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LTSpice-Simulation mit TL071 Modell fehlerhaft
angefügte Schaltung mit LTSpice (Version 4.14h) aufgebaut und simuliert. Als OPV verwende ich einen TL071. Das Modell habe ich von TexasInstrument. (http://www.ti.com/product/tl071#simulationmodels) Laut Datenblatt hat jeder Verstärker einen Versorgungsstrom von Typ 1,4mA Max 2,5mA. Also in der Schaltung
fehlerhaft ist. Aber was könnte das Problem sein? Hat vielleicht jemand ein anderes LTSpice-Modell des TL071? Vielen Dank im Voraus!
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Analog Eingänge des µC schützen
bleiben. Hallo Wolfgang, besten Dank für die schnelle Antwort. Meine OP-Verstärker sind vom Typ TL081 oder TL084 und laufen mit +-15V Laut Datenblatt können die so äh jetzt finde ich den Wert gar nicht im Datenblatt von TI... Ich meine, der maximale Ausgangsstrom ist so auf 25mA limitiert?!
Geräteabschaltung herunter fährt, weil die Inputs in unerlaubte Spannungsbereiche gelangen könnten. Bei den TL071/TL081 weiß ich das Verhalten nicht genau. LM324 beispielsweise schlagen am Output gerne mal in die maximale positive Spannung um, wenn beide Inputs in einen Bereich unter 0,6V über der negativen Versorgung
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TL072 wird heiß
Welches Package hast Du denn verwendet? Hier der Link zum DB: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071a.pdf Auf Seite 4 sind diese dargestellt. VG Martin
Klaas schrieb im Beitrag #2903068: > Hast du vielleicht den Stromverbrauch des TMH2415 anstatt des TL072 > gemessen ?? Aber der TL072 wird heiß.....
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Prinzipfrage Audio(vor)verstärker
möchte kein fertiges IC verwenden, sondern alles > diskret aufbauen > einen OP, wie z.B. einen TL071 Also ein TL071 ist schon mal nicht diskret. Diskret geht so: http://www.michaelruge.de/download/efaq.pdf Seite 17.
Wie dem auch sei, nette Schaltung. Aber warum sich das antun? Für das Geld der Bauteile kaufe ich 20 TL071.
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Wie NF-Verstärker mit direkt geheizter Triode
und opamps mit mos oder jfet eingang sind ja noch nicht erfunden worden..... spontan fällt mir der tl071 und der ca3140 ein... diese opamp´s dürften am eingang hochohmig genug sein. preiswert sind se auch noch. mfg
opamps mit mos oder jfet eingang sind ja noch nicht erfunden > worden..... > spontan fällt mir der tl071 und der ca3140 ein... > diese opamp´s dürften am eingang hochohmig genug sein. > preiswert sind se auch noch. Kann schon sein, aber das Rauschen gefällt mir persönlich nicht so. Und dann musst
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Steuerspannung 0.5V in -10 bis +10V "übersetzen"
höchstwahrscheinlich sehr einfache, Problem zu lösen. Super wäre, wenn, falls überhaupt erforderlich, als OPV ein TL071 eingesetzt werden würde, weil ich von denen noch einige habe. Vielen Dank und viele Grüße, Martin
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Klatschschhalter
> Ich betreibe die Schaltung an 5V Ein TL071 funktioniert nicht an 5V. Nimm einen TLV2622 und verringere R1 auf 2k2. > Die Funktion ist mir Dank ausführlicher Schaltungsbeschreibung > :) mehr oder weniger klar, Welche Funktion ? Klatschschalter
MaWin schrieb im Beitrag #2808118: > Ein TL071 funktioniert nicht an 5V. Das ist es. MaWin schrieb im Beitrag #2808118: > Vergiss Klatschschalter. Ja in Ordnung, meinte das eher umgangssprachlich weil ich halt immer wie wild Klatsche und
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-5V aus -12V
also nicht mal ein Rail-To-Rail oder single Suuply Typ sein, sondern vom uA741 über LM324 bis zum TL071 täte es jeder.
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Ph Messumformer 0..5V
die Lebensdauer der Elektrode? Nein, die wäre durch die Belastung des vollkommen ungeeigneten TL071 gefährdet gewesen. So lange die Messchaltung nicht anderswo galvanisch mit der zu messenden Flüssigkeit verbunden ist (beispielsweise zusätzlicher Sauerstoffsensor oder Redoxpotentialsensor
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1 Khz Klirrmessfilter
>Auch Besser ? Die Anschlußbelegung deines TL071 ist falsch! Der Ausgang liegt in Wahrheit bei Pin 6 und nicht bei Pin 1. Außerdem geht die Herstellungs-Toleranz von P1 von 10...20% derart ungeschickt in die Funktion der Schaltung ein, daß du
Nachtrag kurz. Im Schaltplan ist ein TL071 gezeichnet. In der Schaltung ist mein standard liebliengs OpAmp NE5532 drin.
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
>> Schmeiss deine steinalten TL071 > >MaWin hat recht... Jetzt mal halblang. Es gibt keinen Grund die TL071 wegzuwerfen. Bei hochpegeligen Signalen spielt das Eigenrauschen der OPamp sowieso praktisch keine Rolle und "Phase Reversal
arbeiten und einen NE5532 o.ä, einsetzen. Da ist ein FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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Temp-Messung mit PT100
/slyt437/slyt437.pdf) ist sehr hilfreich! Vielen Dank! Wir haben nur noch eine Frage: Wenn wir den TL071 wählen, bleibt der R8 in der Schaltung dann gleich oder muss dieser dem OPV angepasst werden? lg
Simon Grasser schrieb im Beitrag #2761673: > Wenn wir den > TL071 wählen, Dir ist klar das der TL071 mit 5V einfacher Versorgung in der Schaltung nicht funktioniert?
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Halbleiterschalter für einen Spektrometer.
da 10 mV Offsetspannung schon mal 1 V Ausgangssignal produzieren. Teste es einfach mal mit einem TL071, billig und allverfügbar.
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Anfänger: NiMH Akku Lader mit OPVs und Atmega
laut Datenblatt auf den die Eingänge gibt Nicht spezifiziert. Der LM358 bleibt bei 3.5V, der TL071 geht sozusagen auf 0V, allerdings hat er das Problem des phase reversal an der unteren Versorgungsspanungsgrenze. > es irritiert mich der parallele Widerstand? R = 100k paralle zu 25k, also
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neues Design?
Dann sieh Dir mal das hier an: http://translate.google.de/translate?sl=de&tl=en&js=n&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&layout=2&eotf=0&u=http%3A%2F%2Fwww.mikrocontroller.net%2Ftopic%2F261114%23new
Oder das hier: http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=de&tl=fr&u=http%3A%2F%2Fwww.mikrocontroller.net%2Ftopic%2F261114%23new Oder so: http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=de&tl=la&u=http%3A%2F%2Fwww.mikrocontroller.net%2Ftopic%2F261114%23new
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PT100 TL071 problem
ohne eine Konstante Strom Quelle. Ich brauche keine große Genauigkeit. Ich verwende für den OPV (TL071) eine 3.55V versorgung und neben die Widerstände R1 und R2 n Trimm. für die Reglung der Widerstände. Das Problem liegt daran, dass ich 20 Mal Verstärkung habe, messe bei dem Spannugsteiler gute Werte
Das ist nicht weiter verwunderlich, da du den TL071 weit außerhalb der Spezifikation betreibst! Der braucht zumindest 7V Versorgungsspannung (oder +/- 3,5V). Selbst wenn er bei 3,55V single-supply noch irgendwie arbeiten würde, wäre außerdem die Eingangsspannung
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Kondensatorgröße für PI-Regler OPV Schaltung
auszugleichen, die von Streukapazitäten vom "-" Eingang des Opamps nach Masse verursacht wird. Ein TL072, beispielsweise, kann hier ja bis zu 20pF haben. Das vermeidet auch einen unerwünschten Peak im Frequenzgang. Im Anhang ist die Phasenganganalyse für einen TL072 gezeigt.
Cap (C2 in meiner Simulation) simuliert die Streukapazität vom "-" Eingang des OPamp nach Masse. Der TL071 und andere FET-OPamps können hier beachtliche Streukapazitäten mitbringen, was Schaltungen mit diesen Chips schnell instabil werden läßt. Diese Streukapazität bewirkt eine "phase lag" bei hohen
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Funktionsgenerator mit MAX038
durchgeschleift und waren für eventuelle Umbauten (Wobbler) gedacht, aber nie gebraucht. Achso: Der TL071 am Ausgang ist dann ein OP07 geworden, glaub ich.
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Photodioden parallel schalten
darauf achten, daß der OPamp einen genügend kleinen Ausgangswiderstand hat, also nicht gerade einen TL071 verwenden. Aber das hängt alles sehr von den konkreten Bauteilewerten in der Gegenkopplung ab. Vielleicht verrät uns der TE mal, wie seine Schaltung aussehen soll?
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Opamp für Transimpedanzverstärkerschaltung
eine DC-Anwendung geht: http://www.mikrocontroller.net/topic/256040#new Und der dort verwendete TL071 ist rund 1000mal langsamer, als womit du arbeiten willst... Hier wurde übrigens mal eine Schaltung mit dem OPA847 besprochen: http://www.mikrocontroller.net/topic/200608#new
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3 Kanal Kopfhörerverstärker mit OPA2134 verzerrt
kannst du getrost weglassen und den 2x470k- Teiler würde ich nochmal abblocken. Evtl schwingt der TL071.
Q2 noch einen 100Ω-Widerstand. Bei fast gleichmäßiger Belastung des NEWGND nach V+ und V- wird der TL071D immer um ±0,7V hin- und her schwingen müssen. Das kann nicht gut sein in einer Audioschaltung. Dann sind auch die 2*1000µF bestimmt nicht mehr notwendig.
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Schmitt-Trigger? Schalten ab bestimmter Eingangsspannung
#2645704: > Um es einfach zu machen, würde ich 13V als Schwellspannung nehmen: Ist > Any ideas? TL431 schaltet P-Fet Gruß
deine Referenzspannung sowie zwei Widerstände R1 und R2 ein. Als Ausgabe lässt du dir V_TU und V_TL berechnen. Und dann kannst du ein wenig mit den Widerständen herumspielen, bis du deine gewünschten Schaltschwellen erreicht hast :) Gruß PS: Die recht hohe Schaltschwelle von 13V könntest
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
Photodioden für unterschiedliche Wellenlängenbereiche. Der PAR-Sensor (sichtbares Licht) wird mit einem TL071 verstärkt; das klappt solange, bis ich die beiden UV-Sensoren einlöte, die erst mit OPA627 und in der zweiten Stufe mit TL071 verstärkt werden: dann stürzt die Ausgangsspannung auf -3V. Der UVA-Kanal
Nein, nach dem TL071 gehts direkt in den AD, da ist kein Kondensator mehr mit dran.
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AC1020 an SPS, Strommessung
aufgebaut, funktioniert auch super. Schön zu hören. >Nur wollte ich die Verstärkung mit einem TL071 machen, da ich die noch >habe. >Bekomm das mit dem einfach nicht hin Wird dein OPV mit +/-12V gespeist? Dann sollte es auch der TL071 tun. Schaltplan? MFG Falk
Problem ist das die Verstärker Schaltung laut Plan mit einem LM258 >wunderbar funktioniert, nur mit dem TL071 liegt am Ausgang immer 11V an Bist du so lernresistent? Entweder du versorgst deinen Tl071 mit einer negativen Hilfspannung von wenigstens -3V oder du musst einen LM358 nehmen.
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Transistor aufgeplatzt- Warum?
ist jetzt ein TLC271 geplatzt. Er mochte keine 17V Versorgungsspannung. Jetzt nehme ich dort einen TL071. Gruss Klaus.
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Long time Oscilloskop with Atmega32 & LCD-Display 128x64 Pixel
Spannungsregler und liefert +5V und –5V für den 8-bit AVR-Microcontroller, das Display, das Referenzelement TL431, die Operationsverstärker 2x TL071 / 1x TL072 sowie die 4 Relais. Vorverstärker: Über einen 3-poligen Stecker gelangt das Eingangssignal direkt an den 3-stufigen in der Verstärkung umschaltbaren
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OP Alternative
folgende Schaltung auf: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
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OP-Alternative
folgende Schaltung auf: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > leider habe ich keinen TL071 zur Hand. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > geht auch ... TLC272CP > oder UA741CN? Ja. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die
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Elektret-Mikrofone parallel schalten
Ich würde einen OPV, z.B. TL071 als Summierer beschalten und die Mikrofonsignale dort einzeln aufschalten.
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Messen von 530mV über einen Widerstand mit µC
| | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | o.ä. | \+|-----+ | TL071 +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 5 | 50k | GND
N-Fet > ersetze, oder sehe ich das falsch? ja. auf der anderen Seite brauchst Du statt des TL071 einen LM358 oder einen anderen OP der bis auf 0V herunter messen kann. Den Widerstand auf der anderen Seite des N-Fet solltest du nicht an Masse sondern an +5V anschließen. Deine Meßspannung ist
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
wirklich alles so versuchen willst, wie du es hier darstellst: 1ste Verbesserung: nimm die 2 Stck. TL431 für deine Referenzen und vergiss es , die LM336 mit Gain über einen OPV zu verstärken. Das bringt nix . Stichwort "Offset und Drift". 2 te Idee .. nun bin ich auch nicht der Supermario der
unkritisch ist. es ist bei dem NT für die Basisfunktion vollkommen gleich, ob er einen 741, 358, 324, TL071 etc. verwendet. Lediglich ob er beim ausregeln 250us oder 100 us oder 320 us erreicht, da kommt die Wahl der OPV ins Spiel. somit zur Schwingneigung: Weil sein Problem defintiv nicht der OPV ist
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
OpAmp der das >macht was du willst Ein "OPamp" ist ein Operationsverstärker. Also ein Ding wie der TL071, 741, NE5534, etc. Damit kannst du bestenfalls 600R Lasten treiben. Um einen Lautsprecher zu treiben, ist ein normaler OPamp also nicht geeignet. Dafür verwendet man spezielle Audio-Verstärker, wie
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wie am besten in die analog technik einsteigen
://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverst%C3%A4rker Z.B. so: Ein Operationsverstärker (z.B. TL071) treibt eine Gegentaktendstufe mit BD135/BD136, die Ruheströme für die Transistoren werden über zwei Dioden 1N4148 bereitgestellt (AB-Betrieb). Die Gegenkopplung erfolgt vom Lautsprecherausgang zum
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IR Verlängerung Schaltung abändern
hat sehr hochohmige Eingänge ( m.W. JFet oder FET ) und sollte wg. der Photodiode auch so bleiben. TL061,071 oder TL081 sollten gehen, wobei der TL061 am wenigsten rauscht.
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PWM-DAC OPV schaltet Betriebsspannung durch.
Der TL071 kommt mit dem Eingangspegel nicht allzunahe an die untere Versorgungsspannung ran.
Der TL071 macht seltsame Dinge, wenn die Eingangsspannungen zu nahe an die neg. Betriebsspannung kommt. Nimm einen LM358 o.ä. und alles wird gut.
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Spezialfilter für E-Gitarre
Habe mir mal die Mühe gemacht und bei der Tina-Simulation von oben alle OPs durch jeweils einen TL071 ersetzt (die Spannungsversorgungsleitungen der OpAmps sehen jetzt sehr wild aus). Allerdings kommen mir die erhaltenen Filterkurven merkwürdig vor. Im Anhang eine Kurve für S = closed und
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UV-Strahlung mit OP in Spannung ausgeben
datenblaetter/150000-174999/165197-da-01-ml-UV_PHOTODIODE_TW30SX_de_en.pdf Als Billig-OP-Amp nimmst du den TL071, 2nF für den Gegenkopplungskondensator und 10 MOhm für den Gegenkopplungswiderstand, das Ausgangssignal kann man dann gegebenenfalls noch mit einem zweiten OP-Amp weiter verstärken.
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AD633; TL071; Sättigung
mit einem opv(1:1 fig 15) befindet sich der ad ständig in der sättigung, egal was an den eingängen(tl071) anliegt. der versuch den tl071 durch einen pinkompatiblen opv zu ersetzen brachte ebenfalls keine verbesserung. ich hab sogar den hinweis FIGURE 10 (error sources) ausprobiert. was könnte
mit einem opv(1:1 fig 15) befindet sich der ad ständig in >der sättigung, egal was an den eingängen(tl071) anliegt. Welcher AD??? Wie groß ist dabei Ex???
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CW-Empfang mit Direktmischer
ausgegangen, dass es ein etwas exotisches NF-Filter ist. Macht es wohl Sinn, statt des LM386 einen TL071 o.ä. zu benutzen und noch ein TP-Filter (3KHz) nachzuschalten, eventuell auch noch einen HP (300Hz) und dann erst mit Endstufe zu verstärken? Habe jetzt zwei Filterspulen gefunden, die in Frage
Der fehlende R vor dem invertierenden Eingang des 1. OP wurde mit 1-Milli-Ohm eingebaut. (OPs als TL072, weil kein LM358 vorhanden)
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
RC-Filter bringt dir aber nix im niederfrequenten Bereich (Es müßte >einen riesen Kondi haben). Ein TL071 hat 46dB PSRR bei 10kHz. Die PSRR verbessert sich mit 20dB pro Dekade, wenn die Frequenz kleiner wird. Bei 1kHz hast du also schon 66dB und bei 100Hz 86dB. In diesem Frequenzbereich ist deine PSRR
werde ich mal die Sache näher untersuchen. Ich könnte es mir halt vorstellen, das es so lief. Für den TL431 gibt es ähnliche Aussagen. Dort soll der von Onsemi wesentlich rauschärmer als der TI-Typ sein. > Richtig, Zenerdioden werden gerne genommen, wegen ihrer Breitbandigkeit. > Profis verwenden
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
ist da einer besser? Mich würde mal interessieren, ob der Chip wirklich rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
10kHz. Macht 450µVeff oder 4,5µVeff/SQRT(Hz), wenn man es über das Band gleichmäßig verteilt. Ein TL071 hat bei 10kHz eine PSRR von rund 46dB. Also schlägt das Rauschen der Versorgungspannung mit 22,5nVeff/SQRT(Hz) auf den Eingang des OPamp durch. Der TL071 erzeugt selbst aber nur 18nV/SQRT(Hz), also
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Suche Analog IC
TL074CN
sollen es "high end" Messungen werden oder erste Schritte für Beginner? Im letzten Fall Ist ein TL071, TL072 oder TL074 genau richtig. Sehr hohe Eingangswiderstände, GBW bis 4 MHz. Etwas aktueller ist der TLC271. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero
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Komparatorausgang "umgehen"
Am Pin 2 vom TL071 müßtest du doch mit den 5V vom µC einiges reißen können, je nachdem ob du ihn L, H oder Tri-State schaltest.
bisher überhaupt nicht die Rede. Doch: Michael schrieb im Beitrag #2365612: > Am Pin 2 vom TL071 müßtest du doch mit den 5V vom µC einiges reißen > können, je nachdem ob du ihn L, H oder Tri-State schaltest.