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Definierte 2A benötigt
Da muss schon eine definerte Referenzspannung her. Und wenn du als Referenz irgendwas im Bereich um TL431 nimmst, dann findest du sicher auch Schaltpläne, die auf deinen Anwendungsfall passen: https://www.google.de/?#q=tl431+constant+current+source Und im Datenblatt dieses Reglers findet sich eine Applikation
F. schrieb im Beitrag #4695198: > Wer sagt denn, dass die Referenzspannung 2,5V sein muss? Der TL431 im gezeigten Schaltungsvorschlag, auf den sich die Bemerkung bezog. Lothar M. schrieb im Beitrag #4695108: > TL431_Iconst.PNG
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Festspannungsregler mit falschem Wert?
man einsetzt; es sei denn, man verwendet einen speziellen Regler mit höherer Präzision, z.B. den TL431B.
Hi, bei LM317 kann man durch Poti auch VOut einstellen. Wenn mein Taschenrechner für R2 (auch als Poti denkbar) 560 Ohm ausgibt, würde LM317 4,17 Volt haben. Absolute Eingangsspannung maximal ca. 30 V. Dürfte
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Physikprojekte
dazu, wenn es erlaubt ist: https://www.reddit.com/r/gamedesign/comments/a5rtys/randomness_vs_chaos/?tl=de
Kartoffelquader aus den Kartoffeln. Dann füllt man 3 Gläser einmal mit normalen Wasser, mit Wasser + 1 TL Salz und dann noch mit Wasser + 2 TL Salz. Nun misst man die Größe und die Massen der 3 Kartoffelquader und gibt sie danach in je ein Glas. Nach ca. 1 h holt man sie raus und misst nochmals Größe/Volumen
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Lifepo4 mit MCU laden
Tommy schrieb im Beitrag #4668133: > Ich nehme also einen lm317 und berechne die Widerstände zum Setzen der > Spannung so, dass der LM317 3,55V liefert. Dann noch in Reihe einen > Widerstand zur Strombegrenzung (in meinem Fall 1,1A). Fast Ok. Du nimmst einen
Akku > (hier 3.55Volt) auf 3.60V hoch, also nur um 50mV höher und sieh dir den Was hat ein LM317 mit Labornetzteil zu tun ? LM317 ist "floating", da kannst du auf- und runterdrehen soviel du willst.
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
Spannung über dem 2n3055 soll immer konstant bleiben. Es soll anstatt die 5 V Quelle später noch ein LM317 verwendet werden. In der Simualtion habe ich wahrscheinlich fälschlicherweise ein Spannungsquelle mit Widerstand als Eingangsspannung verwendet. Nähere Beschreibung: -------------------------
konstant gehalten werden. Dann wäre sowas hier für dich Interessant. Aus dem Datenblatt des TL431 von TI
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Akku Zelle Entladen auf 2,5V
Roberto schrieb im Beitrag #4639079: > Zweite Idee: TL431 als Shuntregler mit einem PNP und einem NPN > Darlington Das wird wohl die günstigste Variante, wahlweise auch einem LM317 als Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert.
leichtesten im unteren oder im oberen Spannungsbereich. ---- @ MaWin >.. wahlweise auch einem LM317 als >Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert. Mit dem TL431 den LM 317 steuern ? Hast Du da einen Schaltplan ? ------ @Uwe Beis Ja, nur Last-R ginge auch, aber bei falscher Beschaltung
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung der
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Tesla Model 3 ist mir zu teuer, wann kommt die günstigere Baureihe ? Gesperrt
ich nüscht gefunden..... Wie weit reicht eine Ladung > denn? Die Jungs von Zero lehnen sich mit 317km (nicht etwa 318 :-O) recht weit aus dem Fenster. Die Kiste hat einen einstellbaren Eco Modus, bei dem die Anfahrrampe begrenzt wird (und damit die Ströme) und soll dann lt. Händler etwa 250km weit
frei für die "nicht lesenswert" Taste -ihr Traumtänzer. >:-(( https://www.youtube.com/watch?v=TL9QVMPL26w#t=0m53s ;-)
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Triggerproblem bei HM604
. Man sieht diese Ringe. Das Tauschen des TL082 hat nichts gebracht.
der thermischen Methode Lötkolbenspitze-Kältespray bearbeiten. Dabei das Messgerät mal an Pin 2 des Tl082 belassen und beobachten.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Eine Möglichkeit wäre einen 4 fach OP mit mehr Bandbreite und > Leerlaufverstärung zu nehmen. Z.B. TL084 statt TLC274. TL084 habe ich nicht da, höchstens LM324. Gerald D. schrieb im Beitrag #4568213: > Eine andere > Möglichkeit wäre Deinen 1/3 (R13 ... R17) Spannungsteiler raus zu > werfen.
vermeiden, so das Störungen anderer Dienste weniger > wahrscheinlich werden. Ich habe mich mal mit dem TL494 befasst und obige Schaltung entworfen. Sie nutzt einen der beiden OPVs des TL494 als Komparator wie in der aktuellen Schaltung. Der andere OPV ist deaktiviert. Ich habe mit dem TL494 jedoch keine
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µController mit Supercap betreiben
90mA bei >> voller Sonne. Genau so macht man das. >Ich habe auch versucht dies mit einem LM317 durchzuführen (R1=240 Ohm >und R2=390 Ohm). Du musst noch einiges lernen, u.a. was zum Thema [[Ultra low power]]. Da verwendet man keinen LM317, der frißt viel zu viel Strom. LP2950 ist da deutlich
funktioniert dies erst bei einer >höheren Eingangsspannung? Das ist ein weiteres Problem des LM317, dieser braucht mindesten 2V Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang. Bessere Regler braucht da deutlich weniger (Low Dropout Regulator, LDO)
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LM338 Ladegerät Li Ion zu geringer Strom am Ausgang
Könnte ich mich beim Ladegerät also an folgendem Schaltbild orientieren und den LM338 statt dem LM317 verwenden und dadurch mit mehr Strom mehrere Zellen parallel laden?. +-----------------------Relais----+ | auf Kühlkörper : | | +-----+ :/o | 9-15V --+--|LM317|--1R2--+-----+-o/ | | +-----+ 2W | | o-+ | | | | | | | | +----1k----+ 100nF | | | | | |
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
und 10 Stück - BAT41 (oder 42 oder 43) Ein paar Operationsverstärker sind auch gut, NE5532, TL072, TS922 findet man häufig in Schaltungsvorschlägen.
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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Ladeschaltung
unterschiedlich. Zusätzlich zu deiner bisherigen Schaltung würde ich sie vielleicht vor und nach dem LM317 mit Kapazitäten puffern. 100nF/25V & 4,7µF/25V als Pärchen. So als grobe Faustformelwerte. Die Z-Diode würde ich ebenfalls drinlassen, aber sicherstellen, dass sie den für den Ladestrom von 17mA
auch LiIon auf eine Konstantspannung laden, hier bieten sich 8.6V an. Es reicht ein Vorwiderstand und TL431B. LiIon hält ca. 5 Jahre. Man kann auch Faradgrosse Doppelschichtkondensatoren nehmen. Hält wohl über 10 Jahre. Bei 2.8V Maximalspannung braucht man 4-5 in Reihe mit Balancern.
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3fach Schaltungsschutz?
Spannungsregler verwendest, der eine höhere Eingangsspannung aushält als im Hobbybereich üblich ist (z.B. LM317 - bis 40V), dann musst Du Dir gar keine Sorgen um das Thema Überspannung machen. Nur über eine passende Kühlung nachdenken. Wenn Du noch einen Analogeingang übrig hast, kannst Du die Eingangsspannung
optimal. Hier ein Überspannungs- und Verpolungsschutz der mit geeigneten FETs bis 40V (Limit des TL431) hochskaliert werden kann: https://www.mikrocontroller.net/topic/269642#2888204 Mit einem 2. TL431 kann man höchstwahrscheinlich auch noch eine Unterspannungsabschaltung dazubauen.
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
Z-Diode nehmen. Im Kurzschlussfall werden aber die Z-Dioden heiss und gehen kaputt und dann auch dein LM317HV. Die 200mA Sicherung soll da verhindern. Die Dioden müssen also dicker sein.
Widerstand - Zenerdiod(n) und Transistor als Emitterfolger auskommen. Einstellbar ggf. über einen TL431 zu den Zenerdioden.
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Spannungsteiler
: Der Spannungsteiler ist dafür die schlechteste Lösung. Nimm einen Spannungsregler z.B. LM317 um die 2,5V zu erzeugen.
Push-pull Stufe mit TL431 als Referenz. Minimaler Erhaltungsaufwand, niederohmig belastbar und präzise \ stabil
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LDO summt. Spannung nicht glatt
eine Frage: Ich benutze in einer Schaltung diesen Spannungsregler: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl760m33-q1.pdf Eingangspannung ist 11V. Der Schaltkreis sieht so aus: Ub Pin -> 0,51Ohm -> Diode (Verpolungschutz) -> 2x 10uF Kerko + 100nF (direkt am Eingangspin) -> LDO Input. Outputpin -> 100nF
niedrigen ESR klarkommt. Oder einen Linearregler nehmen, der kein LDO ist (z.B. das Urgestein 7805 oder LM317) und der diese Probleme nicht kennt.
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Spannungsquelle für DCF77 Modul?
die 3V3 einfach ausprobieren. ansonsten: google Stichwort: einstellbare Spannungsregler (wie LM317) Auch mit einem TL341 kann man eine fast beliebige Spannung oberhalb von 2,5V einstellen.Wenn man eine 5V-Spannungsversorgung hat, kann man mit einer roten LED in der Plusleitung die Spannung um
Anmerkung: Peter R. schrieb im Beitrag #4497725: > Auch mit einem TL341 kann ma... Er meint den TL431.
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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
Bauteilen auf, wie in deinen Schaltungen, nur halt mit entsprechend dicken Transistoren. Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen Spannungsoverhead.
Wirkungsgradmäßig Lineare KSQ bei allen Leistungsklassen die beste Lösung sein. > Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen > Spannungsoverhead. ja das hatte ich im nachhinein auch gesehen... 3,5V Differenz würde ich nicht schaffen. Wie ist es denn wenn man den Transistor T2 im
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
eine Übertemperaturabschaltung für den Transistor. Und als Spannungsreferenz wäre eigentlich nen TL431 sinnvoll.
passenden Trafo findet. Das geht noch, aber zumindest in der verlinkten Anleitung sind es die billigen TL081. Der 7824 dient so wie es aussieht für den Lüfter. Wenn die OPs damit versorgt würden, wäre bei knapp 20 V Schluss.
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Li-Po Lader mit festen Werten
die Schutzschaltung vereinfacht die Ladeschaltung, ein L200 (mit Netzteil) reicht dann schon, mit LM317 (Strombegrenzung) und TL431B (Spannungsreferenz) geht es sogar genau. Und dann wäre die Frage ob du deinen Akku randvoll aufladen willst um auch die vom Hersteller versprochene Maximalkapazität zu
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künstlicher Akku, um Laderegler-IC zu testen
mit einem "künstlichen" Akku > testen, Bau Dir eine einstellbare Power-Z-Diode, z.B. mit einem TL431 plus Vorwiderstand.
tragisch. Hauptsache, der Laderegler überlebt. Als "regelbares NT" kann man vielleicht auch einen LM317 verwenden.
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Stromsenke / el. Last
Datenblatt, > da wird wohl drinstecken, was in Indien vom Arbeitstisch fällt. Ja hatte ich gemacht. BD317 Hfe lt. Datenblatt 15-25 (bei 5-10A) - Bei 5Ampere teilt sich der Strom durch die zwei BD317 auf 2,5Ampere (BD317 bei 30Volt lt. Datenblatt 5A möglich) macht doch ~ 0,33 Ampere auf der Basis die der
zweiten Zweig die Arbeit übernommen. Strom gesamt : 3 A Zweig 1: Strom Emitter TIP121 Basis DB317 - 0,004 Ampere Zweig 2: Strom Emitter TIP121 Basis DB317 - 1,545 Ampere Hab den BD317 getauscht, jetzt habe ich bei beiden ~ gleiche Werte! Hab seit 30 Minuten > 4 Ampere mit 35 Volt, läuft
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Einfache zuverlässige Unterspannungsabschaltung
Led oder Bargraph Anzeige . Für die Betriebsspannung von 18V nehmen ich einen Spannungsregler LM 317 HVT der geht bis 57v und denn kann ich dann direkt an der Akkuspannung vorschalten . So zum Prinzip der Schaltung , Ich regle die Poties der Schaltung für die Anzeige so ein das die 2 LED die min
| +--10k--+ | | | | 22k 285k Akku | | | TL431------+ | | | | | 25k | | | +-------+-------+--- [/pre] Die Diode ist die intrinsische Diode des MOSFETs und dient zum Aufladen des Akkus damit
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IC Fälschung - Aber wen interessiert das schon?
mA weniger - Der Unterschied zum Original-Logo ist groß Klare Indizien für Fälschungen. Ein(e) TL072 ist noch ein wenig schlechter als die Fälschung. Foto: Links 4 x Fälschung, rechts 4 x Original. Hat TI bzw. BB jemals solche Gehäuse (keine Kerbe) hergestellt? Das Herstellungsdatum habe ich noch
bist Du aber schief gewickelt, ich habe bei Reichelt auch schon Fakes gekauft, Transistoren und LM317..die bei 30V Ue explodieren. Gruß, Holm
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Verständnis Frage zur Zenerdiode?
Mani W. schrieb im Beitrag #4428842: > Dafür hätte ich ein neues Schaltzeichen... Wird wohl der TL431 gewesen sein.
Hp M. schrieb im Beitrag #4428850: > Wird wohl der TL431 gewesen sein. Der wiederum das Klassiker für billige Primärtakter ist...
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Netzteilspannung auf 4.1 V regeln
So was kann doch jeder LM317.... Ist ja extra dafür gebaut. Old-Papa
Platine ist auch nicht gerade billig. Dat stimmt, ich vermute aber, der TS wird mit dem guten alten 317er eher zum Erfolg kommen als ein SNT zu basteln. Old-Papa
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Aquariumsteuerung
Hallo, könnte mir von euch noch jemand sagen, ob das so mit den LM317 funktionieren könnte? Viele Grüße
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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"Moderne" Spannungsregler?
Spannungsregler man denn heutzutage so verwendet. Es gibt ja einige Dinosaurier, wie z.B den LM317 oder den LM723 und das Netz ist ja auch voll mit Schaltungen auf dieser Basis. Ist das immer noch Stand der Technik? Oder gibt es da modernere Varianten? Insbesondere wenn es um Ströme jenseits
Naja, wenns PWM sein soll: Der TL494 hat zwei OpAmps auf dem Chip.
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
am Ausgang nur noch max 14V und auf der min Stellung 2,4V der maximale Strom ist 0,4A. Der OP (TL081) der in der nähe vom Trimmer verbaut ist wird seitdem sehr warm. Wie kann ich den OP testen?
Wenn in der Schaltung T2 zu viel Strom absaugt vom TL 081, dann wäre das eine mögliche Ursache, denn wenn T2 durchschaltet liegt der Ausgang des OPV an Masse...
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1,2V Spannungsregler Gesperrt
Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä.
Teo D. schrieb im Beitrag #4384904: > Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä. Wieviel ist 1,5V - 2V Dropspannung?
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[V] Bauteilsortiment, Schubladenmagazine, Anschlussdosen
Standard p-n und Schottky - IC-Sammlung bestehend aus: FT232RL, MAX232, SN75176, TDA7360, LM324, TL072, LT1719, LMH6503, LM7171, TSH8110 - Mikrocontroller-Sammlung bestehend aus: ATTiny2313 DIP, ATTiny2313 SO20, ATMega8-16 TQ, ATMega88-20 AU, ATMega32-16 TQ, ATMega644-20 AU, ATMega2561-16 AU - IC-Sammlung
74HS00, 7407, 4066, 4055, 40106, 4011, 4013, 4017, 4028 - Spannungsregler-Sammlung bestehend aus: LM317, 7805, 7809, 7812, LM2574 Bild 5: ======== - Steckbrett - Display grün 4x20 alphanumerisch HD44780 - Displac blau 128x64 grafisch KS0107/8 - Drehspulmesswerke für Spannung und Strom - Evalboard
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ATtiny85 und simple Ladeschaltung für NiMh 2,4 V
Widerstände auf 3 V begrenzt werden und 10-20 mA. Ich habe auch schon andere Beiträge gelesen mit z.B. LM317 u.a. und ich kenne auch die Diskussionen zu "richtig laden". Vielen Dank für eure Starthilfe.
Strömen verkraften die Akkus eine dauerhafte "überladung". Wenn es genauer sein soll, nimm einen TL431 bzw. TLV431. Das sind aktiv nachgebildete Z-Dioden mit SEHR genauer Z-Spannung und ultrascharfer Kennlinie. https://www.mikrocontroller.net/topic/378065?goto=4308480#4294625
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
aber meine Schaltung die dahinter sitzt vergraucht selber nur 3mA - 6mA, das ist die lösung mit LM317 oder 1117 eine schlechte Idee. Sooo...nun habe ich in meiner Sammlung 2 Stück Mic39100 3.3V gefunden, die sehen genau so aus wie die 1117, aber di eBelegung ist anders UND der eigene Ruhestrom
dann eben die Spannung selber mit mind. 2 Widerständen einstellen und must dann aber auch einen LM317 oder LM1117-Adj. nutzen. Der Ruhestrom kann dann um 1mA oder weniger sein. Gruß Öletronika
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LM317 + LM337 mit einem Poti symmetrisch einstellen
aufgebaut. Die Pinbeleung am 337 ist meiner Meinung nach falsch. Zumindest muß sie anders als beim 317 sein.
/lm317l-n.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm337l.pdf MfG Paul
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Wald und Wiesen Ladegerät 14.5A Lm317
der am > Ladeschluss gerne 13.8V bis 14.4V haben will. Schon gar nicht wenn > dazwischen ein LM317 kommen soll, der 3.5V für sich braucht. Hatte mit 12.5V-13.0V gerechnet, mehr sollen es auch nicht sein(Winter). Der LM317 soll nicht den vollen Strom wuppen. > Da sich die Spannung von 12V um
Ladeleistung bei Netzunterspannung bestehst und 8A Spitzenstrom ausreichen. Das herumgepfusche mit dem LM317 würde ich lassen und einen UC2906 o.Ä. einsetzen. Dort sind dann nur ein PNP-Transistor und ein Shunt im Strompfad.
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Multimeter: UT139C vs. UT61E
LM317 schrieb im Beitrag #4239169: > "PRODUKT(E) WURDE(N) AUS DEM VERKAUF ZURÜCKGEZOGEN" Das sind die alten Modelle, die werden nicht mehr hergestellt. Aktuell sind BM257s, BM827s, BM829s, BM867s, BM869s
/shop/dt/Njk5OTYxOTk-/Messtechnik/Messtechnik/Leitungen_Spitzen_Klemmen/Messgeraete_Pruefleitungen_TL36_1.html
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Moderatoren-Fernsteuerung?
LM317 schrieb im Beitrag #4230367: > Paul B. schrieb im Beitrag #4230316: >> Beitrag #4229911: > > War das dieser "Hiillffe"-Thread, wo einer mal wieder seine Hausaufgaben > ans Forum durchreichen
werden mit 12 Bit Auflösung betrieben. Zur Steigerung der Genauigkeit wird in den Registern TH und TL für jeden Sensor ein Offsetkalibrierungswert hinterlegt, der anschließend jeweils als Korrekturwert zur jeweiligen Messung addiert wird. Wer kann das lösen? " <- snap @paul ja zugegeben
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LM317 mit Microkontroller regeln
mit 10µF am Ausgang garantiert schwingen. Also ich hab die Schaltung etwas modifiziert und dann LM317 parallel geschalten an den OP (1/4 TL084) drangehängt. (Hatte keinen 741 mehr zum probieren. Und statt der 10yF habe ich 1,5yF am Ausgang drangehabt, und eben 6x LM317 am Steuereingang aber ohne den
des LM317 plus 1.25V, also ~3.25V an die > Eingangsspannung der Schaltung herankommen, das schafft der LM358 > locker. 741 und TL081 sind ungeeignet, du brauchst etwas > single-supply-fähiges, bei dem Ein
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
jemand was ? Ein Gerät (Agilent, Hameg etc.), oder einen > entsprechenden Schaltungsvorschlag??? LM317 - immer supi zum basteln!
des TL431 gezeigt. Natürlich reicht für Deine Genauigkeitsanforderungen auch der TL431 nicht aus.