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Was sind das für Bauteile?
Peter K. wrote: > ok verstehe, wie würdest du es besser machen? > abgesehen vom Trafo: Abblockkondensatoren an µC und IC, Freilaufdiode für das Relais
ich die Ablockungskondensatoren? siehe zB http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Abblockkondensator
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car hifi - AMP schaltet ein und aus
Kein Abblockkondensator vor/an der Endstufe? Dafür sind diese 1F Dosen doch gemacht.
NichtWichtig schrieb im Beitrag #7184966: > Kein Abblockkondensator vor/an der Endstufe? > > Dafür sind diese 1F Dosen doch gemacht. Die werden nur für die Optik gemacht!
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IC 4017 Decade Counter, Frage zu Bauteil Kondensator
Schaltung fehlen die Leitungen zur Stromversorgung des IC (Pin 16=VDD und Pin 8=VSS), sowie ein Abblockkondensator (ebenfalls 47nF oder 100nF) an diesen beiden Anschlüssen (möglichst nahe am IC). Der Ausgang Q4 ist mit dem Reset Eingang Verbunden. Also werden die LED's an Q4 bis Q9 niemals leuchten. Falls
>> Jetzt wird die Schaltung hoffentlich ja nicht mehr grösser... :D > > Es fehlen die Abblockkondensatoren am Ein- und Ausgang des Reglers. Braucht es die abblockkondensatoren noch wen diese in der schaltung schon vorhanden sind, an der stromversorgung? > > Der 7805 macht erst bei 1,5 A
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Ich verstehe Elkos einfach nicht :(
Buffer" existiert? Z.b. einen ATMega, der kriegt ja an die Versorgungspins immer einen 100nF Abblockkondensator, könnte man hier zusätzlich noch einen Elko setzen um diesen damit zu "Versorgen"? Dann die Berechnungen? Wofür sind die alle? Lade/Entladezeit? Wenn man die Elkos so in die Versorgung einsetzt
> existiert? Z.b. einen ATMega, der kriegt ja an die Versorgungspins immer > einen 100nF Abblockkondensator, könnte man hier zusätzlich noch einen > Elko setzen um diesen damit zu "Versorgen"? Willkürlich setzt man kein Bauelement ein. Nur wenn es sinnvoll ist. Ein Abblockkondensator hat eine andere
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Platine vierlagig: Warum Masse & Versorgung mittig
Plus und Masse nah aneinander, so wirkt die Platine als grosser Abblockkondensator..Im Prinzip ist es egal, ob eine Signalleitung durch Masse oder Plus abgeschirmt wird, beides sind statische Potentiale. Zum Messen, zur Fehlersuche und zur Fehlerkorrektur ist es aber gut, wenn
vier Layern hast du dann eben keine großen Flächen mehr für die Versorgunsspannungen und die Abblockkondensatoren müssen ausreichen.
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atmega8515 funktioniert mit abblockkondensator nic
mit zwei SRAMS und ein paar Logik ICs aufgebaut. So wie es sich gehört hat jeder IC einen Abblockkondensator zw.VCC und GND bekommen.(100n Keramik) Der Atmega(8515)eig. auch, nur "fährt" dieser mit Kondensator nicht hoch. Ich habe den Kondensator direkt zw. beiden Pins angeschlossen(über den Sockel
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Abblockkondensator vs VCC GND Plane
Hallo, eine kleine Frage zu Abblockkondensatoren - wenn ich eine VCC und GND-Plane besitze, müssen die Pins von einem µController zuerst über den Kondensator und dann an die Plane VCC und GND Plane angeschlossen werden, oder? Also die
die Frage bezieht sich ja auch auf Abblockkondensatoren, sie stabilisieren kurzfristig die Spannung so das auf der Versorgungsspannung keine plötzlichen Spannungsabfälle auftreten welche zu Funkstörungen führen können.
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Abblockkondensator an langer 1-Wire-Leitung
meint also, das der interne C (der sonst für die parasitäre Versorgung benutzt wird), als Abblockkondensator ausreicht?
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Hifi Verstärker, Wie viel noise ist normal?
Dreck vermischen naja hören tut man es jedenfalls nicht." An allen wichtigen Stellen Abblockkondensatoren angebracht? Wie und wo ist die Masse des uC mit der Masse des Gesamtsystems verbunden? [...]
irgend etwas am Eingang? Eingang wurde kurzgeschlossen. >An allen wichtigen Stellen Abblockkondensatoren angebracht? Wie und wo >ist die Masse des uC mit der Masse des Gesamtsystems verbunden? Der PGA ist umringt von Abblockkondensatoren 100nF Folie + 10uF ELko, jeweils für die drei Spannungsversorgungen
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Abblockkondensator bei auseinander liegenden VCC- und GND-Pins
den benötigten Kondensator idealerweise anbinden soll. Soweit ich gelesen habe sollen Abblockkondensatoren auf dem kürzest möglichen Wege mit möglichst breiten Leiterbahnen an VCC- und GND-Pins angebunden werden. Der kürzeste Weg wäre in meinem Fall zu erreichen, indem ich den Kondensator auf
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atmega8 nicht über isp programmierbar?!
angeschlossen. Über AVcc bin ich mir grad nicht sicher.. das steht sicher im Datenplatt. Und Abblockkondensatoren wären voll der Luxus.. ;-)
was sind abblockkondensatoren? avcc bzw. gnd auf der seite sind nur für den a/d wandler. habe testweise die beiden gnds verbunden, hat nichts gebracht. mosi/miso hab ich auch getauscht, nix..
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Problemchen DCF-Wecker
des Kerns zu erzeugen (theoretisch zumindest). Eine Stabkerndrossel saut da schon mehr rum. Abblockkondensatoren vor und hinter dem Regler nicht vergessen. Ebenso Abblockkondensatoren über den Gleichrichterdioden Deines Netzteils und dann nochmal gegen das Gehäuse (PE). - Das hat bis jetzt immer geholfen
Kerns zu erzeugen (theoretisch >zumindest). Eine Stabkerndrossel saut da schon mehr rum. >Abblockkondensatoren vor und hinter dem Regler nicht vergessen. Ebenso >Abblockkondensatoren über den Gleichrichterdioden Deines Netzteils und >dann nochmal gegen das Gehäuse (PE). - Das hat bis jetzt immer geholfen
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Xilinx Impact x9536 CPLD
saubere Versorgungsspannung des ICs zu erhalten. Siehe: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator Vielleicht hilft das ein bisschen weiter. Gruß Nobbi.
Halt Moment, ich nehm alles zurück, da sind sie ja. Oder C9 - C11 sind vermutlich die Abblockkondensatoren?
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PCA9685 LEDs glimmen
Raspberry hat schon interne Pullups (siehe Schaltplan), da braucht es keine mehr. Hast Du auch Abblockkondensatoren verwendet? Wie sieht Deine Schaltung jetzt aus?
einschalte funktioniert der ganze Bus nicht mehr. Könnte schon bald etwas mit dem fehlenden Abblockkondensator zu tun haben. Die Störeinflüsse sind in der Werkstatt recht hoch. Vielen Dank für die ganzen Tipps und die Hilfe! Gruß Bismosa
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Fädeltechnik und GND
bestücke normalerweise die Lochrasterplatine schon mal mit den benötigten IC Fassungen und den Abblockkondensatoren. Je nach den Strömen, die fliessen, nehme ich dann Fädeldräht oder festen dünnen Kupferdraht (z.B. aus Telefoninstallationsleitung) und mache die Versorgungsleitungen Vcc und GND. An den Abblockkondensatoren
normalerweise die Lochrasterplatine schon mal > mit den benötigten IC Fassungen und den Abblockkondensatoren. Je nach > den Strömen, die fliessen, nehme ich dann Fädeldräht oder festen dünnen > Kupferdraht (z.B. aus Telefoninstallationsleitung) und mache die > Versorgungsleitungen Vcc und GND
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Eagle Layout Verbesserungsvorschläge
Datenblätter lesen -> Abblockkondensatoren fehlen am 7805 und am ICL7107! Stromversorgung und Masse zuerst routen. Auf Trennung von Analog- und Digitalsignalen achten. KEINEN Autorouter benutzen, das bekommt man von Hand gescheiter
allgemein nicht sagen. Für deine Schaltung brauchst du keine. >> Datenblätter lesen -> Abblockkondensatoren fehlen am 7805 und am >> ICL7107! > Aber als Stützkondensatoren hab ich doch die ElKos? Naja, je nach IC braucht man auch noch Keramikkondensatoren. Hier sind die aber entbehrlich, da alle
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MC34063 Frequenzänderung bei Änderung der Ansteuerung
Kondensator immer noch an FET-SOURCE dran sein und nicht an Pin4 direkt. (Siehe Layout) Ist der Abblockkondensator unten angelötet? MfG
alles gut! Was so eine Leiterschleife -selbst wenn sie breit ist- im Layout ausmacht. Den Abblockkondensator hatte ich schon auf der Kupferseite, deshalb war der nicht zu sehen.
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AMS1117 Kühlung
H. H. schrieb im Beitrag #7014142: > warum auch immer Verwendet ihr keine Keramik-Abblockkondensatoren? Ich würde gerne welche benutzen, aber deren ESR liegt deutlich unter dem, was der 1117 verträgt - oder nicht?
häh? schrieb im Beitrag #7014153: > Verwendet ihr keine Keramik-Abblockkondensatoren? Ich würde gerne welche > benutzen, aber deren ESR liegt deutlich unter dem, was der 1117 verträgt > - oder nicht? Ich finde im Datenblatt des AMS1117 nichts, daß der ESR zu gut sein kann
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Fehler in H-Brückenschaltung mit HIP4081
HIP kann immerhin bis zu 1MHz - ich nutze lediglich 32kHz. die Versorgungsleitung ist mit Abblockkondensatoren versehen, wo fehlen denn noch welche?
denn die Abblockkondensatoren und was für welche sind es?
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Reststrom eines ELKOs messen?
Verstärker werden 100uF Kondensatoren als > Koppelkondensatoren verwendet. Oder auch als Abblockkondensatoren bei > einem Spannungsteiler. Das scheint mir ein recht großer Wert. Entweder überträgst Du Frequenzen im tiefsten Hz-Bereich oder solltest mal die Schaltung zeigen.
Verstärker werden 100uF Kondensatoren als > Koppelkondensatoren verwendet. Oder auch als Abblockkondensatoren bei > einem Spannungsteiler. > > Das scheint mir ein recht großer Wert. Entweder überträgst Du > Frequenzen im tiefsten Hz-Bereich oder solltest mal die Schaltung > zeigen. Wenn
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Stromverbrauch meiner Schaltung mit dem Oszi messen
Hallo, die Frage ist doch wie lange dauert der 40mA Puls und wie groß sind die lokalen Abblockkondensatoren. Eventuell filtert der ja schon den Peak Strom auf einen Mittelwert von 2-4 mA wodurch sich dann ein größerer Meßshunt (50-100 Ohm) verwenden läßt um den Mittleren Strom zu messen. Eine
> die Frage ist doch wie lange dauert der 40mA Puls und wie groß sind die > lokalen Abblockkondensatoren. In der Regel wird man ja an Schaltungen messen wie man sie auch aufbaut/verkauft/nutzt. Das heisst man natuerlich schon den ueblichen Berg an 100nF auf der Schaltung und irgendwo gibt es
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NE555-Monoflop schaltet in Wandnähe nicht ab!
Induktion > erzeugt und mir den NE555 durcheinanderbringt. Eher Dein Schaltnetzteil. Abblockkondensator vergessen? Reset-Leitung nicht beschaltet? Gruß Anja
Schaltplan kann ich aktuell nicht dienen, Foto + Schaltplan reiche ich aber heute Abend nach. Abblockkondensator ist vorhanden. Aufbau ist allerdings tatsächlich etwas 'wild'.
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schaltplan ok? (+/- 5v netzteil, verstärker regelung, userinterface)
Die Led ist verpolt :) Die Abblockkondensatoren sollten keine Elektrolytkondensatoren sondern Folien-/-Keramik Kondenastoren sein. Und die Sicherung an der 230V Seite fehlt immernoch ;)
TrippleX schrieb im Beitrag #1729561: > Die Led ist verpolt :) > > Die Abblockkondensatoren sollten keine Elektrolytkondensatoren > sondern Folien-/-Keramik Kondenastoren sein. > > Und die Sicherung an der 230V Seite fehlt immernoch ;) hups.. verpolte leds sind nicht so toll
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Hochfrequente Störungen auf der Versorgungsspannung (WS2812b-Matrix)
- ausreichend dimensioniertes 5V Schaltnetzteil - in der Matrix sind neben jeder LED Abblockkondensatoren 100nF verbaut - in der Matrix sind 11 Elkos mit je 1000µF verbaut - die Stromversorgung jeder einzelnen LED ist mit großen Kupferquerschnitten sehr niederohmig ausgelegt Für jeden Tipp
Miro S. schrieb im Beitrag #6265952: > - in der Matrix sind neben jeder LED Abblockkondensatoren 100nF verbaut Was meinst du mit "neben"?. Zeig' mal aussagekräftige Bilder der Hardware. Also ggf. auch von "oben" und von "unten".
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PIC: Schrittmotor mit L293D ansteuern
Du betreibst das komplett ohne Abblockkondensatoren ?
Hallo und vielen Dank für die Ratschläge, @ holger: Ja ich betreibe das ohne Abblockkondensatoren. Wo und was für Abblockkondensatoren sollte ich den einbauen? @ Jörg: Vielen Dank für die Ratschläge - Ich änder gleich mein Skript. Mal eine Frage, hast du bei deiner Schaltung zwischen
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MOSFET als Öffner/Schaltungsfehler
Eine Diode über den Regler wäre noch Sinnvoll. Und welchen Sinn hat D4? PS: Die Abblockkondensatoren fehlen und bei den Pufferkondensatoren genügt auch einer, ob am Ausgang oder Eingang ist eigentlich wurscht.
78xx Stützkondensatoren gesehen, meist deutlich über 100 µF. Die hatten aber auch immer den Abblockkondensator dabei. Die sollte man sich schon gönnen ;)
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Benq FP937s+ - Backlight defekt
Oszi auf Ripple. Mir fällt dabei auf, dass es zwischen Pin9/Vcc und Pin8/GND gar keinen Abblockkondensator zu geben scheint... > Als nächstes checke mal die im Schaltbild mit C2 und C4 bezeichneten > Kondensatoren. Wenn die taub sind, misst der Chip zuviel Ripple und > fängt an, zu 'spinnen
Beitrag #3357541: > Mir fällt dabei auf, dass es zwischen Pin9/Vcc und Pin8/GND gar keinen > Abblockkondensator zu geben scheint... Da sitzt nur ein Elko mit 1µF/50V - er besitzt laut meinem C-Messgerät eine Kapazität von 0,838µF. Die Versorgungsspannung des ICs erfolgt über einen SMD-Transistor (?)
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Notwendigkeit des Abblockkondensators zeigen
1Meter Kabel. Das sollte auf jedenfall nicht funktionieren;) Jetzt kannst du die Wirkung der Abblockkondensatoren einerseits an der Funktion des Kontrollers zeigen, andererseits wäre auch schön die Spannungsversorgung mit einem Oszi zu zeigen.
reproduzierbaren Ausfällen/Fehlfunktionen neigt, die dann äusserst schwierig zu debuggen sind. Abblockkondensatoren als wichtige Vorsichtsmassnahme, nicht als funktionell zwingenden Bestandteil.
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I2C über CAN übertragen
In deiner Schaltung ist kein einziger Abblockkondensator zu sehen.
Jeder IC hat einen eigenen Abblockkondensator (100nF), hab Ich auf die schnelle nur vergessen einzuzeichnen :-)
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
dann stabilisierend. Der IC dürfte auch spürbar wärmer werden. Besser stabilisieren aber Abblockkondensatoren.
aufgefallen? > > Rate mal, wozu das gut ist? Hier noch ein Bild mit Spannungsfolger und 10nF Abblockkondensator.
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ATMEGA328 Led-Fader Projekt instabil
es sind keine da. Werde noch einen Schaltplan nachreichen, sobald ich dazu kommen. Den Abblockkondensator (100nF) von RST nach VCC habe ich tatsächlich weggeschnitten auf dem Foto, sorry!
Flo F. schrieb im Beitrag #5253955: > Den > Abblockkondensator (100nF) von RST nach VCC habe ich tatsächlich > weggeschnitten auf dem Foto, Der ist nicht gemeint! Die anderen beiden... darum dreht es sich.
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Anfänger in Elektronik: Abblockondensatoren von 100nF nahe am ICs!
da die ICs meistens enge Betriebspannungsgrenzen aufweisen, ist es ratsam, nahe an den ICs Abblockkondensatoren reinzubauen, um Störungen/Spannungsspitzen abzufangen. richtig? Diese Kondensatoren vermeiden die gegenseitige Beeinflussung der Teilschaltungen. Für diese Kondensatoren wird meistens ein
breiteren Spannungsbereich, allerdings geht die Spannung schnell in den Keller, wenn keine Abblockkondensatoren eingebaut sind und z.B. eine LED angeschaltet wird. Es geht hierbei um die Stabilisierung. Die 100nF sind Standard und die billigste Variante. Die meisten anderen Bauteile ergeben sich
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74HC595 Flackern nicht gesetzter Pins
Funktion). Ich habe zwischen VCC und GND sowohl am Attiny als auch an den 74HC595 jeweils 1 Abblockkondensator gesetzt wie oben auch geschrieben. Die Abblockkondensatoren sitzten am 74HC595 direkt an VCC. Absturz würde nicht passen. Ich hab schon ein paar Szenarien durchgespielt, ua. [c]
setBit(i); else i = 0; com74hc595_out(); i++; }[/c] Mit einem Abblockkondensator von GND nach den einzelnen Pins halte ich die Probleme unter Kontrolle, aber ich kann ja schlecht bei 16 Pins zusätzliche 16 Kerkos einbauen. Die Leds werden mit 1K8 an 3V3 mit etwa 1mA betrieben
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Layout zwei Massen verbinden / keine Störströme
mir ein paar Tipps geben könntet. P.S. Natürlich sind an jedem VCC-Pin des ATmega ein Abblockkondensator und noch eine Ferritperle im VCC-Strang...
habe im Anhang mal meinen bisherigen Stand der Schaltung angehängt. Hier fehlen noch die Abblockkondensatoren und die Ferritperle. Ich möcht diese erst nach weiteren Oszi-Messungen richtig dimensoniert einfügen.
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
wandelt man mehrere ADC-Kanäle in Folge. Mit zu kleinen oder zu hochinduktiv angebundenen Abblockkondensatoren hast Du Übersprechen, d.h. der Messwert des aktuellen Kanals hängt von dem des vorherigen ab. Faustregel: Für ADC-Fehler <1% muss der Abblockkondensator 100x größer sein als der S&H-Kondensator
Frequenzen oberhalb 500 Hz auftauchen. Entsprechend muss der Filter (Reihenwiderstand und Abblockkondensator) dimensioniert werden.
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Atmega16 Fakes?
Hört sich mal wieder nach fehlenden Abblockkondensatoren an.
eine Exemplarstreuung eine ganze Produktionscharge treffen kann. VCC sowie AVCC sind mit Abblockkondensatoren versehen.
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LEDs leuchten nur mit Finger am Controller (Word2Clock)
Da fehlen jede Menge Abblockkondensatoren. Ein Oszi hast Du nicht? Grüsse, René PS: der Quarz schwingt auch ohne Finger?
Rene H. schrieb im Beitrag #4412683: > Da fehlen jede Menge Abblockkondensatoren. stört mich auch gewaltig, nicht mal einer am AVR, von den 40xx ganz zu schweigen, wäre echt Zufall wenn das so läuft
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Kommentare zu meinem Board Design
Zeit zu infestieren, ist da wohl keine pauschale Aussage möglich. Aber : Ich finde die Abblockkondensatoren nicht an den digitalen ICs. Ohne die Abblockkondensatoren, die direkt an den IC-Versorgungspins liegen sollten, kannst Du das vergessen. Damit wirst Du Dir nur Störungen einhandeln.
Isolierplatten drunter. Zusätzlich noch Kühlkörper über den oberen Teil beider ICs ad Abblockkondensatoren) Danke für Beschreibung, habe die so hinzugefügt ad GND Plane) Habe Board jetzt weiter optimiert und nun deutlich mehr GND Flächen drin. Werde also mal Prototyp fertigen lassen und die
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I2C funktioniert (aber nur mit Oszilloskop)
Da hat doch bestimmt wieder jemand die Abblockkondensatoren vergessen;)
. Foto vom Ganzen ist auch dabei. Gleich auf den ersten Blick: C2 ist zu klein, keine Abblockkondensatoren an IC5 und IC6.
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Bitte um Platinen-Review
steckbarer Quartz würde den Kontaktwiderstand verkleinern. 2. Der uC sollte noch einen Abblockkondensator erhalten. Ebenfalls hilfreich für einen sauberen Betrieb.
Ähh ja du hast Recht der UC hat bereits einen Abblockkondensator. Allerdings spendiert man USB-Platinen üblicherweise noch einen weiteren im uF-Bereich.
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Checkliste
Beispiel: - Hast Du an die Aktivierung der PULLUP-Widerstände gedacht - Hast Du an einen Abblockkondensator gedacht Ich dachte an etwas, das man nach dem Studium des Tutorials benutzen kann, um ein bestehendes Design noch mal abzuprüfen. Ist das Quatsch oder hilfreich? Bitte sagt mir Eure Meinungen
Software-, Hardware- und µC-spezifische Probleme aufnehmen. Z.B. Dinge wie Port Directions, Abblockkondensatoren, AVCC/AGND angeschlossen, M103C-Fuse beim Mega128 etc. Allerdings muss die "Zielgruppe" die Checkliste auch finden und lesen... daran dürfte es bei manchen schon scheitern.
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Punkt- / Streifenrasterplatinen
anfälliger als eine schlecht gelötete Platine. Dein Problem klingt für mich nach fehlenden Abblockkondensatoren und einer eher unsauberen Versorgungsspannung.
liegt ... Bleibt wohl nix anderes übrig als das ganze nocheinmal auf zu bauen. Diesmal mit Abblockkondensatoren.
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Nervige Spannungsschwankungen (AVR) Akku vs ADC
ebenfalls interessant :-) wird ausprobiert! abblockkondensator? da meinst du doch denk ich mal nur einen kondensator am µC zwischen Vcc und Masse, oder? Einen solchen habe ich garnicht verbaut.
> abblockkondensator? da meinst du doch denk ich mal nur einen > kondensator am µC zwischen Vcc und Masse, oder? Einen solchen > habe ich garnicht verbaut. Ja genau sowas. Aber egal ob direkt am µC oder sonstwo
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Schaltung mit Spannungsregler funktioniert nicht
470uF am Eingang und 100uF am Ausgang des Reglers. Die 100nF sind typischerweise Abblockkondensatoren, die an die Versorgungsspannung der ICs möglichst nahe platziert werden, um Spannungseinbrüche bei hochfrequenten Schaltvorgängen abzufangen.
: > 470uF am Eingang und 100uF am Ausgang des Reglers. > Die 100nF sind typischerweise Abblockkondensatoren, die an die > Versorgungsspannung der ICs möglichst nahe platziert werden, um > Spannungseinbrüche bei hochfrequenten Schaltvorgängen abzufangen. mfg.
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TLC372 schwingt am Ausgang
die Eingangspotis sind sehr hochhohmig und können Brumm und HF einfangen, der fehlende Abblockkondensator über der Betriebsspannung sorgt für unkontrollierbares Verhalten des OPVs. Der Eingang ist vermutlich Handempfindlich. MfG
für die Abblockkondensatoren? ArnoR schrieb im Beitrag #5600170: > Du solltest ALLE Spannungen, auch die Eingänge des IC, außer natürlich > Ua, mit üppigen und schnellen Kondensatoren abblocken. Dann ist auch >
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REF50xx Abblockkondensator-Auswahl
Hallo, hat jemand Erfahrung mit der Referenzquelle REF50xx von TI, genaugenommen mit den Abblockkondensatoren? http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ref5020.pdf Laut Datenblatt soll Vin mit 1uF und Vout mit 22uF abgeblockt werden. Muss ich fuer die 22uF umbedingt einen Tantal mit ERS (1-1.5Ohm) nehmen
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Operationsverstärker Schaltung auf Steckbrett
Umsetzungsfehler. Wie gesagt: weniger Draht rückem, mehr kreuz und quer verlegte Bauteile wagen, und Abblockkondensatoren von den OpAmp Versorgungsspannungsanschlüssen nach Masse.
Michael B. schrieb im Beitrag #7780664: > und Abblockkondensatoren von den OpAmp > Versorgungsspannungsanschlüssen nach Masse. Sag mal merkst Du nicht das Du da den TO komplett aus dem Konzept bringst? Der hat ja ganz offensichtlich recht wenig Ahnung von
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Treiberschaltung selbst entworfen
Ich habe mich mal etwas schlau gelesen bezüglich der Abblockkondensatoren. Man sollte ja an jedem VCC pin des IC Abblockkondensatoren 100nF (keramisch oder Folienkond.) und teilweise wird auch geraten 10uF Elkos zu verwenden. 1. Ich habe so gar keine ICs wenn
will nur das was mir hier vorgeschlagen wurde anwenden. http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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Xilinx XC2C384 Abblockkondensatoren
Hi alle zusammen, leider findet man in den ganzen Datasheet nicht was es für Abblockkondensatoren für den oben genannten CPLD benötigt. Im Bild oben habe ich mal den von mir beschalteten CPLD eingefügt. Sind die Kondensatoren gut gewählt? VCCIO 1... sind genau gleich Abgeblockt. Ist
> leider findet man in den ganzen Datasheet nicht was es für > Abblockkondensatoren für den oben genannten CPLD benötigt. Vermutlich hat Xilinx ein eigenes Datenblatt dafür weil dieses Thema bei diesen Bausteinen besonders wichtig ist. > Vielen Dank für eure Hilfe. Bin
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Aktiver Hochpassfilter, NE5532P, symmetrisch
Signal. Vielleicht ist dein Rauschen ein common mode Signal (aber dass deine Filter mangels Abblockkondensatoren schwingen, ist auch gut möglich, auch durchaus erst wenn Signal anliegt).
ungewollt. > welches aber bei >Verwendung unterschiedlicher Stromqellen wegfällt. Auch >Abblockkondensatoren vor den Schaltungen haben da nicht geholfen. Die Abblockkondensatoren parallel der Betriebsspannug geschaltet? >Was könnte ich denn dagegen versuchen? Studiere das mal durch. https