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Duty Cycle überwachen
Hier nochmal als Bild, damit nicht alle LTSpice öffnen müssen :)
Komparatoren mit eingebauter Spannungsreferenz in sot23-6 oder ähnlich. dann nur noch ein rc tiefpass, poti auf den komparator, anderen eingang auf die referenz. Wenn du irgendetwas Programmierbares (fpga, uC) daran hängen hast, wäre eine software lösung einfacher.
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Op-Verstärker regelt nicht
Wenn dein Eingang auf Masse kommt, dann fliessen 18mA, und per Stromspiegel 18mA über die 180 Ohm+Poti. Das gibt 3.24V bis 18V, je nach Einstellung. Kommt dein Eingang auf 9V, dann fliessen 9mA, und per Stromspiegel 9mA über 180 Ohm+Poti. Da ergibt 1.62V bis 10.62V. Es kommen nie 0V. Welchen Sinn
gut gefallen, dass über die Widerstände R1+Poti, und R2 mein Übersetzungsverhältnis gut eingestellt werden kann und die Sache auch relativ unempfindlich für Temp. Schwankungen ist.
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Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
Ich habe jetzt alle Verbindungen neu gemacht und es geht immer noch nicht. Ich bekomme es weder in LTSpice noch mit Tina simuliert. Selbst eine Einfache Schaltung mit einem Transistor, Widerstand und zwei Stromquellen will nicht funktionieren. Ich bin einfach unfähig xD
Jens D. schrieb im Beitrag #4115383: > Ich bekomme es weder in LTSpice noch mit Tina simuliert. Selbst > eine Einfache Schaltung mit einem Transistor, Widerstand und zwei > Stromquellen will nicht funktionieren. Also bei mir funktioniert deine Schaltung, wenn ich
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Linearnetzteil mit LM317 + Bypass
über einen 4,7k/1k Spannungsteiler auf Pin 4. R3 habe ich weggelassen. Bei mir ist R5/R6 ein 10k Poti. Ich stelle die Spannung also über die Referenzspannung ein. Ich hatte das ganze relativ intensiv in LTSpice simuliert. Leider finde ich die .asc Datei nicht mehr. Wenn du willst kann ich dir mal
ich habs auf die schnelle nochmal gemalt. Hier der Ausgangsstrom abhängig von R9. R4/R5 sind ein Poti. Q1 ist ein Darlington (BDW83C).
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Orgel Ora P21 bzw. Ingrid Orgel
Ruhestromeinstellung erneuern. > HolgerR Das habe ich Testweise probiert mit einem (viel zu großen [mechanisch]) Poti. Leider hat das nichts geändert. Hab das Poti wieder wie am Anfang so weit runter gedreht das der Strom minimal war und dann gerade so weit hoch, dass der Verstärker nicht verzerrt hat. (Dann lande
Die Verstärker-Schaltung habe ich nun doch mal in LTspice eingegeben. Falls jemand damit spielen will, z. B. mit dem Lastwiderstand, der Betriebsspannung oder der Ruhestrom-Einstellung, lege ich sie bei. LTspice kann auch Verlustleistung oder Effektiv-Strom
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LTSpice und Schmitt Trigger
Invertierte Schmitt Trigger zuständig... über Spannungsteiler kommen Referenz und Messspannung R4 ist nen Poti von 0 bis 5kOhm... der Temperatursensor ist denke ich zu erkennen... ich hab ihn mit nen paar Werten gespeißt die er in dem Temperaturbereich auch annimmt. (wenn jemand diesen Heißleiter kennt: ich
war Sinnlos =) ) Das ganze funktioniert problemlos... dann hab ich stat meinen Spannungsteiler in LTSpice mal ne Sinusfrequenz drauf gegeben und die wird auch mit gewünschter Hysterrese und Pegel "gewandelt". Nur das durchlaufen der Widerstände, da tut sich LTSpice schwer, oder ich? Hat dafür jemand
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Verstehen von Schaltungen - Zusammenhang Bauteile, Werte und Funktion, Bsp. HF Empfänger
Funktionierenden Ganzen sehen kann Ein paar Grundlagen sollte man schon kennen. Eine wirlich gute Hilfe ist LTspice, ein Simulationsprogramm. Ein gutes Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Der Download. LTspice ist kostenlos. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg klaus
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Programmierbare Last - bitte mal auf meinen Schlatplan gucken.
realisieren, da ich zugleich auch noch die aktuellen Werte anzeigen möchte. Die Vorgabe soll mittels Poti realisiert werden (10 Gang). Erst hatte ich überlegt, die Poti-Spannung direkt als Sollwert zu benutzen, wollte jetzt aber lieber den Wert analog mit dem uC einlesen und die Sollwertvorgabe per PWM
falschen Bauteilen, wollte mich damit jetzt nicht zum Horst machen, aber es ist ja nicht alles in LTSpice vertreten.
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Gegentaktendstufe positiver Scheitelwert != negativer Scheitelwert Nulldurchgangsverscheibung
Andreas D. schrieb im Beitrag #6889704: > ich habe die angehängte Gegentaktendstufe in LTSpice und auf Falstad > simuliert. Warum postest Du nicht die Spice Datei (ASC)?
im eingeschwungenen Zustand, wo beispielsweise alle Cs auf Betriebsniveau aufgeladen sind. In LTspice sagt man dafür: .tran 0 1002ms 1000ms
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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
. wenn ich den Getriebemotor mit einem DO in die eine Richtung laufen lasse, verstellt dieser das Poti sodass die Ausgangsspannung bspw. zunimmt...setze ich den anderen DO auf High so dreht der Motor in die andere Richtung verstellt das Poti in die andere Richtung und die Ausgangsspannung nimmt dann
wenn ich den Getriebemotor mit einem DO in die eine > Richtung laufen lasse, verstellt dieser das Poti sodass die > Ausgangsspannung bspw. zunimmt...setze ich den anderen DO auf High so > dreht der Motor in die andere Richtung verstellt das Poti in die andere > Richtung und die Ausgangsspannung
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SAQ Minimalempfänger
gefunden, nur den 355/6. Ich habe aber nur die Bibliotheken > von TI. Oder gibt's da ein Modell für LTSpice? Im Anhang.
ersetzt und die Rückkopplung wie beim Audion üblich durch Regeln der Schirmgitterspannung gemacht (das Poti)
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NPN Transistor durch N-MOSFET ersetzen?
zumindest für mich), nicht vernünftig Analog steuerbar ist (20 mF Unpolarisierter Kondensator in LTspice Simulation). Nachdem ich überall nachlese das für sowas ein N-MOSFET grundsätzlich besser wäre, frage ich mich, kann ich meinen NPN-Transistor in dieser Schaltung einfach durch einen N-MOSFET ersetzen
Beitrag #7846690: > nicht vernünftig Analog steuerbar ist (20 mF Unpolarisierter Kondensator > in LTspice Simulation). Ich kann keine Schaltung einer LTSpice-Simulation sehen. Vermutlich sind die 20mF sowieso nur 20µF (oder bestenfalls 20uF, falls das verwendete Eingabegerät des µ nicht mächtig ist).
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Impedanz einer Endstufe anpassen
Wenn der Bias so wie im Bild eingestellt werden soll, wirst du grosse Schwierigkeiten bekommen. Das Poti regelt von Betriebsspannung bis Null, was ein viel zu grosser Einstellbereich ist. Das Poti ist viel zu grob um millivoltgenau eingestellt werden zu können. Du solltest wenigstens eine Spannungslupe
der Bias so wie im Bild eingestellt werden soll, wirst du grosse > Schwierigkeiten bekommen. Das Poti regelt von Betriebsspannung bis Null, > was ein viel zu grosser Einstellbereich ist. Das Poti ist viel zu grob > um millivoltgenau eingestellt werden zu können. Du solltest wenigstens > eine Spannungslupe
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Layout Schaltregler Kritik erwünscht!
nur der Schleifer von R3 angeschlossen, so dass bei einem Schleiferabheber immer noch der eine Poti-Anschlagwert erreicht wird. Natürlich sollte der Feedback-Pfad zusammen mit dem Poti für beide Grenzfälle ohne Beschädigungen funktionieren. Nebenbei. Wo Ist denn da V_in und V_out im Schaltplan
sind. > Am besten mit 50% Duty, das ist der Worst-Case-Fall. ich kann zwar einigermaßen mit LTSpice umgehen, hab die Schaltung auch simuliert, aber wie ich aus der Simulation auf notwendige Kapazität schließen soll, weiß ich leider nicht, hier wäre ich für einen Rat dankbar. Was ich übrigens auch
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MOSFET - und Ahnungslos
habe ich mit LTspice gespielt. Mehr als eine LTspice.asc-Datei ist aber nicht zustande gekommen. Hatte mir den LT1085 ausgesucht, denn dieser liegt hier noch in der Schublade. Allerdings bin ich mir mit der Auswahl
Ich schrieb nicht, das man das Poti nicht ändern kann Du Stänkersack. Gruß, Holm
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Schaltung, die bei Signal für eine bestimmte Zeit an ist
die LED wird dabei nicht hart ausgeschaltet > sondern wird gegen Ende der Zeit langsam dunkel. LTspice meint, die Schaltung ist nicht gut. Ich stimme dem zu.
Hmm, so ist es besser, da kann man die Zeit einfach per Poti einstellen. Ist trotzdem stromsparend, dank geschaltetem Poti.
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Abdul K. schrieb im Beitrag #5194828: > Probiers einfach aus. Ich simuliere meist erst in LTspice. Wenn es da > schon Probleme macht, würde ich die Finger davon lassen. Außer du weißt > wie du es fixen könntest. Ehe ich das in LTspice eigetacker habe ... ist die Schaltug schon zusammengebruzelt
im Beitrag #5194831: > Abdul K. schrieb: >> Probiers einfach aus. Ich simuliere meist erst in LTspice. Wenn es da >> schon Probleme macht, würde ich die Finger davon lassen. Außer du weißt >> wie du es fixen könntest. > Auf diesen Rat würde ich hören. > Ehe ich das in LTspice eigetacker
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Schaltplan KH Verstärker
funktioniert schon. 15V- und 15V+ Stromversorgung Signalquelle läuft vorher durch einen stereo 50K log. Poti Folgendes wird noch ergänzt: Potis um Gain einzustellen Potis um Ruhestrom zu justieren Klemmen für VU-Meter (Treiberboard ist in Arbeit, kann aber später in Betrieb genommen werden) Folgende
> Laut LTSpice war das eben nicht der Fall, musste daher einen Kondensator > anschließen. Gut, werde am Eingang auch einen einbauen! Wenn das nicht der Fall ist (abgesehen von vielleicht paar mV), dann war wohl
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
Anja G. schrieb im Beitrag #7205785: > So > ganz verstanden Hast Du kein LTspice?
#7205945: > Käferlein schrieb: >> Anja G. schrieb: >>> So >>> ganz verstanden >> >> Hast Du kein LTspice? > > In Ltspice funktioniert das zumindest. Danke.
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ltspice Parameter Angabe
Form .step param Rx 0 Rp 500 oder noch besser .step param Rx 0 Rp Rp/10 Ich hatte mir einen Poti über zwei Widerstände mit Mittelabgriff definiert der Form {1 + Rp - Rx} für R1 {1 + Rx} für R2 Rx wird dann mittels Step wie bekannt hochgezählt (klappt alles prima). Rp ist
die schnelle ohne spezielles Bauteil probiert was auch geht. Ich war aber etwas überrascht, dass ltspice so eine Größenersetzung anscheinend nicht zulässt und unbedingt Zahlenwerte im .step param erwartet. Könnte mir auch von der Syntax sowas (oder ähnlich) vorstellen .step param Rx 0 @Rp @Rp/10
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brauche Hilfe, Audionnachbau Ten-Tec 1253 geht nicht
Flohmarkt, geht bis 5MHz. Das sollte bei 2MHz reichen. >Womit hast du das Audion simuliert? LTspice
Danke für die zweite Simulation! Kannst du eventuell man posten, welche Gleichspannungen unter LTspice an den FET-Anschlüssen anliegen, insbesondere an D, S und G von T2 und T3?
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1A Konstantstrom
Das ist erst einmal eine grobe Schaltungsidee die noch etwas verfeinert werden muss. Tip: In LTSpice simulieren und weiterentwickeln.
einen empfehlen? Und wenn dich dann AD Wandler habe, könnte ich dann nicht einfach LM317 nehmen und Poti duch Transistor ersetzen?
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Beschaltung eines Spannungfolgers zum Offsetabgleich
Dieter schrieb im Beitrag #2672865: > Wo kann ich jetzt noch ein Poti dranpacken? Schau ins Datenblatt vom TL081.
Also R1 R2 und R7 R8 wollte ich dann als Poti ausführen...aber so geht es wohl nicht ;-\
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Pulsschweisgerät mit Auto Batt Schaltungs Verbesserung
.... Nun denne: Hab deinen Pulsgeber mal simuliert.Der Simulation nach laessen sich mit dem 10k-Poti und dem 360 Ohm Widerstand in Reihe Impulse zwischen 5ms und 40ms einstellen.Dieser Bereich ist mit dem Poti zwischen 1k und 6k zu erreichen.Das waere ungefaehr der halbe Drehwinkel.Ab da tut sich dann
Einstellung mit dem Poti bis kurz vor dem Anschlag Richtung Emitter. Was habe ich falsch gedacht?
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Dynamischer Spannungsteiler
könnte man schaltungstechnisch verbessern ? Im Anhang: Einmal als Bildschirmkopie (PNG); einmal als LTSpice Datei.
.. 0 Downloads Zu faul, für die Anderen auch mal ein Bild anzuhängen? Oder willst du ein only LTSpice-Forum erzwingen? Im übrigen ist die Schaltung einfach nur lächerlich aufwändig für die Aufgabe und nichtmal richtig stabil (nur unter eingeschränkten Bedingungen).
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Anti-MP3-Player
. Genau dort wird der Empfänger empfindlich. Wenn das Poti plus Vorwiderstand beim Schwingungseinsatz schön hochohmig ist und Du den 220nF auf ca. 10nF reduzierst, kommt am Drain wahrscheinlich schon mehr NF raus, als am Detektor. Die Schaltung ist im Prinzip
> Wenn das Poti plus Vorwiderstand beim Schwingungseinsatz schön hochohmig > ist und Du den 220nF auf ca. 10nF reduzierst, kommt am Drain > wahrscheinlich schon mehr NF raus, als am Detektor. Wo soll der Vorwiderstand
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NE5532 an single ended supply?
Der OP hat am Eingang antiparallele Dioden. Wenn dein Poti auf Null steht arbeitet der Ausgang des OPs gegen den 470uF.
karadur schrieb im Beitrag #5940674: > Der OP hat am Eingang antiparallele Dioden. Wenn dein Poti auf > Null steht arbeitet der Ausgang des OPs gegen den 470uF. Das ist ein guter Punkt. Poti stand irgenwo in der Mitte. Müßte da also noch eine Begrenzung vorsehen. Kleiner als 1 soll die Verstärkung
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Gegentaktendstufe (Schaltplan funktionfähig?| Wie Ruhestrom einstellen?)
machen. Dank Opamp mit Rückkopplung ist es nunmehr auch wurst, wenn Du alle vier Dioden durch _ein_ Poti ersetzt und den Ausgang des Opamps oben oder unten am Poti einkoppelst. Auf der Einkopplungsseite des Opamps kann dann auch die Stromquelle komplett entfallen. Ich nehme an, dass R4 nicht mit 30V
. >Dank Opamp mit Rückkopplung >ist es nunmehr auch wurst, wenn Du alle vier Dioden durch ein Poti >ersetzt und den Ausgang des Opamps oben oder unten am Poti einkoppelst. Würde das nicht die Übertragungsfunktion der Endstufe extrem nichtlinear werden lassen? >Ich nehme an, dass R4 nicht mit
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Wie funktioniert diese OPV-Filter-Schaltung?
die einzelnen Verstärkerstufen gegenseitig beeinflussen... ich simuliere sowas immer gerne in LTSpice. Da kann man sich dann von jedem Punkt auf dem Schaltplan einen Spannungsverlauf oder FFT anzeigen lassen und natürlich leicht Änderungen vornehmen. Damit kann man dann Stück für Stück sehen wie
Schaltung zusammenwirken und wie sich Änderungen auswirken. Excellente Idee. Werde ich morgen mal in LTSpice zusammenstellung. Danke, Philipe
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einfacher Schaltungssimulator (Virtuelles Steckbrett)
hilfreich, welche konkreten Programme Du schon als solche angesehen hast. Wie ist es z.B. mit LTSpice? Ich nehme an, das ist nach Deinen Maßstäben zu kompliziert?
Wie wäre es mit LTSpice? Man kann langsam mit den Grundlagen anfangen, dann aber auch wirklich professionelle Simulationen machen. Und es gibt keine Limits, wie bei TINA TI. Mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
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Kathodengleichrichter
Hallo rulixa hier sind meine aktuellen LTspice Simulationen. Die Version 1 ist schon vor ca. 2 Jahren entstanden. Gruß, Bernd
sich das weitere NF-Filter sparen. Die Schaltung wird schon ab 10mV übersteuert, weshalb ein Poti von Vorteil wäre. Das Poti hat absichtlich nur 1 kOhm, um die Drossel zu bedämpfen. Der Puffer-Verstärker könnte sonst ins Schwingen geraten. Es soll ja kein Rückkoppelempfänger werden.
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Entladeformel einer Spule
1A -(0,49A/us)*t Im Anhang ist die Simulatiodnsdatei(.asc) und die Plotsettingsdatei(.plt) für LTspice. LTspice ist ein kostenloses SPICE zur Schaltungssimulation. LTspice gibt es bei www.linear.com
Das Netzteil hat ein Poti zur Feinjustierung. Dort kann ich den Wert von 35V bis 40V einstellen. Es steht jetzt auf 35V, damit die LED nicht zu heiss wird und die Helligkeit reicht mir bei 35V auch aus. Ist denn meine Schaltungsidee
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Microtig 200 AC/DC WIG Inverter
Hallo Wolfgang, zum Fußpedal. Bei diesem Gerät kann ein linearer Poti von 1k bis 10k wie folgt angeschlossen werden: Fernregler-Anschluß Pin 1 = "heißes Ende" vom Poti (der Pin liefert +5V) Fernregler-Anschluß Pin 2 = "kaltes Ende" vom Poti (0V) Fernregler-Anschluß
4 = "der Zeiger" vom Poti. Bei diesem Gerät kann ein linearer Poti von 1k bis 10k angeschlossen werden. MFG
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Speichertrafo ohne dritte Wicklung
stabil sein sollte..die hochstabile Spannung ist dann der nächste Schritt..ich will das erstmal über LTSpice simuliert haben..
Ich wäre dir damit sehr verbunden...herzlichen Dank! Ich würde diesen dann auch gleich in LTSpice simulieren wollen - sofern es einen von LT ähnlich angebotenes IC gibt..wobei ich mich da auch auf Vorschläge freuen würde. Ansonsten nochmal vielen Dank! VG
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Magnetfelder und Heizdeckensteuerungen
topic/514470#6613799 Daran hängt so ein billiger 2000W-PWM-Regler, nach unten begrenzt und nach oben Poti mit Vorwiderstand plus 0,5A-Flink . Der Draht kommt aus einer defekten AEG-Heizdecke. Bei dieser ist es eben so stark, daß ich ohne Ausschalten hier nicht mehr schreiben könnte. Spinnt komplett. Ist aber PS2-Trackball, hab dann mit einer USB-Maus diese LTspice-Grafik gemacht, da war alles paletti. Ich hab mal im warehousedeal so einen Magnetfeldmesser gekauft mit externem Sensor, eigtl. zum Lautsprechermagnetmessen, da ist mir schon aufgefallen, daß
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Brauche kleine Hilfe bei Planung eines 5.1 Verstärkers
diese Sachen machen kann, wenn nicht. dann wird auf nen Poti zurückgegriffen. Poti: Das Potentiometer stellt bei einem Operationsverstärker die Verstärkung von 0-1. (Generell so richtig?) An: MaWin Ok, das mit dem schlechten Layout glaub ich nicht auf
den Verstärker überhaupt zum laufen. Schaltnetzteil ist eh schon verworfen :D Das mit dem Poti werde ich wohl so aufbauen müssen wie bereits Angegeben, falls ich falsch liege bitte meckern!. Mit freundlichen Grüßen
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
0 17 Rser=1 D5 N006 N002 B530C D2 N006 N006 B530C .model D D .lib C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\lib\cmp\standard.dio .model NPN NPN .model PNP PNP .lib C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\lib\cmp\standard.bjt .dc V2 14.0 5 -0.01 * LOAD * BAT * relais * ON * OFF .lib TL431.sub .
Deine Simulationen selber >> durchführen zu können. > > Welches File fehlt? Ich nutzte LTspice IV in der Version 4.23 und hätte gerne das *.asc - File sowie evtl. von Dir verwendete *.asy und *.sub - Files. Solltest Du eine andere LTspice-Version verwenden, so schreibe bitte, welche Version
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±15 V Netzteil mit Strombegrenzung
falsch" aus. Die Eingänge des INA193 müssten doch im "negativen" Zweig gedreht werden, oder? Der Poti für die Strombegrenzung ist ein Stereo-Poti. Den LT3080 habe ich fix auf +15V gelegt. Einstellen brauche ich da zunächst nichts. Später könnte man da ja auch ein Stereo-Poti einsetzen, so man es
Spannungen bis zum ADC schon schaffen, ohne all zu viele Störungen aufzunehmen. Zu R6 und R8 am Poti für die Einstellung der Strombegrenzung: Ich weiss immer nicht, wie rum das Poti gedreht werden muss, und welche Pins wie verbunden gehören... SO habe ich später die Möglichkeit auszuprobieren und
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Einschaltversögerung retriggern
wieder auf dieselbe Verzögerungszeit zukommen, durch Verdopplung von R1, für den ich ohnehin ein Poti verwende. Sollte machbar sein oder? Welche Funktion hat C4. Weshalb ist R9 notwendig? Bisher lag hier die Eingangsspannung an.
Schaltung nochmals näher erläutern soll, so sage einfach Bescheid. Im Anhang findest Du ebenfalls die LTspice-File - damit kannst Du die Schaltung nach Herzenslust analysieren und optimieren. Viele Grüße Igel1
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Unbalanced Output -> Balanced output
Stereo-Verhältnis nicht so genau gehalten sein sollte, darf man natürlich statt SA1 und R12 - R16 auch Loga-Poti nehmen.
zwischen beiden wieder einen C nach Masse schalten. Dann muss der 1n5 > kleiner werden, am besten mit LTSpice simulieren! Wenn du den LTSpice-File hier reinstellst habe ich es bei der Hitze einfacher :-) Danke und Grüßé
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ESP32 - Temperatursteuerung für Heizfolien
beinhaltet aber keine Regelung da es keine Rückmeldung zur erreichten Temperatur gibt. Mit dem Poti kann man sogar eine stufenlose Spannungsregelung erzeugen, Tastverhältnis in Abhängigkeit von der Potispannung.
geht. Dadurch hat man einen Ic von 0,77A, was für eine Heizfolie (eventuell parallel schalten zum "Poti", zwischen A und B auf dem Schaltbild(Strom-und Spannungsverlauf LTspice) zu sehen) ausreicht, um auf ca. 45-50°C zu erhitzen. wie würdest Du die Widerstände wählen? Ich brauche einen max. Strom
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
😂 Jakob N. schrieb im Beitrag #6933625: > Um das ganz zu testen reicht am Eingang in simples Poti was ich zwischen > 0-10V bzw. 0-5V hoch und runter drehe ? Was gefällt Dir an S.6 im DB nicht, das Du mir diese Frage stellst? Jakob N. schrieb im Beitrag #6933625: > Isolator / Optokoppler wie
und Verstärkung. https://www.beis.de/Elektronik/Filter/ActiveLPFilter.html Ich kann Dir nur LTspice ans Herz legen. Damit schau ich mir an was da wirklich passiert wenn der SK mit 50/50 PWM Sollwert betrieben wird und wie die Eingänge des Dif Verstärkers auf CM Schwankungen (Ripple auf GND der
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NE555 - Einstellbarer Duty-Cycle
drehzahlgeregelt wird. Brauche 24V und eine Frequenz von 500Hz die aber einstellbar ist über ein Poti. hab den schaltplan nicht hier der liegt im geschäft.
auch gerne nur mit einem 555 aufbauen, da ich die Platine in SMD aufbauen werde und direkt an das Poti ansetzen will, ohne dass sie groß übersteht. Ich will also ein PWM-Poti bauen. Damit sollen dann einige LEDs angesteuert werden. Ich würde auch gerne beim 555 bleiben, denn den hab ich hier. Hätte
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Howland Stromquelle liefert nichtlinearen Strom?
Hi Johnny, ich habe deine Schaltung mal mit LTSpice simuliert, und das im Amhang gezeigte Ergebnis erhalten. Als OpAmp habe ich den lausigen LM324 ein- gesetzt, für die beiden Rbreaks jeweils 820Ω. Mit bloßem Auge kann ich keine Nichtlinearität
Du brauchst. Und gesteuert wird das Ganze dann mit einer Spannungsquelle, die baust Du mit einem Poti. Fertig ist die Laube. Von Stromspiegeln fange ich gar nicht erst an... Micha
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Schaltnetzteil
, ohne das alles gleich in Rauch aufgeht. Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und einen TL431 ersetzt werden, dann ist das Ding einstellbar. Oder eine Zenerdiode mit Poti im unteren Zweig, das mit seinem Schleifer auf den TUN geht.
Siegmar Heik schrieb im Beitrag #3875867: >> Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und >> einen TL431ersetzt werden. ... > Über die Funktionalität/Beschaltung des TL431 muss ich mich erst belesen. sieht dann so wie z.B. im Anhang aus.
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Ding an zu schalten. Später hab ich mich auch mit anderen Lösungen rumgespielt, teilweise nur in LTSpice: - Stromregelung mit Diff. Amp wie hier: http://www.eevblog.com/files/uSupplyBenchRevC.pdf - hier hat Dave in irgendeinem Thread gesagt dass das mit den LM358 gar nicht gehen kann weil das keine Rail to Rail OPVs sind, habe das in LTSpice aber auch mit anderen OPVs oder höherer Supplyspannung nicht zum Laufen bekommen - Stromregelung mit davor- oder nachgeschaltetem LM317, so ähnlich wie hier: http://lednique.com/power-supplies/
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Komparator mit LM339: Probleme mit der Hysterese
bestimmten Winkel steht). Dazu habe ich mir die Schaltung aus dem Anhang aufgebaut. Mit R3 und R6 (Poti) setze ich den Referenzwert auf 4,0 Volt über eine Spannungsquelle mit 5V. Der Rest der Schaltung arbeitet auf 24V Basis. Wenn ich mit dem Winkelsensor unterhalb von 4,0V bin, dann "sinkt" der LM339
Sebastian E. schrieb im Beitrag #6719912: > R1 ist dann in Deinem Fall das "vereinfachte Poti", richtig? Wenn du kein Poti-"Model" in LTspice hast, verändere einfach die Uref. Den R1 kannste in der Simu auch ignorieren
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Linearer Spannungsregler mit Freilauf: Oszillationen?
ist UE=250V, 50Hz Wechselspannung. Ist der angeschlossene Ladekondensator groß genug, ist für das Poti in Mittenstellung die Ausgangsspannung ca. 280V. Damit die max. BE-Sperrspannung nicht überschritten wird, habe ich die Dioden D3 und D4 als "Freilaufdioden" hinzugefügt. D3 ist ja bekannt, D4 ist
Ausgangsspannung ist korrekt, auch auf dem > Oszilloskop sehe ich genau die gleichen Kurven wie in der > LTSpice-Simulation. Ja, auch diese Informationen wären interessant.
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J310 vs BF245C
Hallo Sigi > 1) Ich denke das ist ein Spice Modell? LTspice Simulation > 3) Ist das nur eine "Richtschnur" oder kann man sich darauf verlassen, > dass es in der realen Welt auch so funktioniert? Das sollte so funktionieren, es empfiehlt sich aber,
Hab es nach dem Ltspice Modell von Bernd aufgebaut. Hab kein Poti drin. Gemessen bei 300 KHz. Was meinst Du mit C dicht? Ich sehe es am Oszillographen
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Regelbarer Widerstand über µC
Lösungsansatz, der eine "gewisse" Linearität und den Regelbereich von ! 0 ohm ... 50K ! abdeckt? Am "Poti" liegen zwischen 0...ca. 34V an. Es fließ kurzzeitig Strom von bis zu 18mA (Entladestrom des Elko, wenn das Poti auf 0ohm geregelt wird). Wenn jemand eine Lösung hat, welche "nur" 5 ohm .... 50 K
Vielleicht hab ich es übersehen, aber was will der OP denn INSGESAMT machen? "Am "Poti" liegen zwischen 0...ca. 34V an. Es fließ kurzzeitig Strom von bis zu 18mA (Entladestrom des Elko, wenn das Poti auf 0ohm geregelt wird)." Um einen ELko gesteuert und definiert zu entladen braucht