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bauelement für Spannungsdurchlass
TL431 Datenblatt, dort findest du einen sehr gut funktionierenden Fensterkomparator als Schaltungsbeispiel (Fig 26) Gruß Anselm
keine LED mehr. Es gibt aber den ähnlichen TS431 von ST, der hat nur 1,24V Referenz: "The TS431 is able to operate at a lower voltage (1.24V) and lower cathode current than the widely used TL431 and TL1431 shunt voltage reference. When driving an
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Spannungsüberwachung verschiedener Spannungen via LEDs
Uberwachungsschaltung bekommen. Da du nur rot/grün, also eine Schwelle, unterscheiden willst, reicht ein TL431. [pre] +U ---R2------+ | grün | Z-Diode rot R1 +--|<|--+--|<|--|>|--+ | | LED 6V8 LED | +--TL431 | | | GND 25k GND | GND
Optokoppler um die Information zu übertragen. Aber die Z-Diode nach GND muss bleiben, um bei 36 und 48V den TL431 vor Überspannung zu schützen.
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Kräftiger OpAmp als Impedanzwandler
Dir würde aber wohl auch ein Transistor zur Verstärkung reichen. Schau mal in das Datenblatt vom TL431. Gruss Harald
Peter schrieb im Beitrag #2455867: > Den TL431 muss ich mir nochmal genauer anschauen, ich habe nämlich noch > nicht ganz verstanden, wie der meine bereits bestehende Referenzspannung > 1:1 verstärkt. Überhaupt nicht. Der TL431 ist eine einstellbare
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Netzteil Tablet PC - Ersatz für 3.6V Zelle
auf der > Sekundärseite leicht modifziert werden. Nahezu 90% dieser Netzteile > verwenden einen TL431 in Kombination mit Optokoppler zur Regelung. Der TL431 ist eigentlich schon zu ungenau, um eine Überschreitung der zulässigen 4,2V zu verhindern. Man tauscht ihn besser gegen einen T431A.
Harald W. schrieb im Beitrag #4368632: > Der TL431 ist eigentlich schon zu ungenau, um eine Überschreitung > der zulässigen 4,2V zu verhindern. Es geht hier nicht ums Ladern eines Akkus, sondern um den Betrieb eines alten Tablets. Da spielt es
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Thermometer mit R8C13
du natürlich niemandem erzählt hast, auf volle 0V bis 5V auszudehnen. Letztlich sind die 5V des TL431 sogar so belastbar, daß man A1 weglassen könnte. Da man aber A2 braucht, spart das kein Bauteil.
Nun habe ich mal mit dem TL431 eine stabile Referenzspannung aufgebaut und diese an Aref des µC angelegt und auch den LM335 damit versorgt. Erstmal ohne Opamp. Nun schwankt die Anzeige nicht mehr um 5°C sondern um gut 15°C.
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Symmetrische Spannungsversorgung +/-5V aus +24V
bleibt und nicht einbricht... Sie bleibt so genau, wie deine Z-Dioden sind. Kannst ja 2 x LT431 nehmen. +24V | R (maximal so viel Strom wie die Z-Diode verträgt) | +-- +5V | TL431 auf 5V eingestellt | +-- GND | TL431 auf 5V eingestellt | +-- -5V | Masse
knapp mehr als du entnehmen willst. Und es müssen ja nicht die ZPY5 sein, es könnten ja genauere (TL431..) eingesetzt werden.
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Linearregler von maximal 100V weg?
entsorgen kannst) nur wie michael_h45 schreibt die Sache mit der Z-Diode (wenns genauer sein soll nen TL431 der ist einstellbar) und einem Transistor der die differenz der Thermischen Verwertung zuführt... :D Grüße Rolle
Diskret mittels 200V Transistor in TO-220, ist die momentane Lösung. Und da benötigt der Transistor, der TL-431, vier Widerstände und drei Kondensatoren eben nur 1cm². Kühlung nicht miteingerechnet, den diese ist ja ohnehin vorhanden. Ich wollte das eben durch ein einzelnen Linearregler ersetzten um Platz
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16ch-LevelShift für 5V-->3.3V
Einmal; du hast nur eine 3,3-V-Versorgung. Und 3,3-V-Zener sind sehr ungenau; besser wäre ein TL431.
Beschalte den Tl431 aber so, dass er erst bei 3,5V leitet...
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Solarlader für Lipo ohne Puffer
---TL431B LiPoly | | | | | 25k | | | | | | | +-----+-----+ | | | | | 17k | | | | | | | +---TL431B LiPoly | | | | | 25k | | | | | | +-------+-----+-----+ [/pre] Der TL431B ist hier stellertretend für die Schaltung Figure 31. High-Current Shunt
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Überlegung für eigenes 12V Netz
Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A).
Danke Helge. Entspricht in etwa dem Vorschlag von WF88. Wieder kommt der TL431 zum Einsatz und der BUZ111S als N-FET. Mit so einer Schaltung würde ich dann auf 13.0V gehen, um Leitungsverluste eine wenig zu kompensieren und die verbratene Leistung im FET geringer zu halten.
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Spannung mit Bezug +Ub messen
Meßwert vorher mittels OpAmp-Schaltung auf Massebezug bringen, 3. und am einfachsten: Vcc mittels TL431 zu stabilisieren. Der TL431 funktioniert wie eine Z-Diode, stabilisiert aber auf wenige mV genau. Preis: 11 Cent bei Reichelt, in Industriestückzahlen beim Hersteller wahrscheinlich merklich weniger
Sauereien aus dem Stromnetz abzublocken. Zwischen dieser Z-Diode und dem AVR mit dem parallelgeschalteten TL431 kommt ein Widerstand, der so berechnet wird, daß worst case noch 1mA über dem TL431 abfließt. Datenblatt im Anhang. Siehe Figure 17 auf Seite 25 im Datenblatt.
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Welcher SMPS Controller IC ist das?
Ausgangsspannung auf ca. 23 V senken Unten rechts in der Ecke ist ein 3 Beiner, der mit Sicherheit ein TL431 ist. Der steuert den Controller IC über den Optokoppler. Dabei regelt der TL431 den OK so, das an seinem (dem TL431) ADJ Eingang 2,5V liegen. Verändert man den Spannungsteiler an ADJ, regelt man dadurch
ja um eine Änderung der Ausgangsspannung. Das kann man ohne nähere Infos über den Controller am TL431 hinkriegen, und ich denke, das ist schon fertig.
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Shunt Regulator Verstaendnissfrage
Hallo zusammen, ich hätte einmal eine kurze Fragen zu Shunt-Regulatoren bzw. genauer zu TL431 und LM4041. Vereinfach hätte ich gedacht, dass Shunt-Regulatoren wie "programmierbare Z-Dioden" zu verstehen sind. Bzw. die Ausgangsstufe der Shunt-Regulatoren treibt entsprechend den Strom (im
LM4041 hätte ich nun erwartet, dass dies genauso funktioniert Er funktioniert genau so wie der TL431 aber als PNP Transistor. Bei ihm ist also die Spannung zwischen plus und Ref die Steuerspannung.
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Verstärker welchen Typ ?
6V2 Z-Diode einen temperaturkompensierten Typ verwendest (1N825A), > sparst Du Dir auch noch den TL431. Der TL431 dürfte aber billiger und mindestens genausogut wie eine Z-Diode sein.
du sowieso (aus der 24V Versorgungsspannung der Logo?) die Spannung gewinnen (das kann durchaus ein TL431 machen).
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LED Modulation 25MHz
schrieb im Beitrag #5878499: > ich habe meine Schaltung nach deiner "Idee" fertig. ... > Habe den TL431 dazugenommen Du bist ja ein Witzbold. Der TL431 soll also bei 25MHz Eingangstakt immer schön den Strom einregeln? Hast du mal ins DB geschaut was der so für Reaktionszeiten hat? Der ist um Größenordnungen
Basistreibers U2A. > Ist das soiwet nachvollziehbar, oder totaler Unsinn? Beides ;-) Der TL431 und der Basiswiderstand müssen raus. Dann passt das auch mit der schnellen Stromquelle.
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
sollte eine Schottky Diode sein, damit man bis auf 0 Volt runter kommt. Die Diode D2 kann durch eine TL431 ersetzt werden: https://www.mikrocontroller.net/topic/160342?page=1#5177267
wirklich obsolet. Heutzutage nimmt man Referenzelemente. Am einfachsten und billigsten wäöre da der TL431.
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Mess-Schaltung - Kontrolle
Display werden an einer Stiftleiste rausgeführt. - Oben rechts : Der µC mit Grundschaltung, weitere TL431 um eine Referenz von 2.5V zu erzeugen, (Schaltung stammt aus TL431 Datenblatt.) AVCC über 100nF und Drossel entstört, Sensorwert kommt an den ADC, Piezo zwischen PB0 und GND um Piepstöne erzeugen
Am meisten Sorgen macht mir eigendlich die µC-Beschaltung. Erzeugt die TL431-Diode so eine 2.5V Referenzspannung am AREF-Pin ? Die Schaltung haben ich aus dem Datenblatt Seite 5 , Schaltung 1 >>> http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/motorola/TL431ID.pdf <<<
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Sperrwandler und lückender Betrieb
nur alte AT-Netzteile, die haben eine ausreichend starke Rückkopplung über den Steuertrafo. Den TL431 primärseitig einzusetzen macht keinen Sinn. Der ist ja gerade dafür da, um sekundärseitung zu messen, einen Optokoppler anzusteuern, der dann für die sichere galvanische Trennung der Sekundärseite
an 34V noch mit verschmerzbaren Verlusten betreiben. Der TL431 darf aber maximal nur 36V sehen, also mehr als 34V geht wirklich nicht... Welche Schaltungstopologie Du nun nimmst: Dein Ding. Egal was man hier schreibt, irgendwer zerreißt es sowieso und meint
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Regelung Lötstation defekt
Ist es sinnvoll, den TL431 rauszuwerfen und die Platine extern mit 5V zu versorgen, bzw. mache ich was kaputt dabei?
Du kannst R9 einseitig ablöten und den Ausgang des TL431 auch auslöten und dann die Schaltung mit 5 V versorgen, klar. Was mich irritiert ist die Welligkeit die du auf der 5V Schiene misst. Halte doch mal einfach einen Elko parallel an C1 und schau was
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Schaltnetzteil
TL431 muss ich mich erst belesen. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3875827: > die Speicherdrossel, die aber > auch mal 220µH haben kann Habe ich gefunden, sollte dazu gut passen (siehe Abb.).
schrieb im Beitrag #3875867: >> Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und >> einen TL431ersetzt werden. ... > Über die Funktionalität/Beschaltung des TL431 muss ich mich erst belesen. sieht dann so wie z.B. im Anhang aus.
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Solarladeregler 5V
Bernd K. schrieb im Beitrag #5896095: > Den Spannungsteiler am Steuereingang des 431 kann man hochohmig genug > machen daß sich das monatelang nicht wesentlich entlädt. Und ? Ein TL431 hat mehr als bloss den Steuereingang. Er leitet Strom von A nach K durch, und zwar laut Figure 4. Cathode Current vs Cathode Voltage in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf satte 400uA bei noch vollem LiIon Akku und 200uA bei halbvollem Akku (3.7V) und 100uA bei leerem Akku (3V). Das ist erheblich mehr als der Strom durch den Steuereingang, und kann schon eine
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Ladestopschaltung OK?
kannst du dir bei einer IRFZ44 sparen, die hält 12V aus. Ich finde es halt recht aufwändig, ein TL431 wäre einfacher [pre] 42V ---+----+--------+ | | | 375k 10k Akku | | | | +---+---|I IRFZ44 | | | |S +--TL431 |ZD12
Michael B. schrieb im Beitrag #5985457: > Ich finde es halt recht aufwändig, ein TL431 wäre einfacher OK, nmit nochmal Draufschauen sehe ich auch, was diese Schaltung tut. Solange die Spannung am 25k unter 2.5V liegt, sperrt der TL341, woduch das Mosfet-Gate auf 12V gezogen wird
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Unterspannung erkennen mit diskreten Bauteilen
> Mit dem TL431C, Precision Shunt Regulator, kann man einen einfachen > Komparator bauen der gleichzeitig einen P-Channel MOSFET einschalten > kann. Das wäre auch mein Vorschlag gewesen :)
lustig Ein und Aus, mit baldiger Zerstörung des Schaltelementes. Deswegen ist mir der Vorschlag mit dem TL431 alleine etwas suspekt, sofern der ohne Hystere betrieben wird. Ich würde die Schaltung über einen 78(L)05 (mit Überspannungs- und Verpolungsschutz!) von der Solarzelle versorgen, TL431 als Referenz
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Einstellbare Konstantstromquelle
von einer konstanten Spannung gespeist werden. Als Konstantspannungsquelle eignet sich bspw. der TL431.
meinte schon den am Ausgang. Als Referenz für eine KSQ würde ich eigentlich immer mindestens einen TL431 nehmen. Zwischenzeitlich sind aber noch einige Beiträge gekommen, die dem OPV oder dem FET die Schuld geben. Bei diesen Bauelementen muss man natürlich immer die Aussteuerungsgrenzen beachten,
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1V Referenz Spannung
tl431 reichelt 14 cent
John schrieb im Beitrag #5133310: > tl431 reichelt 14 cent Danke für die Idee. Leider ist der TL431 nur im Bereich von 2.495-36V zu verwenden ;(
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Gold Cap mit Solar laden
kleinen Strömen kann man sich den Serienwiderstand > sicherlich sparen. Statt der Z-Diode hätte ein TL431 eine > präziser einstellbare Schwelle. Wie würde ma es beschalten, habeeinen TL431 da.
new schrieb im Beitrag #4130775: > Wie würde ma es beschalten, habeeinen TL431 da. Siehe Datenblatt.
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spannungsgesteuerter Schalter
Mal ne minimal Idee von mir (ungetestet). Bei Spannung über 2,5V an TL431 Pin2 geht Gate von MOSFET (P-Kanal) auf low und schaltet Strom durch. Unter 2,5V sperrt der TL431 und der Pullup(R17) sperrt den MOSFET. Für Akku Sachen natürlich eher ungeeignet da das Ding keine
>zum TL431 bekomme ich ca. 20 verschiedene datenblätter- welches ist das >richtige? Der wird halt von etlichen Herstellern gebaut. Such dir eins aus :) >schaltung darf auch "keinen" platz einnehmen und
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Galvanisch getrennter DCDC-Wandler
dass nicht viel Leistung verbraten wird. Die Regelung macht dann ein Operationsverstärker, z.B. ein TL431. Soll das Netzteil eine feste Ausgangsspannung liefern oder soll die Variabel sein? Rainer schrieb im Beitrag #2326857: > Da die Versorgung des Reglers und zum Schalten der FETs sowieso jeweils
super-schneller Load Regulation zu realisieren. Wird aber bei dir auch nicht erforderlich sein. TL-431 ist nichts anderes als ein Error-Amp mit Referenz welcher einen Transitor steuert (also wie open-collektor Ausgang) und dieser den Optokoppler. Dem TL-431 unbedingt Biasstrom verpassen, geht sonst
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suche IC Bezeichnung
Hm, das könnte fast ein TL431 im DIL8 sein. Allerdings wäre die Belegung etwas untypisch, da ist Pin 6 meistens auf GND...
es so ein IC ist. Kann ich den vorhandenen IC ausmessen, um raus zu bekommen, ob es ich um diesen TL431 handelt?
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Akkuwächter mit Zenerdiode
Schalung die bessere Wahl, zumal du den Akku mit deiner Schaltung auch nicht tiefentladen willst. Mit dem TL431 kann man was nettes bauen.
Beitrag #4053487: > zumal du den Akku mit deiner Schaltung auch nicht > tiefentladen willst. Mit dem TL431 kann man was nettes bauen. Mit Serienschaltung von 9V-Zener, LED und Schutzwiderstand geht tiefentladen nicht. Mit dem TL431 schon.
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7809 Mehr spannung schaltung ok ?
Der Referenzstrom Iref heißt im Datenblatt Iq und liegt bei 5 bis 6 mA. Du kannst auch einen TL431 in den Referenzpfad schalten, dann kannst du die Spannung über den TL431 genau einstellen und dadurch deinen Spannungs-Offset genau einstellen. Wenn du mehrere Regler hast, die du hoch setzen möchtest kannst du die auch alle gemeinsam an deine Diode bzw. den TL431 schalten.
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
Nichtsdestotrotz ist daraus nun der Schaltungsentwurf im Anhang geworden. Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). Wäre das vorteilhafter als ein TL431? Also mal abgesehen davon, dass sich der Shunt halbieren würde,
angeklemmt. Die Sekundärseite sollte bzw. MUSS geerdet werden. > Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung > dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). TLV431 mit 1,25V. Der braucht auch nur 0,1mA > Wäre > das vorteilhafter als ein TL431?
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Linenarregeler
sondern nur eien Stabilisierung, denn es wird kein Istwert mit einem Sollwert verglichen. b) Ein TL431 ist ja wohl keine diskrete Schaltung, sondern auch schon ein kompletter Spannungsregler-IC, ein shunt-Regler. c) Natürlich hält deine simulierte Schaltung die 7.9V nicht konstant, denn der TL431
Der TL431 will mindestens 1mA Strom haben, damit er richtig funktioniert. Das ist in deiner Reglerschaltung nicht gegeben.
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Zener Diode zur Spannungstabilisierung
Zener Dioden in dem Spannungsbereich sind recht ungenau. Alternative: TL431 benutzen.
vielen Dank für die schnellen Antworten, der TL431 klingt nicht schlecht, aber wenn Vin von einer Batterie kommt und die Spannung über nen Spannungsteiler am TL431 eingestellt wird, dann ändert diese sich ja auch wieder, oder ist da intern eine Referenz
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Netzteil Fehlersuche RMI3060
gegen eine Referenz > 2,5 Volt verglichen. (Bauteil bei Elko (Aufdruck weggeschliffen)). Ein TL431 scheidet mit hoher Wahrscheinlichkeit aus, da nur die beiden äußeren Pins angeschlossen sind. Beim TL431 ist aber die Kathode und Ref. dort angeschlossen und die Anode (in der Mitte) wäre nicht beschaltet
Für alle die noch an dem gleichen Problem knabbern: Alle Halbleiter im TO92 Gehäuse sind TL431. Die Schaltung splittet sich prinzipiell in drei Bereiche auf: Der "mittlere" der drei TLs ist für die Regelung der Ausgangsspannung zuständig (Standardschaltung). Der direkt daneben sorgt dafür
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
bis dahin nehm ich den TL431 mit Spannungsteiler (hab ich zu Hause). Übersehe *ich* was?
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
. Der TL431C braucht zu viel Spannung um mit 3.3V zu funktionieren Bei der Schwellenspannung von 1.25V braucht man es nicht umständlich berechnen. Das ist äquivalent zu ungefähr dem Doppelten der Verzögerungszeitkonstante. tau ist doppelt der gewünschten Verzögerungszeit. Für 10ms, tau ca. 20ms. Der TL431C könnte die Relaisspule direkt betreiben wenn genug Spannung zur Verfügung steht und den TL431 strommässig nicht überlastet. Allerdings muß die Berechnung für R angepasst werden. Nachtrag2: in
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0-10V Messumformer
Spannungsversorgung: Wenn man ein 12V Netzteil findet, kann man wenigstens die Versorgung der Brücke über eine TL431A stabilisieren.
Spannungsversorgung: Wenn man ein 12V Netzteil findet, kann man > wenigstens die Versorgung der Brücke über eine TL431A stabilisieren. 12V Netzteil hab ich, das kann ich sofort umhängen. Ein paar Elkos hab ich auch. Der Rest geht nur auf Bestellung :) Könntest du mir bitte "die Versorgung der Brücke über eine TL431A
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Was sind das für Typen
TL431 und vermutlich PS2561 von NEC
Na die Typbezeichnung steht doch im Prinzip drauf TL431 , PS2561B NEC; koennten das sein.
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Unbekannte SMD Bauteile
BC857 und TL431, beide in SOT-23.
H. H. schrieb im Beitrag #7424496: > BC857 und TL431, beide in SOT-23. Beim TL431 aber Obacht, den gibt es mit verschiedenen Anschlussbelegungen. Nicht, das du dir noch einen weiteren Fehler einbaust und dann verzweifelst :-)
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SNT/PFC mit L6561D - Geräusche + Wärmeentwicklung
zusammenhängen? Da wäre ein Foto von der Platine wirklich nicht übel. Möglicherweise könnte der TL431 einen 100nF Kondensator parallel zum vorhandenen R-C Glied vertragen (ausprobieren).
nur 1 solcher kleiner Puls da ist, hört man das akustisch vom Trafo. Die Änderungsvorschläge mit TL431 und 100R etc. werde ich gleich mal verwirklichen und dann auch das Foto der Platine posten! Danke für Eure Unterstützung!
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Boost Wandler Dau-sicher machen
ich grad so drüber nachdenke hier noch nen besserer Lösungsvorschlag: Nimm statt der Z-Diode nen TL431. Mit nem Spannungsteiler von Led+ nach Led- und Ref-Eingang vom TL431 stellst Du die Schwellspannung ein. Gleichzeitig entläd der Spannungsteiler langsam die Kondensatoren. An der Kathode vom TL431
Wiedereinschaltung. Sorry für die Schaltungsprosa, bin gerade zu faul das aufzumalen. Die Beschaltung des TL431 mit PNP und Hysterese kannst Du Dir hier anschauen: http://www.mikrocontroller.net/topic/269642#2888204
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Schaltregler-NT - Ausgangsspannung herabsetzen
Matthias schrieb im Beitrag #5927739: > könnte das sein? Das ist sehr Warscheinlich ein TL431.
Beine sind auch mit K, A, R bezeichnet! Laut Datenblatt hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf wird Vout über zwei Widerstände eingestellt. Also müsste wahrscheinlich nur einer der Spannungsteiler-Widerstände etwas verkleinert werden, um Uout auf 32V herabzusenken!? | +----K |
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Billige Schaltnetzteile bei eBay
Wenn der TO92 auf der Sekundärseite ein TL431 ist braucht man zur Spannungsregelung wohl nur einen Widerstand in dem Bereich durch ein Poti zu ersetzten.
Startstrom ist mit 65µA (->5MegOhm -> 20mW) niedriger als der vieler ICs. Die Reglung kann man durch nen tl431 verbessern...
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Ist die AD584 Spannungsreferenz empfehlenswert?
Hallo, besser: AD586LQ, AD587UQ, LM399, LTZ1000 billiger: TL431, LP2950A Ohne Zielspezifikation (Drift, Alterung, Hysterese) ist das ganze sinnfrei. Gruß Anja
Anja schrieb im Beitrag #4722911: > billiger: TL431, Gerade der TL431 ist für Bastler leicht erreichbar, da er in 90% aller Schaltnetzteile verbaut ist und meist auch in defekten Teilen nicht betroffen ist. Ob einem dessen Genauigkeit reicht,
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Subtrahierer und Verstärker in einem
22V-Zenerdiode loswerden. Z-Dioden sind obsolet. Heutzutage nimmt man eine entsprechende Schaltung mit nem TL431.
noch erstaunlich viele zu kaufen... > Heutzutage nimmt man eine entsprechende > Schaltung mit nem TL431. Kann man machen, allerdings braucht der ein paaw Widerstände mehr und es ist aus der obigen Beschreibung unklar, ob die für den TL431 nötigen 1mA zur Verfügung stehen. Gibt zwar den ATL431 mit
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Z-Diode macht nicht was ich denke
Beitrag #5155245: > Etwa Faktor 2 besser als die Z-Diode. Aber hinter den sieben Bergen gibts einen TL431....
#5155248: >> Etwa Faktor 2 besser als die Z-Diode. > > Aber hinter den sieben Bergen gibts einen TL431.... Nun, um eine einfache 3V-Schaltung zu versorgen, reicht die blaue Diode und sie ist meist schneller zur Hand als ein TL431.
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Z-Diode funktioniert nicht wie gewünscht
spricht gegen einen 3,3V Linearregler an dieser Stelle oder wenn Du es als Referenz brauchst evtl. einen TL431? Edit: Mist, zweiter.
manchmal sind eine oder mehrere LEDs > in Reihe da besser geeignet. Die Zeiten sind lange vorbei. TL431, ein kleiner aber genialer IC!
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Crowbar mit Darlington; Frage
vorher sowieso einen Längswiderstand von etwa > 5k. Dann reicht doch eine normale Z-Diode, oder ein TL431.
Karl J. schrieb im Beitrag #6903731: >> ... oder ein TL431. > > Ist das nicht ein Spannungsregler ? Das kann der auch, und noch viel mehr.
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Normale Silicium Diode wird als ZDiode verkauft.
das es üblich sei für klein Z-Spg. normale > Dioden zu verwenden. Oder gleich Parallelregler wie TL431 und Varianten. Wenn du dir nämlich die Strom/Spannungs-Charakteristik von Z-Dioden unter etwa 4V mal ansiehst und feststellst, wie teuflisch krumm die ist. Soll heissen, Z-Dioden solcher Spannungen
Wie gesagt es besteht keine Zeit einen TL431 nachzubestellen aber wie stabil ist das nur mit Widerständen. Beispiel :40kOhm:10kOhm?