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Timer ATXMega initialisieren
CLKSYS_Main_ClockSource_Select( CLK_SCLKSEL_RC32M_gc ); //Counter zählt bis 25 TCC0.PER = 25; //Jeder 64te Takt wird gezahlt. TCC0.CTRLA = TC_CLKSEL_DIV64_gc; //Irgendwie wird hier der Overflow Flag der ISR intitialisiert TCC0.INTCTRLA = (TCC0.INTCTRLA & ~TC0_OVFINTLVL_gm)| TC_OVFINTLVL_MED_gc
Was für ein XMega256 ist denn das? Es gibt einige, die so heissen (A1,A3,D1,usw.). Hier ist mal eine 32 Mhz Initialisierung für die A1 und A3 ohne Library Benutzung: [c] // Configure XMega Clock // clock system
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Mkrocontroller Projekt
kannst mit keinem uC direkt an eine Pumpe oder Motor gehen. Da gibt es doch sicher n Shield in der xMega world oder sowas hier. http://www.mikroe.com/click/relay/
Prozessor..) Du hast Recht, in meinem letzten Beitrag das war Copy/Paste aus Dave's Post mit den 64Bit.
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FPGA Coprozesser Blöcke werden wegoptimiert
Hallo zusammen, ich arbeite mich gerade in FPGAs ein. Dazu habe ich ein Board gemacht mit einem Xmega und einem Spartan 6 LX9. Das ist rein für mein Hobby und auch nicht meine Abschlussarbeit. Die ist schon länger her. :-) Ich möchte das FPGA als Coprozessor für den Xmega verwenden. Hier sollen Berechnungen in 8,16,32 und 64bit laufen. Jeweils signed und unsigend. Später auch noch float. Je nachdem wie schnell das FPGA voll ist. Angebunden ist das FPGA über den EBI des Xmega. Zusätzlich ist noch ein externes SRAM angebunden
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AVRs mit USB?
veraltet. Dann gibt's noch avr-mmcus.def [3], wo man nach RMW suchen kann, weil (einige? alle?) Xmega USB Devices RMW unterstützen. [pre]awk -F\" '/RMW/ { print $2; }' avr-mcus.def[/pre] spuckt aus: [pre] atxmega32c3 atxmega16a4u atxmega16c4 atxmega32a4u atxmega32c4 atxmega64a3u atxmega64a4u
ATxmega256A3U ATxmega256C3 ATxmega32A4U ATxmega32C3 ATxmega32C4 ATxmega384C3 ATxmega384D3 ATxmega64A1U ATxmega64A3U ATxmega64A4U ATxmega64B1 ATxmega64B3 ATxmega64C3 AVR64DU28 AVR64DU32 [/pre]
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Probleme mit dem PWM-Ausgang beim XMega
Hallo Ich hab Probleme mit meinem XMega64A3. Hab ein Programm, bei dem sich das PWM-Signal am Ausgang des Mikrokontrollers etwa 5000 Mal in der Sekunde ändert. Jedoch erzeugt der XMega eine Störung. Hab ein kleines Testprogramm geschrieben
synchron beim Überlauf 100 - 0 neu geschrieben wird. Dazu gibt es spezielle PWM-Modi und Register. Der XMEGA sollte das auch können.
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
mir gefällt auch das BIST Modul, der Chip passt ganz gut zwischen Xmega und CM3, wenn man gute analoge Peripherie will mit gain stage kann man jetzt zwischen Xmega und CM0+ von Atmel wehln
MIPS gab es damals schon Controller) >aber wer gibt sich >heute schon mit einem Adressraum von 64 KBbyte zufrieden? Jede Menge Leute. Die weit überwiegende Anzahl an Controllern hat deutlich < 64 kB RAM / ROM (bzw Flash). > LED dimmen: mit 8 Bit nicht sinnvoll, zumindest nicht für > Beleuchtungsanwendungen
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Delphi oder Lazarus mit PASCAL
eh zu langsam. Und Drittens brauchten diese > Funktion zuviel Speicher. Dafür gibts aber: Fix64 Fixed point Typ. 64 bit, 8 Bytes. Besteht aus einem 32bit ganzahligen und aus einem 32bit Nachkomma Teil
lesbar als C, aber man lernt ja dazu. Das erste Demoboard mit LCD läuft schon, ich komme voran :-) Xmega bleibt bei mir Avrco, ARM dann mit C, auch wegen der vielen Libs die es da gibt.
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Xmega Pullups
aber nix gezielt ansteuern, sondern einfach mal mit dem Oszi die SCL messen...dazu muss an einem xmega64 Pullups aktivieren und hab mich durch zig Foren gelesen, aber anscheinend ist das so "Selbstverständlich", das jeder mit dem Wissen geboren wird :) ...vielleicht ist es auch zu Einfach für meine
Befehl zB. PORTC.OUTSET /PORTC.OUT Dann kannst du 3,3 Volt messen. Hier steht alles was man über XMEGA wissen will. http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial Gruß XMEGA
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Viel Arbeitsspeicher für Bildverarbeitung benötigt
xmega + sdram über ebi
Wer so etwas mit einem AVR machen möchte hat eventuell den alten C64 im Sinn, der konnte mit 1MHz ganze Spiele ausführen. Dabei vergisst man aber womöglich, dass der C64 einen eigenen Grafikprozessor hatte, der die bewegten Objekte vollkommen selbstständig dargestellt
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AVR-Studio Obsolet?
langsam. Selbst das Laden eines Projekts geht langsam (5 - 10 s). i3-3220, 3,3 GHz, 4 GBytes RAM, 64 Bit Geschwindigkeitsprobleme habe ich nur mit AS7
eines >Projekts geht langsam (5 - 10 s). Du Glücklicher!!! >i3-3220, 3,3 GHz, 4 GBytes RAM, 64 Bit >Geschwindigkeitsprobleme habe ich nur mit AS7 Dito!
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Ethernet-Addon zur Xmega128a1-Experimentierplatine
Hier geht es um die Entwicklung eines Ethernet-Addons zur Xmega128a1-Experimentierplatine (http://www.mikrocontroller.net/topic/139059). Es wurde bereits oefters eine Ethernet-Funktionalitaet gewuenscht und vorgeschlagen, und ich moechte diese nun durch ein
Ich bin für das Kombiboard - nennen wir es mal EtherX - das den XMega und Ethernet integriert. Ist doch viel einfacher :-) Wenn da jetzt noch ein Kombianschluss für LCD/Matrixtastatur/Drehgeber/LEDs draufkommt (und/oder teilbare Platine mit Tasten/LEDs), dann ist es
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Zeitmessung mit XMEGA
Hallo zusammen, ich würde gerne eine Zeitmessung mit meinen XMEGA32E5 realisieren, um eine Distanzmessung auszuwerten. Die Distanzmessung soll mit einem Ultraschall Modul realisiert werden. Ich arbeite bei dem XMEGA mit 32MHz und möchte Zeiten von 10µs bis 200ms
2. Möglichkeit. Das kann der XMEGA besonders komfortabel. Hier mal ein Beispielsetup. Parallel dazu muss der betreffende Interrupt behandelt werden, um die Messwerte abzuholen. Jede steigende Flanke startet die Messung, die fallende
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FIFO lösung für 1MBaud zu 0,32MBaud Problem
Hallo, ich verzweifel langsam bei dem Versuch eine 320kBit/s SPI-Übertragung von meinem xMega zu einem VS1053 über USB aufrecht zu erhalten... Ich habe einen 4096Byte FiFo auf meinem xMega realisiert welcher zu Beginn mit 2048Byte gefüllt wird. Anschließend wird eine 0xFF zum PC gesendet
@ Max (Gast) >Ich habe einen 4096Byte FiFo auf meinem xMega realisiert welcher zu >Beginn mit 2048Byte gefüllt wird. >Anschließend wird eine 0xFF zum PC gesendet was das Senden von weiteren >2048Bytes zum xMega auslöst. >Im direkten anschluss wird begonnen
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12 MBit USB auf Breadboard
Breadboard, dann in ein knapp 15cm langes Kabel, dann wieder aufs Breadboard, dann auf ein anderes xmega Breakout-Board, welches auf dem Breadboard steckt, dann in den xmega. Hört sich nach viel an, aber ab dem USB Stecker sind es wie gesagt "nur" 15cm Kabel + 3 cm Breadboard. Der gleiche Weg natürlich
machen darfst. Halte Dich genau daran, und es wird funktionieren. Bau den USB-Stecker direkt auf das XMega-Board, so wie es Datenblatt und USB-Standard fordern. fchk
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XMega Port Register Verwirrung
Warum kann ich beim XMega nur vernünftig auf die Portregister zugreifen, wenn ich die OUTSET, OUTCLR, OUTTGL sowie DIRSET und DIRCLR direkt beschreibe, so hier: [c] PORTC.OUTCLR = PIN3_bm; [/c] und nicht über : [c] PORTC.OUTCLR
wir gerade dabei sind, hat jemand ne Routine, am Besten in C, wie man den WDT wieder aus kriegt (XMega)? Ingo
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Atxmega Timer Compare
Welcher Takt hat der xMega ? Ausgehend von 32 MHz über die PLL ist der Versatz zwischen den LEDs 0,03 Sekunden. Gruß JackFrost
bekomme ich, sofern ich da richtig aufgestellt habe, folgende Werte raus: F_CPU=32MHz, Vorteiler=64 1rpm entspricht 26,67Hz, CCX=9372,82 250rpm entspricht 6,67kHz, CCX=36,498 Also rein theoretisch könnte ich mit dem Vorteiler von 64 den ganzen Drehzahlbereich abdecken. Als Pluspunkt wäre, das
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avr-gcc mit xmega unterstützung
.x64': blank line in value of field 'Description' Errors were encountered while processing: avr-gcc-4.3.4-avrfreaks-2011-sep-20-u10.04.x64.deb Was gibt es den noch für möglichkeiten Irgendwie an xmega unterstuetzung unter linux zu kommen? Die xmega serie ist ja nun schon einige Jahre alt.
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Bootloader starten
Hallo Leute, ich verwende momentan 2 XMEGA Mikrocontroller den XMEGA256A3U und den XMEGA32A4U. Für beide habe ich bereits einen Bootloader geschrieben. Ich habe dabei die ATMEL SP_DRIVER.c verwendet. Das scheint auch schon alles ganz gut zu
concatenated with the Z-register to enable indirect jump and call to locations above the first 128KB (64K words) of the program memory
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Flashplatzbedarf 32Bit zu 8Bit Microcontroller
Leider habe ich im Moment nur die Grösse der Hex Files parat: STM32F103 (VL Dicovery) - 44kByte XMega128D3 - 22kByte Mega88/328 - 21kByte Gleiche Funktionalität inkl. serieller Konsole, es wurden allerdings die jeweiligen Hardware Besonderheiten ausgenutzt, also z.B. AWEX beim XMega oder Advanced
Silizium in diversen Gehäusen unterschiedlicher Pinanzahl verkauft wird. Da ist also im 32-er, 48-er und 64-er Gehäuse der gleiche Chip drin. Vielleicht verwendet zudem der nächstgrössere Chip mit 64 bis 100sonstwas Pins zwecks Familienähnlichkeit bei 64 Pins das gleiche Pinout und die gleiche Funktionszuordnung
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Realisierung schneller großer Speicher
Hi, ich möchte gerne für mein XMEGA 128 Board einen schnellen, großen Speicher realisieren, welcher nicht flüchtig ist. Nun zu den Parametern: ----------------------------------- Speichergröße > 50 MB Schreibgeschwindigkeit > 200
Schnittstelle... Über diesen Parallelmodus habe ich nun einiges gelesen, er ist jedoch mit dem XMEGA nicht realisierbar. So wie ich das verstanden habe, müsste ich dann auf einen ARM umsteigen, der dieses Interface dann bereits onBoard hat. CF-Card mit ATA Schnittstelle: Davon habe ich leider keine
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Xmega ADC 4 Kanäle gleichzeitig
Hallo! Ich nutze einen Xmega256A3 und möchte gerne 4 ADC Channels möglichst zeitgleich samplen. Also nicht erst Kanal 1, wenn fertig dann Kanal 2 usw. Ich habe dazu ADCA.Ch0-3 entsprechend eingestellt. Allerdings bin ich jetzt
Tuffi schrieb im Beitrag #6621913: > Ich nutze einen Xmega256A3 und möchte gerne 4 ADC Channels möglichst > zeitgleich samplen. Also nicht erst Kanal 1, wenn fertig dann Kanal 2 > usw. Xmega256A3: *Two* Eight-channel, 12-bit, 2 Msps Analog to Digital
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XMega128A4 Verfügbarkeit?
Hallo Gemeinde! Hat hier einer Hintergrundwissen, wie es mit der Lieferbarkeit der XMega128A4 aussieht? Werden die demnächst in größeren Stückzahlen zu haben sein? (angekündigt sind sie ja nun schon lang genug...= Bei DidiKey scheinen nur ca. 1000 im Lager zu liegen. http://www.digikey.de/product-search/de?x=0&y=0&lang=de&site=de&KeyWords=xmega128A4 Und sonst? Habe bei "den üblichen Verdächtigen" für Endkunden leider nichts gefunden. Oder kann man als Privat-Person bei Digi-Key bestellen? In freudiger Erwartung Eurer hilfreichen
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PWM beim XMEGA
Hallo Leute, ich möchte bei einem XMEGA einen PWM an einen Pin z.B. PINB0 ausgeben. ich habe den Clock eingestellt mit TCD0.CTRLA = TC_CLKSEL_DIV2_gc; AUßerdem habe ich Peiode mit TCD0.PER = 1000; eingestellt. Über TCD0.CTRLB =
> habe ich nicht verstanden gehe zu: http://www.atmel.com/products/microcontrollers/avr/avr_xmega.aspx?tab=documents lade ATXMega128D4 Complete: http://www.atmel.com/Images/Atmel-8135-8-and-16-bit-AVR-microcontroller-ATxmega16D4-32D4-64D4-128D4_datasheet.pdf Kapitel 28. "Pinout and Pin
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TLC5940 Effizient ansteuern
Wenn du einen Xmega nimmst, hast du Peripherie im Überfluss. Die SPI kann schneller als der Core und mit irrc bis zu 100MHz laufen. Das ist zwar nicht effizient, macht die Sache aber einfacher. > Ich sehe momentan
Michael H. schrieb im Beitrag #1767027: > Wenn du einen Xmega nimmst, hast du Peripherie im Überfluss. Die SPI > kann schneller als der Core und mit irrc bis zu 100MHz laufen. Da weiß ich und das Datenblatt aber nix von :-(. Die SPI beim xmega ist für
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uBoard - USB Multi-Gerät
Das uBoard ist ein minimalistisches AVR-Mikrocontroller Board. Es hat eine sehr geringe Größe (22.64mm x 12.06mm) und ist deshalb immer in der Tasche zuhaben. Wir entwickeln eine Vielzahl von Betriebsprogrammen die dein uBoard in ein Multi-Gerät verwandeln. Somit ist das Board vielseitig einsetzbar
nächsten Version einen atmega32u4 rauf, der echtes USB hat und sowieso viel besser ist oder gleich nen xmega oder arm prozessor, das ist dann blos nicht mehr die idee von dem board!
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Verfügbare µC
Ich habe hier noch tausende xmega rumfliegen ^^
Jan schrieb im Beitrag #6834364: > Ich habe hier noch tausende xmega rumfliegen ^^ Aha, die Sackgasse ohne CAN.
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Zufallszahlen einfach erzeugen
>> Ähem, welcher soll das sein? > > Die komplette xmegaxxxAxU Serie und, gerne übersehen, der xmega384C3. Das sind aber Xmega, keine ATmega wie eingangs gefordert. Peter D. schrieb im Beitrag #6778966: > Man speichert einfach vor jedem Abschalten den aktuellen Wert des PRNG > im EEPROM als
>> Ähem, welcher soll das sein? > > Die komplette xmegaxxxAxU Serie und, gerne übersehen, der xmega384C3. Bedenke je nach Angreifermodell, dass der XMEGA HW-AES angreifbar über Seitenkanal ist (DPA). Gleiches gilt natürlich auch für einen naiv in SW implementierten AES.
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Stabilstes Debugging für AVRs
per UART debuggen ist sicherlich besser als per JTAG/SW etc %) @threadersteller: ich hatte einen XMEGA64 mit Dragon AVR benutzt. Das lief eigentlich sehr zufriedenstellend und stabil(mit AVRStudio 4 und 5) Was genau willst du debuggen? Optimierung mal ausgestellt? Wenn bei bestimmten Breakpoints
UART debuggen ist sicherlich besser als per JTAG/SW etc %) > > @threadersteller: ich hatte einen XMEGA64 mit Dragon AVR benutzt. Das > lief eigentlich sehr zufriedenstellend und stabil(mit AVRStudio 4 und 5) > > Was genau willst du debuggen? Optimierung mal ausgestellt? Wenn bei > bestimmten Breakpoints
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
id=xmega-c-tutorial
Compilerdirectiven die prozessorspezifischen Einstellungen vorgenommen - richtig? Ich denke, da müsste mann den XMega "reinzaubern". "#if defined (__AVR_ATXmega64a3__)" oder so ähnlich - weisst du, wie das festgelegt werden muss? An meinem Board ist ja der 64A3 drauf und für die SD-Karte wurde folgende Konfig.
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Compiler warning: cast from pointer to integer of different size
Vielleicht uintptr_t statt uint32_t? Soweit ich das sehen kann, sind die Zeiger auf Xmega schließlich 24 und nicht 32 Bit breit. Die intptr_t und uintptr_t sind allerdings optional und deshalb nicht notwendigerweise definiert.
Für die internen Adressen (und deshalb für mich) reichen wirklich 16-Bit aus. Der Xmega kann aber 16MB externen RAM ansprechen! wie wäre es mit einem far-pointer? Alexx
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SSD1309 Schriften
SSD-Library frisst dermaßen viel Ressourcen, dass meine Hauptanwendung > abstürzt. Kein Problem. Xmega256A3U
und Grautöne bzw. Opazität) nötig, damit das gut aussieht. Sowas hat man bei einem monochromen 128x64 Display nicht. W.S.
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AVRISP MK2 komunikation mit XMega, lesen geht, schreiben nicht
für den uC sind die aber unerheblich, da nur im 12V Teil bzw. Buchsen für DS18S20. Der kann das, XMega 192A3 steht explizit drin.
Ohm Serienwiderstände. Ich glaube, da mal was von Reflektionen gelesen zu haben, welche bei einigen XMega-Controllern auftreten.
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IrDa Adapter mit Serieller Schnitstelle unter Windows 7 x64
XMega läuft schon, allerdings bekomme ich unter Windows 7 x64 keine Verbindung zustande. Am PC habe ich einen USB-IrDA-Adapter mit einem st4200 SigmaTel Chip. Dieser meldet sich im Gerätemanager als
entweder an meine serielle Schnitstelle oder den USB-Port anschließe, und der sich unter Windows 7 x64 als serielle Schnitstelle meldet. Per Hyperterminal würde ich dann gerne die vom XMega gesendeten Daten sehn, bzw. welche an ihn senden. Kann mir da jemand weiterhelfen? Beste Grüße, Fabian
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XMega 128 mit 32MByte SDRAM betreiben
den SDRAM gelegt. Wie sieht das vom timing her aus? Der SDRAM wird ja mit Peripherie - Takt von 64MHz angesteuert. Wie bekomme ich mit, wann ich die CS umschalten kann, also der DMA keinen Zugriff steuert? Gruß Alex
8 Bit breiter SRAM. Vielleicht gibt es ja irgendwann eine größere Version des xmega mit 4 Port Interface, wobei ich das für unwahrscheinlich halte; die xmegas sind jetzt schon teuerer als so mancher 32 Bitter
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Xmega SPI Problem
Hallo, folgendes Problem hier: - Xmega 32A4U mit SSD1306 (OLED) funktioniert (Xprotolab - gekauft..) - Xmega 32A4U (Dev-Board) mit SSD1306 Display (Eigenbau) lässt das Display auch korrekt anzeigen (einfach Xprotolab Software geflasht - prima) - Xmega 64A1 mit selbigem Eigenbau Display: Pixelsuppe - komisch: an der Software nichts geändert, nur Device geändert (Atmel Studio 6.2) ;( Pixelsuppe ist immer statisch, d.h. es gibt statt dem (erwarteten
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LED ansteuern?
Beim Anfang mit dem gleichen uC hat mir https://www.kampis-elektroecke.de/mikrocontroller/xmega-io/ geholfen.
PORTR |= (1<<PR1); // Bit 1 im PORT Register setzen = PR1 auf HIGH setzen [/c] Du hast aber einen Xmega, da ist einiges Syntax anders. Die meisten AVR Tutorials passen nicht zur Xmega reihe. Dort geht es vermutlich so: [c] PORTR.DIR |= (1<<PR1); // Bit 1 im DIR Register setzen = PR1 auf Ausgang
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ATXMEGA DMA UART
mit eigener stdout. Mit einem ADC gehts wohl auch zB auf http://blog.world3.net/2011/11/using-the-xmega-dma-controller/
%2FImages%2FAtmel-8046-Using-the-XMEGA-DMA-Controller_Application-Note_AVR1304.pdf&usg=AFQjCNGr5fvynXb1EQ5HPDjabKwCea1zBA&sig2=q9Cd8KA64BBvJvsCq8wMKw etc. Ja, wirklich wenig guter Code ... Du kennst "Google" ?
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
e4982b6987ad-17&algo_pvid=89609d06-eea7-4151-be20-e4982b6987ad&transAbTest=ae803_3&priceBeautifyAB=0 ATmega64 https://www.aliexpress.com/item/Atmega64-development-board-avr-development-board-learning-board-core-board-Free-Shipping/2002213194.html?spm=2114.search0104.3.1.5fd05eackCDt7i&ws_ab_test=searchweb0
transAbTest=ae803_3&priceBeautifyAB=0 und (gut ausgestattet) https://www.aliexpress.com/item/ATmega64A-AU-ATmega64A-mega64-AVR-Development-Board-Starter-Kit-All-I-O-Expander/473077454.html?spm=2114.search0104.3.8.5fd05eackCDt7i&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_4_10320_10152_10321_10065_10151_10344
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Mein neuer Lieblingsmikrocontroller
restlichen Peripherie. Und die Bugliste ist inzwischen auch recht kurz. Mein Lieblingscontroller ist der XMega128-A1.
deshalb nicht nochmal neu designt und ob es bei den neuen Chips kommt, ist fraglich. Ich denke, beim XMega ist man schon einen Schritt vorangegangen.
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[V] ATMEGA64A und ATXMEGA256A3U
Alle XMEGA´s sind weg. Waldemar
Nabend, die Xmega sind gut angekommen. Danke.
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Xmega - Wozu ADC Result Register doppelt?
Schon mal hier nachgesehen? ATxmega16A4U/32A4U/64A4U/128A4U Complete http://www.atmel.com/Images/doc8387.pdf (Achtung: 32MB Dateigröße!)
Magnus Müller schrieb im Beitrag #2714006: > Schon mal hier nachgesehen? > > ATxmega16A4U/32A4U/64A4U/128A4U Complete > http://www.atmel.com/Images/doc8387.pdf Mist... eben festgestellt, dass da auch keine brauchbare Info drin steckt. Neuer Versuch: Atmel AVR XMEGA AU Manual Complete http
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AVR128DB mir 3-wire SPI
Three-Wire Synchronous Data Transfer". https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/AVR128DB28-32-48-64-DataSheet-DS40002247A.pdf Weitere Hinweise zur Verwendung kann ich aber keine finden, weder wie ich es anzuschließen habe, noch irgend ein dafür zuständiges Register... Das Internet hat ein paar
Dürfte sich im Wesentlichen um die XMega-Peripherie handeln. Einheitliche Registerblöcke haben auf jeden Fall schon mal was. Aber ja, der Unterschied zu ARMs ist nicht sehr groß (auch zu denen aus dem eigenen Hause).
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AVR als 3Phasen Oszillator
dass sich die Frequenzen addieren. Deswegen sind 700kHz viel zu hoch. Eine gute PWM Frequenz ist zB 64kHz, die erziehlt man mit 16MHz div 256, dh man hat bei 64kHz 8 bit an Pulslaengen Aufloesung. Und die effektive Frequenz, die der gemeinsame Kondenser sieht waere dann bei 192kHz.
Nimm einen XMEGA, zum Besipiel einen A3U, dessen Timer sind extrem flexibel und verkettbar über das Event System. Wenn man sich mit AVRs schon auskennt, ist dies die naheliegenste Möglichkeit.
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Merkwürdiges Interrupt Jitter Problem bei ATxmega
Interruptpriorität für den Stack konfigurieren und die ist auf Medium eingestellt. Darüberhinaus ist für die XMEGA Implementierung allerdings nur der BusEvent Handler implementiert, der Rest wird gepollt (Known Issues). Deswegen macht mich das Ganze so stutzig.
Simon K. schrieb im Beitrag #3906689: > Darüberhinaus ist für die XMEGA Implementierung allerdings nur der > BusEvent Handler implementiert, der Rest wird gepollt (Known Issues). DAs kann ich nicht nachvollziehen. In den known issues steht nichts davon, und auch das
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xMega Errata
nicht. Wer sowieso einen NEUEN Controller eindesignt wird wohl nur in Ausnahmefällen mit einem XMEGA anfangen - wenn man für weniger schon 32 Bit ARMs mit noch viel mehr Power bekommt.
neue Projekte soll man die neue Version Xmega AU verwenden, welche die Errata korrigiert haben. Ich verwende gerade einen ATxmega128A1U und bin mit der ADC/DAC Performance sehr zufrieden, ist ein echtes Unikat in dieser Form der Xmega 2x2MPS mit
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ATtiny85 Overclocking auf 28 Mhz
sich eher nach einem schnelleren µC umsehen - die gibt es auch, z.B. als 8051 Variante oder Atmel XMega.
Ich wuerd mal einen AVR32UC3L064 anschauen. Da beginnt man gleich mit 64MHz. Und der kostet nicht wirklich mehr, um die 4 Euro
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XMega SRAM, EBI und DMA
Beitrag hier recht alt ist, hab ich doch ein paar Fragen: Alexander, hast Du das EBI-interface des XMega benutzt? Und mit welchem RAM-Baustein? Und mit DMA? Dann wäre ich sehr an etwas Beispielcode/der Beschaltung interessiert ;)! Ich benutze einen XMega um ein im internen RAM abgespeicherte waveform
Nicolas schrieb im Beitrag #1846258: > Ich benutze einen XMega um ein im internen RAM abgespeicherte waveform > über den DAC abzuspielen. Da wäre mehr Speicher sehr interessant... Warum kein externer Flash? SD-Karte?
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Suche µC mit 4 bis 8 PWM-Kanälen, mind. 12Bit
Die XMEGA AVRs haben auch einige Timer. Der 16/32/64/128A4(U) besitzt beispielsweise fünf 16-Bit-Timer mit ingesamt 16 Output-Kanälen, die man für PWM benutzen kann.
1 out tmp,port ;1 dec cnt ;1 brne loop ;2 Jetzt habe ich schon 64*9=576 Takte, um was sinnvolles nebenbei zu tun. Und es wird obendrein deutlich einfacher, tatsächlich etwas sinnvolles darin zu tun. Wenn man das nun immer so weiter treibt, ergibt sich letztlich
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xmega verhält sich mit Debugger anders
dem Schlauch und brauche frische Ideen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen: Ich setze einen ATxmega64A4U (getaktet auf 64MHz) ein und nutze dort das SPI an Port C als Master (Teiler 128). Ich sende nur Daten über MOSI heraus. Ich musste ein paar Pins sparen und haben folgendes gemacht: Den Pin MISO
Jörg S. schrieb im Beitrag #5430262: > Ich setze einen ATxmega64A4U (getaktet auf 64MHz) Wie kriegst du das hin? Afaik kann der Xmega nur 32MHz, evtl. etwas mehr bei Übertaktung. Bitte korrigieren, wenn ich mich da irre.