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PC-Lüfter mit Netzteil betreiben
Scheint falsch zu sein. Der PWM-Eingang ist einer der Äußeren Pins. Orientire dich an der Steckernase! Da sitzt auch der PWM-Eingang. https://zeitschrift.n-karpova.ru/cpu-pin-loten/
....einfach mal die Klappe halten! Scheint dir aber schwer zu fallen. Zitat: "Die Angaben beim LED Treiber ist immer der abgegebene Strom: z.B. 350mA oder 700mA. Das heißt, der LED Treiber ist eine Konstantstromquelle. Der Treiber begrenzt den Strom der durch eine LED fließen soll, da die LED das
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230V LED "Flackern" durch Rundsteuersignale, Filter helfen nicht, USV schon
Bei einem NEUBAU sollte vielleicht lieber gleich mit LED-Treibern gearbeitet werden, die eine Dimmfunktion über 24V PWM zulassen. Die gibt es und die funktionieren bei uns auch in übler Umgebung.
Da muss man sich aber auch Fragen: wie konstant ist die in den LED-Leuchtmitteln verbaute Konstantstromquelle? muss es wirklich das EVU sein, das man rechtlich angeht, oder kann man hier nicht auch (wieder einmal mehr) die BNetzA in Richtung der LED Hersteller
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Energieversorgung und Ansteuerung von ~100W LED's
. Ich will ohne Trafo auskommen um Platz und Gewicht zu sparen. Zusätzlich will ich die einzelnen LED Stränge noch von 0-100% steuern können. 1. Idee: Tiefsetzsteller um die Spannung des Netzes (230V) auf ca. 50V zu bekommen. Danach dann pro Strang mittels Konstantstromquelle die LED's versorgen. Zuletzt mittel PWM die Helligkeit der LED Stränge steuern (Schaltungskonzept siehe Anhang) --> Hier ist ein großer Schaltungsaufwand notwendig. Die Helligkeitssteuerung kann sicher auch anders realisiert werden.
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LED-Blinder: 8x High-Power-LED mit Vorwiderstand ans Netz
Moin zusammen, ich möchte mir einen LED-Blinder basteln (langsames Blinken/faden). Bei wenig Leistung hätte ich gesagt, ganz klar KSQ und LED. Jetzt ist es aber so: Die Nichia NFDWJ130B-V2 gibt es bei leds.de gerade *sehr* günstig (kaltweiß
KSQ alle weg. Das ist halt schon sehr verlockend: Günstig, effizient, prima per PWM regelbar (im Gegensatz zu vielen günstigen KSQ) und sehr kompakt (Brückengleichrichter, Elko, Widerstand). Spricht da abgesehen vom Dogma HP-LED ≠ Vorwiderstand was dagegen? Spikes/Surges auf dem
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Tagfahrlichtsteuerung mit Arduino
? Datenblatt? Falls du sie gemessen hast, wie hast du sie gemessen? LEDs werden typischerweise nicht durch eine Strombegrenzung gedimmt, sondern durch PWM.
und den PWM. Dazu wäre jetzt natürlich das Datenblatt der LED nicht schlecht, was du aber vermutlich nicht hast. Aber falls du ein Labornetzgerät hast, könntest du mal ganz vorsichtig Strom durch die LED
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LED-Treiber bei LED-Backlight mit common Anode
Hi, ich hab hier ein Newhaven-Display mit RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung. (NHD-C12864A1Z-FS(RGB)-FBW-HT1) Die einzelnen LEDs sind für 3,3V spezifiziert, allerdings mit unterschiedlichen Strömen (25..30mA). Das heißt, ich muss jeden Kanal einzeln
gewappnet sein willst. > 2. Kann ich nicht einfach 3,3V ohne Vorwiderstand an die LEDs > anschließen? Niemals. > 3. Falls nicht, welchen Treiber würdet Ihr empfehlen? Konstantstromquelle mit MOSFET oder Transistor. Sonst halt je einen simplen Vorwiderstand. Und weil du ja wahrscheinlich
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Transistor/Fet/Keine Ahnung was gesucht
Jörg R. schrieb im Beitrag #5732744: > Klaus R. schrieb: >> Oje, ein LED Strip wird doch wohl Widerstände haben? > > Davon gehe ich auch aus. Zumindest eine Konstantstromquelle auf Basis einer PWM. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #5732753: > Jörg R. schrieb: >> Klaus R. schrieb: >>> Oje, ein LED Strip wird doch wohl Widerstände haben? >> >> Davon gehe ich auch aus. > > Zumindest eine Konstantstromquelle auf Basis einer PWM. Ich gehe eher von einem klassischen Led-Stripe aus, egal ob
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3D Drucker zum Laserengraver umbauen?
Ich habe einfach gemacht, 2,5W reichen um mit einigen mm pro Sekunde z.B. Schriftzüge in Pappe, Leder oder Holz zu brennen, Papier schneiden wird schon schwierig (weil weiß). Treiberschaltung ist bei mir ein FET an einem Lüfterausgang. Leistung regeln ist nicht drin, denn die PWM Frequenz liegt irgendwie
einfach die Pins umzumappen also: #define SPINDLE_LASER_PWM_PIN 8 und #define RAMPS_D8_PIN 46 Dann hast am Lüfteranschluss den PWM vom Lasermode, und das kannst dann schon mal testen LED ist ja an deinem Board damit du das überprüfen kannst. ____
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LED Dimmer - Störend?
aussehen? Wie soll der "geregelte Gleichstrom" aussehen? Was hab ich mich schon mit dem Dimmen von LEDs rumgeplagt. Und quasi alle Aussagen gingen in die Richtung: LEDs dimmt man mit PWM! Die hier verkaufen z.B. wertige LED-Strips usw.: https://www.led-studien.de/led-betrieb-mit-konstantstrom/
nichts ungewöhnliches, kriegst du überall, wo man LED Beleuchtungstechnik kaufen kann. > Und quasi alle Aussagen gingen in die Richtung: LEDs dimmt man mit PWM! Da wurdest du schlecht beraten. PWM hat den Vorteil, dass der Strom (wenn er fließt)
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µC Lab Power Supply
schnell aus dem Ärmel. Selbst einige handelsübliche Geräte kommen bei aussergewöhnlichen Lasten (z.B. PWM gesteuerte LED Lampen) ins Straucheln.
> dem Ärmel. Selbst einige handelsübliche Geräte kommen bei > aussergewöhnlichen Lasten (z.B. PWM gesteuerte LED Lampen) ins > Straucheln. Mich hat das schon immer Interessiert, damals in der Steuern und Regeln Vorlesung war das auch immer nur: ja wir bestimmen jetzt diese Strecke machen eine
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
da mal eine kurze Frage nach einer China/Aliexpress-Empfehlung: Ich suche universelle Konstantstromquellen zum basteln, also nichts für ein konkretes Projekt, damit bin ich bei den Kennzahlen auch eher flexibel, sollte aber schon für High-Power-LEDs geeignet sein. Wichtig wäre mir entsprechend,
eine kurze Frage nach einer > China/Aliexpress-Empfehlung: > > Ich suche universelle Konstantstromquellen zum basteln, also nichts für > ein konkretes Projekt, damit bin ich bei den Kennzahlen auch eher > flexibel, sollte aber schon für High-Power-LEDs geeignet sein. > Wichtig wäre mir entsprechend
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Konstantstromquelle 5A 48V
der Ausgangsfilter abhängt. Es gibt schon auch ungefilterte PWM für LEDs. Das Auge _integriert_ die Pulse und Pausen zu einem Zwischenwert. Die Erkennungsgrenze von Pulsen, auch "Flickergrenze" genannt, liegt eh niedrig - bleibt man über 200Hz, gibt es schon
das ist dann der *wahre* Schaltregler (Sonderfall). Nur LED-Supplies mit NF-PWM-Ein-/Ausgang sind hart gepulst am Ausgang. Die Kenntnis über diesen "Sonderfall" ist also durchaus etwas speziell. Getaktete Versorgungen werden meist gefiltert/geglättet, oder
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Bauteil gesucht - Ansteuerung von LED Treiber über Analogsignal, PWM oder Widerstand?
Danke für den ganzen Input und auch die Korrektur zu PWM. Selbstverständlich sind PWM Frequenz und Duty Cycle zwei verschiedene Dinge :-) Bei PWM bin ich mir unsicher, ob die Frequenz auch auf die LEDs gelegt wird, oder ob die LEDs trotz PWM vom Treiber
du weisst schon, daß man aus einer PWM mit einem einfachen Tiefpaß ein Analogsignal generieren kann? Wenn die Grenzfrequenz deutlich unter der PWM Frquenz liegt wird der auch ripplefrei. Ausserdem ist die Frage, wie die LED angesteuert
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
> Eigentlich ein Nabendynamo. Diese sind gute Konstantstromquellen, die > Spannung geht bis 18V hoch. Schaltungen, wie man mit Nabendynamos Akkus > lädt gibts in der Fahrradszene genug. Und es sind Langsamläufer, die mit > 100-200rmp durchaus zufrieden
notwendige Beeinflussung oder Abgriffe mit ADC/DAC. Auch wenn das MCU-Modul wahrscheinlich ADC/DAC oder PWM anbietet, so würde ich es lieber nicht nutzen, um bei zukünftigen Plattformwechseln unabhängig zu sein. Eine I2C-Schnittstelle wird es dagegen auf jeder Plattform geben.
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Uhr: Kreissegment-Schaltung - passt oder kann man was verbessern?
gepuffert. Dann wird das Modul versorgt, das wiederum die drei Attinys versorgt. Jeder Attiny ist für 5 LED zuständig und kümmert sich sowohl um PWM als auch um die Darstellung der Zeit auf diesem Segment. Das dazu nötige Steuersignal kommt über die eine durchgeschleifte Ader. Je nach Segment muss ich natürlich
Ich habe sowas vor Jahren mal aufgebaut, aber mit fertigen LED-Treibern. Die haben den Vorteil, eingebaute Konstantstromquellen zu besitzen. Angesteuert werden sie mit SPI, einen PWM-Steuereingang haben sie ebenfalls.
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LED mit MOSFET schalten - Abweichungen bei Schaltplänen?
der TE die LED ja *schalten* will (Topic beachten!) und nicht mit hunderten kHz PWM dimmen.
Ohne PWM? Axel S. schrieb im Beitrag #5678275: > Zumal der TE die LED ja schalten will (Topic beachten!) und > nicht mit hunderten kHz PWM dimmen Das ist eben nicht so klar > Nein. Der Ableitwiderstand
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Labornetzteil Strombegrenung - Anfangs zu hoch
die Led entlädt..und diese killt.
dann hoch wenn die LED dran hängt.
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
ein Netzteil mit Konstantstromquelle brauchen, wenn ich die Konstantstromquelle dann nicht als solche nutzen kann? Da reicht schon ein kleiner Wackler, um eine LED abzuschießen. Wie soll ich denn Power-LED ausmessen? Indem ich eine Konstantstromquelle baue, weil ich der gekauften Konstantstromquelle nicht trauen kann? Es geht nicht nur um LED. Auch auf einem µC-Board kann es über Tod oder Leben entscheiden, ob sich bei einem Kurzschluss
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Zeit für Kondensator Drossel Kondensator Schaltung berechnen
Ich habe eine Schaltung in der ich einen getakteten Strom einer Konstantstromquelle (über PWM angesteuert) habe. Jetzt habe ich daran einen Kondensator (470µF / 63V) angeschlossen und eine Stromdrossel die eine Induktivität von L = 1,2mH (x2) hat. Diese dazu parallel und auf
Die Konstantstromquelle ist ein RCD-48 RECOM. Die Befürchtung, weshalb ich diese Schaltung benötige, ist dass der konstante Strom, den man über PWM regeln kann, ebenfalls aus Peaks zusammensetzt. Oder etwa nicht? Das
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LED Netzteil dimmen
belesen habe, lassen sich Konstantstromquellen nachträglich nicht vernünftig regeln, oder? Beispielsweise per PWM. Meine erste ganz stumpfe Idee wäre gewesen, ein MOSFET parallel zum Ausgang (LED) zu schalten, um dann per PWM dieses anzusteuern
Du kannst mit dem MOSFET Energie verheizen, aber wer will das schon? Verwende lieber ein LED Netzteil mit integrierter Dimm-Funktion.
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
man schon zwei Transistoren verballert, kann man auch gleich die Schaltung für die U_be [[Konstantstromquelle]] nehmen. Direktlink: [[Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_bipolaren_Transistoren]] Für den oberen Transistor kann man da auch einen MOSFET nehmen.
Geräte hasse, die schon bei 1,2V mit einer low-batt Meldung abschalten. Ganz toll sind auch die LED Lichterketten mit 2 Batterien.
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Entwicklung einer PCB - Digitales Poti über Bluetooth steuerbar
-05-und-hc-06-bluetooth Zuerst solltest dua ber die "first steps" mit einem Arduino machen, also LEDs einfach an und ausschalten usw. Das ist alles leicht im Netz zu finden. Wenn das dann alles klappt, kannst du dazu hinüber gehen und zumidnestd en Arduino durch ein eigenes, kleineres Board zu
Steuerspannung für eine größere Schaltung die irgendwas bewirkt. Habe eine andere Idee für dich: PWM (das kann der Ardiono direkt ausgeben und nennt es "analog-output) und dann eine per PWM steuerbare Konstantstromquelle: https://www.ebay.de/itm/Micro-2800mA-3000mA-3A-2-8A-LED-Treiber-Konstantstromquelle-dimmbar
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Trigger Schaltung mit zwei Schaltzuständen - wie am besten?
Mikrocontroller, durchaus so was kleines wie Attiny10. Der kann die reduzierte Helligkeit dann auch per PWM machen und nicht so einen Quatsch wie reduzierte Betriebsspannung. Man muss ihn halt passend programmieren. LEDs sind schliesslich Dioden deren Helligkeit vom Strom abhängt und keine Glühlampen deren
die Umschaltschwelle der CMOS-Eingänge eher bei 50% liegt (ist auch nur ganz grob geschätzt). Den LED-Streifen habe ich jetzt nur durch eine LED symbolisiert, und über die Ausgangsstufen kann man sich auch streiten. Könnte man auch irgendwelche PWM-Stufen nehmen, oder schaltende Konstantstromquellen
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LED per PWM (Attiny) dimmen
also wenn Du auf volles Risiko setzen möchtest, lasse den Widerstand einfach weg und schaue, daß die PWM nicht zu nahe an 100% kommt. Wenn die LED immer funktionieren soll, so daß der Beobachter und Anwender z.B. die Schnellabschaltung des benachbarten Atomkraftwerkes einleiten kann, oder das Wohl Deines
Relais schrieb im Beitrag #5658137: > Wenn ich eine LED am analogen Ausgang des Attiny hänge… Der Arduino-Begriff "analogWrite()" kann u.U. ein wenig irreführend sein. Denn PWM ist PWM, und analog ist analog. Aber LEDs werden sowieso mit Strom betrieben
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LED langsam ausgehen lassen
#5645210: > Ich habe ein Netzteil benutzt. Übrigens, wenn es Dir nur um das langsamme ausgehen der LEDs geht, dann kann man die auch dimmen. Dazu nimmt man dann PWM. https://de.wikipedia.org/wiki/Pulsweitenmodulation mfg klaus
. Wenn man die 150mA der LED richtig ausnutzen will, kombiniert man das noch mit einer Konstantstromquelle. Und ja, natürlich geht das auch für Power-LED, die Verlustleistung am Transistor in diesem Fall ist um die 150mW, abhängig
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Konstantstromnetzteil glätten, dimmbare LED-Netzteile flackern
Elko wird nicht helfen. Phasen -Ab -An-schnitt eher schlecht. Normalerweise dimmt man LED's mit PWM im kH bereich. Da hörst Du nichts (sollte ..)
hfb schrieb im Beitrag #5645009: > Was sind das genau für Netzteile? LED-Treiber? Was für welche genau? Das sind schon Konstantstromquellen, u.a. diese: Meanwell PD-60: https://www.meanwell.com/productPdf.aspx?i=251 SLV 464143 LED-TREIBER 15W, 350mA, inkl. Zugentlastung
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Ich weiß, die Schaltung gibt es, aber ich kenne deren Bezeichnung nicht :(
wie oben beschrieben Sowas ähnliches? https://www.ebay.de/itm/3W-DC-DC-7-0-30V-to-1-2-28V-700mA-LED-lamp-Driver-Support-PWM-Dimmer-Module/232562541411
du hier im Wiki: [[Konstantstromquelle_fuer_Power_LED]]
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Arbeitstischlampe preiswert selber bauen
. Der LED Streifen ( bei mir nur 50cm lang aber völlig ausreichend ) wird über ein kleines einstellbares lineares Netzteil gespeist ( keine PWM Helligkeitsreglung ). Wer auch mit Optoelektronik rumbastelt weiss, warum man da auf PWM verzichtet... Zusätzlich habe ich eine normale Schreibtischlampe -die mit Metallarm, Gelenk und Spiralfedern- als zusätzliche Lichtquelle, wenn man mal richtig viel Licht braucht. Dank der LEDs
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Erfahrungen mit qualitativ hochwertigen LED Streifen zur Innenraumbeleuchtung
Blechbieger schrieb im Beitrag #5634441: > Als Extrembeispiel > https://www.leds.de/lumiflex-professional-700-led-streifen-700-leds-5m-24v-2700k-56106.html Fände ich aktuell tatsächlich sehr interessant, insbesonders da die LEDs mit Konstantstromquellen versorgt werden. Das sorgt
bin ich schon am überlegen, ob ich nicht einfach selbst ein paar Platinen mit kleiner Konstantstromquelle und entsprechenden weißen LEDs erstelle. Wenn ich als Vergleich die 250 € teuren Lumiflex Professional 700 heranziehe, wäre das durchaus Konkurenzfähig, denke ich. Werde ich mir mal genauer
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Matrix aus 60V Birnen mit Arduino betreiben.
Rolf M. schrieb im Beitrag #5634060: > Aber warum 12V? LEDs brauchen so viel ja nicht. Weil der TO überhaupt kein Konzept hat. Von 60 Volt Birnchen auf Leds mit geschätzten 12 Volt und selbstgebauten Gewinden aus dem 3D-Drucker. Nimm einen MAX7219, damit kannst Du 64 LEDs in einer Matrix ansteuern. Bei Mehrbedarf an Leds kannst du die Chips kaskadieren. Meine Vermutung ist aber dass das Vorhaben im Sande verläuft......
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Vorwiderstand für High Power LED bestimmen?
konstantsagen wir mal 4,5; 5,5 und 6,5 oder so erwartet. Die verschiedenen Helligkeiten werden mittels PWM gemacht, nicht mit verschiedenen Spannungen. > Wenn ich also ohne die Elektronik eine Spannungsquelle anschließe, dann > brauche ich doch 6V für die LEDs und 2V muß ich als Spannungsabfall > vernichten
konstant >sagen wir mal 4,5; 5,5 und 6,5 oder so erwartet. Falsche Erwartung. Das Ding nutzt [[PWM]] zur Helligkeitssteuerung. >Wie viel Spannung darf ich denn nun dem kleinen Schätzchen zumuten? Gar keine. Das Ding möchte von einer Konstantstromquelle gespeist werden. Und Power-LEDs an Batteriespannung
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WS2812 zu hell / kleiner als 1 dimmen
habe hier ein Array aus WS2812, die ich im Dunkeln als Anzeige benutzen möchte. Dafür sind diese LEDs aber selbst beim kleinsten RGB-Wert noch zu hell, bzw hat man dann keine Abstufungen mehr. PWM interferiert mit der internen PWM der LEDs und es flackert. Mit Strombegrenzung (mit Transistoren, wie
@ Bittermelone (Gast) >benutzen möchte. Dafür sind diese LEDs aber selbst beim kleinsten >RGB-Wert noch zu hell, Beim Wert 1? > bzw hat man dann keine Abstufungen mehr. >PWM interferiert mit der internen PWM der LEDs und es flackert. Glaub ich nicht
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Analoges Peak Meter
ist die EInstellung der Peak-Hold bzw. Abfallzeit. Hier müsste statt R1 eine einstellbare Konstantstromquelle rein, oder ? Nur ist mir nicht klar wie. Gruß Gerhard
beim ersten Sinus erfasst und angezeigt, aber er ist ungenau, locker 5% Abweichung. Dazu würden 20 LEDs reichen.
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LEd Stripe + Treiber + Dimmer.passt das zusammen?
http://www.hifi-forum.de/viewthread-234-672.html https://www.bauexpertenforum.de/threads/led-lichtleiste-stoert-radioempfang.89122/ http://www.ledhilfe.de/viewtopic.php?t=16936 http://www.ledhilfe.de/viewtopic.php?t=10348 https://www.ledstyles.de/index.php/Thread/4777-Konstantstromquelle-st
nichts kaputt gehen, keine Sorge. Ich werde Dir aber auf gar keinen Fall *empfehlen*, irgendwelche LED Streifen mit PWM zu dimmen.
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PWM gesteuerte Konstantstromquelle mit Step-Up Regler
GND bedrahtet > wird. > > Auf dieser Platine befinden sich 30 Leds in 6 verschiedenen Farben in > Reihenschaltung. Jeder "Farbstrang" kann unabhängig von den anderen per > PWM gedimmt werden. ==> auf *jeden* Fall PWM!!! Ich verstehe Dich nicht. Kann es sein
Wenn das Ding nicht die Regelgeschwindigkeit einer Lichtorgel benötigt, dann geht das mit der PWM durch schalten des Wandlers an/aus-Pin. So kann man eine PWM durch die LED glätten, siehe Schaltskizze.
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LED Treiber / Konstantstromquelle mit PWM aus LiPo Zelle
LED Treiber bzw. eine Konstantstromquelle mit minimal 3,3 V Eingangsspannung und 48 kHz Modulationsfrequenz und 200 mA Betriebsstrom. Habt ihr einen Tipp für mich? Liebe Grüße René
Sekunde... Oh, Mann. Ich sehe diverse Probleme, überhaupt einen Treiber mit so schnellem Enable bzw. PWM Eingang zu finden - die werden ja i. A. mit Frequenzen nur relativ knapp oberhalb der Flickergrenze (Erkennung/Auge) betrieben. Ich sehe als einzige reelle Chance, die LEDs über einen Vorwiderstand
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Verstehe diese Schaltung (DC/DC für 50W LED) nicht
der Lampe ja einen Drehregler, evtl. brauche ich also nicht eine 2-Stufen-Lösung, sondern kann die LED-Lampe komplett dimmbar auslegen: https://www.elv.de/journal_pic.aspx?id=1457183 Habt ihr vielleicht einen Tipp, wo ich nach KSQs mit PWM-Eingang und PWM-Generator suchen kann? Bei ELV habe ich zwar
irgendeine Spannung im groben Bereich um die Uf aus dem Datenblatt ein. Die kann bei so einer 30V-LED dann aber schon im Bereich um 28..33V sein. Insofern musst du da nicht eine aufs mV genaue Spannung einspeisen. Und zudem kannst du > damit ich nicht die LED brate? Du "brätst" eine LED nur dann
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Konstantstromquelle fuer Power LED dimmen funktioniert nicht
Schaltplan, mit einer Dimmöglichkeit, von der Seite https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED benutzt. Da ich bei Reichelt nur einen gespiegelten MC34063 bekam, musste ich den Schaltplan umzeichen. Auf dem Breadboard nachgebaut schien erst alles zu funktionen, bis ich mit dem Arduino ein PWM Signal auf die Schaltung setzte. Bis jetzt ließ sich auf keiner Weise die Helligkeit der Led beeinflussen. Was muss ich tun ? Vielen Dank im Voraus !
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PWM HP LED KSQ
Servus Leute, Ich habe mir nach dieser Anleitung eine HP LED KSQ aufgebaut [[https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED]] Da steht drin, man braucht zum dimmen ein "invertiertes PWM Signal mit über 1.25V Amplituden. Mein normaler
Das weiss ich auch nicht. Ich lege das PWM Signal an den Comparator und die LED dimmt nicht. Warum weiss ich allerdings nicht :( Du meinst einen Elko seriell?
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Step down Laderegler für 2xNiMH Akkus bauen?
Ladestrom soll ca. 700mA betragen. Ich habe mir die beiliegende Schaltung ausgedacht. Mit einer PWM (von einem Mikrocontroller) schalte ich den MOSFET. Den Strom messe ich indirekt über R6 mit dem ADC. Die Akkuspannung soll auch per ADC gemessen und bei -deltaV Erkennung schalte ich die PWM ab.
einer linearen [[Konstantstromquelle]] (z.B. mit LED als "Z-Diode" und Transistor) auch schon bei knapp 50%. Bei 1.5V pro Zelle schon bei 60%. So wahnsinnig viel besser wird dein Schaltregler auch nicht werden.
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Laptop Displaybeleuchtung mit Strom versorgen
entsprechendes > Netzteil > anzuschließen. Der Boostkonverter des Laptop wird vermutlich eine Konstantstromquelle bilden und die LED ohne weiteren Vorwiderstand antreiben. Das darfst du nicht machen, es muss z.B. per Vorwiderstand der Strom begrenzt werden.
>> Netzteil >> anzuschließen. > > Der Boostkonverter des Laptop wird vermutlich eine Konstantstromquelle > bilden und die LED ohne weiteren Vorwiderstand antreiben. Das darfst du > nicht machen, es muss z.B. per Vorwiderstand der Strom begrenzt werden. In was für einer Größenordnung sollte
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WS2818 und PT4115 - Fragen zum Layout
, dass vermutlich mehrere dieser LED-Treiber-Platinen eingesetzt werden, eventuell auch in größeren Abständen, ist dies sicher eine sinnvolle Maßnahme. Als LDO für den WS2818 kommt ein Seaward SE8550 zum Einsatz. Dieser ist angenehm
Platinen hier einiges an Strom fließt. Die LEDs selbst werden über Kabel angeschlossen und können dadurch leichter auf einen Kühlkörper montiert werden. Könnte die Platine so funktionieren, oder muss ich das Layout nochmal überarbeiten? Ciao
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Dämmerungsschalter nur 1x pro Tag
entstört? Stützkondensator am IC dran? Was soll eigentlich die merkwürdige Schaltung mit der LED?
Heiko K. schrieb im Beitrag #5711550: > Die LED's hatte ich nur zum testen, weil ich vorher noch keinen > passenden Motor hatte. Das war klar. Ich meinte die LED darin: https://www.mikrocontroller.net/attachment/380424/Huehnertuer4.png
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LM301B LEDs, Buck und Strom (Verständnisfrage)
Ich würde gerne mal mit LEDs basteln, anstatt nur die Lampen zu kaufen, die es so im Laden gibt. Soweit bin ich durch, daß LEDs Konstantstrom brauchen, und daß man die nicht am Limit betreiben soll. Mit dem (Halb-)Wissen habe
-700mA-9-48V-IP67 Beim Stöbern hat mich nun das hier verwirrt: https://www.led-tech.de/de/BUCK-V2-Konstantstromquellen-700mA-42V Das Netzgerät von Meanwell reicht doch eigentlich, oder muß ich dahinter noch einen Buck klemmen? Aus der Beschreibung bin ich nicht wirklich schlau
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Projekt: Dynamischer Blinker
das alles regelt. Um die Animation mit dem Fade In zu erreichen würde ich die Standard Tagfahrlicht LEDs auch mit einem TIP 122 STM schalten und dann über PWM die Helligkeit regeln. Bei meiner ersten Idee würde ich halt versuchen alle 10 LEDs + 6 Transistoren auf die eine Platine zu bekommen. Zu beachten
stimmt. Schon wieder eine: http://www.farnell.com/datasheets/1626797.pdf Betrieben werden diese 1W LEDs übrigens am liebsten mit einer 350mA Konstantstromquelle.
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Step Up oder Step Down? Vorteile?
Jörg W. schrieb im Beitrag #5555001: > Peter D. schrieb: >> Und die LED wird über einen Schaltregler mit Konstantstromausgang >> gepeist. Dafür gibt es LED-Treiber-ICs oder mit etwas Programmieraufwand >> kann das auch der AVR über einen PWM-Ausgang mit machen. > >
. Ich fürchte, dass du dir die LED damit schnell killen kannst. Das mindeste, was du brauchst, ist eine [[Konstantstromquelle]], denn wie bei jeder LED hängt die Flussspannung stark von der Temperatur ab – das betrifft nicht nur die
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PWM Signal von Atmega328 mit sinusartigen Spitzen
Hallo Leute Ich habe eine Schaltung (siehe Schema) zur Ansteuerung eines selbstgebauten LED-Panels (rund 1000 THT LEDs mit Vorwiderstand, jeweils 4 Stück in Serie) gebaut. Die Versorgung (Dimmung etc.) der LEDS funktioniert soweit, doch auf dem Oszi sieht das PWM-Signal nicht wirklich sauber
getrennten Tastkopf? Glaub ich nicht. > und ohne >Lampen-Gehäuse. Die Frequenz des Signals vom PWM-Ausgang des Atmega328 >beträgt rund 3.92kHz. Ob man 3,9kHz für ein paar LEDs braucht?
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H801 mit LED-Treiber betreiben
die LEDs und vorallem auch den Controller mit einem LED-Treiber (24V, 1A) betreiben kann. Bin unsicher, da ein LED-Treiber afaik ja als Konstantstromquelle angesehen wird und ich daher nicht weiß ob ich sie
Hallo, > HerrmannIV schrieb im Beitrag #5552179: > Ich habe einen H801 LED-Controller und will damit LEDs betreiben. Der macht an seinen Ausgängen nur einfach PWM, nicht wahr. > Die LEDs sind auf einer Platte, entnommen aus einem PAR-LED-Scheinwerfer. > Darauf sind auch
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Regelungstechnik Projekte zum nachmachen?
wäre > vielleicht interessant... Da heb ich mal ein wenig angefangen mit der Grundidee, das eine LED ja auch ein Photoelement ist im stromlosen Zustand. Man müsste also die LED mit PWM füttern und in den Pausen messen, was da zurück kommt. Ist allerdings sehr geringe Priorität, so das hier zwar ein
Da Sonnenlicht und LED Licht nicht identisch sind, ist eine konstante Beleuchtung wohl praktisch unmöglich. Man müsste hier definieren, welches eingeschränkte Kriterium man als "konstant" betrachtet.