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LCD-Display über PC ansteuern
können . Ich habe an den Treiber gedacht um ein LCD-Display oder eine 7-Segmentanzeige zu steuern z.B. PIC16F84 oderICL7107CPL.
einen "Segmentanzeige-Controller" bereitstellt. Das könnte mit einem *Mikrocontroller* wie dem PIC16F84 geschehen, allerdings sieht es bei dem IMHO etwas knapp mit den Steuerleitungen aus. In den Schaltungen bei http://www.ke4nyv.com/picprojects.htm läuft der PIC16F84 ja quasi den PC. Wenn du jetzt
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PIC Microcontroller
Hi, hab mir vor kurzel von Microchip ein Entwicklerboard besorgt (PIC-Board 02-01700-01-R5) und hab gesehen, dass da ein PIC 16C745 - I /SP025 drinnen ist. Jetzt hab ich im Internet ein bisschen gelesen und gesehen, dass man die C- PICs vermeiden soll. Ws sagt ihr
machen. Aber wenn du NAchbestellen musst lass es gleich bleiben! Das PK1 unterstützt fast keine µC. NICHT EINEN der heute eher genommenen Pic18F und selbst bei den 16F ist die auswahl sehr dürftig. Weder die PIC 16F627/8 (A) werden unterstützt noch der 16F88. Auch der Opa 16F84 ist nicht dabei. Von
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
den Compiler stecken sollte. Am anderen Ende der Skala stecken Architekturen wie beispielsweise M16c/84. Ein Traum für den Assembler-Programmierer - aber kein Compiler wird auch nur die Hälfte von dessen Komplexität wirklich produktiv nutzen.
immer eine > sehr teure Nachqualifizierung nach sich zieht und das garantiert zb > Microchip, den 16C55 gibts immer noch und das seit 1995. Die meisten > meiner Kunden setzen 8051, PIC, Motorola, NEC V850x oder ARM7 ein. Im Jahr 1995 wusstest du schon, das es den 16C55 auch noch im Jahr 2005 geben
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Ideale Programmiersoftware
Hi, ich habe mal einen C-Compiler für den 16F84 getestet - war nicht zu gebrauchen. d.h. man musste schon in ASM programmieren. Wenn man häufig mal mit verschiedenen Controller zu tun hat, sollte man auf jeden Fall einen C-Compiler
Ingo, für 16F84 und 16F628 gibt es PICC-Lite. Ist frei auf www.htsoft.com zum Download. A.
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MC Empfehlung für Anfänger
@ Sebastian: die PIC16Fxxx brauchten 4 taktzyklen, die neueren PIC18Fxxx ebenfalls, wenn es mir recht ist, aber, ob die jetzt schneller sind als die Atmels weiss ich nicht: die PIC18F haben 10 bzw. 12 MIPS, vielleicht kann
bei den PIC18 und dsPIC30 und später sicher auch bei den 24er und 33er gibts high-priority und low-priority interrupts. aber die PIC16 würde ich nicht als 'normal' bezeichnen für den hobby-bereich, die sind in
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
haben FC56-11PGWA SC56-11PGWA Rafi-Taster, weiße Fläche, mit LEDs, ausgelötet Nokia-Akkus BL-4C und BL-5B 2x Quecksilber-Schalter YARD-IR-Empfänger rev. 2 mit PIC16F628, PDIP18 und MAX232 Mini-ICE mit ATMEGA16-16AU und FT232RL Xilinx programmer by martiniman, LPT-Port Schreibt mir einfach
Reichelt- bzw. Digikey-Preises ansetzen, d.h. ATTINY13V-10PU, 0,50 ATTINY44V-10PU, 1,- ATTINY84, 0,60 ATMEGA88-20PU, 1,10 ATMEGA168-20PU, 1,30 MIC5801, 1,20 AT90CAN128-15AZ, 2,70 PIC16F628, 1,00 LPC1766, 4,00 YARD-IR-Empfänger rev. 2 mit PIC16F628, PDIP18
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PIC - Programmierung
syntaxfehler angezeigt beim umwandeln. dann gibt da noch ne bitte: ist es schwierig ein "asm-file" von einen PIC16C54 auf einen PIC16F84A umzuschreiben? ich verstehe rein garnichts vom programmieren, würde die beiden projekte aber gerne realisieren und bräuchte echt eure hilfe. im anhang habe ich die beiden files
die finger gebrochen, bekomme zuviele > syntaxfehler angezeigt beim umwandeln. mit Basic auf uC hab ich nichts am Hut, sorry. > dann gibt da noch ne bitte: ist > es schwierig ein "asm-file" von einen PIC16C54 auf einen PIC16F84A > umzuschreiben? Kommt auf die Voraussetzungen an. Auf jeden
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Größe Programmspeicher PIC
Hallo, ich muß noch einmal ne ganz dumme Frage stellen: Wieviel Programm passt in einen Pic? :-) Ich habe ein Programm geschrieben, was immer größer wurde. Zuerst passte es nicht mehr auf einen 16F84, dann bin ich auf den 16F628 ausgewichen, der ja 2048*14 bit orientiert ist. Für mein
Byte * 8 bit (PC-Format)= 21064 bit (wurde mir hier damals so vorgerechnet....) 21064 / 14 bit (PIC-Format) = 1504 Byte im Pic-Format. Aber auch in diesen PIC mit 2k Speicher passt das Proggi nicht mehr, ich nehm jetzt den 16f873. Wo ist da mein Denkfehler?? Tschöö Sven
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Mikrocontroller auslesen
Zehntausend Euro, hochgiftige Chemikalien und viel wissen über die Interna des IC. (Bei einem alten 16C84 o.ä., ja da könnte man mit Hobbymitteln uns viel wissen -je nach Revision- noch ran kommen, aber nicht bei den dsPIC) Da gibt es firmen die sich darauf spezialisiert haben, Kosten hängen vom konkreten
sind. also die belegung ist wie folgt von dem anschluss mit den 6 pins von links nach rechts zum PIC: links: nach pin 7 dann nach pin 10 dann nach pin 9 dann nach pin 16 dann nach pin 15 ganz rechts : nicht belegt
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PIC-Einstieg: MPLAB v8 oder MPLAB X?
, usw.? Die Zielprozessoren sollen zunächst Mal PIC16... in Assembler und PIC18... in C sein. Die Microchip-Seite hat mir in dieser Frage natürlich nicht weitergeholfen, aber ehrliche Erfahrungsberichte bzgl. Vor- und Nachteilen der beiden IDEs kann
PIC-Anfänger schrieb im Beitrag #3247896: > Die Zielprozessoren sollen > zunächst Mal PIC16... in Assembler und PIC18... in C sein. Es ist natürlich deine Sache und es lohnt sich ja auch auf jedenfall
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Servo Motoren (2 Positionen) mit PIC steuern
erreichen muss das PWM Signal verändert werden, aber nicht zwei Ausgänge zu einem Servo, oder ? Würde ein PIC 16F684 (nur ein CCP Out) reichen? Oder müsste es mindestens ein PIC 16F873 sein? DANKE
Lieferquellen für Privatleute war, und wurden umgehend durch AVR ersetzt). Ich hatte damals auf einem PIC16C84 (oder so) auch mal einen Servo-Tester programmiert.
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PIC16F628A mit JDM verjodelt?
hier http://www.marc.org.au/ Könnte mir jemand einen guten Pic-Brenner(Selbtbau) empfehlen? Hab den JDM biher nur ein einziges mal gebraucht letztes Jahr für 16F84.funzte hervorragend damals! LG Nicola
gesagt gar nicht weiß ob man mit dem JDM überhaupt irgendetwas neueres als F84 beschreiben kann... Wenn die 40 Euro zu teuer sind, dann bekommt man zum PicKit 100% funktionskompatible nachbauten bei Ebay schon ab 15 Eur. mal ein Euro mehr, ein einer Weniger. (Im Moment müssten
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Schnauze voll, ich will AVR
Also, ich habe auch vor kurzem mit PIC´s angefangen und komme sehr gut damit klar. Ich verstehe nicht, wieso da immer dieses "Assembler"-Dogma herumgeistert. Ich habe meine Pic´s vom ersten Tag an mit C programmiert. Also, ich würde
Ich hab auch mit den PICs angefangen (PIC16F84). Bin dann aber zu den AVRs gewechselt. Ich setze hauptsächlich die Atmega16/32 ein. Meine Tools sind: avr-gcc + Kumpels (binutils, make, ...) avr-gdb (hardcore Kommandozeile) avarice Zum
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Buch "Der PIC im Hausgebrauch" (oder so ähnlich)
Ob Atmel oder PIC, das ist so eine Glaubensfrage, bei der ich wohl hier so oder so überstimmt werde (ist ja doch mehr ein Atmel-Forum ;-)). Das mit den Funktionsbibliotheken ist Quatsch. Alle PIC´s der 16´-Reihe haben
"Alle PIC´s der 16´-Reihe..." Soso, von den 12-ern wollen also selbst eingefleischte PIC-er plötzlich nichts mehr wissen. Ich denke schon, daß sich große Unterschiede in den Routinen ergeben, wenn die Instruktionen
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PIC-Clones und 4-Bit MCUs aus China (MDT-MCU)
ich den PIC12F1840. Der ist in jeder Hinsicht (außer vielleicht dem Preis) besser. Aber: Selbst als eingefleischter PIC-Fan sollte man die 8-Bitter überdenken, seit es den PIC32MM gibt. In C ist das nicht
konnte doch schon 1980 der alte 8051 über seine > SFRs. Den Hauptanspruch lese ich so das ein uC mit weniger Pins als Busbreite geschützt wird. Das ist zwar sehr schön formuliert war aber schon damals nichts neues. Der 16C84 aus dem eigenen Hause kam 1994 raus. Mehrere "function blocks per pin
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Welcher Spartan ist idealer ?
werden (ca. 3-4 sek), und von PC > über integrierten USB Programmer. Ich arbeite momentan mit einem PIC16F628, der mit 20 MHz getaktet wird. Dazu ein serielles I2C EEPROM. Ein SPI EEPROM ist bereits bestellt. Die Programmierung einer Spartan3 50 dauert damit leider schon 2 Sekunden :-/. Der PIC kommt
habe ich bei schukat.com bestellt. Ich verwende TQ144 Gehäuse >Ich arbeite momentan mit einem PIC16F628, der mit 20 MHz getaktet wird. >Dazu ein serielles I2C EEPROM. Ein SPI EEPROM ist bereits bestellt. >Die Programmierung einer Spartan3 50 dauert damit leider schon 2 >Sekunden :-/. >Der PIC
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PIC oder AVR, was ist besser
seit jahren andere Generationen Standart! Wenn man heute Anfängt, dann sicher nicht mehr mit einem 16C54, auch nicht mit einem 16F84, beides Fälle fürs Museum, sondern mit einem halbwegs modernen µC wie zum beispiel dem 18F4550 der auch gleich noch eine integrierte USB Schnittstelle (die man ja nicht
Architektur ist für C Compiler deutlich besser geeignet als die erste. > Das die PIC10-16 Architektur für C einen Katastrophe sind würde ich > jetzt nicht so sagen. Schwierig in der Umsetzung des Compilers - Ja auf >
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Z80 CPU einer der modernsten CPUs?
den Z80 verliebt und hat u.A. auch komplette > Z80 Systeme on Chip herausgebracht (z.B. den TMPZ84C015). Mit diesen > Dings habe ich im CEPAC80 ganze Satellitenempfänger programmiert. Ja, damals(tm), d.h. 1997/1998, hatten wir bei Hagenuk eine Kooperation mit Toshiba, um deren nagelneuen, noch
unbequem sein. Wenn 8-Bit Technik noch für Ihre Anwendungen Sinn haben, dann empfehlen sich immer noch PIC oder AVR, Z8 Encore! und moderne 8051er mit FLASH. Dann kommt noch die Entwicklungssprache dazu. STM32 sind eher eine Qual in Assembler. Meist nimmt man die C oder C++ Sprache. PICS und AVRs gibt
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übersetzen PIC -> 8051
wohl die bessere Lösung als die lustige Rücksprungtabelle > ganz unten gewesen wäre. Gibt's bei PIC16 dazu tatsächlich eine Alternative?
Severino R. wrote: > Dies gilt jedenfalls für PIC16F87xA. Gilt wohl nur für manche PIC16. Beim hier verwendeten 16F84(A) oder den 16F62x beispielsweise nicht.
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gebräuchlichste Standard-AVRs?
Ach so, meine Standarttypen: Mega8 oder 88, kleiner: tiny45, tiny2313, größer: Mega16
kleine AVR-Standardtyp, sein Nachfolger ist der ATtiny13A. Wenn du sehr viele Pins brauchst: ATmega16 (40 Pins), sein neuester Nachfolger heißt ATmega164A. Zwischen den ersten beiden Kategorien gibts noch ATtiny84A (14 Pins) und ATtiny4313 (20 Pins). Der ATtiny4313 besitzt im Gegensatz zu den anderen
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Vor- und Nachteile MCU Hersteller
auf der Arbeit haben wie 80C166 aber das Ding ist so gut wie ausgestorben. Beruflich sieht eher immer anders als Privat, meistens nimmt die Entscheidung ein Senior Entwickler ab. Privat finde ich die PIC 16f84 und 16F877
Grafikdisplays beschäftigst, wirst Du Dich darüber freuen (Ablegen von Bildschirminhalten etc). PIC24, dsPIC und TI MSP430 sind ganz angenehme 16 Bit Architekturen. Wenn Du erst einmal C richtig kannst und das Prinzip verstehst, ist der Umstieg auf eine andere Architektur nicht mehr das Problem.
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ATtiny13 C-Programm zu groß
Salve zusammen, so es darf gelacht werden. Ich habe keine Ahnung von C und keine vom µC und habe in den letzten Wochen eine Platine gebaut & ein C-Programm für einen ATtiny13 geschrieben. Software: AVR Studio 4 Vers. 4.16 Build 628 Hardware: ATtiny13 Anschlüsse: PB4
Ja ne, float paßt nicht rein: [c] Duty_Cycle = (2.8236*R - 84.199); [/c] Das mußte schon nen ATtiny25 nehmen. Oder die Rechnung auf int/long umstellen. Peter
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pic programmer
Das PicKIT2 ist obsolet und durch das PicKIT3 ersetzt worden. Das kann alle flash-basierten PICs von den kleinen 8 Bittern 10F/12F/16F/18F über die 16 Bit PIC24/dsPIC bis hin zu den 32 Bit MIPS-basierten Controllern
Hi, Also für den Privatanwender empfehle ich auf jeden Fall den PicKit3. Es werden alle PIC mit EEProm- oder Flash Programmspeicher unterstützt, nur die ganz alten Typen mit echten EPROM nicht. (also keine C Typen - ausser der 16C83 bzw. 16C84, die haben trotz C ja
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
[/c] Wie kommst Du auf die Idee, dass das Toggle-Bit an der 16. Stelle sitzt? [c] > L_Com ^= (1<<15); [/c] Auch hier: Wie kommst Du auf die Idee, dass das Toggle-Bit an der 16. Stelle
- Portierung auf C18 Compiler für PIC-Mikroprozessoren
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PIC16F877A Serieller Port
Stefan schrieb: > okay, dann bleibe ich bei C... weißt du zufällig wie es damit geht? Hast Du einen C-Compiler? Sonst MPLAB von der Microchip-Website herunterladen und installieren. Dort ist der HI-TECH C PRO for PIC10/12/16 MCU Families Compiler
gibts dazu keinen verständlichen schaltplan - also ich weiß nicht > wie ich das serielle kabel am µC anschließen muss? Guckst Du hier: http://www.digitalnemesis.com/info/projects/picservo/resources/schematic.pdf Allerdigs ist es dort ein PIC16F84.
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Mplab 5.40_fatal error: 'p16f18877.inc' file not found!?
machen will (will ich aber nicht :-) ) Aber ich finds gut, dass du dich gleich mit nem aktuellen PIC beshäftigst und nicht mit dem Alten General 16F84 (grusel). Gibt ja viele, die sagen, dass man damit besser Assembler lernt, auch deswegen, weil der nicht so viele Resourcen hat und im Datenbaltt jeder
Ich hab MPLABX 5.10 installiert. Da finde ich das gesuchte file unter: C:\Program Files (x86)\Microchip\MPLABX\v5.10\mpasmx\p16f18877.inc C:\Program Files (x86)\Microchip\xc8\v2.10\mpasmx\p16f18877.inc C:\Program Files (x86)\Microchip\xc8\v2.10\rollbackBackupDirectory1\
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Pimp my 14-Bit Midrange Core PIC! ENHANCED Midrange Core
DIL-Packages und 5V ! Die Dinger sind weitgehend kompatibel zu den bisherigen Midrange-PICs wie PIC16F84, PIC16F628A, PIC16F876A, etc... also den Standard-PICs, die Ihr bereits kennt!
immer weit unter der Maximalfrequenz und trotzdem langweilt sich der MC die meiste Zeit. > wie PIC16F84, PIC16F628A, PIC16F876A, etc... also den Standard-PICs, die > Ihr bereits kennt! Nö, ich kenne sie nicht bereits. Und ich wüßte auch nicht, warum ich sie kennen sollte. Meine AVRs und 8051
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PIC-Start Glückssache?
viertes Auge, vielleicht seht ihr was ich nicht sehe. Also, ich möchte ein Wecker-Programm in Hi Tech C schreiben. Zum Experimentieren verwende ich vorerst den PIC16F818 weil vorrätig. Aber soweit komme ich erst gar nicht, da sich der PIC nur sehr zufällig zur Arbeit überreden lässt (das gleiche Problem
Kleiner Schaltplan im Anhang, allerdings nichts wirklich besonderes. Und hier der Programmcode: [c] ////////////// // includes // ////////////// #include <pic.h> #include <pic16f81x.h> /////////////////////// // chipconfiguration // /////////////////////// __CONFIG(0x2f31);
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Pollin PMT-Modul
hab ich auf morgen verschoben. ICs: 3x BB DAC 7612U - Dual 12Bit SPI in DAC +-2.5V out 1x TLC072C - Low noise J-FET dual OPA 1x AD829A - 120MHz Low noise OPA 1x 24C64WP - I²C EEP 1x 24LC512 - I²C EEP 1x PIC16F872 - MCU 1x TLC2262 - Rail2Rail OPA dual 1x LP2951
bei I2C behoben, funktioniert jetzt bei niedrigerem PIC16 tackt - externes Tacktsignal auf 2 MHz geändert, beim Arduino Code muss man das auch entsprechend ändern (OCR1A = 3). - Timer2 richtig konfiguriert
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PICKIT3 und pic16f54 in c Einfches Program scheitern beim Brennen
hey hier Robert. Ich versuche mit dem PICKIT 3 ein pic16f54 in C zu Programieren. Der Code soll nur eine Einzige LED an RA1 einschalten: [c] /* * File: newmain.c * Author: rob * * Created on 16. November 2016, 11:42 */ /** I N C L U D E
warte1ms(void)" ist ueberfluessig und auch fehlerhaft Im uebrigen gibt es bei Reichelt einen billigen Pic mit reichlich Speicher und I/O-pins http://www.reichelt.de/PIC-16F8-16LF-Controller/PIC-16F883-I-SP/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=89327&GROUPID=2967&artnr=PIC+16F883-I%2FSP&SEARCH=pic16f883
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Microcontroller Board welches wofür?
insgesamt am besten zu sein kann debuggen und ist weniger > anfällig als das Dragon und kann alle PIC's Programmieren. ... zumindest alle aktuellen. Die alten Typen von vor 20 Jahren, die noch EPROM statt Flash hatten (16C und 17C), kann es nicht, aber die wirst Du nicht vermissen. Die waren nämlich
neueste AVR mit den Möglichkeiten des seit gut 10 Jahre ausdrücklich als veraltet gekennzeichneten "PIC16F84(A)" verglichen. Fakt ist das die Pic16F Familie tatsächlich nicht Ideal für C ist. Das 16er Design ist recht alt, hat in den Grundzügen schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Für einfache
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[V] Aus Hobby-Auflösung: MCUs,FPGA, Speicher, etc.
8kB Flash) EUR 3,00 pro Stück 4x ATMEGA8L-8PU (Atmel, MCU 8kB Flash) EUR 3,00 pro Stück 3x ATMEGA8-16PI (Atmel, MCU 8kB Flash) [2x auf Lochraster inkl. 2x MAX232CPE, 2x Sub-D9, 2x Quarz] 2x PIC16F84-04/P (Microchip, MCU) 1x PIC16F84A-20/P (Microchip, MCU) 1x PIC16F877-04/P (Microchip, MCU) inkl. Sockel 40pol. 1x XC2S100-5TQ144C (Xilinx, Spartan 2 FPGA) EUR 15,00 1x XC9572-15 PC84C (Xilinx, CPLD PLCC84) EUR 5,00 1x ADV7125KST140 (Analog Devices, 8-Bit High Speed Video DAC) 1x ADV7125JST140 (Analog Devices, 8-Bit High Speed
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
midrange PICs zu vergleichen. Da es noch einige zusätzliche Befehle gibt, würde ich von einen 15 oder 16bit instruction encoding ausgehen. Prinzpiell bekommt man eine Menge fürs Geld, wenn man mit einem PIC-artigen µC arbeiten mag.
Warum der Versuch, eine Hardware, die ganz deutlich auf Assembler > ausgerichtet ist, mit Gewalt auf C zu trimmen? Die Hardware der Singlecore-µC von Padauk erscheint mir ähnlich gut oder schlecht für C geeignet wie MCS-51 - besser als pic14 und pic16, schlechter als z80 und stm8. Die Einschränkungen
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
Sven P. schrieb im Beitrag #3452131: > (2) die Architektur der kleinen PIC ist scheiße.(*) Ende der 90er hatten wir in meinem Ausbildungs-Betrieb so eine Daten-Blatt Sammlung aboniert, Internet wie heute war ja zu der Zeit noch nicht wirklich. Da war auch der PIC16F84
setze ich seit langem erstmals wieder PIC16 (neue) ein, aber die Architektur habe ich noch nicht mal genau verglichen. Spielt auch eine Untergeordnete Rolle. Die werden auch in C programmiert) > Auch war sich Microchip nicht zu schade
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neuer PIC lässt sich nicht brennen
Hallo Ich habe mir von Conrad einen PIC 16F84A gekauft. Dieser lässt sich jedoch nicht brennen. Beim auslesen den neuen, und eigentlich leeren PICs erhalte ich eine Hex-Datei mit bis zu 30 bis 40 Zeilen. Wenn ich dann versuche ihn zu
Beim 16F84A lässt sich nur der Speicher gegen auslesen schützen. Aber löschen lässt sich das Teil normalerweise so oder so. Also wurde das Teil schon zu oft gelöscht oder ist einfach defekt. MfG Steffen
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Scheduler für AVR
signal; uint8_t reserved; /* Alignment byte */ uint8_t pad0; uint8_t pad1; uint16_t delay; /* Delay of posting in ticks */ uint16_t reload; /* Reload value for periodic messages */ } Msg_t;[/c] Überall nur uint8_t, uint16_t ... verwendet, keine sprechenden Aliase wie
, wie bei pic16. mt
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Transistor mit Pic ansteuern
genommen (BC 547C) und dessen basis über einen 10k widerstand mit einem pin des PIC's (16F628) verbunden. die beiden kabel die verbunden werden sollen habe ich an c und e des transistors angeschlossen. ohne den pic in
Hallo Stefan! Evtl. liegt es ja an deinem PIC Programm. Ich hab mir mal deinen Quelltext angesehen, in der ersten zeile hast du list P=16F84 diese Zeile musst du noch an deinen PIC anpassen. Das ist aber nicht das Problem, du musst auch noch
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pimp my Looping Louie (mit Mikrocontroller & Zufall!)
der Platine, von dort zu den Anschlüssen des Attiny. Hier nun die versprochenen Bilder: http://pic.leech.it/pic.php?id=6a1c565k1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=d74ee5a7k1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=83c9aa23k1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=6bb84e85k1024img03
resources/prod_documents/doc2543.PDF Und dazwischen dann halt ein Adapterkabel selbst gelötet. http://pic.leech.it/pic.php?id=54cccc6fk1024img03.jpg http://pic.leech.it/pic.php?id=6bb84e85k1024img03.jpg
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PIC's unterbelichtet
zusammengelötet. Sieht gut aus, leider bin ich mit der Programmierung des Pic's(16F84A), ein wenig hilflos. Es geht nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt habe. Habe es mit dem ICPROG versucht. Es kommt aber immer die Fehlermeldung "Fehler bei Adresse "0000" oder "0006"
Übrigens findet sich auch nen PIC im Siemens Gigaset M101 Data - ein 16C56 ;) Und natürlich auf den SRF08 Ultraschallsensoren, einigen elektonischen Kompassen und PID Motor Controllern... Aber da gibts grantiert auch AVRs in
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
Hallo, ich habe aus dem Markt im Forum dieses LC-Meter [1] mit PIC16F84A und LM311 erstanden. Im Anhang Bilder des LC-Meters und von Messungen von L1 Lineare Speicherdrossel, 1,3 mH, 1 A, 0,47 Ω L2 Ringkerndrossel 47 µH, ±20 %, 0,078 Ω C1 Kondensator 3300 pF
Induktivität berechnen. In der Schaltungwird ein Komparator zur Schwingungserzeugung eigesetzt, der PIC 16F84 mißt die Frequenz." Wie W.S. weiter oben schreibt, wird bei der L Messung eine Induktivität in Reihe zugeschaltet. Der Link ist leider tot, die Info sollte sich aber im www finden lassen
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
würde ich heute bei einer neuen Schaltung nicht mehr einsetzen wollen. Ein 8-Bit AVR kann natürlich 16Bit verarbeiten. Wenn man damit allerdings in Assembler rechnen will, dann wird das etwas kniffliger, daher besser die Hochsprache C nehmen. Bei einem 16 oder 32Bit µC kann man entsprechend 16Bit mit
aber sicher kein Exemplar für den µC Einsteiger mit Lernabsicht ist. Und es steht sogar eine Ankündigung für den PIC16LF707 für 0,19 Euro! Das ist im gegensatz zum PIC10 für 33ct sogar ein vollwertig einsetzbarer µC. (Auch wenn ich den
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Poti ohne AD-Eingang auslesen --- PIC
messen. Ist das eine gute Idee, oder variiert der Schwellwert, mit dem ein PIC 16Cxx einen neuen logischen Wert erkennt?
. Da musste ich lange dran rumfummeln, bis ich das am Laufen hatte. Ich habe hier im Moment nur 16f84 und 16C71. Für AN700 braucht man wohl spezielle andere PICs. Bevor ich mir sowas zulege, ist es vermutlich besser, wenn ich mir einen PIC mit integriertem AD-Wandler hole. Ich werde das aber trotzdem
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Mein neuer Lieblingsmikrocontroller
Als ersten Mikrocontroller habe ich vor vielen Jahren den PIC16F84 kennen und hassen gelernt. Dann habe ich die Mega AVRs verwendet und sie waren einfach toll. Nun kam es aber, das ich mal für ein Projekt 4 16 Bit PWM Kanäle brauchte und geschaut habe, ob es denn
verfügbare Compiler ist welcher? Ok, darf auch was kosten, aber bitte im Rahmen. Das Gewürge mit PIC Assembler ist das LETZTE, einen µC ohne vernünftigen Compiler fasse ich jedenfalls nicht mehr an. -- SJ
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Uhr mit 32,768Khz Quarz
unbeleuchtetes Alpha-LCD braucht nicht viel Strom, ich schätze mal 0.1 mA bis 2 mA je nach Typ. Beim PIC16F887 käme mir da noch die Idee, ein passives LCD, also 4x Siebensegment zu nehmen und ein bissel mit den Portbeinen zu zirkeln: Port B+C+D machen 24 Pins, A+E nochmal 6 (den OC lassen wir) Das reicht
sogar extra > Pins (T1OSO und T1OSI), der Kern kann dann mit dem internen Oszillator > laufen (beim 16F887 bis 8 MHz). Das ist bei PICs (und auch anderen µC) > so Standard. Mit meinem PIC16F84A würde ich gerne genau das Gleiche machen, allerdings habe ich für den externen Oszillator nur einen Pin
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
in C18 mit MPLABx 1.10, PicKit 3 Gehäuse fehlt noch, dann ist es vielleicht ein "Kunstwerk". Holger
. Enstanden aus Rest-Bauteilen, wie man am Gehäuse schon sieht. :D Der Prozessor ist ein ATMega16 @ 1MHz Standard-HD44780 16x2 Zeichen Display 18V / 3A - Ringkern-Trafo (Somit nicht 80W sondern 45W am Kolben) Temperatur in 5°C-Schritten einstellbar zwischen 100°C und 425°C. Regelung erfolgt über
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PIC16F18426 UART-Pins invertieren
welchen Pegel der Uart Eingang hat. Gibt sogar was: https://saeedsolutions.blogspot.com/2012/10/pic16f84a-interrupt-based-software-uart.html
@Anja: Ich habe hier die Links zu den Errata-Files: PIC16F18426: https://www.microchip.com/content/dam/mchp/documents/MCU08/ProductDocuments/Errata/PIC16(L)F18426-46-Family-Silicon-Errata-and-Data-Sheet-Clarification-80000799C.pdf PIC18F06Q40: https:/
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dsPIC oder PIC 32 und passendes Board
dass es Zeit wird mich für einen Microcontroller zu entscheiden. Da ich schon Erfahrungen mit einem PIC 16F84 und F877 gemacht hab, dene ich natürlich zuerst an einen PIC, dieses mal aber an größere. Dabei sind mir zwei Familien ins Auge gesprungen, dsPIC 33, PIC 32 Jedoch kann ich mich überhaupt net
für die 16 MIPS PIC18 oder PIC24 edit: zwischen PIC16 und PIC18 liegen welten (in jeder hinsicht) und die PIC24F sind einfach geniale teile mit einfach "noch mehr von allem" was die 18er bieten, die PIC24H sind
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Multiphase Boost Converter
, oder kaum. Da muss dann was schnelleres zb ein TI C2000 28x-Serie, Frescale MC56F84xx/83xx welche man dann über 100Mhz Takten kann. Aber zu Glück wird auch Microchip mit höher getakteten dsPICs kommen, denn für digitale Regelungen braucht man oft
>Da muss dann was schnelleres zb ein TI C2000 >28x-Serie, Frescale MC56F84xx/83xx welche man dann über 100Mhz Takten >kann. Das ist so abartig, wie bei den Samrtphones mit Ghz Multicores, wozu braucht man im digitalen Wandler >100MHz?
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H743 und F746 - Probleme mit dem Takt
+ DMA machen. Wenn du unbedingt per Software toggeln möchtest, versuche es mal so in der Art: [c]extern "C" void toggle (GPIO_TypeDef* GPIOx, std::uint16_t pinMask) { __asm__ volatile ( "1: str %[maskS], [%[BSRR]]\n" "str %[maskR], [%[BSRR]]\n" "str %[maskS], [%[BSRR]]\n"
TOGGLE_H #define TOGGLE_H #include "stm32h7xx_hal.h" void fastToggle(GPIO_TypeDef* GPIOx, uint16_t pinMask); #endif fastToggle.c #include "fastToggle.h" void fastToggle(GPIO_TypeDef* GPIOx, uint16_t pinMask) { __asm__ volatile ( "1: str %[maskS], [%[BSRR]]\n" "str
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dsPIC33E mit ECAN - Geht es auch ohne DMA?
"p33exxxx.h".....ist für den C30 Compiler. Falls du den XC16 verwendest ist es "xc.h"
Ich habe hier einen wenigstens 1 Jahr alten Test mit einem dsPIC33EP64MC502. Der ist sicher nur ähnlich aber der ECAN Teil ist gelaufen mit XC16 und C30. Da ich selber nichts mehr mit PICs mache (das debuggen nervt einfach nur wenn man cortexe gewohnt ist) kann ich