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Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort
und AVCC auf der rechten Seite nicht angeschlossen hast. Das muss aber, ist wichtig. Bitte mit Kondensator. Und spendiere den Spannungsreglern Kondensatoren gemäß den Vorgaben im jeweiligen Datenblatt. Die sind auch wichtig. Ich denke das wurde bereits geschrieben. Am ISP Stecker fehlen ein par
schaltet nichts. Die Freilaufdiode am Relais ist falsch herum. Dem Mikrocontroller fehlt ein Abblock-Kondensator mit z.B. 100nF. Ich bin sicher, dass der 33µF Kondensator am Ausgang des 7805 falsch ist. Schau ins Datenblatt, was da hin gehört. An seinem Eingang fehlt ein Abblock-Kondensator gemäß
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Frequenzen aufwärtsverschieben
Mouser-Preise 1 Stück: DS1077-100 3,20€ LTC10644-2 22,96 € 74AC161 0,665 € Dazu ein paar Abblock-C und eine dreifache Spannungsversorgung plus I2C-Controller, eigentlich noch akzeptabel. Ich hatte an höhere Preise gedacht. Die 2,5% Frequenztoleranz des DS1077 sind zwar keine Quarzgenauigkeit, aber immer noch besser als das ganze mit engtolerierten Kondensatoren aufzubauen.
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ESP32 - Kein WLan ohne Serial monitor
spielt sogar die Bauform eine wichtige Rolle. Die Abblock-Kondensatoren (100nF) müssen am zugehörigen OC so nahe wie möglich sitzen. Am ESP Modul füge ich immer einen 100µF Kondensator hinzu, und zwar direkt am Modul, so kurz wie möglich.
keinen Erfolg --> also muss im Vergleich zum BreakoutBoard noch was fehlen * AMS1117: Die Kondensatoren am Ausgang sind zu weit weg und es fehlen die Kondensatoren am Eingang * Das konnte ich leider nicht abschließend prüfen, weil meine Versuche die Kondensatoren direkt dran zu löten haben,
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STM32F103C8T6 JTAG
kommt erst mal schnell(er) in die Gänge. Ansonsten bleibt darauf hinzuweisen dass bei fehlenden Abblock- Kondensatoren schnell mal was nicht so läuft wie man sich das vorstellt. Daher: Ich muss bei jedem Pin für die Stromversorgung ein Abblock-C von VCC nach GND anschliessen. Ich muss bei jedem
empfohlen wird hab ich auch nix gewonnen. > Ansonsten bleibt darauf hinzuweisen dass bei fehlenden Abblock- > Kondensatoren schnell mal was nicht so läuft wie man sich das > vorstellt. Daher: > > Ich muss bei jedem Pin für die Stromversorgung ein Abblock-C > von VCC nach GND anschliessen. > Ich
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GPS LED Bargraph Monitor $GPGSV MTK3339 ATmega8 Assembler
Anzahl der gesehenen Satelliten mit einem Bargraph > angezeigt werden kann. Und wo sind deine Abblock-Kondensatoren an den Vcc und AVcc Pins? Braucht's keine, gell? Kostet nur unnötig Zeit und Geld. Ausserdem ist das mit den Abblock-Kondensatoren eh nur esoterisches Geschwafel.
> Und wo sind deine Abblock-Kondensatoren an den Vcc und AVcc Pins? Als was würdest Du am Ausgang des 7805 die komischen "Dinger" bezeichnen?
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AVR + BSS123 + LEDs
oder Ausschaltmoment Überspannung liefert. Oder ein Schutzklasse 2 Netzteil was durch große Y-Kondensatoren auf halbe Netzspannung "aufschwimmt" und dann bei Kontakt GND mit PE, z.B. durch den PC beim Programmieren des Tinys, die Gates zerstört. Oder irgendwas, was die Platine regelmäßig mit ESD traktiert
grenzwertig. Die Zuführung von GND erfolgt nur über die Brücken zwischen den Pins rechts. Dito der Abblock-Kondensator. Der ist GND-seitig auch nur über Brücken zwischen den Pins verbunden. Zumindest das erste Problem wäre leicht zu lösen, wenn man den ATTiny um 50mil nach oben verschieben würde.
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PIC16F1825 - I2C Acknowledge Problem?
Abblock-C von VCC nach GND anschliessen.
reminder schrieb im Beitrag #6901228: > Ich muss bei jedem IC ein Abblock-C von VCC nach GND anschliessen. Aber im Internet steht zu lesen dass man Abblock-Kondensatoren gar nicht braucht weil es auch ohne geht. Und weil die Kondensatoren soviel Geld kosten und soviel
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Lüftersteuerung per GPIO und Transistor
Also bloss nicht Verschwendungswahn geraten, hier liegt der Sachverhalt ähnlich wie bei den Abblock-Kondensatoren in Digitalschaltungen - alles unnötiger Ballast und geht auch ohne.
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Selbsthalteschaltung mit MOSFET und Taster/µC
- LEDs brauchen eine Strom-Begrenzung - Man schaltet LEDs nicht parallel - Vergiss nicht die Abblock-Kondensatoren - Steckbretter und Dupont Kabel eignen sich nicht zur Stromversorgung von ESP Modulen - Motoren und Glühlampen nehmen beim Anlaufen viel mehr Strom auf, als danach ... Und für
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Raspberry - AD-Wandler Gesperrt
ich die Beinchen des Kerko anstecken soll und dann kommt ein Beitrag > Und immer noch keine Abblock Kondensatoren. Wie viele male wurde dir > gesagt, dass das nötig ist? Nicht zu fassen. manche können nicht lesen
entfalten sie aber nur, wenn du es auch tust. > Dann sagt mir doch genau wie und wo ihr die Kondensatoren verbaut werden. Was ein Abblock-Kondensator ist, kann man leicht ergoogeln. Du sollst bei jeden MCP an die Versorgung (also zwischen +5V und GND) so nah wie möglich an die Pins einen anschließen
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
unglaublich groß sein. Das hat die unangenehme Folge, dass es gefühlt Monate dauert bis sich der Kondensator aufgeladen hat und dass man die BE-Sperrschicht der Eingangstransistoren zer-zenern kann wenn man bei geladenem Kondensator den Eingang an Masse legt. Das war's dann für die Transistoren mit gutem
Auf dem Bild weiter oben mit den 16 Zetex-Transistoren auf Lochraster kannst Du 10 Stk. 1000uF-Kondensatoren im Eingang zählen. Nur für den -3 dB-Punkt reicht ein Kondensator mit einem Xc von ca 10K. Das ist 2-3 Größenordnungen weniger C. Mir hat das Scott Wurcer klargemacht (der hat den AD797 bei
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Frage bezüglich Powerbooster Schaltung
oder so) vom OPV-Ausgang auf den inv. Eingang schalten, 1k oder so in die Rückführung einschleifen, Abblock-Kondensator über die Betriebsspannungsanschlüsse (dafür kannste den 47µ nehmen, parallel mit 100nF Keramik). Und den ollen 741 durch einen R2R ersetzen (wie schon geschrieben). So, ich glaube, das
vom OPV-Ausgang auf den inv. Eingang > schalten, 1k oder so in die Rückführung einschleifen, > Abblock-Kondensator über die Betriebsspannungsanschlüsse (dafür kannste > den 47µ nehmen, parallel mit 100nF Keramik). Und den ollen 741 durch > einen R2R ersetzen (wie schon geschrieben). So, ich glaube
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Abblockkondensatoren beim FPGA
braucht. Für jeden VCCO, VCCAUX und VCCINT Pin 100nF + 10nF + 4.7µF ist ja das ganze Board voll mit Kondensatoren. Selbst 100nF 0603 wird schon schwer. Es geht sich um ein 144Pin Package. Wie bestimmt man das richtige Verhältnis von 10nF und 4.7µF zu 100nF Kondensatoren?
Für jeden VCCO, VCCAUX und VCCINT Pin > 100nF + 10nF + 4.7µF ist ja das ganze Board voll mit Kondensatoren. An jeden Pin wo Strom rein/raus geht muss ein Kondensator. Natuerlich mit moeglichst hoher Resonanzfrequenz. Also vielleicht nur 10nF, eventuell auch 100nF. Die groesseren vielleicht etwas
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LM393 - mal wieder Hysterese
der Hysterese-Widerstand schonmal der richtige Weg. Der nächste Weg wäre erstmal, dem OPV einen Abblock-Kondensator zu spendieren. 100nF oder so direkt an seinen Betriebsspannungsanschlüssen.
> Aber eine Hysterese kann ich da auch nicht erkennen. Auch in dieser Schaltung sind keine Kondensatoren über der Versorgung vorhanden. Ein Kondensator zwischen IC1.1.3 und Gnd dürfte auch nicht schaden.
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Wer braucht 100nF?
Ich empfehle dringend alle Abblock-Kondensatoren in neuen Designs zu entfernen, das steigert die Wahrscheinlichkeit auf Einsparungen ungemein. Nun gut, ab und zu wird man zum Kunden fahren müssen und hie und da mal einen Kondensator
rauskommen. Bei existierenden Designs kann man ja die BOM editieren und damit die Bestückung von Abblock-Kondensatoren verhindern. Aber der Einspar-Effekt ist enorm. Gut dass das Thema hier endlich mal von der richtigen Seite angepackt und beleuchtet wird.
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Probleme mit Vorverstärker-Stromversorgung
Spule aus deinem Fundus mit möglichst vielen µH. Und vergiss nicht die im Datenblatt empfohlenen Abblock-Kondensatoren vor und hinter dem Spannungsregler.
Reihe versorgt, und von dazwischen ein Elko der an - der Z-Diode geht, sollte die Versorgung besser abblocken als ein Linearregler. In Reihe zum ersten Widerstand gar mich eine Drosselspule.
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Anschluss eine Grafikkdisplays 124 x 68, von 16-Pin auf 20-Pin ?
Spannungserzeugung auf unterschiedliche Weise gemacht sein kann, so daß auf der LP eben auch Stütz- und Schalt-Kondensatoren für den Generator der LCD-Spannungen vorhanden sein können/müssen. Dazu kommt noch, daß es keinesfalls gesichert ist, daß die Kommandogabe an das Display zwischen den diversen Modellen gleich ist
jemand gemacht hat. Und ob da weitere Anschlüsse für Spannungswandler, Spannungsversorgungen oder Abblock C's verpint werden, sieht man ja im Datenblatt. Und das ich aus verschiedenen Anschlussbelegungen oft eine Chronologie der Anschlussreihenfolge gesehen habe. Wenn das dann nicht so (simpel) klappt
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ATMega88 AVRISP "Unable to start debug session"
Nachtrag: Tom99 schrieb im Beitrag #6854536: > Der Kondensator hat 100nF. "Der" ist zu wenig. "Die" wäre erforderlich. Oliver
Tom99 schrieb im Beitrag #6854536: > Der Kondensator hat 100nF. Der sieht eher wie ein 100µF Elko aus. Der schadet natürlich nicht, aber ist zum abblocken eher wirkungslos.
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ATtiny2313A und ESP-12F/M3 UART Problem
Realität entsprechen sollte. Ich denke da an fehlende GND- und VCC- Verbindungen sowie fehlende Abblock-Kondensatoren. Beides für sich betrachtet kann schon zu Fehlfunktionen führen.
Stored B. schrieb im Beitrag #6848684: > Naja selbst mit 5V und ohne Abblock Kondensator funktioniert die > Schaltung / Übertragung mit anderen Controllern. Wie heisst es doch so schön: Beratungsresistenz ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr. Oder Reisende
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DHT22: Datenblatt + Pegel passt nicht / ungenau
Sef C. schrieb im Beitrag #6844665: > Ich nutze einen Atmega328P auch Abblock Kondensatoren (VCC-GND)? wie groß ist der pullup an Data, wie lang die Leitungen?
Joachim B. schrieb im Beitrag #6844674: > auch Abblock Kondensatoren (VCC-GND)? ...falls du den uC meintest, das ist ein Arduino Nano auf Breakout-Board mit entsprechenden Kondensatoren.
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%202.pdf In deiner "korrigierten" Schaltung fehlen die Kondensatoren am Spannungsregler. Halte dich an die Vorgaben aus dem Datenblatt! Am Mikrocontroller fehlt der Abblock-Kondensator (typisch 100nF) and VCC und GND.
Da fehlt immer noch der Abblock-Kondensator an Mikrocontroller. Warum hast du PA5 mit PA6 kurz geschlossen? R5 bis R8 sind überflüssig, der Strom wird doch schon durch R1 bis R4 bestimmt. Die überflüssigen Widerstände verschlechtern
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Klein-Signal ESB
Denk einfach, dass die Spannungsquelle am Ausgang einen Kondensator zwischen Masse und plus besitzt, dann ist sie aus Hf-Sicht auch kurzgeschlossen.
parasitäre Kapazität parallel zur Spannungsquelle Einmal das und dann sind ja in der Praxis eh Abblock-Kondensatoren zwischen Vcc und Gnd angeschlossen. Bei HF-Schaltungen kannst Du das auch ausprobieren: ein Signal gegen Gnd oder gegen Vcc ist (kleinsignalmäßig) gleichwertig.
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Benötige Hilfe beim Schltplan
Schreibe 100x an die Tafel: Jedes IC benötigt an jedem VCC/GND Anschluss-paar einen Abblock-Kondensator.
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Opamp Stützkondensator zwischen Rails?
Dabei denke ich > an 100nF gegen GND. Beispiel mit einem Single-Opamp: Je ein 100nF-Keramik-Kondensator von +Ub (Pin7) und -Ub (Pin4) nach GND, habe ich stets gute Erfahrungen gemacht. Die Wirkung des so genannten Abblockens nach GND ist dann besonders gut, wenn man für GND relativ grossflächige
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Laufzeitproblem mit Mux und Arduino Nano 33 ioT
Leitung sollte eigentlich nicht mehr als 160mA bei 12V führen. Ebenfalls unter Verdacht stehen die Kondensatoren an VDD (3.3V) des Motortreibers, die ich mit 100nF bemessen habe und gemäss dem angehängten Datenblatt des Motortreibers wohl auch auf 0.47uF erhöht werden könnten. Link Datenblatt Motortreiber
topic/im-detail-betrachtet-abblockkondensatoren https://www.elektronik-kompendium.de/news/thema/abblock-kondensator/
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Coundown Timer
Reset-Leitung zu einem (vermuteten) Programmier-Port gehen. Aber der übliche Pullup und der Kondensator dazu fehlt trotzdem. Und die Abblock-Kondensatoren natürlich ebenfalls (ich wieder- hole mich ...).
Controllers fehlt. Funktioniert aber auch ohne. Wozu sonst die Power-on Reset? Und weil die Abblock-Kondensator fehlt, ist auch nicht der Hauptgrund dafür, dass alle Segmente leuchten.
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Lastanpassung für Übertrager an Preamp Ausgang
diese Abschirmung HF-mäßig nicht wie eine "Stichleitung" wirkt, kann man die "lose" Seite mit Kondensator abblocken. Bildquelle: ISBN 3-8023-0610-4 ciao gustav
der EMV Problematik ja durchaus die Masseanschlüsse der Ein und Ausgangsbuchsen über einen 1nF Kondensator direkt mit dem Gehäuse verbinden. Ralph Berres
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Keramik Kondensator - hohe Strompulse
Störungen. Als Alternative wurden die jetzt verwendeten DC-Link-Kondensatoren evaluiert. Genauer gesagt handelt es sich dabei um 20μF-Polypropylen-Kondensatoren mit einem ESR von nur 5.5mΩ und einer Resonanzfrequenz von fast 200kHz. Zwei solche Kondensatoren im Parallelbetrieb
. Da sind nun mal die PP Kondensatoren besser geeignet. Das empfiehlt die UNI und ich denke die werden wohl nicht doof sein? BILD Ultra LOW ESR KerKos
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NRF24L01+ durch MCP1640 gestört?
aber nicht wirklich einen > Unterschied. Wenn an Strippen, hast du sicherlich(?) keine massiven Abblock- Kondensatoren direkt am Modul. Das wäre kontra-produktiv. Die hier https://www.mikrocontroller.net/topic/402444 gezeigten Abblock-Kondensatoren sollen bei fliegendem Aufbau sehr nahe am NRF24
worker schrieb im Beitrag #6798524:t > Wenn an Strippen, hast du sicherlich(?) keine massiven Abblock- > Kondensatoren direkt am Modul. Das wäre kontra-produktiv. > Die hier > Beitrag "NRF24L01+ test program for Arduino Uno" > gezeigten Abblock-Kondensatoren sollen bei fliegendem Aufbau > sehr
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ATmega328p fehlerhafte UART-Anzeige mit bootloader
Die Frage klingt vielleicht blöd aber wir hatten das schon einmal: Hast du Abblock-Kondensatoren *direkt* am Mikrocontroller? Gerade beim Flashen ist eine stabile Stromversorgung wichtig und die Stromaufnahme höher als sonst. Steckbretter zwischen IC und Abblock-Kondensator sind
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Synchronmotor schalten mit Relais -> ESP8266 stürzt ab
Prüfe Schwachstellen: -Netzteil -Snubber -Freilaufdioden -Abblock-Cs -Anlaufstrom/Abschaltspannung der Motoren?(mal abklemmen?)
Volt und 0.1uF pro Ampere geeignet sind. Unter der Betrachtung wäre mein Widerstand gut, mein Kondensator allerdings zu groß, rechnerisch bräuchte ich 13nF. Kann ein zu großer C beim Snubber negativ wirken?
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L7805 wird warm und dann immer wärmer
nur gleichgerichtet von einem Trafo (also pulsierende Gleichspannung)? Vergleiche mal deine Kondensatoren am Spannungsregler mit den Vorgaben aus dem Datenblatt des jeweiligen Herstellers. Ich bin gewohnt, dort Bauteile im Bereich von 220nF und 470nF zu sehen. Falsche Abblock-Kondensator können den
herrjeminee, Tantal. Schmeiß dieses Zeuch weg. Es gibt brauchbare Elkos oder auch andere Kondensatoren für diese Zwecke.
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Magnetventil Schema unbekannte Bauteile
reicht dafür nicht aus um in der Zeit nennenswert Strom zu liefern. Ich werde es mal mit einem Kondensator probieren, wie vorgeschlagen wurde. Über Tipps und ggF. mögliche Fallen freue ich mich weiterhin. Danke für die bisherigen Antworten. Matthias S. schrieb im Beitrag #6787002: > Ich hänge mal
gleich mal merken: An Schaltknoten mit erwünschten schnellen Stromänderungen muß man deftig abblocken. (Evtl. sogar Elko + Kerko/Folko, wenn Du extrem hohe Dynamik anstrebst (Eindruck entsteht).) Was hättest Du denn so rumliegen? (Zur obigen Aufforderung: Schaltplan "Urzustand" nur, um ein
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LED Dimmer mit ATiny13 und einem Taster
der Schaltplan enthält nicht empfehlenswerte Mängel. Am Eingang des Spannungsreglers fehlt der Abblock-Kondensator. Die Ruhestromaufnahme des Spannungsreglers wird die Batterie binnen weniger Tage entladen, auch wenn die "Lampe" gar nicht verwendet wird. An S1 fehlt ein Pull-Up Widerstand, er
Mir fehlt da eine Leistungsstufe am Ausgang. Die Schaltung sitzt hinter einem Netzteil und den Abblock Kondensator hatte ich bereits eingebaut. Den Pull Up Widerstand löte ich noch ein. Danke für den Hinweis. Als Leistungsstufe sitzt da ein IRLML6244 Mosfet. EAF schrieb im Beitrag #6782643:
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Welche digitale Elektronik war an Bord der Voyagersonden, die 1977 gestartet sind?
Board, das ich entwickelt habe, hatte 4 > Lagen. Also ich weiss ja nicht, was ihr damals für Kondensator-Lieferanten hattet, aber nasse Tantals (flüssiger Elektrolyt) wurden selbstverständlich in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt, natürlich unter Berücksichtigung der Design-Regeln. Ich hatte Mitte
Rechners für das Terrainfolgeradar für den Tornado zu tun: Multilayer, ICs 74H(!)xx in Flatpack und als Abblock-Cs Keramik und Tantal gemischt, eine wirklich "heisse" Kiste. Zitat Wikipedia: "Tantal-Elektrolytkondensatoren mit flüssigem Elektrolyten werden in der Luft- und Raumfahrt, in militärischen und
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Seltsames Verhalten OPA TLC27L2
Dem linken OP darfst Du zum 56k noch einen Kondensator spendieren und dem rechten OP darfst Du zum 220k noch einen Kondensator spendieren.
gut aus. Dieter D. schrieb im Beitrag #6782294: > Dem linken OP darfst Du zum 56k noch einen Kondensator spendieren und > dem rechten OP darfst Du zum 220k noch einen Kondensator spendieren. Gerne, wenn ich wüsste was das bewirken soll ... Ich werde jetzt versuchen den Problemfall noch einmal
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
unter HF-Gesichtspunkten auf Massepotential zu sein. So sollte es zumindest sein. Daher sind die Abblock Cs gegen Masse absolut richtig angeordnet.
TF ab. Damit steigt der Anteil der Basis an der an der Emitterimpedanz. Die Basis ist mit einem Kondensator nach GND abgeblockt. Dieser Kondensator beinhaltet eine Serieninduktivität und einen Serienwiderstand ESR. Auch dieser Anteil steigt bei hohen Frequenzen. In der Simulation fängt die obere Stufe
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Tantal vs Kerko
Wer kann sich denn Schaltungen mit Ta-Kondensatoren vorstellen, wo der Ersatz durch Kerkos (oder Low-ESR-Elkos) die Funktion verschlechtern würde? Niemand baut eng tolerierte Schwingkreise, HP-, TP-, oder BP-Filter mit Ta-Kondensatoren
Ist doch kein Problem: https://www.tme.eu/de/details/ecea1cks100/elektrolytische-kondensatoren-tht-85degc/panasonic/
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Warum Q für Transistor und U für IC?
nicht-technische Frage: In praktisch allen Schaltplänen heißen Widerstände R (R1, R2...), Kondensatoren C, Induktivitäten L, Dioden D und einige andere naheliegende Bezeichnungen auch. V (valve) nahm oder nimmt man für Röhren. Warum zum Teufel ist jemand, offensichtlich in den USA, auf die Idee
deshalb, weil er grundlegende Funktionen der Schaltung erkennen möchte, bspw. ob ein bestimmter Kondensator ein Abblock-C ist, für den man eine entsprechend passende Leitungsführung braucht. Ästhetisch mag dieses schicke Dreieck für den OPV ansprechend sein, aber passende Pins dran zu malen, kann wirklich
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LED Treiber Entkoppelkondensator abgeraucht
die Dinger für den Superhetbaustein. Die Folienkondensatoren hatten irgendwo Resonanz, waren als Abblocker nicht zu gebrauchen. Brauchte deswegen ein Sortiment von Kerkos. So kam ich drauf. Hier nochmal ein anderes Angebot. Falls Du später nochmal welche brauchst. ciao gustav
der Kondensator ist doch am Eingang des Wandlers und nicht als SiebC am Ausgang. ESR ist also (fast) wurscht, nimm was rumliegt und die 12 Volt Eingangsspannung aushält.
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Signale kombinieren mit Optokoppler PC 817 und MosFet-Treiber MCP1407
späteren Entwurf 100 µF. An der Stelle würde ich höchstens 10µF einsetzen. Dafür hast du dem Kondensator am Gleichrichter vor dem LM7812 weg gelassen, ebenso die notwendigen Abblock-Kondensatoren. Led's mit 330 Ω an 12 V habe ich auch noch nie gesehen. Brauchst du wirklich mehr als 20 mA, und vertragen
späteren Entwurf 100 µF. An > der Stelle würde ich höchstens 10µF einsetzen. > Dafür hast du dem Kondensator am Gleichrichter vor dem LM7812 weg > gelassen, ebenso die notwendigen Abblock-Kondensatoren. Auf der Platine nach neuen Plan ausgeführt...war vorher bis auf C4, anders als in den alten Plänen
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Verlassen des DebugWireModus im Microchip Studio 7.0.x
_Lösung_ : ich habe Spywire und Resetschaltung mit einem Widerstand entkoppelt, da sonst der Kondensator der Resetschaltung die Flanken des Spywiresignals verschleift und es zu Bitfehler kommt.
einem Pullup von 4,7 oder 10 kΩ sollte es aber funktionieren. Natürlich auf dem Steckbrett nicht die Abblock-Kondensatoren vergessen sowie eine vollständige Verdrahtung von Vcc+AVcc und GND. Einen Quarz brauchst du erst einmal nicht, ab Werk arbeiten die Teile mit dem eingebauten Oszillator.
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Mehrere Transistoren an einem Wemos D1 mini Ausgang
verlangsamungs-Widerstände" könnten zu groß sein (Ausprobieren). Und der ESP sollte vernünftig dimensionierte Abblock-Kondensatoren zur Seite gestellt bekommen.
Ausprobieren). Die hab ich deswegen vorgeschlagen: > Und der ESP sollte vernünftig dimensionierte Abblock-Kondensatoren zur > Seite gestellt bekommen. Daran mangelts eben meist.
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SN74LS245 Spannungsabfall
brauchen. Ein offener Eingang hat _keinen_ definierten Pegel. Nicht zu vergessen ist auch ein Abblock-Kondensator.
Ich würde mal noch einen 100nF Kondensator zwischen VCC und GND hängen.
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Kerkos: Kapazität und Spannung
einfach. Verstehe nicht warum du so verkrampft auf dem Kapazitäts- verlust herumreitest. Bei Abblock-Kondensatoren ist das doch im Allgemeinen überhaupt kein Thema ob ich 10-30% verliere oder nicht. Anders ist das wenn du irgendwelche Filter designst, aber da nimmt man dann sowieso bessere
#6754165: > Verstehe nicht warum du so verkrampft auf dem Kapazitäts- > verlust herumreitest. Bei Abblock-Kondensatoren ist das > doch im Allgemeinen überhaupt kein Thema ob ich 10-30% > verliere oder nicht. Ja, Du hast Recht. Aber wenn man einen Kondensator mit 20% Toleranz verwendet und dann nochmal
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Schaltplan für GPS Auswertung an einem ATmega
Schaltplan so in Ordnung? Die 5V vom 74HC595 und die 5V vom LCD brauchen auch jeweils einen Abblock-Kondensator 100nF (direkt am jeweiligen Bauteil).
Ich würde noch einen etwas grösseren Kondensator mit aufs Board packen, 10uF oder so. LG, Sebastian
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
von 20 bis 50% !" Wenn ein Kondensator als 1nF gebaut wurde und sich seine Kapazität um 50% erhöht hat, misst man 1.5nF.
Josef L. schrieb im Beitrag #6739173: > dass ein idealer Kondensator den Schwingkreis nicht bedämpft Diese Aussage ist nicht richtig! Es liegt daran, dass ein **kleiner** Kondensator den Schwingkreis besser abkoppelt. Sonst ware doch ein großer Kondensator
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Blaue Pillenkrise? Die Häfte sind kaputt!
. Und nein, die Kondensatoren auf den einzelnen Modulen reichen nicht aus! Aber das alles an Problemen machst du ja mit deiner fehlertoleranten Programmierung mehr als wett. Es gibt also keinen Grund für weiteres Handeln
beratungsreistent was man an seiner Ausdrucksweise immer wieder live erleben kann. Er hat die Prinzipien von Abblock-Kondensatoren nicht verstanden und wird es auch in Zukunft nicht verstehen. Reisende soll man nicht aufhalten.
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Spannungsregler raucht ab
* GND Pin. Nur dann kann dieser Abblock- bzw. Puffer-Kondensator die Strompulse, die beim Umschalten der Flipflops im uC auftreten, auch direkt am uC abblocken bzw. puffern.
: >> Habe mittlerweile das Layout überarbeitet… > > Ein ATMega32 braucht 3 (in Worten: drei) Abblock-Kondensatoren > an seinen 3 (in Worten: drei) Vcc Pins. Und noch einen an AVcc. > > Ein Abblock-Kondensator am OLED-Display kann auch nicht schaden. > > Eine Versorgungsspannung verlegt/routet