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DMS Verstärker Eigenbau / Nullpunktdrift
Die 3,3 V Zenerdioden sind oft eher schlecht vom TK. Falls man da Problem hat, wären Ref. ICs wie TL431 oder LM385 da deutlich besser.
Zenerdioden sind oft eher schlecht vom TK. Zum einen das und zum anderen würde ich den Offset am TL074 korrigieren und diesen als Inverter betreiben. Die Tiefpass-Wirkung von C36/C43 kommt dann auch voll zur Geltung. REF kommt auf AGND. Was mich irritiert, ist die Verbindung vom 4-20mA-Ausgang zum
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Suche j-fet op-amp
mit J-Fet Eingang, dessen Ein- und Ausgangsapannung die negative Betriebspannung erreichen kann. Der TL074 kann ja leider nur V- + 3V Sonstige Daten sind eigendlich egal, sollte nur möglichst billig sein. Gerne auch in 4-fach Ausführung. Anwendung ist ein einfacher S/H, wobei leider nur 0 und 15V
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Labor NT Ersatz
Martin Schwaikert schrieb im Beitrag #2350336: > Dürfte doch allerdings auch mit nem TL074 > laufen, oder? Der TL074 wird aufgrund seiner hohen Slewrate warscheinlich anfangen zu schwingen. Und ausserdem benötigst du einen Single Supply OP
Funktioniert brauhcbar. > > Hier wird ein LM324 verwendet. Dürfte doch allerdings auch mit nem TL074 > laufen, oder? > Nein, Du benötigst single supply OPV . Daher kann das der TL074 in dieser Anordnung nicht leisten. > Allerdings weiß ich nicht, was der BSX141 sein soll?! Es kann sein,
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Referenz Chip LT1019 / Heizung
direkt am Eingang des ADC (ADS1211) geschaltet. Die Belastung war scheinbar zu hoch. Nachdem ich ein TL074 als Impedanzwandler dazwischengeschaltet habe, war der Effekt weg. Saubere 2,5 V. 2. Die Heizung habe ich jetzt mit 2 externen 47 Ohm Widerständen in Reihe an 12 V gemacht, die erst mal mit Heißkleber
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"Stereo Audio Volume Control" für Kopfhörerverstärker gesucht
: http://www.mikrocontroller.net/topic/74484 [code] "Als Kopfhörerverstärker würde ich mehrere TL071 nehmen (oder gleich einen TL074), pro Kanal einen als Puffer nehmen, 3 als "Endstufe" mit Verstärkung 1 und mit parallelgeschalteten Ausgängen (für den notwendigen Strom). Die TL071-Serie hat mehrere
würd mir mal überlegen -ohne das jetzt gemacht zu haben- wo du mit der Gesamtverlustleistung des TL liegst... Würd da lieber irgend son TBAxxx oder TDAxxx oder was auch immer verwenden
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Mikrocontrollergesteuertes Lichteffektgerät
Frequenzen. Der 741 war für die höheren Freuqnzen ungeeignet bzw. zu langsam. Nun habe ich den TL084 heruasgesucht, welcher vier OPVs - ebenfalls mit JFET-Input - bietet. Von der Slewrate ist dieser sogar noch ein wenig besser ! Ich denke, dass ich diesen ohne Probleme verwenden kann, oder ist
Hi, Also ich habe den TL084 schon in einigen messtechnischen Aufbauten verwendet und bis jetzt auch immer ganz gut damit gefahren, alternativ kann ich auch die TL074er Reihe empfehlen. Gruß Jochen
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Diverse Audio Signale mischen
24 OPVs z.B. TL071 (bzw. 6 Quad-OPVs - z.B. TL074) und 32 4066 [code] IN 01 o----[A]---------------------, IN 02 o----[A]-----------------, | : : . | | IN 15 o----[A]-------,
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Richtmikrofon nachbauen?
, als ob Du dir eine Muschel ans Ohr hälts. Hatzte ich mal für Sony-Camcorder gebastelt. 4 OPVs TL074 (also 16 systeme) parallel an einer Elektretkapsel. Ging so lala. hat auch gerauscht, trotz der parallelgeschalteten Verstärkerstufen. Da sollte sich das Rauschen wohl um den Faktor wurzel/n trallala
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Köpfhörerverstärker für E-Bass/E-Gitarre
gibt es viele Fertiglösungen, aber ich wollte mir eben > selber was bauen. Löblich! Wenn Du einen TL074 nimmst und die obige Schaltung verwendest, kannst Du die 3 verbleibenden OVs in dem Gehäuse als Nachbrenner parallel schalten. Lege alle nichtinvertierenden Eingänge an den virtuellen Massepunkt an
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Drehzahl mit µC
GND GND [/code] Jetzt brauchst Du nur noch wen, der Dir den TL074 plan schleift und dort 'Philips 89C51RD2' drauf graviert ... :-D Vielleicht kannst Du Deine SW ja nach diesem Bild schreiben ... Gruß Jobst
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Messung Leitfähigkeit Frontend
10 umschalten, und erhält direkt ein gleichgerichtetes Ausgangssignal. Dann noch die unsäglichen TL071 OpAmps. Ungenau, leiden unter pase rversal, brauchen hohe Spannung kein Rail-To-Rail.
rc_3.html beschrieben zu achten? MaWin schrieb im Beitrag #2065287: > Dann noch die unsäglichen TL071 OpAmps. Ungenau, leiden unter pase > rversal, brauchen hohe Spannung kein Rail-To-Rail. Welche Genauigkeit ist für diese Anwendung nötig? Welche OPV's sollte statt TL074 verwendung finden? Bisher
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Knick im Sinus
Ich hatte das mal bei einem Verstärker mit einem LM324. Irgendwann habe ich diesen durch einen TL074 ersetzt - damit war das Problem behoben. Gruß Jobst
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
dabei festgestellt habe ist eine deutliche Mikrofonie des >2SK369. Ich habe mir mal JFET-OPamps (TL052A) mit niedriger Offsetspannung selektiert und danach erstaunt festgestellt, daß die Offsetspannungen in der fertigen Schaltung um bis zu 1mV daneben lagen. Grund: Beim Eindrücken in die Fassung wurden
nicht gekommen, das ist >natürlich eine Klasse Sache. Hatte ich mal vor Ewigkleiten mit einem TL074 gemacht...
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Summierverstärker (simulation) zerrt
nötig, ist aber abhängig von deiner Anwendung. Der OPA verträgt ja bis zu 36V. - ich habe hier den TL074 nur deshalb genommen, weil ich deinen nicht als Modell im LTSpice habe. Der TL ist aber hier auch geeignet.
ob nötig, ist aber > abhängig von deiner Anwendung. Der OPA steht da deutlich besser da als der TL (Screenshots). Da klemmts nur ein wenig an der Vcc-Grenze. Aber es wäre sicher sinnvoll, für solch hohe Ausgangspegel 2 Stück 9V-Battereien zu spendieren, dann entfiele als positiver Nebeneffekt auch
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Operationsverstärker gesucht
TL074 Vierfach OpAmp TL072 Zweifach Opamp
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Suche LM324 größere Slew Rate
wäre der LM324 mein idealer Kandidat, allerdings ist die Slew Rate (0.4V/us) zu langsam. Mit einem TL074 (der braucht aber Dual Supply) funktioniert meine Schaltung (der schafft 8V/us). Ich habe in der Bauteilübersicht im Forum den TLC274 gefunden, der liest sich ganz gut mit einer Slew Rate von ca
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Konstantstromquelle 1mA
Basti schrieb im Beitrag #1933246: > TL074 und versorgung sollte 5v oder 12V sein. TL074 und nur 5V schliessen sich aus.
Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #1933270: > Basti schrieb: >> TL074 und versorgung sollte 5v oder 12V sein. > > TL074 und nur 5V schliessen sich aus. Jupp seh ich auch gerade, der Brauch ja 18V, mist.
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Industriestandard Pinbelegung
.), aber das erspart nicht den Blick ins Datenblatt. So könnte ohne weiteres ein LM324 durch einen TL074 ersetzt werden. Das Pinout passt problemlos. Aber die Funktion der beiden OpAmps ist eben grundlegend anders...
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ZXCT1009 Vergleichstyp
nachbauen, die im Datenblatt auf Seite 4 zusehen ist? Wenn ja, gehen da die Standard-Teile wie BC547 und TL074? Das wäre glaube ich das beste. Datenblatt: http://www.diodes.com/datasheets/ZXCT1009.pdf Falls jemand gucken will, hier der Link zum Netzteil: http://www.microsyl.com/index.php/2010/03/31
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Labornetzgerät als Projekt
vorhanden. Kostet ca das doppelte als die Lösung mit dem icl7107 für die Anzeigen. Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV mehr, derzeit wüsste ich aber nicht für was.
Chris schrieb im Beitrag #1887105: > Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? > Diese Alternative beschreibt Gerhard bereits 35 Posts weiter oben in seine Schaltplänen. > Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann
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Projekt Doppelnetzteil
hoch sein, aber letzlich egal denn du würdest es ja an einem Anzteigeinstrument ausregeln. Der TL081 ist ziemlich an der Grenze, 2 x 12V gleichgerichtet im Leerlauf könnten 37V werden, bei 36V die der TL081 aushält. Also nicht weiter aufbohren. Die Eingänge halten 15V Differenzspannung aus, passt
man den Spannungseinbruch verkleinern könnte? Hat der Offset des Op-Amp damit etwas zu tun? >Der TL081 ist ziemlich an der Grenze, 2 x 12V gleichgerichtet im >Leerlauf könnten 37V werden, bei 36V die der TL081 aushält. Also nicht >weiter aufbohren. Die Eingänge halten 15V Differenzspannung aus, passt
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OPV Verständnisfrage
Nochwas ist mir aufgefallen: Ich habe bei Reichelt den TLC274 bestellt, geliefert wurde mir aber ein TL074CN, pinout ist aber dasselbe.. Bin echt ratlos!
P.S.: TL074 geht natürlich gar nicht, der misst in den unteren 3V nichts.
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Einfluss der Betriebsspannung bei OPVs auf Signalqualität
Betriebesspannung eine bessere >Signalqualität mit sich? Ich habe gerade mal das Datenblatt der TL071/072/074 von TI aufgeschlagen, um mir die Kennlinien anzusehen. Zwischen minimaler und maximaler Betriebsspannung sind da kaum Unterschiede zu betrachten. Was man bei maximaler Betriebsspannung
ist es ziemlich schnurz wie schlecht die umgebenden OpAmps noch sind. An +5V / -5V tun's da selbst TL071 (die 3V "kosten" also nur von +2V bis -2V übertragen).
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Bester Audio OPV
Ich habe TL071, TL072 und TL074 häufig für Audio-Anwendungen verwendet und war damit bisher bis auf eine Ausnahme stets zufrieden. Die eine Ausnahme war ein Mikrofon, das bis zu 4 Meter Distanz zum Sprecher
gerauscht, da bin ich auf einen teuren Spezialchip von Maxim (mit integrierter ALC) ausgewichen. Einen TL074 habe ich immer noch täglich zu Hause im Einsatz: http://stefanfrings.de/audio_limiter/index.html Die Schaltung ist uralt, stammt aus meiner Jugend-Zeit. Und sie funktioniert immer noch.
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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
TL074 und LM324 gehen als Ersatz (ich habe es selbst so gemacht), den DIL Adapter zu basteln ist allerdings eine mechanische Herausforderung da wenig Platzreserve gegeben ist.
Vielen Dank für die Antworten. Werde dann mal beide Opamps (LM324 und TL074) ausprobieren, welcher besser funktioniert. Als Adapter nehme ich einen DIP16 Chip und schleife ihm mit dem Dremel die Innereien raus. Dann klebe ich den jeweiligen operationsverstärker drüber
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Signal-Rausch-Abstand bei OpAmp aus Messwerten bestimmen
Frage ist zur Frequenzabh"angigkeit des Rauschens. Das Rauschen wird doch normalerweise im Datenblatt (TL074) in V/sqrt(Hz) angegeben. Damit scheint es sich ja mit der Frequenz zu aendern. Wenn ich jetzt den Eingang ohne aktives Signal bzw. mit dem Eingang an GND messe, waere doch das Rauschen unendlich
Hauptverst"arker vom Signalgenerator abgenommen habe und einmal den >Spannungsfolger (1 Kanal des TL074 aktiv, die anderen 3 an GND) mit >annaehrend gleicher Kabellaenge dazwischen geschaltet hatte. Muss ich >jetzt zur Ermittlung des Signal-Rausch-Abstandes die RMS-Werte >frequenzweise voneinander
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Verstärker (Stethoskop) mit hochohmigen Eingang für Piezo Element
www.till.com/articles/GuitarPreamp/index.html in der zweiten Stufe würde ich dann einen OP (vielleicht den TL074) nehmen um eine hohe Verstärkung zuerziehen. Macht es sind über mehre OP vorzugehen oder lieber nur 1 bis 2? Gibt es alternativ Konzepte dazu? Hätte am liebsten eine variable Verstärkung
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Versorgungsspannung bricht ein!
seit kurzem funktioniert meine Pufferschaltung, die mal fuer die Versorgung von 16 Quad-OpAmp-ICs (TL074) dienen soll, nicht mehr. Betrieben wird die Schaltung mit 8 Mignon-Akkus (Eneloop), wobei zwischen jeweils 4 Akkus der Ground festgelegt ist, um fuer die OpAmps eine symmetrische Versorgungsspannung
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Endstufe defekt
wird gern gespart!). Ausgelaufenes Elektrolyt bitte entfernen! Dann kannst nur hoffen das der TL074 keine -60V abgekriegt hat und der Reste heile ist.
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handystörungen warum?
ja aberaber... Die OPVs die da drin verbaut sind (u.a. TL074) haben ja grenzfrequenzen bei einigen MHZ. Wie kann denn da eine derartig hohe HF demoduliert werden?
jodok schweinstein schrieb im Beitrag #1744430: > Die OPVs die da drin verbaut sind (u.a. TL074) haben ja grenzfrequenzen > bei einigen MHZ. Für die /Verstärkung/ des Signals. Für eine reine /Demodulation/ sind die pn-Übergänge halt um einiges schneller. Die Demodulation erfolgt bereits
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Einfacher Audio-Vorverstärker mit TL074 und unsymmetrischer Versorgung
Leute, eure Hilfe ist gefragt: Ich würde gerne einen einfachen Audio-Vorverstärker mit einem TL074 aufbauen. Das Problem: Es ist ist keine symmetrische Versorgung vorhanden - der TL074 muss mit 1x+12V oder 1x+16V auskommen. Das Ganze sollte ungefähr so aussehen, nur eben ohne die symmetrische
könntet, vor allem für die Cs! Ps: Kann mir jemand sagen, mit welchem Abschlusswiderstand ich den TL074 max belasten kann? Ich rechne grade mit einer Last von 2,5k - sollte doch kein Problem sein, oder? Viele Grüße und vielen Dank!
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Kleiner Audio-Vorverstärker
kleiner sein. Außerdem sind die Anforderungen an den OPA etwas moderater (GBW). Ich habe hier einen TL07x verwendet, etwas besser (rauschärmer) sind aber 'Audiospezialisten' (Forumssuche verwenden). Aber aufpassen: manche kommen mit 9V Versorgung nicht aus! Auch das Beispiel unten sollte nicht mehr als
ich habe den TL074 extra *NICHT* erwähnt, weil bei dem die 9V schon sehr knapp sind. Aber wurde ja eben auch gesagt ;) Problem: der Eingang sollte 4Volt unterhalb der Betriebsspannug in beiden Richtungen bleiben. Da
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Probleme mit Netzteilschaltung
Der LM324 ist dem TL074 gewichen, weil höhere Versorgungsspannung.
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SRAM-Versorgung verpolt - Was nun?
nehmen wird. Der Ic sollte also noch komplett sein. Ich hatte auch schon µC's verkehrtherum dran, auch TL074 oder sowas, sogar Spannungsregler 7812, die angeblich nix verkehrtes vertragen. Solange der Strom nicht zu hoch wird, oder die Teile nicht zu heis werden, halten die manchmal schon recht viel aus.
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opamp - in wie weit sind die austauschbar
nimmst du nicht einen davon? Zitat: > Die Schaltung besteht nur aus einem 4-fach OP (z.B op11 oder tl074) Der TL074 ist ein gängiger 4fach-OP, der auch gut zu bekommen ist.
erhältiche und günstigere TLC274 gehen, auch wenn der sich mehr vom max4169 unterscheidet. Der TL084 wird vermutlich nicht gehen, wegen zu geringer Versorgungsspannung. Einen Wert habe ich zwar nicht gefunden, aber der max4169 und TL084 gehen nicht mit der selben Spannung. Vermutlich werden es wohl
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
Auflösung. Reicht erst mal für eine Low Cost Variante. Dann hätte ich noch ein paar Fragen: Der TL074 (oder TL084) (wird mit +/-12V versorgt) ist ja auch schon ein etwas älterer Typ. 3MHz Unity Gain BW. Bei meiner 8fachen Verstärkung an dem Subtrahierer habe ich nur noch 375kHz Grenzfrequenz. Also
Bei 100kHz taugt der TL072 nicht einmal bei V=1. Dem Datenblatt kannst du einen Klirrfaktor von 0,2% entnehmen. Den TL072 kannst du hier leider völlig vergessen, da muß was VIEL besseres her. Als Analogschalter solltest
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Digital-Netzteil
Hätte noch TL074. Up to VCC+, wäre der nicht auch was für das Netzteil selber ?
10Bit sollten wohl reichen. Morgen Teste ich den Lastteil noch ein wenig, vieleicht auch mal mit dem TL074, oder einem TL081.
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TL074-Ersatz
Versorgungsspannung? +/-15V wie der TL074? Kai Klaas
Supply (Schaltung arbeitet mit 9V Bat und Virtual Ground) Ja, eindeutig ein Verzerrer, zumindest mit TL074.