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Schaltung für Gleisbesetztmelder DCC
d.h.: Das Gleis ist besetzt. Der Kondensator C1 unterdrückt lediglich kurzzeitige Störimpulse. (<< 64µs) Mit R1 kann die Ansprechempfindlichkeit eingestellt werden. Je kleiner R1 desto größer der erforderliche Laststrom bei der die Besetztmeldung erzeugt wird. Die LTSpice-Datei im Anhang enthält eine
die 1,4V ausgleichen kann. Bei OpenDCC gibt es auch eine Schatungsvariante wo mit dem ADC eines xMega gearbeitet wird. Da ist der Spannungsabfall nur 0,3Volt.
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AtmegaXXM1 Bootloader - komme nicht rein.
Hallo, ich will einen Bootloader auf einen Atmega64M1 schreiben. Fuse Bits habe ich folgende gesetzt: Ext: 0xFF High: 0xD0 Low: 0xFF Nun will ich Interrupts im Bootloader nutzen. Meine Main sieht folgenermaßen aus: [c]int main(void) { /
Ich glaube du meinst einen anderen MCU?! Ich nutze den Atmega64M1 <- Das ist ein MCU mit CAN Controller wie der AT90CAN Auf S. 54 im Datenblatt steht: "The IVCE bit must be written to logic one to enable change of the IVSEL bit. IVCE is cleared by hardware
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FT800 / FT810 Library
an, welches Bild man will. [code] cmd_dl(BITMAP_SOURCE(74000)); cmd_dl(BITMAP_LAYOUT(FT_RGB565,64*2,64)); cmd_dl(BITMAP_SIZE(FT_NEAREST,FT_BORDER,FT_BORDER,64,64)); cmd_dl(DL_BEGIN | FT_BITMAPS); cmd_dl(VERTEX2II(10+64*0,10,0,0)); cmd_dl(VERTEX2II(10+64*1,10,0,1)); cmd_dl(VERTEX2II(10+64*2,10,0,0
Bibliothek ist wikrlich hervorragend. Mein Kompliment! Als nächstes gibt es ein Projekt mit einem XMEGA64, also mit durchaus etwas mehr Performance. Ich möchte eine SD-Karte als Speicher für Bilder verwenden um die Screens und die Menüpunkte etwas "schöner" zu gestalten. Ähnlich wie das Beispiel App-Mainmenu
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Arduino Assembler Daten seriell einlesen, schreiben
Bit ins Carry schreiben => Carry Flag setzen rjmp loop2 ; [/avrasm] Code ist für XMEGA, muss also füe MEGA angepasst werden, d. h. Einlesen des Port A. BTW: Was für brillante Antworten hast du bis jetzt bekommen...
Arudino DUE 512KB Flash....96KB SRAM. SRAM mit Arduino-IDE durchgehend nutzbar ohne eine 64KB-Grenze für den Nutzer als Hürde.
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tft Display ansteuern (ft800)
Pixel/mm die Pixel erkennen könnte, das Spiral-Bild und das Blitz-Icon aus meinen Bildern haben nur 64x64 Pixel.
Rudolph R. schrieb im Beitrag #4546027: > Ich kenne jetzt die XMega nicht - gibt einfach keinen mit CAN... Demnächst wollen wir im Betrieb (unter anderem wegen Can) auf 32bit Controller von STM umsteigen. Ich will das aber erstmal mit einem XMega realisieren,
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Sinus aus PWM - X-Mega Problem
könntest versuchsweise deine PWM Werte mal > (entsprechend gekürzt) parallel auf den DAC geben Xmega128D3 hat keinen DAC.
keiner durch. Schreib doch lieber sowas:TCF0.CTRLA = > ( TCF0.CTRLA & ~TC0_CLKSEL_gm ) | TC_CLKSEL_DIV64_gc; > denn dann weiss man, welche Sachen du setzen willst. Ja ich weiß. Hab aber schon so viel probiert, da war das einfacher.
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AVR exakt Millisekunden zählen
256+500)/1000; #elif F_CPU>2000000 TCCR0B = (1<<CS01)+(1<<CS00); // Prescaler 64 OCR0A = (F_CPU/64+500)/1000; #else TCCR0B = (1<<CS01); // Prescaler 8 OCR0A = (F_CPU/8+500)/1000; #endif TIMSK0 |= (1<<OCIE0A); //
256+500)/1000; #elif F_CPU>2000000 TCCR0 = (1<<CS01)+(1<<CS00); // Prescaler 64 TCNT0 = 256-(F_CPU/64+500)/1000; #else TCCR0 = (1<<CS01); // Prescaler 8 TCNT0 = 256-(F_CPU/8+500)/1000; #endif TIMSK |= (1<<TOIE0);
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AVR Einstieg
als Einstieg wohl gut genügen. ARM ist nun mal ein Stückchen komplexer (genauso wie übrigens Xmega), das kann er nach dem erfolgreichen Einstieg allemal noch in Angriff nehmen.
sicherheitskritische Systeme (Auto, Medizintechnik) nicht zulässig, muss der Cortex R genommen werden. Mit AArch64 wurde (wie bei Intel IA64 auch) alles bisherige über Board geworfen, es ist eigentlich eine neue Art Prozessor geworden.
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GCC Compiler + ATXMEGA E = Schrott?
Ich hab das mit einem ATXMEGA8E5 im Simulator geprüft da ich keinen xMega E zum testen habe Gruß JackFrost
unentdeckten > Compilerfehler zu finden. Ja, find ich ja auch ungewöhnlich. Hardware-Bug? Also auf nem XMega A geht es, auf nem XMega E nicht.
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LCD mit ILI9325 funktioniert nicht!
I2C, ein LCD, einige Taster und einige PWMs bearbeiten müssen. Rein rechnerisch hätte ich bei nem 64kByte-Chip noch 14kByte für die Software über. Halte ich gerade für die Ansteuerung des LCDs ziemlich knapp. Ist das so richtig gerechnet? Aus dieser groben Rechnung würde ich somit schließen, ich
Beschreibung aber unmöglich, obwohl der benutzte Code bereits funktioniert hatte? Gibt es etwas, was beim XMega zu beachten ist, was diesen Fehler erzeugen kann?
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NRF24L01: Handauflegen hilft?
SPI. 10 KHz oder so. Andereseits arbeiten sie bei mir tadellos mit Soft-SPI ohne delays an einem xmega mit 64 MHz. (Ich weiss, dass der xmega nur bis 32 MHz spezifiziert ist. Läuft trotzdem :P ) Du verwendest Hardware-SPI, richtig? Dass mit der alles i.O. ist, hast du kontrolliert, nehme ich an.
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ATXMEGA384A1-AU wo kaufen
Mikki M. schrieb im Beitrag #4489150: > Lediglich die 64Pin A3 Variante gibts mit maximal 256k Flash und 16k > SRAM ATxmega384D3 gibt es offenbar auch, ist aber ebenfalls nur 64-Pin.
benötigt. Da bleibt wohl nur ein Redesign, am besten gleich ARM nehmen :-) Ich würde jenseits der 64k flash/sram nicht mit solchen Bankswitching bzw. Segmentregister Krücken anfangen wollen wie beim XMega. Nimmt einem der Compiler sicher ab, aber schön ist das nicht...
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SPI Interrupt auf MEGA32U4
betreiben. Dafür hat dein spi_master_init() beim ATmega32 keinen Code, und der Wert 2 bei der Xmega-Initialisierung müsste wohl eher eine 1 sein, oder täusche ich mich da? Ich versteh' auch nicht ganz, warum du so einen riesigien Prescaler von 64 nimmst. Der ADE7758 verkraftet doch maximal
betreiben. > > Dafür hat dein spi_master_init() beim ATmega32 keinen Code, und > der Wert 2 bei der Xmega-Initialisierung müsste wohl eher eine 1 > sein, oder täusche ich mich da? > > Ich versteh' auch nicht ganz, warum du so einen riesigien Prescaler > von 64 nimmst. Der ADE7758 verkraftet doch
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Gibt es für microSD >64GB ein FS für Atmel µC ?
Standard oder nach welchen? Ist doch klar. Der FAT32 - Standard erlaubt Dateisysteme größer 64 GB. Microsoft hat an den Windows-Format-Tools herumgefummelt, und dort das erzeugen solcher Dateisysteme mutwillig sabotiert. Das ist Murks. Die SDXC-Spec schreibt als Dateisystem exFAT vor.
Das kann ich nur bestätigen. Ich betreibe meine SPI am XMEGA mit 16MHz. Die doppelte Datenrate schafft man dann aber auch nicht. Ich komme so auf 200kB/s bis 250kB/s effektiv.
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Atxmega128A4U: Keine Interrupts im Bootloader
Optimierung müsste es passen, aber es gibt natürlich keine Garantie. Alternativ: [c] #include <avr/xmega.h> ... _PROTECTED_WRITE(PMIC.CTRL, PMIC_IVSEL_bm | PMIC_HILVLEN_bm | PMIC_MEDLVLEN_bm | PMIC_LOLVLEN_bm); [/c]
jeweils 4 Opcode-Bytes kommen, gehe ich von Byteadressen > aus. Dann steht die Tabelle aber auf 64 KiB, nicht auf 128 KiB. Dane super... mit 0x20000 läuft es jetzt :)
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12bit ADC+12bit DAC 20kHz 8min
nicht die 32 Bit Klasse a là STM32 ist, m.E. fällt ein normaler AVR hier aus (oder man nimmt einen XMega mit externem SDRAM). Entweder komprimierst du schon bei der Aufnahme oder du hängst ein 16Mb RAM an deinen Papagei.
Anfänger kommen mit dem 32pin-Gehäuse mit dem größeren Pinabstand besser zurecht als mit so einem 64-pin-Gehäuse wie es die MSP430-Serie bei den DAC-Modellen hat.
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Speicherdirektzugriff (DMA) mit dem ATxmega
entspricht somit 64 · 2 Bytes = 128 Bytes. Wenn man den entsprechenden Kanal in den SingleShot-Modus versetzt, wird nach jedem fertigen Konvertierungsvorgang seitens des ADC der entsprechende DMA-Kanal getriggert und der
Hauptprogramms nicht weiter beeinträchtigt wird. = Downloads = Sourcecode = Siehe auch = Using the XMEGA DMA controller (engl.) XMega DMA transfers zu UART
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AVR als 3Phasen Oszillator
dass sich die Frequenzen addieren. Deswegen sind 700kHz viel zu hoch. Eine gute PWM Frequenz ist zB 64kHz, die erziehlt man mit 16MHz div 256, dh man hat bei 64kHz 8 bit an Pulslaengen Aufloesung. Und die effektive Frequenz, die der gemeinsame Kondenser sieht waere dann bei 192kHz.
Nimm einen XMEGA, zum Besipiel einen A3U, dessen Timer sind extrem flexibel und verkettbar über das Event System. Wenn man sich mit AVRs schon auskennt, ist dies die naheliegenste Möglichkeit.
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AVR XMEGA-A1 XPlained - timeout error
eure Hilfe! Grüße Lukas P.S.: Mein System: - XMEGA-A1 XPLAINED Board mit einem ATXMEGA128A1 drauf - Windows 7 64bit - Treiber für den XMEGA wurde von Windows schon selber gefunden Das flashen versuche ich mit einem Demo hex-file von ATMEL was
Den Bootloader zu schrotten ist richtig schwierig, weil der im Boardcontroller steckt und nicht im XMega.
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Bootloader flashen mit Studio atprogram
leider nicht weiter. Es gelingt mir nicht, mit der AVR Studio Command Line einen Bootloader in einen XMEGA zu brennen. Ich benutze diesen Aufruf: atprogram -t avrispmk2 -i pdi -d atxmega64a3u program -f c:\temp\xboot.elf Ergebnis: The address range [0x10000, 0x110fa> does not fit within memory
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avr gcc inline Assembler r2 an Variable in C übergeben
funktionierenden und robusten Code habe ich oben gegeben. Dein Code funktioniert z.B. nicht für XMega, und er setzt voraus, dass in der Call-Chain von get_r2 keine Funktion R2 verwendet. Prinzipiell kannst du das nicht ausschließen. Auch wenn der von dir gezeigte Hack in einer Situation das Erwartete
Mega1284 braucht für seine 64k-Befehls-Worte keine 3Byte Adressen. Nur bei Zugriff über LPM/SPM werden Bytes addressiert und das fehlende Bit 16 (0..15 sind in Z) muß in RAMPZ abgelegt werden. Quasi Banking.
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Subton CTCSS günstig nachrüsten
Der Vorteil der Xmega-Lösung ist natürlich, dass er schon einen DAC mit an Bord hat. Da muss man dann (im Gegensatz zur PWM) kaum noch filtern.
OP-Filter benutzen, oder man macht eine Kompensation des Ausgangsfilters in der Software, was bei einem Xmega keine Probleme mit der Rechenleistung sein sollte. Ich habe den Xmega16A4 deshalb ausgewählt, weil er noch lötbar ist und gut zu beschaffen ist. Man kann auch den Xmega8E5 nehmen. Mit PWM würde ich
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IR-Reflexschranke über Schieberegister einlesen
multiplexer mit 16 Ports. Der 4051 mit 8 Ports ist viel günstiger und mit 9 Stück davon kann man bis 64 analoge Eingänge realisieren. Den gibts wahlweise als klassischen 4000er: https://www.reichelt.de/MOS-4051/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=12610&artnr=MOS+4051&SEARCH=4051 für EUR 0,24 oder als
Gerade wenn ich mehrere 4051 kaskadiere, sinkt ja die Auslesefrequenz für einen Kanal. Wenn mein xMega mit 32MHz läuft, in welcher Frequenz kann ich dann 48 Signale abtasten? (Wenn 48:1)
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Umstieg von AVR Studio 4 auf Atmel Studio 7, lohnt sichs nun?
Xmega und Studio4 ist nicht wirklich zu emfehlen. Ist wie Trabi fahren.
einem P4HT mit 2GB-RAM unterwegs. Hauptsächlich habe ich wegen der neuen Controller gewechselt, die XMEGA8/16/32E5 machen sich als Mega88/128/328 Upgrade sehr gut.
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welche Grafikdisplays?
Touch. Beim größten kommen da auch mal >50€ zusammen. Ich habe bisher alle (bis auf das DOGXL 240x64) getestet und verbaut. Richtig begeistert hat mich das XL240: an einem XMega mit 64MHz 18ms Refreshzeit (nicht read-modify-write).
Crazy H. schrieb im Beitrag #4398283: > Richtig begeistert hat mich das > XL240: an einem XMega mit 64MHz 18ms Refreshzeit (nicht > read-modify-write). Bei meiner Lib hab ich DMA und einen Timer verwendet. Der gibt dem DMA regelmässig einen Tritt, und der Bildinhalt rauscht vollautomatisch
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Was wird denn nun aus AVR?
zum ARM schwenken, beginnt der Abverkauf. Atmel kümmert sich eigentlich nur noch um die SAMs. Die XMEGA verstauben in der Ecke.
sich dann eben schon die Frage nach den Gesamtkosten für so ein Redesign. Im Prinzip wäre das Xmega++, wenn du dir ansiehst, wie wenig bereits Xmega im Vergleich zu den früheren AVRs an Bedeutung hat, ist eigentlich klar, dass das nicht lohnt. F. F. schrieb im Beitrag #4398897: > Ich lese
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ADS7843 - PENIRQ gibt nicht-logisches Signal aus
der PENIRQ treibt mich so langsam aber sicher in den Wahnsinn. Ich hab ihn per 50k-Pullup an einen XMEGA angeschlossen (per Port-Interrupt) und stelle fest, dass PENIRQ nicht HI und LO ausgibt, sondern eine Spannung, die linear mit der gedrückten y-Position auf dem Touchscreen fällt: Je weiter "unten"
Ich lese den ADS7843 am 3.2' TFT-LCD mit einem Atmega64 bei 3,3V Versorgung aus: Der PENirq wird dabei alle 10ms gepollt, ohne Pull-up. Das funktioniert jetzt seit 2 Jahren im Dauerbetrieb. Die obligatorische Frage: Versorgungsspannung, Lötstellen
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
durchgeführt, um die Tauglichkeit des semi-passiven Kühlkonzepts zu überprüfen. Dazu habe ich mit AIDA64 einen Sytem Stability Test durchgeführt und aufgezeichnet. Den Screenshot über die Temperaturen und den Lüfter habe ich zur Übersichtlichkeit in einem Bild eingefügt. Das System lief vor Testbeginn
Eingangssignals unter den angegebenen Spezifikationen unzulänglich. > Alternativ würde ich einen XMEGA nehmen. Ja, mit einem 32 MHZ-Proz würde das in der von dir skizzierten Art und Weise funktionieren. Eigentlich würden sogar 10 MHz ausreichen. Bei einer Befehlszeit von 100 ns und einem Jitter von
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Telnet Ulrich Radig
Ja, meine Firmware benötigt 64KB. Wenn man den HTTP Server entfernt, kommst du auch mit 32KB aus, aber das würde ich nicht machen. Nimm den Code lieber unverändert - zumindest für den Anfang. Dann hast du eine potentielle Fehlerquelle
es manuell geprüft und mit vorinstallierter Firmware bestellen. Ist dein Programmieradapter zu Xmega Controllern (PDI Modus) kompatibel?
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Define Makros in C
irgendeines ARMs die Implementierung begonnen hätte, hätte man das nicht benötigt. Auch nicht für Xmega. Aber zurück zum Ursprung, es war nicht danach gefragt, wie man am besten eine Hardwareabstraktion erledigt, sondern wie das mit diesen verschachtelten Makros funktioniert (stand nicht explizit
= PINC & (1<<6); 8a: 86 b1 in r24, 0x06 ; 6 8c: 80 74 andi r24, 0x40 ; 64 8e: 89 83 std Y+1, r24 ; 0x01 v = IRMP_PIN & (1<<IRMP_BIT_NUMBER); 90: 86 b1 in r24, 0x06 ; 6 92: 80 74 andi r24, 0x40 ; 64 94: 89 83 std Y+1
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ATXMega64 internes Applikationsflash aus Applikation lesen
Hallo, ich möchte in der Applikation auf den Applikationsflash des ATXMega64 lesend zugreifen. Ich möchte den Flashbereich auslesen und eine CDC daraus berechnen. Ich verwende die NVM Lib von Atmel. nvm_flash_read_buffer (Addresse, &FlashBuffer, länge); //crc Ich lese
besonderes, und welche Befehlssequenz wird benötigt, um ein Byte aus dem Flasg zu lesen? Genügt bei XMega kein LPM?
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WAV Soundausgabe am ATmega328
Kannst ja mal einen Xmega probieren, da ist der DAC schon mit drin. Und wenn der dann auch nicht reicht, kannst Du einen I2S-DAC anschließen.
A. schrieb im Beitrag #4374181: > Herr Elm verwendet aber in einem früheren Beispiel einen Atmega64. interessant, hast Du mal einen Link dazu, irgendwie bin ich zu doof das bei ihm zu finden LG Willi
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Verständnisprobleme Oszilloskop
interessiert mich: Spannungsmessungen (<10V) von 2 Kanälen am Ausgang eines xMegas. Wenn ich den xMega mit 32MHz betreibe und mir die Clock an einem Ausgang anzeige, dann habe ich am Ausgang ja ein Signal mit einer Frequenz von 16Mhz. Nun finde ich in folgendem Beitrag (http://www.mikrocontroller.net
MHz-Signal auf einem 50-MHz-Scope ziemlich rundlich aussieht... Zur Speichertiefe: 1 Sekunde bei 64 Gsample/s gibt mindestens 64 GB sehr schnellen Speicher pro Kanal. Dieser Speicher muss in einer Sekunde vollgeschrieben werden. Lass dir das mal durch den Kopf gehen. Statt dessen wird man intelligent
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uC basierter E-Mail Client
Problem ist Speicher - eine Mail sollte schon in den Ram passen. Im schlimmsten fall ist sie noch BASE64 kodiert.
Ich hab mal Email mit einem ATmega / Xmega gesendet: http://stefanfrings.de/avr_io/index.html
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Atmel AVR Toolchain for Linux
[pre] [user@linux avr8-gnu-toolchain-linux_x86_64]$ find ./ -name *.h ./x86_64-pc-linux-gnu/avr/include/plugin-api.h ./x86_64-pc-linux-gnu/avr/include/ansidecl.h ./x86_64-pc-linux-gnu/avr/include/dis-asm.h ./x86_64-pc-linux-gnu/avr/include/bfd.h ./x86_64-pc-linux-gnu/avr/include/symcat.h ./x86_64-pc-linux-gnu/avr/include/bfdlink.h ./include/gdb/jit-reader.h ./include/libiberty/objalloc.h ./include/libiberty/safe-ctype.h ./include/libiberty/ansidecl.h
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AVR atmega328 ausgereizt? Und nun? 32bit?
einzulesen. Du übertreibst. Das Datenblatt eine SAMD20 ist 700 Seiten lang. Im Gegensatz zum Xmega mit seiner unsäglichen Trennung in XmegaA und XmegaA1 (welches in vielen Kapiteln so tut, als würde es zum Thema was schreiben, um dann nur jeweils eine Seite „Schlagzeilen“ zu liefern) und im
//www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/4078527 Vermutlich war es aber ein Problem mit Daten >64kB, nicht mit Programm >64kB.
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Moderne Klasse von Mikrocontrollern gesucht
Atmeltroll schrieb im Beitrag #4356890: > XMega-Atmel-Schrott kannst Du vergessen. Wenn schon, dann ARM Genau das schrieb ich doch, dass ich allmählich von Atmel weg will, weil ich langsam an die Limits komme, und der Xmega sich nicht richtig
sehr einfach. Das ist ja z.B. auf dem etwas größeren Evaluation-Board des STM32F4 schon mit drauf (64 MByte SDRAM). Das ist ne ganze Menge, da gibt es endlich keine Speicher-Probleme mehr. Grüße, Martin
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Probleme bei IR-Schalter mit XMega
Hallo, ich will mittels XMega eine einfache IR-Reflexschranke aufbauen. Als IR-Diode verwende ich TSUS-5202. Als Empfänger TSOP-4836. Der Vorwiderstand zur IR-Diode sind 100Ohm. Die Beschaltung des TSOP-4836 ist identisch der im
//aktiviert den internen Oszillator CLK.CTRL = CLK_SCLKSEL_RC32M_gc; //Prescaler 64, PER 7, Takt 32Mhz --> 600Mikrosekunden Burst bei 22 Impulsen. Impulsfrequenz ist dann bei 36kHz // oder //Prescaler 1, PER 444, Takt 32Mhz --> 600Mikrosekunden Burst bei 22 Impulsen. Impulsfrequenz
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
hilft, dann guck' dir einen SAMD20 von Atmel an, und vergleiche ihn mit einem XmegaA. Der SAMD20 ist da von der Peripherie her eher noch überschaubarer als der XmegaA. Dass man sich mit der Grundinitialisierung des Taktsystems rumschlagen muss, ist beim Xmega auch schon der
Privat habe ich mit einem Atari 64XL begonnen nach dem ich hinreichend mit Ataribasic und 6502 Assembler vertraut war programmierte ich eine Minitextverarbeitung (64 zeichen pro zeile) mit 4 DIN A4 Seiten Textspeicher den ich wahlweise
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Frage zu I2S
Dann werden die Samples halt auf 32 oder 64 Bits aufgeblasen (alle unteren Bits 0). Viele Codecs wollen auch noch eine stabile Master-Clock haben (typischerweise 256 x Samplerate).
Mit nem XMega geht das per Uart, die als Master-SPI konfiguriert ist. Da es hier einen Sendepuffer gibt, kann man kontinuierlich senden. Die WordClock kann mit einem an die Uart gekoppelten Timer geschehen, der
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ATXMega mit 16 ADC, Genauigkeit
ATXMEGA 128A3 TQFP-100 TQFP-64 136 kByte 136 kByte 7,25 € 10,95 € ATxmega256A3 ATXMEGA 256A3B TQFP-64 TQFP-64 264 kByte 264 kByte 12,30 € 8,50 € ATXMEGA 64A1 TQFP-100 68 kByte 7,75
Errata behoben Welchen würdet ihr nehmen? > > ATxmega128A1 ATXMEGA 128A3 > TQFP-100 TQFP-64 > 136 kByte 136 kByte 7,25 € 10,95 € > > ATxmega256A3 ATXMEGA 256A3B > TQFP-64 TQFP-64 > 264 kByte 264 kByte > 12,30 € 8,50 € > > ATXMEGA 64A1 > TQFP-100 >
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Umstieg von AVR auf PIC
Einzelstück): < 5€ Dann wären doch die XMEGAs eigentlich der nächste logische Schritt. Schau Dir mal den XMEGA32E5-AU an. Der hat zuzüglich Deiner Wünsche auch noch kombinatorische Logik integriert, braucht wenig Strom rennt bis 32Mhz.
war daß einige STM8L einen LCD-Controller onboard haben. Haben einige PIC24 zwar auch, aber erst ab 64 Pins aufwärts.
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Preiserhöhung
Also ich habe gerade mal geguckt. 2011 habe ich bei Mouser 5,92€ für den ATXMEGA64A3-AU bezahlt. Jetzt sind es schon 7,77€. 2013 habe ich für den ATXMEGA32A4U-AU 1,82€ (> 25 Stück) bezahlt jetzt sind 2,89€, also 60% mehr. Also warum sollte Reichelt nicht die Preise erhöhen...
Ich auch. Nach dem Dollarkurs damals und heute. > 2011 habe ich bei Mouser 5,92€ für den ATXMEGA64A3-AU bezahlt. Bei einem Dollarkurs um die $1,40 sind das ca $8,30. > Jetzt sind es schon 7,77€. Bei einem Dollarkurs um die $1,10 sind das ca $8,50. Peter M. schrieb im Beitrag #4322790:
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AVR Assembler-Hilfe in Studio 7 ?
Projekt dann mit der Import Funktion. Da ich selbst auch fast nur in Assembler programmiere und die Xmega Famielie nutze habe ich leider keine Device Unterstüzung bei den älteren Studios mehr, was ich schade finde, gut die Zeit geht nunmal weiter. Somit suche ich auch noch alternative IDEs, müssen ja
Teilen beobachten kann. Aber je nach Anwendung reicht doch so ein AVR dicke aus. Ich nutze halt den xmega64a1 und bin auf 8 Uarts angewiesen. Das Interrupt System des Xmega ist so gut wie nicht mehr zu toppen vom Speed, und deshalb auch Assembler. Was eigentlich ein genialer Plan von Atmel ist, dass
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AvrStudio 7.0
geht. Die Softwareentwicklung geht da in völlig falsche Richtung. Vor allen da ich doch nur die Xmega in Assembler programmieren will und auch debuggen will........ (Hilfe......) Gruß Sascha
Auf 2 Kisten aufgespielt, Win7 64 bit - keine Probleme bisher.
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Mechatronika M80 Gesperrt
der Mechatronika Software nicht. ON Semi EEprom https://at.farnell.com/on-semiconductor/cat24c64yi-gt3/eeprom-seriell-64kbit-400khz-tssop/dp/2306652 (Das Bild ist nur ein Symbolbild, die Beinchen sind anders als bei anderen TSSOPs die wir haben, die anderen werden problemlos erkannt). Mechatronika
/377363#6291373 Microchip Appnote: http://ww1.microchip.com/downloads/en/appnotes/atmel-42087-xmega-e-schematic-checklist_application-note_at01080.pdf > 2. Decoupling capacitor should be placed close to the device for each supply pin pair in the signal group, low > ESR caps should be used for
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Atmel Programmer Kaufentscheidung?
dazu Hören (Lesen). Sparset USB ISP für all AVR Programmer Atmel RISC + Adapter DIL Controller Xmega https://www.amazon.de/dp/B013IJCQJM/ref=cm_sw_r_awd_KEuawbF92S5MA Oder Sparset- USB ISP-Programmer + Adapter für ATMEL AVR RISC DIL Controller https://www.amazon.de/dp/B00GB0VKWA/ref=cm_sw_r_awd_pgvawbYP0HVGAHat
einer Prüfung durch das USB Implementers Forum standhalten. Damit sind Probleme beispielsweise mit 64 Bit Windows oder an USB3-Ports praktisch schon vorprogrammiert. fchk