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Alternative TS912(Dual) im DIP-8
Was stimmt mit dem TS912 nicht?
1.4MHz TS912 Und 20mA bringt der MCP auch nicht. 6, setzen.
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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
2,4V nicht kritisch sind, es noch zu keiner Abschaltung kommen würde. Wenn ich den B-Teil vom IC *TS912* als Differenzverstärker ausführen würde, und dies dann 3x aufbauen, das heißt nur einmal die Referenzspannung von 2,5V - wäre das der richtige Ansatz ? Bernd_Stein
das Ganze in SMD gebaut wird, habe ich mich bei der Bandgap bzw. der Referenzspannungsquelle für den TS1431BCX entschieden. Der 47µF Kondensator ist ein X5R-G1206 47/6. Den 100 Ohm Gatewiderstand R7 kann man wohl einsparen, da der OpAmp-Ausgang kurzschlußfest ist, das heißt sein Strom auf ca. 40mA begrenzt
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Dimmende Tagfahrlichtsteuerung
| | | >--+ | | | | | | +--|-/ 10k 220k +--|+\ | | | | TS912 | | | >---(----|I BU10 | +--------+---(--------|-/ | |S 10k | | | | | | 1uF +--10k--|< | | | | | | |E | |
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Analoges Signal in PWM-Signal wandeln
Steuerspannung [pre] +-----------+---10k-----+---+---- +5V | | | | | TS912 10k 10k | +-----|+\ | | | | | >--+ | | | +--|-/ | | | | | 10k v --2M---+--|+\ | | | | | >-- Servo | +
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AC Analyse eines Strom-Spannungswandlers (Simu LTSPice, Netzplan KiCAD)
Kicad ändern um den Fehler zu beheben. I1 0 N001 0 AC 4.545u Gruß Helmut * D:\_LTspice\TIA\TS912_tia.asc XU1 N001 0 out vcc vss TS912 V1 vcc 0 5 V2 vss 0 -5 R3 N001 out 220k RL out 0 10k C1 N001 0 80p I1 0 N001 0 AC 4.545u C2 N001 out 12p * .tran 0 200u 0 1u .options plotwinsize=0 .include ts912_spice.txt .ac dec 100 10 1Meg .backanno .end
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LTSpice: AC Analyse in kartesianischer Ausgabe
bleiben > können Der Schwerpunkt des urpsrünglich Thread war das Bode-Diagramm im Datenblatt des TS912. Ich hatte den Eindruck, dass dies nun zu weit von dem Thema des ursprünglich Thread abweicht. > welchen Imaginärteil erwartest du bei einem idealen ohmschen > Widerstand? in diesem Fall hätte
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Langsamen Spannungsanstieg realisieren
Entladen puffern, weil die 0.7V der Diode schon deutlich sind. BAT60A TS912 Hall------|+\ +--|<|--+--+----|+\ | >--+ | | | >--+-- Auswertung +--|-/ +--1M---+ 4u7 +-|-/ | | | | | | +-------------
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TS912: Frequenzgangdarstellung im Datenblatt richtig verstehen
Operationsverstärker (Stichwort Phasenrand, Amplitudenrand etc.). Eine kurze Frage: Im Datenblatt des TS912 (http://www.mikrocontroller.net/part/TS912) findet sich das auch hier als Bild angehängte Diagramm. Lese ich das richtig: - wenn ich keinen Rückkopplungszweig anlege (=Open-Loop), bietet mir der TS912 im DC-Fall eine Verstärkung von 40dB. Also eigentlich ist die Frage: das Diagramm zeigt die Open-Loop-Gain, oder? - mich würde nun besonders die Frequenz interessieren, bei der die Phasendrehung
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Auslegung und Auswahl OpAmp zur Pegelwandlung für ADC (8..18V->0..5V)
größerer Teiler am Eingang. Der OP sollte wohl ein 5 V Rail to Rail OP sein. Typische Vertreter wären TS912 (2 fach) oder MCP6001.
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
über eine Brücke an den je nach Temperaturbereich entsprechend beschalteten OP (mein Favorit ist der TS912/914) hängen (auf meinem Tablet kann ich deinen Schaltplan leider nicht richtig sehen). AVref über eine Spule mit der Versorgungsspannung verbinden und auch den OP mit der gleichen Spannung versorgen
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Balance/Compensation bei OP
OpAmps sind intern kompensiert, C2 entfällt also. Je nach Betriebsspannung würde ich vielleicht einen TS912 nehmen, der kommt dem idealen OpAMp schon am nöchsten und enthält gleich 2 damit man die ganze Schaltung damit aufbauen kann. uA741 und TL072 sind jedenfalls nicht mehr zeitgemäss, der LM324 zu
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PTC und Opamp
dazu hast du wohl 0V und 3.3V, nur läuft der LM358 nicht mit 3.3V, nimm also einen tauglichen, z.B. TS912. HanPe schrieb im Beitrag #3686264: > nun habe ich die Schaltung etwas vereinfacht und umgestrickt Die ist Murks, sie benötigt eine negative Versorgungsspannung für den OpAmp. Die hat man normalerweise
5.57 GradC (bei 150 GradC) ungenau. Zwischen 0.331V und 0.574V liegen 2mV/GradC, ein LM358 und auch TS912 ist aber auf 3 bis 7mV ungenau. Auch schlecht, du brauchst einen genaueren OpAmp, Reichelt hätte beispielsweise den MCP6051. Bleiben die passenden Widerstandswerte für R1 und R7 per Dreisatz auszurechnen
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IR-Lichtschranke: IR Empfänger mit TS912?
Hobbyelektronik/projekte/54/index.htm Leider hatte ich keinen 741 zur Hand und habe deshalb einen TS912 verwendet. Da dieser ein anderes Pin-Out hat, habe ich selbs ein Layout angefertigt. Der Sender funktioniert prächtig, aber der Empfänger macht leder nichts außer das der TS912 warm wird :(. Den
Sendefrequenz nicht zu niedrig zu wählen, also eher 5-10 kHz statt 1 kHz. Dafür sind der LM358 oder TS912 gerade noch schnell genug.
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Stereosignal: Monosignal "heraustrennen"
das selbe erfolgreich in meinem Sharp XL-DAB151 implementiert. Als OP verwende ich eine Hälfte eines TS912, den ich aus der 5V-Versorgung des Kopfhörerverstärkers speise. Wegen der 5V auch der R2R-OP. Ob der TS912 jedoch allen audiophilen Ansprüchen gerecht wird, kann ich leider nicht beurteilen :-)
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Mit OPV 10V schalten
Steuerung über das Arduino vorgeben. Macht das Sinn? Wenn ja, welchen OPV müsste ich dafür einsetzen (TS912 / TS924; CA3130; oder andere)? Wenn nein, kann mir bitte jemand Alternativen nennen? Vielen Dank!
Spannungsversorgung bekommst Du, ohne zusätzliche > Spannungswandler, kein 0->10V Signal aus einen OpAmp. Mit dem TS912 würde es gehen, da dieser "Rail-to-rail input and output voltage ranges" hat.
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
. > eine Kapazität als Halteglied benutzen können will. Das hättest du dann auch sagen sollen. TS914 wäre ein Quad-OPV in CMOS. Siehe auch [[Standardbauelemente]] XL
Welcher OP passt, hängt von der Versorgungsspannung ab: Der TS912 geht für etwa 4 - 16 V und ist dafür Rail to Rail. Der TL074 geht für etwa 8-32 V und ist nicht Rail to Rail - braucht also jeweils an den Eingängen/Ausgängen etwa 1-3 V Abstand zur Versorgungsspannung
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Rechteckspannung in Gleichspannung
Restwelligkeit von Uout. Die Spannungslinien von unten nach oben: f=50Hz, Pulsbreite 1ms, 5ms 10ms Der TS912 ist ein "rail to rail"-Typ Ubmax = 16V mfg GroberKlotz
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Hysterese Verständnis
wieder zu Hause und habe die Antworten erstmal kurz überflogen. Die Schaltung im Anhang mit R2R-OPV TS 912 funktioniert seit einigen Jahren an meinem Fahrrad. Die Einstellung der Schaltschwelle und Hysterese direkt am Rad war mehr ein Probieren und nervig. Beim Losfahren und erstmaligen Umschalten
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STM32F10x über PWM-Input-Mode DCF77-Signal hardwaremäßig einlesen
TIM_ICInitStructure); /* Select the TIM4 Input Trigger: TI2FP2 */ TIM_SelectInputTrigger(TIM4, TIM_TS_TI2FP2); /* Select the slave Mode: Reset Mode */ TIM_SelectSlaveMode(TIM4, TIM_SlaveMode_Reset); /* Enable the Master/Slave Mode */ TIM_SelectMasterSlaveMode(TIM4, TIM_MasterSlaveMode_Enable
Hallo nochmal, ich war etwas voreilig - bzw. habe mich verlesen. Mein Code ist für einen STR912. Aber vielleicht gehts bei Dir ja auch - musst halt etwas umschreiben.
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Eingangswiderstand TS912 zwecks Berechnung Kompensationskondensator
mal einen Anhaltswerte für Tests habe. Bei dem Operationsverstärker handelt es sich um einen TS912. Für eine erste, grobe Näherungsberechnung nach ... ... C3=(Ci+Ri)/R1 ... ... bräuchte ich noch den Eingangswiderstand Ri des TS912 ... doch leider steht dazu nichts im Datenblatt. Mit welchem
wurde? Mein Spice-Modell ist aus dem angehängten Datenblatt des TS912. Darin findet sich auf Seite 14, 4te Zeile von unten: ROUT 26 3 65 Damit könnte doch durchaus eine "open loop output impedance" von 65 Ohm gemeint sein. Oder?
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Fragen zum Mikrofoneingang und Vorverstärker
oben begrenzt der LM358, der nun wirklich kein single supply Audio OpAmp ist. Nimm wenigstens einen TS912 und fahre die Verstärkung runter. Ralph Berres schrieb im Beitrag #3648701: > Das wird so nicht funktionieren. So kann der Verstärker nur > positive Halbwellen verstärken. > > Ralph Berres
begrenzt der LM358, der nun wirklich kein single supply > Audio OpAmp ist. > Nimm wenigstens einen TS912 und fahre die Verstärkung runter. Stimmt, der LM358 hat nur 1,1 MHz, ich habs grad nachgerechnet, ich dürfte bei 20KHz nur noch mit Faktor 50 verstärken. Aber da die menschliche Stimme eh schon
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Genaue Spannung
Fällen wird man noch eine Aufbereitung (Verstärkung) des Signals brauchen. Hm. Ich denke da an einen TS912 als Spannungsfolger. Das alles ist reichlich kompliziert. Muss ich noch länger begrübeln. lg Triti
H. Triti schrieb im Beitrag #3640621: > Ich denke da an einen TS912 als Spannungsfolger. Viel zu ungenau bei Thermoelementen. LT1013 oder AD820 oder LTC1152 oder AD8551 doer MCP6V11/6V31, die letzten 4 bei Reichelt.
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PWM-Regelung mit Dauersignal bauen?
| | | +--+--|+\ | | | | | | >--+ | | TS912 LED | +--|-/ 10k 10kPoti-|+\ | | | | | | >-------+ out | +--------+-----------(--|-/ LED 10k | | | | 100nF
| | | > +--+--|+\ | | | | > | | >--+ | | TS912 LED > | +--|-/ 10k 10kPoti-|+\ | > | | | | | >-------+ out > | +--------+-----------(--|-/ LED > 10k | | | > | 100nF
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Elektret Mikrofon an ADC mit Auswertung
TL071 misst unter 3V noch nicht mal richtig und erzeugt nicht mehr als 2V (bei 5V Versorgung). TS912 sag ich mal.
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PC Audio Matrix / Mischer
> Welche OpAmps eignen sich? Audio-OpAms wie NE5532 an +/-12V oder bei zu geringer Spannung TS912 an 5V unter Verlust an Dynamik. > Digitale Widerstände PGA2310, M62429 AD8403 und http://www.maximintegrated.com/app-notes/index.mvp/id/1828 sind blöd weil der nur 5V kann, man müsste also
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R2R "drop-in" replacement für TL081
TS912, der kann aber nur 16V Bei R2R braucht man selten +/-15V.
Hallo Falk, Falk Brunner schrieb im Beitrag #3602193: > TS912, der kann aber nur 16V Bei R2R braucht man selten +/-15V. Das mit den 16V wäre in der Tat eine schluckbare Kröte. Interessanter ist, dass das ein CMOS-OP ist. Das hätte ich gerne vermieden. Der
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TL072 Single Supply
bekommen, wie die kleinste zu übertragende Spannung, er ist ein single supply FÄHIGER OpAmp. Ein TS912 muss an V+ immer so viel bekommen, wie die grösste zu übertragende Spannung und an V- immer so wenig wie die kleinste zu übertragende Spannung, er ist ein moderner Rail-To-Rail OpAmp.
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
Aber ihr habt recht, ich kann den Bereich ja auch so weiter runtersetzen. Ich denke ich werde den TS912 nehmen. Für weitere Optimierungen bin ich immer zu haben. Edit: Was soll eigentlich R15 (siehe Potentiometer in der angehängten Schaltung) machen?
Der TS912 ist mit seiner Iffsetspannung vollkommen ungeeignet für deine gewünschten 0.01, dazu sind maximal 600uV zulässig, auch das 1pA ist ungünstig wenn die Sonde dauerhaft in hochohmigem Wasser hängt.
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Autoradio Operationsverstärker
Beitrag #3576070: > könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Nimm den TS912, der kann dasselbe wie der LM358 aber in besserer Qualität, TS922 geht auch. Der LM358 ist sowieso nicht für Audiosignale geeignet.
der Ausgangsleistung von dem Radio erwarte ich auch keine Wunder. gibt es alternativen zu dem TS912/TS922 ?, die beiden scheinen leider nicht so einfach zu beziehen zu sein
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LTSpice TS912 LIB
Hallo zusammen, wir haben einige Zeit damit verbracht, den OP TS912 von ST mit dem SPICE Model von ST einzubinden. Leider funktioniert dies nicht richtig. Das Einbinden ist ok, aber das Model arbeitet falsch. Hat wer ein lauffähiges TS912 LTSpice txt ? Schönen
kommst du darauf? Arbeitet es wirklich /falsch/ oder nur /unerwartet/? > Hat wer ein lauffähiges TS912 LTSpice txt ? txt? Na seis drum. Ich simuliere zu meiner Zufriedenheit mit dem angehängten Modell...
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Stereobasisverbreiterung mit niedriger Versorungsspannung
fehlen. >LM10 Viel zu teuer und langsam, die integrierte Spannungsreferenz stört nur. Nimm einen TS912 oder einen der unzähligen anderen R2R-Opamps.
Mach ein Photo von deinem Aufbau, eventuell schwingt's. Löte zwischen Plus (VCC) und Minus (GND) des TS912 einen 100nF Keramikkondensator, und wenn der Akku weiter weg ist einen 10uF Elko.
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Schmitt Trigger OP-Amp --> TTL
ein sauberes TTL > Signal von 0V-LOW / 5V-High hinzubekommen. Mit einem ordentlichen OpAmp, wie TS912 (0V low 5V high), notfalls LM358 (0V low, 3.5V high), nicht diesem 40 Jahre alten SteinzeitOpAmp mit hunderten von Defiziten, wie bipolare Versorgung, pahse inversion, lock up, sowieso nicht tauglich
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Opamp Das erste mal
+/-15V Versorgung sehen kann. Hast du nur 0V und 5V, brauchst du einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 oder LMC6462 oder AD820.
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MCP6002 als Impedanzwander
treibt eine 10k Last. Der 2. OP im Gehäuse ist laut Datenblatt für UNUSED beschaltet. Wenn ich einen TS912 einsetzen besteht das gleiche Problem. Irgend ne Idee? Gruß
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OPV: Datenblattangaben verstehen die nicht in den Grundlagenartikeln behandelt werden
auszuwählen ? Genau so gut oder schlecht wie Profis. Man merkt sich nur ein paar Typen. LM324, TS912, AD820, LT1152, LM675, passen die nicht, muss man suchen. > Das es tausende von verschiedenen OPV liegt ja nicht daran das es den > Herstellern langweilig ist. Doch. Jede Firma will vom Kuchen
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Universal OPV für den Bastler
TS912
Bandwidth Product 0,8Mhz Mir gefällt der TS912 für die ersten Versuche besser. Der TS912 läuft in Millionen Schaltungen, das Übersteuern der Eingänge muss man halt in Design abfangen. GN8
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Hallsensor mit Schaltplan
heisst, Ausgang und Eingang kommt nur von 0.6V bis 3.5V, der CA3140 war da besser. Nimm einen TLC2272, TS912 oder 9V. Das Trimmpoti, ja was soll das Trimmpoti, der KMZ10 sorgt selbst für die Spannung an den Eingängen, wenn man dessen Offset wegtrimmen will, darf man nicht 2k5 nehmen. Schalte mal zwischen
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Galvanisch getrennte Spannungsmessung mit ADC
was dann wirklich etwas grenzwertig wäre...). Ich weiß jetzt nicht, was gängige OPs sind. Z.B. der TS912? Was würdest du vorschlagen? Grüße Gyarm
steigen exponentiell mit der Temperatur. >Ich weiß jetzt nicht, was gängige OPs sind. Z.B. der TS912? Naja, ein Wald- und Wiesen R2R OPV.
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Auflösung Temperaturmessung 1N4148 Atmega328
von ca. 7, denn 0,7*7 = 4,9V. LM358 ist dein Freund, wenn du mehr als 7V als Betriebsspannung hast. TS912, wenn du nur die 5V hast.
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Gesucht: OPV, Dual, DIP-8, rail-to-rail, 24 Volt
Recherche blieb ergebnislos. Alle passenden Ausführungen mit DIP-8 gehen nur bis 16 Volt: (Beispiel TS912) oder sind nicht in DIP-8 Gehäuse zu haben: (Beispiel LT1495) Im Anhang ist ein Ausschnitt aus einer Liste von OPVs, mit desen Bauteilbezeichnung ich aber nichts anfangen kann. Danke!
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Op-Amp Versuchsschaltung geht nicht
Entweder du nimmst -5V statt Masse für den Opamp (Pin 4) oder du nimmst einen Rail-to Rail TS912 oder mit einigen Einschränkungen einen LM358. Der MC1458 taugt im Allgemeinen nicht für "single supply" Anwendungen. Der MC1458 ist ein sogenannter Dinosuarier ähnlich wie der uA741. Wobei das nicht
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Spannungsgeregelter Spannungsregler
LM358 misst und liefert keine 12V, sondern maximal 8?5V. Du brauchst einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912. Es kann auch schon ein simpler NPN Transistor reichen +12V | Steuerungsausgang --|< BD241 auf Kühlblech |E
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Fensterkomperator berechnen
2V ist, dann verletzt du den "Input Voltage Range". Du brauchst eigentlich einen R2R OP wie den TS912 o.ä.
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Wie schaffte ich Masse auf Lochrasterplatine?
du nur +5V als Versorgungsspannung hast und mit virtueller Masse bei 2.5V arbeitest, würde ich den TS912 als OpAmp empfehlen (keinen LM358, und der sonst übliche NE5532 würde mehr Spannung sehen wollen). Dann passt der OpAmp wider zur Lochraster ohne Massefläche. > Heißt es also, dass ich z.B.
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LTspice Problem bei Simulation Messverstärker
zurückgreifen, > welcher näher oder ganz auf seine Versorgungsspannung auslenken kann. Das wäre bspw. ein TS912 oder ein MCP6002 (beide Rail-to-Rail). Dazu müssten dann noch die Widerstände neu dimensioniert werden.
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3.3V LED an 3.6V betreiben Konstantstromquelle
+-------------------+-- +3.6..4V | | | LED | TS912 | 0.03V---|+\ | | | >--+--R2--|I IRLML6346 | +--|-/ | |S | | Cx | | | | | | +--------+--Rx---+ | |