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GNU ARM GCC ignoriert "signed" Variablen
schrieb im Beitrag #6759929: > Insbesondere ist es undefined behaviour, wenn "msb" eine negative Zahl > ist. Für GCC und Clang kann man das mit -fno-strict-overflow beheben.
#6760511: > Jörg W. schrieb: > >> Insbesondere ist es undefined behaviour, wenn "msb" eine negative Zahl >> ist. > > Für GCC und Clang kann man das mit -fno-strict-overflow beheben. Kann man machen. Man kann es aber auch einfach richtig machen.
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Parity mit AVR-ASM: Stimmts, gehts schneller?
IN = Tmp0, zu testendes Byte push Tmp1 ; OUT = Tmp0 = 0/1 für gerade/ungerade Anzahl von EINSen in IN mov Tmp1, Tmp0 swap Tmp0 eor Tmp0, Tmp1 ; EINS/NULL in Bit 7..4 wird gegen EINS/NULL in Bit 3..0 reduziert lsr Tmp0 ; Unterschiede bleiben erhalten, danach ist Bit 7..4
in Tmp0 - Bit 0 konzentriert pop Tmp1 ret ; OUT = Tmp0 = 1/0 für ungerade/gerade Zahl von EINSen in IN ; µC-Takte = 13 + 7 für RCALL/RET = 20, also 2,5 µs @ 8 MHz [/avrasm] 20 Takte sind ja eine Menge Zeit, wenn es in Hardware sozusagen SOFORT zur Vefügung steht...
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Mikrocontroller
und Zahlen dieser Deklaration habe ich in einer Header Datei und dann zum .c Programm zugefügt!! Um genauer zu sein, weiss nicht wie soll ich jetzt zum Beispiel eine 0 auf meinem Display raus geben :-(( Bin
simsim, jedes display hat einen satz von Kommandos die mit Datenparametern versehen als Einsen und Nullen ueber die Datenleitung gehen. Ohne Datenblatt zum Display kannst du nicht wissen welche Kommandos/Daten du senden musst, um auch nur einen einzigen Pixel zu setzen. Damit ist die Aufgabe
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Bitvector in VHDL
Hallo leute die Aufgabe ist folgende:zählen wieviele Bits in einem Bitvector auf 1 gesetzt sind und sie anschließen rechtsbündig ausgibt also beispiel a=100101101 conv(a)=000011111 hat da einer ne idee wie man das realisieren kann in
Conv funktion den Vector mit 1 dann rechtsbündig habe. Die andere funktion wandelt die integer zahl in einen Bitvector um 01101 => 3 einsen 2^3-1=7 => 0111 so hab ich mir das vorgestellt!!!
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Port setzen in Binärschreibweise
0b000010000000001 ist halt nicht das gleiche wie 0b0000100000000001. Da muss man schön viele Nullen zählen, um den Unterschied zu sehen. 0x0401 und 0x0801 sind irgendwie auffälliger unterschiedlich, nicht?
wesentliche Punkt der Binärschreibweise war, dass ich von den Kommentaren darüber ausgehend die Einsen gesetzt habe. Also erstmal im Editor ein Array angelegt, in dem alle Konstanten als 0b00000000 drin standen, und dann Zeile für Zeile die Einsen entsprechend der Anodenreihenfolge (es geht um
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Zehntel springt von 4 wieder auf 2. Warum?
Jens N. schrieb im Beitrag #5747846: > Hier noch der Code: Was ist das für abstruser code ? zaehler++ und zaehler-- aber nie zaehler=0, dafür startet zaehler bei 9 ? Wer bedient Int0 (on_off)? Ein nicht-entprellter Taster ?
Interrupt und Main arbeiten hier scheinbar gegeneinander. Im INT steht "zaehler++" und in der Main "zaehler--". Klar dass da was schief geht.
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PAritätszähler unglaublich langsam auf ATSAMD
jetzt: wie kann man das optimieren? Gibt es vielleicht eine Funktion, mit der man die CPU die Bits zählen lassen kann, so dass ich mir diese Schleife sparen kann? Danke!
Schau mal nach ,,Brian Kernighan Algorithm" zum Bit-Zählen! ich zitiere: >We calculate n-1 >We and it with n i.e n&(n-1) >Thus unset the rightmost bit >Keep repeating the above steps until we end up with 0
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8 bit vs. 16 bit
aller Zahlen von 1 bis 9. Das ist der 8-Bitter Wenn du größere Zahlen multiplizeren musst, dann hast du eine Vorschrift, die es dir erlaubt, mit deinem Wissen des Kleinen Einmal-Eins auch größere Multiplikationen
in einem Schritt machen. Das hilft dir natürlich auch bei größeren Zahlen weiter, weil du eine Vorschrift hast, wie du jede beliebige Multiplkation so aufteilen kannst, dass du deine mittleres Einmal-Eins Basisfunktionalität effizient einsetzen kannst. Da du 2 stellige Zahlem
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DCF77 -> Verständnis BCD -> Uli-Radig's Code
unter BCD versteht man "binary coded decimal", d.h. die niederwertigen 4 Bit sind als binäre Zahl zu interpretieren und die höherwertigen 4 Bit sind ebenfalls als binäre Zahl zu interpretieren. Die höherwertige Zahl ist die Zehnerstelle. Die BCD-Darstellung soll nun in eine binäre Darstellung
Darstellung und Interpretation unterscheiden: "0100101" ist eine Zeichenfolge (String) mit 7 Einsen oder Nullen. Diese Darstellung nennt man binär. In diesem Fall sollen die hinteren 4 Bits als Zahl zwischen 0 und 9 und die vorderen 3 Bits als Zahl zwischen 0 und 7 interpretiert werden. Es handelt
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brunel kommt gewaltig
Brunel ist ein schlechter Arbeitgeber, die zahlen noch nicht einmal die Reisekosten zum Vorstellungsgespräch.
nicht zustimmen. Circa 15 Bewerbungen -> 5 Einladungen -> 4 Zusagen. Und nein, ich habe nicht nur Einser auf dem Diplom-Zeugnis. Ich vermute auch, dass das an deinem Bewerbungsunterlagen liegt. cu
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Auslesen eines DS18B20: stets 85°C
BIT aus, um zu schauen, ob der Sensor fertig ist...du musst aber abwarten bis ein ganzes BYTE aus Einsen besteht (also 0xff) - wenn du den sensor vorher ausliest kommt mist raus...
aus dem Ansteuerungsvorschlag übernommen. Zudem habe ich noch die Funktionen: 1. die Temperatur als Zahl (d.h. als float) und 2. die Zahl gerundet auszugeben hinzugefügt. Ich hoffe hiermit anderen eine Hilfe sein zu können. Korrektur und Verbesserung ist stets erwünscht. @mixer: 1. Bezüglich der
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C Verstehe Code Abschnitte nicht
ebenso umgeschrieben: > LCD_PORT |= (data<<(LCD_DB)); // Bits setzen Hier werden dann die Einsen des Datenbytes (eher nibble) auf den Port übernommen. :-)
(4 - LCD_DB) LCD_DB ist ein Platzhalter für eine Zahl. Da wird nur 4 minus eben diese Zahl gerechnet. Nix besonderes :)
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PWM-Pin von AVR deaktivieren
bit gesetzt oder zurückgesetzt ist) und wurde von möchtegern Experten in C die nicht zwischen Zahl und bit unterscheiden können, nur so angespuckt.
Klammern, Tilden und sonstigen Störgeräuschen? :-) Nein. An nicht unterscheiden können zwischen Zahl und bit. Wenn ich Null (als Zahl) 6 mal nach links schiebe, bleibt das immer noch eine Null. (0<<6) = 0 Wenn ich bitzustand (0 oder 1) definieren will, dann sollte der Compiler diese Anweisung
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Identifizierung DDR IC
herausgefunden (4-fach NAND, Halbleiterwerk Frankfurt a.d. Oder). Was bedeuten jedoch diese Buchstaben-Zahlen Kombinationen (X3, X6, W2,...) bzw dieser Einser beim IC rechts unten? Kann mir da jemand weiterhelfen? Lg, Maije
Christoph M. schrieb im Beitrag #5302095: > Was bedeuten jedoch diese > Buchstaben-Zahlen Kombinationen (X3, X6, W2,...) http://www.elektron-bbs.de/elektronik/tabellen/datum.htm
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C Anfänger: PWM Signal auslesen Gesperrt
<90s2313.h> #include <delay.h> #define PWM PORTD.0 void main (void) { unsigned char zaehler1 = 0; unsigned char zaehler2 = 0; float ergebnis; DDRD=0; //auf eingang schalten DDRB=255; //auf ausgang schalten start: zaehler1=0; //zaehler auf null setzten zaehler2
//und eine neue messung losgeht while ( PWM==0 ) //warten bis eine 1 kommt { zaehler1 ++; //zähler alle 2µshochsetzen delay_us(2); }; while ( PWM==1 ) //warten bis eine 0 kommmt { zaehler2 ++; delay_us(2); }; ergebnis=(zaehler1
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Logisches Rechtsschieben
wie man es bsw. durch [code] (iVal>>16) [/code] machen würde und bei dem bei einer negativen Zahl einsen nachgeschoben werden. In Java ging das mit >>>>, aber in C kenne ich da nichts. Oder bleibt mir da nichts anders übrig als entweder [code] test |= (iData >> 16) & 0xFFFF; [/code] zu
die Angelegenheit aber trotzdem nicht, denn die selbst die Repräsentation von vorzeichenbehafteten Zahlen ist AFAIK "implementation defined".
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Differenzengleichung in VHDL
Moin... Welches Ergbnis erwatest du denn für eine 10-Bit Zahl, irgendeine, wenn du 11-bit nach rechts verschiebst? -- Sven Johannes
aufnimmst, desto mehr reagierst Du auf den Eingang. Ines PS: Ich übernehme keine Gewähr für die Zahlen, die ich da gerade in den Mund - ähh in die Finger??? :-) - genommen habe. Ich habe sie nur überschlagen.
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was ist mit den Studenten los?
kriegt doch jede Lusche das Abitur nachgeworfen. Schau dich doch nur hier im Forum um. Immer mehr Einser-Abiturienten: „Intelligenz-Explosion“ unter Rot-Grün? http://www.news4teachers.de/2013/08/immer-mehr-einser-abiturienten-intelligenz-explosion/
würde sagen, das Hauptproblem ist das Bildungssystem und die heutige Gesellschaft (nur Abschlüsse zählen).
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DDR Ingenieur-Abschluß Gesperrt
Wenn du schon zählst! In den 60zigern Anfang 70 wurden Schnelldurchgänge für politisch Interessierte höherer Kader durchgeführt. Ziel Ing. glaube auch Dip.Ing...kann das aber nicht genau sagen. ;-))
Alterkohorte in der Ex-DDR Da kann schon was im Anspruch nicht gleich sein, wenn man dazu die Zahlen der Hochschulzugangsberechtigungen nimmt: West 32 %, Ost 15 %, Stand 1992.
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ZX-Spectrum Basic : error handling aber wie?
40 LET e= d*2 50 PRINT "The input a number "; d; " times two is "; e [/code] Ich möchte eine Zahl von der Tastatur einlesen und mit Ihr rechnen. (Zeile 10) Nach dem einlesen konvertiere ich diesen String in eine Zahl (Zeile 20) Jetzt kommt das Problem : Habe ich keine gültige Zahl eingegeben
Zahlen können dreistellig sein, und ich habe auch die Division eingeführt.(Für zwei vierstellige Zahlen reicht der Platz dort nicht. Kopfrechnen bis Tausend sollte aber ausreichen) Für das Zeichnen der
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Sinus aus Schaltvorgängen ohne modulierte PWM
solcher Folgen die jedoch mehr Stufen oder höhere Schaltraten erfordern. Abgesehen von einem µC oder Zähler mit ROM und einem DA-Wandler, wie kann ich solche Folgen z.B. mit 555 erzeugen? eine H-Schaltung reicht für +,Z,- und für komplizierteres ginge ein analog Addierer. [ flanke rechteck schalten cosinus
der Grund, warum sowas ueblicherweise nicht mit einem Sack 555er gebaut wird, sondern eher mit Zaehlern+ROM oder auch Schieberegisters, wobei das Bit aus dem letzten FF invertiert in das erste geschoben wird...aka Johnson-Zaehler. Ich vermute mal so ausm Bauch raus, dass um die stoerenden Harmonischen
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zustände der ports zusammenrechnen
schon meherer 'Bilder' 1110 0000 1101 0000 1011 0000 0111 0000 und bei nur 2 Einsen sind es dann noch mehr. D.h. eine tatsächliche Zählung wird da wohl einfacher sein als wie wenn du das Ganze mittels Erkennung von bestimmten Zahlen machst.
soll einfach in einer schleibe den zustand des ports auslesen wenn er wahr ist soll ich es in einem zähler einen hochsetzen :) okey ihr habt mir sher geholfen thx
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Bitweise Shiften
rechts nachgeschoben werden und wenn man nun eine signed Variable nach rechts verschiebt von links Einsen nachgeschoben werden. Diese Operation soll ja dem Erhalt des Vorzeichens dienen wenn ich das richtig verstanden habe. Aber dann würde das Vorzeichen ja bei jeder Zahl eine 1 sein oder nicht???
ein paar Zahlen durchprobiert, sieht man nämlich, dass da ein ziemlicher Blödsinn rauskommt.
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UART-Daten binär ausgeben - Verständnisproblem
umzuwandeln und zu senden, was aber irgendwie auch nicht so sinnvoll war, weil ich dann die Nullen und Einsen einzeln als ASCII-Zeichen gesendet hab....^^ Sorry, aber ich komm einfach nicht drauf.... Schon mal vielen Dank für eure Antworten Gruß Perni
Umwandlung wie [c]for(i = (sizeof *8)-1; ....[/c] brachte mir wie oben erwähnt auch nur Nullen und Einsen die in ASCII angezeigt wurden.... Danke!! Gruß Michael
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optimale PWM erzeugen
hoch Wenn du jedoch 65536 unterschiedliche Einstellmöglichkeiten brauchst also sozusagen 65536 Einsen oder Nullen (und jede Abstufung dazwischen bzw. 1/65536) dann wäre die mögliche Frequenz ca. 65536/4=16384 geringer. Was du brauchst und wieso kannst nur du wissen.
dem Sigma-Delta klingt gut. J. S. schrieb im Beitrag #2537263: > Man nimmt dann einfach einen Zähler, der die Differenz > zwischen Ist- und Solwert aufaddiert und steuert das höchstwertige Bit > als Vergleichswert an den Eingangswert heran. D.h. der Zähler zählt nicht konstant, sondern mit der
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Frequenz L297 und Schrittmotor
Eingangsfrequenz sein, im Vollschrittbetrieb dann bei 1/4. So steht es im Datenblatt. Da passen deine Zahlen irgendwie gar nicht. Was kommt nach dem L297, wie ist deine Oszillatorfrequenz (Pin 16)?
es dir denn vor? Kleb doch was an die Achse (Tesa, Papierzeiger...), halt den Finger dagegen und zähle 10 Sekunden mit. In 10 Sekunden kann man locker bis 28 zählen.
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Arduino (ATMEGA4809) wacht nicht mehr auf aus Power Down Sleep Mode
schrieb im Beitrag #5669115: > CLKCTRL_OSC32KCTRLA = 00000010; > RTC.PITCTRLA = 01110001; Zahlen, die mit 0 beginnen, werden in C üblicherweise als Oktalzahlen interpretiert...
Beitrag #5669596: > Er steckt nur leider dennoch bei > CLKCTRL_MCLKCTRLA = 00000001; Nur weil die Zahl nur aus Nullen und Einsen besteht, wird der Compiler sie nicht als Dualzahl ansehen. Oder was soll er davon CLKCTRL_MCLKCTRLA = 10000000; halten? Abgesehen davon, daß, wie schon gesagt wurde,
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Bitte um Hilfe bei DS1307 Problem
Hallo, num[0] und num[1] enthält dann die Dezimalzahl, derer vorher in BCD repräsentierten Zahl. Somit enthält num[] einen C-String mit der BCD-Zahl als String.
Bis zu dem Punkt, dass in num[x] dann die einzelnen Zahlen für Zehner und Einser stehen, hatte ich es verstanden. Aber dass das '0' also ASCII-Code addiert wird und mann dann auf den ASCII-Code für z.B. 5 kommt, war mir nicht klar. Vielen Dank für die asuführliche
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Multiplikation führt zu periodischen Peaks/Lücken im Histogramm
ein bekanntes Phänomen: Wenn man viele Werte (alles Integer) aus einem Wertebereich mit einer Zahl (Float) > 1 multipliziert (und wieder Integer draus macht), dann gibt es im Histogramm des Ergebnis periodische Lücken. Multipliziert man mit einer Zahl (Float) < 1 so gibt es periodisch Peaks.
die Light-Lösung zu "ab Multiplikation alles in float". Oder gleich alles in fraktionalen Zahlen rechnen. mfg mf
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Spannungmessung mit eine ADC
www.avr-asm-tutorial.net ; ; Die Aufgabe: Ein 10-Bit-Analog-Wandler-Signal ; in Binärform wird eingelesen, die Zahlen ; reichen von hex 0000 bis 03FF. ; Diese Zahlen sind umzurechnen in eine ; Fließkommazahl zwischen 0,000 bis 5,000 ; Volt. ; ; Der Programmablauf: ; 1. Die Eingabezahl wird geprüft
des Ergebnisse abgefragt und zum ; Runden des Ergebnisses verwendet. ; 4. Die erhaltene Zahl wird in ASCII-Zeichen ; umgewandelt und mit einem Dezimalpunkt ; versehen. ; Das Ergebnis, eine Zahl zwischen 0 und ; 5.000 wird in ASCII-Zeichen umgewandelt. Noch Fragen
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USB - seitens des PCs - GUI auf Windows
Gerätes muß ein willkürliches digitales Signal beschreiben können, das aus vielen Tausend einzelnen Einsen und Nullen besteht, welches dann das Gerät ausgibt. Ein Zoom könnte hier vielleicht helfen, damit man z.B. bei Excel nicht alle Felder einzelnd anklicken (Einsen) oder nicht anklicken (Nullen
vorhandenen Schaltung abzugreifen und sie dann in der Software zu verarbeiten, ganz egal ob das nun zahlen sind, texte oder sonstwas... Hauptsache sie kommen als lesbarer String über den USART anschluss vom µC, oder du erstellst dir dafür eine eigene Befehlstabelle wie ich ... Was du letztendlich hinter
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kennt ihr kununu.com?
#2491612: > Aber eine Firma im Punkt Gehalt als "Sehr Gut" bezeichnen, NUR weil die > pünktlich zahlen? Ich weiß nicht. Das bedeutet es gibt sonst nix positives.
legt den Verdacht nahe, daß sie sich von Firmen für Korrekturen bezahlen lassen, und manche Firmen zahlen halt nicht...
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DCF träger empfangen
wahrscheinlich immer noch gemütlich eine PLL einrasten lassen ohne daß diese sich verschluckt und die *Zahl* der Nulldurchgänge wird überhaupt nicht beeinflusst (weil Du "Zähler" erwähnt hast).
gleich groß (hat aber entgegengesetztes Vorzeichen), und die Folge enthält gleichviele Nullen wie Einsen. Also bleibt, wie Bernd schon richtig feststellte, die Zahl der Trägerschwingungen je Sekunde konstant.
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Decimator-Schaltung für Puls-Datenstrom
darf halt nicht nur von Flanke zu Flanke messen, sondern muss mehrere nehmen und den integrierenden Zähler dividieren. Bei der Messung eines sehr schnellen Signals ist das eigentlich immer so.
gelange. Die "normale" Dezimation, wie Ich sie kenne, geht von einer Menge von 0 und 1 aus, deren Zahl ganzzahlig ist, also in einen Filter geworfen werden könnte.
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Code gibt immer den gleichen Binärcode aus
An der Funktion liegt es wohl auch nicht. Am Ende der Funktion habe ich folgendes angegeben. zahl1 = 11111111; Dann sollte ja eigentlich 8x eine 1 angezeigt werden. Aber es kommt wieder nur dieser komische Code.
warum speicherst du den Wert eigentlich in dezimaler Form ab, wenn es dir doch nur um Nullen und Einsen geht? Speicher den Wert doch binär ab, dann reichen die 8-Bit vollkommen aus.
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C Code in AVR umwandeln
ganze* std::string, char[], strcopy, strtoul -Zeuchs weg. Ja, alles! Dann erzeuge dir die Zufalls*Zahlen* als Zahl. Ohne String-Zwischenschritt. Dann gib deine Zahlen Bitweise aus. Tipp2 dazu: Shift-Operationen mit variabler Shift-Weite mag der AVR garnicht gerne. Lieber jeden Schleifendurchlauf immer das erste Bit der Zahl ausgeben, anschließend die ganze Zahl um eins weitershiften.
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Paar Fragen zu den GALs 16V8(A) und 20V8(A)
das der Fall. Aber aufpassen: GALs haben eine Security Fuse. Wenn die gesetzt ist liest Du nur Einsen zurück.
Beitrag #5630607: >> Kann es sein das Du das Pferd irnkwie von hinten aufzäumst? > > Nö, es zählen ausschließlich praktische Gründe. Die Dinger waren > abgeschrieben, daher bestand kein Interesse, dafür noch alte PCs > vorhalten und warten zu müssen. > Und da die Dinger auch nicht mehr supportet
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ADC Programm
ein arithmetisches Schieben aus. Dies macht aber nur einen Unterschied bei vorzeichenbehafteten Zahlen (speziell negativen) die nach rechts geschoben werden. Aus -4 >> 2 wird also in der Tat -1. Nur in diesem Fall wird links mit Einsen aufgefüllt: -4 = 11111100 >> 2 -1 = 11111111 Das gilt
Das "L" bedeutet da ja, dass der Compiler die Konstante davor als "long" nehmen soll... Nur, die zahl 3300 ist ja eh nicht so groß, das Ergebnis ( Vin )der Multiplikation überschreitet also einen uint16_t. Warum steht also das "L" also nach der zahl 3300 und nicht bei der variable "Vin" dabei??
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Tastaturaufzeichnung mit AVR
an die serielle Schnittstelle gesendet. Leider geht's erst ab 57600 gescheit, da kommen nur keine Einsen oder Nullen an, sondern andere Zeichen. Die Anzahl stimmt aber. Wär' nett, wenn Du Dich/Ihr Euch mal dazu äußern könntest/könntet! Sebastian
zurückversetzen. Sowas realisiert man am besten mit dem T/C 0 oder aber auch mit einem einfachen Software-Zähler. Na dann gebt mal Feedback, Jungs Gruss Stefan
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Fonts beim GLCD Verständnisfrage
Hallo! Ich habe einen Font, der sich als Tabelle darstellt. In dieser Tabelle sind lauter Hex Zahlen. Kann mir jemand erklären wie sich diese Geschichte zusammensetzt? Beispiel: 0x7e,0x11,0x11,0x11,0x7e,0x00, soll 'A' bedeuten. Dank euch schonmal!
und schreib die Zahle binär hin 0x7e 01111110 0x11 00010001 0x11 00010001 0x11 00010001 0x7e 01111110 0x00 00000000 Kannst du das 'A' im binären sehen? Wenn nein: Ersetze mal alle 0
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SPI-Problem mit MAX7221
kriegen, wann ein Befehl zu ende ist. Naja, dafür müsste der Chip nur die Anzahl der Clockimpulse zählen. Theoretisch ginge es also auch ohne CS und ohne Hellsehen. ;-)
der MC resettet und fängt neu an zu zählen, das Display aber nicht und dann sind beide für alle Zeiten asynchron. Und solange der MC im Reset ist, d.h. seine Ausgänge hochohmig, darf natürlich keinerlei Störung einkoppeln. Praktisch ist diese
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Als Elektriker nach den USA
dort wichtiger denn je, auf ner guten Uni zu sein. Ist es bei uns anders? Der ein Prof wirft mit einsern um sich, der andere nutzt den Notenbereich aus. Pech für den, der den zweiten hat. Und wenn der Personaler 300 Bewerbungen auf dem Tisch hat, wirft er erst mal alle weg, bei dennen er die Hochschule
sein. Ach, und wer legt die Massstäbe fest? > Ist es bei uns anders? Der ein Prof wirft mit einsern um sich, der > andere nutzt den Notenbereich aus. Eher eine Frage der Auslastung. Weil halt auch die Geldmittel an den "Output" (Absolventen) gekoppelt sind. > Pech für den, der den zweiten
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Gehaltsfrage
Ermangelung eines anderen Jobs, nimm ihn, aber schau weiter mach einem Mechatronik job. Was die Zahlen ist nicht weiter wichtig, was du eben als genuegend erachtest. Nach einem halben Jahr solltest du da wieder weg sein.
!!!!!!!!!11!11!!!!1!!11!!!!! Irgend jemand war dann der Meinung, aus aufeinander folgenden Einsen eine Elf zu machen. Benutzt wird das Ganze, um eine Übertreibung darzustellen.
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ATtiny25 - EEPROM - Write ohne Verschleiß
Ja, nennt sich EEprom refresh cycle. Also wenn man 10mio zählen will und dies das Einzige was man zählen will, muss man wenn der Zähler 1626 mal incrementiert wurde ein EEprom Refresh cycle machen. Will man jedoch auch noch die Minuten zählen was das Gerät eingeschalten
altert. Da Erase (auf 1 setzen) und Write (auf 0 setzen) sich immer abwechseln ist es egal was Du zählst. Hauptsache Du zählst nicht doppelt. Nullen nochmal schreiben ist i.A. nicht erlaubt. Einsen nochmal löschen schon, und das trägt auch nicht zur Alterung bei. Nach den spezifizierten 100k Zyklen
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
niederwertigste Bit des Kommandocodes ist. das war es nicht. Versuche es nun mit der Parität, d.h. die Einsen zählen ( (parity_even_bit aus der avrlibc). Allerdings muss ich noch testen, ob die Parität auch über die Adresse gebildet wird.
niederwertigste Bit des Kommandocodes ist. > > das war es nicht. Versuche es nun mit der Parität, d.h. die Einsen > zählen ( (parity_even_bit aus der avrlibc). Allerdings muss ich noch > testen, ob die Parität auch über die Adresse gebildet wird. Komisch, schau Dir mal diesen Output an: [code] ./irmp
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Entprellung
Doch ich verstehe den Ablauf nicht. In wait1 kommt man auf jeden Fall. Dann wird temp2 voller einsen geschrieben und man gelangt in wait2. Es wird dann als erstes von temp2 die eins subtrahiert. brne wait 2, was dann folgt, heißt meines Wissens, dass er zur Marke wait2 springt, falls die Subtraktion
In diesem Fall zählst du 255 x 255. Wenn du nacheinander zählst sind es nur 2 x 255. Die Verschachtelung musst du sowieso auf die geforderte Verzögerung anpassen, entweder Taktzyklen berechnen oder per Debugger und Stopwatch
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Addition & Multiplikation mit FPGA
zaehler <="001"; when "0101" => error <= '1'; zaehler <="010"; when "0110" => error <= '1'; zaehler <="010"; when "0111" => error <= '1'; zaehler <="011"; when "1000" => error <= '0'; zaehler <="001"; when "1001" => error <= '1'; zaehler <="010"; when "1010" => error <= '1'; zaehler <="010"; when "1011" => error <= '1'; zaehler <="011"; when "1100" => error <= '1';
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Fragen zu I²C
nicht geben - außer du hast wenig zu senden, also viele lange Pausen oder du überträgst fast nur Einsen :-). Francisca93 schrieb im Beitrag #5394441: > 3. "Geben Sie die übliche I²C - Buslänge an: einige cm - einige Meter - > einige 100m" Konzipiert wurde I2C für die Kommunikation zwischen ICs
abhängt von der > Busgeschwindigkeit, vom Wert der Pullups und von der durch die Leitung > und die Zahl der Busteilnehmer hervorgerufene kapazitive Belastung. > Ich würde die Antwort "mehrere Meter" nicht mehr einschließen. Ich schon. In jedem normgerechten HDMI/DVI Kabel ist ein I2C Bus mit drin.
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BLDC Controller "Schalter" für Geschwindigkeit wird daraus einer schlau?
Inhalt des Flash Speichers zu disassemblieren und anzugucken. Zur Zeit siehst du nur einen Haufen Zahlen, die Dir annähernd gar nichts sagen. Vor allem sagen sie für dich nicht zur Funktionsweise aus.
Ernst schrieb im Beitrag #6039070: > Ohne Angst zu haben mehrere Jahre zahlen zu muessen, weil die > Versicherung das gezahlte Geld von Dir wieder haben moechte. Vielleicht ist die Rechtsprechung in Österreich nicht ganz so borniert, wie in diesem Land. Hier hat man gegen
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Binäruhr mit DCF-Empfänger zeigt falsche Zeit
von Tastern habe die korrekte Anzeige der Sekunden, Minuten und Stunden getestet (also ob einzelne Zahlen korrekt angezeigt werden und ob bspw. bei 60 Minuten die Minutenanzeige auf 0 zurückgesetzt und die Stundenanzeige um 1 hochgezählt wird etc.). Nun habe ich aber das Problem, dass die empfangene
oder es jemanden interessiert... :) MfG Maximilian W. PS: Das Timing für die Erkennung der Einsen und Nullen des DCF-Signals kann bzw. sollte wahrscheinlich noch angepasst/verbessert werden. PPS: Danke an alle, die mir geholfen haben...