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Drainstrom für ein JFET
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Jfet U309 in LTspice.
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DCF77 Selbstbauempfänger
ohne Signal gerade nicht schwingt. Die Schaltung läuft auch mit 5V (ggfs. den Drainwiderstand des JFet anpassen) und 2 Dioden können entfallen.
etwa 30dB ist mit 2 Transistoren (npn+pnp) zu machen. Im Prinzip so wie mein Vorschlag, nur den N-JFet durch npn ersetzen.
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Wien Robinson Oszilator
eine andere Möglichkeit >die Amplitute als durch eine Glühlampe zu stabilisieren... Mit einem JFET, BSR30 oder so. Das Elko hat fast alles ;-) http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/scsing.htm MFG Falk
Die Qualität eines Wien-Oszillators, stabilisiert mit einem JFET, kann erstaunlich gut sein, wenn man es richtig macht. Im Anhang ist ein solcher für ca. 1kHz gezeigt. Da sich mit Tina-TI der Klirrfaktor nicht direkt messen ließ, da der Oszillator nach dem Anschalten
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Suche Schadgas Sensoren
Wird die Schaltung eigeschaltet, sperrt der JFET. Meine Fragen: für den JFET wird die Reihe J175 J176 J177 vorgeschlagen. Bisher habe ich mich nur ein wenig in die p-Kanal-geschichte eingelesen. Ich möchte gerne 2,5V an +V im Bild anlegen.
. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das die Spannung die angelegt werden muss, damit der JFET sperrt. Für den J176 wird der MIN-Wert von Vgs(off) mit 1,0V und der MAX-Wert mit 4,0V angegeben. wenn ich jetzt 2,5V anlege müsste er also sperren, oder? Grüße, Michael
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Stromrichtung FET
FETs weil bei einem stets die Body-Diode leitet). Hier gibt es auch ein schönes Bild eines JFET auf dem man die Symmetrie erkennt http://hrsasa.asn.au/docs/Fetron.pdf Ob Drain oder Source mehr befingert sind, das Gate liegt wzasichen beiden.
ja warum? Ja, wegen des symmetrischen Aufbaus. Der bekannte BF245 z.B. sowie etliche weitere JFETs sind explizit als symmetrische Typen ausgewiesen, d.h. du darfst ungestraft D und S vertauschen. MOSFETs hingegen sind wegen der parasitären Substratdiode meist unsymmetrisch.
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suche JFET-Vorschlag
Funkgerätestreichler schrieb im Beitrag #5901269: > Ersteres. Dann tut es doch ein normaler JFET mit Spannungsteiler vor dem Gate.
Michael B. schrieb im Beitrag #5901344: > Dann tut es doch ein normaler JFET mit Spannungsteiler vor dem Gate. Dann verfälschst Du die Regelspannung im Empfänger. LG old.
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Festspannung mit Strombegrenzung
keinen Festspannungsregler mit Strombegrenzung aber die Strombegrenzung kannste ja extern mit einem jfet und einem Widerstand machen. Am Besten wohl vor dem Regler, damit der jfet dir nicht die schöne geregelte Spannung versaut. Ich denke mal so genau muss der Strom da wohl nicht begrenzt werden. Da reicht das wohl locker.. Vielleicht kann man mit der Gatespannung des jfet dann auch gleich noch eine LED ansteuern (?), damit man auch mitbekommt, wenn die Begrenzung reinhaut.
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unbekannte Fets J2715, J2607 etc.
Keithley-Multimeter. Verbaut sind Transistoren mit Bezeichnungen wie J2715 J2607 S8840 MP842 TRANSISTOR,JFET,N-CHANNEL, DUAL,40V V(BR)DSS,5MA I(DSS),TO-71. Kann mir jemand sagen wie ich dazu die Datenblätter und heute verfügbare Ersatztypen finde? Im Internet fand ich die PN5434 und PN4391.
Ein 2N5432 hätte 5Ohm ON-Widerstand und 200pA Idoff. Vishay hat heute das was früher Siliconix war. JFETs sind da nicht zu sehen. Nur Mosfets. Oder übersehe ich da was?
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Ersatz SM104 Milli-Pico-Meter MV40
hohe Eingangswiderstand spielt ja hier gar keine Geige. Eventuell könnte man die genauso gut durch JFET ersetzen (die ja auch "depletion type" sind)? Das Einzige, was MOSFET gegenüber JFET als Eigenschaft haben ist, dass man sie auch mit positiver Gatespannung betreiben kann und sie dann mehr als den
gleichmäßig oder in die gleiche Richtung driften. Lösung: Ich habe die SM104 MOSFET-s durch J111 Jfets ersetzt. Nur zum Spaß habe ich nicht versucht, die Jfet-s zusammenzubringen, weil ich nicht viele hatte, sondern nur zwei davon, die ich zufällig aus meiner Kiste mit Elektrokomponenten genommen habe
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Selbstbau Mikrofon Array für Akkordeon
Minus Eingang, und parallel Mikrofon-2 > mit 1uF auf den Minus Eingang. > Das Mikrofon mit dem JFet ist AC-mässig eine Signal mit dem > Drainwiderstand als Innenwiderstand. > Der OPV addiert die beiden Mikrofone und verstärkt das Summensignal. Verstehe. Dann habe ich aber keine Möglichkeit,
den Brunnen gefallen. Was passiert beim Übersteuern? Gehen die ECM wegen zu viel Strom durch den JFET kaputt? Kann ich den OP damit auch grillen oder geht der nur in Sättigung? Danke an alle! EDIT: Automatic Gain Control (AGC) ist overkill und vermutlich zu kompliziert oder?
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EKG - Selbstbau, ich brauche eure Hilfe!
Feldeffekttransistor ("LS 245 C Hi, der geht auch: https://www.conrad.de/de/p/on-semiconductor-j113-trans-jfet-n-ch-2ma-3-pin-to-92-transistor-jfet-n-kanal-to-92-2228155.html Evtl. nochmal Pinout kontrollieren. ciao gustav
Feldeffekttransistor ("LS 245 C > > Hi, der geht auch: > https://www.conrad.de/de/p/on-semiconductor-j113-trans-jfet-n-ch-2ma-3-pin-to-92-transistor-jfet-n-kanal-to-92-2228155.html > > Evtl. nochmal Pinout kontrollieren. Es ist nicht mal klar, welches Teil "LS 245 C" nun ist.
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Verständnisfragen zu OpAmps
einfach TL072 drauf schreiben? Den originalen TL072 gibt es immer noch. Der TL072H ist nicht mehr JFET, sondern CMOS. (Deswegen schreibt das Datenblatt nur noch "FET".) Der -H hat bessere Parameter, abgesehen von so etwas unwichtigem wie Rauschen ...
Clemens L. schrieb im Beitrag #7320258: > Der TL072H ist nicht mehr JFET, sondern CMOS. Das sieht der Hersteller aber anders, siehe Anhang.
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JFET schaltet bei Berührung
Hat das schon jemand erlebt, dass ein JFET bei Berührung des Gates mit einem sehr guten hochohmigen Messgerät ständig den Transistor ein und wieder auschaltet? Wenn ich die Spannung am Gate messen will und mit der ersten Messspitze das Gate
Sei froh, das wir nicht mehr 1985 oderso haben, da wär' dein JFET jetzt Schrott! :-)) JFET und Relais? MOSFET evtl?(sicherlich)
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JFET BF245
Hallo, ich hab da eine Frage bezüglich JFETs, genauer bezüglich dem BF245. Soweit ich gelesen habe, ist der BF245 innen drin symmetrisch aufgebaut und man kann beliebig Drain und Source tauschen. Das soll es möglich machen, dass man den N-Kanal JFET auf entweder mit Source auf GND oder mit Source auf +V betreiben kann. Im Gegensatz dazu bräuchte man bei MOS-FETs einmal einen N-Kanal und einmal einen P-Kanal. Ich hab ein kleines Bild angehängt
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Neue Espressif-Softwaremodule, große Politik und Spaß mit Metrologie
Video https://www.youtube.com/watch?v=Cz3iLWqTbrc zur Verfügung, das unter der URL How to Simulate a JFET Amplifier with Q-spice darüber informiert, wie man JFET-basierte Verstärker unter Nutzung von QSpice simuliert. Ein weiterer interessanter Einsatz-Bereich für JFETs ist die Nutzung für Geräte, die mit sehr wenig Energie auskommen. Hierzu steht unter der URL https://www.interfet.com/jfet-application-notes/design-considerations-for-using-jfets-in-iot-low-power-devices/ das Paper Design Considerations for Using JFETs in IoT and Low-Power Devices zur Verfügung.
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
weitgehend ohne 1/f rauchen vom Verstärker, ist der Verstärker selber nicht mehr so kritisch. Mit JFET basierten Verstärkern (ggf. auch ein OP wie AD743, OP140) kommt man da leicht in den Bereich wo das Rauschen des Verstärkers deutlich kleiner ist als das Johnson Rauschen des Widerstandes. Da ist man
eine günstige Frequenz aussuchen, d.h. eher oberhalb der 1/f Grenze des Verstärkers, was für einen JFET basierten Verstärker schon ein echter Vorteil wäre.
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Bauteilidentifikation SMD Marking "A8t" im SC-70-6Pin was kann es sein?
ein Oszilloskop Eingang Kanal 1 > > Ah, dann wirds ein Doppel-MOSFET sein: PMBFJ620. Argh, JFET natürlich.
sein. Vielleicht ist es aber was drum rum sitzt. Also ein anderes Bauteil, was dazu führt das der JFET viel wärmer wird als im anderen Kanal.
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Infos zu DDR IC gesucht
lieb zu denen sein. Sonst sind die Putt! Hier sollte man den ESD-Schutz wiklich einhalten. Mit jfet geht das auch. Ich hab da noch paar Russentypen rumliegen.
Michael_ schrieb im Beitrag #3476217: > Mit jfet geht das auch. Ich hab da noch paar Russentypen rumliegen. ja n paar kp303 liegen auch noch im regal. bf245/246 sowieso. aber beeilung rtl radio auf 1440khz ist ende 2013 abgeschaltet worden.
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Abstimmbare Ferritantenne für 160m mit 50-Ohm-Ausgang
aus Karton oder Kunststoff. Die Litze der MW-Spule kann dafür wiederverwendet werden. Wird ein JFet als Vorverstärker verwendet, kann das Gate direkt mit dem heißen Ende des Schwingkreises verbunden werden. Eine Anzapfung wird dann überflüssig.
Eingangskreis muss die Schaltung nicht mit so viel Drain- bzw. Kollektorstrom laufen. Die Biasschaltung am JFET kann komplett weg und der Basisspannungsteiler am NPN-Transistor auf eine Emitterspannung von ein paar Volt dimensioniert werden. Dann kann man auch mit der Betriebsspannung runter gehen.
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Superhet-Audion
selbst besitzt schon eine parasitäre Kapazität. Dann die Leiterbahnen, die Gate-Drain-Kapazität des JFets ... Bei obigem Schaltbild müssen alle hochohmigen Widerstände weg. Aus dem niederohmigen R2 wird eine Verbindung. Spannungsquellen sind Verbindungen, da aber R1 hochohmig ist, kann auch V1 weg.
und Source könnte das schon beheben. Komischerweise funktionieren die hochohmigen Aktivantennen mit JFet am Eingang besonders bei niedrigen Frequenzen nicht soo schlecht. Der Vorteil der obigen Franklinschaltung liegt einfach in der Nachbau- und Schwingsicherheit. >weil bald ein paar freie Tage
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Grundlagenfrage JFET
Hallo, ich habe eine kurze Frage zu einer eigentlich ganz einfachen Schaltung (siehe Anhang). Bitte nicht lachen... ;) Ich versuche mir ein paar Grundlagen selber beizubringen, und in meinem Buch steht zu der Schaltung folgende Frage: Wird der Drain-Strom I_D erhöht, so verhält sich die Gate-Source-Spannung U_GS folgendermaßen: a) U_GS steigt b) U_GS sinkt c) U_GS bleibt konstant Meine Meinung: a) U_GS steigt -> Wenn I_D steigt, fällt mehr Spannung an Rs ab, die Spannung an Source steigt dementsprechend. Da das Gate an 0V hängt, steigt (betragsmäßig) somit auch die Spannung U_GS. Und allgemein
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Transistor Ersatztypen
auch einfacher und ohne viel Risiko testen - zumindest wenn man weiss ob man einen NPN / PNP oder JFet hat. Der erste grobe test geht noch eingelötet in der Platine, einfach mit den Ohmmeter: defekte Transistoren haben zu 90% eine direkte Verbindung Emitter Kolloktor. Mit einem Plan und einer funktionierenden
im Beitrag #3722866: > Es handelt sich um eine Peavey CS-800 ;) Na ja, und einer davon ist ein JFET und ein anderer ein TRIAC http://guitarwork.ru/electronic/firm/Amplifier/Peavey/Peavey%20CS-800%20(series%20C).jpg Wenn man einen der 5 Ausgangstransistoren tauscht, sollte man ALLE tauschen und
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Transistor als steuerbarer Widerstand
Auch JFETs lassen sich gut als steuerbare Widerstände verwenden. Ein Klassiker ist in Figure 12 von diesem Datenblatt zu sehen. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/analogdevices/OP-260EJ.pdf Am besten auch hier einfach mal die Schaltung um den FET simulieren. BJT und JFETs lassen sich immer nur in einem ganz kleinen Kennnlinienbereich als Widerstände nutzen. Die konkrete Beschaltung muß dies gewährleisten.
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Through-Hole JFETs :(
http://de.rs-online.com/web/c/halbleiter/diskrete-bauteile/transistoren-jfet/#esid=4294958846&applied-dimensions=4294423339
Beitrag #4322856: > gibt es eigentlich (aktuell, also keine Restbestände) gar keine > Kleinsignal-JFETs mehr im TO-92 oder ähnlich, Fairchild fertigt noch welche.
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Rauschen detektieren?
kennt jemand eine Möglichkeit, (weisses) Rauschen in einem Audiosignal zu detektieren? Es soll ein JFET geschaltet werden, der das Audiosignal nur dann durchlässt wenn es kein Rauschen enthält.
Marko B. schrieb im Beitrag #2710033: > Es soll ein JFET geschaltet werden, der das Audiosignal > nur dann durchlässt wenn es kein Rauschen enthält. Nennt sich z.B. "Rauschsperre" und ist keine Ideallösung, da ein Schwellwertschalter bei leisen Stellen
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Schutzdioden BJT-Linearregler
passen könnte. Könnte man die Ube-Stromquelle durch eine PNP-Eintransistor-Stromquelle oder eine JFET-Stromquelle ersetzen? Das würde ein paar Bauteile sparen.. Wobei ich keinen JFET mit Uds von 100V kenne. > In der Simulation ist die Schaltung auch ohne C4 und ohne CL stabil. > Das Bodediagramm
#8045850: > Könnte man die Ube-Stromquelle durch eine PNP-Eintransistor-Stromquelle > oder eine JFET-Stromquelle ersetzen? Das würde ein paar Bauteile > sparen.. Wobei ich keinen JFET mit Uds von 100V kenne. Ja, eventuell wird aber der Ripple etwas schlechter. Es gibt selbstleitende Mosfets, etwa
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LM358/LM324 alternativen
oder quad vorhanden mit dem Namen MCP6002 oder MCP6004. - 20 Cent@25 Stueck: *TL072IN* Dual JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP, angeblich low noise und weil FET Eingaenge niedriger Eingangsstrom. *Kein* rail to rail. - 23 Cent@25 Stueck: *TL081CN* Single JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied
wenig Stromkonsum. avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > - 23 Cent@25 Stueck: TL081CN > Single JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe > ich nicht. TL06x: Very Low Power TL07x: Low Noise TL08x: Standard
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JFET als resistor oder stromquelle?
zusammen. Ich versuche gerade die funktionsweise von FETs zu begreifen, anhand dieses Beispiels (JFET). Die Frage ist, ob der JFET in diesem Falle als resistor oder als stromquelle fungiert. Hier mal meine Überlegung: Die gatespannung ist konstant bei -0.5V. Somit habe ich auch eine konstante U_GS
Naja, Stromsenke und Widerstand ist ja ähnlich. Ist deine Frage, ob der JFET so einen konstanten Strom oder einen konstanten Widerstand hat? In der Anordnung fließt auf jeden Fall ein konstanter Strom vom D->S. Sieht man ja auch in deiner Kennlinie, für Uds über Vt ist der
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Blinkschaltung LED OpAmp, Caps und JFET -- 2 unabhängige Pulse pro Sekunde
einen zeitlich verschobenen "ON" Zustand. Den müsste man jetzt also, in meiner Vorstellung über JFET z.B., nach 0.05s Ausschalten. Dann hätte man zumindest schon mal einen Puls gehabt. Aber kann mir auch gut vorstellen, dass das unverständlich ist... :/
oder nicht. Kann man überhaupt auf diese Art und Weise die Spannungsversorgung der OpAmps mittels JFETs ausschalten, sobald der Ausgang vom OpAmp auf Spannung geht? Natürlich müsste man das dann noch verzögern und dafür sorgen, dass die Kondensatoren sich in der Zeit zumindest etwas entladen...
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elektronischer Schalter bei 2,8 volt
Gibt es sowas auch einfacher? Wie gesagt ich bin Anfänger. Ich habe gelesen dass es JFETs gibt die oben beschriebene Eigenschaft haben aber leider nicht für den Stromfluss von 1A zulassen. Das kann doch nicht so schwer sein wenn es in jeder LiPo-Zelle verbaut wird... Gruss
genug ist. Wenn nicht, startet das Programm gar nicht und der Prozessor legt sich wieder schlafen. JFETs kriegt man übrigens nicht nur aus alten Geräten, sondern auch bei Reichelt und Co. Aber wie schon bemerkt, können diese keine hohen Ströme ab (Funktionsprinzipbedingt). Im übrigen sind JFETs aber auch
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
Datenblatt des TS912 sieht in meinen Augen nicht nach Phase-Reversal aus. Er hat keine BJTs oder JFETs an den Eingängen, deren BC-, GS- oder GD-Dioden bei Verlassen des Common-Mode leitend werden könnten. Das alleine ist natürlich noch keine Garantie, denn das Phase-Reversal könnte auch im Inneren
Datenblatt des TS912 sieht in meinen Augen >nicht nach Phase-Reversal aus. Er hat keine BJTs oder JFETs an den >Eingängen, deren BC-, GS- oder GD-Dioden bei Verlassen des Common-Mode >leitend werden könnten. Das alleine ist natürlich noch keine Garantie, >denn das Phase-Reversal könnte auch im Inneren
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Einfache analoge Eingangsstufe für DSO
eine einfache Eingangstufe gemalt: http://www.ssalewski.de/DSO.html.en Zwei Relais, ein Dual-JFET, zwei OPs und ein Video-Multiplexer. Das sollten dafür dann so rund 15 Euro pro Kanal sein. Wer mag und ein SPICE-Modell findet kann ja mal versuchen die JFET-Stufe zu simulieren. Die JFETS sollten
haben keinen Wert, was aber >vermutlich entscheident wäre. Ja, die beiden Widerstände an den JFETS muss/kann man experimentell oder durch Simulation optimieren -- sie haben beide den gleichen Wert, einige 10 Ohm schätze ich mal. >Die Frage wäre, wo man als Bastler die Teile beziehen kann. Müsste
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
zusammenhängen. Für den Transistor sollte man eher einen Darlington-transistor oder MOSFET (ggf. auch JFET) in Betracht ziehen, damit der Basisstrom weniger Fehler gibt.
m.n. schrieb im Beitrag #3914068: > Die Schaltungen mit einem JFET bzw. LM317 taugen für LED Schaltungen, > aber nicht als Stromquelle für PT-Widerstände. Der LM317 ist schon auf Grund seines hohen Mindeststroms nicht geeignet. Der JFET schon eher, wenn man nicht
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Sample&Hold-Schaltung
>ich habe jetzt gelesen dass man JFETs als schalter einsetzen kann und >die sind ja bipolar wenn ich mich nicht irre. muss ihn aber nochmal >fragen ob er darauf hinaus wollte. Man unterscheidet ja den bipolaren und unipolaren Transistor. Letzterer ist der Feldeffekttransistor. Also ist der JFET eher nicht bipolar. Wie sieht es denn mit dem Timing aus? Wie schnell soll der Sample&Hold einschwingen können? Und wie lange soll er die gesampelte Spannung halten können?
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Kreisgüte für ZF 2,5 Khz..
ein BF245 eher 4dB. Falls sich also die Anzapfung genau in der Mitte befindet (-6dB), liefert ein JFet schon mehr Ausgangsspannung. Gruß, Bernd
leichter zu handhaben. Außerdem sagte man den MOSFETs im NF-Bereich ein höheres Rauschen als den JFETs nach. Ob das noch stimmt, weiß ich nicht, zumal ja BF1009 viel neuer ist, als der BF245.
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Hilfe bei spartanischer FET Schaltung für 3.5V Batterie
weiterführenden Links über Konstantstromquellen angesehen und werde mir die einfache Bauweise mit JFet nochmal durcharbeiten, irgendwie habe ich alles über FETS vergessen...und es ist mir jetzt zu spät. Danke für die Einschätzung des Transistors. Ich werde den bei der nächsten Bestellung mal ordern
weiterführenden Links über >Konstantstromquellen angesehen und werde mir die einfache Bauweise mit >JFet nochmal durcharbeiten, Das kannst du dir sparen, denn die fressen verdammt viel SPannung und bei 3A wirst du keinen passenden JFET finden. OK, vielleicht einen der neumodischen SiC Power JFETs. Ist
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Möglichkeit zur resistiven Messung an uC-ADC - Verfahren geeignet?
Immernoch vorausgesetzt, P1.0 und P1.1 verhalten sich identisch, was aber anzunehmen ist. Alternative zum JFET wäre ein LM334 oder irgendwas in der Richtung. Ich habe als Versorgung 3V, also ist ggf. die Sättigungsspannung am JFET zu hoch. Als Messstrom muss ich mich leider auf 100 bis 200uA begrenzen, eher
ich beim konkreten Nachdenken jetzt auch zum Schluss komme, dass der Effekt wohl bei einer 100µA JFET-Quelle vernachlässigbar wäre. (Die Quelle wäre nicht so "butterweich" wie ich auf den ersten Blick vermutet habe.) ADC-Fraguist schrieb im Beitrag #3355384: > Weil das Nutzsignal nicht so nah an
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Strombegrenzung auf 10mA
Wie wäre es alternativ mit einem JFET als Ein-Bauteil-Lösung? Wenn du Source und Gate verbindest und ihn in Reihe zur Last schaltest, fließt nur noch der Sättigungsstrom des JFET (ist im Datenblatt angegeben). Da finden sich auch
Größenordnung (ansonsten lässt sich das aber auch mit einem Widerstand manipulieren, google mal nach JFET Konstantstromquelle). Ist zwar im Leben nicht perfekt, aber für eine größenordnungsmäßige Beschränkung reicht das...
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LED Blinken 4 Fach
Spannungs enden zu begrenzen. Ein paar milliohm sollten da nicht ins Gewicht fallen. Woe wären JFETs?
Spannungs enden zu begrenzen. Ein paar milliohm sollten da nicht ins > Gewicht fallen. > > Woe wären JFETs? Beschäftigte Dich erstmal mit den genannten Bauteilen. Wenn Du dauernd neue Bauteile ins Spiel bringst tust Du dir keinen Gefallen.
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Wie bei JFET Amp (Klasse A) die Verstärkung einstellen?
auf eine Verstärkung von 2. Aber warum? Leider habe ich "noch" keine all zu große Ahnung von JFETs, darum hab ich das ganze erst einmal in Spice gebaut. Vielen Dank, Frank :-)
R3 und R4 bestimmen die Verstärkung für den Fall einer sehr hohen Steilheit des JFETs. Beim realen JFET ist die Steilheit ggf. nicht mehr gegen R3 zu vernachlässigen und die Verstärkung wird geringer.
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Colpitts-VCO schwingt nicht.
Unter http://www.edn.com/design/analog/4327634/JFETs-offer-LC-oscillators-with-few-components gibt es diverses Formelwerk für die Bedingung, unter der das funktioniert. So ein Sourcefolger hat nämlich eine Verstärkung von nicht ganz eins. Google kennt
englischen Wikipedia ist eine Faustformel für Bipolartransistoren angegeben, aber ich habe ja einen JFET. Warum ist es so schwierig, die Amplitude vorauszusagen?
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Wirkungsgrad Kondensatornetzteil
. Hier mal der Vergleich. Ist schon ein großer Unterschied. Bei anderen Bauelementen wie npn oder jfet ist es noch krasser. Nimm besser echte Typen!!
mal der > Vergleich. Ist schon ein großer Unterschied. Bei anderen Bauelementen > wie npn oder jfet ist es noch krasser. Nimm besser echte Typen!! Schon klar, aber mich interessiert die Frage warum der Wirkungsgrad besser wird, wenn ich 150n statt 100n einbaue. Da ist es doch egal ob ich Dioden
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Transistor (jfet?) als Schalter
sehr selten zu sein, zumindest konnte ich bswp bei Conrad keinen finden. Meine Idee war nun einen Jfet einzusetzen. Ich habe von der Materie kaum Ahnung, aber schon versucht mich einzulesen. Trotzdem bleiben Fragen: Geht das, was ich mir überlegt habe? Macht das Sinn? Welche Jfet ist zu empfehlen
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Germanium Transistoren
Basisdiode > nicht 0.7 Volt sondern nur 0.3 Volt verliert! Niemand braucht das noch seit dem es JFETs (Schaltspannung 0V oder sogar negativ) und OpAmps gibt. > Ok, der Stomverstärkungsfaktor ist bei den alten russischen > Typen nur 40 bis 50 und der Verkäufer Gordelux wird in > anderen Foren als
Einblicke! Eine Aussage hat mich aber doch erstaunt: >Niemand braucht das noch seit dem es JFETs >(Schaltspannung 0V oder sogar negativ) und OpAmps gibt. Bedeutet das, dass wir in 20 Jahren keine bipolaren mehr kaufen können und das JFet diesen Platz einnehmen wird ? liebe Grüße Gerald
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Was sind das für MOSFET-Symbole?
Das rechte N-Jfet, links keine Ahnung. Woher, Fundstelle?
eingezeichnet, wäre prinzipiell ein N-Kanal-Mosfet. Aber das Gate ist ja nicht isoliert gezeichnet. Aber JFET haben i.d.R. keine Bulk-Dioden...
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Spannungsregelung mit OP und JFET - Funktionsweise?
geregelt werden. Mich interessiert jetzt die Funktionsweise dieser Regelung. Der OP steuert ja den JFET und regelt damit die Spannung an Vcc. Über den Pin LV wird die Spannung eingestellt. Die Sektion ist klar, hier wird ja einfach nur der Spannungsteiler umgestellt, sodass die außen anligende Spannung
alles. Aber wie verhält sich die Schaltung im Einschaltmoment? Ich lege eine Spannung an - der JFET ist ja selbstleitend, somit würde die volle Spannung doch erstmal auch hinter dem JFET anliegen, oder? Die Schaltung muss sich nun einregeln und den JFET dann soweit zuschnüren, bis die gewünschte Betriebsspannung
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Abweichungen bei JFET Stromquelle
stromquelle zu dimensionieren, welche konstant 40mA +- 10% liefern soll. ich versuche es mit einem JFET siehe dateianhang. nur ich habe das problem dass in allen Datenblaettern von den JFETs der Idss Drainstrom bei 0V Ugs eine Toleranz von mind. 50 bis 100% besitzt, und die Pinch Off Spannung Up ebenfalls
nicht so ?? mache gerade Gedankenexperimente, und komm gedanklich immer zum ergebnis, dass beim JFET diese Gegenkopllung nicht so gut geht ... mfg
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Quarze 27,025 / 27,125 MHz Grundton gesucht
Hallo, für einen diskreten JFET-Colpitts-Oszillator suche ich Quarze auf 27,025 MHz (K6) und 27,125 MHz (K14), zwingend Grundton, gern HC-18/U / HC-25/U / HC-49/U. Auf den Kanalfrequenzen finde ich fast nur 3.OT-Ware. 27,125 war
auch, mit Spule und Abgleich. Genau das will ich aber nicht, das wäre ein anderes Projekt. Zum JFET: Der lag erstens rum, zweitens ist er für genau diese Anwendung schlicht die Lehrbuchwahl. Hochohmiges Gate heißt der Quarz wird praktisch nicht bedämpft, die Betriebsgüte bleibt hoch und der Drive
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DC-DC Wandler mit 100mV Eingangsspannung
Welchen Begriff hast du angegeben? > Ich meine die starten starten irgendwie durch rauschen im JFet den die > oft am Eingang haben. Klingt spannend. > Aber ließ mal richtig, die meisten können runter bis 30mV aber benötigen > erstmal 150mV zum starten..
Es gibt auch noch Joule Thief Schaltungen mit JFETs als Aktives Element. Die sind nicht unbedingt so effektiv (weil der Strom eher nicht aus geht), aber dafür geht es auch mit sehr kleiner Spannung. Hilfreich wäre ein Typ mit geringer Abschnürspannung
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Hilfe bei Aufgaben (Klausurvorbereitung)
bestätigt XD. Was muss ich den beachten wenn ich statt einen Bipolaren Transistor eine Mos-Fet oder JFET nehme?
#4004634: > Was muss ich den beachten wenn ich statt einen Bipolaren Transistor eine > Mos-Fet oder JFET nehme? In welchem Zusammenhang? Einen Bipolartransistor kann man normalerweise nicht einfach durch einen Mosfet oder JFET ersetzen, da dieser ziemlich andere Eigenschaften hat. Hauptunterschied