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Lineares Labornetzgerät schwingt
Oszilloskop, kann ich dir nicht sagen. Löte mal die Diode vom Strom OpV Ausgang ab, oder Dreh das Poti voll auf. Ändert sich das Schwingen dann? Wie macht sich das Schwingen ohne Oszi bemerkbar. Pfeifen?
im Beitrag #5289054: > Habe leider kein Oszilloskop Wirst du besorgen müssen. Aber erst mal LTSpice.
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untere Grenzfrequenz - das Buch treibt mich zum Wahnsinn
der Grenzfrequenzen in Abghängigkeit des Kollektorstromes von T1. Der Kollektorstrom wird mit dem Poti eingestellt. Damit stellt man auch die Verstärkung ein. Die untere Grenzfrequenz ändert sich um Faktor 3 je nach Potistellung während die obere Grenzfrequenz praktisch konstant bei 12kHz bleibt. Die Schaltung habe ich mit LTspiceXVII simuliert. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
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LED-Helligkeit linear verstellen
@ArnoR (Gast) >Bitt sehr. Die blaue Kurve ist das Poti allein. Gut. Und jetzt noch einen echten logarithmischen Poti zum Vergleich.
>> Leider ändert das nichts am Problem. > > ? > Wie so oft, weiß ich nicht was du meinst. LTspice spu(k)t einfach ein anderes Diagramm als TINA aus. Welche Sim-Kommandos benutzt du? Ich .tran 0 1 für Poti-Ratio
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Class A Verstärker durchmessen
isoliert und alle eingesetzen Werte stimmen. Mein Plan war es, die 24V DC anzulegen und dann am Poti 1, die Hälfte der am Koppelkondensator anliegenden Spannung einzustellen, und dann am zweiten Poti den Strom einzustellen. Lege ich jetzt die 24V an, wird lediglich der Transistor Q3 heiß. (2N1711
Am Knoten Endtransistor/Ausgangselko sollte die halbe Betriebsspannung anliegen. Mit dem anderen Poti stellst du die Symmetrie ein. Dazu brauchst du einen Sinusgenerator und ein Oszi am Ausgang geklemmt. Den Generator auf etwa 1V aufdrehen und das Poti so einstellen daß bei höherer Spannung der Sinus
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Frequenzverdoppeln 74XXX Gatter ?
einmal richtig mache, gibt's da für C vielleicht einen Richtwert ? würde jetzt einmal ein 100K Poti nehmen und einen 0,1 uf Kondensator
> die Schaltung real auf und tu ein gutes Werk. Real ist zu viel Aufwand :-), Simulation mit LTSpice geht auch. Siehe Anhang.
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Strom und verschiedene Spannungen messen, speichern und grafisch darstellen
LTspice!
Ein typischer Fall für LTspice.
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DC-DC Wandler mit MCP42010
ich arbeite zZ mit LM25117-Q1 ein dc-dc wandler (buck), damit möchte ich MCP42010 (digital POTI) ankopplen. Die MCP42010 ist ein 12 Pin IC (document und diagram im amhäng). Die Feedback output von die erste LM25117-Q1 dc-dc wandler soll ich mit dieser MCP42010 digi pot adjustieren. Ich bin
FB pin of my DC-DC converter with MCP42010 digi POT. I am currently creating this symbols in Ltspice so I can have a proper connections pin-pin Thanks
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OPV mit negativer Ausgangsspannung
ein MOSFET-Gate zu bauen, der die Gate-Spannung konstant hält. Dafür kann die Spannung an einem Poti eingestellt werden. Hier meine Erklärung zur Simulation: Ich betreibe den Operationsverstärker mit +15V und -10V. Bei Eingangsspannung >0V (z.B. 0 … 5V in Stufen), zeigt das Ausgangssignal mit der
nicht an Masse, sondern +2.5V an (z.B. mit einem TL431). BTW: Schau dir die Funktion dc-sweep bei LTSpice einmal an.
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Abdul K. schrieb im Beitrag #5194828: > Probiers einfach aus. Ich simuliere meist erst in LTspice. Wenn es da > schon Probleme macht, würde ich die Finger davon lassen. Außer du weißt > wie du es fixen könntest. Ehe ich das in LTspice eigetacker habe ... ist die Schaltug schon zusammengebruzelt
im Beitrag #5194831: > Abdul K. schrieb: >> Probiers einfach aus. Ich simuliere meist erst in LTspice. Wenn es da >> schon Probleme macht, würde ich die Finger davon lassen. Außer du weißt >> wie du es fixen könntest. > Auf diesen Rat würde ich hören. > Ehe ich das in LTspice eigetacker
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Audioausgang: Lautstärkepoti nachrüsten
Poti. In der Mitte hättest du dann nochmals 25k in Reihe zu R31 bzw. R35. Und genau das wirkt.
Vor dem Filter hätte ein Poti in Zwischenstellungen dann tatsächlich noch in den Tiefpass gepfuscht. Wer rumspielen mag: anbei ein Modell für LTSpice.
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Notchfilter mit Simulationswunsch
gibt. Allerdings mit Feinabgleich mittels 10gang-Potis. Einer der 16k hat 10k, und dem liegt ein 10k Poti in Reihe, der 8k hat 4k7, und dem liegt ein 5k Poti in Reihe. Damit komme ich ganz geschmeidig auf meine oben erwähnten knapp 70dB. Mit zwei Augen zudrücken und bei Windstille sogar auf knapp über
70% -41dB 80% -37.5dB 90% -31.5dB 95% -25dB Im Anhang die Dateien zum simulieren mit LTspiceXVII. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Helmut Nachtrag: Ich hatte übersehen, dass du ja bereits einen 10k/47k Spannungsteiler drin hast. Deshalb hatte ich erst ohne diesen
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Batterie Zustandsanzeige von 5V
ARTICLE=153830&GROUPID=7836&trstct=lsbght_sldr::153457 Ich habe die Komparatorschaltung schon auf LTSpice XVII gezeichnet und visualisiert nur schaffe ich es nicht das ich genau ab diesen Wert schalte. Geplant ist nur ein Signal das mir sagt das die Batterie leer ist/wird da ich mit diesen Sender/Empfänger
einstellbar sein wenn möglich)ein 5V Signal > gibt Komparator ist schon richtig. Einstellbar: ein Poti verbauen am Eingang. Pullup am Ausgang (Komparatoren haben meist einen OC-Ausgang). Der Empfänger muss sowieso mit 5V betrieben werden, wird also nur ein 5V-/0V-Signal abliefern und damit kannst
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LM393 (Hysterese) berechnen, wie
Es fehlt ein Pullup am OC-Ausgang des 393. Außerdem sind die Widerstände R6-R8, R3 und das Poti meiner Ansicht nach um den Faktor 10 zu klein. Ob die Verhältnisse passen, habe ich nicht geprüft.
je nachdem, welche Spannung Uz für den TL431 eingestellt wird. Der Strom durch den Teiler R3 und Poti sollte natürlich deutlich größer als die 4μA sein, aber so 0.1-0.5mA reichen gut!
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
- das wäre ungesund. Das alles kannst Du auch selber in der Simulation ausprobieren: Einfach LTspice herunterladen (ist ein winziges 17MB Programm), z.B. hier: https://www.heise.de/download/product/lt-spice-iv-65702 LTspice starten und meine Datei "NMOS-Gatepumpe003.asc" öffnen und mit dem "
starten und schwupps werden Deine Kurven aktualisiert. Gute Doku findest Du im Hilfe-Menü von LTspice IV oder auch hier: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Oder in Englisch hier: http://www.ieca-inc.com/images/Spice-Simulation_Using_LTspice_Part_1.pdf Viele
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
es doch mal mit den beiden > Grenzwerten 0,9 und 2 kOhm aus. Das habe ich bereits mit einem Poti ausprobiert. Leider ohne Erfolg.
Ich habe die Schaltung mal mit LTspice XVII simuliert, allerdings mit dem UniversalOpamp2 (siehe Anhang). Da kommt bei 0,9k etwa 15mV und bei 2k 2,5V hinten raus. Das ist also richtig, und die Spannungen (Versorgung, Eingänge) müssten
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Step-UP Verständnisfrage
Maha S. schrieb im Beitrag #5129475: > wie man einen steigenden Widerstand simuliert? Such mal LTSPICE und Poti: https://www.mikrocontroller.net/search?query=ltspice+poti
Maha S. schrieb im Beitrag #5129475: >> wie man einen steigenden Widerstand simuliert? > Such mal LTSPICE und Poti: > https://www.mikrocontroller.net/search?query=ltspice+poti Danke Lothar. Habe nur noch ein Problem. Ich verstehe das Verhalten bei dem Zeitpunkt kurz vor 1ms nicht.
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OPV parallel schalten - TL071
Vielen Dank für eure Hilfe :) HildeK, ich werd anstelle des 10kOhm Widerstandes, mal ein 10 kOhm Poti einbauen und dann experimentieren, was mir denn gefallen könnte :D Danke nochmal :D
tatsächlich klanglich nicht da ist. Man könnte den Pegel entweder durch z.B. Audacity oder direkt im LTSpice Schaltplan aneinander anpassen und sollte das für die Beurteilung auch tun.
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
ChristophK schrieb im Beitrag #5139419: > Habe die Schalung modifiziert und ein Poti eingebaut. Wenn ich am Poti > drehe, passiert kurzzeitig etwas, nämlich daß das Tastverhältnis > symmetrischer wird, aber der 2µF Kondensator folgt der Spannung und das > Signal pendelt sich auch
ChristophK schrieb im Beitrag #5139419: > Habe die Schalung modifiziert und ein Poti eingebaut. Wenn ich am Poti > drehe, passiert kurzzeitig etwas, nämlich daß das Tastverhältnis > symmetrischer wird, aber der 2µF Kondensator folgt der Spannung und das > Signal pendelt sich auch
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Ist diese elektronische Last praxistauglich?
vom uC gemessen werden und der OPV kommt schneller aus dem GND Rail bereich heraus. Über das 100k Poti lässt sich übrigens der maximale Strom einstellen. Der uC kann sich als nur innerhalb der Spezifikation bewegen. Alle OPV's sind erstmal vom Typ LMC6484 (angeschlossen an +5V und GND). Eine
mittleren pF-Bereich zwischen dem Ausgang des Stell-OPV zu seinem Eingang setzen. Schon mal mit LTSPICE simuliert? Da kann man sich auch den Frequenzgang ansehen bzw. abschätzen, ob die Geschichte schwingen wird.
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S: Langzeit-"Oszi" 8bit/10kHz/5min
Mit LTSpice... Dort kann die Spannungsquelle durchaus eine Wavedatei sein. einfach plotten. StromTuner
. Poti kann auch 10k oder 22k haben. Viele Mic Eingänge liefern eine Speisespannung für Elektret Kapseln - Koppel-C kann also nicht schaden.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
0 17 Rser=1 D5 N006 N002 B530C D2 N006 N006 B530C .model D D .lib C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\lib\cmp\standard.dio .model NPN NPN .model PNP PNP .lib C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\lib\cmp\standard.bjt .dc V2 14.0 5 -0.01 * LOAD * BAT * relais * ON * OFF .lib TL431.sub .
Deine Simulationen selber >> durchführen zu können. > > Welches File fehlt? Ich nutzte LTspice IV in der Version 4.23 und hätte gerne das *.asc - File sowie evtl. von Dir verwendete *.asy und *.sub - Files. Solltest Du eine andere LTspice-Version verwenden, so schreibe bitte, welche Version
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Einfaches DIP Meter Eigenbau
Die 2. Harmonische ist nicht sichtbar, und die dritte mit besser als 50 dB unter der Grundwelle. ltspice macht sehr schöne ffts wenn mans richtig bedient.
sinusähnlicher) wird das mit einem kleinen Widerstand im Emitterkreis von Q1. Ich weiß nicht, ob LTspice das auch richtig abbildet, am Scope sieht man es deutlich. Gruß - Werner
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
auch schon mal ganz gut aus. Der DC-Arbeitspunkt Sourcewiderstand R2 ist auf dem Breadboard ein Poti, sodass ich live verfolgen kann, was das verschieben des Arbeitspunktes bewirkt. Ich habe für den JFET einen BF256B, J112 und J201 probiert. Leider kann ich in der Realität keinen Zustand erreichen,
reellen Resonanzwiderstand gibt, ist klar und erklärt das Phänomen. Die Frage ist, wieso es auch in LTSpice funktioniert, wo die Bauteile meines Wissens nach ideal sein sollten. Denn da hätte der Schwingkreis nach außen einen unendlichen Widerstand und somit den gesamten Spannungsabfall. Unabhängig vom
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Arduino Lüfterdrehzahlsteuerung mit niederfrequenter PWM
Der Sketch ist aus Blinkwithoutdelay abgeleitet. Auf der to-do-Liste: Drehzahleinstellung mit Poti und Kurzschlussschutz. LG old.
CO2 ist ihm N. schrieb im Beitrag #5062235: > Drehzahleinstellung mit Poti In der neuen ino ist das Poti an Pin A0 0Volt langsam 5Volt schnell. Frei nach http://www.ov-meschede.de/workshop/Arduino%20Programmierhandbuch.pdf Seiten 17 und 10. LG old.
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Audiomixer mit Operationsverstärker
Eingängen und vor dem Ausgang. Die Funktion habe ich allerdings noch nicht verstanden. Wenn ich das in LTSpice probiere und ein Sinussignal durchschicke, kommt am Ende nur Chaos raus. Wofür sind die da und warum klappt das bei mir nicht? Liebe Grüße Marc
ausreichend für ne nachfolgende Endstufe. Bau das ganze passiv auf und mach vielleicht noch ein Poti nach Masse rein als Lautstärkeregelung.
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Arduino Pro Mini Lüftersteuerung (Eingangsspannung)
auch ohne Arduino nutzen und für den Preis bleibt mein Lötkolben kalt. ohne Arduino: Ueber das Poti kann die Drehzahl gesteuert werden mit Arduino: Nimm einen PWM-Ausgang und gehe ueber eine RC-Kombination auf den Steuerspannungsanschluss. Das ist sicherlich nicht die ideale Variante, aber sie
Dir erst ab, wenn ich die Schaltung dazu gesehen habe und diese auch stimmig ist. Wir haben ja LTspice. Bernd B. schrieb im Beitrag #5056701: > Werde den mal auf31kHz stellen Mit ganz niederfrequenter PWM, 1Hz oder so, könnte das ohne Drossel funktionieren. Bernd B. schrieb im Beitrag
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TA7642 - AM Empfänger - Wie testen?
Ups. War unter dem falschen Nick unterwegs. Anbei nochmals meine LTspice Datei. Vielleicht kann sich das wer ansehen. Trägerfrequenz sollte 500kHz sein.
starken Sender ab und stellst den Abschwächer so ein das am Ausgang 600 µV vorhanden sind. Versuch ein Poti mit 100 Kiloohm.
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Linkwitz-Riley Filter bauen
schrieb im Beitrag #5034602: > wie geht das? Schau dir unten den Buffer an. Elliot nimmt ein 20k Poti. Du nimmst 3 davon (logarithmische bitte) und hängst an jeden Schleifer einen 10k Widerstand. Die anderen Enden der Widerstände knüpperst du zusammen und gehst auf den + Eingang des von Elliot beschriebenen
schaltungen/diverse_schaltungen/audio_circuits/5-Kanal%20Stereo%20Equalizer.pdf Hier ein Kanal. Mit LTspice kann man so etwas auch berechnen. https://www.mikrocontroller.net/topic/350133 Hier eine vollständige Schaltung eines 3-Kanal-EQ. Am Anfang muß ein OP die Einspeisung in die einzelnen Kanäle
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
Scheint ne Funktion zu sein, die LTspice nicht bietet. Gut, und was für Unterschiede in der Schaltung sind es nun für die beiden Messungen? Ich möchte am Ende gleiche Kurven wie bei dir sehen in LTspice. Danach poste ich das LTspice-Projekt
Ich denke ich habe einen Workaround für LTspice. Dauert noch einen Moment...
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Impulsschaltung
So beschaltet, ist das Poti sinnlos. Auch hätte ich Bedenken, ob der Optokoppler so ganz ohne Vorwiderstand nicht irgendwann kaputt geht. Ich würde die Schaltung mal mit LTSpice simulieren. Wo stammt denn die Schaltung her?
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Alter Generator: Verständnisproblem Erregerschaltung
Windungsschluss. Man kann das ja schlecht simulieren, jedenfalls wüsst ich nicht wie ich das in LTspice hinkriegen könnte. Kriegt der Erreger dann gleichgerichtete Spannung, mit hochgeklappten Halbwellen? Wie unterscheidet sich die Ausgangsspannung (theoretisch), wenn einmal mit geglätteter und
austauschen. Die Spannungseinstellung ist einfach ein Spartrafo, dessen Primaerspannung ueber das Poti eingestellt wird. Die Sekundaerspannung wird zum Ausgang addiert (oder subtrahiert?).
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Clapp-Oszillator Frequenz trimmen
einer Lösung gekommen und möchte sie euch nicht vorenthalten. R8 würde ich in diesem Fall als Poti ausführen. Damit lässt sich, zumindest in der Simulation, die Frequenz von ca. 9.99MHz bei R8=0 Ohm bis ca 10.2MHz bei R8=50 kOhm ziehen. Immerhin ein Bereich von 210 kHz. Was mich allerdings noch
Frederik Roth schrieb: >Ich habe die Schaltung von Wilhelm mal in Ltspice simuliert, aber einen >sauberen Sinus habe ich so nicht hinbekommen. Dann ist der Schwingkreis zu fest an den Transistor gekoppelt, die Rückkopplung ist zu stark. Bei der Schaltung mit FET,
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Audio-Signal sehr schnell erkennen
weiterschleifen bis zu einem AD Wandler. Die Schaltung werde ich analog aufbauen und, wenn sie mit LTSpice fertig simuliert ist, ins Forum stellen um mir Meinungen anzuhören.
tieferer Schwelle werden aber auch Fehltriggerungen wahrscheinlicher. R9/R8 ist idealerweise ein Poti und vor dem Filter kommt eine entsprechende Pegelanpassung rein.
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
die 1.2V weil der LM338T nicht nach 0 gehen kann * z.B. 1.5A Motorenstrom der Lok. am Regler. Das Poti immer noch auf Stellung 0. Der eingesetzte LM338T wird ganz schnell warm und dann heiss und dann bum, ob ich nun auf 1.2V Poti=0 Stellung bleibe, oder auf 3V, 4V, 5V gehe, das gleiche Ergebnis. Reduziere
1.2V weil der LM338T nicht nach 0 gehen > kann * z.B. 1.5A Motorenstrom der Lok. am Regler. Das Poti immer noch > auf Stellung 0. Der eingesetzte LM338T wird ganz schnell warm und dann > heiss und dann bum, ob ich nun auf 1.2V Poti=0 Stellung bleibe Das zeigt die schlechte Idee so einen Regler
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Konzept 16-Bit DAC -5V/+5V
Ground vom Regler vertausche und somit Ground am Spannungseingang des OPV anschließe? Ich habe mit LTSpice etwas simuliert, eine Abbildung dessen ist im Anhang. Ein Problem das ich sehe ist, dass ich aber mit dem Differenzverstärker eventuell die Genauigkeit verlieren könnte, die ich eigentlich brauche
somit >Ground am Spannungseingang des OPV anschließe? AUA! Mach das nicht! > Ich habe mit LTSpice >etwas simuliert, eine Abbildung dessen ist im Anhang. LTSpice ersetzt kein Grundlagenwissen. >Ein Problem das ich sehe ist, dass ich aber mit dem Differenzverstärker >eventuell die Genauigkeit
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Platine: < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/33031514641/in/album-72157662535945536/ > LTspice ist das Bild daneben. Gruß, Gerhard
Danke für das Angebot. Welchen Leistungstransistor hast du eingesetzt? Eine Poti-Lösung will mir nicht so recht gefallen,digital einstellbare Ausgangsspannung wäre die elegantere Lösung. Also einfach das Poti gegen einen digital programmierbaren Widerstand ersetzen oder lieber etwas
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Drehzahlsteller PWM Mosfets
gewählt) Stromaufnahme ca: 30mA Frequenz 10Hz-100kHz Tastverhältnis 0-100% über 10Kohm poti einstellbar Ausgang: 5v/20mA Open-Drain-Ausgang 20V/3A Da ich den Open-Drain-Ausgang mit einer selbst gefrästen Platine mit einer Schmelzsicherung 2,5A flink abgesichert habe würde ich
Simulieren kann? Es war sehr mühsam mit Lineal und > Bundstift zu zeichnen :D Dann schau dir mal LTSPICE an. Das ist kostenlos und du kriegst hier im Forum leicht Hilfe.
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µC - BUCK - BOOST Konverter
ja ich kenne LTSpice, ist wirklich klasse, nur manchmal sind die passenden Bauteile nicht dabei. Ich werde die Schaltung mal damit aufbauen...
Shunt dann am besten beide SRC von Q16 und Q15 zusammen -> Shunt -> GND und am Shunt nen OP mit poti rein? Für Iin und Iout wollte ich ACS758 nehmen. Fotos vom Scope kommen noch.
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Audio Endstufe, Verständnissfragen
sie mit zunehmender Wärme immer weniger leiten. Hatte ich oben schon geschrieben. Deshalb ist das Poti völlig ausreichend, die Transistoren haben ihre eigene thermische Gegenkopplung. Gruß Jobst
Hat jemand eine LTspice-Datei vom Verstärker?
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
, noch ein Poti rein. Aber das macht eigentlich kein Unterschied, oder? Gruß Rolf
Ein Poti bei R1 wäre da um gezielt die Verstärkung zu verstellen. Der Poti für die Offseteinstellung ist doch in der Schalung schon drin. Bei einem nur kleinen Offsetbereich (z.B. +-100 mV und entsprechend kleines
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Koax als Audiokabel
Evtl einen 500pf Kondensator am Eingang Verstärker raumhängen, vielleicht sogar in Serie mit nem Poti zur Einstellung des Klanges?
diesem Frequenzbereich so groß, das es keine Rolle mehr spielt. Was übrigens die Modellierung dann LTspice-kompatibel macht. (LTspice kann keine RLGC-Modellierung. Außer man geht per Fuß). http://www.firstwatt.com/pdf/art_spkr_cable.pdf
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Elektrisches Skateboard
Steigungen? Welche Werte für Widerstand und Induktion sind realistisch für den genannten Motor in einer LTspice Simulation? Bitte um technische (nicht Sicherheitstechnische) Hilfe. LG und Danke im Voraus Niklas
einer > "Fernsteuerung"? > Das ist aus deiner Schaltung nicht ersichtlich. R1 & R4 sollen das Poti darstellen. Hab keines im LTspice gefunden.
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Wie wär es denn, wenn du dir LTSpice oder was ähnliches besorgst, mehrere Varianten durchspielst und dann die vermeintlich beste Lösung aufbaust? Das ist nicht der längste Weg zum Ziel.
bald die teile kaufen und dann löten und dann hier bericht erstatten. wie es geworden ist. auch ltspice werde ich mir mal zu gemüt führen...
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1 mV Spannungsreferenz (floating) benötigt
Mit dem Poti auf 1mV abgleichen.
damit C1 kleiner sein kann, oder? Okay ein Filterglied optional, werde das mal aufbauen, laut ltspice-Simulation ist es auch ohne stabil. Hattest Du Probleme mit Schwingen?
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IR2125 Brennt durch
Was ist das denn mit dem Poti am Eingang? Ich glaube, dir ist noch nicht so klar, das da nur ein Digitalsignal was zu suchen hat und dieses muss auch noch getaktet werden. Wenn das nicht passiert, wird die Ladungspumpe nie 'pumpen
Hallo Matthias S. Das Poti geht an einen Analogen Eingang des ATTINY85, dort wird der eingelesene Wert (0...5V) in eine PWM mit 10..90% umgewandelt. Der Ausgang des ATTINY85 ist mit dem Eingang des IR2125 verbunden. Es werden
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LEDs ansteuern, Knobel knifflig, oder?
Mit einem Poti funktioniert das nicht. Je nachdem wie viele LEDs an sind müsste sich die Potistellung ja ändern. Ersetze das Poti durch einen Transistor, regle die Helligkeit mit PWM (z.B. mit einem NE555). Jede
160mA bzw. knapp 20mA pro LED. Als LED habe ich eine NSCW100 eingetragen, sehr viel Auswahl hat ltSpice da nicht, die sind mit 30mA angegeben. Für das Poti würde ich somit ein logarithmisches 1k nehmen. Aber 3,20€ bei reichelt für so einen Popelkram, grpmh...
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Metalldetektor Funktionsweise
Der Klassiker wäre LtSpice - kostet nix.
Moin, C2, die Spule und C4+C5+Poti und bisschen auch noch der C3 bilden zusammen ein Phasenschiebernetzwerk, das, damit der Oszillator schwingen kann, die Phase um 180° drehen muss. Die anderen 180° macht dann der Q1. Gruss WK
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Spannungssignale von 6 Sensoren überwachen
was mir da einfällt: wie könnte ich in LTSpice das Entladen des Kondensators in der Schaltung simulieren? Ich müsste die Eingangsspannung anschalten bis aufgeladen ist und dann abschalten. Mir geht es darum sicherzustellen, dass sich der Kondensator
die detektiert werden sollen. Dann könnte sich Kurt ja mal an einer Auswerteschaltung mit NE555 in LTSpice versuchen... ;)
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Lima Laderegler Motorrad
Lenkergriffe oder einen warmen Popo :-) Ich hab mal nochmal gewagt, jedoch nun min etwas variabler Last (Poti) - Die Spannung bricht bei etwa 10KOhm Last schnell unter 50V zusammen.
Brückengleichrichter einen Dreiphasen-Gleichrichter B6U einbaue. Also die Schaltung hab ich mal simuliert (LTSpice), für de Lima hab ich als Ersatzschaltbild eine Stromquelle verwendet -> Schaltung funktioniert nicht mal ansatzweise!
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Verstärkungsregelung für symmetrierenden Differenzverstärker
kriege, damit ich auch mit sagen wir 1.5Vpp rein gehen kann? Es wäre super, wenn es nur mit einem Poti ginge. Im Prinzip reicht es mir, wenn die Spannungsverstärkung etwas größer als 1 ist. Folgendes habe ich schon probiert: - Erhöhen von R3: setzt die Verstärkung herab,verhindert aber nicht, dass
Ja, das geht mit nur einem Poti. Vorab: Für R3 gibt es einen bestimmten Wert, mit dem der optimale Arbeitspunkt eingestellt wird. Also nicht verändern (außer er ist jetzt nicht optimal). Vorgehensweise: Es gibt einen zweiten Q3