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Leistungsverstärker für Rechteck Dreieck und Sägezahn
bei 10 A wäre das schon sehr, sehr sportlich. Was hast Du denn wirklich vor? mfg klaus
daß eine Verzerrungsarme Verstärkung nur im NF Bereich (unter 50kHz) nötig ist. Dazu eigent sich der TDA2030 sehr gut, falls Dir seine Ausgangsleistung genügt. Was willst du mit 500kHz bei hohen Strömen anfangen? Um welche Spannungen und Ströme geht es überhaupt?
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Die richtige Endstufe
TDA2030 ist nun so teuer nicht wirklich. Kann allerdings sein, daß Du auf 2 aufteilen musst.
-00 24 V DC, 0,43 A insgesamt scheint mir da ein PWM doch besser geeignet. Wie rechne ich denn da die Effektivleistung aus?
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Audioverstärker
Wenn's frei ist ... TDA2030 ... Gruß Jobst
viel Arbeit da dahintersteckt und ob die Aufgaben "altersgerecht" sind, geht denen oft einfach am A.... vorbei. Also lieber nachfragen...
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Entmagnetisiergerät selber bauen
Ansteuerstufe habe ich eine Audioendstufe, die wie ein Operationsverstärker beschaltbar war, ähnlich TDA2030 genommen. An den Eingang habe ich eine langsam abklingende Kondensatorspannung gelegt und den Operationsverstärker mit einem Rechtecksignal schnell von invertierenden in nicht-invertierenden Betrieb
braucht eine Versorgung von 12 V und kann einen Strom von 2 (maximal auch 3) A liefern. Damit sollte die Spule 200 Windungen haben. Aufpassen, dass der Spulenwiderstand nicht größer als 2 Ohm wird, sonst reicht die Spannung des Verstärkers nicht aus, um den gewünschten Strom in
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Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A
Moin, Heinrich Lohse wuerde 6 Transformatoren à 9V 1A nehmen und einen ordentlichen Mengenrabatt aushandeln... SCNR, WK
T. schrieb im Beitrag #6507580: > Wer den L165 nicht beschaffen mag: Der nimmt den identischen TDA2030.
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Frage zu Audioverstärker und Boxenimpedanz
wildem Gekreische. Ich habe dann auf die Schnelle mehrere parallele Verstärker gebaut auf der Basis von TDA2030A mit BD907+BD908 Stromentlastungstransistoren. Hat super funktioniert und ich konnte vor allem jeden Lautsprecher individuell einpegeln! Kai Klaas
www.reichelt.de/?;ACTION=2;LA=2;GROUP=I98;GROUPID=3599;START=0;OFFSET=100;SHOW=1;SID=27M4ZRo6wQARsAAH-Y56897708a6175193cdc6a59277093289ab7
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bipolare Pulsweitenmodulation
Schnittstelle genutzt werden. Die Pulse selbst sollen Leistungstranistoren/-thyristoren ansteuern und im kA-Bereich schalten. Leider habe ich bisher nichts im Forum oder bei Google gefunden. Danke im voraus - Gruß Henrik
Oder den TDA2030 nehmen, der ist im Eingang recht hochohmig, funktioniert (fast) wie ein normaler OPV und liefert bis zu 1,5A. Sollte für größere Endstufen in jedem Fall reichen.
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Keramikkondensator ohne Kapazität?
zugebenermassen altes, 15 Jahre) Soundsystem Hercules XPS210 war plötzlich auf einem Kanal tot. Aufgeschraubt, 3xTDA2030. Den betreffenden und die Elkos gewechselt, funktionierte trotzdem nicht. Oszi ran, schwingt Volldampf mit 260kHz und wurde auch gut warm :-) Noch mal auseinandergebaut (2 Platinen senkrecht ineinander
&q=&esrc=s&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwin5JnZic7YAhXF16QKHYEZDS8QjRwIBw&url=https%3A%2F%2Fwww.ebay.com%2Fitm%2F4x-NOS-ERO-MKT1813-0-15uF-630V-10-ROEDERSTEIN-vintage-tone-capacitor-%2F282779948201&psig=AOvVaw3uAUECMbnIwIRUjR9LJ8_E&ust=1515697025972206 Wusste gar nicht, dass ich solche
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ganz dumme frage.
vieleicht auch durch ein 128*64 ersetzen?? (ks 0108)wegen der besseren sichtbarkeit... und als endstufe TDA2030 x2. aber erstmal der Decoder und dann sie software... ich werd da erstma weiterlesen - dank erstma für euren Rat mfg Peter
Schau dir mal den VS1053 o.ä. an.
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Verstärker eigenbau
Kondensatoren verwendet habe? Weil am Netzteil wird es nicht liegen ich habe einen Strom von knapp 100mA. Da sollte ein 3,5 A Netzteil doch ausreichen?
nicht gerade mit einem D-Verstärker beginnen, sondern eher mit einem Standard-Verstärker-IC wie dem TDA2030. Die Wahrschein- lichkeit, das das auf Anhieb funktioniert, ist da wesentlich grösser. Gruss Harald
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OP Verstärker NICHT unity gain stable
durchzutesten, wie man den dann doch stabil > bekommt. Der auch gern als Leistungs-OPV verwendete TDA2030 braucht auch eine Mindestverstärkung von 30dB, um nicht zu schwingen.
NE5534: "These operational amplifiers are internally compensated for a gain equal to or greater than three." Gruß Jobst
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Verstärker für Lernpaket "Elektronik mit ICs" von Franzis
Kauf dir den TDA2030 (siehe Anhang) und bau damit einen kleinen Leistungsverstärker auf.
Dem Manne kann geholfen werden: Der OP-Verstärker kann an seinem Ausgang nur ca. 20mA treiben. Mit 2 Transistoren, ein NPN und ein PNP kann diesen Strom verstärken.
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Bluetoothempfänger aus China
diesem "geschenkten Gaul" noch eines besorgen, denn das Ding bietet über eine Brückenendstufe (mit 2 x TDA2030) und "Kuhschwanzentzerrer" in einer halbwegs vernünftigen 2-Wege Holzbox einen guten Klang. Muß ich nur noch den 12V Bleigel-Akku unterbringen Vielen Dank an Rufus
6a66 schrieb im Beitrag #4440041: >> ... ich habs gefunden: der FM-Tunerchip ist ein RL508 (noch nie gehört >> davon). Das Bauteil ist SOOOO neu dass es auf der Website des Herstellers nicht auftaucht
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Diskussion Netzspannungskalibrator
Magnetisierung betrieben kann. Bei der kleinen Leistung kann man auch auf Audio Verstärker (ggf. TDA2030 oder ähnlich) zurückgreifen. Da muss man sich keinen Klasse A Heizer antun, der auch nicht besser ist. Die Chancen sind schon da, dass es mit der einfachen Schaltung funktioniert. So schlecht
bei der A-Class Stufe. dazu noch Unwägbarkeiten bezüglich der Stabilität. Hab weiter nachgedacht und eine Brückenschaltung mit 2 A-Stufen gemacht. Hat den Vorteil, dass man max. 350V/20mA generieren muß und das
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LVDT Wechselstrom Spannungsmessung
Problemstellung: ein LVDT betreiben. Bisher bin ich so weit: -Signalgenerierung mit XR2206 -Verstärkung mit TDA2030A auf ca. 2V 100mA (alter Audioverstärker) -Auslesen der Ac-Spannung mit Multimeter Und da fängt der Spaß an... Alles funktioniert soweit, aber nicht mit der benötigten Genauigkeit (Spannung unter
nehmen? > > Wie wertest du denn das Signal in Folge aus ? Offenkundig per uC, per > (ADS1115) A/D-Wandler. Dann würde ich die Gleichrichtung weglassen und > einfach per sampelndem A/D Wandler im richtigen Moment messen. Erspart > den Fehler und Aufwand zusätzlicher Elektronik. Und wenn man
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Rastmoment Kompensation Schrittmotor
geschaut, ob's immer noch ruckelt. Fr"uher gab's mal Menschen die sowas mit 'ner Soundkarte und z.B. zwei TDA2030 hinbekommen haben. Oder gleich mit der Stereoanlage?? Ganz ehrlich, dein Problem kommt mir eher wie ein Software-Ansteuerungsproblem vor
Bereich sehen wir doch, dass der Motorstrom am Nulldurchgang heftig unstetig ist und zwar mal locker 50mA von 1500mA Vollaussteuerung. 50/1500 ist bei mir ganz ordentlich, wenn einer 1/256 Schritt machen will. Liegt ziemlich in der Gr"ossenordnung, nicht wahr? sin(90/256)*1500mA = (bitte selber rechnen)
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Problem L297/ L298 zweifach Schaltung
eine Leiterplatte erstellt und geätzt. An jedem L298 hängt ein Bipolarer Schrittmotor mit 3V/1.35A. Wenn ich die Schaltung mit nur einem L298 betreibe funktioniert alles prima. Ich habe auch schon beide Einzelschaltungen und die einzelnen Schrittmotoren überprüft. Die Leiterplatte als Einzelkanal
unzerstörbar sein. Ich hatte jedoch selbst mal einen solchen Fall bei einem Audio-Leistungsverstärker-IC TDA2030. Ohne Abblockkondensatoren begann die Schaltung im 100kHz-Bereich zu schwingen und das IC ist trotz aller internen Schutzschaltungen nach ein paar Sekunden regelrecht explodiert (Loch im Gehäuse
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OPV Inverter Feedback Widerstand Strom
(1:1) habe ich an 2x 100kR gedacht. Spannung zwischen den beiden 100kR ist ca. 3V, damit würden 15uA fließen. Der Input bias current geht bis auf 2uA hoch. Die Verhältnisse 15uA zu 2uA machen wir Angst (aus Unwissenheit). Sollte der Widerstandsteiler anders dimensioniert werden auf z.B.
Markus schrieb im Beitrag #7004574: > Der Input bias current geht bis auf 2uA hoch. Was ist das denn für ein Teil`? Klingt nach Leistungs-OPV ala TDA2030 oder so. > Die Verhältnisse 15uA zu 2uA machen wir Angst (aus Unwissenheit). Ist arg viel. 10K sind da eher angeraten
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Sinusschwingung mit Leistung
,... Hz halbwegs verzerrungsarm (solang es noch rund ist isses ok) und einem Ausgangsstrom von 0,1 A verstärkt. Ich habe einen NPN und einen PNP Transistor mit dem Emitter des ersten an den Kollektor des zweiten geschaltet und mein Signal auf beide Basen gegeben- erfolglos. (grooßer Kondensator am Ausgang
TDA2030, LM165H oder sowas in der Art? Wäre ein LeistungsOPV. Mitzwei Transistoren sollte es aber auch geen, wie hoch ist dein Eingangspegel? Emitterse zusammen, Kollektor vom NPN an "+", Kollektor vom
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OpAmp-Ausgang lastunabhängig
Ein 741 liefert 20mA, reicht das deinem Motor als Anlaufstrom? Eun LM675 würde 3A bringen und wird durchaus als Motortreiber verwendet, ein L272 1A.
Stelle allerdings schwierig. Ich kenne keinen OP-Amp, der 10 Ampere liefern kann. Bei maximal 18V / 3A hätte ich auf den TDA2030 verwiesen, der unter 1€ kostet.
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Ladezustand LI-ION
für 2S-Akkus - basierend auf 2x LM317, Strom und Spannungsbegrenzung - gebaut und mit Hilfe eines TDA2030 einen passenden Balancer (0.1%-Rs für den Spannungsteiler) dazu gestrickt. Die Lade-Schluss-Spannung des Ladegerätes habe ich so gelegt, dass unter Beachtung ALLER Toleranzen die Spannung nicht
hab da einen älteren Elektor Artikel in Erinnerung wo es um manuele Ladung von LiIo Akkus ging. U.a gings um die Ladeschlußspannung die bei 3,6V Zellen 4,1V und 3,7V Zellen 4,2V ist (als `Daumenwert' und wenn keine weiteren Daten zur Verfügung stehen). Wenn ich mich recht erinnere ist die Kapazität
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AVR->PWM->Sinus => Belastbar machen!
einem Emitterfolger probiert, aber durch die Frequanz von 500Hz und meiner hohen Anforderung von 250mA bei 5V belastet mein Eingansgkreis des Emitterfolgers meinen Tiefpass und macht das Signal kaputt. Jemand ne spontane Idee?
Leistungs-OP wie L165 oder L272. Wahrscheinlich tut's auch ein TDA2030. mfG Christoph
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Suche TCA 2465
45797/SIEMENS/TCA2465.html Dual Power Operational Amplifier High output peak current of twice 2.5 A Large supply voltage range up to 42 V High slew rate of 2 V/μs Datenblatt von 1998
Audio Verstärker vermarktet? Natürlich unter anderem Namen und mit anderer Spezifikation, so L165 und TDA2030 bei ST.
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
Elektronik-Laden mit Schweinepreisen. Für einen > normalen Triac wollten die unverschämte 8 DM haben. Ein TDA2003 in einem Autoradio ist kaputt. Der Verkäufer im Elektronikladen versichert, da geht auch ein TDA2030 und verkauft einen A2030 - für 15 DM. So war das halt, als man Datenblätter noch über den
man auch keine Bauteile für mehr als 30A Dauerstrom im >TO-3. Aber ich kenne noch einen leicht dickeren - BUR50/BUS50 mit 70A Oder ESM15 und SDT49302 - beide 80A, oder SDT96301 -> 100A. Klar, sind inzwischen Exoten, aber man konnte offensichtlich
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Störungen im Verstärker mit Ringkerntrafo ?
Hallo zusammen, ich hab vor einer Weile (also ca. 1 Jahr) mal einen 4 - kanaligen Verstärker mit TDA2030A aufgebaut. In letzter Zeit lief er an zwei Steckernetzteilen mit je ca. 5W. Im späteren Betrieb (mit Ringkerntrafo) sollte der Verstärker ca. 4 * 15 W liefern. Bislang war der Verstärker nur
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Halogenlampe mit PWM steuern
gibt sicher noch hunderte (tausende?) geeignete Typen, ich kenne sie aber nicht. Falls du einen TDA2030 herumliegen hast, der ist zwar Overkill, geht aber auch. Ist auch nur ein OPV, aber mit höherem Ausgangsstrom. ...
, würde der IRFZ34N bei 5V schon 10A durchlassen, das würde locker langen... Und wie müsste ich den dann beschalten, um den Port des µC zu schonen, aber trotzdem noch ne halbwegs gescheite PWM-Steuerung hinzubekommen?
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Problem mit Verstärkerverzerrungen
Leistungstransistoren samt Kühlblech nehmen. Wenn Du einen einfachen Verstärker bauen willst, nimm ein IC z.B. TDA 2030. Wenn Du Dich mit der Schaltungstechnik von einfachen diskreten NF-Verstärkern beschäftigen willst, schau Dir mal die Artikel vom Thomas Schaerer auf dieser Seite an: http://www.elektronik-kompendium.de
Lautsprecher braucht immer eine Box oder wenigstens eine Schallwand mit Loch, z.B ein Stück Karton in DIN A4-Größe. Sonst ist er viel zu leise. Gruss Harald
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Internetradio IWR 294 (Tevion) wird Elektroschrott. Alternative?
hören kann. Man kann aber auch einen Verstärker an den Klinkenausgang anschliessen oder über Bluetooth/A2DP den Ton übertragen.
muß zugeben, ich höre auch nicht mehr so viel Radio). An den Soundausgang des Boards hab ich 2 TDA 2030 Verstärker angesetzt ! Damals war das Ding "heiß", heute ruft das keinen mehr hinterm Ofen hervor. Wenn ich es richtig weiß, gibts bei Pollin sogar ein ITC Board um die 30 Euro, das mit einer
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Leistungselektronik für Legomotor
5-10 mal mehr als der Nennstrom (0,5A) zu rechnen, also 5-10A. 9V * 10A = 50 Watt! Dafür brauchst Du einen gewaltigen Kühlkörper. PWM Regler kennen nur An und Aus. Im theoretischen idealfall fällt am schaltenden Transistor gar keine
statt deiner Schaltung eine, die sowohl positive als auch negative Ausgangsspannung abgeben kann. Ein TDA2030 wäre dazu gut geeignet, da hast Du den OP-Amp und die Leistungstransistoren zusammen in einem Chip. Du müsstest dann zum Rückwärts fahren eine negative Steuerspannung anlegen. Wenn die Steuerspannugn
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40 Watt Lautsprecher ansteuern
man Netz und eine Audioquelle an und schon spielts: https://www.thomann.de/de/the_box_pro_achat_104_a.htm https://www.thomann.de/de/fun_generation_bp_108_a.htm Das sind preiswerte Typen, nach oben gibts wie immer keine Grenze. Aber 50W bzw. 60W sollten in deinem Bereich liegen. Wenn du partout deine
wirkt der Target-Beschiss noch harmlos. > 2x25Watt Booster(Nachverstärker) Sind auch nur rotzige TDA2030 u.ä. Schrott drin. Ist aber alles völlig OT hier, deswegen lassen wir das jetzt.
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
gepostet. Wenn ich die verwendete LM324 ( bring nur 3.x V gegen TS912 http://www.reichelt.de/ICs-TDA-9105-TSA-5512/TS-912IN/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A21D;GROUPID=2920;ARTICLE=21834;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=12Tjaf2H8AAAIAAAryMfI5264e84f046c0f26a864eaa7907ee893 austausche und die
A2030 schrieb im Beitrag #2637216: > Die Masseführung ist bei dir absolut danaeben. Ja, das wurde hier schon öfter genannt. Sehr gut ist es nicht.
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Poti zwischen OPV Betriebsspannung, wo für?
jeden mit einem ! beenden mußt. “Multiple exclamation marks,' he went on, shaking his head, 'are a sure sign of a diseased mind.”
Schaltung beide direkt gekoppelt sind. Es gibt auch eine Mischung aus beidem, die in Zusammenhang mit dem TDA2030 oft gezeigt wurde (finde aber gerade keine Schaltung im Netz). Da ist zw. OPV- und Endstufenausgang ein R von paar 10Ohm, und ein R vom OPV-Ausgang nach Masse. Damit hat man eine gwisse Kopplung
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stabilisierte symmetrische Spannung aus Akkus
gewinnen. > Die symmetrischen Ausgänge sollten in der Lage sein, jeweils > kurzzeitig bis ca. 5A Inrush nach dem Einschalten zu liefern. "Die" Frage wäre m. E.: WOFÜR GENAU brauchst Du das Ganze überhaupt? Denn dadurch würde wirklich _alles_ festgelegt - Notwendigkeiten wie Freiheitsgrade
ist, macht eine 36V Versorgung mit virtueller Masse ggf. Sinn. Diese kann man recht billig mit einem TDA2030 erzeugen. Dieser würde nebenbei auch für die Symmetrie sorgen. Aber solange das Projekt geheim ist, fehlt mir der Anreiz, diesen Gedanken weiter zu durchdenken. Projekte sind meisten deswegen
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Audio Verstärker mit Schaltnetzteil
niederohmiger zu machen. Immerhin muß da eventuell ein Teil des >Eigenverbrauchs des Verstärkers (ein paar mA ?) durch. Man kann sich >aber erst mal auch mit 2 Zener dioden (z.B. 10 V) und dann 2 kleineren >Widerständen weiterhelfen. Für einen Test kann man natürlich auch 2 mal >50 Ohm nehmen und so 240 mA
zwischen. ??? Die neue Signalmasse ist 0V. Ich empfehle Dir mal das Studium des Datenblattes vom TDA2030. Da hast Du Beispiele für sym. und unsym. Spannungsversorgung drin.
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Verstärkerschaltung einer US-Quelle (min. 70 kHz)
ein Zeitgeber, kein Verstärker. Er kann zwar immerhin mit 16V betrieben werden und bringt bis zu 200mA am Ausgang, ob das reicht, hängt aber von dem Schwinger und der Anwendung ab. 10 Ohm für R1 werden auf jeden Fall nicht funktionieren, der Entladepin 7 verträgt nur maximal 100 nA.
TDA2030 plus Übertrager.
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Audio Verstärker verzerrt komisch
Die anderen sind 2 Stereo - ICs... "Version 1.0" enstand noch zu Honeckers Zeiten, mit "nur" 2*A2030D (DDR - Clone des TDA2030)... Lasst mich mal weiterfriemeln, ich stelle die Gesamtschaltung dann mal hier 'rein...
(nur 10(15)A, 80W).
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Drehstromwechselrichter aus 48 Volt
48Vpp (Spitze-Spitze), eher so von 2.5V bis 45.5V, also 43Vpp. Geeignet sind z.B. Audioendstufen wie TDA2030, und das kann man dann hochtransformieren, weil die für komplexe Lasten geeignet sind und auch rücktransformierten Blindstrom verkraften. Aber viel Leistung gibt das auf diese Art nicht. Wenn man
Motor, dann kann das ausreichen. Die Sinusspannung erzeugt am einfachsten ein Microcontroller mit 3 D/A-Ausgängen.
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Footprint aus der Hölle
zwischen den Herstellern gibt. Aber wenigstens sowas wie die Cu-Lagen sollten mal ernsthaft als DXF o.ä. angeboten werden. Dann könnte man die importieren und entweder gleich nutzen oder wenigstens als Schablone zum Ausrichten benutzen.
sollte man sich nicht darüber aufregen, daß das Layout auch eher für Mikrowellenzeugs als für nen TDA2030 gestaltet sein will. Ich nehme an, daß dieser Footprint aus Impedanzgründen so gemacht ist wie er ist. Daß das Pad links oben etwas anders aussieht als die anderen, ist wohl nur die Markierung
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Negative Spannung erzeugen
Leistungsoperationsverstärker TCA 365... Auch mal ins Datenblatt des IC geschaut? Der muss (wie auch seine engen Verwandten TDA2030, L165) mit einer Mindestverstärkung von 10 (=20dB) betrieben werden, um stabil zu sein. Das steht nicht nur direkt da, man kann es auch aus dem Open-Loop-Frequenzgang ablesen. Eine Verstärkung von
http://tangentsoft.net/elec/vgrounds.html insbesondere den Absatz: "Capacitors on the Output of a Virtual Ground Driver" und diesen Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/258266
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5v zu +- 2,5V
> Aber der '04 wird sich mit 230mA schwer tun. Das verstehe ich ehrlich gesagt sowieso nicht. Wofür 230mA? Antiparallel geschaltete LED kenne ich nur als Anzeige-LED. Da reichen dann 10mA vollkommen aus.
man nicht gleich einen OPV dafür nehmen? Für eine Versorgungsspannung von nur 5 Volt müsste man den TDA2030 durch einen R2R Typ ersetzen!
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Werkstatt-Aufräumaktion
Man muss auch mal loslassen können... Also los gehts: 1. Ringkerntrafo 500VA 230V 2x15V/16,6A war schon mal verbaut, aber nie wirklich in Betrieb (stammt von einem ELV-Bausatz 2x200W Endstufe, TDA2030+Leistungstransistoren in Brückenschaltung) VHB 35€ +5€ Versand 2. Kühlkörper mit massiver
2,60€ Versand 20. Memory-Board aus (mir) unbekanntem Tektronix-Computer ("TEK M1") bestückt mit A8206, A8207-16 und 44x 64kbit DRAM VHB 10€ +5€ Versand 21. Siemens 80188-CPU-Karte aus dem SMP-System (SMP-E18-A8 C8451-A10-A18-1) ungetestet/ohne Funktionsgarantie VHB 10€ +2,60€ Versand 22.
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[V] alte HiFi Endstufe
Fragesteller, aber wenn du Mal Lust hast, wieder einen Verstärker zu bauen, würde ich dir einen mit dem TDA2030 empfehlen. Da kann man auch bisschen rumlöten. Kühlkörper nötig, wird aber nicht warm.
Amil A. schrieb im Beitrag #6783917: >> Die Pläne hast du nicht zufällig in digitaler Form vorliegen? > Würde da sehr >> gern mal reinschnuppern. > > ... Hat er schon reingeschickt... Ich meine natürlich
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
das eher nichts. Ein, Zwei Watt elektrische Leistung wird es schon brauchen. Vielleicht einen (TD)A2030? Der schwingt von ganz allein auf Mittelwelle ;) Boucherot-Glied weglassen und vorn mit dem kleinen HF-Signal ansteuern. Die KoppelKondensatoren kleiner machen, als üblich. Das könnte funktionieren. Aber eben nicht mit einem kleinen Transistor und 20mA Kollektorstrom. Da brauchste auf jeden Fall noch ne Art Anpassung (den 2030er mal wieder beiseite glegt) 7Volt und 20mA sind knapp 140Watt bei 350Ω. Die musste jetzt auf deine Schwingkreisimpedanz transformieren
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Trace Elliot Boxer 65W Bassverstärker
35V., max. 84V. Offensichtlich fühlt sich der LM3886 mit 4 Ohm Last wohler? Sonst habe ich noch den TDA7296 von ST gefunden.
Ohne zu Messen wird das nichts. a) Spannung vor und nach R20, Spannungsabfall darueber. b) Spannung ueber R7 und R11.
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Bemessung der Ausgangsleistung für Audioverstärker?
^{2}}{8 \cdot R} [/math] Uss gemessen an einem (Hoch)lastwiderstand am Ausgang. Beispiel mit TDA2030. Betriebsspannung: UB = 12V (im besten Fall 2,5V Spannungsverlust am Ausgang, eher mehr) Uout_ss max.: 9,5V Nach obiger Formel ergibt das an einem Lastwiderstand von 4 Ohm 2,8 Watt.
Komponenten zusammen (Class-D: https://www.amazon.de/WINGONEER-Digital-YDA138-Class-D-Verst%C3%A4rker/dp/B0713YK3H1 und Lsp: https://www.pollin.de/p/breitbandlautsprecher-visaton-frs-5-5-w-8-o-640994?&gclid=EAIaIQobChMIzZqhqavN1wIVhBgbCh3ziwA7EAQYASABEgL8ZfD_BwE ). Da geht nichts kaputt. Die
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Stereoaktivbox mit Tieftöner
> Ist damit das Driverack deine DSP Frequenzweiche, oder hast du noch mal > extra einen DSP mit A/D-D/A-Wandlern für den Job programmiert ? Nein DSP ist bei mir ein TAS5558 von TI, AD Wandler ein PCM1803.
mit 12V Gel Akku und externem CD Player. Der Tief-Mitteltöner hatte etwa 15cm Durchmesser. Mit zwei TDA2030 in Brückenschaltung - ergibt grob geschätzt ca 20 Watt. Ich dachte damals, das sei sehr großzügig ausgelegt. Aber für draußen im Garten reichte sie so gerade eben aus. Weniger würde mich nicht
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Soundmodul selbstbau mit den avrs
Moin, danke schonmal für die Antworten. Eine frage noch, wofür brauche ich einen D/A-Wandler? Ich gebe die Bytes dann doch über PWM aus. MfG Philipp Maricek
> Welchen IC und Lautsprecher könnte ich dafür verwenden? Hier noch ein > paar Eckdaten: z.B. TDA2030. evtl. als Brücke (Schaltung im Datenblatt) (LM3886 benötigt mindestens 20V) Gruß Jobst