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Freq. Gen. mit MAX038 oder DDS?
10 MHz bei einem 10 MHz Typ kein großes Thema sein. :) Ich muß aber zugeben, daß ich mich mit dem DDS Prinzip bisher nicht sehr beschäftigt habe. Vielleicht hat ja jemand nützliche Links? Gruß, Andreas
Ausgangssignal zu erzeugen, und wie erzeuge ich ein Dreieck- und Sägezahn? Soweit ich weiß, stellt ein DDS nur Rechteck und Sinus zur verfügung.
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AVR übertakten?
paar Sekunden und hängen sich dan auf, und manche laufen durch, aber mit Fehler. Das ganze ist ein DDS Sinusgenerator, der einen 1kHz Sinus ausgibt. Ich lasse den AVR jetzt mit 18MHz laufen.
Synchronzähler dran und fertig ist der Funktionsgenerator 0-2MHz... Aber fürs erste reicht der AVR DDS Generator 0-100kHz mit 0,1Hz Auflösung. Gesteuert von einem 8051 der die LED Frequenzanzeige multiplext, die Eingabe abfragt und die Schrittbreite für den DDS Generator als 48bit Zahl berechnet (wovon
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AVR Bodeplotter von 1hz bis 20KHz
Wenn der DDS mit 16MHz laeuft, so ist ein 10MHz filter gut genug. Alles oberhalb 10MHz absaegen.
So, ein DDS Sample sowie ein SigmaDSP Sample liegen hier :) Mal schaun was sich ergibt *G* LG Floppy
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Frage wegen DDS Rechteckgenerator
Für Rechtecksignale ist eine DDS eher weniger geeignet, weil man recht viel Jitter kriegt. Besser ist da oft eine PLL. Wenn es um einen Software DDS geht, sollte man statt dessen besser auf einen Teiler mit Bruchanteil nehmen. Wie
DDS & Jitter ... Ein DDS hat soviel Jitter wie der treibende Clock and der schaltenden Flanke.
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Frequenzteiler fuer pll und Freqenzsynthese
Ich möchte hier die Anregungen geben als Teiler einen DDS-Baustein zu verwenden. Z.B. den AD9834. So sind auch sehr krumme Teilerfaktoren möglich.
Rechtecksignal gibt es dann nach einem Komparator, der bei einigen der DDS Chips (z.B. AD9850) mit drauf ist. Alternativ kann man den DDS Generator natürlich auch wie üblich gleich zur Erzeugung der Frequenz nutzen.
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ZF-Filter für 8.33kHz Kanalabstand?
eine Dämpfungsbandbreite von 9kHz (40dB). Wäre also ein passender Kandidat für den Zweck. Ist das DDS Signal spektral sauber genug, um für den 1. LO zu taugen?
Das DDS-Signal muß gefiltert werden, klar. Aber das ist das kleinste Problem...
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DDS AD9833 Filter
@Kai Klaas Anscheinend hat dieser DDS einen Spannungsausgang. @dds Welche Last wird denn hinten drangehängt (in Ohm)?
Der DDS Ausgang geht an einen OP. Also sind dort wo jetzt die 700mO der Spule stehen quasi 200R des Ausgang? Dann würde der Frequenzgang wohl hin kommen.
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Takt (100kHz bis 20 MHz) um 90 Grad verschieben
das die Spannung proportional zur Frequenz beim Integrator absinkt? Du kannst sowas mit zwei DDS Ics realisieren. Die meisten haben auch eine Phasenmodulation mit drin. Du stellst den ersten DDS auf 0 Grad und den zweiten auf 90 Grad. Du must nur dafuer sorgen das beide ueber ihrem Loadeingang
und analog, Tietze Schenk 8.Auflage S.458 Analogrechner-Oszillatoren. Heutzutage einfacher mit 2 DDS Kanälen wie schon vorgeschlagen
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AD9102 DDS, Amplitudenmodulation auf Signal
Mit welcher Taktfrequenz läuft der DDS bei Dir?
Martin O. schrieb im Beitrag #5424386: > Mit welcher Taktfrequenz läuft der DDS bei Dir? Die DDS läuft mit 180MHz. Die CW-Frequenzen auf den Bildern sind ca. 22MHz, 44MHz und 88MHz.
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Inkrementalgeber an CMOS Dekadenzähler CD4017
noch, die Drehung bis 1,8 kHz überfordert den jedenfalls nicht. Wenigstens ist mein Vorschlag "DDS-Prinzip" akzeptiert. Das ist die einfachste Möglichkeit einer Feinabstufung je nach Zähnezahl. Vermutlich hat auch schon jemand mal einen DDS auf dem Arduino programmiert.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7342696: > Vermutlich > hat auch schon jemand mal einen DDS auf dem Arduino programmiert. Auf einem ATmega48 hatte ich mal 64 PWM-Kanäle per DDS moduliert und über Schieberegister ausgegeben ;-) Die Sache ist supersimpel. Beispiel: Ein Wert von 33 wird
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PWM-Rechteck-Generator Frequenz und Duty-Cycle Einstellbar
mindestens 65-MHz Clock(PLL). Man muß nicht alles mit PWM machen, es gibt schließlich auch noch DDS mit direkter Ausgabe über DAC, z.B. den miniDDS (Grundfunktion in 7 Zeilen Assemlercode).
, die Berechnung würde ein anderer Controller erledigen damit der "DDS-Controller" viel Zeit zum PWMen hat.
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Arduino "gleichzeitig" RGB Stripe und Musik
macht ;) Schonmal keine Funktionen benutzen die blocken und delays benutzen. Musik im Interrupt per DDS-Synthese erzeugen.
mit > maximal möglicher Framerate anzusteuern, sondern man kann gleichzeitig > mit 78kHz PWM-Rate DDS-Sound ausgeben. Bei 20MHz Systemtakt. Zeig mal - die Musik kann ich gerne stellen :-)
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DDS AD9835 Probleme Datenuebergabe AVR
Hallo Robert, Also ich hab aus dem DDS IC noch kein Signal bis auf Gleichspannung rausbekommen. War vielleicht etwas schlecht ausgedrückt =) Die Schaltung (AD9835) ist identisch mit dem Beispiel aus EVL DDS20. Hab jetzt auch gemerkt
Potentialbezug gemessen)? Wie hoch? - EVL DDS20 sagt mir leider gar nichts. Analog Devices hat (zumindest für die größeren DDS ICs) mehr oder minder gute Application Notes und Evaluation Boards. Falls du einen Bausatz von ELV meinst: die haben
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Wie kann man elektronisch STABIL die Frequenz steuern?
Weshalb sollte ein DDS mehr Strom brauchen als ein PLL ? Das ist eine Frage des Frequenzbereiches. Es gibt auch noch die Moeglichkeit einen DDS in der Rueckfuehrung eines PLLs zu haben. Als externer Vorteiler quasi.
kommst du praktisch mit einer PLL auf etwa 1/10 des Stromverbrauchs der DDS-Lösung.
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Ausführen von DDS
Bei der DDS versucht man nur mit int Werten auszukommen. Du bestimmst die Frequenz mit der Dein Phasenakkumulator hochzählt über deine Taktfrequenz von 3,6864 MHz und den Teiler 10000 zu 368,64 Hz. Damit ergibt
Hallo, du must as System on DDS richtig kapieren. Deine Tabelle hat 256 Einträge (hier Sinuswerte für eine Periode). Dein Timer macht ein festes Zeitfenster (CTC mit reload). Nehmen wir an, das Zeitfenster ist 39,0625 µS
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Kleiner Funktionsgenerator mit Tiny2313
siehe die Links weiter unten: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
das Motzen über [[Bildformate]] ist mein Job ;-) MFG Falk P.S. Und ja, der ref hat Recht. Das DDS-Projekt ist dreimal besser als die halbgare Lösung vom Sinusgeek.
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DDS Frage / Verständnis
Hallo zusammen ich habe einige Fragen zum verfahren des DDS. Also DDS besitz einen Phasenakkumulator der quasi eine Periode darstellt (360°) und dies stellt der dar mit 2^n Werten, wobei n = die Anzahl an bis ist. Also habe ich 2^n / 360 Werte die eine Periode
muss ich den einstellen, um einen sauberen Sinus zu bekommen? Passend zu deiner Taktfrequenz der DDS. Mit einem einfachen RC-Filter kommst du nicht mal ansatzweise an f_DDS/2 ran, bestenfalls f_DDS/10 oder weniger. Denn so ein einfacher Tiefpaß hat eine viel zu flache Filterkurve, um die Oberwellen
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DDS, Filteranpassung ohne Transformator
gehen und ich möchte die differentielle Ansteuerung des OPV, da ich damit z.B. die 100MHz Störung des DDS unterdrücke. Ich bin für jeden Vorschlag offen, denn ich werde es modular aufbauen und testen. Danke für Eure Mühe.
dann kaum noch raus). Bisher habe ich immer geschaut, dass einer der Pole auf die Taktfrequenz des DDS fällt, dass habe ich hier noch nicht gemacht. Für einen Test hätte ich das Zeug für den Filter da, die DDS hat noch 100Ohm am Ausgang aber dass lässt sich ja mit dem Lötkolben ändern. Mein Problem
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Funktionsgenerator ähnlich dem XR2206 oder MAX038
Die Nachfolger dieser analogen Bausteine sind durch DDS ersetzt worden, siehe hier http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS oder http://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis
Was mir grade noch einfällt: Google mal nach "poor man DDS" Da hat wer nur mitm AVR und nem R2R DAC nen DDS gebaut. da: http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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Flugfunkempfänger bauen
Der DDS-Chip ist Oversized in der Anwendung - Ein PLL-Synthie reicht. Der LO muss recht genau sein für 8,33 kHz-Raster. 3,75 kHz ZF-Bandbreite sind vielleicht etwas wenig. Die Senderbandbreite liegt soweit
DDS nehmen (oder ist das der zweite Alias? der erste wäre ja 100 MHz - f0). Allerdings ist bei einem festen Raster eine PLL sicher sinnvoll.
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DDS mit AD9953
nicht, mit welcher Frequenz dein DDS getaktet wird. Wenn man nicht gerade Aliase aus dem DDS-Signal filtern will, dann ist die Daumenregel, dass man bis maximal 40 % des DDS-Taktes als Ausgangs- frequenz erhalten kann. Je mehr du
schwieriger. Der Aufwand für das Filter wird dann u. U. höher als der für das Filter hinter dem DDS.
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Funktionsgenerator selber bauen
Klirrfaktor messen könnt? Für einen derartig weiten Frequenz- bereich nimmt man heutzutage eigentlich DDS-Chips.
Wenn man beim Klirrfaktor ein paar Abstriche macht, könnte man einen DDS Chip nehmen. Wenn es aber auf den guten Klirrfaktor ankommt, dann wird es nicht so einfach das per DDS zu erreichen. 100 kHz sind nicht so super schnell, das könnt ggf. sogar noch im Bereich einer Softwarelösung
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Signalgenerator auf kleineren Duty Cycle umbauen
oberwellenarme, weil tiefpass- gefilterte Sinussignal losgeht und daraus ein Rechteck macht. Signalfluss: DDS --> Filter --> Komparator. Beim Dreieckssignal soll aber der DDS das GESAMTE Spektrum mit einem Mal erzeugen, und das geht eben nur für verhältnismäßig niedrige Frequenzen. Signalfluss: DDS --> Filter. > Was meinst du mit klassischem Dreieck/Rechteckgenerator? > die Kombination aus einem Schmitt-Trigger und Integrierer? Ja, genau.
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Simpler Funktionsgenerator bis 2MHz gesucht
Billiges DDS-IC/-Modul, uC und OP dazu, fertig. Was analoges gibts in dem Bereich nicht mehr.
Kenn jemand ein kompaktes DDS IC, welches zufällig SPI spricht?
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Mikrocontroller mit Taktausgang ~75MHz
(auch geteilt) an bis zu 3 Pins ausgeben kann. Das finde ich sehr praktisch für die Taktung eines DDS. Nun möchte ich aber auf einen anderen DDS upgraden, der bis zu 75MHz Eingangstakt verarbeiten kann und suche einen passenden Mikrocontroller, der mir diesen Takt zur Verfügung stellen kann. Weitere
@ Martin (Gast) >kann. Das finde ich sehr praktisch für die Taktung eines DDS. Nun möchte >ich aber auf einen anderen DDS upgraden, der bis zu 75MHz Eingangstakt >verarbeiten kann und suche einen passenden Mikrocontroller, ??? Normale Leute nehmen einfach eine Quarzoszillator
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AD9851 & Schattenspiele am Oszi
Hallo, ich verwende als DDS-60 Modul genau dieses hier: http://midnightdesignsolutions.com/dds60/index.html#Schematic LG Günter
glaube nicht dass es auf beiden Flanken triggert. Wissen jedoch tue ich es nicht. Mein Aufbau: DDS: DDS-60 vom AMQRP Club (http://www.midnightdesignsolutions.com/dds60/index.html#Schematic), Der Oszillator läuft mit 30MHz CPU: ATMEGA 16 auf easyAVR6 Board. Sprache: mikroPASCAL. Habe keinen
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AVR Synthesizer Konzept
nämlich nur die Wellenformen Dreieck, Sägezahn, Rechteck und Rauschen. Die Wellenformen werden alle via DDS erzeugt: http://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis Wenn Du einen Sinus brauchst, kannst Du einfach eine Tabelle anlegen und mit dem DDS-Pointer die Werte aus der Tabelle lesen.
R2R-Wandlern die hintereinander hängen hat es dann schon mehr als nur 8 Bit Dynamik. Ist aber eher was für DDS-Geschichten.
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prinzipielles zu aktiven Filter-Ics
Versorgung trennt? Kommt da noch was durch? Ich würde gerne Muteschaltung und Ausgangsfilter für einen DDS zusammenlegen... m.
durch? Sehr wahrscheinlich nicht. > Ich würde gerne Muteschaltung und Ausgangsfilter für einen DDS > zusammenlegen... Es könnte allerdings urige Effekte geben (Knackser, rumpeln), wenn du dem IC einfach den Saft abdrehst...
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Frage zu DDS
Hallo, ich versuche einen Frequenzgenerator auf Basis von DDS zu realisieren. Dazu möchte ich aber kein DDS-IC verwenden, sondern alles über den µC (STM32) machen. Das Signal will ich von 1Hz bis 1MHz einstellen können (in 1Hz Schritten). Soweit ich das verstanden
werden dann nur 8MSB verwendet - wie komme ich dann aber auf die gewünschte Frequenz? Den Analog DDS-Guide habe ich mir bereits durchgelesen - leider verstehe ich das trotzdem nicht so recht. Ich suche hier keine Codes sondern mir geht es in erster Linie ums Verständnis. lg
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DDS-Direct Digital Synthesis
Steht in jedem Datenblatt und Grundlagenpapier. Du suchst das sog. Frequency Tuning Word. [[DDS]] //frequency tuning word = frequency * 2^32 / Clock DDS MfG Falk
Als ich mal in der Not war, hab ich ne DDS mit Ausgabe per PWM auf nem 167 oder so gemacht :-P Siehe Anhang.
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Frontend für DCF77-Normalfrequenzempfänger - Kommentare?
Anhang. Ein solcher Empfänger, mit einem einzelnen Uhrenquarz als Filter und einem ATtiny13 als DDS-Generator, tut bei mir schon zwei Jahre lang gute Dienste.
noch nicht, wie man das alles (d.h. den DDS-Oszillator vs. Filterkurve des Uhrenquarzes) ausgeregelt kriegt... Peter R.: > Ich habe einen OCXO mit 4MHz, der per 10-Gang-Potentiometer > feinkorrigierbar ist und von mir als "Normal" verwendet
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Lookup-Table (AVR-Assembler) funktioniert nicht
ich die DDS-Geschichte in Assembler von o.g. Seite übernommen. Der Code, separate Datei dds.S [avrasm] #include <avr/io.h> .section .text ; force table to begin at 256 byte boundary .org 0x100 sine
.byte 0x4f,0x51,0x54,0x57,0x5a,0x5d,0x60,0x63,0x67,0x6a,0x6d,0x70,0x73,0x76,0x79,0x7c .global dds .func dds dds: ldi 31,hi8(sine) ; setup Z pointer hi ldi 30,lo8(sine) ; setup Z pointer lo ; setup adder registers ldi 28,0 ldi 29,0 ; setup Phasenakku ldi 24,0xE4
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DDS, 50Hz Sinus, Schaltfrequenz 16 - 48kHz
Hi Leute, ich möchte einen 50Hz Sinus mittels DDS erzeugen. Der DSP ist ein TI F28027 Piccolo. Frequenz meiner PWM beträgt 16kHz - 30kHz. Die 50Hz müssen bei weitem nicht genau sein (49-51Hz sind durchaus passabel). Der Code befindet sich im
Interrupt aktualisieren. Der Timer sollte m.E. unabhängig von der PWM Frequenz sein. Ergo kann ich die DDS mit dem Timer allein realisieren und die PWM für was auch immer benutzen. Spricht etwas dagegen?
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Digitale Uhr beschleunigen
Quarz haben, den auslöten und dann eben mehr als 32,768kHz anlegen. Die dann der PIC erzeugt per DDS.
Martin Wende schrieb im Beitrag #2790943: > Die dann der PIC erzeugt per DDS. Was genau ist DDS?
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ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz
einen tiny2313 für eine DDS, der lief bis etwa 30MHz. Darüber konnte man schön sehen, dass die Sinuskurve zunächst einige Aussetze bekam, also anscheinend Werte falsch aus dem Flash gelesen wurden, und nach ein paar Sekunden war
@ benedikt Bei dem DDS-Programm habe ich nur das MSB einer 24-Bit-Addition verwendet, also nur eine Rechteckspannung an einem Pin x,7 erzeugt, ohne Umsetzung über eine Sinustabelle, für einen Mischer hat die Rechteckspannung
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Ansteuerung Analog Devices DDS IC: AD9958 (SPI) mit Atmega
), da darüber ja auch die Programmierung erfolgt? 2) Wie muss der SPI Bus vom uController mit dem DDS-IC verbunden werden? 3) Gibt es Beispielcode (mit Interrupts/Hardware SPI) für den uController? Ich weiß, ziemlich dreist von mir als Neuling, aber vor allem mit dem Anschluss des DDS-ICs (Frage
einstellen des seriellen datenübertragungsmodus: 3wire, MSB first(default) [/c] dann hättest du die DDS im 3-wire mode!
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Aktives HF Filter (Haircut)
moduliert" (Phasenmodulation), was im Spektrum wieder eine Nebenaussendung erzeugt. Der bessere DDS ist eine gute Option, aber ein TP-Filter muss trotzdem ran. Gruss
. Das hat der TO imho nicht erwähnt... Ich bleibe dabei, ein schneller DDS mit TP-Filter ist vermutlich die einfachere Option, sofern der Stromverbrauch egal ist.
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Clock generieren mit FPGA
MHz entspricht das genau Deinen +/- > 10%. Allerdings gibt es dann nichts dazwischen. Mit einer DDS schon! Dazu nimmt man ja den FPGA und eine DDS (mit Filterung) sonst täte es auch ein einfacher digitaler (programmierbarer) OSC-Chip. Die kriegen übrigens 10MHz +/- auch schon sehr fein hin.
nachfolgender Schaltungen wiedergeben können. Für Deinen Anwendungsfall braucht Du eine geregelte DDS mit starker Filterung. Mit einer konventionellen DDS erzeugt man aus dem FPGA z.B. einen hochstabilen und jitterarmen Sinus von 1MHz und locked die hochfrequente Sinusschwingungen über eine 10:1-Pll
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Funktionsgenerator mit dem Max 038 und AVR Unterstützung
http://www.malo-web.de/index.shtml?dds_mega8
Ob man damit wirklich noch was neues entwickelt sollte? Naja. Ich würd ja eher was mit dem AD9835 (DDS) machen. Das ist dann nicht so eine halbe Sache... guckst du auch: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
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Simulation SRA-1
Nachbarkanäle, die sich munter reziprok mischen dürfen. Anders als hier ständig behauptet, hat ein DDS nicht notwendiger- weise ein schlechtes Phasenrauschen. Die meisten sind sogar excellent. DDSe haben allenfalls ein Nebenwellenproblem und das kann man mit einem VCO, der dem DDS 1:1 nachläuft
Gerhard H. schrieb im Beitrag #5505741: > Anders als hier ständig behauptet, hat ein DDS nicht notwendiger- > weise ein schlechtes Phasenrauschen. Die meisten sind sogar > excellent. Das kann ich aus eigener Erfahrung so nicht stehen lassen. Ich hatte mit einen DDS Synthesizer einen
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2 Clock Domains, signale verbinden
---------------------------------- Paths for end point Signal_generator_generate.Signal_generator/DDS_instanz[2].DDS_generate.DDS_freq_reg/Mshreg_bkp_data_18 (SLICE_X68Y57.CX), 1 path -------------------------------------------------------------------------------- Slack (setup path): 1.097ns
clock path skew + uncertainty)) Source: Signal_generator_generate.Signal_generator/dds_frequency_250_2_18 (FF) Destination: Signal_generator_generate.Signal_generator/DDS_instanz[2].DDS_generate.DDS_freq_reg/Mshreg_bkp_data_18 (FF) Requirement: 4.000ns
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Verständnisproblem Serielle Ausgabe von Zahlen
FUNKTIONIERENDER ARDUINO CODE ------------------------------------------------------------------- //AD9850 DDS test #define DDS_CLOCK 125000000 #define CLOCK 8 //pin connections for DDS #define LOAD 9 #define DATA 10 #define RESET 11 void setup() { pinMode (DATA, OUTPUT); pinMode
SetFrequency(unsigned long frequency) { unsigned long tuning_word = (frequency * pow(2, 32)) / DDS_CLOCK; digitalWrite (LOAD, LOW); shiftOut(DATA, CLOCK, LSBFIRST, tuning_word); shiftOut(DATA, CLOCK, LSBFIRST, tuning_word >> 8); shiftOut(DATA, CLOCK, LSBFIRST, tuning_word >> 16);
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Supergenauer Oszillator?
halt alle 5 C einen neuen Wert in den DDS-IC reinschreiben. So funktionieren digital kompensierte XOs. MfG Falk
P.S.: Der TCXO treibt sowieso ein DDS-IC, 400 MHz über PLL aus 20 MHz.
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Funktionsgenerator AD9833 gibt Versorgungspannung aus
verhält sich exakt genau so. Vielleicht weiß jemand hier weiter. Main [c] init_AD9833(); DDS_uebertragung_starten(); DDS_aendern(0x2100); DDS_aendern(0x50C7); DDS_aendern(0x4000); DDS_aendern(0xC000); DDS_aendern(0x2000); DDS_uebertragung_stoppen(); [/C] DDS_AD9833.h [c] #define
); //SYNC auf high setzen set_bit(DDS_SYNC_PORT_OUT, DDS_SYNC_PIN); //Fallende Flanke an SCLK erzeugen set_bit(DDS_SCLK_PORT_OUT, DDS_SCLK_PIN); _delay_us(DDS_verzoegerung); clear_bit(DDS_SCLK_PORT_OUT, DDS_SCLK_PIN);
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Sinus aus Rechteck oder Dreieck mit uA741?
ganze Firmen gründen. Geh nicht diesen steinigen Weg. Erzeuge Tonfrequenzen per PC oder per DDS wie AD9833.
Messinstrument-Sammlung, > aber, ich glaube, ich setze da doch eher entweder > auf Wienbrücke oder DDS. :-) DDS gab's dazumals natürlich noch nicht. Aber gerade hinsichtlich guter Sinus-NF-Generatoren hat Harro Kühne einiges zu bieten (und mehr als nur den Wien-Brücken-"Klassiker"), habe da gerade
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Impulsgenerator mit CPLD MaxV Altera bauen (Einstellbar)
Google mal nach DDS (Direct Digital Synthesis).
90.1 kHz 20MHz / 110 / 2 = 90.9 kHz [/code] Willst du jetzt z.B 90.5 kHz einstellen, so wird die DDS abwechselnd eine Periode mit 90.1 und eine mit 90.9 kHz erzeugen, im Mittel ist das 90.5 kHz. Bei 90.3 werden 3 Perioden mit 90.1 und eine mit 90.9 erzeugt. Die DDS macht das automatisch indem der
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Suche Sinus Generato (Chip) 0,25 - 15 Hz
früher mal angesagt. Heutzutage könnte man einen kleinen µC mit passendem DAC nehmen und einen kleinen DDS-Generator aufsetzen. Eine Minimalversion, allerdings mit nur 8Bit Auflösung und ohne Ausgangsfilter wäre der miniDDS von Jesper. Je nach deinen Klirrfaktoransprüchen müßte man das Ding noch etwas
Im Prinzip geht da ein Funktionsgenerator auf DDS-basis, ggf. müsste man den Takt relativ niedrig wählen um eine bessere Auflösung zu erreichen. Bei der niedrigen Frequenz wäre auch Software DDS mit einem µC und DA Wandler (10-12 Bit) möglich.
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DDS, Phasenakkumulator
Hallo, Ich denke ich habe das Prinzip von DDS verstanden, aber ein paar Sachen sind noch unklar. Ich habe einen 16Bit Phasenakku und verwende nur das HighByte für die LUT. Mein DDS Clk ist 10kHz. Frequnz Tuning Word(FTW) = Frequenz * 2^n / DDS_Clk
Also müsste es machbar sein. Mal sehen vielleicht kann ich auch mit dem DDS_Clock etwas nach oben. Danke hans. Ich berichte dann. gruss clonephone
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ELV 10-MHz-DDS-Funktionsgenerator modifiziren?
teuer, doch bei ELV gibt’s was Interessantes. Um genauer zu sein sind es zwei Modelle: 1) 10-MHz-DDS-Funktionsgenerator 2) 20-MHz-DDS-Board Wobei für mich eigentlich das erste Modell am interessantesten ist. Wieso? 1) Ganz einfach da steckt ein AVR drin 2) zweitens HD44780- Display in 4-Bit modus
interessiert, kannst noch genaueres auf http://www.student.tugraz.at/andreas.auer/index.php?Hardware:DDS_Board lesen Bezüglich dem verwendeten DDS Chips... der wird zwar mit 25 MHz getaktet, du kannst aber trotzdem nur Signale bis 12,5 MHz darstellen (Abtasttheorem). D.h. es sind hier nur noch 2,5 MHz
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Einfaches Labornetzteil? R2R + großer Transistor
, dann nimm einen AVR und programmier eine DDS selbst. Mit einem mega48 sind >2MHz Samplerate möglich, und du kannst die Kurvenformen frei programmieren.
http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS http://www.mikrocontroller.net/articles/Digitaler_Funktionsgenerator