich in > Class-A erbeitet und damit Übernahmeverzerrungen (wie eben bei Class-AB, > und damit bei so gut wie allen OpAmp-Ausgangsstufen üblich) vermieden > werden. Deshalb hatte ich
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Schaltungsvereinfachung möglich?
vermute aber mal, dss das nicht reicht. Weiteres Einsparpotential: R2 und R3 zusammenfassen. Kann dein OpAmp wirklich +-20mA bei 3,3V Versorgung? Uwe
Widerständen und den LED's anschließen, deshalb sind es zwei Widerstände. Bei genügend schnellem OP, genügend hoher PWM-Frequenz und genügend kleiner Zeitkonstante der RC-Glieder am OP-Eingang sollte entweder die Zeitkonstante von RC oder die PWM-Hardware (im Original ein dsPIC30F2012) die Umschaltzeit
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Balancer für 3S1P LiPo
Problem ist nun, dass mir der Balancer über kurz oder lang den LiPo entladen wird. Daher wollte ich die OpAmps über die externe Spannung und nicht den LiPo speisen. Doch wenn die externe Spannung nicht anliegt und die OpAmps nicht gespiesen werden ziehen mir diese die Zellenspannungen irgendwo hin anstatt
Ich glaube ich bin einer eleganten Lösung auf der Spur. Und zwar könnte ich einen OpAmp mit shutdown verwenden. z.B. den TLV4110, der bringt 320mA und verbraucht im shutdown weniger als 10uA und macht den Ausgang hochohmig! Die letzte Hürde ist die Versorgung dieses OpAmps, der verträgt
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PICKIT 2 und 18F4550
.map" /W MPLINK 4.37, Linker Copyright (c) 1998-2010 Microchip Technology Inc. Errors : 0 MP2HEX 4.37, COFF to HEX File Converter Copyright (c) 1998-2010 Microchip Technology Inc. Errors : 0 Loaded C:\Dokumente
Tim-Programming\Eigene Dateien\MPLAB\C\C1.mcp' succeeded. Language tool versions: mpasmwin.exe v5.37, mplink.exe v4.37, mcc18.exe v3.36, mplib.exe v4.37 Preprocessor symbol `__DEBUG' is defined. Sat Nov 20 11:18:44 2010 ---------------------------------------------------------------------- BUILD
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Problem mit Nicht-Invertierenden Verstärker
eines ATMega8 zugeführt werden. Der NTC erzeugt mit R5 und R6 eine Spannung von ca. 220mV @ 20°C bis 37mV @ 150°C. Das Problem ist aber, dass der Ausgang des Op-Amps (741er) permanent auf 4,4V steht und sich von keiner Eingangssignaländerung beeindrucken lässt. Nichteinmal wenn ich den NTC kurzschließe
Den OP kenn ich nicht, wenn er R to R auch am Eingang hat dann sollte es schon laufen. Gruss Kurt
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AntiAliasing Filter == Verzweiflung!
LM358 für Audio ??? Nimm mal einen OP-Amp für Audio !
R36 und R37 bewirken bei 5 Volt Betriebsspannung, dass der Arbeitspunkt bei 1,25 Volt liegt. Besser wäre hier ca. 2 Volt
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ICL7660S, nur zu wenig Ausgangsspannung
laut Beispielschaltung im PDF (siehe Bild). Als Ausgangsspannung erhalte ich lediglich zwischen 4,37V und 4,39V. Woran liegts, den Kondensatoren?
Spannungsbreich ist jedoch bereits im negativen Bereich. Soll heissen es sind bereits zwischen -4,37V bis -4,39V, jedoch keine -5V.
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Verstärker 800V
Hat hier jemand Tipps zu Literatur für Verstärkerschaltungen und diskrete Op ab 800 V.
Beitrag #5956072: > Hat hier jemand Tipps zu Literatur für Verstärkerschaltungen und > diskrete Op ab 800 V.
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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
von selbst. Leider ziemlich unkonkret, wie soll das dem TO helfen? Und wie machst du damit exakt 37 Hz?
man darauf verzichten? Weils hier nicht nötig ist? Das Problem des OP liegt auf einer deutlich höheren Ebene. OSI Layer 8.
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LM317T
Soll eigentlich ein vielzweck Netzteil werden. Spannungsberich wie im Datenblatt 1,2-37V. Muss aber nicht bis 37V sein. Direkt am Metallteil des bauelementes messe ich 43°C bei 2,2V. Ist das in ordnung?(mit kühkörper)
ein Labornetzteil baut man sich auch nicht aus nem LM317 zusammen, wenn du das mit nem Single Supply OpAmp (z.B. LM324) machst kommst du auch bis 0V runter. Dann hast du noch 3 OPs im Gehäuse übrig, einen für die einstellbare Strombegrenzung und einen als Schmitt-Trigger für die Wicklungsumschaltung beim
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SD Karte via ATmega644 und SPI ansprechen
0x26 //CMD38 #define SD_LOCK_UNLOCK 0x2A //CMD42 #define SD_APP_CMD 0x37 //CMD55 #define SD_GEN_CMD 0x38 //CMD56 #define SD_READ_OCR 0x3A //CMD58 #define SD_CRC_ON_OFF 0x3B //CMD59 #define SD_A_SEND_OP_COND 0x29 //ACMD41 #define SD_CMD_MASK
1; while(rec){ sd_send_cmd(SD_APP_CMD, 0, 0xFF); //CMD55 rec = sd_send_cmd(SD_A_SEND_OP_COND, 0, 0xFF);//ACMD41 if(!(--count)|!rec) break; } count = SD_INIT_TIMEOUT; while(rec){ //CMD1 rec = sd_send_cmd(SD_SEND_OP_COND, 0, 0xFF); if(!(--count)|!rec)
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Komparator mit Hysterese (Messbrücke)
diese Schaltung genau? . Was hat es mit der hysterese auf sich? . muss man die Messbrücke vor dem Op abgleichen . wie ist der Zusammenhang zwischen ein - Ausschaltpunkt ( Hystereseneinstellung) . wo für ist der kondensator da? .und was hat es mit dem 5,6k auf sich der von der basis des transistor
praktisch keine Rolle. Ob der Lüfter bei eingestellten 35 Grad nun bei 33 Grad ausschaltet und bei 37 Grad einschaltet oder es 2 Grad mehr sind, ist hier ziemlich egal. Gruß aus Berlin Michael
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
verdienen. Das Umgekehrte wird zu selten benötigt, weil es ja brauchbare Workaraund gibt. Der ist mit OP (mit common rail, low power). Für den Stromwert bleibt Dir nur ein LowDrop Voltage High Precision negativer Festspannungsregler zu verwenden übrig.
LM337L is an adjustable 3-pin negative voltage regulator capable of supplying 100 mA over a –1.2V to –37V output range."
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DIY Operationsverstärker
Grenzfrequenz. Gibt es eine LtSpice Simulation dazu? Hier noch ein Link auf ein anderes Transistor OP Projekt: https://hackaday.com/2021/01/30/an-op-amp-from-the-ground-up-2/
400kHz. Christoph M. schrieb im Beitrag #7438486: > Hier noch ein Link auf ein anderes Transistor OP Projekt: > https://hackaday.com/2021/01/30/an-op-amp-from-the-ground-up-2/ Das Projekt kenne ich, ist für den Unterricht aber IMHO zu weit weg von einer realen Implementierung.
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
gepufferte Version aus dem DaBla entschieden, fig. 22 pg10 . Und mal "so auf die Schnelle" aufgebaut. Der OP ist ein OP177, weil vorhanden. Ein auto zero OPV wäre natürlich schöner .-) Das Teil lief "auf Anhieb", 7.06477V am Ausgang sagt das HP3458. Ein gebrauchtes Modemgehäuse paßte ganz gut, ein Styropor
ergänzt. Davon gab es offensichtlich zwei Varianten: Variante 1: https://www.richis-lab.de/REF37.htm Variante 2: https://www.richis-lab.de/REF35.htm
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
KD schrieb im Beitrag #7214861: > Der IC endet aber bei 37V und soll den > Nachteil haben, bei Abschaltung am Ausgang die 3-4fache Spannung > abzugeben. Selbst *wenn* es so wäre: Wie könnte man die Schaltung davor wohl schützen?
ist das immer garantiert der Fall. In diesem Sinne ist eigentlich auch der normale LM317 mit max. 37 V + 48 V = 85 V Eingangsspannung völlig ausreichend.
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Konstantstromquelle mit Spannungsabfall<0,5V
braucht 0.1V, dazu ein MOSFET der bei Ugs 2.7V unter 0.1 Ohm RDSon hat wie Si2312CDS aber dazu noch ein OpAmp und eine Referenzspannungsquelle. Es gibt den TLV3011 in SC70 der beides enthält und ziemlich klein ist, aber du brauchst noch eine handvoll Widerstände.
versorgen können, wenn der Unterschied zwischen Versorgung und LED-Spannung zu klein ist. Beispiel: CAT37 von ON Seminconductor im SOT-23-5 http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/CAT37-D.PDF
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Grundstücksfunk UKW 10-20 mW EIRP beantragen
Rundfunkempfängers, oder unter Ausnutzung der 50-nW-Allgemein- zuteilung über Antenne. (Sowas hatte der OP seinerzeit auch bereits selbst in Erwägung gezogen.)
Hi, Die beiden Frequenzen 37,1 und 40,68Mhz sind für Funkkopfhörer also W-FM und Stereo zugelassen es gibt hier auch ettliche Systeme z.T. auch von nahmhaften Herstellern wie Philips. Die Frequenzen müssten Heutzutage immernoch
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wie alt ist welcher OPV?
Gilbert und mehr (fällt mit garade nicht ein). Bei Analog Devices und bei TI wurden damals die ersten Op-Amps in Silizium gegossen, aber auch da gab es noch mehr Firmen. Wiki Opamp dürfte da helfen. Lade ältere Appnotes zum Thema OPAMP herunter und suche nach den Namen. Sehr nett ist die Appnote 75 von
diese hier auf dem Markt erschienen sind (nur eine kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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Audiosignal mit einfachen Mitteln bei 27 MHz senden.
Sorry Kann ich nicht einfach einen OP amp mit nem Quarz steuern? Da kann ich doch einfach die Gleichspannung mit nem kleinen Kondensator rausfiltern oder nicht. Welche beschaltung für den OP amp sollte ich wählen? Nicht invertierend?
27MHz Quarze fuer Grundwelle da. > Ich denke, dass das mit nem µC besser geht als mit so ner OP-amp oder > Transistorschaltung(wenn ich mich irre, ist das auch egal-von Da irrst du dich. Mit Transistoren kann man auch Oszillatoren im GHz Bereich aufbauen. Und ohne vernueftige Messmittel
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OpAmp 1.25V+-0.35V --> 0..2.5V
) könnt ihr mir helfen die OpAmp Beschaltungen auszulegen? Die Eingangssignale haben leider eine Impedanz von 4,7kOhm, da sie von einem nicht veränderbaren Spannungsteiler herkommen. Viele Grüße, Markus
das so einfach nicht, das Signal wird invertiert und würde damit bei einer Schaltung aus nur einem OpAmp belastet. Daher mit denselben Formeln wie oben (II) 1.25 ... 0.9V --> 2,5 ... 0V R3=10k, R1=37.8k, R2=48.57k Das kann man entweder so lassen und der A/D-Wandler rechnet 2.5V-Messwert, oder man
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optocoupler beschaltung
Aktenvernichters mit einer Lichtschranke zu dimensionieren. Als Lichtschrankenkomponente habe ich mir CNY 37 von reichelt ausgesucht, allerdings bin ich im Datenblatt auf dieselben Probleme wie der OP gestossen ;) Leider hat der Vernichter nur 230V, muss ich mir dann ein Netzteil einbauen? Oder geht das auch
Ich würde ein Netzteil einbauen. Was möchtest du denn mit dem OP ansteuern? Für die Diode müssten 10mA genügen, der Transistor kann max.100mA und 70V.
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
eine niederimpedante symmetrische Versorgung zu haben. Ein weiterer Grund könnte sein, dass der Op-Amp hochfrequent schwingt. Hier hilft ein C in der Gegenkoppelung.
Hallo, OP37 war immer mein Favorit. Betreibst Du die Transistoren im Arbeitspunkt für minimales Rauschen? Hast Du schon mal mehrere parallel geschaltet? oder hier EEVblog #629 - How To Design a Microphone
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Elkos Lieferanten Kosten zu Qualität 470µF 50V
bestimmten Quellen ziemlich oder gar extrem billig, beim Distri natürlich nicht... https://www.elv.de/ic-op07.html ...für nur 37 Cent, und noch extremer für 25 Cent hier: https://www.musikding.de/OP07_1 Bei letzterem ohne Datenblatt, aber meines Wissens wurde der OP07 nur von den großen Herstellern
Distri: https://www.mouser.de/Analog-Devices-Inc/Semiconductors/Amplifier-ICs/Precision-Amplifiers/OP07-Series/_/N-9rtls?P=1yyhds8Z1yyh4l4&Ns=Pricing|0 MM schrieb im Beitrag #5457370: > Nicht drüber nachdenken und andere kaufen. > Jamicon ist nicht der Brüller. So etwas in der Art (wenn auch
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ADC Atmega 16 richtig beschalten
vorsichtig" angehen, aber ich sehe das auch so. die Mängel ich ich sehe: - gosse Cs direkt am OP-Ausgang können den OP schwingen lassen (auch im kleinen, das muss keine Riesenschwingung werden). Wenn etwas schwingt dann gibt es kein stabiles Ergebnis. - wenn schon Tiefpass, dann von Op erst
AC und DC Messeingang gehen beide identisch auf den OP-Eingang. Welchen Sinn soll das machen?
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OPV Verständnisfrage
Fotodiode kurz, kommen ungefähr 4,40V raus. Bei R = unendlich kommen 4,47 raus, bei R -> 0 kommen 4,37 raus und bei R = 2MOHM ~ 4,43V.... Ich habe noch vergessen anzumerken: Es ist als Prototyp auf nem Steckbrett gebaut!! Kann das daran liegen? Ich messe mit dem Oszi aber auch keine Schwingungen.
am Eingang negativ, die Augangspannung sollte also schon positiv werden. Man muß aber schon einen OP haben, der wie der TLC274 nahe GND arbeit, und die Fotodiode muß richtigrum dirn sein. Wenn der TE ohne Versorgung +0,3 V von der Fotodiode mißt, spricht das gerade dafür das die Fotodiode falschrum
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
noch andere Telegramme, die in deinem Log komisch aussehen. Z.B. dieses: IO: Sending bytes 0x90 0x37 00 0xc IO: Got bytes 0xaa 0x55 0x5 0xb 0x90 0x37 00 0xc 0xa0 Bei der Wiederholung hat es funktioniert: IO: Sending bytes 0x90 0x37 00 0xc IO: Got bytes 0xaa 0x55 0xf 0x10 0xb 0x37 00 0xff 00
sollte der OP-Ausgang hochohmig sein und wird über einen 4,7KOhm Widerstand auf +5Volt gezogen. Der OP zieht beim Senden die Basis vom Transistor auf 0V. Vermutlich hast Du mit Deiner Messchnur den Eingang auf Dauerhaft