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Defekte Endstufe MC Crypt PA 5000
endstifenversorgung entkoppelt sauereien auf dieser versorgung kommen nicht auf den vorverstärker wobei der TL072 aber glaube lauter rauscht als der störfaktor das ding ist ein akustischer wasserfall auf jeden würde sich aber so einiges an stabilität reinzaubern lassen vlt findet der TE auch noch ein
Überlegung wert wäre die Erhöhung der Elkos parallel zur Z-Diode auf 100µF. 2. Ein µA709 rauscht, ein TL072 ist keineswegs ein Wasserfall so wie Du es darstellst!
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OPV NF-SIGNAL bei 5V Betriebsspannung
TL 072
Danke, habe gerade mal in das Datenblatt geschaut, der LM072 kommt aber nach meiner Meinung mit 5V Betriebsspannung nicht zurecht, oder habe ich was überlesen?
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50kHz PWM erzeugen, Komparator, PWM-Controller, µC
Hat jemand erfahrung damit und kann einen passenden Typ empfehlen? Ich habe mir heute auch noch TL072, TL082 bestellt und auch einen Komparator LM339 und werde das mal mit denen versuchen. Falls ihr von dieser diskreten Variante abraten würdet, was würdet ihr nehmen, und warum?
TL5001
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
> Elliot schrieb im Beitrag #6500932: >> 1. der NE5532 ist für +-2,5V nicht geeignet > > Der TL071 übrigens auch nicht. Datenblatt lesen ist wohl uncool. Uncool ist auch der TL071 selbst. Hab ihn mit TL072 und TL074 früher sehr oft eingesetzt. Aber schon eher cooler ist, ist das LinCMOS-Baby vom TL071, den TLC271. Und wenn man dazu noch das Datenblatt zum TLC271 und seiner netten und aufgestellten Familienmitglieder TLC272 und TLC274 liest, ist das sogar *obercool*. Gnade für den TL07x! Für
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Zu viel Rauschen bei OPV Schaltung
meine die Versorgung ist ja glatt. Was meinst du mit masse fläche? Ich habe beim AD538 Dip, bei TL074 werde ich in zukunft SO nehmen... ich schreibe morgen abend obs funktioniert hat. Vielen Dank für die Hilfe!
_Helligkeitssensor Du kannst die Schaltung auch in PSpice modellieren. Dort verwendest Du einen TL072, eine ideale Stromquelle mit 100pF paralleler Kapazität (Diodenkapazität) und verschaltest sie wie bei Deiner Schaltung vorgenommen. In jedem Fall definiert sich die Grenzfrequenz dadurch, daß
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
. Macht z.B. 13 mA für 10 A und 11 mA für 8A. Wo sehe ich denn im Datenblatt, welche Ströme ein TL074 liefern kann? Laut Tabelle im Wiki sind es 20 mA. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf Wäre ein Mosfet anstelle von Q2 eine Alternative? Ich habe mehrere IRLZ34N.
erproben und optimieren. > Den Spannungsregler habe ich auf dem Steckbrett aufgebaut. Mit dem TL074 > war die Stabilität nicht gut. Mit dem TL084 hingegen konnte ich den > Kondensator in der Rückkopplung sogar entfernen. Dadurch verschwanden > die Transienten, aber die Regelung oszillierte mit
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
sein Eingangsstrom muss kleiner sein als der Dunkelstrom) und nicht dein steinzeitlich unsäglicher TL071 (wirf den Müll endlich weg, der macht mehr Probleme als er löst).
600mV laut Datenblatt >3000MOhm sein soll. Zum Op, ich hab auch noch ein paar andere OPs da( OP07CP, TL071, TL072, TLC271), also wenn da einer 'besser' geeignet ist kann ich die auch tauschen. @Helmut: Mit Dunkelstrom habe ich (zumindest bisher) den Strom verstanden, den die PD im Elementbetrieb liefert
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Mit dem TL082 geht noch was bis 2MHz für den Sinus, da bleiben allerdings nur noch 754mV übrig. Mit nur einem TL081, habe ich aus dem XR2206 sogar über 4MHz mit sauberen Sinus hin bekommen, obwohl der Tl081
Verfügung: 50 Ohm und 600 Ohm Am 3-Fach Wahlschalter (Lorlin) sind alle Signalformen wählbar. Den TL082 habe ich gegen den TL072er getauscht, Slewrate ist dieselbe, nur der Klirrfaktor ist um Einiges geringer. Mein Vorschlag, wäre eine Platine mit B:120 x H:60mm auf diese auch die Poti's und Drehschalter
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Problem mit einfacher OPV-Schaltung
kleiner werden kann als vielleicht 0,8V. Beide Verstärker zeigen dabei identisches Verhalten. Die TL071 passen nicht zu dieser einfachen Aufgabe?
Input-Common-Mode-Voltage-Range liegst. Nennt sich phase reversal und ist eine Eigenheit mancher Ops (wie des TL072). Andere Ops verhalten sich da anders (z.B. exzessive Eingangsströme).
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Wenn Du eine symmetrische Versorgung auf der Werkbank hast, empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
sndern brauchst für en uA741 +3V mehr und -3V weniger, für den LM324 immerhin +3V mehr und für den TL071 -3V weniger. Morderne OpAmps, wie der LMC6484, sind zwar in allen anderen Daten nicht um Welten besser als der uA741, aber kommen mit den Eingängen und Ausgängen bis fast an die Versorgungsspannung
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LED modulieren
"Nun, der OP27 ist bei Digikey mit 30 Dollar gelistet. Etwas teuer gegenüber einem TL071 für 20 Cent. (Aber ich nehme an dass ich einen rauscharmen OPV für etwa 60 Cent kaufen kann)" Ja - kannst Du. Fast. Beispielsweise einen OP27 im DIP-Gehäuse für 3.30 EUR oder einen
runterladen. Es ist ein sehr gut geschriebenes Buch ueber moderne OPs. Wie man dir schon gesagt hat, der TL072 ist aus heutiger Sicht steinzeit. Natuerlich labert der gute Ron nur ueber OPs von TI. Die kannst du sicherlich verwenden, ansonsten gehen auch OPs der Konkurenz. Schau dir z.B mal den LT1006 an.
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Standard OpAmps
die wichtigsten Kandidaten meiner Liste: LM358 Für allgemeine Audio und Messwertbearbeitung. TL082 / TL084 Wenn es stromsparend sein sollte. NE5532 Wenn es besonders rauscharm sein sollte und dafür Nachteile bei Stromverbrauch und Eingangssimpedanz in Kauf genommen werden konnten. Hat sich
So ganz viel hat sich nicht geändert (als günstige Standart-Teile): heute hat man statt TL082 eher TL072 (etwas rauschärmer aber sonst gleich). Für höhere Ansprüche hat man heute bessere zur Wahl - für die Bastelkiste reichen aber die alten billigen Typen. Für Rail to Rail Fälle und niedriger
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Aktiver Gleichrichter 1MHz Operationsverstärker
habe dann noch verschiedene andere OPV`s aus meinem Sortiement ausprobiert, wie zB. 4558 NE5532 TL072 TL082 TL062 .... diese Verhalten sich alle ruhig, nur dass die irgendwann natürlich die Frequenz nicht mehr schaffen, und von der Verstärkung in den Keller gehen. In den nächsten Tagen bekomme
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Was zeichnet einen OpAmp für Audiosignalverarbeitung aus?
der TL072. Heute gibt es unzählige OPamps, die diese Teile übertreffen, allerdings aber auch deutlich teurer sind.
MaWin schrieb im Beitrag #3192943: > TL074 ist eher schlecht weil sein Rauschminimum eher über 100k liegt. Damit wäre er ja gut als Verstärker für einen Kristalltonabnehmer/ Kristallmikrofon geeignet. Aber wer hat heutzutage soetwas noch
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
original Schaltung sind diesem thread entnommen: https://www.mikrocontroller.net/topic/247281 ) Bild4_TL081 zeigt die Simulation des aktuellen Aufbaus mit dem TL081 Bild4_1A_on/off zeigt die Ausregelung bei einer zugeschalteten Last. Bild4_ON/OFF zeigt die Ein-/Ausschaltverhalten, wenn der Steuerstrom
der Schaltung auch nicht wirklich eine Rolle. Daher nimm das günstigste was du bekommst, etwa einen TL072H. Den 47uF Elko kannst du eigentlich weglassen, da der auch keinen nennenswerten Einfluss auf die OLG hat (81 pF dann auf 220 pF erhöhen). Nur wenn du deine Last mit Kabeln > 30 cm anhängst,
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OPV gesucht für NF und Gleichspannungsverstärkung
Versorgungspannung spielt keine Rolle? TL071, geht ab 6V, rauscht kaum, sehr hochohmige Eingänge - auch als TL072 (Doppel) oder TL074 (Vierfach) äußerst günstig zu haben.
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Überladeschutz für Windräder
bei Z-Dioden ist die Temperaturabhängigkeit und Spannungskonstanz deutlich schlechter als bei einem TL431.
das er mindestens die Generatorleistung vertragen kann also sehr niederohmig ist. Nimm dir einen TL072, bau dir Sägezahn damit und Vergleiche die Batteriespannung und den Sägezahn über einen Komparator miteinander und fertig ist die PWM und damit auch der Überladeschutz. Gruß Knut
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Audio Mixer mit NE5534N
Beitrag #4297049: > vielen Dank für den tip !! kannst noch einen haben. als opamp hab ich den tl072 genommen. weil u.a. reichlich am lager neu kaufen is nicht. stromversorgung mit +-8v da 7808 und 7908 hier reichlich am lager sind. opamps benötigen an ihren betriebsspannungsanschlüssen immer
dient als impedanzwandler. Wozu? Das Signal vor dem OP kommt auch schon direkt aus einem OP. Der TL072 ist zwar für Audio gut zu gebrauchen, aber auch nicht der rauschärmste Typ. Eine unnötige Rauschquelle im Signalweg würde ich einfach vermeiden. Der NE5532, den der TO verwendet, rauscht zwar weniger
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Operationsverstärker Versorgungsspannung
#4996823: > Danke für den Tipp. Hättest du da vielleicht zufällig einen Opamp als > Beispiel?? TL072 wäre einer im gleichen Gehäuse, da wäre auch die Batterie gleich anzuschließen. Oder der TL074, da hättest du gleich 4 OpAmps in einem 14poligen Gehäuse. Da würde Batterie Plus dann an Pin4 und Batterie
wählt man dafür besser einen OPV mit angepassten Eigenschaften (kleiner Biasstrom), also z.B. ein TL081 oder TL082 oder ähnlich. Für "sehr kleines Licht" auch noch spezielleere OPA604. Solche werden normal mit einer symetrischen Stromversorgung z.B. +/-12V versorgt. Es geht aber auch z.B. mit +/
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OP-Ersatz und Problem mit LM3914
maximum. Ist in diesen Schatlplan etwas falsch? und die nächste Frage: kann ich die NE4558er durch TL072er bzw TL082er ersetzen ohne weiters? wenn nicht was müsste ich daran ändern? Danke schon mal im vorraus mfg Michael
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Switcher von HV runter auf 40V 60mA
Strömen in der Schaltung runterkomme - und das scheint der Fall zu sein - dann ja. 2-3 mA für den TL072 (keine Last). nunmehr vielleicht 10mA für beide Opto Triacs 30V Betriebsspannung für den Opamp und den Rest der Schaltung Die 40V waren worst case und quasi die Leerlaufspannung des 24V Printtrafos
und das Ziel war, die Schaltung weiter - räumlich, ausdehnungsmäßig - zu minimieren. Ein Opamp (TL072) ist im Einsatz, aber Lastschwankungen sind hier nicht zu erwarten, zumal die Leistung klein ist.
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Datenblatt URL ändern?
www.mikrocontroller.net/part/NE5532 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf https://www.mikrocontroller.net/part/TL072 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Opamp TL062 Eagle
TL072, LM358
Der TL062 hat Standard-Pinbelegung. Da kannste also jeden zweiten Dual-OPV aus der Library nehmen, und die Bezeichnung dann im Schaltplan überschreiben.
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[S] Multimeter f. Ströme im 1stelligen µA-Bereich
empfehlen? > > Puhhh, gute Frage. So sehr kenn ich mich da nicht aus, spontan fällt mir > der TL052 ein, aber da gibt es Dutzende, die auch OK sind. Sollte halt > ein FET-Typ sein, die haben Eingangsströme im pA Bereich. > > http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardba... Danke für deine Antwort. Den TL072 habe ich da. Der liegt ebenfalls im pA-Bereich bei Offset & Bias.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
LMV982 AD8606 TL072
Modell zu liegen, hier hat das einer eruiert: https://www.eevblog.com/forum/projects/better-ltspice-tl072-model/ Zieht dort auch 14mA bei 30V, immer.
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Wie funktioniert dieses Netzteil ?
die -8V nicht nötig. Sofern diese -8V bei dir defekt ist: Der OPV ist der übliche Fehler. ein TL072, o.ä ist ein ebenfalls brauchbarer Ersatz. Beachte: noch häufiger ist aber C4419 defekt (totaler Kapazitätsverlust)
erst mal wühlen ob ich was ähnliches finde, zur Not muss ich > anflicken bis Ersatz da ist. TL 72, TL 82, 1458, etc. Nahezu jeder pinkompatible Doppel-OPV. Ziemlic hegal ob FET oder bipolar. Sagte ja schon, weiter oben: Paßt alles. > > Aber mal ehrlich, diese alten Tek sind doch ein einziger
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Synthesizer VCO Schaltung Tipps
dabei einen simplen VCO aufzubauen Was soll das für eine Schaltung werden ? In 1 ? Häh ? Ein TL074 an VCC soll ein Signal aus einem CD40106 'verstärkern' ? Der schneidet 3V vom Signal oben ab, es kommen 3V weniger raus als rein gehen, das Signal wird also verschlimmert. Ein CD40106 wird in der
zweckentfremdet: Er soll oszillieren, denn das Ding ist für einen modularen Synthesizer gedacht. An den TL074 sind 4 der 6 outputs aus dem 40106 angeschlossen und an den TL072 eben die übrigen 2. Dadurch wird verhindert, dass angeschlossene Geräte z.B. Lautsprecher den 40106 beeinflussen. Wenn ich mich nicht
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Rauscharmer JFET Opamp gesucht
TL062, TL072, etc. sind die günstigsten...
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
musst du hinter dem Lautstärke Poti einen Verstärker(Opamp) mit Verstärkung 1 setzen. Nimm dazu einen TL072 statt dem LF351. Dann hast du zwei Opamps in dem gleichen 8pin Gehäuse.
beiden Seiten ist jeweils Ub/2 Ich habe doch schon geschrieben, daß die wegen der Offsetspannung des TL084 notwendig sind.
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Fehlersuche : PIR-LED-Leuchte
will also nicht mehr daran herumdoktorn. Habe den Bandfilterteil der Orginalschaltung mit einem TL072 nachgebaut. Was mir sofort aufgefallen war, ist das nun der Ausgang von OP1 ( Hier nun PIN 1 ) ohne angeschlossenen PIR bei 0V lag. Was ja einleuchtend ist, da ja der 47k Widerstand PIN 3 - auf Massepotenzial
durch Zufall bemerkt hatte hilft die Änderung von C1 47µF in 4,7µF. Im Bandfilternachbau mit dem *TL072*, konnte dies auch gut beobachtet werden. Auf der Platine_2, wo nur der PIR ausgebaut war und der Rest in Orginalbeschaltung war - auch. Und nun hatte ich auf der Platine_3 nur diesen C1 ausgetauscht
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Transimpedanzwandler für Photodiode
OPV, deren Biasstrom klein ist im Vergleich zum Messstrom. Das sind zumindest Bi-FET-OPV (billige TL08x, TL06x), oder speziellere Di-FET-OPV wie z.B. OPA605, OPA128 OPA129 aber auch modernere Typen wie LMP7721. Ein Schaltungsbeispiel findest du auch hier: http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/
Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur nicht.
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Abschirmung Photodiodenverstärker
Frequenzen ungeeignet - bei 1 kHz hat der über 100 nV Rauschen und ist damit sogar schlechter als ein TL072.
wird das Quantisierungsrauschen stärker sein als das Rauschen des Verstärkers - sogar ein einfacher TL072 könnte da schon reichen. Beim Verstärker ist also nicht viel zu verbessern gegen TIA mit rund 470 K und dann Hochpass und ggf. 2. Verstärkungsstufe. Das mit einem Laser ist so eine 2-schneidige
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Audio Mixer
Typen von Burr-Brown (OP ... oder OPA ...), jetzt Texas instruments. Oder einfach ganz schnöde ein TL072 oder TL074 als FET-OpAmp. Greetz kmt
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[V] Diverses (Displays, Debugadapter, Bauteile, PC-Teile)
0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler 0,20€ 50 Stück ILD621 Optokopler 0,20€ SMD: 40 Stück
0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler 0,20€ 50 Stück ILD621 Optokopler 0,20€ SMD: 40 Stück
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TDA2320 durch NE5532 ersetzen
das hat prima funktioniert. Wenn's billiger sein soll, dann würde ich in dem Fall überhaupt einen TL072 nehmen ... oder Stereo gleich einen TL074. FireHeart
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Impedanzwandler mit LM358
Wenn die Versorgungsspannung hoch genug ist, besser TL072 oder 82 verwenden. Da treffen die mehrere 100 MOhm wirklich zu. Pinbelegung ist identisch. Dieter
Mit 'nem FET-OpAmp ist man natürlich auf der sicheren Seite, bei 5Volt empfiehlt sich jedoch der TL062, die anderen TLs brauchen das doppelte an Spannung. Gruss Jadeclaw.
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
schlechten SNRs von Schallplatten oder Röhrenverstärkern ein geringes Rauschen gebrauchen. Die TL07x rauschen durchaus mehr als viele der kleinen Signalquelle wie die Tonabnehmer. Für die deutlich höheren Line Pegel ist das Rauschen des TL07x dagegen eher kein Problem. Es muss kein super rauscharmer
Maximalaufwand Ja wirklich. Und dann noch mit OPs, die angeblich ungeeignet sind - NE5532, 5534 und TL072.
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[V] Konvolut alten Operationsverstärker
Konvolut alten Operationsverstärker anbieten: 6 x µA/LM741 6 x MC1741 3 x µA714 3 x OP07 6 x TL071 6 x TL072 6 x TL074 6 x LM2902 Zustand: sehr alt, aber unbenutzt. Preis: 15€ inkl. Versand innerhalb Deutschlands. Bei Interesse bitte direkt an meine Mailadresse k_seibel(at)mail(dot)
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µC Lab Power Supply
habe euch mal meinen Schaltplan beigefügt. T1: BC557 T2: parallele BD244 o.Ä. T3: BD139 OP's: TL072 Jetzt bringt sich da aber noch eine andere Frage auf, ich habe den Shunt vor den T2 um bei hohen Strom Uce zu senken. Dann kam mir aber die Idee einfach ein DC/DC Konverter davor zu hängen und
Reaktion auf Lastwechsel. Vom Umschalten des DAC um 2 bit mehr zu bekommen halte ich nichts. Mit TL072 hast du dir sowieso sehr ungenaue OpAmos ausgesucht, die zudem eine negative Zusatzversorgungsspannung brauchen. Wie verhält sich dann die Schaltung, wenn diese Zusatzversorgung noch nicht anliegt
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Soundmixer / "Mischpult" selber bauen - einige Fragen
Betrieb_mit_einfacher_Versorgungsspannung anstatt der ESP Schaltung. Den Teil um R3,R5 und C3 brauchst du nur einmal. Nimm statt des TL072 den TLC272, der kommt mit einmal 5V besser klar als der alte TL072.
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R2R Ersatz für LM324
#Operationsverst.C3.A4rker angesehen und versucht, ein wenig zu selektieren: - LMC6484, TLC272, TL072, MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also (zumindest
TL 074 http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Liste
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
____________________________ | | 1 | LM358 | KEIN TL072 / TL084 !! 1 | MC34063 | ________|___________________|____________________________ Sonstiges ________________________________________________________
easy-pdk-programmer-hardware Der kann auch den PFS173. Allerdings ist der dort verwendete STM32F072 in Pandemiezeiten ziemlich rar geworden, leider ! Alternativ kannst du einen Programmer mit STM32F072 auch nach: https://www.mikrocontroller.net/topic/487332#6481283 aufbauen. Hier hast du
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
Ok, so richtig verstanden habe ich das noch nicht. Aber scheinbar ist der TL071/TL072/TL074 eine recht gute Wahl. Was für Kondensatoren nimmt man eigentlich für die Filter? Bipolare (Elkos) oder unipolare (Keramikkondensator)?
seit Wochen. Kannst du mir noch sagen, ob die Auswahl der OpAmps wichtig ist? Kann ich das auch mit TL07x oder LM358 aufbauen? Grüße
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Operationsverstärker gesucht
TL074 Vierfach OpAmp TL072 Zweifach Opamp
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Joy-IT RD6006
Widerstand R3 um 50mV erhöht. Ferne habe ich die beiden Operationsverstärker CA3130 gegen eine TL072 Typen ausgetauscht (siehe Bild). Gruß Rolf Nachtrag: R2 ist nicht korrekt. Er hat einen Wert von 10K Ohm.
Naja, die Schwingbedingungen lauten: Gesamtphasendrehung 360° und Schleifenverstärkung >1. Der TL072 hat bei der Transitfrequenz (V=1) noch ~45° Phasenreserve, bis zum Oszillator fehlt da also nicht mehr viel. Der Gleichstromtransistor BD439 mit seinen nur 3MHz ft frisst die Phasenreserve zuverlässig
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Einfluss der Betriebsspannung bei OPVs auf Signalqualität
Betriebesspannung eine bessere >Signalqualität mit sich? Ich habe gerade mal das Datenblatt der TL071/072/074 von TI aufgeschlagen, um mir die Kennlinien anzusehen. Zwischen minimaler und maximaler Betriebsspannung sind da kaum Unterschiede zu betrachten. Was man bei maximaler Betriebsspannung
ist es ziemlich schnurz wie schlecht die umgebenden OpAmps noch sind. An +5V / -5V tun's da selbst TL071 (die 3V "kosten" also nur von +2V bis -2V übertragen).
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ADC-Wandler hilfe
haben? Was für einen Kondensator brauche ich? Zuletzt noch die Frage welchen OP ich verwenden muss, Tl072, oder TL074? Gibts evtl. irgendwo eine Informationsquelle wo ich solche Fragen nachlesen könnte oder gibt es jemanden der mir helfen möchte? Ich Danke schonmal allen die sich die Mühe gemacht haben
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
7805 LM317 LM358 TL431
Schieberegister mit starken Ausgängen) 74HC165 (8 Eingänge Schieberegister) MAX485 (RS485 Treiber) TL072 (Operationsverstärker) Spannungsregler: LM1117 (Einstellbar 800mA) LM7805 (5V 1A) LF33CV (3,3V 500mA) LP2950-3.3V (3,3V 100mA) TL431 (Einstellbare Zenerdiode / Referenzquelle mit Op-Amp)
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Alte Platine neu entwickeln?
Reinhard #. schrieb im Beitrag #4410026: > Was sind IC13 u. 14 für Dinger? NJM072
eine Netzliste erstellen dauert ziemlich. Hier sind Bilder und alles meiner Arbeit: http://nas.gus.tl/uni/zula
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Lindedriver für Messung mit Oszi?
Bias des LM358 sind bei dem 1M Vorwiderstand halt schon 5% Fehler, nimm besser gleich einen FET z.B. TL071/072/074. Einfach als Unity Gain Buffer und danach mit dem Oszi abgreifen. Wenn du noch verstärken willst, sollte mit dem TL07x 10 Fache Verstärkung bei 40KHz drinn sein. Eventuell vorher einen