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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Abdul K. schrieb im Beitrag #5194828: > Probiers einfach aus. Ich simuliere meist erst in LTspice. Wenn es da > schon Probleme macht, würde ich die Finger davon lassen. Außer du weißt > wie du es fixen könntest. Ehe ich das in LTspice eigetacker habe ... ist die Schaltug schon zusammengebruzelt
im Beitrag #5194831: > Abdul K. schrieb: >> Probiers einfach aus. Ich simuliere meist erst in LTspice. Wenn es da >> schon Probleme macht, würde ich die Finger davon lassen. Außer du weißt >> wie du es fixen könntest. > Auf diesen Rat würde ich hören. > Ehe ich das in LTspice eigetacker
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OP Schaltung mit Offset
in einen nichtinvertierenden Verstärker reinzupacken. Die Verstärkung ist dann über ein über ein Poti einzustellen und die Offset-Spannung wird dann auch über eine Kompensationschaltung aus einem Poti zwischen +Ub und -Ub eingestellt. Da sich aber die beiden Potis gegenseitig beinflussen ist da nen
Offset-Kompensation nicht zum addieren oder subtrahieren. Ansonsten einfach mal die asc-Datei von ltspice posten.
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NPN Transistor durch N-MOSFET ersetzen?
zumindest für mich), nicht vernünftig Analog steuerbar ist (20 mF Unpolarisierter Kondensator in LTspice Simulation). Nachdem ich überall nachlese das für sowas ein N-MOSFET grundsätzlich besser wäre, frage ich mich, kann ich meinen NPN-Transistor in dieser Schaltung einfach durch einen N-MOSFET ersetzen
Beitrag #7846690: > nicht vernünftig Analog steuerbar ist (20 mF Unpolarisierter Kondensator > in LTspice Simulation). Ich kann keine Schaltung einer LTSpice-Simulation sehen. Vermutlich sind die 20mF sowieso nur 20µF (oder bestenfalls 20uF, falls das verwendete Eingabegerät des µ nicht mächtig ist).
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
mit geringer Verstärkung, welche die Antenne vom restlichen Empfänger entkoppelt. Davor noch ein Poti 100-500R zur Dämpfung bei starken Sendern Oder gibt es da Nachteile, die ich jetzt nicht sehe?
Dieter P. schrieb im Beitrag #6944861: > Schaltungen für KW wollte ich > mal simulieren, mit LTSpice bisher allerdings erfolglos. Das geht, hab ich schon gemacht.
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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
. wenn ich den Getriebemotor mit einem DO in die eine Richtung laufen lasse, verstellt dieser das Poti sodass die Ausgangsspannung bspw. zunimmt...setze ich den anderen DO auf High so dreht der Motor in die andere Richtung verstellt das Poti in die andere Richtung und die Ausgangsspannung nimmt dann
wenn ich den Getriebemotor mit einem DO in die eine > Richtung laufen lasse, verstellt dieser das Poti sodass die > Ausgangsspannung bspw. zunimmt...setze ich den anderen DO auf High so > dreht der Motor in die andere Richtung verstellt das Poti in die andere > Richtung und die Ausgangsspannung
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Linearnetzteil mit LM317 + Bypass
über einen 4,7k/1k Spannungsteiler auf Pin 4. R3 habe ich weggelassen. Bei mir ist R5/R6 ein 10k Poti. Ich stelle die Spannung also über die Referenzspannung ein. Ich hatte das ganze relativ intensiv in LTSpice simuliert. Leider finde ich die .asc Datei nicht mehr. Wenn du willst kann ich dir mal
ich habs auf die schnelle nochmal gemalt. Hier der Ausgangsstrom abhängig von R9. R4/R5 sind ein Poti. Q1 ist ein Darlington (BDW83C).
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
Anja G. schrieb im Beitrag #7205785: > So > ganz verstanden Hast Du kein LTspice?
#7205945: > Käferlein schrieb: >> Anja G. schrieb: >>> So >>> ganz verstanden >> >> Hast Du kein LTspice? > > In Ltspice funktioniert das zumindest. Danke.
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
klopfen drüber nachdachte kam mir dass ich den teuren 10Gang Poti zur Spannungseinstellung auch durch einen DAC mittels PWM und Tiefpass ersetzen könnte... Also Schaltung pwm.png aufgebaut - habe die Widerstände R26 R27 durch 'nen Poti ersetzt und die Verstärkung
eingebautem Rauchgenerator erfunden wird So weit ich weiss tun das die besseren Spices (z.BV. LTSpice) schon damit Oszillatoren anlaufen.
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Anti-MP3-Player
. Genau dort wird der Empfänger empfindlich. Wenn das Poti plus Vorwiderstand beim Schwingungseinsatz schön hochohmig ist und Du den 220nF auf ca. 10nF reduzierst, kommt am Drain wahrscheinlich schon mehr NF raus, als am Detektor. Die Schaltung ist im Prinzip
> Wenn das Poti plus Vorwiderstand beim Schwingungseinsatz schön hochohmig > ist und Du den 220nF auf ca. 10nF reduzierst, kommt am Drain > wahrscheinlich schon mehr NF raus, als am Detektor. Wo soll der Vorwiderstand
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Impedanz einer Endstufe anpassen
Wenn der Bias so wie im Bild eingestellt werden soll, wirst du grosse Schwierigkeiten bekommen. Das Poti regelt von Betriebsspannung bis Null, was ein viel zu grosser Einstellbereich ist. Das Poti ist viel zu grob um millivoltgenau eingestellt werden zu können. Du solltest wenigstens eine Spannungslupe
der Bias so wie im Bild eingestellt werden soll, wirst du grosse > Schwierigkeiten bekommen. Das Poti regelt von Betriebsspannung bis Null, > was ein viel zu grosser Einstellbereich ist. Das Poti ist viel zu grob > um millivoltgenau eingestellt werden zu können. Du solltest wenigstens > eine Spannungslupe
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Messsystem Eingangsbeschaltung - ADC + variabler OP
Welche Dimensionen sollte ich für die Widerstände einplanen? Welchn Verstärker und welches digitale Poti mit 2 Ausgängen und I2C würdet ihr nehmen? Grüße Martin
also digital Poti würde das zum bsp in frage kommen: http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/4398
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Photodiode + TIA
Spannung des negativen Eingangs (V_reverse + Vorwärtsspannung der Diode) liegt. Der Ruhestrom durch das Poti für die Biaseinstellung ist gigantisch (ca. 8 mA oder so - das ist schon an der Grenze für den dauerhaften Strom durch ein Standard-Poti). Die Sache mit dem Doppeltransformator (TG42-1406N1), zweimal
Ich hab die wichtigsten Komponenten hier mal mit LTSpice simuliert und den Übertrager mit einem Kondensator gekoppelt. Das sollte soweit passen oder ?
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ESD Bändchen für E-Bass
Mittelpunkt ist mit PE verbunden. Der Vorverstärker besteht eigentlich nur aus einem IC und dem Volume-Poti. Ich muss mir ein paar Gedanken machen. Vielen Dank schon mal.
den Schaltplan ohne Werte und hoffentlich ohne Fehler. C1 ist keramisch, der Rest sind Elkos. Hat LTSpice kein Symbol für ein Poti? U2 soll jedenfalls ein sein.
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Einschaltversögerung retriggern
wieder auf dieselbe Verzögerungszeit zukommen, durch Verdopplung von R1, für den ich ohnehin ein Poti verwende. Sollte machbar sein oder? Welche Funktion hat C4. Weshalb ist R9 notwendig? Bisher lag hier die Eingangsspannung an.
Schaltung nochmals näher erläutern soll, so sage einfach Bescheid. Im Anhang findest Du ebenfalls die LTspice-File - damit kannst Du die Schaltung nach Herzenslust analysieren und optimieren. Viele Grüße Igel1
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Microtig 200 AC/DC WIG Inverter
Hallo Wolfgang, zum Fußpedal. Bei diesem Gerät kann ein linearer Poti von 1k bis 10k wie folgt angeschlossen werden: Fernregler-Anschluß Pin 1 = "heißes Ende" vom Poti (der Pin liefert +5V) Fernregler-Anschluß Pin 2 = "kaltes Ende" vom Poti (0V) Fernregler-Anschluß
4 = "der Zeiger" vom Poti. Bei diesem Gerät kann ein linearer Poti von 1k bis 10k angeschlossen werden. MFG
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NTC Temperatur LED Schaltung
die LED erlischen zu lassen) um einen Transistor zu schalten und die LED ansteuern zu können. Der Poti dient um den Schwellenwert passend einzustellen. Ist das der korrekte Weg oder habt ihr eine komplett andere Idee? Gruß Dennis
durch eine Recherche komme ich auf eine Lösung. Hagen G. schrieb: > Zum "Spielen" empfehle ich LTspice. 'Runterladen, installieren, > Schaltung aufbauen, simulieren und dimensionieren. Die > Bedienungsanleitung heißt swcad3.pdf. Ich habe hier auf dem Rechner PSpice installiert. Aber LTspice werde
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Schaltung, die bei Signal für eine bestimmte Zeit an ist
die LED wird dabei nicht hart ausgeschaltet > sondern wird gegen Ende der Zeit langsam dunkel. LTspice meint, die Schaltung ist nicht gut. Ich stimme dem zu.
Hmm, so ist es besser, da kann man die Zeit einfach per Poti einstellen. Ist trotzdem stromsparend, dank geschaltetem Poti.
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Op-Verstärker regelt nicht
Wenn dein Eingang auf Masse kommt, dann fliessen 18mA, und per Stromspiegel 18mA über die 180 Ohm+Poti. Das gibt 3.24V bis 18V, je nach Einstellung. Kommt dein Eingang auf 9V, dann fliessen 9mA, und per Stromspiegel 9mA über 180 Ohm+Poti. Da ergibt 1.62V bis 10.62V. Es kommen nie 0V. Welchen Sinn
gut gefallen, dass über die Widerstände R1+Poti, und R2 mein Übersetzungsverhältnis gut eingestellt werden kann und die Sache auch relativ unempfindlich für Temp. Schwankungen ist.
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg- eine Anregung
allerdings nicht in Echtzeit.Und nein, ein YT-Video mach ich nicht dazu. R10, R11 sollen das 10 k Poti darstellen.Die Schaltung muss stabil aufgebaut sein und mit Gefühl eingestellt werden.Das sehe ich so in der Simulaton.Wenn das Poti verstellt wird, geht auch die Empfangsfrequenz etwas mit. Für
nicht > in Echtzeit.Und nein, ein YT-Video mach ich nicht dazu. > > R10, R11 sollen das 10 k Poti darstellen.Die Schaltung muss stabil > aufgebaut sein und mit Gefühl eingestellt werden.Das sehe ich so in > der Simulaton.Wenn das Poti verstellt wird, geht auch die > Empfangsfrequenz > etwas
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Labornetzteil beschleunigen
Ich habe mich nun auch mal mit Ltspice beschäftigt und als "Übung" das komplette Netzteil, so wie es auf dem Steckbrett nun gerade ist, zusammen geklickt.
Regelstrecke an. Lies dich mal in die Grundlagen der Regelungstechnik ein. Danach kannst du dann an einem LTSpice P-, I-, PI- und PID-Regler Erfahrung sammeln.
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keinen Bock auf level-shifting
Wühlhase schrieb: >> Ich nicht, ich simuliere höchstens vorher etwas. > > Was nimmst Du dafür? Ist LTspice17 geeignet? Kann ich der Sim trauen? Ja, LTSpice ist sehr zuverlässig. Ansonsten ist ein Blick auf MicroCAP auch sehr lohnenswert.
Kontrastspannung muss negativ sein. @topflappen: Das ist jener Pin, der auch bei 5V Versorgung meist an einem Poti hängt.
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Edi M. schrieb im Beitrag #6667309: > die .asc- Datei die gibt es in LTSpice, aber nicht in PSpice, jedenfalls nicht in PSpice for TI; ob ich das 1:1 in LTSpice hinbekomme ist fraglich, die Arbeit möchte ich mir jetzt nicht auch noch machen. Ich sehe jedenfalls: Je weniger
LTSpice-Schaltung .asc zu Beitrag vom 25.04.2021 17:18 >Edi M. Es ist so, es gibt mehrere Wege in LTSpice AM zu erzeugen, die Antennennachbildung habe ich halt weggelassen. Die eingefügte Quelle V2
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Programmierbare Last - bitte mal auf meinen Schlatplan gucken.
realisieren, da ich zugleich auch noch die aktuellen Werte anzeigen möchte. Die Vorgabe soll mittels Poti realisiert werden (10 Gang). Erst hatte ich überlegt, die Poti-Spannung direkt als Sollwert zu benutzen, wollte jetzt aber lieber den Wert analog mit dem uC einlesen und die Sollwertvorgabe per PWM
falschen Bauteilen, wollte mich damit jetzt nicht zum Horst machen, aber es ist ja nicht alles in LTSpice vertreten.
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Schaltplan KH Verstärker
funktioniert schon. 15V- und 15V+ Stromversorgung Signalquelle läuft vorher durch einen stereo 50K log. Poti Folgendes wird noch ergänzt: Potis um Gain einzustellen Potis um Ruhestrom zu justieren Klemmen für VU-Meter (Treiberboard ist in Arbeit, kann aber später in Betrieb genommen werden) Folgende
> Laut LTSpice war das eben nicht der Fall, musste daher einen Kondensator > anschließen. Gut, werde am Eingang auch einen einbauen! Wenn das nicht der Fall ist (abgesehen von vielleicht paar mV), dann war wohl
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Kathodengleichrichter
Hallo rulixa hier sind meine aktuellen LTspice Simulationen. Die Version 1 ist schon vor ca. 2 Jahren entstanden. Gruß, Bernd
sich das weitere NF-Filter sparen. Die Schaltung wird schon ab 10mV übersteuert, weshalb ein Poti von Vorteil wäre. Das Poti hat absichtlich nur 1 kOhm, um die Drossel zu bedämpfen. Der Puffer-Verstärker könnte sonst ins Schwingen geraten. Es soll ja kein Rückkoppelempfänger werden.
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Duty Cycle überwachen
Hier nochmal als Bild, damit nicht alle LTSpice öffnen müssen :)
Komparatoren mit eingebauter Spannungsreferenz in sot23-6 oder ähnlich. dann nur noch ein rc tiefpass, poti auf den komparator, anderen eingang auf die referenz. Wenn du irgendetwas Programmierbares (fpga, uC) daran hängen hast, wäre eine software lösung einfacher.
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Mehrere Solarpanel soft zuschalten bei schlechtem Wetter
gemeinsamer Masse liegt, kannst du die Spannungen mit deinem uC gut auswerten. Die .asc Datei ist eine LTSpice Simulation. Einen geplanten Aufbau in einer Simulation laufen zu lassen erzeugt keinen Rauch, aber einen Lerneffekt. (download von LTSpice ist kostenlos)
auf den ersten Blick ;-) Der misst ja die Spannung am Shunt, wenn man den nur pauschal über ein Poti steuert, müsste er das ja auch nicht tun.
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WS2812B 800KHz PWM mit Transistor Pegelwandler
Pegelwandler aus einem NPN Transistor(BC850) und einem N-Kanal MOSFET(TSM2302) aufgebaut. Mit Hilfe von LTSpice habe ich die Schaltung bei erstellen des Schaltplans simuliert bei 800KHz da war zwar die Anstiegszeit vom FET nicht so steil aber sonst hat das so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe. Nur
den Schaltplan erstellt habe geschaut habe was ich noch hier habe. Dann habe ich die Schaltung in LTSpice simuliert und da hatte alles gepasst und so habe ich sie dann übernommen. Dummerweise habe ich sie selber nicht aufgebaut, hatte ja alle Teile hier, da hätte ich dann gesehen das die Idee schrott
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Gegentaktendstufe positiver Scheitelwert != negativer Scheitelwert Nulldurchgangsverscheibung
Andreas D. schrieb im Beitrag #6889704: > ich habe die angehängte Gegentaktendstufe in LTSpice und auf Falstad > simuliert. Warum postest Du nicht die Spice Datei (ASC)?
im eingeschwungenen Zustand, wo beispielsweise alle Cs auf Betriebsniveau aufgeladen sind. In LTspice sagt man dafür: .tran 0 1002ms 1000ms
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Shunt < 1 Ohm fuer analogen LED-Kalender
verwunderlich. ☺ So eine Backofenfunzel hält auch dröfflzig Jahre länger. Der TO sollte einfach ein Poti vor sein /Instrument/ hängen. Dann kann er auch den Nullten und den Zweiunddreissigsten Tag des Monats anzeigen lassen.
gesagt dass +- 1 Tag OK ist. Zudem habe ich ja deine Frage positiv beantwortet. Es ist mit dem 25-Gang-Poti so einstellbar.
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±15 V Netzteil mit Strombegrenzung
falsch" aus. Die Eingänge des INA193 müssten doch im "negativen" Zweig gedreht werden, oder? Der Poti für die Strombegrenzung ist ein Stereo-Poti. Den LT3080 habe ich fix auf +15V gelegt. Einstellen brauche ich da zunächst nichts. Später könnte man da ja auch ein Stereo-Poti einsetzen, so man es
Spannungen bis zum ADC schon schaffen, ohne all zu viele Störungen aufzunehmen. Zu R6 und R8 am Poti für die Einstellung der Strombegrenzung: Ich weiss immer nicht, wie rum das Poti gedreht werden muss, und welche Pins wie verbunden gehören... SO habe ich später die Möglichkeit auszuprobieren und
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Historische LVS-Technik, Lawinenverschüttetensuchgerät Pieps 1, und andere
Der Sendeteil des Pieps 1 als LTSpice-Simulation. Die Antennenspannung erreicht den angegebenen Wert von ca 130 Vss.Es ist nicht vorgesehen die Schaltung aufzubauen, L1 hat z.B. 1050 Wdg. und L2 100 Wdg.Der Ferritstab ist mit einer
des Empfängers und die Verstärkung der einzelnen Stufen. Datei:LTSpice_Pieps_1_Empfänger_S_57_v_03.asc Simulationsdatei für LTSpice Der reale Aufbau des LVS-Geräts kann durchaus anders sein, Bezug ist die Veröffentlichung in der TOPP Buchreihe Elektronik 170 /
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Entladeformel einer Spule
1A -(0,49A/us)*t Im Anhang ist die Simulatiodnsdatei(.asc) und die Plotsettingsdatei(.plt) für LTspice. LTspice ist ein kostenloses SPICE zur Schaltungssimulation. LTspice gibt es bei www.linear.com
Das Netzteil hat ein Poti zur Feinjustierung. Dort kann ich den Wert von 35V bis 40V einstellen. Es steht jetzt auf 35V, damit die LED nicht zu heiss wird und die Helligkeit reicht mir bei 35V auch aus. Ist denn meine Schaltungsidee
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Unbalanced Output -> Balanced output
Stereo-Verhältnis nicht so genau gehalten sein sollte, darf man natürlich statt SA1 und R12 - R16 auch Loga-Poti nehmen.
zwischen beiden wieder einen C nach Masse schalten. Dann muss der 1n5 > kleiner werden, am besten mit LTSpice simulieren! Wenn du den LTSpice-File hier reinstellst habe ich es bei der Hitze einfacher :-) Danke und Grüßé
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Ding an zu schalten. Später hab ich mich auch mit anderen Lösungen rumgespielt, teilweise nur in LTSpice: - Stromregelung mit Diff. Amp wie hier: http://www.eevblog.com/files/uSupplyBenchRevC.pdf - hier hat Dave in irgendeinem Thread gesagt dass das mit den LM358 gar nicht gehen kann weil das keine Rail to Rail OPVs sind, habe das in LTSpice aber auch mit anderen OPVs oder höherer Supplyspannung nicht zum Laufen bekommen - Stromregelung mit davor- oder nachgeschaltetem LM317, so ähnlich wie hier: http://lednique.com/power-supplies/
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Brauche kleine Hilfe bei Planung eines 5.1 Verstärkers
diese Sachen machen kann, wenn nicht. dann wird auf nen Poti zurückgegriffen. Poti: Das Potentiometer stellt bei einem Operationsverstärker die Verstärkung von 0-1. (Generell so richtig?) An: MaWin Ok, das mit dem schlechten Layout glaub ich nicht auf
den Verstärker überhaupt zum laufen. Schaltnetzteil ist eh schon verworfen :D Das mit dem Poti werde ich wohl so aufbauen müssen wie bereits Angegeben, falls ich falsch liege bitte meckern!. Mit freundlichen Grüßen
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Magnetfelder und Heizdeckensteuerungen
topic/514470#6613799 Daran hängt so ein billiger 2000W-PWM-Regler, nach unten begrenzt und nach oben Poti mit Vorwiderstand plus 0,5A-Flink . Der Draht kommt aus einer defekten AEG-Heizdecke. Bei dieser ist es eben so stark, daß ich ohne Ausschalten hier nicht mehr schreiben könnte. Spinnt komplett. Ist aber PS2-Trackball, hab dann mit einer USB-Maus diese LTspice-Grafik gemacht, da war alles paletti. Ich hab mal im warehousedeal so einen Magnetfeldmesser gekauft mit externem Sensor, eigtl. zum Lautsprechermagnetmessen, da ist mir schon aufgefallen, daß
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
😂 Jakob N. schrieb im Beitrag #6933625: > Um das ganz zu testen reicht am Eingang in simples Poti was ich zwischen > 0-10V bzw. 0-5V hoch und runter drehe ? Was gefällt Dir an S.6 im DB nicht, das Du mir diese Frage stellst? Jakob N. schrieb im Beitrag #6933625: > Isolator / Optokoppler wie
und Verstärkung. https://www.beis.de/Elektronik/Filter/ActiveLPFilter.html Ich kann Dir nur LTspice ans Herz legen. Damit schau ich mir an was da wirklich passiert wenn der SK mit 50/50 PWM Sollwert betrieben wird und wie die Eingänge des Dif Verstärkers auf CM Schwankungen (Ripple auf GND der
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LT-Spice unknow subcircuit called
Hallo, vieleicht finde ich hilfe hier! ich habe versucht (als Lernprojekt) ein Poti als Bauteil anzulegen. Das Ziel: Der R-wert soll sich in Abhängigkeit vom Drehwinkel (in%) ändern. Linear oder logarithmisches Verhalten kann gewählt werden. Als hirachisches Bauteil / Schaltplan
Bauteil in der LT-library anzulegen, bisher nicht > erfolgreich. Hast Du es schon einmal mit ".lib poti.sub" versucht? Hier ein Beispiel von Helmut Sennewald mit einem Poti. Helmut war übrigens immer der Meinung, alles in das Verzeichnis der Simulation abzulegen, da man dies dann leichter weitergeben
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NE5532 an single ended supply?
Der OP hat am Eingang antiparallele Dioden. Wenn dein Poti auf Null steht arbeitet der Ausgang des OPs gegen den 470uF.
karadur schrieb im Beitrag #5940674: > Der OP hat am Eingang antiparallele Dioden. Wenn dein Poti auf > Null steht arbeitet der Ausgang des OPs gegen den 470uF. Das ist ein guter Punkt. Poti stand irgenwo in der Mitte. Müßte da also noch eine Begrenzung vorsehen. Kleiner als 1 soll die Verstärkung
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Gegentaktendstufe (Schaltplan funktionfähig?| Wie Ruhestrom einstellen?)
machen. Dank Opamp mit Rückkopplung ist es nunmehr auch wurst, wenn Du alle vier Dioden durch _ein_ Poti ersetzt und den Ausgang des Opamps oben oder unten am Poti einkoppelst. Auf der Einkopplungsseite des Opamps kann dann auch die Stromquelle komplett entfallen. Ich nehme an, dass R4 nicht mit 30V
. >Dank Opamp mit Rückkopplung >ist es nunmehr auch wurst, wenn Du alle vier Dioden durch ein Poti >ersetzt und den Ausgang des Opamps oben oder unten am Poti einkoppelst. Würde das nicht die Übertragungsfunktion der Endstufe extrem nichtlinear werden lassen? >Ich nehme an, dass R4 nicht mit
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Wie wär es denn, wenn du dir LTSpice oder was ähnliches besorgst, mehrere Varianten durchspielst und dann die vermeintlich beste Lösung aufbaust? Das ist nicht der längste Weg zum Ziel.
bald die teile kaufen und dann löten und dann hier bericht erstatten. wie es geworden ist. auch ltspice werde ich mir mal zu gemüt führen...
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Temperaturschalter mit ntc u. OP
das so richtig angeschlossen ist. Die lässt sich aber leicht errechnen beziehungsweise mit dem Poti ausprobieren. Für die Dauer sollte man das Poti aber durch einen passenden Festwiderstand ersetzen, weil man sich durch ein solches Poti als "Antenne" in der Rückkopplungsschleife leicht Störungen
simulieren deswegen war meine frage > ob das so richtig angeschlossen ist. Warum? Gibt doch mal in LTSpice o.ä. eine steigende und wieder fallende Rampe auf den Eingang, der am NTC-Zweig hängt. Dann siehst du die Hysterese.
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1A Konstantstrom
Das ist erst einmal eine grobe Schaltungsidee die noch etwas verfeinert werden muss. Tip: In LTSpice simulieren und weiterentwickeln.
einen empfehlen? Und wenn dich dann AD Wandler habe, könnte ich dann nicht einfach LM317 nehmen und Poti duch Transistor ersetzen?
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spannungsgesteuertes Potentiometer
, ist die andere Frage. Eventuell könntest du auch mittels Jumper/ etc zwischen einem normalen Poti und der Erweiterung (mit digitalem Poti/ etc) umschalten. Oder mit einem Analogschalter (DG.. sind im Audiobereich ganz brauchbar), dann bräuchtest du bei der Erweiterung einen Pin mehr, damit auf die
Hallo Markus, wenn es ein Stufenpotentiometer sein darf, suche mal nach "Digitale Poties". http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/4876 Oder mal bei Conrad nach "Digital Poti" suchen. Gruss Klaus.
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Rippelstromgenerator
ich mich mal mit den einzelnen Möglichkeiten auseinander setzen und mich dann nochmal melden. LTSpice muss ich mir aber auch noch mal genauer anschauen. Danke und Gruß Jörg
www.mikrocontroller.net/topic/395962 und http://jeastham.blogspot.com/2011/11/adding-ne5532-op-amp-model-to-ltspice.html
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J310 vs BF245C
Hallo Sigi > 1) Ich denke das ist ein Spice Modell? LTspice Simulation > 3) Ist das nur eine "Richtschnur" oder kann man sich darauf verlassen, > dass es in der realen Welt auch so funktioniert? Das sollte so funktionieren, es empfiehlt sich aber,
Hab es nach dem Ltspice Modell von Bernd aufgebaut. Hab kein Poti drin. Gemessen bei 300 KHz. Was meinst Du mit C dicht? Ich sehe es am Oszillographen
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
hängt also nicht offen in der Luft. Das mit dem Widerstand habe ich jetzt versucht. Habe ein 2k Poti eingebaut. Damit lässt sich der Strom der jetzt dauernd fließt natürlich kleiner kriegen, aber die Regelung funktioniert trotzdem nicht. MaWin schrieb im Beitrag #6693667: > Almöhi schrieb: >>
empfehle LTspice zur Beantwortung der Fragestellung http://www.simonbramble.co.uk/lt_spice/ltspice_lt_spice.htm
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ATmega48, 1090MHz, USB-ISP Brenner , SOS.---
Hier mal als Bild ... Die *.RAW kann man mit LTSpice anschauen. Graph - Button und dann die Netze anzeigen ... mfg
Nochmal ich :) Mit R2 kann rumgespielt werden, sodass sauber dekodiert wird. Eventuell ist ein Poti eine gute Idee. Ich habe aktuell 150k und geht auch bestens ... mfg Matthias
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Dynamischer Spannungsteiler
könnte man schaltungstechnisch verbessern ? Im Anhang: Einmal als Bildschirmkopie (PNG); einmal als LTSpice Datei.
.. 0 Downloads Zu faul, für die Anderen auch mal ein Bild anzuhängen? Oder willst du ein only LTSpice-Forum erzwingen? Im übrigen ist die Schaltung einfach nur lächerlich aufwändig für die Aufgabe und nichtmal richtig stabil (nur unter eingeschränkten Bedingungen).