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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
GND gemessen). Messergebnisse bei 20V 5A: Spannung am R von T1: 0,84V Spannung am R von T2: 0,77V Spannung am R von T3: 0,76V
Punkt mit den Hobbybastlern nicht nur die können unmögliche Schaltungskonzepte verbocken. > Der OP hat für seine 20V max. Meßspannung mit 10 Bit mehr als genug > Auflösung. Da sind wir leider geteilter Meinung aber das kann der OP für sich entscheiden , da Auflösung leider nicht gleich Genauigkeit
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PWM-Signal durch 3-Phasen-AC gestört?
spinnt das System, wenn ich bestimmte Phasenanschnittswinkel fahre (in der PC-Software so bei ca. 77% Helligkeit), also irgendwo im vorderen drittel der Sinushalbwellen. Lampen, die eigentlich nicht leuchten sollen, fangen dann wahllos an zu blinken und leuchten auch mal konstant. Ich nutze einen
Halogenstrahlern noch vier 25W Kerzenlampen an einen Kanal hänge, das ganze System nicht nur bei den 77% spinnt, sondern komplett aus dem Rahmen springt. Entferne ich die 4x25W wieder, dann gibts wieder nur geringe Blitzer bei 77%. Aber ich sehe ein, dass ohne Oszi hier wohl wirklich nur Spekulationen
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Monitor zuckt
Hallo, ich habe einen CRT von Eizo(FlexScan F77). Nun, ab und zu dehnt sich das Bild (von der MItte ausgehend) aus und es klickt, als ob ein Relais anziehen würde. Ich dachte schon, dass vielleicht der Trafo überschlägt, aber es ist eher ein Klicken
> Der "Samsung SyncMaster 226BW" wird recht oft gekauft. Der OP sprach von einem Eizo und Du redest von billigem Cosumer-Kram? Das passt IMHO nicht zusammen. Außerdem, die Tatsache das etwas häufig gekauft wird ist kein Qualitätsmerkmal. Ich würde mir auch nischt
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Optimale Eingangsimpedanz von Audioschaltungen
einen 600R Eingang und konnten 600R Lasten treiben: http://www.purpleaudio.com/product/PurpleMC77v34.pdf
Leistungsanpassung aber im Rauschminimum bipolarer OpAmps liegt. Eingänge sind kondensatorgekoppelt, also ist ein Widerstand nach Masse sinnvoll. Das können die 22k/47k sein denn der nachfolgende OpAmp hat quasi unendlich, oder die 22k eines invertierenden
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Basic-Interpreter auf einem AVR
-----------------------------------------------*/ static int expr(void) { int t1, t2; int op; t1 = term(); op = tokenizer_token(); DEBUG_PRINTF("expr0: token %d\n", op); while(op == TOKENIZER_PLUS || op == TOKENIZER_MINUS || op == TOKENIZER_AND || op == TOKENIZER_OR || op == TOKENIZER_XOR || op == TOKENIZER_LSH || op == TOKENIZER_RSH ) { tokenizer_next(); t2 = term(); DEBUG_PRINTF("expr1: %d %d %d\n", t1, op, t2); switch(op) {
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Atxmega Development Plattform
Könnt Ihr mir eventuell grob die Funktionalität beschreiben. Ich verstehe die Daseinsberechtigung des OP's nicht ganz.
wird durch den Spannungsteiler RN1A/B halbiert und über C22 noch etwas geglättet. Wenn an + vom OP eine höhere Spannung als an - anliegt wird der Ausgang hochgeschaltet. Das heißt der OP schaltet den augang hoch sobald Vin größer als 6V6. So wird sichergestellt dass der 5V Regler arbeiten kann.
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Wie sauber samplerate vervierfachen
> Angenommen, es handelt sich um 15,77 kHz. Macht es das besser? Was hindert dich, ein winziges Prograemmelchen zu schreiben, dass einen Sinus von 15.77 kHz mit 48 kHz abtastet, darauf dann eine lineare Interpolation anwendet, die aus
ja nix. Man muss beschauen, wo man im design ist. Eine keine Drossel macht oft mehr Sinn, als ein OP, schon rein platzmäßig.
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Motfet und Elko
geschützt sein, die an Drain anliegt wenn der Mosfet aus ist. Ansonsten geht das prima mit einem OpAmp (ich empfehle CA3140), der als nichtinvertierender Verstärker geschaltet ist. Den OpAmp solltest du aber mit den 12V versorgen. Der Ausgang vom OpAmp geht dann über einen Widerstand an einen ADC
ist nämlich auch relativ konstant. Schau dir mal das Datenblatt des IRF3705N an. da steht: ID = 77A, Vgs = 10V - Junctionn Temp. = 30°C => Rds_on = 1.0 (ohne Einheit) - Junctionn Temp. = 100°C => Rds_on = 1.5 (ohne Einheit) Das scheint der Widerstand zu sein in Ohm denk ich mal.
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Seltsames Verhalten von avrdude für EEprom Programmierung
72 6F 6D 21 0A 0D EEprom!.. < /dev/ttyUSB4 48 65 6C 6C 6F 20 57 6F 72 6C 64 20 77 69 74 68 Hello World with 20 73 74 72 69 6E 67 21 0A 0D string!.. Hier werden genau wie beim Mega8 die EEprom Daten als 4-Byte Block übertragen, die Adresse
irgendwann auf STK500v2 gegangen. Der Dreh- und Angelpunkt dürfte das hier sein: [c] if ((m->op[AVR_OP_LOADPAGE_LO]) || (m->op[AVR_OP_READ_LO])) a_div = 2; else a_div = 1; // ... for (; addr < n; addr += block_size) { // MIB510 uses fixed blocks size of 256 bytes if
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
eine niederimpedante symmetrische Versorgung zu haben. Ein weiterer Grund könnte sein, dass der Op-Amp hochfrequent schwingt. Hier hilft ein C in der Gegenkoppelung.
Hi, noch ein Schaltungsauszug aus einer Revox B77. Rauscht aber auch. Die Versorgungsspannung liegt bei ca. 24V. Bei 9V wird es wohl schwieriger mit der Aussteuerbarkeitseffizienz. ciao gustav
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Pegel wandeln 5V-12V
Hallo, du koenntest einen Tiefpass (RC/LC) und OP mit Verstaerkungsfaktor 2,4 an deinem PWM Pin anschliessen. Ein Rail to Rail OP ist z.B. der TS912.
2x HEF4104B, 4fach Levelshifter. Bei Reichelt für 0.77 Euro. MfG Falk
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Antenne für 50Hz
zu halten bist Du mit Deiner 50Hz 'over the air' Messung sicherlich ganz weit vorn. RDS oder DCF77 ist keine Alternative ?
begrenzt verstärken, und schon kann man das auf einen IO-Pin eines Mikrocontrollers geben. Klar, DCF-77 ist genauer, hat aber auch deutlich mehr Aufwand wenn man es selber bauen möchte.
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µController gesucht
nicht mit PWM sein. Eine Anzeige mit Messwerten / Status Led´s / Datum etc..... Wahlweise ein DFC77 Empfänger. Und wenn es möglich ist eine Programierung direkt am Gerät und nicht am PC. Also was Schaltzeiten / Dimmerleitstung angeht. Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich welche µC ich
die Ansteuerung eines Display? Bzw. ich muss die Eingänge für Temperatur (3 Sensoren) und für DFC77 nicht vergessen.
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Kondensator laden bis 35V, Steuerung über PWM
(d.h. Entladen von C3) sollte nicht das Problem sein. Denn wenn die Last klein ist, verheizt der OP ja auch nicht viel Leistung und darf auch mit mehr Spannung betrieben werden bis C3 schließlich entladen ist. Und ist die Last groß, entläd sich C3 entsprechend schneller. Ein Problem sehe ich noch
Die Größenordnung stimmt (das Datenblatt sagt bei +5V Ausgangsspannung einen Wirkungsgrad von typ. 77%). > Die Differenz wird in diesem > Falle dann höchstwahrscheinlich im Regler verbraten, richtig soweit? > Wie stark erwärmt sich das Bauteil in einem solchen Fall? Verbraten wird ein Teil
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
Effekt noch abzustellen, ist > nicht ganz einfach. Nehm doch einfach den Zeitunterschied von DCF77 oder über eine RTC.
du hast die [[Festkommaarithmetik]] und das [[DDS]]-Prinzip angewendet, was vorher viele Leute dem OP leider vergelblich verclickern wollten!
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Interpretation Bode-Plot
Hallo Achim, ja, es ist die AC Simulation (LT-Spice) einer OP-Schaltung dessen Ausgang mit einer einfachen Foldback Strombegrenzung (ca 7mA im Kurzschlussfall) versehen ist. R11 mit 100 Ohm sorgt dafür, dass die Schaltung in der Strombegrenzung ist. In der
dB realisiert bekommst. Mindestens die Hälfte davon ist graue Theorie. Guck mal ins Datenblatt vom OP. p.s. Volker schrieb im Beitrag #5034078: > CL_DC1.PNG Den Schaltplan würde ich mal *aufräumen*
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Wo finde ich einen Einstieg in Schaltungen?
Hallo Ottmar, Kusuri != OP Das hättest du eigentlich schon am Inhalt des Posts erkennen müssen :) VG
Md M. schrieb im Beitrag #4752451: > Kusuri != OP ??? wenn du mit OP "original poster" meinst doch das ist er: Kusuri .. schrieb im Beitrag #4747078: > Hey,
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
Ich mag die HT77XX Serie von Holtek. Sind ziemlich praktische Step up Wandler im TO92 Gehäuse. Laufen ab 0,7 Volt los. Viele meiner Schlatungen laufen damit und mit einer AA oder AAA Batterie.
f"ur 'nen uC Portpin ist der MIC4452 ein heisser Tip und bei mir voll angesagt. Niemand scheint OP's zu lieben. Ich schon: LM321MF - der einfache LM324 in SOT-23 oder seine LMV-Varianten.
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Atmega1284P Fuses
nach Datenblatt: ext.: FF high: D9 low : F7 oder 77
Paul, die vorgeschlagene Einstellung der Clock Source ist aber in allen Fällen die gleiche. Bei 77 im low byte ist nur noch zusätzlich CKDIV8 aktiviert. Und im high byte variierte nur die Einstellung des Bereichs für den Bootloader. Grüße Stefan
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Wie ein 128s BMS für 4 kWh Hochvoltbatterie ?
der Menschheit hinzustellen. Also nochmal, wer kennt ein SMD Bauteil das Spannungsreferenz und OP vereint. Oder ähnliches. Denn bei 128 Einheiten muss soviel wie möglich in ein kleines Gehäuse :-) Danke.
für "Analoge Elektronik und Schaltungstechnik" ! Suche billiges Chip dass Spannungsreferenz und OP und gar Mosfettreiber vereint. Oder was immer das für ein Chip auf den verlinkten 4s passiven Balancern ist.
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LT Spice Modell MCP601
Tiefpass zunächst richtig. Aber nur bis ca. 280 Hz. Dann verliert er wieder an Dämpfung. Bode_UniversalOP2.png Mit dem UniversalOP2 funktioniert das Filter, zumindest bis 18 kHz. Danach geht auch hier die Dämpfung verloren die bei 18 kHz bei 100 dB lag. Ab 10 MHz pendelt es sich auf 50 dB Dämpfung ein.
Gibt es das wirklich??? [/c] Der MCP6041 hat ja zumindest einen geringen Ruhestrom von 600 nA pro OP. Aber ein "gain bandwidth product of 14 kHz" hatten vielleicht die Ur-Ur-Väter der OPV. Kein Wunder das das Sallenkey Filter ab 280 Hz anfängt schlapp zu machen. Danke für die Lektion. Man lernt
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S: Erstellung v. digitalem Handzähler mit Speicherung der Uhrzeit
aufliegt und somit alles in das Gehäuse passen sollte. Getestet ist es aber mangels Interesse des OP nicht. Solltest du Interesse an den Dingern haben könnte ich sicher 1-3 Stück als Prototypen aufbauen, aus der Erfahrung mit dem OP allerdings nur gegen Vorkasse bzw. Anzahlung ;-) Fertig kaufen
aufliegt und somit alles in das Gehäuse passen sollte. Getestet ist es > aber mangels Interesse des OP nicht. > > Solltest du Interesse an den Dingern haben könnte ich sicher 1-3 Stück > als Prototypen aufbauen, aus der Erfahrung mit dem OP allerdings nur > gegen Vorkasse bzw. Anzahlung ;-)
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200 Lipos in Reihe balancen
Messwiderstand so genau sein (und natürlich die Umsetzung Spannung in Strom, das geht mit einem OpAmp pro Zelle, abgeschaltet übr einen Phototransistor eines Optokopplers). Mir wären das zu viele Bauteile. Immerhin würde man die aber 20 Jahre nachbekommen. Aber LiIon hält eh bloss 3 Jahre.
MaWin schrieb: > DS2726 oder BQ77P9L00 oder LTC6802 und Simon Filgis schrieb: > ATA6870 wurden ja schon genannt (vom LTC gibt es übrigens zwei Versionen), zusätzlich fällt mir noch der AD7280 ein. Falls der Preis eine Rolle
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Bedingte Zuweisung in Port Map
ports durch eine Endung zu verdeutlichen also: [vhdl] ENTITY adder IS PORT ( a_i: IN T_ADDER_OP; b_i: IN T_ADDER_OP; --result: sum_o <= a_i + b_i sum_o:OUT T_ADDER_OP); END adder; [/vhdl] Das verhindert Fehler wie versehentliches Lesen vom Output port und Beschreiben eines input-ports
sind alle FF nach der konfiguration initilisiert (http://notes-application.abcelectronique.com/077/77-43424.pdf S.5) - ist stellt sich aber die Frage woher es diesen Initwert nimmt. Das kann ein constraint sein, ein generic bei der FF-Instanziierung oder eine VHDL-Synthese die den initwert ignoriert
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Gekoppelte Schwingkreise / Drahtlose Energieübertragung
Sind die Kondensatoren heut mit 25 KV >Spannungsfestigkeit zu bekommen? Ja, aber die braucht der OP keine Sekunde.
Spannung zusammenkracht am Kondensator und das C anfängt zu zischen sobald ich mit der Spannung bei 0.77 A höher gehen will.
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Wie findet man Chips ?
@Berny: Ich leide mit Dir! Gerade suche ich einen passenden OP. Der Prototyp war in DIL auf dem Steckbrett. Dort hat sich ein CA3140 ganz gut gemacht. Den gibt es auch in SMD. Wegen Platzmangel bin ich dann auf die Doppel-OP-Variante umgestiegen (CA3240). Den gibt
den hohen Preis zu bezahlen oder eben nicht. Der aktuelle Preis für den SN 76477 N bei Hinkel ist 77.72 EUR !! Es sind halt Liebhaberstücke und wenn du die Preise kennst die für klassische Analogsynthesizer teilweise bezahlt werden, lohnt sich es schon für manchen Musikalienhändler das auch zu bezahlen
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
> Ich wurde einen mit Buffer > Amp verwenden. zB einen AD77xx oder einen MCP3550-50 MCP3550 ist geplant, Buffer wird vorhanden sein, also sollte ein LTC2400 kein Problem darstellen. Der LTC24xx sollte eigentlich nur > Zu den Themospannungen. Ein normales
bei niedrigen Eingangsimpedanzen oder mit externem Bufferverstärker zu gebrauchen. Bei den meisten Op-Amps braucht man zusätzlich noch einen Serienwiderstand zwischen OP und LTC da ansonsten komische Effekte durch die Impulsbelastung auftreten. Vorsicht: ein Kondensator am LTC2400 Eingang ergibt bei
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Dämmerungsschalter Spezial
auch schon bedacht ! > Jedoch hatte ich da auch keine richtige Idee .... Nur so als Idee: 2 Op-Amps als Komperatoren dahinter jeweils ein Monoflop und mit einem Wired-Or zusammengeführt. Von dort dann auf den eigentlichen Zeitgeber. 2 OpAmps deswegen, weil du ganz offensichtlich 2 unterschiedliche
Wolken berücksichtigt werden sollen aber... Ein µP (ist bereits eine Uhr), ob mit oder ohne DCF77, und ein Programm, welches Dir für jeden definierbaren Ort auf diesem Kullermann, den Sonnenauf- und -untergang berechnet ist Null Problemo. Ist in jedem besseren Freeware Kalender implementiert. Dann
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Hochpass zur Frequenzganganhebung - MFB vs. Sallen-Key
mehrere Stufen aufteilen. > Das erfordert für eine saubere Arbeitsweise eine hohe GBW > beim Op-Amp und macht(e) mich zunächst skeptisch. Anderseits > hast du mit dem LT6230-10 mit 1,5 GHz GBW eine für diesen > Zweck gute Wahl getroffen und 80 kHz ist keine > Raketenwissenschaft. 80kHz
1kHz Equivalent SPL und ist bei solchen Kapseln üblicherweise _viel_ mehr als das Rauschen besserer Op-Amps. DZDZ
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
und hoffe, dass ihr vielleicht noch neues habt (der optimale fehlt mir nämlich noch). Ziel ist, den OP zu finden, der der eierlegenden Wollmilchsau am meisten nahekommt: =========================================== AD824A Quad, 14-SOIC Single supply 3V-30V Offset: 100µV Noise 0.1Hz-10Hz: 2µVpp
Supply, Con: low GBP/Slew rate, bad noise =========================================== OPA2(2/4)77 Single 8-SOIC, Dual, Quad 14-SOIC Supply +-2V - +-18V Offset: 10µV Noise 0.1Hz-10Hz: 0.22µVpp Noise Density@ 1kHz: 8nV/sqrt(Hz) Input bias Current: 1nA (max) GBP: 1MHz Slew Rate: 0.8V/µs
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ATmega328PB macht was er will
keine dynamische > Speicherallokierung mit malloc() etc. geschehen sein" Und wer sagt, daß der Op dieses verwendet? Bisher herrscht da Schweigen im Walde.
8Bit zu schreiben. Ein Stackproblem läßt sich schnell ausschließen. Man füllt den Stack z.B. mit 0x77 und schaut sich den RAM-Dump an. Oder eine Routine zählt, wieviel 0x77 noch übrig sind. Es sollten wenigstens noch 16 Byte sein.
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Steuergerät für stündliche Aktionen an einer analogen Uhr
. Und eine app, damit man die Farbe der blink-LEDs auch von den Malediven aus ändern kann. Ein DCF77 Empfänger und ein µC/Arduino würde allerdings auch reichen.
R. L. schrieb im Beitrag #7891707: > Ein DCF77 Empfänger und ein µC/Arduino würde allerdings auch reichen. Allerdings schrieb der OP: > Es dient als Übungsobjekt für meine bevorstehende Umschulung zum > Elektroniker für Geräte und Systeme.
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Corsair RM1000x: Schaltbild gesucht
@Helmut 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer.
Verstarker-operativen-SMD-STMICROELECTRONICS/323691762046?epid=1404480300&hash=item4b5d88517e:m:m6_5WUOrDpCsvYV_Lv4OpRg auch wenn momentan unklar ist, ob der gebraucht wird oder nicht. Den gibt es zumindest in Frankreich und damit ist der schnell geliefert.
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Kondensatoren für Aikido RIAA
nachstehenden Link direkt adressiert. http://www.intactaudio.com/forum/viewtopic.php?p=3858&sid=f5f77f8c3b938efcd0a7417931398ad1#3858 Interessant ist das der RIAA Verlauf tatsächlich glatte Pegelwerte in dB bei 30Hz, 1kHz und 16kHz liefert. mfg klaus
unter den Verzerrungen durch Pick Up und Lautsprecher, daß es egal ist ob Du da einen Supadupa OP oder Röhren einsetzt. ;-) LG OXI
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Shunt < 1 Ohm fuer analogen LED-Kalender
Also ich komme da nur auf rund 77mW Verlustleistung im Shunt. Du kannst einfach einen 0.82 Ohm Widerstand nehmen. Das ist ein Standardwert und die Abweichung ist damit nur ca. 1%, das sollte für ein Drehspulinstrument allemal gut genug
Ups, ja natuerlich, Verlust ist 77mW, hab's korrigiert. Da ich die LED's mit Vorwiderstand betreibe und deren Strom sicherlich nicht exakt 10mA sein wird, will ich das ganze flexibel gestalten, sodass ich ein bisschen kalibrieren kann
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
t_return,1 1,0B61bcd6@100,Temp diff,°C,t_diff,2 1,046Dbcd8@1,Time,,time,0 1,0227uuUU@1,Meter days,d,OpDays,0 # [/code]
1000,Maximum flow,l/h,F_max,3 1,0478bcd8@1,Seriennummer,,serialnum,0 1,0223uuUU@1,Meter days,d,OpDays,0 1,03FD0Cuu@1,Firmware Version,,FW_Version,0
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LM2577- adj - mit Controller
solche Tricks ist dieser Spannungsregler nicht ausgelegt. Man kann das irgendwie mit einem externen OP-Amp machen, der quasi di interne Referenz des Chips durch eine externe (vom µC erzeugte) vergleicht. Aber das ist wegen diverser Seiteneffekte nicht einfach. Da kannst du eher nach Schaltplänen von
http://www.ebay.de/itm/10x-LED-SMD-Weis-PLCC-6-3-Chip-Hi-Power-/141539121643?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item20f46399eb Ist es besser jede LED mit einer software PWM anzusteuern und eine Stromquelle mit Festspannungsreglern zu bauen?
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gcc: operation on may be undefined
wieder an die Variable zurückgeht. Ein Übersetzer könnte etwa folgendes draus machen: [c] G_OpData.TravelCnt[tCnt][tDir] = tBuf[tIdx] + (tBuf[tIdx] << 8) + (tBuf[tIdx] << 16)
September 2008. Auflabe: bisher 163.000 Exemplare. Und in jedem dieser Exemplare steht auf Seite 77 unten: [c] int i, j; /* ... */ i = 1; i = ++i + 1; /* dies ist auch möglich; i hat Wert 3 */ [/c]
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PWM-SIgnal in Analogspannung wandlen (Tiefpass)
so weit runtergezogen? Wenn ich einen Tiefpass entferne steigt der Spannungswert von 1,46V auf 1,77V...bei einem Dutycycle(?) von 50% müsste dieser aber bei 2,5V liegen.
das GPS-Gerät ein C am Eingang benötigt, weiß ich nicht. Aber ein Kondensator direkt am Ausgang eine Op-Amp kann ihn zum Schwingen bringen. Daher: - am Besten kein kondensator - wenn benötigt, dann Längswiderstand + Kondensator. Ob das dann allerdings dimensionierbar ist? Zu klein: OP kann schwingen;
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Bitte drüberschauen: Stromversorgung mit MC34063A 9V-> 5V, -5V, 12V, -12V
es auf das letzte dB ankommt. Nimm 9V~ Netzteil und Linearregler. 50Hz Brumm auf den 12V regeln OpAmps nämlich probemlos aus (PSRR), da braucht man keinen Spannungsregler, während 25kHz fast ungefiltert durchschlagen.
Und nimm welche mit geringem Streufeld, also auf keinen Fall Reichelts berüchtigte Stabkerndrosseln 77A, ideal sind Ringkerndrosseln, aber da läuft man bei Reichelt auf (besser bestückt: Darisius).
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Suche 12pF-Drehko mit großer Untersetzung
einen Artikel von Michael, DJ7VY in den UKW-Berichten, der sich auf Artikel im cq-DL 12/76 und 10/77 (ausführlicher DAFC-Stromlauf) auch von DJ7VY bezieht, der aber dort in Lit[2,3] auf DJ2LR und DC6HY verweist......
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #2496663: > Ich glaube, das war dem > OP ja zu wenig. Das Bastlerleben ist halt heut zu Tage kein Wunschkonzert...gerade bei solch untermodernen Sachen wie Drehkos...Ein Mechaniker ist da gefordert.Alles schreit nach DDS aber das soll ja
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Suche jemanden für PIC-Programmierung VU-Meter / PPM
engagierten Bastler kein Problem. Der Eingang braucht sicher einen Spannungsteiler sowie evtl. einen OP-Amp. Evtl. sind auch noch Treiber für die LEDs nötig, das hängt davon ab, wie hell die sein müssen, denn der Gesamtstrom des PICs darf nicht überschritten werden, auch wenn alle 40 LEDs leuchten.
> Ich kenne jetzt dein Equipment nicht und auch nicht deinen > Einsatzbereich. Meine alte Revox B77 hat eine analoge Anzeige mit dem > Bereich -20dB ... +3dB - nur zum Vergleich. Die Revox hat ziemlich sicher ein VU Meter und damit sie zeigt linear an, d.h. der Zeiger wandert proportional mit dem
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Junkers HT-Bus Heatronic 3 Schnittstelle
Steffen Selbmann schrieb im Beitrag #2016096: > .....der Pull Up Wiederstand am Ausgang des > OpAmp. Der wird benötigt weil der OP einen Open Collector Ausgang hat und ohne den kein Signal ausgeben kann. Bei OPs mit "normalen" Ausgang bräuchte man den nicht unbedingt. Der R6 in meiner Schaltung
Kleiner Hinweis zum Verständnis: Der LM393 ist KEIN OP-AMP, sondern ein Comparator, d.h. der Ausgang wirkt nicht als analoger Verstärker sondern kippt spontan (digital) je nachdem ob der + Eingang höher ist als der - Eingang zwischen GND und Open Collector
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Start von Festplatten verhindern
effect. Folgender Bericht beschreibt ein mögliches Problem: http://www.amazon.de/review/R1SR36T5EI77J9/ref=cm_cr_pr_viewpnt/276-4490757-6254105#R1SR36T5EI77J9
Hochfahren per Kommando und ID-gesteuerter Verzögerung. Auch heute noch. ;-) Hilft natürlich dem OP nicht viel.
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Wer billig kauft, kauft teuer
unter 100mA werden die aber auch ungenauer, zumindest meines. Aber sicher, ne einfache KSQ mit OP und Spannungsfolger bekommt man mit einem Prozent Genauigkeit leicht hin. Dafür braucht man nur den OP, einen Transistor, einen Shunt, und eine genauere Spannungsquelle für den Sollwert. Auf diese Weise
DM, und drinne war der ICL7106 mit einem 3,5-Stellen-LCD, wie es damals neu und modern war. Einen OP 358 sah ich drinnen noch, saonst außer den Widerständen nichts. Der Name auf dem Gerät hieß Beka, vielleicht der Herstellername. Also das ICE 680R, was ich nur ein paar Jahre zuvor zum selben Preis
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Bau eines Fehlerstromschutzschaltermodells
und die mag. Feldlinienlänge (7,3cm) ablesen. http://www.amidon.de/ Oben in der Suche FT114-77 eingeben Als Strom nehmen wir mal 1A an. Die Windungszahl ist wie von dir vorgegeben 5. [math]H= \frac {1A \cdot 5}{7,3 \cdot 10^{-2}m}=68,5 A/m[/math] [math]B=4\pi \cdot 10^{-7} \cdot 2000
Spannungen. (Ich rede etz von nem Relais)...wie soll ich des mit dem Verstärker machen? Transistor, OP? Wo finde ich Transistoren bzw. OP´s die eine so geringe Spannung verstärken kann? Meinetwegen auf 6V oder so, das eben auch das Relais schalten kann. @Route_66 : bringst mich grade weng ins grübeln
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Rauscharmes Poti
Innenwiderstand von 1 MOhm. Die Last hat einen Innenwiderstand von 10 kOhm. Verwendet werden soll der OpAmp TL07X. Ich habe mir jetzt als (nach meinem Kenntnisstand) optimale Lösung folgendes überlegt: Ich benutze insgesamt 3 OpAmps. Der erste wird als reiner Impedanzwandler beschaltet, der zweite
S.44: 0dBFS @ +20dBu 0dBFS ist die Aussteuergrenze des quantisierten Signals und 0dBu sind 0,77 V, demnach sind 20 dBu 7,7 V.
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2 verschiedene Spannungen an einem analogen Eingang
Hi >da 10V nicht einfach draufgegeben werden dürfen habe ich eine OP >beschaltung vor den Eingang gebaut der mir die Spannung immer halbiert. Ein Spannungsteiler hätte es wahrscheinlich auch getan. >so jetz habe ich das Problem wie ich jetzt die verschiedenen Spannungen
Spannungsunterschied. Schaltest Du einen 2:1 Spannungsteiler vor den ADC, kannst Du nur 1/1024*10V =9,77mV genau messen. Der ADC-Wert 1 bedeutet also 9,76mV. Hast Du schon im Tutorial gelesen?
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Ladeschaltung für Ecoflow: Was hat den Mosfet überfordert?
alles auf einmal ändere, aber nicht weiß, woran es lag) 1. Ist die Ansteuerung zu langsam (per OP-Ausgang und 3,3k / 6,6k)? Aber der OP ist nicht der langsamste (3,5V/µs) und es sind nur einzelne Schaltvorgänge. Der halb leitende Zustand wird doch relativ schnell durchfahren. Wie schnell muss das
Spannungsregler? Es hat ja schon fast funktioniert ... Andere Idee: Kurze RC-Verzögerung nach dem 1. OP (damit er in Ruhe fertig schalten kann) und danach ein zweiter OP als Schmitt-Trigger. Es würde also ein TL062 reichen. Wolfram
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Problem mit LM386-Verstärkerschaltung
simple Verstärkerschaltung für einen Lautsprecher (8 Ohm) bauen. Dazu habe ich einen LM386N-1 als OpAmp genommen und die mich zunächst an die Schaltung gehalten, die auf dieser Seite als erstes aufgelistet ist: http://www.techlib.com/electronics/audioamps.html Diese ist fast identisch mit der im Datenblatt beschriebenen (Amplifier with Gain = 200). Die Lautsprecher sind EKULIT LSM-77F (lustigerweise finde ich auf der Herstellerseite nur die LSM-77A, die eine max. Leistung von 1,5W haben, aber bei meinen steht auf der Packung 0,5W drauf, sie sind vom örtlichen Elektronikladen).