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Vorwiderstand
MaWin schrieb im Beitrag #4346276: > Nein, dann würde bei einem Spannungseigenbedarf der LED von 2.8V > immerhin 33.33mA fliessen. nein. Wenn bei 20mA die LED eine Spannungsabfall von 2,8V hat, dann kannst du nicht einfach davon ausgehen das der Spannungsabfall von 2,8V auch bei 33mA der Fall
Auch ich würde einer solange keine Hochleistungs LED nie mehr wie 20 maximal 25 mA zumuten sie wird es dir mit längen leben danken :-) den ob 20 oder 25mA wirst du nicht sehen. Und bei 3,3 Volt richt es für mich nach atx Netzteil ? da haste öfter mal 3,25 bis 3,40 Volt je nach
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Arduino/Teensy: LedPWM-Driver WS2803 Problem
Internet nach einer Lösung :P Es geht um den WS2803 IC als PWM Led Driver. Kurzer Überblick: -2x14Pol DIP IC, -schafft 18 x 8Bit PWM OUTPUT. -Der Ausgangsstrom wird noch über einen widerstand am Iref Pin eingestellt. -wird über 2 Wirres gesteuert: CLK & DATA. -Das funktioniert so: sobald
pins selber "von hand" so schalte wie ich se brauch.. aber ich werds mal noch ausprobieren!! @ M.G. ja habe ich probiert: 550 us/1ms/2sek alles mögliche die chiplogik ist also davor immer auf jeden fall "zurückgesetzt" worden.. Also ich glaub das bis jetzt noch nicht die lösung dabei war, aber
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Büttner Votronic modified sine wave inverter
auf Netzbetrieb zurück und verwenden den Trafo dann als Lade-Trafo (mit den Body-Dioden der FETs als M2-Gleichrichter).
invertiert und gleichzeitig levelgeshiftet. Sperrt der MPSA, wird die Highside durch die Ladung im 2,2µF Elko durchgeschaltet. Die 1N4148 sorgt für das Sourcespannungslevel und die 1N4007 stapelt darauf nochmal etwa 12V.
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Digitalpins I/O
144/m 72/m 60/m 30/m so nun noch 3-Satz und die Länge kann man bei 25 LEDs ausrechnen. Der maximale Strombedarf für 25 LEDs ist noch überschaubar -> maximal 1,5A, aus dem USB Port geht das zwar nicht sicher
i386/ch04s03.html.de Das beschreibt aber nicht die Installation eines Linux auf einem Banana-Pi M2+... rhf
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TDA7498: L-C Filter bei Billig Modul notwendig?
Hohlbuchse, der Kondensator zwischen + und - und der Wid? Und dann sehe ich beim googeln Filter 1. und 2. und x. Ordnung, siehe http://www.electronicdeveloper.de/FilterPassivTiefpassLC_2O.aspx
Die hier sollte passen mit 10A http://www.reichelt.de/TLC-10A-100-/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=105605&artnr=TLC+10A-100%C2%B5&SEARCH=drossel+100 DCEin ---+-----100uH------+------zum Verstaerker | | 220nf
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Schaltplan für Sämaschine
Mit so wenigen Infos (Anmeldung 25.1.25) und Salamitaktik wird das Erreichen einer sinnvollen Lösung wohl recht mühsam werden. Vermutlich möchtest Du 2 Tasten und eine Selbsthalteschaltung, die Deine Sämaschine eine gewünschte Zeit einschalten
_______ Relais schaltet Y_____| |_______ [pre] lässt sich per SR-Flip-Flop (aus 2 CMOS NOR Gattern) und Monoflop (aus über Widerstand aufgeladenem Kondensator an TLC555) realisieren [pre] CD4001 VCC TLC555 +----+ | +----+ Taster A--|S Q| +-R-
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Rotordisplay fürs Fahrrad
? Von der einfachen Version ist sogar der Schaltplan vorhanden. 2x 16 RGB LEDs, je 16 pro Seite des Rades. Lieben Gruß Toby
bezweifel, dass sich die Räder im normalen Fahrbetrieb schnell genug drehen: 28" -> umfang ~ 1,95m 25 Umdrehungen wird man mindestens brauchen (bei einer speiche). -> 48m/s (175/h) bei vier speichen müsste man also immer noch 40 km/h fahren
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Wie verstärke ich Spannung mit einem OPV um den Faktor 25?
von Michael M. schrieb: >dann beträgt der Verstärkungsfaktor sogar genau wie >gewünscht 25. Und falls er doch eine andere Verstärkung haben möchte, die Formel ist (R1 + R2) / R1
Michael M. schrieb im Beitrag #7252062: > Günter L. schrieb im Beitrag #7251997: >> die Formel ist (R1 + R2) / R1 > > Genau. Ich setze für Adrian mal die Werte ein: > > (1k + 24K) / 1k = 25 > > Da
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PWM interrupt am LPC2148
20, 1 .eabi_attribute 21, 1 .eabi_attribute 23, 3 .eabi_attribute 24, 1 .eabi_attribute 25, 1 .eabi_attribute 26, 1 .eabi_attribute 30, 6 .eabi_attribute 34, 0 .eabi_attribute 18, 4 .arm .syntax divided .file "tlc5940.c" .text .align 2 .size __sputc_r, .-__
.word -4080 .word -3564 .word -3820 .word pwm0ISR .word _impure_ptr .size TLC5940_init, .-TLC5940_init .bss .align 2 temp.4694: .space 4 .ident "GCC: (GNU Tools for ARM Embedded Processors) 5.4.1 20160919 (release) [ARM/embedded-5-branch revision 240496]" [/code
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Bleiakku-Lader 12/24V
2.4 Volt erreicht wird umgeschaltet auf Erhaltungsladung mit 2.25-2.3 Volt pro Zelle. Sollte der Akku gasen (z.B. weil die Temperatur ansteigt und somit nur eine niedrigere Ladespannung erforderlich ist
AREF habe ich den Ladestrom gemessen und der weicht gegenüber der Anzeige erheblich ab. Start mit 2 A und das Amperemeter zeigt 2,7A an, fällt aber dann nach ca. 2-3 min. auf exakt 2 A ab und bleibt konstant. Eine Erhöhung mit Taster 2 auf bsp. 3A oder 4A wird nur mit ca. 700-850 mA geladen,stimmt
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PV Simulator für Batteriebetrieb von Hoymiles & Co
Rippelstrom verkraften. Mein funktionierender Aufbau beinhaltet im Kern: - Standard Mosfets der 2mOhm-Klasse im SO8-Gehäuse - Kühlung nicht nötig - 100µH Drosseln (TLC/10A-101M-00) für je 8,50€ AD=70mm 25dick - MLCC 6x 10µF/100V quer über die Brücke - antiparallel geschaltete Opto-Gatetreiber zur 1-Pin Steuerung Die GaN-Variante bei 250Khz sähe so aus: - EPC23111 für 7€ - 2x Induktor 22µH 17x17x8 je 4€ IHLP6767GZER220M51 - 12x MLCCs 10µ/100V für je 1€ für die Rippelströme auf Ubat und Uout - PCB mit Stenzel und ein Freund, der einen Reflow-Ofen hat :-) - billige 150mW
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ESP8266 mit Akku und Solar
ein senkrecht einfallendes Licht mit definiertem Spektrum und einer > Bestrahlungsstärke von 1000W/m² bei 25C.
reichlich Reserve drin ohne das CMOS IC zu überfordern. Berechnung des Vorwiderstandes: (6V - 1,2V) / 5mA = 1kΩ Wenn die Batterien schwächer werden fließt weniger Strom: (3,6V - 1,2V) / 1kΩ = 2,4mA Das reicht immer noch aus, denn damit kann der Optkoppler mindestens 1,2mA Laststrom (= 50%
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Problem mit LM2575 und LM358 für 700mA Konstantstrom
Was passiert, wenn Du C2 entfernst ?
Hallo Bernd, ich habe sowohl 2 x 220uF, als auch nur 22uF als C2 angeschlossen - leider keine Besserung. Ich habe auch mal den TLC272 ausprobiert, weil ich im Netz auch schon mal einen Schaltplan mit dem TLC272 als 'Shuntverstärker
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UKW Epfänger
: http://images.google.de/imgres?imgurl=https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4e/VW_T2_Heusenstamm_05082011.JPG&imgrefurl=https://de.wikipedia.org/wiki/Funkmesswagen&h=1932&w=2576&tbnid=-xj0tHpKtOTAAM:&tbnh=90&tbnw=120&docid=zFOr2FKO_uLK5M&usg=__DIo0aTwfoYKIFZCoo_EAwJeM474=&sa=X&sqi=2&
War kein Vorwurf. Habe folgende Spannungen gemessen: Pin2 14mV Pin3 4mV Pin4 3mV Pin6 17mV Pin7 9,2V Pin8 4mV
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TMS320C20 C-Compiler?
von weniger als 2,5mV haben (ok: 6mV), _und_ keine Anstiegsgeschwindigkeit höher als 2,5V/µs haben (nicht ok: 13V/µs) https://de.scribd.com/document/22775438/CoCom-Lists-1980 Ziffer IL 1564
32020 ist ja ohne externen RAM und Programmspeicher so gut wie hilflos. Ich hatte mir mit einem 320C25 aus nem C-Netz Telefon und einem Mega32 als Boardcontroller mal ein DSP mit 2 * 64kByte RAM und AD1848 als AD/DA zusammengesetzt. Der Boardcontroller empfängt HEX Files, setzt ein paar grundlegende Routinen
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Ist ein ATMEGA32-16PU geeignet für Jonglage?
geschaltete Traube von 3 Stück zu plazieren, die gemeinsam angesteuert werden. Das käme dann auf 60mA, was wohl für den I/O zu viel ist, deswegen die Überlegung mit Transistoren zu boosten. Das momentane Projekt mit 5*3LEDs soll ein recht kleines Jongliergerät von insgesamt max. 25cm ergeben. Das
wenn ja mit welchem Format) 212bits Information pro Sekunde übertragen? Die Übertragung soll über 2-3 Sendestationen funktionieren, die bis zu 5m Abstand zum Empfänger haben. -Würde es Sinn machen mehrere TSOP1736 in ein Gerät einzubauen, um aus möglichst vielen Richtungen die Daten empfangen zu können
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Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor
Samuel M. schrieb im Beitrag #7937994: > Frequenz auf 1,2 MHz gestellt Viel zu viel.
Samuel M. schrieb im Beitrag #7937994: > und die Frequenz auf 1,2 MHz gestellt aber 128kHz wurden relativ weit oben im Thread mal erwähnt, vermutlich noch zu 5V Zeiten...
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[V] Konvolut allerlei siehe Bilder und Liste (10€)
Z Diode BZX284C3V9 25x Polyswitch 2A/ 15V Mouser 650-SMD200F-2 2x USB2504 UArt Seriell 3x LED Treiber TLC59116 3x LED Treiber PCA9532BS(QFN32) 2x LED Treiber TLC59116 IRHBR 2x LED Treiber PCF9952 ? TSSOP20 3x Micro SD Kartenhalter 1x Tüte Etikett nicht lebar - 2 kleine ICs oder Transistoren Überraschung 10x EEPROM 25LC32-I/SN 32KB alles für 10€ + 2€ Bücherversand (Versand DHL/Post und Paypal) Bei Interesse bitte PM mit Artikelangabe. Danke!
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[V] ne Menge Baueile nochmals
2,00 € 50 x WiderstandsArray 4 x 1K SMD 0805 2,00 € 25 x Ethernet-Filter 4fach TG59-1006NXRL SMD 3,00 € 25 x Ethernet-Filter 4fach TG74-2006N1 SMD 3,00 € 100
x L7908 Voltage Regulator TO220 -8V 2,00 € 10 x L78S12 Voltage Regulator TO220 12V 2,00 € 10 x L78S24CV Voltage regulator TO220 24V 2,00 € 25 x CCURA2989IM2.5 Micropower 2.5V Regulator 500mA 2,00 € 10
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Kontrollierter Shutdown wenn Stromversorgung weg
Stromquelle-Weg-Signal in den uC? > Bei TI habe ich ein möglicherweise geeignetes Bauteil gefunden, den > TLC7733, aber ich verstehe nicht wie ich das nutzen kann. > > Planlos, > Stefan Spannungswächter (z.b. TL7705 bei Rei***t 25 Cent) an einen Port, und wenn das Signal kommt die Shutdown-Befehle ausführen... nitraM
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Projektidee RGB Pixel mit Touch
Wieviel 74HC165 kann ich kaskadieren ohne Probleme zu bekommen? (Hardwaremäßig und Zykluszeit) 2. Ist bei z.B. 256 Pixeln (16x16) die Leitungslänge vom SPI-Bus kein Problem? Wenn ich jetzt mal davon ausgehe das der Tisch 6x6 cm Pixel hat sind das ca. 1,1m x 1,1m macht dann bei 16 Reihen
Peter B. schrieb im Beitrag #4624480: > 2. Ist bei z.B. 256 Pixeln (16x16) die Leitungslänge vom SPI-Bus kein > Problem? > Wenn ich jetzt mal davon ausgehe das der Tisch 6x6 cm Pixel hat sind > das ca. 1,1m x 1,1m macht dann bei
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Warum gibt es den 74123
ein Monoflop brauchte. Punkt. Was wird deine nächste Frage sein? In welchen Geräten eine Schraube M5x16 verbaut war?
Wer hätte das ahnen können!!1!zwölf! Könnte jetzt vielleicht noch jemand nach Maschinenschrauben M5x16 suchen gehen? Und Ringkabelschuhe für Kabel 2.5mm² und mit 4.8mm Loch? Habe ich gerade auf dem Boden meiner Bastelkiste gefunden und mich würde brennend interessieren, ob die nur für Bastler hergestellt
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Anfänger, 10 Led programmieren
ersetzen zu Festwiderstand auf 5V, leichter ist es die schon fertig zu kaufen, die 3A sind geschönt, aber 2A geht deswegen alle 36 LEDs einen Regler.
schön mit einem rotierenden Spiegel. also es gibt ja die super kleinen WS2812b Stripes mit 144LEDs/m https://www.ebay.de/itm/WS2812B-RGB-LED-Strip-Light-1M-144-60-5M-150-300-SMD-Individual-Addressable-5V/273295069670?hash=item3fa1a7d1e6:m:mV2H9R_ES32gi25tGUFCCFw davon könnte man einige 3/4/5 zu einem
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Auslegung Z Diode für Spannungsreduzierung
meiner 24V Haussteuerung betreiben. Folgende Daten stehen zur Verfügung: Ue= 24V PIR: ILast= 70mA ULast= 16V Z-Diode ZD16: Uz= 16V Ptot= 1300mW Izmax=Ptot/Ùz= 81,25mA Izmin=0,1xIzmax= 8,125mA Iges=Izmin+Ilast= 78,125mA RV=(Uges-Ùz)/Iges= 102 Ohm RV Praxis gewählt = 100 Ohm Iges
Rudi R. schrieb im Beitrag #4934299: > Für Vout muss R1=240 Ohm und R2=2832 Ohm sein? Mit R2 = 2,7 kOhm kommst du /hinreichend/ genau an die gewünschte Spannung. Denn schon die 1,25V Referenzspannung kann von 1,2V bis 1,3V variieren... [pre] Reference voltage 1.2
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bis zu 500 LEDs für Beleuchtung in Setzkasten ansteuern, nur wie?
fokussiert und darauf die Widerstände pro LED ausgelegt. was ich halt grad da hatte: Output 5V/2A R pro LED 1x100Ohm und diese LEDs https://www.conrad.at/de/p/quadrios-2111o177-led-bedrahtet-weiss-rund-3-mm-8000-mcd-25-20-ma-3-v-2583918.html 3V/20mA das Ganze soll auch nie im Dauerbetrieb
dazu: [pre] U_oh = f(U_dd, I_oh) U_dd -I_oh U_oh --------------------- 5V 1µA 4.2V 10mA 3.9V 25mA 2.9V 10V 1µA 9.2V 10mA 9.0V 25mA 8.0V 15V 1µA 14.2V 10mA 14.0V 25mA 13.2V [/pre] wie man den
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DCF77 Demodulator selbst bauen
Datenbuch von 1984 zu Hause hat. Für einen vernünftigen Arbeitspunkt mit annehmbarer Steilheit sind 1mA und eine UGS von -2,5V erforderlich. Leider verlierst Du bei diesem Strom schon über 2V am Siebglied R3C4. Höhere Ströme wären besser, z.B. bei 4mA -1,5V UGS. dann wird es am R3 ganz duster. Ich weiss
Conrad-Artikel: 641138 Eur 9,95 DCF-Empfängerplatine fertig bestückter Empfängerbaustein mit Ferritantenne 1,2-15V 3mA oC-Ausgang 35x19x2mm 4-polige Schraub-Klemmleiste 536008 Eur 1,85 DCF-77-Ferritstab-Antenne 535575 Eur 0,70 Ferrit-Antennenstab unbewickelt rund 8mm x 50mm 168432 Eur 2,99 77,5 kHz Quarz Mini
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Langfristige Datensicherung fuer Ottonormaluser
Norbert schrieb im Beitrag #7647821: > Danach zwei mit perfekten S.M.A.R.T. Werten. Bis zum nächsten > Einschalten. Kompletter Ausfall. > Western Digital, IBM, und andere. 2 oder mehr? 2 wenig gebraucht Platten nach steigen fast gleichzeitig aus? Da liegt der Fehler
Harald K. schrieb im Beitrag #7653506: > Mein eigenes Photoarchiv mit 25 Jahren Digitalbildmaterial darin ist > knapp 1 TB groß. Modern heisst das Müllreduktion, zudem erspart es deinen Erben viel Arbeit. 2 Stück 2,5" Disks an Stelle eines Schranks von Alben, Dias, Filmen
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SSR schalten bei Störungen kurz durch
einer Drossel in Serie zu jedem SSR versuchen. http://www.reichelt.de/index.html?&ARTICLE=105600 TLC 2,5A-100µ :: Ringkerndrosseln TLC 2,5A - 100 µH Anschließend in Kombination mit einem externen Snubber z.B. 22nF X2, 2k2 und Überspannungsbegrenzung mit VDR oder TVS-Diode. > Ich bin dankbar
riesen induktivität hast kann der nicht schaden http://www.reichelt.de/Heissleiter-Varistoren/VDR-0-25-420/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=22313&GROUPID=3114&artnr=VDR-0%2C25+420
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WordWatch mit Ardunio Nano
sieht mein geplanter Grundaufbau sieht wie folgt aus: Externe Stromquelle ? 6 Volt Netzteil mit 2500mA ? Arduino Nano 2 x TLC5940 100 LED Superflux 3,25 Volt 20mA Später noch: 1 Poti und ein Helligkeitssensor zur Regulierung der Helligkeit der LEDs. Nun möchte ich mit den TLCs je nach Uhrzeit Gruppen von 1 – 6 LEDs anschalten. Ich wäre nun an dem Punkt wo ich gern die Platine für die TLC5940 löten würde – bin mir aber nicht 100%ig sicher ob ich das richtig verkabelt habe: #Bild Für mich stellen sich an dieser Stelle folgende Fragen: 1. Habe ich das richtig verkabelt? 2.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Hallo Leute, ich bin auf der Suche nach warmweissen LED-Stripes mit kleiner, gleich 4W/m. Ich habe mal einen Link zu einem Shop aus DE gehabt. Dort gabs 2 Varianten. - 30LED / m => 2,4W/m - 30LED / m => 4,1W/m Da hat ein Meter unter 3 Euro gekostet. Wenn jemand eine ähnliche Bezugsquelle
Adj-2 = GND -> Vout2 = 3,3V Adj-2 = Vout2 -> Vout2 = 0,7V Meine Absicht war es gewesen, Vout2 mit 5V laufen zu lassen. Aber dann sackt die Effizienz bei 300mA auf ca. 60%, waehrend sie sonst über 98%
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Problem bei Projekt LED cube 8x8x8 myC und Decoder will nicht
die LEDs von Kingbright? Ich würde ja eher diese http://www.reichelt.de/LEDs-Low-Current/LED-3MM-2MA-GE/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A5333;GROUPID=3020;ARTICLE=21628;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=25gU7hPawQARkAAEh0jbw060f3737100156c9c51cc4d1d265c6b7 nehmen. M.
uasserdem kann der SPannungsregler mit PE als Bezug allein, nichts regeln.... http://193.196.117.25/info-ss09/e_kart_rekuperation/data/TS7800.pdf ausserdem ist er eh völlig falsch angeschlossen: Pin: 1. Input 2. Ground 3. Output (Heatsink surface connected to Pin 2.) M
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Glühbirnen-Matrix steuern, Hardware / Software
Hardware PWM viel besser. Nimm z.B. das hier (24 Kanal) https://www.adafruit.com/product/1429, den 25. steuert der Microcontroller. oder 2 hiervon auf Basis PCA9685 https://eckstein-shop.de/Adafruit-16-Channel-12-bit-PWM-Servo-Driver-I2C-interface-PCA9685 Die (MOSFET) Treiber brauchst Du natürlich
zusätzliche Dioden, und wenn das Multiplexing mal hängen bleibt sind die Birnen ratzfatz durhgebrannt. 25 Fets ist also besser zu handlen.
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LED Treiber mit 30mA 2,6V und veränderbare Konstantstromquelle gesucht
(also mit einstellbarer Konstantstrom) Den MAX6957 hab ich gefunden, der kann jedoch nur bis zu 24mA liefern. Meine LEDs haben jedoch max_continius current von 25mA dabei liegt 2,6V an einer LED. Insgesamt will ich ca. 60 Leds ansteuern (benötige halt dann wahrscheinlich mehrere Treiber die ich z.B
Christian M. schrieb im Beitrag #4834582: > Tobuu schrieb: >> kann jedoch nur bis zu 24mA > > Tobuu schrieb: >> haben jedoch max_continius current von 25mA > > Passt doch perfekt. Musst ja nicht ans Limit
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Messgeraetchen aus Pollin Spiel bauen
mittleren Taste starten dann wird ein Ton in unterschiedlicher Länge gespielt Jetzt drückt Spieler 1 und 2 die Taste 1 bzw. 2 Wer exakter die Länge des gespielten Tones trifft, erhält den Punkt - es wird Tastendruck 1 in 0,01mSec, Tastendruck 2 in 0,01mSec und darunter die tatsächliche Tonlänge angezeigt
! Set Led2 'sonst Gefahr vom Kurzschluss Xon = 0 Enable Timer1 Return Timer1_isr: Timer1 = 55536 '10mSec
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Impedanzwander
sind denn deine Pegel an den jeweiligen Ausgängen? Aktuell hast du für die Uhr eine Verstärkung von 25, und für den US-Wandler von 0,5. Außerdem wird es so sein, dass bei der einseitigen Versorgung (?) dein DC-Offset völlig daneben ist. Z.B. darf dann am OP2 der +E nicht an GND hängen, sondern auf UB
Eingangswiderstand (R7) gehen voll in Ordnung. Ich gehe mehr und mehr dazu über bei solchen Schaltungen den TLC277 (oder auch TLC272) zu nehmen. Kai Klaas
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Näherungssensor Relaisschaltung
uploads/ACM400S.pdf Du möchtest also mittels des Näherungssensors einen Taster am Impuls-Eingang [X8.2] (Klemmen24/25) simulieren. Dieser Impuls-Eingang hat 5V Level (5V = offen / 0V = geschlossen), benötigt 10mA zum schalten und hat einen integrierten Pull-Up Widerstand mit 625 Ohm nach 5V. Impuls-Dauer
dann natürlich als Stromaufnahme hinzu. In deinem Fall also pro Sensor etwa 10mA für sich selbst und nochmal 10..15mA für den Ausgang. -> 2x 25mA = 50mA Mit 50mA bis du also noch sicher weit weg von den möglichen 200mA welche der 12V Ausgang (Klemme 22/20 der ACM400) kann.
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Moisture Sensor 1.2 oder 2.0?
vlt. hab' ich was übersehen. Hast du. 1. Es ging um das Ausgangssignal des Moisture Sensor 1.2/2.0. Was der NE555 für ein Baustein ist, spielt gar keine direkte Rolle. n.b. Der NE555 ist bestimmt kein Zähler - das Datenblatt verrät mehr ;-) 2. Du hast wahrscheinlich das Funktionsprinzip des Sensors gar nicht verstanden. Der Moisture Sensor 1.2 verwendet den TLC555 (CMOS-Version des NE555) nur als Festfrequenzoszillator. Dessen Frequenz zu messen wäre also denkbar uninteressant. Die Umwandlung der Bodenfeuchte erfolgt über einen Tiefpass, dessen
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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
in r24,0x5 lds r25,t0+3 bst r25,7 bld r24,2 lds r25,t1+3 bst r25,7 bld r24,3 lds r25,t2+3 bst r25,7 bld r24,4 lds r25,t3+3 bst r25,7
m.n. schrieb im Beitrag #7083762: > Oder nicht doch die 2. 2083 eine 2084? Irgendwann ist der Wurm drin, mach am Besten selbst… ;-) Datei wird ein paar GB groß! [code]#!/usr/bin/python3 def
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Präzise Spannung unter 1V
Den ISL21009 gibts in einer 1,25V Version +/-0,5mV http://www.intersil.com/products/deviceinfo.asp?pn=ISL21009BFB812 Erhältlich z.B. bei RS
einem LTC1043 gehen: (angeblich auf 5 ppm genau) 1V auf 0,5V mit 1. Schaltkreishälfte 0,5V auf 0,25V mit 2. Schaltkreishälfte. (siehe auch Datenblatt) 0,75V dann als Differenz 1V - 0,25V. (ggf. mit einem weiteren LTC1043 auf Masse beziehen damit die Genauigkeit nicht leidet) Wenns genau sein
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SD Karte verlöten auf Platine, welchen Footprint?
> EEprom sowie rs485/422/232/IR und SD Karte realisieren. Dann nimm lieber ein SFLASH wie ein M25P40 oder N25Q Vorteil 1: Billiger als SD Vorteil 2: Braucht VIEL weniger Strom Vorteil 3: Ist VIEL leichter anzusteuern. Vorteil 4: Ein SO-8 ist leichter einzulöten Votteil 5: das SFLASH ist kleiner
Ein SST25VF0 mit 512kbyte (dasselbe als der M25P40 ) kostet ungefähr dasselbe wie die SD Karte mit 128Mbyte, beides ~70 Cent, und ein 3.7€uro 32Mbyte sprengt den Kostenrahmen. Klar, die 75 Euro wären verschmerzbar
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
B e r n d W. schrieb: > Das Windungsverhältnis sollte sein (asymetrisch): > sqrt(1500/216) = 2.63 : 1 ~= 5 : 2 Für den genannten Kern wären das bei 6,55MHz primär 25 Wdg. (entspricht 7,614kOhm, Anhang) und sekundär 25 / 2,63 = 9,5 Wdg., also ~ 10 Wdg. (bitte gegebenenfalls korrigieren)
ist in erster Linie proportional zum Strom. Solche niedrigen Frequenzen kann man einfach mit 2m Draht und einer Soundkarte empfangen.
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Mehrere Verstärker + Lautsprecher mit gleichem Klangbild
zunächst nur ein weißes Rauschen und später auch Sprache > abspielen. In einem ruhigen Raum, der ca 25m² groß ist, soll der Ton gut > hörbar und nicht verzerrt sein. > Da fehlt mir leider die Erfahrung, wie viel Watt das dafür sein müssen > ... Früher galten 50 mW als Zimmerlautstärke, und die
in diesen Fällen ein guter Ratgeber sein. Dann bin ich nun verwirrt. Stefan schrieb bspw., dass 2W auch ausreichen würden. Ich möchte ein klares Klangbild, aber es reicht eine Lautstärke aus, wie bei einer normal sprechende Person in einem 25m² großen Raum. Lauter muss es kaum sein. Ich habe
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NE555 als Blinklicht
Spannungsabfall am NE555 bei H-Pegel ist rund 1,5V-2V - sieht man im DB beim Wert High-Level Output Voltage. Ansosnten stimme ich Lothar zu - die Werte sind recht unglücklich gewählt. Der 500Ohm führt immer bei L zu erhöhter Stromaufnahme (25mA), und
deutlich weicher am Ausgang, bzw. können nicht viel strom liefern. Noch dazu unsymmetrisch (ich glaube, TLC555 kann 50mA bei L, 10mA bei H, wenn ich mich noch richtig erinnere). Damit wird mit einer Last dran nix mehr mit Symmetrie.
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DC/DC Step Up 12V auf 24V max. 1A
überdimensioniert: http://www.conrad.de/ce/de/product/438020/Drossel-Ringkern-radial-bedrahtet-100-H-Fastron-TLC5A-101M-00-1-St?ref=searchDetail 2,5A Typ: http://www.conrad.de/ce/de/product/437950/Drossel-Ringkern-radial-bedrahtet-100-H-Fastron-TLC25A-101M-00-1-St?ref=searchDetail SMD Typ: http://www.conrad.de/ce/de/product/437309/Induktivitaet-SMD-100-H-021-Fastron-PISN-101M-04-1-St?ref=searchDetail Auch für andere Typen oder Vorschläge bin ich gerne offen. Für den FET hättet ihr hierfür eine Empfehlung, außer niedriger RDSon? Der Bipolartransistor ist ein Standardtyp
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einfache Konstantstromquelle mit MOSFET und Opamp
Störeffekte grösser sind als berechenbare Einflüsse. Hier ist auch die Hysterese ein Problem, bei 75mV dann noch 20mV Hysterese sind 2A, eine Reduzierung des LED-Stroms auf unter 2A ist damit nicht möglich. Eine kleinere Hysterese bewirkt geringere Eingangsspannungsdifferenz beim OpAmp, und dadurch
OpAmps habe ein Diagramm Slew-Rate vs. Eingangsspannungsdifferenz im Datenblatt. Ist deine Hystere nur 2mV (0.2A, mit weiteren 0.2A Overshoot weil der OpAmp als Komparator so langsam reagiert), dann muss die ganze Shcaltung auf eine Genauigkeit von 2mA ausgelegt werden, also musst du dich drum kümmern
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Frage zu Li-Ion Akku mit TP4056 laden
die Zelle und schaltet den Akku ab, oder wird der Akku eventuell zerstört. Im Datenblatt eines TLC4056 habe ich von einem Entladeschutz nichts gefunden (und gehe davon aus, dass dieser schlicht nicht vorhanden ist). Wenn das korrekt ist, wie kann es dann sein, dass in manchen Projekten einfach
von LiIon es einem wert sein sollte. Ralph S. schrieb im Beitrag #7468958: > Im Datenblatt eines TLC4056 habe ich von einem Entladeschutz nichts > gefunden Richtig, hat er nicht. Stop deinen überzogenen Geiz und kauf dir eine protection für 30ct. https://m.made-in-china.com/product/1-Series
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PIC12f675 NPN
PIC schafft grundsätzlich 20 mA Quelle / Senke. (25 mA? - sorry, mein Gedächtnis...) Das sollte für eine LED reichen. Also nur einen Vorwiderstand zwischen PID-PIN und LED gegen Versorgunsspannung oder Masse und ab geht's. virtuPIC
grüne LED an 5V: R= (5-2)V / 20mA = 150 Ohm Sven
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
5V zur Verfügung hast, solltest du erst mal einen LM334 nehmen und mit einem 68R Widerstand einen 1mA Konstantstrom durch den LM335 erzeugen. Da der LM335 bei 25°C rund 3V ausgibt, solltest du außerdem zunächst analog etwas Spannung vom Signal abziehen, bevor du es verstärkst. Ein TLC277 würde sich
Versorgunsspannung nicht, da die Ausgangsspannung proportional zur absoluten Temperatur ist. Bei 20mV/K wären das dann schon rund 6V bei 25°C, also 298K. Unser Gast muß erst eine Hilfsspannung erzeugen, diese mit einem OPamp puffern und in einem Differenzverstärker mit V=2 vom Sensorsignal abziehen
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Welcher OPV für Strommessung bis ca 5 Ampere
tlc272 25ct bei reichelt
in der Minus-Leitung oder mit ein paar mehr Widerständen ein "high Side Current Sensing" machen. 2. Du hast zwar 4,88 mA Auflösung, aber viel größere Fehler durch die Offsetspannung. Diese ist beim LPV321 1,2mV typ, 7mV max. An 0,02 Ohm sind das 60mA bzw. 350mA Fehler. Lösung: Low Offset OP oder den
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DC-DC Converter mit uController
Ich habe noch die Widerstände berechnet Ra = (Udac -1.25v)*Ru/1.25V 1.08kOhm bei 5 Volt DAC oder OPAMP 2.52kOhm bei 10 Volt DAC oder OPAMP eigentlich wäre ein Spannungsminimum von 1.25V beim DAC Output nötig, da Ra bei 0Vdac parallel zu Ru liegt und
Jobst M. schrieb im Beitrag #3983075: > Ich würde ehr vermuten, das ein (weil am Ausgang die Spannung > zusammenbricht) schlagartig leitender Q2 welcher R3 überbrückt, für z.B. > 30V an der Feedbackleitung