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Operationsverstäker mit Gegentaktendstufen und hoher Ausgangsspannung
das Ding von Thomas mal in LTSpice simuliert; im Anhang der Plot vom Loop-Gain. Als Opamp habe ich TL081 und als Transistoren BC337/BC559 genommen. Das Problem bei diesen Schaltungen: Die Kapazitäten im Transistor bewirken zusätzliche Phasenverschiebungen. Oszillieren tut die Schaltung, wenn die Phasenverschiebung
begrenzen möchte: Wie würdet Ihr dies machen? Meine Idee war, dies mit einem (bzw. zwei) simplen LM317 zu machen. Leider sind die 3,5 Volt, die am LM317 abfallen recht ungünstig. Ausserdem habe ich keine wirklich sinnvolle Stelle gefunden, an der der LM317 sinnvoll platziert werden könnte. --> es fließt
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µController mit Supercap betreiben
90mA bei >> voller Sonne. Genau so macht man das. >Ich habe auch versucht dies mit einem LM317 durchzuführen (R1=240 Ohm >und R2=390 Ohm). Du musst noch einiges lernen, u.a. was zum Thema [[Ultra low power]]. Da verwendet man keinen LM317, der frißt viel zu viel Strom. LP2950 ist da deutlich
funktioniert dies erst bei einer >höheren Eingangsspannung? Das ist ein weiteres Problem des LM317, dieser braucht mindesten 2V Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang. Bessere Regler braucht da deutlich weniger (Low Dropout Regulator, LDO)
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6V Bleigel-Akku mit 12V/230mA Solarpanel laden
zu hohen Strom liefern kann. Im Endeffekt bleibt nur ein einfacher Spannungsregler bestehend aus LM317 und einpaar Bauteilen
Spannung vom Modul bekommt. Eine passende Schaltung findet sich im Datenblatt zum TL431 ("High Current Shunt Regulator"). An den Ausgang des Reglers muss natürlich noch eine Schottkydiode, aber die braucht man ja immer.
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Spannungsversorgung mit Akku bei starken Impulsen in der Last, wie lösen ?
Michael Kirsten wrote: > Ein LM317 Schau mal ins Datenblatt ob der schnell genug ist die 16kHz wegzuregeln. Das wäre eine schöne Sache, aber nicht unbedingt notwendig durch deinen Eingangsfilter. > am Balanceranschluß des LiPo
LM317 ist ja nun "altbewährt". Ich nehme zur Zeit die 78M05ABCD. Die sind relativ genau und können hohe Eingangsspannungen ab. Trotzdem gehe ich gerne dazu über für die AD-Messung eine Referenz (TL431 oder
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Schaltnetzteil taktet Macintosh
nicht sein Das ist wahr. Du hast das ja sicher ohne Last probiert, was bedeutet, das z.B. der LM317 im Eimer ist, der Siebelko nach DP5 oder einer der kleinen Dioden um den Regler herum. Kann auch der 7812 sein, auch die gehen ab und zu mal kaputt. Die Mac Platine darf bei allen Tests nicht angeschlossen
hinten durch die Brust ins Auge wie der Samsung Verhau aus dem Apple. Die haben noch einen OK und TL431, auf die Siemens im DB komplett verzichtet. Guido K. schrieb im Beitrag #6975624: > Schaltnetzteil taktet Macintosh Das würde übrigens einen wirklich langsamen Mac ergeben :-) SCNR
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Verständnis Frage zur Zenerdiode?
Mani W. schrieb im Beitrag #4428842: > Dafür hätte ich ein neues Schaltzeichen... Wird wohl der TL431 gewesen sein.
Hp M. schrieb im Beitrag #4428850: > Wird wohl der TL431 gewesen sein. Der wiederum das Klassiker für billige Primärtakter ist...
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Minimale Lithium Ionen Ladeschaltung
Lademodul_fuer_Lithium_Akkus_DAYPOWER_M_LL_TP4056.html Wenn du mehr Spannung hast, kann man mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431B (man achte auf das präzise B) und 0.1% Widerständen (man achte auf die 0.1%) eine ausreichend genaue Ladeschaltung aufbauen [pre] +-----------------
| | 6k8_0.1% | | | | | | | | | + | | 4u7 TL431B--+ | LiIon | Akku ohne Schutzschaltung, | | | | | | - | (mit geht natürlich auch) | | | 10k_0.1% | | | | | | |
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Tiracon 6V (DDR-Synthesizer) - Restauration, Probleme mit Überkreuzungen von Steuerspannungen
Letzteres ist IMO deutlich > platinenschonender... Vor allem bei Centartikeln wie CD4051 und TL084 ...
sind verfügbar, der Filter funktioniert und klingt bisher genau wie die alten Filter. Der OpAmp IA317D lässt sich leider nicht mehr auftreiben. Der AK317D ist noch vereinzelt zu finden, aber in dem Fall ließ er sich einfach gegen einen LM13700 tauschen. Die Platine ist ansonsten bis auf einen B084D
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Microcontroller gesteuertes Netzteil Gesperrt
noch eine Messwertübertragung per RS232 zum PC drin gewesen Übrigens gibt es im Datenblat des LM317 Spannungsregles Schaltbeispiele zur Ansteuerung per MCU und Steuerung von Strömen von mehreren Ampere. Ich hoffe, die Anregungen können dir helfen.
digitales uC-netzteil auf..... und dann vergleiche die eigenschaften mit denen eines banalen 7805 oder lm317. danach wird dir alles klar sein ed
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Signalausgabe 0 ... 10V
Hallo, eine zweite Moeglichkeit waere wie beim STK500 ein LM317ADJ über einen LC Tiefpass zuregeln.
Aufloesung von 8 Bit zuwenig sind, waere eine andere Variante einen LTC1257 (12Bit Dac / www.reichelt.de) + TL431 (auch reichelt). Die Variante mit dem LTC1257 ist recht teuer.
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Wo kauft ihr so ein?
genommen, was ich auf die Schnelle bei beiden gefunden habe): V R LM317: 0.89€ 0.21€ TL062 1.06€ 0.23€ Poti 4W 3.25€ 4.98 DC-Buchse 0.23€ 0.87€ WIMA 100N MK2 0.20€ ab 100St 0.08€/1Stück --jmp
untergeschoben, alte Herstellung, chinesische Marken "ISC" etc. gerade bei Transistoren oder auch dem LM317. Da bestelle ich selbst fürn Hobby Bereich lieber was von ST oder ON. Bei Sachen wo man von Reichelt die gleiche Ware bekommt (Potis, Wima- Cs, Atmel) kann man aber beruhigt zugreifen.
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12-Bit ADC für 0-10v an Raspberry Pi
aus den Messwerten über Jahre hinweg erstellt werden soll. Reicht mir als Spannungsreferenz ein LM317? Hier brauch ich ja auch wieder sehr genaue Widerstände um die Spannung richtig einzustellen, oder? Aber besser als die 3.3V direkt vom Raspberry wird das auf jeden Fall sein. Für die 3.3V aus em LM317
Poties sind vond er Stabilität eher schlecht. Wenn es geht sollte man in Software Kalibrieren. Der LM317 ist als Referenz ungeeignet - ist ja auch ein Spannungsregler. Ein TL431 ist so etwa das Minimum, es darf aber auch ruhig besser sein. Es gibt auch auch gleich ADCs mit integrierter Referenz. Relativ
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Spannungsquelle mit wenig Temperaturdrift
oder einen Spannungsteiler an einem Opamp oder ähnliches? Dann wäre eine Spannungsreferenz wie z.B. TL431 oder LT1009 wohl besser geeignet. Wenn Du dagegen mehr als vielleicht 20mA brauchst, sollte es schon ein Spannungsregler sein. Den könntest Du mit einer Spannungsreferenz kombinieren. Schau mal ins Datenblatt vom TL431 bei TI, da sind ein paar Beispiele drin wie man sowas glaube ich mit nem 7805 und LM317 macht. Geht mit nem LT1009 genauso.
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Fehlersuche eines Netzteils
Netzteil fuer ein DC Motor das ich gebaut habe(Schaltplan im Anhang). Als Spannungsregler habe ich die TL783 benutzt. Sie werden natuerlich heiss, deswegen habe ich sie an einem Kuehlkoerper befaestigt. Die Flaeche ist aber angeblich zu klein, weil die Spannungsregler nach ung. 15min Arbeit extrem heiss
auf 0R steht, fliesst der ges. Ausgangsstrom durch R3 > (120R). Du hast noch nicht mal den LM317 verstanden.
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Umbau Anleitung: 220 Volt AC Zeitschaltuhr auf 12 Volt DC
Kappen wir nun das Verbindungskabel, geht es aus. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Aus einem LM317 habe ich die Spannungsversorgung für das Display gebaut. (Dazu gibt es genug Beiträge. BTW: R1 = 220 Ohm, R2 = 27 Ohm). Damit erhalte ich 1,4 Volt. Auf der Rückseite des Displays sind die Bezeichnung
Diode mit geringen Spannungsabfall, z.B. 1N5818. Es gibt aber noch bessere. Der Spannungregler LM317 könnte auch durch einen sparsameren ersetzt werden. PS: Ihr hättet besser einen neuen eigenen Thread aufgemacht?
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
ein Schaltregler. Ich würde nun gerne die Spannungsquelle rauschärmer aufbauen. Eine Idee wäre ein LM317. Aber da gibt es bestimmt noch bessere Alternativen. Was verwendet Ihr/man so für gute Spannungsquellen. Zur Info noch: OP wird Single-Suply versorgt. Grüße
als die Einsparung wert ist. Oerks! Komm mal im Jahr 2018 an und nimm mal was Moderneres als den TL072. Der OPA380 ist durchaus Single-Supply fähig.
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altes Voltmeter als Temperaturanzeige-wer hilft?
Ggf mit einem TL494 o.A. ein Boost Converter aufbauen und per Temperatursensor den Vorgabewert beeinflussen.
Vielleicht läßt sich der Spannungsregler TL783 nutzbringend einsetzen, Reichelt 1,55€ bis 125V und 20 Watt max. Verlustleistung. http://www.ti.com/product/TL783 wird wie ein LM317 angesteuert, also er regelt auf 1,25V zwischen Ausgang und Regeleingang
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STK500 - Nezteil 12V 1A oder 1,5 A Hilfe!
minimale Betriebsspannung 9,0V. Würde ich auch empfehlen, damit das Ding möglichst lange hält. Die LM317 brutzeln sonst ziemlich vor sich hin, da das Board viel zu wenig Kühlfläche hat.
Spannungsverdoppler drauf, der mit Vin gespeist wird. Bei 9V kommen da mind. 15V raus. Dahinter sitzt ein TL431 als Shuntregler. http://mechatronics.me.wisc.edu/labresources/schemsNmans/STK500_Schematics.pdf Seite 4, unten rechts.
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Hier mal der Hinweis, dass ich jetzt auch einen LM317 unter der Rubrik Spannungsregler hochgeladen habe: https://www.richis-lab.de/LM317_01.htm https://www.mikrocontroller.net/topic/497609?goto=6294315#6294315
Heute habe ich den Spannungswächer TL7705A von Jörg R. (solar77) für euch: https://www.richis-lab.de/TL7705.htm Nicht uninteressant!
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LDO summt. Spannung nicht glatt
eine Frage: Ich benutze in einer Schaltung diesen Spannungsregler: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl760m33-q1.pdf Eingangspannung ist 11V. Der Schaltkreis sieht so aus: Ub Pin -> 0,51Ohm -> Diode (Verpolungschutz) -> 2x 10uF Kerko + 100nF (direkt am Eingangspin) -> LDO Input. Outputpin -> 100nF
niedrigen ESR klarkommt. Oder einen Linearregler nehmen, der kein LDO ist (z.B. das Urgestein 7805 oder LM317) und der diese Probleme nicht kennt.
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Spannungsregelung mit Strombegrenzung für Blei Gel Akku ladung
15V gehen, denke ich. Ich habe hier noch Festspannungsregler und einstellbare Linearregler wie den LM317 in der Bastelkiste. Feldeefekt wie den BUZ71 und TL062/72 hier liegen. Komperatoren habe ich meine ich auch noch da... Vielleicht habt Ihr ja einen Tip zu dem Thema für mich. Gruß, T.
ist nicht so einfach. Dieser Bausatz soll eine Strombegrenzung haben, aber es ist doch nur ein LM317, nix Strombegerenzung. Ich hatte mal ein Netzgerät das war es mit LM324 und 2N3055 aufgebaut, habe aber keine Infos mehr dazu... Dank für die Tips ich suche weiter... T.
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[S] regelbares Netzteil bis 100V max. 50mA
Besorge dir von TI den TL783 (gibt es auch als kostenloses Sample). Das ist im Prinzip ein LM317, der 125V abkann. Du brauchst dann nur noch einen entsprechenden Trafo oder eine Reihenschaltung zweier Trafos (z.B. 230V-9V-24V
Vielen Dank, sowas habe ich gesucht. Im Normalfall hätte ich auch den TL783 genommen, aber in diesem Fall ist Basteln nicht. Torsten
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Spannungsabhängigkeit von Transistorstromquelle
erklären. Die Dioden im unteren Teil sind natürlich Luxeons, damit man den Strom auch sehen kann. Die TL431 Referenzen sind konstant bei unterschiedlichen Spannungen. Den Temperaturdrift durch die erwärmung des Transistor meine ich nicht, der tritt ja verspätet ein. Wenn ich die Spannung umschalte am
mit Präzissions-Stromquellen: http://www.trifolium.de/netzteil/kap3_3_2.html Die Version mit dem LM317 ist sogar sehr einfach aufgebaut. Jörg
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0 bis 10V Signal beschneiden
ich es vor einiger Zeit mit einem OP, welcher als Impedanzwandler beschaltet war. Mithilfe eines LM317 und LM337 habe ich dann die Versorgungsspannung des OPs begrenzt. Die Schaltung macht zwar genau das was ich brauche, jedoch ist es unpraktisch (und groß) durch die vielen Bauteile. Dem Op die Versorgung
Einfacher Shuntregler mit TL431. Sind etwa 3 Widerstände und der TL431.
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Spannungsteiler
: Der Spannungsteiler ist dafür die schlechteste Lösung. Nimm einen Spannungsregler z.B. LM317 um die 2,5V zu erzeugen.
Push-pull Stufe mit TL431 als Referenz. Minimaler Erhaltungsaufwand, niederohmig belastbar und präzise \ stabil
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Linearregler bauen
Aufbau, mehr als 100kHz wirst du nicht erfolgreich bauen können, eher 50kHz. Als Ansteuerschaltung ein TL494, der kann Ausgangsspannung und -Strom messen und eigent sich daher für Labornetzteile direkt. Der Vorteil der Schaltung: Sie geht ohne wesentliche Verluste auch von 0V bis 12V, während Linearregler
wäre vmtl > etwas in die Richtung: Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA, Überhitzung
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regelbare Spannungsquelle zur Referenzspannungserzeugung
für mein Problem? Deine Versorgungsspannung könnte bereits genau genug sein. Alternativ kämen TL431 oder LM317 in Frage, mit Poti. Grüße, Peter
In dieser Anwendung dürften selbst 5% Abweichung eigentlich keine Rolle spielen. TL431 und Trimmer zur Einstellung - und keine Gedanken mehr machen, weil die Abweichung ein ganzes Stück unterhalb der 5% liegt.
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Must-Have Bauteile
BC546, BC556, BC337, BC327 Leistungstransistoren: BD139, BD140, TIP3055, TIP2955 Spannungsregler: LM317, 7805, 7812 Opamps: LM358/LM324, NE5532 (für Audio), TL082 TL431 (extrem vielseitiges und nützliches Bauteil) Speziell im Zusammenhang mit Mikrocontrollern: 20 MHz Quarzoszillator und ein 74HC390
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Spannungsstabilisierung mit Z-Diode und etwas extra
klein an. 1.) Einfacher Vorwiderstand + Z-Diode 2.) Vorwiderstand, Z-Diode + Emitterfolger 3.) TL431 4.) Vollstädinge Reglung per klassischer Schaltung Für alles Genannte gibt es BEWÄHRTE Schaltungen im Netz. Wenn du die alle WIRKLICH verstanden hast und beherrscht, kannst du anfangen,eigene
stattdessen? Wie macht man was? Einfach eine krumme Spannung stabilisieren? Man nimmt einen LM317 o.ä.. Oder was willst du eigentlich machen?
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
7805 LM317 LM358 TL431
Schieberegister mit starken Ausgängen) 74HC165 (8 Eingänge Schieberegister) MAX485 (RS485 Treiber) TL072 (Operationsverstärker) Spannungsregler: LM1117 (Einstellbar 800mA) LM7805 (5V 1A) LF33CV (3,3V 500mA) LP2950-3.3V (3,3V 100mA) TL431 (Einstellbare Zenerdiode / Referenzquelle mit Op-Amp)
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3 ATX Netzteile in Reihe schalten?
=22ZAP6VdS4ARYAAF10mdA3ae6817f317e6f066928a044633d9fca Auf 13,2V Ausgangsspannung hochstellen.
original italienisch, deswegen Google-Übersetzung: http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=it&tl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.chirio.com%2Fswitching_power_supply_atx.htm Originale: http://www.chirio.com/switching_power_supply_atx.htm
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Akkus laden mit LM317 - NiMH
Hallo, kann man mit der Schaltung im Anhang (LM317 als Stromquelle?!) folgendes Akkupack laden: 10x 1,2V-NiMH-Akkus 2300mA in Serie geschaltet (12V) ? Wenn ja, wie berechnet man Uin und R? Ein "normaler" LM317 hat einen Spannungsdrop
genau bei 9V abfällt, geht das auch automatisch. Mit einem unpassenden Relais kann man mit einem TL431 eine genauere Schaltschelle basteln.
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Erster Schaltplan Lüftersteuerung ( via MOSFET in Eagle )
ist da vollkommen wirkungslos. Dessen Grenzfrequenz ist dafür viel zu hoch. Der erste Tiefpass im TL081 liegt irgendwo bei 1-10kHz, die Verstärkung beträgt 2000, die Verstärkung der FETs müsste auch min. so um die 100 betragen. Damit muss die Grenzfrequenz des Tiefpasses im zweistelligen mHz-Bereich
Was spricht eigentlich gegen den guten alten LM317 wenn schon nicht mit PWM gearbeitet wird?
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Natürlich kann man beide Hälften des TL072 nutzen. Der TL072 braucht auch recht viel Strom - die sparsamere (langsamer und mehr Rauschen) Version TL062 sollte auch ausreichen. Bei Batteriebetrieb sollte man unbenutzte OPs gar nicht erst
Um die Offsetspannung des Gleichrichters und des Tiefpasses zu reduzieren, wäre es besser die TL072 durch an einem Anschluss abgleichbare TL071 zu ersetzen oder eine äußere Beschaltung für die beiden TL071 aufzubauen? Die Feldmühle soll während des späteren Betriebes durch Akkus mit Spannung
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Gefälschte Transistoren!
ISC gibt. hmmm,das vereinfacht die sache sogar. Da brauche ich doch eigentlich nur eine einfach LM317er Schaltung die den 2S dann als weiteren Stromtreiber nimmt. Irgendwo habe ich sowas man gesehen damit man mit dem LM317 als Netzteil mehr Strom bekommt. > Meine Meinung: Weg mit den ISC's, her mit
tl;dr: Solange keiner AVRs fälscht.... :)
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Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen
Fragender schrieb im Beitrag #6161347: > So was ist mir zu usmtändlic Ein ungenauer LM317 mit 250mA und ohne Vierleitermessung ist dir schon zu viel ? Oje. Dann nutze er fertiges 200mV Panelmeter und ergänze es um (ja, eigentlich auch LM317, aber so ein Murks bring ich nicht übers Herz)
563884704608 oder von https://www.ebay.de/itm/DER-EE-High-Accuracy-Handheld-LCR-Meter-DE-5000-bundle-TL-21-TL-22/273073305291?epid=24032160007&hash=item3f946ff6cb:g:2REAAOSwt5hYZB2y ? LG, JetztNeuFragender
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Dimmen von Blitz-LEDs mitels PWM
so lassen, besonders dann, wenn die Ansteuerung sowieso ein analoges Signal sein soll ... Poti + LM317!
Out und die Schaltung statt den original LEDs. Vllt noch ne verstärkerstufe, weil der Ausgang vom TL072 glaub ich nur 100mA ab kann.
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
aber meine Schaltung die dahinter sitzt vergraucht selber nur 3mA - 6mA, das ist die lösung mit LM317 oder 1117 eine schlechte Idee. Sooo...nun habe ich in meiner Sammlung 2 Stück Mic39100 3.3V gefunden, die sehen genau so aus wie die 1117, aber di eBelegung ist anders UND der eigene Ruhestrom
dann eben die Spannung selber mit mind. 2 Widerständen einstellen und must dann aber auch einen LM317 oder LM1117-Adj. nutzen. Der Ruhestrom kann dann um 1mA oder weniger sein. Gruß Öletronika
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Triggerproblem bei HM604
. Man sieht diese Ringe. Das Tauschen des TL082 hat nichts gebracht.
der thermischen Methode Lötkolbenspitze-Kältespray bearbeiten. Dabei das Messgerät mal an Pin 2 des Tl082 belassen und beobachten.
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Abwärtswandler für 230 Volt geht sowas?
Abwärtswandler setzen, dahinter gleichrichten, dann den Stützelko und dann höchstwahrscheinlich nen lm317 zu stabilisieren. Habe schon mit Netzspannung Erfahrung gemacht allerdings nur in zusammenhang mit einem Trafo, da meisst auch mehr Leistung gefordert war. Da ein Trafo für meinen jetzigen Versuch
Power Integrations LNK306" angewählt und bin auf http://search.digikey.com/de/de/products/LNK306DG-TL/596-1239-1-ND/1975500 gekommen. Der SOIC-8 sollte doch klein genug sein oder? Anm.: Der Chip ist *NICHT DIMBAR* Grüße Michelle
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Das KFZ-Bordnetz
leer), dann kannst du den 5V Spannungsregler gegen einen low drop 10V Regler ersetzen (also kein LM317, sondern LT1086, ein LT49150 hat leider zu niedrige Eingangsspannungen). Auch lohnt es sich, die Diode in der Zuleitung durch eine 3A Schottky-Diode wie SB360 zu ersetzen. Die niedrigere Spannungsfestigkeit
Dummheitsdiode, dann eine in Sperrrichtung gegen Masse ) , > Drossel, Supressordiode, einen BD139 und einen TL431 mit > Kondensatoren und einer Kontrol-LED Sehr sauber. Übersteht alle Widrigkeiten. Ich kenne es einfacher :-)
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24 V Lüfterregler
nicht ganz bei 0 V und auch 24 V wären nicht möglich sondern etwas kleiner Aufgrund Spanungsabfall LM317. Der LM317 kann ja 1 A Strom liefern was ausreichend wäre für den Lüfter von Papst. Was ich nun aber nirgends habe finden können ist ob der Papst Lüfter sich überhaupt regeln lässt (in einem nützlichen
verträgt auch etwas unsaubere Spannung, das heißt eine einfache Transistorschaltung mit Z-Diode oder TL431 tut es auch. Gruß SonicHazard
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12V-KFZ-Zigaretten-Anzünder-Adapter
genau das ist was er will), aber ziemlich ungenau und "unstabilisiert". Man nimmt wohl besser einen TL431. D3 und D4 sind merkwürdig. Sie würden zwar dem Transistor etwas Verlustleistung abnehmen, aber der hat ja ein Kühlblech, das hätte man einfach etwas grösser machen können. Und 7.5V kommen bei
Wieso eine TL431? Als Ersatz für die ZDiode? Ich glaube kaum, das die Z-Diode so viel schwankt über die Temperatur, das es irgendwas ausmacht. Wenn dann sollte die ganze Schaltung z.B. mit einem LM317 aufgebaut
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Simpler NiMh Laderegler gesucht
rechte Schaltung) +-----+ --+------+-----------+ +--|>|--+ --+ --|LM317|-+ R1 | Akku | | | +--+--+ R +-----|+\ | | Lampe R +----+ R2 | >--100R--|< NPN oder NMOSFET Trafo | | | | +-
wie genau muss der TLC271 dort angeschlossen werden? Pinbelegung TLC271 http://www.ezk.cz/images/tl061.jpg Pin4 und Pin7 kommen an die Versorgungsspannung. Pin6 (OUT) wird an den 100R Widerstand gehen, denke ich. Aber beim Rest kann ich nur raten. Frank
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vereinfachter Lithium Laderegler
Spannungsregler > mit passender Strombegrenzung verwenden. Ein bisschen mehr Mühe z.B. mit einem TL431A solltest Du Dir schon geben. Zum einjustieren der Ladespannung solltest Du auch nicht unbedingt ein billiges Baumarkt-Mukltimeter nehmen. Gruss Harald
wir für beide Verfahren mal vorraus, daß dieses Problem gelöst ist. Das schafft man auch mit einem LM317. Ich weiß, ich weiß. Manche schreien jetzt OMG. Wenn ich auf 3% genau messen kann und einen LM317 strombegrenzt auf 4,05 Volt Ladeschlußspannug einstelle, so liege ich real irgendwo zwschen 3,9 Volt
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Spannungs modulation mit FET M-BUS
eine. Das ganze geht um den M-BUS den einige von euch Kennen. Anbei mal eine Idee mit einem TL431, hier ist nur die Frage ob dieser schnell genug regeln kann und ob dies überhaupt so funktioniert. Ich habe auf den 36V einen Strom von max. 220mA liegen. Vielen Dank für eure Unterstützung.
Hallo Florian, ich habe dafür einen LM317 benutzt. In der Schaltung ist zwar ein LM217 angegeben, es ist aber ein LM317. Die Schaltung läuft schon seit 2007. Der MBus läuft aber mit 2400 B/s. 9600 B/s müssten aber locker machbar sein. Die
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
und 10 Stück - BAT41 (oder 42 oder 43) Ein paar Operationsverstärker sind auch gut, NE5532, TL072, TS922 findet man häufig in Schaltungsvorschlägen.
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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Tracking "Power" Supply
die Spannung einzustellen. Es gibt da auch digitale Widerstände. Im TO-263 Gehäuse ist der LM317 auch schön klein und schafft Deine 300mW dann auch locker. mfg klaus.
·Für 2.5V bietet sich ein TL431 mit Vorwiderstand an 32V an. ·U_off könnte PWM vom µC sein. ·Die 2. Hälfte des OP könnte die PWM tiefpassfiltern ·32V würden perfekt als Versorgung für einen LM358 o.ä. passen, die 20mA könnte
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Regelbares Netzteil 7-12V mit PWM
Eingang wurde schon genannt. Danach dann: http://www.edn.com/design/analog/4363990/Control-an-LM317T-with-a-PWM-signal
verändern. Näheres zur Dimensionierung findet man im Datenblatt des TL431.
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StromBegrenzung
Meistens hat ein PC-Netzteil einen TL494, oder ähnilch, als Steuerchip. Durch anheben der Deadtime kann man die Leistung begrenzen, und dadurch den Strom. Aber Labornetzteilqualität wird man damit erst recht nicht erreichen. Gruß, Feadi
Strombegrenzung kriegst Du nur mit Transistorschaltungen hin. Oft sieht man die einfache Schaltung mit 2* LM317 in Reihe, der 1. als Strombegrenzer und der 2. als Spannungsregler (siehe LM317 Datenblatt). Wichtig ist auch die Siebelkos möglichst klein zu halten (<=10µF), damit die nicht zuviel Energie speichern