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Packet Radio
gerade am kommen. Das war zu der Zeit, als DSL in den ersten Gebieten verfügbar war, und es nur 768/128k anschlüsse gab. Der andere OM hatte das Glück, schon damals zu Beginn der DSL Ära einen Anschluss zu haben, während ich noch einige Jahre lang über Analogmodem online gehen musste, weil es in unserem
Sie sterben aus biologischen Gründen allmählich aus. Welcher Jugendlicher will schon in so einen alt Opa Verein beitreten? Ralph Berres DF6WU
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Schutzbeschaltung für ADC
kannst du du weglassen wenn du das Datenblatt des OPA2340 komplett durchliest ;)
von 50mV ohne opa auf 250mV mit Opa, die Frequenz ändert sich dabei ebenso von den Vorher 50Hz Netzfrequenz auf 100Hz. LG
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Suchen Helfer für Projekt
also so maximal 18. Beim Interesse einfach per PN / Email (timhot @ gmx . de) oder ICQ (282-261-128) Bitte verkneift euch jegliches rumgetrolle und Beiträge wie: "Für das lesen müsste ich schon 100 Euro bekommen"
Du siehst, ernst genommen werden oder nicht, ist kaum eine Frage des Alters - ich könnte bald dein Opa sein. ;)
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preisgünstige elektronische Geräte für reverse-engineering - Part 2
größerer Auflösung angehängt. > Kannst Du abschätzen, welche Pixelauflösung das LCD hat? 94x64 oder 128x128 oder ganz anderer Wert? Danke.
RFD-144A01-M30 Google gibt nur Chinesische links raus aber man kann lesen dass es ein Display mit 128 x 128 Pixeln ist
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Einregister- vs. Mehrregistermaschine
hatte bereits über hundert. Intels IA64 (Itanium) hat nicht nich so versteckt wie x86, sondern 2x 128 Register sichtbar. > dazu zwei Stufen Cache mit mittlerweile Mbytes etc. Mittlerweile nicht selten 3 Stufen.
Controller, der bei angepeilten 1000 Stück und ein paar Monaten Entwicklungszeit billiger ist als das dem "Opa" bestens bekannte und ausreichende 8051-Derivat. > Und nur darauf kommt es an. Auf den Gesamtpreis kommt es an, nicht allein auf den Stückpreis.
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Ph Sonde und OPV
quasi isolieretem Eingang, mit einem MOSFET-Eingang im Teraohmbereich. z.B. CA3130, AD549L AD515, OPA111/128/129, LMC6041 Dann stellt sich die Frage, wie man Störungen ausblendet: Abgeschirmte Kabel sind Pflicht, aber die Isolation muss aus Teflon sein, die Steckerisolierung ebenfalls, und du errätst
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
Transceiver with 3-STATE Outputs 2 x K4S56163LF - 4M x 16Bit x 4 Banks Mobile SDRAM 2 x ws128j0pbfw00 S29WS128J/064J 128/64 Megabit (8/4 M x 16-Bit) CMOS 1.8 Volt-only Simultaneous Read/Write, Burst Mode Flash Memory
(ARMv?(8)) CPU: D undefined 14 cache CPU: I cache: 16384 bytes, associativity 4, 32 byte lines, 128 sets CPU: D cache: 16384 bytes, associativity 4, 32 byte lines, 128 sets Machine: Freescale i.MX2 ADS FCLK=266000 kHz HCLK=133000 kHz IPGCLK=66500 kHz PERCLKs: 1=44333 KHz 2=33250 kHz 3=44333
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
alle vorhanden, ausser die Samples, die hat der Stefan noch. In deinem Schaltplan habe ich den OPA656 geortet mit einer BW von 500MHz und einer Slewrate von 170V/µs. Wir planten den LT1227( da auch gerade vorhanden bzw. schon bestellt war) mit einer BW von 140 MHz und einer SR von 1100V/µs als
bei einer konstanten Spannung betrieben werden. > Wie du sicherlich gesehen hast, habe ich den OPA656 als Impedanzwandler > im Einsatz Nein, hast Du nicht. Das ist ein (einfacher) Differenzverstärker. > und der besitzt einen FET-Eingang und damit eine hohe Selbst ein Eingangswiderstand
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
Signalgenerator kommen? Dann könnte man den OPA659 mit Gain=+1 als "Pseudoimpedanzwandler" missbrauchen. Gruß, branadic
minimale Ausgangsfrequenz. Würde es unterschiede in der Signalqualität geben? Als OP hat branadic den OPA653 oder den OPA659 vorgeschlagen. Der Übertrager könnte ein TT4-1-X65 sein.
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Xmega Soundcheck
sein!) . Etwas besser wäre es die OPA-Versorgung vor dem 3,3V-Regler abzunehmen und mit R-C-Filter die Digitalstörungen heraus zu filtern. Bei höherer (>5V) Betriebsspannung kann man mit R-Zehnerdiode-Siebung auf 5V herunter setzen, parallel
Filterlab" - hab's nicht ausprobiert. An den DAC-Ausgang kommt (Impedanzwandler) der +Eingang vom OPA_1, der Ausgang wird mit -Eingang verbunden. Daran den Filter mit OPA_2. Für die OPA-Versorgung: 5V - 100 Ohm - OPA-VCC. Nach dem 100 Ohm: 10µF keramik(!) (oder 100nF parallel >=10µF Tantal) zu GND.
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Probleme bei OP Schaltung
fehlende Bandbreite des OPA, GBW im Datenblatt, in Realtion zu deiner Dimensionierung. Entweder OPA deiner Diemensionierung anpassen oder deine Dimensionierung dem OPA und deine Zielsetzung nicht erreichen.
niedriger Leerlaufverstärkung beim TL084 von einem virtuellen Nullpunkt keine Rede mehr sein kann. Beim OPA37 sieht das schon viel besser aus.
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Information JLink EDU / ARM JTAG debugger sehr guenstig
windows schreiben). Die hardware selber ist zwar langsamer, zum debuggen aber ausreichend. Einen 128MB NAND flash würde damit aber nicht beschreiben wollen. Ob J-link oder H-jtag, für Windows ist die "Flasher" software sehr gut (für die meistbekannten µC/Flash ICs), allerding um mit exoten umzugehen
und kommt als Käufer in Betracht? Die Wenigsten denke ich. Also lasse ich mir das Teil von meinem Opa zu Ostern schenken :-)
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
, nicht nach oxydierten Darlingtons. Die beiden OPs beginnen mit LT oder AD, zur Not auch MAX oder OPA. Den völlig unspektakulären Schaltplan veröffentliche ich gern, sobald hier irgendwer ernsthafte Anstalten macht, ein brauchbares NT zu bauen. Solange hier dieser durch und durch morbide Geruch
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5232001: > Für ein 30V LNG sollte man einen 44V OPV finden. TI OPA604, 48V, Reichelt 2,99 EUR als DIP-Gehäusevariante verfügbar. rhf
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
optical Chopper" (rotierende Lochscheibe vor dem Sensor) vor dem Sensor montiert: http://140.128.95.1/bitstream/987654321/2003/1/2003-Pyroelectric%20infrared%20sensor-based%20thermometer%20to%20monitoring%20indoor%20objects.pdf Dort sind auch ein paar Nachteile des Verfahrens beschrieben, die
hohen > Verstärkungsgrad habe. Nein, du hast eine Spannungsverstärkung von 10 (V_OFF_TIA=V_OFF_OPA1 ohne Berücksichtigung von Eingangs- oder Dunkel-Strömen). Im schlimmsten Fall hast du eine Ausgangs-Offsetspannung von 200mV. Be seeing you.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2) Gesperrt
schieben. Desweiteren wollte Hayo (AFAIR) auch die Verstärkerstufen > durchgehend mit 1.25 auf dem OPA laufen lassen - die OS-Version schaltet > den OPA aber nur in den 2.5'er und 5'er Stufen um. (Die Patch die > Verstärkung von 1.25, 2, 4 auf 1, 2.5, 5 umzustellen stammt übrigens von > mir, die nur
) resp. ~5% (1k1) erhöhen. Ich kann auch mal nachsehen, wie stark sich das Eigenrauschen durch den OPA verstärkt, allerdings habe ich hier keine Messwerte mit der stärkeren Entkopplung. Von meiner Seite aus sehe ich keine Probleme, in beiden Versionen (BF und OS) den OPA auf 1.25 zu setzen, ich hatte
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Man muss sich einfach damit abfinden.
Rentner nicht arbeiten sollen, ist auch klar, und daß eine Mutter die auf 2 Kinder aufpasst oder Oma/Opa pflegt, nicht in unserer Fabrikarbeitswelt gehen kann, ist auch selbstverständlich, die Frau arbeitet schon genug nur bekommt sie dafür kein Geld. Eine 4-köpfige Familie sollte bei der Umverteilung
Banken die Schuld geben. Ein Beispiel: Ich gehe jetzt her und kaufe alle Lagerbestände des mega128! Der Preis geht nachoben und ich verkaufe diese mit Gewinn - Rendite!!!! Bei einer Person sprich mir ist das für das Gesammtsystem noch nicht schlimm!! Jetzt kommt mein Nachbar und gibt mir
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
künstlich eine Notwendigkeit für den Differenzverstärker zu begründen. Der Klassiker für pH-Meter, der OPA128 (Schaltplan im Datenblatt), wäre 10 mal genauer (das scheint hier aber gar nicht benötigt zu sein), und billiger. Aber es tut auch locker ein TLC279. Ich glaube, da muß man sich nicht so viel Gedanken
man testen, optimieren etc. Geht sicher beides. Aber wie gesagt, überleg Dir die Idee mit dem Dual-OPA-INA aus 1/2 TLC274.
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Zu viel Rauschen bei OPV Schaltung
Ich habe mir gemittelte FFTs (128 werte) bis 100 kHz angeschaut. Es gibt keine Regelmäßigkeiten. Aber bei 100 Hz scheint was zu sein. Hier ist ein Bild. Ich habe 9 Peaks vermessen mit der Frequenz 11 Hz gemessen => 99 Hz. Anbei ein
Empfehlung lautet, daß Du Dir einen besser geeigneten OPV suchen sollst. Ich habe gute Erfahrungen mit dem OPA2380 gemacht, wobei ich die angehängte Schaltung verwendet habe. Die Grenzfrequenz hatte ich zufällig auch auf 100kHz (statt ungefähr 1MHz bei ausschließlicher Verwendung der Verstärkung R104) festgelegt
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Dimensionierung eines Verstärkungssystems mit hohem Gain
auch Rail-To-Rail-Typen. Nach Zero-Drift-Verstärkern halte ich mal Ausschau. Spontan habe ich den OPA333 gefunden, der sich für die Weiterverarbeitung des Signals (Filterung, weitere Verstärkung) sicherlich gut eignet. Aber mal grundsätzlich: Der von dir vorgeschlagene ADC wird ja auch nur mit einer
Alles andere > wäre meines Erachtens sinnlos. der ADS1232 hat beispielsweise einen Vorverstärker v=128 integriert. und erreicht sehr große Meßgenauigkeiten. Das Eigenrauschen liegt beispielsweise bei 250nVpp bei der maximalen Abtastung von 80 Samples pro Sekunde. Ich denke, er könnte alleine
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
mV/div, Offset in Schirmmitte. Ergibt einen Anzeigebereich von +-200 mV. Der ADC macht hieraus 128 +- 81, Planung war wohl die +- 80 auf +- 200 Pixel zu skalieren. Wird die Verstärkung des OPA immer benutzt so ergibt sich nach dem ADC 128 +- 100, aber nur für die 5er Bereiche, sonst muss umskaliert
unterschiedliche Ansätze verfolgt um die HW des Oszi's zu verbessern: 1.) Es ist von mir angedacht, den OPA656 rauszuwerfen und testweise durch einen OPA657, bzw. durch einen OPA659 zu ersetzen. Da der OPA657 nicht Unity Gain stable ist, soll dieser mit g=7 betrieben werden (er hat dann immer noch eine BW
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
die Daten abgespeichert. Nun wollte ich die Bit-Werte wieder zurück in eine Spannung rechnen. Da 128 eigentlich NULL entspricht schiebt man die Daten erst einmal wieder um 128 runter: Samplewert-128 Als Ergebnis hat man nun ein Signal, das zwischen -128 und 128. Wenn 0.625V gerade 8bit entspricht
>0...625 mV. Damit liegen die Werte im FIFO zwischen 0 und >>164. > > [...] > > (Samplewert-128) *0.625V/256 *100/2.5 > > oder anders geschrieben: > > (Samplewert-128) *0.3125V/128 *100/2.5 Rechne mal [math]( {\mathrm Samplewert} - 128 ) \cdot \frac{0,3125V}{128} \cdot \frac{100}{
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DSO für wenig Geld
schon Probleme. Deswegen dachte ich eher an einen OP mit FET-Eingang, der schnellste ist da der OPA656, oder der OPA657 der auch noch Verstaärkung 10 locker macht. Ca. 6 Euro. Abschwächung um 200 ist wirklich viel, da hat man bei kleinen Signalen nur noch Rauschen; wenn man sehr viel verstärkt
Wie wird eigentlich die symetrische Spannung erzeugt? Und was machen die beiden OPA U2C und U2D? Müsste ich nicht AV+ und AV- gegen AGND +-5 V messen? Ist das richtig?
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Super-guter Instrumentenverstärker gesucht!
nur Werte mit +/-0,25% Gesamtgenauigkeit. Dafür reicht ein 10Bit ADC. Als einzelner OPV wäre der OPA340 schon voll ausreichend. Schöne Instrumentenverstärker wären der AD620 oder sein BB Gegenstück INA128. Diese sind aber erst für genaue Meßbrücken mit mV-Ausgangsspannung notwendig. Einfache ADCs
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TARGET Modell für OPA 347 PA
Hallo Christian, hier habe ich im Internet ein Modell gefunden: [pre] * BEGIN MODEL OPA347 * PINOUT ORDER +IN -IN +V -V OUT * PINOUT ORDER 3 4 5 2 1 .SUBCKT OPA347 3 4 5 2 1 Q21 6 7 8 QNL R77 9 10 2 R78 11 10 2 R79 12 7 100 R80 13 14 100 R81 15 5 65 R82 2 16 65 R84 17
E43 12 2 16 2 0.7 R125 50 26 1 R126 48 56 1 E44 4 27 79 0 40 R127 0 79 120 C47 79 0 0.1E-12 R128 41 1 3E9 G37 28 0 80 0 54E-12 I43 28 0 1E-13 V116 81 0 3 D55 82 81 DS R299 0 82 1E9 G38 4 0 80 0 54E-12 I50 4 0 1E-13 R313 0 80 1E9 E47 83 0 82 0 20 V119 83 80 0.07 R315 0 83 1E9 C50 82
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EAGLE 3D - zeigt eure Projekte Bilder
Hi! Hier mein Projekt mit Atmega128 fuer ein DG-16080-11 Grafikdisplay. Grüße Armin
Hatte noch ein paar Chips übrig :-) auf die beiden leeren Sockel gehört ein 128k SRAM und ein 32k eeprom
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Audio-Signal-Verarbeitung
---- #Analogteil - ADC = AD1871 - DAC = AD1852 - Reconstruction Filter = 3'th order Bessel mit OPA2134 - IN/OUT mit Cinch, evtl.SPDIF Ausgang #Digitalteil - FPGA Spartan 3 XC3S200 - FPGA Konfiguration mittels µC + ser.Speicher (ATtiny2313 o.ä.) - ATmega64 für Steuerung, Bedienung, LCD (Grafik 160x128) - *(IR - Modul für Fernbedienung) #Funktionsumfang - versch.IIR/FIR - Filter bzw. Equalizer --> FPGA - Audioeffekte (Reverb,Wah-Wah,Flanger,...) --> FPGA - Signaldarstellung Zeitbasis
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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
einen PCM1804 bei 192kHz Abtastrate einsetzen würde. Wie beim Evalboard des PCM1804 möchte ich den Opa2134 in der Vorstufe verwenden. Die 1,5Mb/s ergeben sich aus 192kHz mal 2 (stereo) mal 3 Byte (24Bit) Ich vermute mal, dass dies bereits grenzwertig für einen mega wird. Bei Akustikmessungen ist
zwangsläufig den Sklaven spielen. Der PCM1804 braucht sowieso einen externen Sampletakt von min. 128 * fs also 192 kHz * 128 = 24.576 MHz, also kann das auch der Controller vorgeben oder man braucht noch einen zusätzlichen Oszillator. >>> Die Eckdaten der SPI-Schnittstelle konnte ich nicht genau
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Ganz schön teuer geworden das Brötchen!
Nobel-Poms für schlappe 3 Euro ????. Ich glaube ich muss den Rasen noch umgraben, und wie mein Opa denken lernen.( Holz hacken .usw....) FitnesStudio gratis ???? Oder im Jahr 2050 Brötchengutscheine ..... Wir haben darüber gerade laut gelacht wo ich mir vorgestellt habe wie ich es an der
... Ein Brot ist ein ATMEGA 128 made in CHINA, .... Oder ???? Denk mal drüber nach, so 15 Minuten, .... schafs du schon Bert. Gruss von Bert sein Brot.
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Shunts bei Reichelt?
Das sollte machbar sein und der OP07 CP (hab mich oben verschrieben, OP07 muss es heißen statt OPA07) beim R kostet auch nur 26cent. Der DSP Blackfin ist ja ne ganz andere Liga ;). Da bin ich weit weg. Grüße Yob
1024 die 262.144 abspeichern, wird mehrmals verwendet +1024 +1024 262.144/64 & 262.144/128 -> das wird durch rechts schieben +1024 (immer durch 2) erreicht, also rrf 256*ADC-Wert +1024 (64=6 & 128=7 mal schieben) . . --------- -> 262.144/64 = 4096 ; 262.144/128 =
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PT100 Temperaturmessung ohne Konstantstrom
und an der Platinenfläche (3€ x 15 Stück = 45€). Dann bleiben nur noch 20 Euro für den Rest: ATmega128, Stromversorgung, 10 PWM Ausgänge mit 12V und bis 3 A, Gehäuse. Bernd PS. Der Watz hat angeblich schon mal ne gefrorene Flamme gesehen ;)
Thermospanungen am Hals. > oder 15 Stück OPs mit einem Offset im µV Bereich. Das schon eher. Z.B. OPA07, ein Klassiker. > Letzteres scheitert wieder am >Preis und an der Platinenfläche (3€ x 15 Stück = 45€). Dann bleiben nur >noch 20 Euro für den Rest: ATmega128, Stromversorgung, 10 PWM Ausgänge
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LTC SWCadIII Fehler nach Erstellung einer Library
0 -1 C34 125 0 0.2E-4 C35 126 0 1.2E-4 R156 125 126 0.7 R157 126 127 0.7 C36 127 0 2E-4 E63 128 41 129 0 10 R165 41 128 1E6 V63 130 0 300 M57 131 132 53 53 PIN L=6U W=0.4U M58 131 132 41 41 NIN L=3U W=0.2U R166 0 131 8400E3 M59 133 128 41 41 NIN L=3U W=125U R167 133 53 100E3 R169 41 132
TEXT 33 24 Left 0 IL SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel C:\Programme\LTC\SwCADIII\lib\sym\Opamps\OPA561.mod SYMATTR Value OPA561 SYMATTR Value2 OPA561 PIN -96 -48 TOP 2 PINATTR PinName IN+ PINATTR SpiceOrder 2 PIN -96 48 BOTTOM 2 PINATTR PinName IN- PINATTR SpiceOrder 3 PIN 32 96 TOP 2 PINATTR
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Wie wird unsere Zukunft aussehen?
> weil wir das Dezimalsystem haben. > > Die Anzahl der durch 2 und 5 teilbaren Zahlen von 0 bis 128 > hängt nicht davon ab, ob Du dezimal oder hexadezimal zählst. Ist natürlich richtig. Vielleicht wäre es weniger missverständlich gewesen, wenn ich geschrieben hätte: >> Teilen durch 5 kommt
weil wir das Dezimalsystem haben. >> >> Die Anzahl der durch 2 und 5 teilbaren Zahlen von 0 bis 128 >> hängt nicht davon ab, ob Du dezimal oder hexadezimal zählst. > > Ist natürlich richtig. Vielleicht wäre es weniger > missverständlich gewesen, wenn ich geschrieben hätte: > >>> Teilen durch
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Fluoreszenzmessung
Photodiode current monitoring with OPAMPS" oder so ähnlich. Eventuell steht auch im Datenblatt vom OPA 128 etwas. Gruß, Sandra
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Welcher OPV für Strommessung bis ca 5 Ampere
hinschreiben. Eine Frage hierzu vielleicht, womit ich mich noch nicht auskenne: Wenn ich den ina128 hernehme: der hat 2,25v bis 18v Versorgung. Vin+ und Vin- kommen ja an den Shunt. Wenn ich den an stabile 3,3V anschließe, und der shunt in einer Spannung von 4-7 Volt liegt, was ist den dann
OPA 2340 von Texas-Instruments. Der geht auch bei 3.3V noch Gruss Helmi
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
20 MHz) indiskutabel ist, steht imho außer Frage. Auffällig ist, dass die Frquenzkompenstion des OPA hilft. Wird diese in den 1er Bereichen (1 v/div, 100 mv/div, 10 mV/div) überbrückt, dann sieht man nur noch Chaos auf dem Schirm. Im Datenblatt des OPA656 gibt es Hinweise, wie dieses Verhalten
Application-Notes. Diese "Verbesserungen" werden aber ganz klar gegen die Bandbreite arbeiten, da der OPA656 ja ohne Maßnahmen nur für 200 MHz bei Vu = 1,25 spezifiziert ist. Gruß, Guido
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16-Bit AD/Wandler bis Abtast-f von 100 khz
Ich hatte für meine Anwendung den OPA227 verwendet. Und Widerstände von Tyco (CHIP 0805) mit Tolleranz 0,01% und TK=5ppm/K. siehe: http://www.tycoelectronics.com/aboutus/news/prodnews.asp?id=1362 Allerdings wurden nur Gleichsspannungen
Schaut mal den OPA378 an. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa378.html Leider im Moment nur als Preview, aber vielleicht kann man schon Samples bekommen.
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Allgemeine Fragen zu Hausbus
schlechte Erfahrungen mit dem Verlegen von Kabeln, die mehr Adern als benötigt haben, habe. Mein Opa hat im Keller 7-adrige Kabel verlegt. Er hatte wahrscheinlich den gleichen Gedanken wie du. Als ich nun im Keller aber etwas ummontieren sollte, habe ich die zugehörigen Sicherungen herausgenommen,
IC-Pin ein. Oder wäre eine zentrale Masterlösung besser? Ein Master der ständig alle maximal 100..128 Busteilnehmer anpollt und ihnen damit kurzzeitig empfangs- und senderechte zuteilt? Oder wird das noch etwas schlauer gemacht?^^ lg PoWl
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Die Telekom hat uns verarscht?
Hallo, wir hatten auch DSL1000 mit 768/128 und das im Industriegebiet. Heute haben wir KabelBW 10Mbit. Und Tschüss Telekom. Gruß
opa wrote: > Was verstehst du am Wort "Geringverdiener" nicht? Wo steht, dass sich > ein Hartzler eine Eigentumswohnung zusammensparen kann? Ach und "Geringverdiener" verdienen mehr als Hartz-IVer?
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Bitte um Hilfe STK500
Nicht Lachen!!! komme aus der Z80 (U880) Ecke (uC Opa) habe jetzt das STK500 unterm Hintern. angeschlossen nach Anleitung und siehe da, die LED's haben das gemacht, wie beschrieben. Zwischenzeitlich bemühte ich das AVR Studio und progte eine PWM auf
Ede wrote: > Nicht Lachen!!! > > komme aus der Z80 (U880) Ecke (uC Opa) > > habe jetzt das STK500 unterm Hintern. Da gehört es aber nicht hin! Für derartige mechanische Belastungen ist es nicht ausgelegt... > ich weiß, dass diese Zeile uC abhänging ist "tn12def.inc
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seltsame NF Endstufe.
funktionieren soll. Ich habe den Schaltplan von 2 Platinen reverse engeneered, die ich mal von einem Opa bekommen habe, der dabei war seinen ganzen Bastelkram im Elektronikschrott zu entsorgen. Das interessantere Zeuch war die sehr gute Literatur die ich mit geerbt hatte und jede Menge Transistoren auch
>Was nimmt man heute eigentlich als SF128/KFY18 (SF118)? BC639/640 ;-) edit: ach, die haben ja ein ganz anderes Gehäuse. na, ich nehm immer die SD339/340.bzw 349/350 da fällt das Beta bei hohen Kollektorströmen nicht so schnell.
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Pulsoximeter mit MSP430
>Kleiner Hinweis: 2 kByte und 256 Bytes Ja, aber RAM sind's sogar nur 128 Bytes !!! Aber dann lernt man wenigstens effizient und ressourcensparend zu programmieren ;-)
habe das Teil aus SLAA274 gebaut. Mit einem MSP430FG437 aber auch mit einem MSP430-169. Mit einem OPA343 und OPA380 bekommst du das auch schön hin. Allerdings brauchst du mit dem Design zwei DACs. Die Auflösung der AD-Wandler ist eher sekundär, weil die letzten ein bis zwei bits sowieso Rauschen sind