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Anpassung zwischen Trafo und Sinusgenerator
Berechnung der Impedanz Z=2xPix1KHzx100uH=0,6Ohm als auch die Messung des Primärstromes ohne Last in LTSpice.
Und auch noch: https://de.wikipedia.org/wiki/Transformator#Transformatorenhauptgleichung
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Ladegerät DC Umbau
absinken der Spannung gestartet... :( Im ZIP Archiv befinden sich die Simulationsdateien für LTSpice. Ich hänge jetzt einmal den Schaltplan als PNG an.
Gleichrichter und gehe z.B. direkt auf den Glättungskondensator drauf. Im nächsten Schritt muss ich den Transformator noch anpassen. Das UC3842 IC müsste ich dann auch direkt versorgen? Was meinst Du mit spannungsfesten Mosfet - die Spannung wird doch niedriger? Momentan eingebauter FET: FQPF 8N60C Trafo
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Stromkompensierte Drossel als Speicherdrossel für niedrige Frequenz und niedrigen Strom
) sind kaum Verzerrungen sichtbar. Bei über 10 mA sieht's >schon übel aus. Eben. Siehe [[Transformatoren und Spulen]] >Man könnte zwar die Sache auch errechnen, dazu braucht man die >Windungszahl (schätze mal 2x100Wdg), die Geometrie (A, d=12mm) sowie die >max Flußdichte (o.g. 300mT): ist recht
Spule richtig zu designen kann verdammt kompliziert werden. Ich empfehle dir, deine Schaltung in LTSpice zu simulieren und dann die Software von Micrometals runterzuladen: http://www.micrometals.com/software_index.html Da klickst du dann auf "DC BIASED", gibst deine Werte ein, und das Programm spuckt
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Lineares Labornetzgerät schwingt
Abweichungen immer über die OpAmps nachgeregelt werden muss. Am besten, zu zeichnest die Schaltung in LTSPice ab, sammelst die zu den Bauteilen passenden Modelle, und simulierst, bis du ein stabiles Netzteil zusammenbekommst, dabei beachten daß in der Simulation auch die Leitungsinduktivitäten deines Aufbaus
im Beitrag #5289054: > Habe leider kein Oszilloskop Wirst du besorgen müssen. Aber erst mal LTSpice.
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DCF77 Demodulator selbst bauen
bei 77,5kHz ;-) Ich habe meine Schaltung mal mit ein paar Erläuterungen angehängt, allerdings mit LTspice gezeichnet und nicht ganz direkt zum Nachbauen... Nebenbei bemerkt geht mein Versuchsaufbau besser als die Simulation. Uwe
werden addiert und schon ist das mit 180° Differenz verschwunden, das andere doppelt so stark. LTspice habe ich bei Linear runtergeladen, das Drehen geht, solange man das Teil noch an der Maus hat und es zumindest schon mal auf dem Bildschirm zu sehen war. Hab mich auch drüber gewundert. Wie sieht
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Konstantstromquelle LM317
Drop, R} = 1,25V [/math] Nennstrom der LED's: [math] I_\text{nenn} = 0,02A [/math] Vom Transformator kommt nach der Gleichrichtung also folgende Spannung am LM317 an: [math] U_{1} = 24V \cdot \sqrt{2} - U_\text{Drop,GR} = 32,54V [/math] Die theoretisch vom Regler auszugebende Spannung ist:
Hallo, für den Elko hatte ich eh vor einen 63V Typen zu verwenden. Habe das ganze auch mal in LTSpice Simuliert. Leider bin ich da jedoch noch etwas grün hinter den Ohren, sodass ich leider nicht weiß wie ich da einen LM317 wimulieren soll. Also habe ich nach dem Siebelko einfach einen passenden Widerstand
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Kerr-Effekt.
Elektrodenkapazität zu niedriegerer Lambda/4-Spannung) - sind natürlich alles 'magic numbers' die aus einer LTspice-Simulation dieses Pulsers stammen: http://www.physics.utoronto.ca/~astummer/pub/mirror/Projects/Archives/2005%20n-Pulse%20Selector/n-Pulse%20Selector.html ...was dann auch gleich die Antwort auf
zu niedriegerer > Lambda/4-Spannung) - sind natürlich alles 'magic numbers' die aus einer > LTspice-Simulation dieses Pulsers stammen: Ich hatte zu Beginn Probleme eine Phasenverschiebung von Lambda/2 zu erreichen, weil das Nitrobenzol noch eine gewisse Leitfähigkeit aufwies. Obwohl es schon
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
leitet der Transistor. Da die Kirchhoffschen Regeln gelten, funktioniert mein Vorschlag auch! LTspice unterstützt mich, es müssen aber die Widerstände richtig dimensioniert sein. https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchhoffsche_Regeln
Der Piezo Schallwandler war also an einen Spar-Transformator angeschlossen, der mit einem Transistor angesteuert wird. An dem rot markierten Punkt wirst du ein sauberes Logik-Signal mit 3V Pegel erhalten. Die üblichen Arduino Relais-Module mit den blauen
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Sprache, etc. fällt mit dem Reziprokwert der Frequenz ab. Den Rest erledigt dann schon der Transformator für die Anodenmodulation.
auslegen. Überlegungen hinsuchtlich Optimierung der Spulenkonstruktions (auch in Richtung Tesla-Transformator) erst mal nicht weiter verfolgt, wegen dem hohen Störpotential.
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Einfach Mischer mit 2N3819
nächsten Schritt auch eine Hochpunktkopplung mit kleinem C (ca. 4,7pf) verwenden. Zur Not auch mit LTSpice simulieren.
>Anscheinend kann man jetzt Induktivitäten doppelt koppeln: Welche Version von LTSpice? Ich hab 4.15s. Irgendwie prüft das Programm, ob die Wickelverhältnisse für reale Transformatoren erreichbar sind. Manchmal gehts, meistens aber nicht. Hier die Formel die erfüllt sein muss: http
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Kondensatoren 7805 und Allgemein
Die Rechnung dazu steht oben. Den Rest kann Du dem Kompendium entnehmen. Link oben. Kennst Du LTSpice ? Ein kostenloses Simulationsprogramm. Damit solltest Du mal rumspielen. Fuer Dich brauchbare Oszilloskope sind auch schon fuer weit unter 50.- zu haben. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
@ Manfred (Gast) Was für eine Spannungsquelle nutzt du? Transformator: Dicker Kondensator am Eingang um die 100Hz Spannung bei deinen 150mA möglichst glatt zu halten. Schaltnetzteil (wie man es heutzutage oft nutzt): es reicht auch ein kleiner Eingangskondensator
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Galvanisch getrennter DCDC-Wandler
Buck. Die Brücke arbeitet mit fixem 50:50 Dutycycle und ist nur mehr ein "Stromgespeister DC-Transformator" MFG Fralla
Hallo Fralla, ich wollte das jetzt mal in LTSpice nachvollziehen. Dazu habe ich mal eine Schaltung, so wie ich mir das ungefähr vorstelle, in LTSpice aufgebaut. Um da nicht irgendwas mit Votlage controlled switches oder Transistoren rumzudoktern
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isolated Flyback Converter: Spannung bricht unter last ein
Wicklung die normalerweise primärseitig liegt) Es ist der hier: https://at.rs-online.com/web/p/transformatoren-fur-schaltnetzteile/4185559/
funktioniert tadellos. Leider zeigt meine ursprüngliche Schaltung auch in der Simulation mit LTSpice ein ähnliches Verhalten, speziell wenn ich den Kopplungsfaktor des Übertragers kleiner 1 setze. Ich denke die "isolierte Variante" ist für meine Anforderung einfach nicht tauglich. ich werd also
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Gegentaktflusswandler für Ultraschall-Sender (40 kHz)
bastelübliche 40 kHz US-Sender einsetzen. Hier im Forum tummeln sich doch ein paar HF/Spulen/Transformatoren-Versteher. Ich hoffe auf eure Hilfe! Zur Verfügung stehen Oszi, Netzteil, 3,3-5V Versorgungsspannung (klar auch was anderes, aber damit soll es funktionieren), leider kein LC-Meter. Vielen
0,15mm für die Primär- und 0,2/0,22mmm für die Sekundärseite nehmen. Angehangen habe ich mal ein LTspice-Simulation. Die Resonanz ist denke ich schon angebracht, da sonst die Sache nicht stabil bei 40 kHz schwingt trotz entsprechender Anregung. Ich habe mal 100kOhm zur Dämpfung parallel geschaltet. Da
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Trafo & Drossel für 3kW DC/DC Wandler
geeigneten Kern, der meine > ca. 100 kHz noch mitmacht, und 3kW verträgt? http://www.tauscher-transformatoren.de/assets/pdf/hf_65.pdf
nicht klar gekommen. Wie kann man denn dort seine eigenen Werte vorgeben? Mit Schmidt-Walter und LTSpice bin ich da wesentlich weitergekommen. Gruss Klaus.
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PWM nach Schaltnetzteil
> Gute Fets schaffen sogar Picosekunden, wenn der Gatetreiber es > schafft... Macht nicht ltSpice auch sowas? > Jein, das Steuersignal schleifst du im Prinzip komplett durch. Greifst > es aber nach jedem RC-Tiefpass am Gate ab. Jenachdem, wo deine Fets > leitend/sperrend werden, setzt du
B004JRNNKY 12V, mit Vorwiderständen. Ich möchte keine Konstantstromquellen verwenden. Als Transformatoren habe ich bis jetzt http://www.reichelt.de/LED-u-Halogentrafos/SET-12-50-LED-SL/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=4528&ARTICLE=136587 http://www.reichelt.de/SET-12-15-LED/3/index.html?&ACTION=3&
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Einfaches Labornetzteil
Umschalten der Spannung des Trafos oder zur Lüftersteuerung oder > sowas benutzen könnte. Dafür gibt es LTSpice, um das zu simulieren. Warum nutzt ihr das nicht?
Danke, das hat mir jetzt sehr geholfen, sowie auch zur Erkenntniss gebracht, daß der Transformator zwischen 12 und 18V AC sein muss ohne die Schaltung zu verändern. Hatte vorher angenommen, 9V AC sollten auch noch gehen, dies stimmt aber nur für die 1A Version. Das mit der Diode am Ausgang
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klassische Netzteil-Berechnung Gesperrt
wirklich so: eine exakte Dimensionierung ist nahezu unmöglich. Bei der Brückenschaltung mit Transformator und Ladekondensator spielen die Dioden mit: Die haben nicht nur eine e-Kennlinie sondern auch einen Bahnwiderstand, der mit dem Wicklungswiderstand, dem Widerstand des Lade-Cs und der Streuinduktivität
noch etwa, bis ich darüber berichten kann, ich muss mir darüber noch klar werden, ob ich mich in LTspice unter Windows oder Mac OS tiefer einarbeite. Für Windows gibt es Tutorials wie Sand am Meer, die dort gezeigten Handgriffe gelten aber leider nicht für die adäquat Mac-Version. Die LTspice-Windows-Version
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Stromwandler-Basics
AD-Wandlers mit einer Leistungsmessung halbwegs abgeglichen. Die Schaltung wurde im Jahr 2009 entworfen. LTspice war schon damals mit daran beteiligt. Sie ist noch immer in Betrieb. mfg Klaus
Material Macht ca. 5x10mm = 50e-6m^2 Querschnitt. https://www.mikrocontroller.net/articles/Transformatoren_und_Spulen#Entwicklung_von_Netztrafos [pre] N = U_RMS / ( 4,44 * A * f * B) = 1,3V /( 4,44 * 50e-6m^2 * 50 Hz * 0,5T) = 243 Windungen [/pre] Hmm, ob das Ding soviele hat? Glaub ich nicht
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Rückspannung bei PV Modulen, Parallelschaltung von PV Modulen
String eingespeist wird? Wie sollte das passieren? Zwar gibt es Wandler, die, ähnlich einem Transformator, auch rückwärts funktionieren, aber hier wären sie glatt fehl am Platz.
vergeblich nach Vorarbeiten gesucht und generische Paper zu Dünnfilm-Simulationen studiert. Und nach 20J LTspice kann ich schon halbwegs gute Modelle erstellen. Mono habe ich nicht. Da der MPP immer so bei grob 60% der Leerlaufspannung ist und die Spannung logarithmisch von der Beleuchtungsstärke abhängt
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Gleichspannung fernhalten
So, ich habe hier mal eine kleine Simulation mit LTspice gemacht. Das Netz hat einen Innenwiderstand von 1 Ohm. Die Heißluftpistole hat einen Widerstand von 26,45 Ohm, das ergibt bei 230V dann 2000W. Um die halbe Leistung zu haben ist hier eine Diode
sound.westhost.com/articles/xfmr-dc.htm Ausserdem gibt es hier ein sehr schönes PDF im Artikel [[Transformatoren und Spulen]], das dieses Thema auch behandelt. http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/5/5d/Verlustarme_trafos.pdf Seite 21, 2. Absatz MFG Falk
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Schaltnetzteil: Unterschied Sperr- und Flußwandler
Energiespeicherung. Also wird er wohl keine Energie im Kern speichern können. Gibt es irgendwo ein einfaches LTSpice Beispiel, wo man etwas rumsimulieren kann?
meines ersten sekundär getakteten (nichtisoliert, ein Gleichspannungs-wandler gespeist von einem Transformator + Dioden und Filterkondensator) SNTs mehr als drei Monate mit dem intensiven Studium der Materie verbracht. Bis zur Fertigstellung (die mit einigen Problemen behaftet war - größte Schwierigkeit
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
10 Jahren hier mal als Artikel reingestellt: https://www.mikrocontroller.net/articles/Hilbert-Transformator_(Phasenschieber)_mit_ATmega Das würde gerade noch in einen Arduino passen, oder als multipliziererlose Version in ein CPLD.
//patents.google.com/patent/US3559042A/en mit dem Namen komme ich noch zu einer ausführlichen LTSPICE-Simulation, leider nur auf docplayer und yumpu zu lesen: https://www.yumpu.com/de/document/read/40471517/simulation-lif5000-1-dl7mwn hier wird ein Vortrag von Jochen Jirmann DB1NV erwähnt, leider
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Resonanzkoverter: Tank dimensionieren
Also ich hab jetzt nochmal den Artikel "Transformatoren und Spulen" gelesen. Zumindest den interessanten Teil. Die Leistung scheint nur vom Innenwiderstand der Spulen abzuhängen. hmmh. Ich kann bei meinem Kern scheinbar frei wählen, was ich erreichen
mit dem Schwinkreis funktioniert. Eine Vollbrücke würde ich einfach mit einem zweiten Gate-Transformator invertiert ansteuern - das weitere Mosfetpaar würde damit der gleichen Deadtime unterliegen - zum gleichen Zeitpunkt. Wird das ZVS damit noch funktionieren?
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Zeitversatz für Relais / Briefkasten
Die 5V Variante soll wohl weniger Energie verbrauchen als die 3.3V > Variante, müsste also Transformatoren (ohne großen Verlust). Erstmal > bleibe ich aber bei den besprochen Varianten. Danach teste ich dann > evtl. einmal mit dem Arduino. Jegliches transformieren würde mehr Verluste erzeugen
Achja, der Schalterkontakt wird durch den MOSFET mit Schaltspannung simuliert, da das LTspice richtige Schalter anscheinend nicht so will.
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Triodenendstufe designen am Beispiel einer 300B
Ist also alles gar nicht so einfach. Wie immer hängt der Bau eines Röhrenverstärkers an den Transformatoren - das war schon immer so.
lernen-von-loftin-und-white.html Siehe D2 Die wenigen pF einer 1N4148 werden sich kaum bemerkbar machen. Du hast doch LTspice. Patrick W. schrieb im Beitrag #4651468: > Ich bin jetzt auch grade noch dabei einen Kanal zum verzerren zu bauen Habe ich keine Erfahrung mit. LG old.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/160342#5183972 die falsche *.asc dranhängt? In dem LTSpice-File ist kein komplementärer Darlington.
Leistungsverlust und der Strom fließt mit einer Phasenverschiebung so dass auch die Belastung für den Transformator kleiner wird.
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Haltbarkeit von LED-Birnen
und sollte aus Sicherheitsgründen die Finger davon lassen. Eine Anleitung hast Du da, sogar mit LTspice Simu. https://www.mikrocontroller.net/topic/461137#5590334 LG old.
Beleuchtungseinheit mit einem Halogenstrahler mit Stiftsockellampe 12V 20W gespeist durch einen herkömmlichen Transformator 12V AC. Das Problem: Bei einer Betriebsdauer von ca. 18 Std / Tag hielt die Halogenlampe nur etwa 3 Monate und musste dann durch ein neues Ersatzteil ausgetauscht werden. Das entspricht einer
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120V Trafos in Reihe am 230V Netz?
Schaltung? Klar, das geht. Trafoseitig funktioniert das genauso, wie ein "gewöhnlicher" Transformator mit mittig geteilter Primärwicklung (115V+115V). Printtrafos haben oft auch zwei gleiche Sekundärwicklungen, die man parallel, in Reihe oder unabhängig nutzen kann. Den Spannungsverdopplerschaltungen
jeder Trafo eine weitere Wicklung bekommt, die parallel geschaltet werden. Leider kriege ich das in LTSpice nicht hin, weil die Wicklungen nicht "floaten" dürfen und eine Gnd-Verbindung macht den gewünschten Effekt wohl zunichte. Und noch einmal für alle, die nicht unendlich nachlesen wollen: die Trafos
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Snubber beim Flyback
Nein, für nicht mal 100W ist Sperrwandler schon OK. http://www.mikrocontroller.net/articles/Transformatoren_und_Spulen#Energiespeicherung_in_Magnetkernen
vom TL494 vergessen. Da hätte auch eine .zip nichts genützt, die liegt nämlich im sym-Ordner vom LTSpice. Ich hoffe ich hab jetzt alles zusammen.
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kleine loop-Antenne
die Antenne "shielded Loop" nennt, im elektrischen Sinne kein shield darstellt, sondern einen Transformator. Was du anscheinend auch irgendwie erkannt haben mußt: Heiner schrieb im Beitrag #7018201: > Entgegen > landläufiger Meinung wirkt der äußere Schirm nicht als Abschirmung, > sondern als
BFU590Q blieb die Eingangsimpedanz bis 100 MHz unter 6 Ohm. Das lässt sich übrigens auch in einer LTSpice Simulation nachvollziehen.
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Platine: < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/33031514641/in/album-72157662535945536/ > LTspice ist das Bild daneben. Gruß, Gerhard
eine Ähnliche Brücke hinauslaufen, ggf. alternativ mit nur 2 Widerständen und entsprechenden Transformator mit Mittelabgriff für die Anregung. Der Vorteil wäre das man auch bei FET basierten Verstärkern wohl um das 1/f rauschen der FETs rum kommt, und ggf. besser das Eigenrauschen vom Zusatzrauschen
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1 mV Spannungsreferenz (floating) benötigt
potentialfreie Spannungsquelle natürlich recht unangenehm, egal ob Batterie oder zusätzlicher Transformator. Ich will das ja eigentlich genau ersetzen wie gesagt. Läßt sich das nicht mit einer OPV-Schaltung aus existierenden Spannungen realisieren? Zumindest die Stromquellenvariante müßte so aus vorhandenen
damit C1 kleiner sein kann, oder? Okay ein Filterglied optional, werde das mal aufbauen, laut ltspice-Simulation ist es auch ohne stabil. Hattest Du Probleme mit Schwingen?
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aktive PFC für große Leistungen
I = 38A. Wäre ein Halbbrücken Durchflusswandler geeignet? Muss man sich für sowas auch die "transformatoren" selbst wickeln oder gibt es fertige die man verwenden kann? Gruß
Problem, ich find im Netz nichts sinnvolles wie man so ein Netzwerk aufbaut mit einem current Transformator. Einzigste was mir einfallen würde, dass ich zwei nehme und die beiden Zweige getrennt messe?!? Dann brauch ich nicht demagnetisieren oder?
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Dr. Lewin (MIT) vs. ElectroBOOM (YouTube): "Kirchhoff's loop rule is for the birds"
hat Lewin recht. Klar kann man sich natürlich in jede Leiterschleife irgendwelche erfundenen Transformatoren hineinzeichnen....das ist dann aber leider schlicht falsch. Spannung ist definiert als Linienintegral über das E-Feld. Und allgemein ist ein Linienintegral eben vom Weg abhängig. Es macht überhaupt
#5760367: > Klar kann man sich natürlich in jede Leiterschleife > irgendwelche erfundenen Transformatoren hineinzeichnen.... > das ist dann aber leider schlicht falsch. Durchaus nicht. Zweipolnetzwerke sind gewichtete Graphen; die Kanten- gewichte sind die Zweigimpedanzen. Diese Graphen
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Mini Loopantenne mit NE592N14
Transistormodelle sind nicht in der asc, so daß ich das nicht in Tina überprüfen konnte. Ich benutze "TINA", LTSpice finde ich schrecklich und habe es nicht installiert.
angehängt, die hatte ich damals von der Toshiba-Webseite heruntergeladen. Ich benutze "TINA", LTSpice finde ich schrecklich und habe es nicht installiert.
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
könnte das Ding losschwingen (zum Oszillator werden). Da muss man feinfühlig optimieren. Eine LTspice-Simulation wäre angebracht. Aber der mechanische Aufbau spielt ja auch noch eine Rolle (parasitäre Rs, Ls und Cs).
über eine "Ideale Diode" schaltbar > machen. Das wäre eine Idee, vielleicht schaust du mal via LTSpice ob das wirklich interessant wäre.
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Labornetzgerät als Projekt
recht problemlos selber bauen, da alles leicht erhältliche Standardbauteile sind (bis auf den Transformator halt, aber das ist ja immer so).
/code] Die Modelle für die Transistoren stammen von On-Semi, mußten aber noch minimal auf die LTSpice Syntax angepasst werden. Wer Lust hat kann gerne das File "aufhübschen" und wieder posten ;-). viel Spass damit Timo
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Superheterodynempfänger oder was?
meisten Bauanleitungen stammen, waren Röhren, > Fassungen dafür, vorgestanzte Blechchassis, Engel-Transformatoren... ... Gibt es alles immer noch, und mehr.. Was ich alles bei Ebay und anderen Plattformen erworben habe... das hätte man sich vor 20- 30 Jahren noch nicht träumen lassen. Und... es müssen
stehen dem aber nicht nach, und so ist das hier Alltag, ein schönes Beipiel: "Ich moechte mit LTSpice die voltage sensitivity simulieren. AN696 (The Zero Bias Schottky Detector Diode; (Link) beschreibt z.B. dass die Voltage sensitivity invers proportional zum Strom ist (nehmen wir an kein Bias
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Kern für gekoppelte Induktivität - was nimmt man da?
selbe Schaltung würde auch mit zwei gleichen Induktivitäten funktionieren. Sonst hätte ich auch Transformator statt gekoppelte Induktivität geschrieben. Da ich auch nach langer Suche zwar ähnliche Topologien gefunden habe, aber eben nicht haargenau diese, möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht alles
schon durchsimuliert, wobei ich gewisse Vereinfachungen machen musste. Diese Version hat sich in LTSpice bereits "gut geschlagen". Da ich aber die Steuerung mittels DSP machen möchte gibt es natürlich Grenzen wieviel man simulieren kann. Ich bin zumindest zuverlässig dass der Wandler als solches
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Snubber Design
Schau dir doch mal LTSpice an. Da kannst du einen Schaltplan eingeben, solch ein transientes Event aufsetzen und dann kannst du schauen, wo du mit deinen Wünschen liegst und ob das sinnvolle Ergebnisse liefert, was du dir errechnet
aus der Energieverteilung... Vielleicht ist das eine Steuinduktivität von einem hypothetischen Transformator und das ist der Kurzschlussfall oder so. Aber die angegebenen Spannungen passen zur Theorie nur mäßig. hmmh.
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Einfache Schaltung für 50 nW-Sender
(z.B. reichelt OSZI 1,000000) 2. Moduliere seine Betriebsspannung (Längstransistor oder NF-Transformator) 3. Teile das Ausgangssignal mit einem einstellbaren Spannungsteiler runter so dass hernach nicht mehr als unbedingt notwendig abgestrahlt wird. 1:100 ... 1:1000 wird wohl reichen. 4. mach einen
Netzfilter ( sehr niederohmig ). Wenns jemand probieren will, das HF-Spektrum ist ohne jede Garantie. LTSpice hat auch einen eingebauten Modulator, für schöne Kurven. Die verschiedenen NF-Frequenzen wären dazu gedacht, um zu zeigen das bei AM etwa 6kHz nicht mehr im Radio hörbar sind ( sein sollten )
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Dimensionierung Sinusozillator
Heute man man den Computer die Übertragungsfunktion rechnen lassen, z.B. in LTspice. Für 3 RC Glieder die sich auch noch gegenseitig beeinflussen ist das ausrechnen von Hand auch kein so großes Vergnügen mehr. Einfacher wird es mit 3 gleichen RC Zeitkonstanten und Widerstandsverhältnis
Impedanz willst du die 6Vpp haben? Mit einer LC-Anpassschaltung (wenn man keinen Bock auf einen Transformator hat - und den hat man selten) koennte da schon was gehen. Gruss WK
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Realisierung PLL, VCO-Kennlinie nicht linear, problematisch?
Antenne ist in diesem Fall übrigens etwas übertrieben bezeichnet, vielmehr handelt es sich um einen Transformator mit schlechter Kopplung, eben ein Lufttransformator. @ Jochen Danke für das Angebot, aber es müssen aktuell erhältliche Bauteile werden. Henri
sollen. Er macht seine Rechnung an einem Beispiel für das 40m-Band fest. Das Beispiel hab ich mal in LTSpice geworfen, simuliert und in den Anhang gepackt. Seine Rechnung scheint, zumindest in der Simulation, aufzugehen. So wie mir scheint ist man, was den Oszillator angeht, doch ziemlich flexibel und
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Freilaufdiode auf Platine platzieren?
@HildeK (Gast) Kannst du uns bitte mal diese asc File hochladen. Ich kenne mich mit dem LTSpice garnicht aus.
Supressordiode (SMBJ24A) reicht übrigens. ich hatte die Bipolare nur genommen weil das Simulationsmodell in LTspice integriert ist.
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Halbbrücke - wie ist der Eingangs-Elko optimal anzuschließen?
Das zwingt mich einfach nachzuhaken: im Schaltplan sehe ich keine Drossel, keinen Transformator und nicht einmal eine Spule – wenn man von der parasitären Induktivität von Leitungen und einem Widerstand absieht. (Das Zick-Zack-Symbol ist die amerikanische Variante eines hptsl. ohmschen Widerstandes
#3755633: > Bitte keine Fragen zu weiteren Daten, es ist alles Nötige gesagt. Dann kannst Du ja mit LTSpice simulieren. mfg klaus
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
eingefügt wird, stimmt > es nicht mehr. Was ist, wenn eine Last RL so wie vorgeschlagen über einen Transformator mit der Schwingkreisspule aufgebracht wird? Wäre das nicht so, als ob dann einfach RL * (n1/n2)^2 parallel zum Schwingkreis liegt? Viele Grüße [1] https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCtefaktor
reellen Resonanzwiderstand gibt, ist klar und erklärt das Phänomen. Die Frage ist, wieso es auch in LTSpice funktioniert, wo die Bauteile meines Wissens nach ideal sein sollten. Denn da hätte der Schwingkreis nach außen einen unendlichen Widerstand und somit den gesamten Spannungsabfall. Unabhängig vom