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Optimierung Labornetzteil Schaltplan 30V/3A
ist C12 selbst bei abgeschaltetem T1 doof, wenn das Netzteil weiter aufsteuern muss, muss es aus den TL072 über D1 erst diesen Elko weiter aufladen. 3600uF mit C13 und C21 reichen nicht, wenn du statt einem Netzteil einen Brückengleichrichter aus einem 50Hz Trafo anschliesst. Deine Zuleitungen von der
da kann doch über den TL072 gar kein Strom in C12 fließen? > 3600uF mit C13 und C21 reichen nicht, wenn du statt einem Netzteil einen > Brückengleichrichter aus einem 50Hz Trafo anschliesst. Das ist ja auch nur für
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Projekt Doppelnetzteil
hoch sein, aber letzlich egal denn du würdest es ja an einem Anzteigeinstrument ausregeln. Der TL081 ist ziemlich an der Grenze, 2 x 12V gleichgerichtet im Leerlauf könnten 37V werden, bei 36V die der TL081 aushält. Also nicht weiter aufbohren. Die Eingänge halten 15V Differenzspannung aus, passt
man den Spannungseinbruch verkleinern könnte? Hat der Offset des Op-Amp damit etwas zu tun? >Der TL081 ist ziemlich an der Grenze, 2 x 12V gleichgerichtet im >Leerlauf könnten 37V werden, bei 36V die der TL081 aushält. Also nicht >weiter aufbohren. Die Eingänge halten 15V Differenzspannung aus, passt
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Blitz mit Festinduktivität detekieren
PS: mit TL072 und unsymmetrischer Spannungsversorgung müsste es vermutlich so aussehen.
Ich würde es zuerst mit einem TL071, TL081 o.ä. probieren. Ansonsten scheint mir das LC-Verhältnis etwas ungünstig. Ls haben in der Praxis sehr viel größere Verluste als Cs. Besser wäre wahrscheinlich 1mH + 22n oder
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Spannungsgesteuerte Elektronische Last
direkt. Ich war mir sicher, den TL072/04.. auch schon in Single Supply anwendungen gesehen zu haben, aber da kann ich mich taeuschen. Da ich grade kein OPV Sortiment habe und die so oder so einkaufen muss, werde ich auf den 34074 umsteigen
Otte schrieb im Beitrag #3491919: > MaWin schrieb im Beitrag #3491889: > > > 40Jahre sind die tl074 noch auch noch nicht alt - um das zu erreichen > haette ich auf einen uA741 zurueckgegriffen! Ich meine ich habe den TL074 schon Bauanleitungen der Zeitschrift "Funkschau" von 1973 gesehen. Wären
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Analoges Audiosignal auf Floppy aufnehmen
http://info-coach.fr/atari/hardware/_fd-hard/AN-917.pdf Also hab ichs probiert. Je ein Kanal des Tl072 für Aufnahme und Wiedergabe. Der Bausatz-Amp scheint wohl mit 40dB zu schwach zu sein, nur bei einem 1kHz Signal gelang die Aufnahme/Wiedergabe halbwegs hörbar und reproduzierbar. Kann man die Verstärkung
oder sogar 3,3 MOhm. R6 und R5 kannst du auch noch etwas kleiner machen, z.B. 3,3k oder 4,7k. Der TL072 wird dann allerdings immer rauschiger. Besser fährst du, wenn du, wie CircuitLady im o.a. Link einen fertigen Kassettenrecorder nimmst, denn zur Aufnahme benötigst du noch eine Vormagnetisierung,
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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
30dB-Vorverstärker baut man nicht mit DC-Kopplung auf und hat dann auch keine DC-Offset-Probleme. Der TL074 als Feld-Wald-und Wiesen Teil ist nun auch nicht sooo schlecht, für viele Anwendungen reicht er völlig hin. just my 3cent incl VAT+Tax
Kanal unsymmetrisch mit hohen Eingangswiderstand für die Gitarre nehmen, da kannst du dann auch den TL072 nehmen.
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Rail-To-Rail ICs
Nimm als Beispiel dieses Datenblatt des TL082: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl082.pdf . Seite 6: Bei +/-15V Versorgungsspannung garantiert der Hersteller die einwandfreie Funktion nur für Eingangsspannungen zwischen -11V und +11V (Common
den TL072 habe ich es mal ausgemessen, bei meiner Testschaltung fing er ab +-1,8V (3,6V) an, zuverlässig zu arbeiten. Ab dieser Spannung konnte er ein 100mVpp-Signal (Dreieck, 1kHz) ordentlich buffern.
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
diskret aufgebaut. das ging mir dann aber zu weit. ich hab den zur zeit in betrieb und mir gefällt der tl072 als opamp am besten. andere opamps sind natürlich möglich. der verstärker wird mit +-12v betrieben.
beraten. dolf schrieb im Beitrag #3779201: > ich hab den zur zeit in betrieb und mir gefällt der tl072 als opamp am > besten. Habe ich auch hier, auch getestet und ist gut, aber nicht für den Jungen. Da ist die Versorgungsspannung schon ein Problem. Der TDA2822M ist gerade für solche Zwecke
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Operationsverstärker bei Piezo-Elementen in Kraftmessplatte
bzw. evtl auch mit ein paar > sehr billigen Bauteilen selbst Lötbar sein? Dann nimm doch einen TL071. Der hat einen sehr hochohmigen Eingang. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072a.pdf https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=189106;SEARCH=tl%20071 mfg klaus
DC pfad brauchen, denn auch die FET OPs haben einen, wenn auch kleinen Bias Strom (pA Bereich beim TL081 , 10 nA Bereich beim LM358). Dass könnte ein relativ hochohmiger Widerstand sein, um einen definierten DC Pegel zu erzeugen. Mit den 4 piezos und 10 MOhms hätte man eine Zeitkonstante in der Größenordung
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Frequenzweiche für Bass mit Verstärker, Wie schütze ich den Hauptverstärker vor Defekt?
scheinen ja Verzerrung und Ausgangsstrom zu sein.(?) ->Gibt es noch welche? Mein bester ist gerade ein TL072CN (dualer op amp).
Marc B. schrieb im Beitrag #2910764: > Mein bester ist gerade ein TL072CN (dualer op amp). Der reicht dafür völlig. Gruß Jobst
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
So, ich habe gestern noch einmal mit 2 opamps herumgespielt. UA742 und TL072. Was mich ärgert ist, dass ich maximal eine Spannungsverstärkung von 2 bekomme. Der Schaltungsaufbau ist wie in meinem Anfangsbeitrag geschildert, nur halt ohne die Transistoren. Ab ca. Verstärkung
im Beitrag #3334555: > So, ich habe gestern noch einmal mit 2 opamps herumgespielt. UA742 und > TL072. Was mich ärgert ist, dass ich maximal eine Spannungsverstärkung > von 2 bekomme. Der Schaltungsaufbau ist wie in meinem Anfangsbeitrag > geschildert, nur halt ohne die Transistoren. Ab ca. Verstärkung
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Sinus zu Rechteck und Dreieck
Verstärker. Ich weiss aber auf Anhieb nicht, welcher Spannungsunterschied zwischen + und - beim TL072 sein darf. Der Rest macht Sinn.
Ob ich die brauche ist natürlich fraglich - jedes Bauteil weniger ist herzlich willkommen. Den TL072 habe ich nur genommen, weil Standartbauteil in vielen (alten) Audioschaltungen, z.B. Gitarreneffektgeräte. Fiel mir spontan als erstes ein. Mit R64/64 und R66/67 will ich ja die Ausgangsspannung
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GPS-Empfangsprobleme
-------+1E Code: while(1) { PORTC &= ~( 1 << PC0 ); // xxxx xxx0 -> CSA = 0 ->> Auswahl tl16c550b PORTB = 0x05; // line status register PORTC &= ~( 1 << PC4 ); // xxx0 xxxx -> IOR = 0 ->> lesen vom tl16c554 puffer=PINA; PORTC |= (1 << PC4); // xxx1 xxxx -> IOR = 1, kein lesen
puffer & 1) { // prüfen auf data ready PORTC &= ~( 1 << PC0 ); // xxxx xxx0 -> CSA = 0 ->> Auswahl tl16c550b PORTB = 0x00; // 0000 0000 A2A1A0=000 Receiver Buffer PORTC &= ~( 1 << PC4 ); // xxx0 xxxx -> IOR = 0 ->> lesen vom tl16c554 usart_putc(PINA); // Ausgabe hyperterminal PORTC
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Suche Analog IC
TL074CN
sollen es "high end" Messungen werden oder erste Schritte für Beginner? Im letzten Fall Ist ein TL071, TL072 oder TL074 genau richtig. Sehr hohe Eingangswiderstände, GBW bis 4 MHz. Etwas aktueller ist der TLC271. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
war nie meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen pro
5V abzudecken, braucht man einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei nur einen
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Defekte Endstufe MC Crypt PA 5000
endstifenversorgung entkoppelt sauereien auf dieser versorgung kommen nicht auf den vorverstärker wobei der TL072 aber glaube lauter rauscht als der störfaktor das ding ist ein akustischer wasserfall auf jeden würde sich aber so einiges an stabilität reinzaubern lassen vlt findet der TE auch noch ein
Überlegung wert wäre die Erhöhung der Elkos parallel zur Z-Diode auf 100µF. 2. Ein µA709 rauscht, ein TL072 ist keineswegs ein Wasserfall so wie Du es darstellst!
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OPV NF-SIGNAL bei 5V Betriebsspannung
TL 072
Danke, habe gerade mal in das Datenblatt geschaut, der LM072 kommt aber nach meiner Meinung mit 5V Betriebsspannung nicht zurecht, oder habe ich was überlesen?
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50kHz PWM erzeugen, Komparator, PWM-Controller, µC
Hat jemand erfahrung damit und kann einen passenden Typ empfehlen? Ich habe mir heute auch noch TL072, TL082 bestellt und auch einen Komparator LM339 und werde das mal mit denen versuchen. Falls ihr von dieser diskreten Variante abraten würdet, was würdet ihr nehmen, und warum?
TL5001
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
> Elliot schrieb im Beitrag #6500932: >> 1. der NE5532 ist für +-2,5V nicht geeignet > > Der TL071 übrigens auch nicht. Datenblatt lesen ist wohl uncool. Uncool ist auch der TL071 selbst. Hab ihn mit TL072 und TL074 früher sehr oft eingesetzt. Aber schon eher cooler ist, ist das LinCMOS-Baby vom TL071, den TLC271. Und wenn man dazu noch das Datenblatt zum TLC271 und seiner netten und aufgestellten Familienmitglieder TLC272 und TLC274 liest, ist das sogar *obercool*. Gnade für den TL07x! Für
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Zu viel Rauschen bei OPV Schaltung
meine die Versorgung ist ja glatt. Was meinst du mit masse fläche? Ich habe beim AD538 Dip, bei TL074 werde ich in zukunft SO nehmen... ich schreibe morgen abend obs funktioniert hat. Vielen Dank für die Hilfe!
_Helligkeitssensor Du kannst die Schaltung auch in PSpice modellieren. Dort verwendest Du einen TL072, eine ideale Stromquelle mit 100pF paralleler Kapazität (Diodenkapazität) und verschaltest sie wie bei Deiner Schaltung vorgenommen. In jedem Fall definiert sich die Grenzfrequenz dadurch, daß
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
. Macht z.B. 13 mA für 10 A und 11 mA für 8A. Wo sehe ich denn im Datenblatt, welche Ströme ein TL074 liefern kann? Laut Tabelle im Wiki sind es 20 mA. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf Wäre ein Mosfet anstelle von Q2 eine Alternative? Ich habe mehrere IRLZ34N.
erproben und optimieren. > Den Spannungsregler habe ich auf dem Steckbrett aufgebaut. Mit dem TL074 > war die Stabilität nicht gut. Mit dem TL084 hingegen konnte ich den > Kondensator in der Rückkopplung sogar entfernen. Dadurch verschwanden > die Transienten, aber die Regelung oszillierte mit
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
sein Eingangsstrom muss kleiner sein als der Dunkelstrom) und nicht dein steinzeitlich unsäglicher TL071 (wirf den Müll endlich weg, der macht mehr Probleme als er löst).
600mV laut Datenblatt >3000MOhm sein soll. Zum Op, ich hab auch noch ein paar andere OPs da( OP07CP, TL071, TL072, TLC271), also wenn da einer 'besser' geeignet ist kann ich die auch tauschen. @Helmut: Mit Dunkelstrom habe ich (zumindest bisher) den Strom verstanden, den die PD im Elementbetrieb liefert
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Mit dem TL082 geht noch was bis 2MHz für den Sinus, da bleiben allerdings nur noch 754mV übrig. Mit nur einem TL081, habe ich aus dem XR2206 sogar über 4MHz mit sauberen Sinus hin bekommen, obwohl der Tl081
Verfügung: 50 Ohm und 600 Ohm Am 3-Fach Wahlschalter (Lorlin) sind alle Signalformen wählbar. Den TL082 habe ich gegen den TL072er getauscht, Slewrate ist dieselbe, nur der Klirrfaktor ist um Einiges geringer. Mein Vorschlag, wäre eine Platine mit B:120 x H:60mm auf diese auch die Poti's und Drehschalter
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Problem mit einfacher OPV-Schaltung
kleiner werden kann als vielleicht 0,8V. Beide Verstärker zeigen dabei identisches Verhalten. Die TL071 passen nicht zu dieser einfachen Aufgabe?
Input-Common-Mode-Voltage-Range liegst. Nennt sich phase reversal und ist eine Eigenheit mancher Ops (wie des TL072). Andere Ops verhalten sich da anders (z.B. exzessive Eingangsströme).
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Wenn Du eine symmetrische Versorgung auf der Werkbank hast, empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
sndern brauchst für en uA741 +3V mehr und -3V weniger, für den LM324 immerhin +3V mehr und für den TL071 -3V weniger. Morderne OpAmps, wie der LMC6484, sind zwar in allen anderen Daten nicht um Welten besser als der uA741, aber kommen mit den Eingängen und Ausgängen bis fast an die Versorgungsspannung
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LED modulieren
"Nun, der OP27 ist bei Digikey mit 30 Dollar gelistet. Etwas teuer gegenüber einem TL071 für 20 Cent. (Aber ich nehme an dass ich einen rauscharmen OPV für etwa 60 Cent kaufen kann)" Ja - kannst Du. Fast. Beispielsweise einen OP27 im DIP-Gehäuse für 3.30 EUR oder einen
runterladen. Es ist ein sehr gut geschriebenes Buch ueber moderne OPs. Wie man dir schon gesagt hat, der TL072 ist aus heutiger Sicht steinzeit. Natuerlich labert der gute Ron nur ueber OPs von TI. Die kannst du sicherlich verwenden, ansonsten gehen auch OPs der Konkurenz. Schau dir z.B mal den LT1006 an.
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Standard OpAmps
die wichtigsten Kandidaten meiner Liste: LM358 Für allgemeine Audio und Messwertbearbeitung. TL082 / TL084 Wenn es stromsparend sein sollte. NE5532 Wenn es besonders rauscharm sein sollte und dafür Nachteile bei Stromverbrauch und Eingangssimpedanz in Kauf genommen werden konnten. Hat sich
So ganz viel hat sich nicht geändert (als günstige Standart-Teile): heute hat man statt TL082 eher TL072 (etwas rauschärmer aber sonst gleich). Für höhere Ansprüche hat man heute bessere zur Wahl - für die Bastelkiste reichen aber die alten billigen Typen. Für Rail to Rail Fälle und niedriger
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Aktiver Gleichrichter 1MHz Operationsverstärker
habe dann noch verschiedene andere OPV`s aus meinem Sortiement ausprobiert, wie zB. 4558 NE5532 TL072 TL082 TL062 .... diese Verhalten sich alle ruhig, nur dass die irgendwann natürlich die Frequenz nicht mehr schaffen, und von der Verstärkung in den Keller gehen. In den nächsten Tagen bekomme
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Was zeichnet einen OpAmp für Audiosignalverarbeitung aus?
der TL072. Heute gibt es unzählige OPamps, die diese Teile übertreffen, allerdings aber auch deutlich teurer sind.
MaWin schrieb im Beitrag #3192943: > TL074 ist eher schlecht weil sein Rauschminimum eher über 100k liegt. Damit wäre er ja gut als Verstärker für einen Kristalltonabnehmer/ Kristallmikrofon geeignet. Aber wer hat heutzutage soetwas noch
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
original Schaltung sind diesem thread entnommen: https://www.mikrocontroller.net/topic/247281 ) Bild4_TL081 zeigt die Simulation des aktuellen Aufbaus mit dem TL081 Bild4_1A_on/off zeigt die Ausregelung bei einer zugeschalteten Last. Bild4_ON/OFF zeigt die Ein-/Ausschaltverhalten, wenn der Steuerstrom
der Schaltung auch nicht wirklich eine Rolle. Daher nimm das günstigste was du bekommst, etwa einen TL072H. Den 47uF Elko kannst du eigentlich weglassen, da der auch keinen nennenswerten Einfluss auf die OLG hat (81 pF dann auf 220 pF erhöhen). Nur wenn du deine Last mit Kabeln > 30 cm anhängst,
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OPV gesucht für NF und Gleichspannungsverstärkung
Versorgungspannung spielt keine Rolle? TL071, geht ab 6V, rauscht kaum, sehr hochohmige Eingänge - auch als TL072 (Doppel) oder TL074 (Vierfach) äußerst günstig zu haben.
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Überladeschutz für Windräder
bei Z-Dioden ist die Temperaturabhängigkeit und Spannungskonstanz deutlich schlechter als bei einem TL431.
das er mindestens die Generatorleistung vertragen kann also sehr niederohmig ist. Nimm dir einen TL072, bau dir Sägezahn damit und Vergleiche die Batteriespannung und den Sägezahn über einen Komparator miteinander und fertig ist die PWM und damit auch der Überladeschutz. Gruß Knut
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Audio Mixer mit NE5534N
Beitrag #4297049: > vielen Dank für den tip !! kannst noch einen haben. als opamp hab ich den tl072 genommen. weil u.a. reichlich am lager neu kaufen is nicht. stromversorgung mit +-8v da 7808 und 7908 hier reichlich am lager sind. opamps benötigen an ihren betriebsspannungsanschlüssen immer
dient als impedanzwandler. Wozu? Das Signal vor dem OP kommt auch schon direkt aus einem OP. Der TL072 ist zwar für Audio gut zu gebrauchen, aber auch nicht der rauschärmste Typ. Eine unnötige Rauschquelle im Signalweg würde ich einfach vermeiden. Der NE5532, den der TO verwendet, rauscht zwar weniger
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Operationsverstärker Versorgungsspannung
#4996823: > Danke für den Tipp. Hättest du da vielleicht zufällig einen Opamp als > Beispiel?? TL072 wäre einer im gleichen Gehäuse, da wäre auch die Batterie gleich anzuschließen. Oder der TL074, da hättest du gleich 4 OpAmps in einem 14poligen Gehäuse. Da würde Batterie Plus dann an Pin4 und Batterie
wählt man dafür besser einen OPV mit angepassten Eigenschaften (kleiner Biasstrom), also z.B. ein TL081 oder TL082 oder ähnlich. Für "sehr kleines Licht" auch noch spezielleere OPA604. Solche werden normal mit einer symetrischen Stromversorgung z.B. +/-12V versorgt. Es geht aber auch z.B. mit +/
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OP-Ersatz und Problem mit LM3914
maximum. Ist in diesen Schatlplan etwas falsch? und die nächste Frage: kann ich die NE4558er durch TL072er bzw TL082er ersetzen ohne weiters? wenn nicht was müsste ich daran ändern? Danke schon mal im vorraus mfg Michael
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Switcher von HV runter auf 40V 60mA
Strömen in der Schaltung runterkomme - und das scheint der Fall zu sein - dann ja. 2-3 mA für den TL072 (keine Last). nunmehr vielleicht 10mA für beide Opto Triacs 30V Betriebsspannung für den Opamp und den Rest der Schaltung Die 40V waren worst case und quasi die Leerlaufspannung des 24V Printtrafos
und das Ziel war, die Schaltung weiter - räumlich, ausdehnungsmäßig - zu minimieren. Ein Opamp (TL072) ist im Einsatz, aber Lastschwankungen sind hier nicht zu erwarten, zumal die Leistung klein ist.
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Datenblatt URL ändern?
www.mikrocontroller.net/part/NE5532 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf https://www.mikrocontroller.net/part/TL072 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Opamp TL062 Eagle
TL072, LM358
Der TL062 hat Standard-Pinbelegung. Da kannste also jeden zweiten Dual-OPV aus der Library nehmen, und die Bezeichnung dann im Schaltplan überschreiben.
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[S] Multimeter f. Ströme im 1stelligen µA-Bereich
empfehlen? > > Puhhh, gute Frage. So sehr kenn ich mich da nicht aus, spontan fällt mir > der TL052 ein, aber da gibt es Dutzende, die auch OK sind. Sollte halt > ein FET-Typ sein, die haben Eingangsströme im pA Bereich. > > http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardba... Danke für deine Antwort. Den TL072 habe ich da. Der liegt ebenfalls im pA-Bereich bei Offset & Bias.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
LMV982 AD8606 TL072
Modell zu liegen, hier hat das einer eruiert: https://www.eevblog.com/forum/projects/better-ltspice-tl072-model/ Zieht dort auch 14mA bei 30V, immer.
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Wie funktioniert dieses Netzteil ?
die -8V nicht nötig. Sofern diese -8V bei dir defekt ist: Der OPV ist der übliche Fehler. ein TL072, o.ä ist ein ebenfalls brauchbarer Ersatz. Beachte: noch häufiger ist aber C4419 defekt (totaler Kapazitätsverlust)
erst mal wühlen ob ich was ähnliches finde, zur Not muss ich > anflicken bis Ersatz da ist. TL 72, TL 82, 1458, etc. Nahezu jeder pinkompatible Doppel-OPV. Ziemlic hegal ob FET oder bipolar. Sagte ja schon, weiter oben: Paßt alles. > > Aber mal ehrlich, diese alten Tek sind doch ein einziger