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Keramikkondensator: AC Spannung bei DC-Angabe?
welcher AC-Spannung (50 Hz) kann er dann maximal betrieben werden? Kann man den Wert einfach durch Wurzel 2 teilen? 250V / 1,414 = 176 V? Oder ist AC und DC identisch, weil der Effektivwert der selbe ist?
dir geläufig? https://de.wikipedia.org/wiki/Scheitelfaktor > Kann man den Wert einfach durch Wurzel 2 teilen? > 250V / 1,414 = 176 V? Im Falle eines Sinus gilt dieser Ansatz. > Oder ist AC und DC identisch, weil der Effektivwert der selbe ist? Nein, weil nämlich bereits 1 einziger Impuls mit
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FI-Tester für Arme aus Widerständen
) somit ausreichen. Was ist mit der zulässigen Betriebsspannung? Laut Datenblatt soll man die Wurzel aus P70*R ziehen, aber zu P70 finde ich keine Erklärung. Ist das die Temperatur oder die Impulsdauer? Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann. LG,Jan
Beitrag #7824071: > Was ist mit der zulässigen Betriebsspannung? Laut Datenblatt soll man > die Wurzel aus P70*R ziehen, aber zu P70 finde ich keine Erklärung. Ist > das die Temperatur oder die Impulsdauer? Eine simple Dimensionsbetrachtung ergibt, dass es "Watt" sein müssen. Wie viel Watt es
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
gemessen werden soll. Die RMS Konverter haben ueblicherweise eine Begrezung des Crest Faktors, was der Wurzel des inversen Dutycycles entspricht. Wenn man zB 1us Pukse mit 1kHz messen moechte, was einem duty von 1:1000 enstricht, Der Crestfaktor dabei ist Wurzel(1000)=32. Wenn der RMS Konverter nur Crest <
werden soll. Die RMS Konverter haben ueblicherweise eine > Begrezung des Crest Faktors, was der Wurzel des inversen Dutycycles > entspricht. Wenn man zB 1us Pukse mit 1kHz messen moechte, was einem > duty von 1:1000 enstricht, Der Crestfaktor dabei ist Wurzel(1000)=32. > Wenn der RMS Konverter nur
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Noise LTspice
Modellen nicht berücksichtigt werden. Im Anhang meine Ergebnisse: AD829: grundrauschen von 27.5nV/wurzel herz dann hochfrequenter anteil AD4898: 1/f Rauschen über 100uV/wurzel herz dann ca 100nV/wurzelherz ab 1Mhz. im Datenblatt: AD829: U_noise: 1.7nV/Wurzel Herz I_noise: 1.5pA/Wurzel Herz ADA4898: U_noise: 0.9nV/Wurzel Herz I_noise: 1.5pA/Wurzel Herz die kurven aus dem Daten blatt sind jeweils bis ca. 10Hz mit 1/f Rauschen überlagert. ist eins der ergebnisse aus der simulation ernst zu nehmen?
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Bezeihung zwischen 3-Phasenspannung nach ADC
daraus den Wert für eine Phase (Lx) bzw Ugeneraor als Gleichspannung berechnen. muss nco mit Wurzel 2 oder wurzel 3 multipliziert werden? vielen Dank
nicht zu großen Kondensator von V+ nach 0V schaltest, damit er sich auf den Scheitelwert von 400V * Wurzel(2) auflädt. Aber unbedingt auf die Spannungsfestigkeit achten.
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Efffektivwert ohne Offset
Schleife über alle Messwerte: (ADC-Mittelwert)^2 aufaddieren 4. Summe durch Anzahl messwerte. 5. Wurzel aus letzem Ergebnis = Umess_effektiv Nun dachte ich dass ich durch Umstellung auch folgendes in einer Schleife berechnen kann. [math] Umess_effektiv = \sqrt{\frac{1}{N}*\sum\limits_{i=1}^{n}
Nimm diese Formel: Wurzel( (1/N) * Summe(ADC(i)-Mean)^2) ) Vielleicht gibt es ja mit deiner Formel einen Überlauf.
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Spannungsabfall Leistungstransformator
Habe das Problem mit den /Wurzel 3 oder *Wurzel 3 gelöst. Muss dividieren. Dann bekomme ich eine Impedanz von 29mohm. Jetzt bräuchte ich nur noch ein typisches Verhältnis zwischen ohmschen Widerstand und Induktivität.
A. R. schrieb im Beitrag #1795180: > Habe das Problem mit den /Wurzel 3 oder *Wurzel 3 gelöst. > > Muss dividieren. > Dann bekomme ich eine Impedanz von 29mohm. > > Jetzt bräuchte ich nur noch ein typisches Verhältnis zwischen ohmschen > Widerstand und Induktivität
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Matheproblem sorry hab's vergessen wie es geht
nicht in den Mikrocontroller packen. Ich habe mir dann ein Ersatzpolynom erstellt, welches ohne Wurzel auskommt. Ist ebenfalls zu 100% präzise.
LuXXuS 909 schrieb im Beitrag #2177989: > Ich habe mir dann ein Ersatzpolynom erstellt, welches ohne Wurzel auskommt. In deinem Ausdruck kommt die Wurzel natürlich schon vor. Und das muss sie auch. Außer du näherst es linear an, was natürlich fehlerbehaftet ist.
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Fotodiode Umgebungslicht filtern
und wenn die Modulation sinusförmig wäre, dann müsstest du am ADC Werte zwischen 2,5V-0,83V*Wurzel(2)=1,3V und 2,5V+0,83V*Wurzel(2)=3,7V messen können.
die Modulation sinusförmig wäre, dann müsstest du am > ADC Werte zwischen > > 2,5V-0,83V*Wurzel(2)=1,3V und > 2,5V+0,83V*Wurzel(2)=3,7V > > messen können. Der UT61E sollte die 490Hz messen können. DIe 22khz zeigt er zwar auch richtig an aber ob er die noch richtig messen kann weiss
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Wer kann mir OPP näherbringen
Erleuchte mich. Wie löst du eine quadratische Gleichung ohne die Verwendung einer Wurzel. Newton Iteration?
Ach, jetzt versteh ich! Ihr schlagt vor nur für die Wurzel in obiger Gleichung etwas anderes zu verwenden. Ich dachte ihr hättet eine Lösungsformel für x^2 + px + q = 0 die ohne Wurzel auskommt.
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Verwirrung rund um die Effektivspannung
ist im unbelasteten und sinusfoermigen Fall Wurzel 2 mal die effektivspannung. Die Mathematische Amplitude. >Wenn ich nun eine Konstantspannung von 32.5V brauche, muss das Verhältnis der Windungen der Primär- und Sekundärwicklung 10:1 sein?
Achim S. schrieb im Beitrag #3570865: > Nicht ganz, Wurzel und so passen schon ;-) Also jetzt komm, wenn schon etwas theoretisch, dann noch ein praktisches Beispiel damit vorgeführt. ;-)
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Umformen von Analythischer Gleichung
kann das sein das 2 / wurzel 2=wurzel 2 ist. Gibts dafür ne erklärung?
>kann das sein das >2 / wurzel 2=wurzel 2 >ist. >Gibts dafür ne erklärung? Nur mit viel Wohlwollen, und weil es schon so spaät ist: 2/sqrt(2)=sqrt(2) |*sqrt(2) sqrt(2)*2/sqrt(2)=sqrt(2)*sqrt(2) 2=2
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Wieviel Strom verbraucht der Verstärker?
wissen, wie lange ich die Musik (Angabe hier bei Volllast) genießen > kann. > P = I² * R I = Wurzel(P/R) I = Wurzel(8,1W / 4 Ohm) I = 1,4A je Verstärker Also höchstens 5 Stunden. > Weißt das jemand von euch - oder kann mir sogar ein besseren > Verstärker (möglichst Stromsparend bis 15W)
= AC = 7,07Veff > P = U²/R > P = 7,07V * 7,07/4Ohm > P = 12,5W 12V - 2V = 10V. 10V / WURZEL(2) ~ 7,072V_eff P_4Ohm = (7,072V_eff^2)/4Ohm ~ 12,5W. -> passt. > Mit Brückenschaltung und realistischem Spannungsverlust wären es: > (2 * 6V AC) - (2 * 2V) = 8Vs AC = 5,7Veff > P = U²
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Seltsamer Widerstand
hinz schrieb im Beitrag #5640314: > P = I^2 * R Wenn ich das umforme dann kommt raus I = Wurzel von P/R. Wenn ich die Wurzel von 0,25/56 ziehe, dann kommt bei mir 67,1mA raus. So kleine Picofuses konnte ich nicht finden.
Beitrag #5640674: > hinz schrieb: >> P = I^2 * R > > Wenn ich das umforme dann kommt raus I = Wurzel von P/R. > > Wenn ich die Wurzel von 0,25/56 ziehe, dann kommt bei mir 67,1mA raus. > > So kleine Picofuses konnte ich nicht finden. Dann nimm den nächstgrößeren Wert. Der Widerstand wird
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Signallaufzeit in Cat 5e
@rene Gut also ich glaub die Formel l = c0 * t / (2 * Wurzel( Er)) Ist erstmal nur für Koaxkabel, denn wenn ich versuche da meine Werte (Länge 7.75m und Laufzeit 34.8ns) einzusetzen dann erhalte ich ein c0 das größer ist als c solange Er größer als 0.45 ist
Die formel, v = c0 / Wurzel ( µ(r)*ε(r) ) ist fuer eine TEM welle im Medium. Wie ich schon sagte, resp. nicht sagte. stellen diese beiden Zahlen empirische Werte fuer die Felder dar, die fuer die Ausbreitung aufgebaut werden
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Beeinflussung einer LED durch PWM
sein und fuer die Lebensdauer. Denn zB fuer Kommunikationsanwendungen geht die Leistung mit der Wurzel ein. Doppelte Leistung macht Wurzel zwei der Reichweite. Resp halbe Leistung macht 70% der Reichweite. Auch wenn man Leistung auf ein Viertel limitiert ist man noch bei der halben Reichweite.
und fuer die > Lebensdauer. Denn zB fuer Kommunikationsanwendungen geht die Leistung > mit der Wurzel ein. Doppelte Leistung macht Wurzel zwei der Reichweite. > Resp halbe Leistung macht 70% der Reichweite. > Auch wenn man Leistung auf ein Viertel limitiert ist man noch bei der > halben Reichweite
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LCD spielt verückt bei Berechnung
teil mit der Wurzel rausnehme sind beide Werte wieder annähernd gleich und richtig. Habe auch getestet, ob die Wurzelfunktion richtig arbeitet, indem ich einfach vor der Wurzel fTempNi[ucKanal] gesetzt habe(z.B auf 4.0f) dadurch kam dann bei beiden nach der Wurzel 2 heraus. Jetz wirds erst richtig interresant: [C] void MESS_BerechnungNI1000() { unsigned char ucKanal; float fRNi[2]; // Ni-1000 for(ucKanal=0;ucKanal<2;ucKanal++) { fRNi
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ESB Synchronmaschine
die errechnetet Polradwinkel nicht so richtig passen, ist nun meine Frage, ob ich R und L mittels Wurzel 3 noch auf ein einphasiges ESB umrechnen muss, oder ob ich sonst noch wo ein Fehler gemacht habe. Vielen Dank!
Ich hab versucht zu rechnen ja...die Werte sind nur dann plausibel, wenn ich ein Wurzel 3 auf den Strom multipliziere... Die Maschine ist in Sternschaltung...also ist das Wurzel 3 eigentlich nicht gerechtfertigt!????
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digitale demodulation. Habe Sinus auf Amplitudenbestimmung bei Chirp
dann möglicherweise ohne rippel. Gerald M. schrieb im Beitrag #4231497: > der Mitte ist die Wurzel der Summe der Betragsquadrate der beiden > gefilterten Kurven. Dies sollte der Amplitude entsprechen. > Wie man sieht habe ich eine Art Schwebung auf dem ganzen.
Gerald M. schrieb im Beitrag #4231497: > In der Mitte ist die Wurzel der Summe der Betragsquadrate > der beiden gefilterten Kurven. Dies sollte der Amplitude > entsprechen. > Wie man sieht habe ich eine Art Schwebung auf dem ganzen. Nun ja, ganz offensichtlich
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Mit allen Kräften das Internet verstopfen
schrieb im Beitrag #7236893: > Du kennst solche Cookie-Banner? Es ging mir darum das Übel an der Wurzel anzupacken und nicht nur Kosmetik zu betreiben
Gerald B. schrieb im Beitrag #7236897: > Es ging mir darum das Übel an der Wurzel anzupacken und nicht nur > Kosmetik zu betreiben Wo ist denn heute die Wurzel des Internets, die man dafür anpacken könnte?
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Kann Mathematikaufgabe nicht lösen?
Bei a=0 wäre es ja keine Fläche mehr, oder? Wurzel 3/2 könnte gut sein, ich habe die Lösung leider auch nicht.
Ich bekomme heraus a=Wurzel(3/8), da Fläche der Normalen bei mir A''=1/(2a)
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Drehstromnetz und komplexe Zahlen
eines dieser Dreiecke anwendest (Strangspannung und 120°/2=60°), erhälst du aus der Kosinusfunktion Wurzel(3)/2. Da du diese aber zweimal hast, du hast ja zwei Dreiecke, ist der Verkettungsfaktor exakt Wurzel(3). Imaginär schrieb im Beitrag #4953209: > Und haut mich nicht, ich fange erst gerade damit
Cyborg schrieb im Beitrag #4953249: > SQR 3 oder Wurzel 3 = 1,73205... kann jeder Taschenrechner oder was > meinst du? Das andere was du da mit e^.. geschrieben hast, kann ich > nicht nachvollziehen und wozu das gut sein soll. Wenn es um die > Stern-Dreieck-Transformations-Gleichung
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Funktionsgenerator als Modulator
Herr Wurzel schrieb im Beitrag #6707008: >> Normalerweise ist das umgekehrt. Der FG erzeugt den Träger und das >> externe Signal dient der Modulation. > > ja, das ist mir bekannt... warum auch immer, dachte
Herr Wurzel schrieb im Beitrag #6707062: > Ich glaube, es ist etwas unverständlich beschriebn oben... ich habe > einen externen Träger z.B. bei 200kHz und möchte ein Nutzsignal von z.B. > 1kHz aufmodulieren
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
Einfach alles addieren. Das Signal steigt linear mit der Anzahl Additionen, das Rauschen nur mit der Wurzel. Bedeutet das Rauschen wird mit der Wurzel der Additionen kleiner.
da nicht wirklich zum Ziel. Da hilft nur Mittelung, d.h. Verbesserung des Störabstandes mit der Wurzel aus der Anzahl der Messungen oder besser noch, modellbasierte Trennung von Signal und Rauschen.
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Effektivwert einer Zahlenfolge - SNR berechnen?
Werte quadrieren, aufsummieren und die Summe durch die Anzahl der Werte teilen. Danach noch die Wurzel ziehen. Denke, das sollte passen.
Werte quadrieren, aufsummieren und die Summe durch die Anzahl der Werte teilen. Danach noch die Wurzel ziehen." klingt gut.
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Abgerauchtes Netzeil
@ Harald: Ich dachte immer DC-Spannung = AC-Spannung*(2^(1/2))(am Handy geht keine Wurzel xD)? Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege^^ @MaWin: Danke werde ich mir genauer anschauen ;) Mfg Dominik
#2195283: > @ Harald: Ich dachte immer DC-Spannung = AC-Spannung*(2^(1/2))(am Handy > geht keine Wurzel xD)? Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege^^ Du liegst da nur ohne Last richtig. Bei Laststrom sinkt die Spannung logischerweise ab und es entsteht ein Spannungsripple. Der tiefste Einbruch
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Problem mit Bode/Tiefpass
> Da fehlt die Wurzel? Nicht nur die, sondern auch die Klammern. 1/1+... So nicht! Also da würde ich sagen hundert mal schreiben 1/(1+...) :-) Eigentlich muss es heißen: 1/sqrt(...) frequ*frequ geht da nicht, wenn
Ich hatte so viele Varianten versucht, dass ich versehentlich die ohne Wurzel reinkopiert habe. Also das ist mein aktueller Stand Amplitude = 1 ./sqrt(1 +(1 ./2*%pi*frequ*R*C)^2); Da ist die Wurzel und Klammer. Noch was verkehrt? @Floh: Ja, sind Schaltungen. LTSpice
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Rauscharmer OPV für Audio
jetzt nicht ob das nur an dem OP liegt, oder an > was das liegen kann. Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE
Klaus R. schrieb im Beitrag #4572868: > Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich > besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV > Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. Man muss bei diesem NE5534 einfach aufpassen
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Effektivwert
ups sorry funktion quadrieren, fläche bestimmen, wurzel ziehen
Scheitelfaktor (Crest Factor, Quotient aus Scheitelwert und Effektivwert) für eine Dreieckschwingung ist Wurzel aus 3. Bei einem Sinus ist er Wurzel aus 2, bei einem Rechteck 1. Übersicht gibt's auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Scheitelfaktor
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Hilfe Bauteilbestimmung - sind das Vorwiderstände der Sekundärwicklung eines Trafos?
Ohm Widerstände würde bei 230V bedeuten: 10*134mA=1,34V Spannungsabfall = 0,18Watt / bzw. durch Wurzel 2 da Wechselstrom = 0,13 Watt Das erklärt aber immer noch nicht das Vorhandensein der Bauteile. Klar, es könnten Induktivitäten sein. 100µH z.B. (hab ich sogar zufällig hier rumliegen). Aber wozu
Ohm Widerstände würde bei 230V bedeuten: 10*134mA=1,34V > Spannungsabfall = 0,18Watt / bzw. durch Wurzel 2 da Wechselstrom = 0,13 > Watt Warum durch Wurzel2? Wenn Du mit Effektivwerten rechnest ist nix durch Wurzel2.
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Rail-to-Rail OP-Amp für Audio
mit 10 nV/√Hz rauscht, dann sieht die Summe am Eingang des OPV so aus: [c] Eingangsrauschen: Wurzel( 6² + 10²) = 11,7 nV/√Hz 2 kΩ & SGM722XS Eingangsrauschen: Wurzel( 6² + 4²) = 7,2 nV/√Hz 2 kΩ & TL972 Eingangsrauschen: Wurzel(15² + 10²) = 18,0 nV/√Hz 15 kΩ & SGM722XS Eingangsrauschen: Wurzel(15² + 4²) = 15,5 nV/√Hz 15 kΩ & TL972 [/c] Jetzt versteht man auch besser warum beim guten alten TL071 das Rauschen keine große Rolle spielte. Allerdings hätte man den nicht mit 5 V betreiben
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Keramikkondensatoren DC?
würde eher sagen, bei 250V AV sind es 250V * Wurzel2 * 2 [DC] ...das "*2", weil das Tal von der negativen Halbwelle bis zum positiven Scheitelpunkt abgedeckt sein muss.
durch Normen etc. Gerade bei Kondensatoren für Netzspannung ist U_DC um einiges größer als UAC*wurzel2.
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50 Hz transformer im 60hz Netz
2ahUKEwjYjtrv_oD_AhVMmVYBHYw-DpMQFnoECBIQAQ&usg=AOvVaw1x2Sn_MoMIp6CWq706weCQ Ja das mit der Wurzel 2 ist mir schon klar. Nur wird's dann nach dem Brückengleichrichter auf 70v durch Kondensatoren geglättet.
Felice D. schrieb im Beitrag #7416647: > Ja das mit der Wurzel 2 ist mir schon klar. Nur wird's dann nach dem > Brückengleichrichter auf 70v durch Kondensatoren geglättet. Die Spitzenspannung wird durch den Ladekondensator _nicht_ verringert.
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Thermisches Rauschen in/durch Messspitze
* V/A * 1/s da bleibt V^2 übrig http://de.wikipedia.org/wiki/Thermisches_Rauschen da steht auch Wurzel , die fehlt in deiner Rechnung
ach da steht ja "Wurzel aus" hatte ich übersehen
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Resonanzfrequenz
parallelschalten. Wir haben noch doppelte Kapazizät, daher reduziert sich die Resonanzfrequenz um Wurzel aus 2. Und bitte jetzt nicht sagen: Ja aber wenn ich zwei Spulen parallel schalte, halbiert sich doch die Induktivität!? Erst denken.
Ich denke, man muß erst mal die Impedanz von R und L alleine bestimmen: Z= Wurzel (R Quadrat + X Quadrat) Das Ding ist praktisch eine Spule mit Verlusten mit einem Kondensator parallel dazu. Dann muß dafür auch die Thomsonsche Schwingungsgleichung funktionieren. MfG Paul
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Brauche Hilfe bei numerischer Integration
machen kann, weil beim Integral 1 die Variable phi sowohl im Zähler als auch im Nenner unter der Wurzel vorkommt. Für mcih sieht das eher irgendwie elliptisch aus. Komisch ist halt, dass alle mir bekannten Programme bei den beiden Integralen versagen. Aber ich habe die Integrale nicht selber aufgestellt
kann, weil beim > Integral 1 die Variable phi sowohl im Zähler als auch im Nenner unter > der Wurzel vorkommt. Die bekommt man aber relativ leicht weg. Ich schreibe der Einfachheit halber x und y für rho und rho', und für sqrt(.) und 1/sqrt(.) allgemein (.)^k (wähle dann k=+/-1/2). Dann gilt für
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Hochpass dimensionieren mit 1 durch Wurzel 2
Formel [math]\frac{Ua}{U}=\frac{\Omega RC}{\sqrt{1+(\Omega RC)^2}}[/math] Ua / U setzt man auf 1/Wurzel2 Gibt es da eine Regel, ab wann ein Signal als nicht mehr abgeschwächt gilt? Ich kann es ja nicht einfach auf 0.99999 setzen, das muss man doch irgendwie begründen können. Gibts da ne Regel inder
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LED Fading Tutorial
Ach so, ganz vergessen: Die vereinfachte Formel ist die n-te Wurzel aus der Auflösung. Also die 10.Wurzel aus der 16-Bit Auflösung ist gleich 3,03. Ralf
> Die Formel im Excelfile ist schlicht über die Nte Wurzel berechnet. > Damit sind die einzelnen Stufen zueinander immer im gleichen Verhältnis. > Damit bekommt man eine Exponentialfunktion. Die ist praktisch > ausreichend genau. Also das gleiche was ich
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Einstieg in C - komische Fragen
Zielführung programmiert, > da passte zwar alles in längstens 24 oder 32 Bit und selbst die > Wurzel aus einer 32 Bit Zahl war kein Hexenwerk. Allerdings > wäre es in C und mit Floats vielleicht entspannter gewesen. > Vielleicht aber auch zu langsam. Einzelne neuralgische Routinen kannst du
sofern sie dem ABI genügen: http://gcc.gnu.org/wiki/avr-gcc#Register_Layout Beispiele für 32-Bit Wurzel (Ganzzahl): [[AVR_Arithmetik#Wurzel]] > Daß allerdings der Compiler in meiner ADC-Sample Routine, in der 24 ADC > Kanäle über I2C eingelesen und in ein Array geschrieben werden, erstmal > 12
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Ultra low noise 5V Spannungsregler gesucht
du den mit dem LT1028 versorgen. Der hat weniger > Noise. Stimmt, der MAX4475 hat 4,5nV pro Wurzel Hertz, der LT1028 hat 0.85nV pro Wurzel Hertz.
zusätzliches Rauschen. Peter Zz schrieb im Beitrag #2739074: > Stimmt, der MAX4475 hat 4,5nV pro Wurzel Hertz, > der LT1028 hat 0.85nV pro Wurzel Hertz. Das nützt Dir in der vorliegenden Schaltung wahrscheinlich wenig. Die ist für den LT1028 viel zu hochohmig. Der hat zwar ein niedriges Spannungsrauschen
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Was ist der Wellenwiderstand eines Kabels anschaulich?
man ein gutes Multimeter hat, mit dem man C und L messen kann, warum nicht? Zur Erinnerung: Z = Wurzel(L/C)
. Spannung und max. Strom ist verständlicherweise konstant, wie bei einem Widerstand. Für z = Wurzel(L/C) ergibt sich zusätzlich als Einheit Ohm, so dass die Bezeichnung Wellenwiderstand angebracht ist. Joe
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Wie behandele ich regelungstechnisch einen Stepper mit Trapezprofil
gleichmäßig beschleunigte Bewegung: s(t) = 0.5 a * t² mit v(t) = a * t von oben also: v(t) = WURZEL_AUS(2 * s * a) v(t) ist der Ausgang des Reglers und s ist die Streckendifferenz bis zum Ziel B, also die Regelabweichung (w-x) Dann gilt für den Regler also: y = WURZEL_AUS(2 * (w-x) * a)
ihm auf einmal Drehzahl 0 als Vorgaben geben > würde. genau so sehe ich das auch. > y = WURZEL_AUS(2 * (w-x) * a) bzw. y = sign(w-x)*WURZEL_AUS(2a * |w-x|) für den allgemeinen Fall. Die Idee finde ich interessant. Habe ich folgendes nun richtig zusammengefasst? Deine Idee ist also, dass
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VHDL E-Funktion oder Potenzfunktion zweier reeler zahlen
Atanh • Square root aber keine Logarithmus oder E-Funktion! Bei Altera existieren hingegen Wurzel, Exponent und Logarithmusfunktionen (das meiste FP) - aber kein CORDIC. Frage 1: Geht das überhaupt im CORDIC? Frage 2: Wie? Kann man LN gfs durch ATANH o.ä. abbilden? Frage 3: Warum hat Altera
Inzwischen scheint der wieder drin zu sein, denn in der aktuellen Quartus-Version gibt es wieder einen Wurzel-Core und zwar zusätzlich zu dem für FP! Wozu das und warum, kann ich nicht beantworten. Ich habe mir inzwischen sowohl Wurzel und Logarithmus, als auch E-Funktion für Basis 10, e und 2 selber gebaut
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Antennenimpedanz zu hoch
Hmm, das Windungsverhältnis ist ca. 1:2,2... 250/50=5 und davon die Wurzel....
ich beim Rückrechnen mit f= 1/(2*Pi*Wurzel(L*C)) = 15.16 MHz knapp 12% Abweichung von 13.56 MHz. Weiß jemand eine Erklärung? Noch ein LC-Rechner: http://www.qrp4fun.de/de/s5i.htm
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Kann ein Komparator eine Gleichspannung mit einer Wechselspannung vergleichen?
Effektivwert sucht, dann wirds aufwändig. > > Old-Papa Wenns ein reiner Sinus ist kann man die Wurzel(2) in den Referenzwert reinrechnen.
Effektivwert sucht, dann wirds aufwändig. >> >> Old-Papa > > Wenns ein reiner Sinus ist kann man die Wurzel(2) in den Referenzwert > reinrechnen. Oha, ein Komparator der gleich die Wurzel zieht..... :-) Old-Papa
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ADC rauschen
Gefunden habe ich die Formel V_rausch_rms = V_fsr_rms / 10^SNR/20 Mit V_fsr_rms = Vref / (2 wurzel(2)), was ja der rms für Sinussignale ist Ich hätte dann einfach für meine Gleichspannung V_fsr_rms = Vref gesetzt ... Gruss
Gut, aber warum ist es FSR/Wurzel(2)? Wiso nicht einfach FSR für ein Gleichspannungssignal?
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
andere Eigenschaften, manches ist besser, das Rauschen ist schlechter (die von Dir zitierten 37nV/WurzelHz). Habe nachgesehen beim TL084 und in der Vergleichstabelle gesehen, dass die alten Typen (A, B, ohne) noch aktiv sind und die alten Rauschzahlen von 18nV/WurzelHz angegeben sind. Nur beim neueren
bei diesen Typen nachgesehen und in der > Tat: bei denen steht überall (auch bei A, B, ohne) 37nV/WurzelHz. Wastl schrieb im Beitrag #8077299: > Die "paar" Nanovolt mehr Rauschen hört doch eh kein Schwein.
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Photodioden-Frontend hohe Empfindlichkeit, mittlere Bandbreite?
üblich, die Verstärkung so hoch wie möglich auszulegen, weil da Rauschen des Verstärkerns nur mit Wurzel(2) eingeht, aber bei allen nachfolgenden Verstärkungen linear. > und in diesem Fall verursacht der TIA nur zusätzliches Rauschen, Bei jedem Verstärker wird das unvermeidlich sein. > sogar bei
die Verstärkung so > hoch wie möglich auszulegen, weil da Rauschen des Verstärkerns nur mit > Wurzel(2) eingeht, aber bei allen nachfolgenden Verstärkungen linear. Das ist richtig, aber beim Widerstand in Reihe auch nicht anders. > Ich kann dir das alles auch nicht herleiten, aber die Erfahrung