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Nf-Verstärker 4-80kHz, 2 ohm, 20Vout
Vollbrücke * Goldöhrchen-Klirrfaktor: nicht erforderlich Ich hab zur Einstimmung schon mal mit einem a205k von der Resterampe und einem tda2003 aus der Bastelkiste experimentiert, komme aber mit den Grenzfrequenzen nicht hin. Die üblichen Audio-IC's haben eher so 40Hz - 18kHz. Hat jemand Erfahrung
gelieferte Zeug ist ja eher dürftig für Europäer. @ulrich: Desshalb war ja die Frage ob man die TDA2003/2030 etwas pimpen kann um wenigstens erst mal irgendwie in die Richtung 40W/40 kHz zu kommen. Das würde für den Anfang schon weiterhelfen. Leider steht bei den Audio-Chips selten ein GBW oder ein
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Peltierelement und H-brücke
Du kannst auch einen/zwei TDA2030(L165) dafür missbrauchen. Vorteil... billig (ca. 50ct/stück). Oder einen L298 (2 Euro). Jener ist normal für Ansteuerung von Schrittmotoren gedacht ist, geht aber auch für andere sachen. Das sind
Wie würde das denn über den TDA2030 funktionieren? Das ist doch ein HIFI-Verstärker.
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ganz dumme frage.
vieleicht auch durch ein 128*64 ersetzen?? (ks 0108)wegen der besseren sichtbarkeit... und als endstufe TDA2030 x2. aber erstmal der Decoder und dann sie software... ich werd da erstma weiterlesen - dank erstma für euren Rat mfg Peter
Schau dir mal den VS1053 o.ä. an.
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könnt ihr mir einen Hybridverstärker von pollin empfehlen.
empfänglich man für Mißtöne ist - und das ist man je nach Empfindlichkeit selten. Also nimm irgendwas - TDA2030 macht um die 15-20W, ohne Hybrid zu sein. Ansonsten einfach mal die Herstellerseiten durchforsten - da gibt's vieles oberhalb 20W.
Jens G. schrieb im Beitrag #1870872: > Also nimm irgendwas - TDA2030 macht um die 15-20W, ohne Hybrid zu sein. > Ansonsten einfach mal die Herstellerseiten durchforsten - da gibt's > vieles oberhalb 20W. 2 Stück TDA2030 in Brückenschaltung schaffen locker 30
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LTspice opamp Einbinden Problem
Ich würde in der *.mod die Zeilen korrigieren in: .SUBCKT TDA2030 3 2 7 4 6 * 3 2 7 4 6 * +in -in Vcc Vee out Da ist es imho übersichtlicher und bleibt quasi kompatibel zu den OPAs. Aber, auch die andere Variante ist möglich. Was ist dir sympathischer?
Grundsätzlich funktioniert das Modell des TDA2030 jetzt. Aber es kann nicht vom TDA2030 sein. Laut Datenblatt liegt der max. Ausgangsstrom bei 3,5A. Belastet man aber den opamp in LTspice mit mehr als ca. 50mA ist die Ausgangsspannung stark
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
legen. z.B. ich habe nur einen Typ "Operationsverstärker" und da kommen alle OPV's rein, auch ein TDA2030, der ein Audio-OPV ist. Damit ist es einerseits leichter den zuzuordnen anderseits findet man mit Filtern wirklich alle Varianten. (Oder der ADUM1201 läuft auch unter "Opto/Optokoppler" obwohl
l ON (b.ID = l.Bauteil_ID) LEFT JOIN bauteiladr a ON ((b.ID = a.Bauteil_ID) AND (a.BauteilLager_ID=l.ID OR a.BauteilLager_ID IS NULL OR a.BauteilLager_ID=0)) LEFT JOIN `case` g ON (g.ID = l.Case_ID) LEFT JOIN kiste k ON (k.ID = l.Kiste_ID) LEFT JOIN
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Leistungsverstärker inkl. OPV-Schaltung
Also, wenn ich den Lautsprecher am Ausgang kurzschließe, stellt sich ein Kurzschlussstrom von ca. 1.6A ein und ohne die Emitterwiderstände R1, R3 hätte ich ca. 14A, also das Zehnfache. > Die einzige Frage, die sich mir aufdrängt (eigentlich schon seit 'ner > ganzen Weile) ist die, warum Du überhaupt
Diese Dioden wurden mal in einer Applikation zum TDA2030 beschrieben und sollen Schaden durch rückwärts anliegender Induktionsspannung vom Lautsprecher an der Endstufe verhindern. Jens G. schrieb im Beitrag #1828160: > Ja - aber ich glaube, die obere
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Synchro ansteuern - wie BLDC?
PWM Kanäle, Hochpass, Tiefpass, Zwischenverstärker, noch ein Tiefpass und Analog-Opamp-Verstärker TDA2030. Ein Synchro braucht nur ca. 1 W, aber den TDA2030 hatte ich herumliegen. Er schafft die 26 V für den Rotor problemlos, allerdings mit einem Haufen Verlustwärme. Da zwei Synchros mit einem gemeinsamn
Einen Sinus mit 400Hz lässt sich gut mit geringen Verzerrungen erzeugen. Ich las etwas vom (TD)A2030. Kann man machen, wenn man den eben nicht im Analogbetrieb, sondern direkt vom Portpin des DDS-Ausgangs im Digitalenbetrieb betreibt. Aupassen muss man, das die Betriebsspannung nicht 30 Volt übersteigt
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Datenblatt URL ändern?
LM368 http://www.ti.com/lit/ds/snvs744a/snvs744a.pdf LG Christian
TDA2030 http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000128.pdf TDA2005 http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/
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TDA2030 Ersatz, jedoch keine Zusatzfunktion
übernehmen dann recht schnell die Transis. Angenommen, der Imax der Endstufe soll bei Vollaussteuerung 10A sein, und die Stromverstärkung der Transis ist dabei 20, braucht der 2030 dafür nur noch 0,5A selbst liefern (+Strom über Basiswiderstände). Es macht Sinn, den nur bis 10V-15V aussteuern zu lassen, also
etwas Kollektorstrom zurück zum 2030 fließt, bzw. in dessen künstliche Last. Also wird der Strom durch den 2030 etwas kleiner, so daß er wieder etwas mehr austeuern muß, um denselben Ausgangsstrom 10A sicherzustellen (deswegen den 2030
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Schaltungsfrage Kopfhörer Verstärker
einige TDA7052A bestellt. merkwürdig wurde das ganze als ich 2mal Brückenausgang über eine normale KH-Klinke leiten wollte. Ich hoffe .. alle erkennen das Problem Der Anwendungsbereich der Schaltung:
ist es die typische Beispielschaltung zur Leistungserhöhung, wie Sie gern in Zusammenhang mit dem TDA2030 o.ä. gezeigt wurde.
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Gegentakt-Endstufe mit 2A
In DDR-Zeiten hätte ich dafür A2030(=TDA 2030)oder B 165 benutzt.
nur einem Transistor >schafft das aber bei Vcc=28V (zum Bleistift), Gut, dann schafft das der TDA2030 auch ... Aber die Vorgabe scheint erstmal 24V zu sein, nicht 28V.
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Digitale Lautstärkeregelung
scheint nach überfliegen des Datenblatt eine sehr gute Variante zu sein. Gibt es da, ähnlich wie beim TDA2030 auch Applikationsschaltungen?? @ Florian Löffler: Es gibt z.Zt. nur die analoge "Grundvariante" mit TDA2030, also kein PWM-Ausgang. Ich habe auch schon überlegt alles mit einem Class-D Verstärker
Aber wenn du deine Leistungsverstärkung mit dem TDA2030 machst, wäre der PGA eigentlich nur Perlen vor die Säue...
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Open source Autoradio
kennst. :-o Ich geb zu das letzte mal das ich eine Endstufe fuers Auto gebaut habe da war das was mit TDA2030 und externem Booster. Muss sich wohl in den letzten 20Jahren was getan haben.... Olaf
-o > Ich geb zu das letzte mal das ich eine Endstufe fuers Auto gebaut habe > da war das was mit TDA2030 und externem Booster. Muss sich wohl in den > letzten 20Jahren was getan haben.... Sind halt Endstufen die für Autoradios gedacht sind und keine General purpose teile. Ulrich hatte mal eine
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Pollin Evalutionsboard Addon
Steckernetzteil aus. Kann aber gerade nicht nachmessen. Es ist ja nicht nur die LED in Betrieb (20mA), sondern auch die Audio-Endstufe TDA2030 (paar mA) und die IR-Empfangseinheit (paar mA). Der 7805 nimmt sich ja auch paar mA zum Regeln und der wird auch nett warm, also Leistungsaufnahme. Habs nie gemessen, aber die 136mA klingen nicht verkehrt. Gruß Hackes
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Versorgungsspannung für Mosfet Verstärker
mhh schrieb im Beitrag #1686285: > Sven schrieb im Beitrag #1686185: >> SOA hatte auch der A2030, aber da war bei 3A Schluss, egal ob >> Peak oder Dauerstrom. > > Dann hast Du die Betriebsspannung unnötig zu hoch gewählt. Nein, nein, der 2030 - egal, ob "A" (DDR) oder "TDA" ("nichtsozialistisches
Ausgangstransistoren nicht für mehr gemacht sind, bzw. eine gewisse Reserve noch vorhanden sein sollte. Der TDA2030 ist ja ohnehin nur als ein 14W-Verstärker deklariert. Da brauchste nicht mehr als 3A be 4Ohm.
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Netzteil +- 15Vdc
Schaltung mit der man einen künstlichen Massepunkt erzeugen kann. Mit einen LeistungsOPV (L165 oder TDA2030) oder OPV+Leistungstransistoren. Damit kann man mal schnell ein Labornetzteil 30V in 2x15V umwandeln. Aber wie gesagt hast halt keine echte Masse. Aber für "Heimarbeiten" reichts normal. Oder halt
einen Ausgang.... Wie kommst du da drauf, es heißt doch in der Beschreibung: "Ausgang +3,3 V/30 A, +5 V/15 A, +12 V/3 A, +5 V/1 A, -12 V/1 A, -12 V/3 A" Könnte nur sein dass dir für analogen Schaltungen ein linear geregeltes Netzteil lieber ist. Könnte außerdem sein dass dir 3A bei 12V ein bisschen
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Superhet für UKW
166431 http://www.mikrocontroller.net/topic/158067 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/D/A/1/TDA1596.shtml Bausätze gibts vieleicht bei ELV hast da mal geschaut? Ansonsten Schaltpläne würd ich mal unter Autoradios google bemühen z.b Blaupunkt Opel Car300 Service Manual Grundig SC303C
@ georg Da müsste ich mal in meinem Archiv nachsehen. In der ZF wurde anfangs der A220 = TBA 120 benutzt,später der A 225. Stereodecoder mit A 290 = MC 1310 P,NF-Verst. entweder diskret ,später mit A 210 oder A 2030 = TDA 2030.Im Tuner hab ich (wenn beschaffbar)FET's benutzt, russ
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Automatischer LED Tester mit PWM und ADC
Hi >>> Die meisten OPVS schaffen keine 50mA, bestenfalls 20mA. >>Wie kann ich dann die Strombelastbarkeit erhöhen? Es gibt auch Leistungs-OVs. Z.B. L165 oder alternativ auch TDA2030. MfG Spess
spess53 schrieb: > Es gibt auch Leistungs-OVs. Z.B. L165 oder alternativ auch TDA2030. Die sind beide nicht rail-to-rail fähig... ich denke da ist so eine Transistorschaltung einfacher... @falk: Stimmt es so jetzt? und vorallem funktioniert es so jetzt? InFaIN
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PWM mit OP auf 12V Ausgang?!
ein. Aber Vorsicht... soweit ich noch in erinnerung habe schwingt der L165 gern.. (ähnlich dem TDA2030) insbesondere bei kleinen Verstärkungen (<22).
schrieb: > Aber Vorsicht... soweit ich noch in erinnerung habe schwingt der L165 > gern.. (ähnlich dem TDA2030) insbesondere bei kleinen Verstärkungen > (<22). Ich habe ja eine Verstärkung von 1. Aber was genau heißt nun er schwingt? Wie steuert man dagegen?
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Die richtige Endstufe
TDA2030 ist nun so teuer nicht wirklich. Kann allerdings sein, daß Du auf 2 aufteilen musst.
-00 24 V DC, 0,43 A insgesamt scheint mir da ein PWM doch besser geeignet. Wie rechne ich denn da die Effektivleistung aus?
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AVR->PWM->Sinus => Belastbar machen!
einem Emitterfolger probiert, aber durch die Frequanz von 500Hz und meiner hohen Anforderung von 250mA bei 5V belastet mein Eingansgkreis des Emitterfolgers meinen Tiefpass und macht das Signal kaputt. Jemand ne spontane Idee?
Leistungs-OP wie L165 oder L272. Wahrscheinlich tut's auch ein TDA2030. mfG Christoph
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6Ohm Lautsprecher der Stereoanlage an 4Ohm Autoradio?
hängen da er selber ja so was wie ein Spannungsregler ist. Und wie weiter oben geschrieben sind 15A völlig überzogen! 1-2A reichen in der Regel aus, Blick ins Datenblatt des Verwendeten Verstärker ICs (meist irgend ein TDA...) gibt Aufschluss über den benötigten Strom der *maximal* gezogen werden kann
dazu, habe ich aber leider nicht mehr. Wenn ich mich recht entsinne, waren da Brückenverstärker mit TDA2030 drin. Dazu gibt es auch heute noch das Datenblatt. Mehr als 5A zog das Gerät auch nicht. Bei 6 Ohm gegenüber 4 Ohm hat man einen Leistungsverlust um die 20-30 Prozent, ohne es genau nachzurechnen
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Spannungsteiler bei Verstärkern
1.15*1.1 = 44V selbst mit >Gleichrichterdiodenspannungsabfall über der zulässigen Spannung für den >TDA2030. Da haste ja noch die Chance, einen TDA2030A zu nehmen (also die 44V-Variante mit dem A hintendran). Aber Achtung: ich habe schon Datenblätter von anderen Herstellern gesehen (war irgend so ein
Hallo Florian, >Auf was sollte man denn beim Aufbau des TDA2030 besonders achten, außer >auf die Grundsätzlichen Dingen? TDA2030A Originaltyp von ST verwenden, auf das "A" achten und super super super gut kühlen!!! Ansonsten die Datenblattempfehlungen genau
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High Frequence Power Amplifier
Auf die schnelle: Der TDA2030 kommt je nach Hersteller auf bis zu 140 kHz. Nur mit der Betriebsspannung musst Du runter gehen.
Betriebsspannung auf +/- 14-16V reduzieren und ein Poti für den 22 kOhm Widerstand am Anschluß 1 des TDA2030 gegen Masse zur Pegeleinstellung vorsehen (Also Schleifer an Anschluß 1). Den XR2206 Teil habe ich jetzt nicht weiter angeschaut, wenn es aus dem Datenblatt ist dürfte es dann funktionieren.
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Erzeugen von +/-5V aus 12V Gleichspannung
Conrad hat sie übbrigens auch, allerdings eine Nummer kleiner (+/-200mA)
heftig. Gibt es denn auch >eine preiswertere Variante? Du könntest mit einem Leistungs-OV wie den TDA2030 eine virtuelle Masse herstellen und darauf bezogen mit LDOs die +-5V generieren. Ist aber nicht kurzschlußfest.
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Habe meinen Audioverstärker fertig, kann man noch etwas verbessern?
dich aber nicht wirklich wundern, bei 1 Ohm... >z.B. Spannung +50V 4 Ohm Lautsprecher = 50/4=12,5A x2 (da ja auch -50V >benötigt werden ergibt einen Trafo mit 2 x 36V und 2 x 12,5A + Reserve. >So kann ein 4 Ohm Lautsprecher dem Verstärker nichts anhaben. Also, bei 12,5A müßte der NE5532 über
gezeigten Schaltungen sollte man sich fragen ob die Wirklich besser sind als ein einfaches IC wie TDA2030 das man für unter 1 EUR bekommt.
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Spannungsquelle & Senke in einem?
und als Spannungssenke dienen kann. Konkret müssen 19V gehalten werden. Als Quellstrom sind 0..60mA, als Senkenstrom 0..180mA nötig. Versorgungsspannung 24V DC. Gleiches auch für 5V Quelle/Senke bei gleichen Strömen und gleicher Versorgungsspannung. Einen Spannungsregler darf man das wohl nicht
wohl nicht antun, oder? Der kann nur quellen ;-) Wie wäre es mit einem Leistungs OP (wie z.B. TDA2030, denn ein LM12 ist überdimensioniert)?
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Schaltplan (Verstärker)
Hm, ich hab hier einen selbstgebauten Class-A Röhrenverstärker mit guten alten RFT-Breitbändern im Wohnzimmer stehen. Der klingt einwandfrei^^ Meine erste Audio-Endstufe war aber damals mit einem TDA2030. War auch nicht kompliziert und mit den
DAS war für mich ein guter Einstieg in die Audiotechnick. Im Anhang ist noch ein Schaltplänchen vom TDA2030. Als Dioden kannst du ganz normale 1N4001 benutzen. Die SY345 wird ja heute so gut wie niemand mehr haben^^ Gruss Stefan
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Verständnisfrage Verlustleistung analoger Audioverstärker
den transistoren immer kleiner wird. class b ist das gleiche wie class a/b, nur ohne ruhestrom. daher starke verzerrungen um den nulldurchgang des signals, macht sie für audio-anwendungen unbrauchbar. class h endstufen ist das gleiche wie a/b, außer daß diese noch zacken
Nimm für die Anfänge einen TDA2030 oder einen seiner Verwandten, dann bist Du schnell am Ziel.
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Frage zu Audioverstärker und Boxenimpedanz
wildem Gekreische. Ich habe dann auf die Schnelle mehrere parallele Verstärker gebaut auf der Basis von TDA2030A mit BD907+BD908 Stromentlastungstransistoren. Hat super funktioniert und ich konnte vor allem jeden Lautsprecher individuell einpegeln! Kai Klaas
www.reichelt.de/?;ACTION=2;LA=2;GROUP=I98;GROUPID=3599;START=0;OFFSET=100;SHOW=1;SID=27M4ZRo6wQARsAAH-Y56897708a6175193cdc6a59277093289ab7
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Stromstärkere Version von einem TDA2030 gesucht.
Suche eine "Stromstärkere" Version des TDA2030/ B165. Die Schaltung für NF-Verstärker mit den zwei externen Transistoren ist bekannt und ist nicht verwendbar u.a. weil die Leiterplatte fertig ist.Der Strom reicht gerade halt nicht, die Verlustleistung
>Suche eine "Stromstärkere" Version des TDA2030/ B165. >Die Schaltung für NF-Verstärker mit den zwei externen Transistoren >ist bekannt und ist nicht verwendbar u.a. weil die Leiterplatte >fertig ist.Der Strom reicht gerade halt nicht, die
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kleiner Batterie NF Verstärker?
frische Luft muß rein. Beim googeln konnte ich von einem LM386 lesen. Der ist für 0,5W gut. Auch der TDA2003/2030 wurde erwähnt, sind aber wohl nicht für Batteriebetrieb geeignet.? Die Lautstärke kann ich mit dem Handy regeln. Weis aber nicht welche Spannungspegel dort rauskommen und ob man die einfach
wenn du den TDA7231 benutzen willst, nimm am besten einen 470nF-Kondensator o.ä. und ersetz im schaltplan den 10k-eingangswiderstand durch ein 10k-poti: in o--C---I I I *P*
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Betriebspannung bei OP
Ich weiß nicht wie schnell der OPV sein muss, schau mal nach LA6510 oder TDA2030.
Hab auch mal sowas gebrauch: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tle2061a.pdf +- 19 V mit 80 mA auch Dip8
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
30V/100A Last mit 0,62 Ohm Widerständen. 12 OPVs (TDA2030) mit jeweils 6 Mosfets (BUZ100). War ein Auftragswerk und bis jetzt kein Ausfall (vor ca. 10 Jahren gebaut). Wenn man die Widerstände weg läßt, ist
0mA (eingestellt) könnten 230mA fliessen, oder statt 230mA (eingestellt) könnten 0 fliessen, so ungenau ist der LM358, und der NE5532 ist nicht viel besser. Trotzdem empfehle ich nicht, wesentlich präsizere
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Audio Verstärker mit Schaltnetzteil
niederohmiger zu machen. Immerhin muß da eventuell ein Teil des >Eigenverbrauchs des Verstärkers (ein paar mA ?) durch. Man kann sich >aber erst mal auch mit 2 Zener dioden (z.B. 10 V) und dann 2 kleineren >Widerständen weiterhelfen. Für einen Test kann man natürlich auch 2 mal >50 Ohm nehmen und so 240 mA
zwischen. ??? Die neue Signalmasse ist 0V. Ich empfehle Dir mal das Studium des Datenblattes vom TDA2030. Da hast Du Beispiele für sym. und unsym. Spannungsversorgung drin.
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Verstärker für Lernpaket "Elektronik mit ICs" von Franzis
Kauf dir den TDA2030 (siehe Anhang) und bau damit einen kleinen Leistungsverstärker auf.
Dem Manne kann geholfen werden: Der OP-Verstärker kann an seinem Ausgang nur ca. 20mA treiben. Mit 2 Transistoren, ein NPN und ein PNP kann diesen Strom verstärken.
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Melodieklingel BASCOM ATmega8
&H00 , &H1A , &H1C , &H00 , &H1A , &H1F , &H20 , &H1C , &H20 , &H1A , &HB7 'Musi08: Data &H17 , &H18 , &H3A , &H27 , &H00 , &H27 , &H00 , &H37 , &H95 'Musi09: Data &H33 , &H08 , &H00 , &H0A ,
Dieses Projekt ist allerdings Netzgebunden (230VAC) und es gibt doch bedingt durch Verstärker IC TDA2030 ordentlich Lautstärke ab begrenzt durchs Netzteil. Ich habe in eine kleine Regalbox aus Sperrholz ca. 20x10x7cm in Verbindung mit einem 10€ Breitbandlautsprecher den alten "DingDong 12VAC Gong"
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Audio Verstärker verzerrt komisch
Die anderen sind 2 Stereo - ICs... "Version 1.0" enstand noch zu Honeckers Zeiten, mit "nur" 2*A2030D (DDR - Clone des TDA2030)... Lasst mich mal weiterfriemeln, ich stelle die Gesamtschaltung dann mal hier 'rein...
(nur 10(15)A, 80W).
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
weis ich, was Du malen wolltest. Letztendlich daselbe Prinzip, wie es oft in Zusammenhang mit dem TDA2030V praktiziert wurde, um den Ausgangsstrom zu erhöhen. Nur daß Du es hier eher auf die Gesamtspannungverstärkung abgesehen hast, was "virtuell" auch die SR erhöht. Nur hast Du das auch mal ausprobiert
Exe schrieb: > ""Used with a dual supply, the circuit will operate over a wide range of > supply voltages. However, a large amount of crossover distortion may > occur with loads to ground."" > > Dieser Fall ist ohne jede Bedeutung
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Unterschied TDA-2030 und TDA-2030AV und TDA-2030H
Schubi wrote: > Hi Leute, > kennt jemand den Unterschied zwischen TDA-2030 und TDA-2030AV und > TDA-2030H? H: Horizontal (liegende Montage) V: Vertikal (stehende Montage) A: stärkere Version, kann auch externe Transistoren ansteuern.
Ahnung ob im IC etwas anders ist. > A bedeutet, daß er 44V (oder warens nur 40???) statt 36V als >Betriebspannung aushält Es sind 44V, aber nicht bei allen. Ich habe ein Datenblatt von Contek Microelectronics vom TDA2030A, der kann nur
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Aus 12 V +6V -6V erzeugen!
genug dimensioniert sind. Ansonsten würde ich für künstliche Masse bei grösserer Leistung den TDA2030 verwenden, wenn rein ohmsche Lasten getrieben werden sollen. Billig und hält was aus!
>>Ein LM324 kann nur ca. 20mA liefern und 8mA aufnehmen >Wieso zeigt mir meine Stromkenlinie ca 40mA? Die Angabe von Markus ist falsch: Der LM324 kann 40mA liefern und 20mA aufnehmen. >Könnte ich den Ausgangsstrom nicht
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
schön gross..kann ich einen IC nehmen ? sowas ? http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A55;GROUPID=3046;ARTICLE=2514;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID=30TK6-an8AAAIAAErlzr0fd7a7fb317ec9ec85d51f8b6617d828a
BC546 mit hohen Basiswiderstand, der ein P-Mosfet die 12Volt einschaltet. Der Verstärker wird ein TDA 2030 werden. Kann man als Modul bei Ebay erwerben. Probiert habe ich es nicht. Müsste aber so gehen. Am Gate werde ich auch noch Widerstand gegen 12V schalten, wegen halt des offenen Kollektor.
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schneller Audioverstärker-Chip gesucht
TDA705x geht laut DB bis 300kHz bei -1dB. - A.
Kurios. Ich denke, die TDA705x Familie besteht aus dem gleichen Design. Gemessen habe ich allerdings nur den TDA7052A. Aber ich brauche einen mit Abschaltung des Ausgangs! - A.
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Gleichtaktunterdrückung
Deine ganze Anwendung (was die Schaltung machen soll), den Frequenzbereich, den Spannungsbereich u. ä. Dann überlegt es sich besser. Gruß, Michael
Schwingproblem. Das ist ein Leistungs-OPV und man sollte von der Betrachtungsweise her ihn mit z.B. dem TDA2030 vergleichen (auch RC am Ausgang). Nur die Grenzfrequenz ist sehr bescheiden.