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Große Kapazitäten messen
Auf etwa Nennspannung aufladen, dann mit Widerstand 1kiloohm belasten, mit Stoppuhr die Zeit messen, bis die Spannung auf die Hälfte abgesunken ist. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sollte das nach 200 Sekunden passiert sein.
Einfach ein Tau aus dem Kondensator entladen und Zeit dafür messen. Widerstand ist ja bekannt.
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LTspice - kurze Fragen
Hallo zusammen, ich habe ab und an mal kurze Fragen zu LTspice. Daher habe ich mal diesen Thread aufgemacht, um nicht jedes mal einen neuen öffnen zu müssen. Aktuell lautet eine Frage von mir: Wenn ich eine Spannung messe, steht da z. B. "V(001)". Kann
aus den USA, in dem Sprachraum wird üblicherweise das 'V' statt dem 'U' verwendet. Das kann man in LTSpice meines Wissens nicht ändern. Du kannst aber Knoten z.B. mit U1 oder U001 benennen. Sieht dann im Schaltplan gefälliger aus; im Trace-Fenster steht dann allerdings trotzdem V(u1) bzw. V(u001) (
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Mythos Dämpfungsfaktor
durcheinander gekommen. Manchmal > passt das Beispiel nicht zum Modell. Ich vertraue den Machern von LTspice.
Transistoren, als edler Doppeltransistor oder als integrierte Schaltung > als keines Modul. In LTspice gibt es eine Spannungsquelle und diese zusammen mit dem Widerstand Rout 0.01Ohm..0.1Ohm habe ich stellvertretend für einen herkömmlichen Hi-Fi-Verstärker genommen. Diese Spannungsquelle hat keine
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Strommessung mit Transimpedanzverstärker
alle, ich habe hier zur Strommessung im Bereich pA (und vielleicht bis 100nA) eine Schaltung in LTSpice aufgebaut (unten das einmal im Bildformat und einmal das Schematic selbst). Es scheint aber aus, es ist was im Simulation falsch, denn ich kann's weder die Verstärkung, noch die Stromwerten auslesen
die Bezeichnungen für die Anschlüsse (+V, -V, OUT usw) geändert und auch versucht der Feedback-Widerstand (R3 in Schaltung) kleiner zu machen. Dies hat aber nichts gebracht. Kann es sein, dass die Schaltung selbst nicht dafür geeignet ist, oder ich etwas übergesehen habe? Ich werde schon sehr für
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Schaltplaneditoren
von Sparkfun, Parallaxe oder Picaxe. Ein paar Standardbauteile wie eine rote LED oder ein 220Ohm-Widerstand sind schnell zu finden. Die Bauteilbibliothek lässt sich erweitern. Die Bedienung ist einfach zu erlernen und es gibt zwar Tastaturkürzel für die wichtigsten Funktionen, aber der erste Schaltplan
als öffentliches Projekt gespeichert werden. Es können Bibliotheken von Altium, Eagle, KiCad und LTspice importiert werden. Aus einem Schaltplan kann auf dem Server ein PCB-Layout gezeichnet werden, und beim Anbieter des Dienstes bestellt werden. Die Layout-Erstellung wird durch eine Autoroute-Funktion
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Welchen Widerstand am Transimpedanzverstärker
und hab mich bisschen dazu eingelesen, um rauszufinden, dass man die Verstärkung mithilfe eines Widerstandes einstellen kann. Ich hab mir ein paar Schaltpläne angeschaut und grob verstanden wie ich das ganze aufbauen muss. Mir stellte sich jetzt nur die Frage welchen Widerstand ich denn nehmen muss? Wie
Oder reicht es wenn ich die Spannung von meinem Lautsprecher kenn und dann über U = I * R den Widerstand ausrechne?
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LED soll leuchten, wenn ein pc lüfter nicht dreht. Kein Einbau im PC
Toxy T. schrieb im Beitrag #7491148: > Das geht doch mit Eagle oder LTspice genauso schnell Es steht dir frei, die Schaltpläne für andere ebenso Denkende mal schnell mit Eagle oder LTSpice umzuzeichnen. Ich wüsste nicht, wie ich die auf einem Smartphone installieren
LTSpice hätt' ich nehmen können. Stimmt. hatte ich nicht aufm schirm. Stift und Zettel fand ich hier durchaus passend. Und ja - der Transistor schliesst die LED kurz. Ich hätte vielleicht auch noch n paar
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Telenorma Nebenuhr: Schaltung für Minutenimpuls mit AVR
ist es besser, noch einen weiteren Transistor vorzuschalten? - Sollten die Basen noch einen Widerstand gen Masse bekommen? - Hat der Initialisierungstaster SW1 negative Auswirkungen auf H-Brücke oder AVR? - Fällt Euch sonst noch etwas auf?
hatte LTSpice von gestern noch offen
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
einen impedanzwandler danach vorsehen? Ich frage, weil danach eine Addiererschaltung mit 20 kOhm Widerständen kommt.
einen impedanzwandler danach vorsehen? > ... weil danach eine Addiererschaltung mit 20 kOhm Widerständen kommt. Ein Schaltplan würde hier einige Fragezeichen entfernen. Hast du sowas?
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LTspice: ideales MOSFET-Modell
GS-Potential anliegt. Und der "ideale Mosfet" tut das in beide Richtungen sogar gänzlich ohne Widerstand.
eher nach idealen Schaltern für ein analytische Betrachtung theoretischer Natur. Und genau das mag LTspice überhaupt nicht!
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Shunt Regulator Verstaendnissfrage
und FB. > > So habe ich mir das ja schon gedacht. Die Vref liegt dann über dem > unteren Widerstand des FB-Spannungsteilers an. Eben nicht - Vref liegt über dem oberen Widerstand an. Vout ist Vref*(1+Rbot/Rtop) = 1,23*(1+3,3/10) = 1,64V, was ganz gut zu Deiner Simulation passt. (In meinem verlinkten
und FB. >> >> So habe ich mir das ja schon gedacht. Die Vref liegt dann über dem >> unteren Widerstand des FB-Spannungsteilers an. > > Eben nicht - Vref liegt über dem oberen Widerstand an. Vout ist > Vref*(1+Rbot/Rtop) = 1,23*(1+3,3/10) = 1,64V, was ganz gut zu Deiner > Simulation passt. (In
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Messsignal stauchen und shiften
einfach die -5 als 0 und die +5 als +10 , und dann wird das über einen hochomigen spannungsteiler (2 widerstände in reihenschaltung) wobei die neue signalspannung eben vom spannungsabfall über nur einem widerstand abgegriffen wird. oder was ? es geht auch die spannungsstauchung durch reihenschaltung verschieden
zu messende Signal soll hochohmig in die Schaltung reingehen Was heißt das in Einheiten des Widerstandes, d.h. welche Last kann deine Messschaltung treiben?
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Bitte um eine kleine Denkhilfe
dafür, daß der Eingangswiderstand des Transistors den Schwingkreis möglichst kaum bedämpft. Der Widerstand wird hochtransformiert.
Hat ngspice auch diese Beschränkung wie in LTspice auf kmax=1-1n ? (Ich weiß nicht, ob man LTspice trotzdem auf k=1 zwingen kann. Das ist wohl für numerische Stabilität vorhanden) Du könntest wenn nicht k=1 probieren.
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Wann gehen BJT's nach Sättigung nacheinander in den Aktivbereich?
Ladungen müssen > fließen, um ihn da wieder raus zu holen. > wie ist das hier konkret mit den Widerständen und der Einspannung U_e auszzudrücken? > zu 2) > siehe U_BE-Kennlinie > es gibt keine U_Be Kennlinie, da das eine Klausuraufgabe ist, die theorethisch gelöst werden soll. Das heißt, hier muss
gleichzeitig mit T2 in den > Sperrbereich? Wenn kein Strom mehr fließt, spielt der Unterschied der Widerstände keine Rolle mehr.
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Schieflast im Dy5 Trafo
halben Strom übernehmen > nachdem es auf der Mittelspannung ja keinen Nulleiter gibt. Frag mal LTspice. mfg Klaus
eingeschräkt": Wird z.B. sekundär nur ein Strang belastet, ist das primär ebenso. (Sieht man auch ohne LTspice; "rückwärts" betrieben verhält es sich natürlich entsprechend.)
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LTspice - Quelle in Dreieck und Last in Stern
Hallo zusammen, ich möchte mit LTspice eine Schaltung berechnen: Quelle in Dreieck verschaltet und Last im Stern. Ich bekomme eine Fehlermeldung (siehe Anhang). Ist die Schaltung falsch oder stimmt was nicht mit LTspice? Gruß Sarah
#7476552: > Der Punkt ist doch eher, daß bei Drehstrom die Summenspannung immer 0V > ist, aber LTspice das nicht erkennt. Das kennt LTspice mal ganz sicher, ist ja schließlich nicht doof und hat auch schon mal was von Kirchhoff gehört. > Nächstes Problem: Durch das numerische Rauschen sind die
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PiPico Oszilloskop
den Spannungsteiler und die Kapazität der Dioden und des OP-Eingangs entsteht. Macht man die Widerstände kleiner, wird es schneller.
Christoph M. schrieb im Beitrag #7486617: > Problem von den hochohmigen Widerständen und den parasitären > Kapazitäten kommt Ich fragte mal im Disscuison Bereich bei GIT von Scoppy (fhdem-dev) nach dem Grund für die Hochohmigen Widerstände. Als Antwort habe ich dann folgendes
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positiver OPV Addierer ohne negative Versorgung
Addierer zu bauen und er funktioniert ohne Einschränkungen. ABER man kann eben nicht einfach mehr Widerstände an den Summenpunkt schalten ohne alle anderen Widerstände neu zu berechnen! Weiterhin ist der Eingangswiderstand nicht gleich dem verbauten Widerstand da sich die Spannung am Summenpunkt ändert
Eingang gegen 0V. Schalte 2R zwischen den Ausgang und den invertierenden OPV Eingang. Fertig. 5 Widerstände und eine Versorgungsspannung reichen aus. Was nun NICHT zulässig ist, ist es einen weiteren Widerstand von 1R als Eingang an einen der OPV Eingänge anzuschließen. Ersetzt man den Widerstand von
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QSPICE von Mike Engelhardt
. Da hat sich im Vergleich zu LTspice schon einiges getan. Die schon in LTspice extrem effiziente Schaltplaneingabe wurde noch weiter optimiert. Man kann jetzt alle Spice-Elemente (nicht nur Widerstände, Kondensatoren, Spulen) mit
schrieb im Beitrag #7465348: > Es gab bei Eagle, ich glaube ab V 6.4 ULPs um Schaltbilder > in LTSpice umzusetzen und zurück von LTSpice in Eagle. Funktioniert aber nur mit LTspice IV.
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Auflösung Elektronik Shop
halt auch die missglückten Versuche stehen. Sinnvoll im Elektronikforum wäre wohl 'anzeigen' für LTSpice, KiCad, Altium, Eagle und Gerber Dateien.
ist absolut im Rahmen für ein solches nettes Angebot. Oder glaubst du er packt dir deine 22,5 Widerstände und 13,7 Transistoren kostenlos ein?
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Clapp Oszillator mit oder ohne Bandpassfilter
sorgt ja für die Rückkopplung. C2 würde ich 5 bis 10 mal größer machen, wegen den niederohmigen Widerstand von R1. C1,C2 transformiert dann die Impedanz runter.
, das kann man aus einer einfachen Simulation nicht ableiten. Dafür sind die Modelle, die mir in LTSpice zur Verfügung stehen zu ungenau und zu wenig komplex.
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Berechnen von Stromstärke und Leistung eines Widerstandnetzes
Hier geht es erstmal darum zu erkennen welche Widerstände in Reihe liegen und welche parallel dazu. Du kannst das ganze erstmal etwas besser aufmalen.
Erklärung freuen > > Interessante Schaltung mit Spannungaquelle und Stromquelle gemixt. LTSpice ist dein Freund... ;-)
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Widerstände berechnen und Schaltung verstehen
wie wäre es mit LTspice für das Verständnis ? :-) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html spice model ist auch erhältlich https://www.vishay.com/en/product/91021
werden. Ich würde vom Motor die Induktivität und den Serienwiderstand messen und die Schaltung mit LTSpice simulieren.
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Pufferkondensator nach 1 m Kabel
Kabel übertragen und damit einen Verbraucher (R1 = 12 Ohm) über einen MOSFET steuern. Ich habe in LTSpice jetzt den Widerstand und die Induktivität des Kabels simuliert. Das Kabel hat 3 Leitungen: VCC, GND und Sig. Jetzt habe ich drei Anliegen: 1) Mich wundert es zunächst, warum ich so ein krasses
Last oder über D-S messen, nicht nach GND! Ah jetzt habe ich es verstanden. Hab die Masse in LTSpice jetzt mal an S des MOSFETS gesetzt. Sieht aber auch nicht viel besser aus.
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Germanium Transistor Kühlung
ist evtl der 3,3 K Widerstand zu gering gewählt?
Ich habs mal in LTspice nachgebaut, aber die Simulation läuft extrem langsam.
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Ein Operationsverstärker mit Röhren-Diff-Amp (ECC83)
weniger klirren. Korrigiert, danke, war ein Fehler im Schaltplan. In der Simulation sind beide Widerstände gleich. >Das sagt gar nichts aus. Stabil ist der auch mit 1° "Phasenreserve". Wie >groß ist die Phasenreserve bei V=1 und wie ist der Frequenzgang der >Leerlaufverstärkung? R13 mit 1Ohm ist
Bei der AC > Analyse C5 10F oder 1kF, R9 1k. Ich kann damit nichts anfangen, weil ich kein LTSpice benutze. Vielleicht lädst du einfach mal Bilder hoch. Jan K. schrieb im Beitrag #7445881: > ich kann mit R13 = 470 Ohm & C1 = 47pF einen Zustand erreichen wo > (knapp) 60° Phasenreserve da sind
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Frage zu Instrumentenverstärker in LTSpice vs. Realität
Schaltung nicht. Du müßtest entweder R20 weglassen oder R18 verdoppeln. Die Widerstände würde ich auch alle viel größer machen, vielleicht um das 10-fache.
Günter L. schrieb im Beitrag #7445267: > Die Widerstände würde ich auch alle viel größer machen, > vielleicht um das 10-fache. Warum nicht um das 100-fache?
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Geht das mit einem operationsverstärker?
Eingangsspannung habe ich soweit in dem Spice model eingestellt allerdings bekomme ich das Verhältnis der Widerstände nicht so hin das es von 0-10V am Ausgang geht.
auch,dass die Betriebsspannung von 12V stabil sein muss da davon auch die Referenz abhaengt. In LTspice verwende ich einen idealen OP.Wenn du am Ausgang moeglichst nahe an die 0V herankommen moechtest,solltest du einen OP mit MOSFET-Ausgang nehmen.Ein LM358 duerfte auf ca. 0.5V heranreichen.
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PWM-Signal auf dauer-high
weg: Ausgang 100% low? Das PWM-Signal selber wird nicht an den Ausgang durchgereicht? Diode -> Widerstand -> Kondensator || Widerstand. Dahinter, falls nötig, ein Komparator oder Logik-Gatter mit passenden Schaltschwellen, um das "high" auch wieder hoch genug zu bekommen.
Es gibt viele Umsetzungsmöglichkeiten. Vor dem Zusammenlöten kann man die Schaltungen mit LTspice überprüfen.
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DIY Operationsverstärker
hohen Werten kann man aber relativ wenig kaputt spielen und bei gemessenen Spannungen über den Widerständen hat man automatisch 1V=1mA.
Anschauungsobjekt für Unterweisungen betrachte. Im Verlauf des Threads hat der TO auch eine Simulation mit LtSpice gepostet, welche für eine Onlineschulung (Auszubildende Physik und Elektroniker) nicht gut zu gebrauchen ist, da hierfür LtSpice installiert sein muß. Aus diesem Grund habe ich die Schaltung hier
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Hilfe bei JFET Impedanzwandler
von Daniel C. Und ein hochohmiger R von Masse nach G ist auch vorhanden? Ja 82KOm Widerstand
mal den Arbeitspunkt, der sollte etwa halbe Betriebsspannung sein, also 4,5V über den 1kOhm Widerstand. Wenn nicht, dann den 1M-Widerstand nicht mit Masse sondern mit Source verbinden, oder eine Anzapfung vom 1kOhm Widerstand, oder und den 1kOhm größer machen. Mußt du so lange probieren, bis daß
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Leitungstreiber
/design-tools-and-calculators/ltspice/f/q-a/545102/transmission-line-in-ltspice In LTspice kannst Du auch die Anforderungen an die Signalquelle testen. Ein gutes Tutorial für LTspice findest Du hier. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html LTspice XVII - Tutorial, Band 1. Version 1.0 als pdf-File (Stand: 18.02.2020) Da der Gunthard Kraus als ehemaliger Hochschullehrer auch noch Funkamateur war, hat er sich in LTspice ebenfalls mit HF beschäftigt
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Gaussche Zahlenebene Blindwiderstände
Die Gauss'sche Zahlenebene ist doch ein 2D-Koordinatensystem! Wenn du ein 2D System nimmst, die Widerstände in der x-Achse, die induktiven Widerstände in der positiven y-Achse und die kapazitiven in der negativen y-Achse aufträgst, dann hast du genau dies nachgebildet. Ls und Cs liefern ja ein Phasenverschiebung
> Zahlen, sondern mit Differentialgleichungen, die sie numerisch lösen. Also zumindest mein LTSpice gibt mir sehr wohl komplexe Zahlen, wenn ich danach frage...
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[S] Polschutzkappen für 5.5mm Anschlüsse von Akkus
Serie verschaltet (24,36,48,...,180V) als Quelle zu nehmen und mittels eines Strombegrenzungs-Widerstandes mal 1, 10, 100mA mittels Generator (100Hz bis 1kHz) an den Patienten zu legen. Dazu müsste ich aber erst eine Testschaltung basteln. Wie stehen die Chancen für einen Erfolg? Lohnt sich die
NT minimal ist sind die Zweifel am Erfolg berechtigt. Ich habe mal zur Veranschaulichung ein LTSpice Schaltplan erstellt um meine Idee besser zu veranschaulichen. Habe mich auch gestern hingesetzt und in OpenSCAD einen ersten Entwurf meine Polkappe für den 3D-Druck entworfen. Bin gespannt
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Welche Induktivitäten sollte man haben?
#7433742: > Leider gibt es kaum fertige Sortimente mit den gebräuchlichsten Werten > wie es sie für Widerstände und Kondis gibt. Weil die Vielfalt viel zu groß ist.
Herstellern, wie z.B. CoilCraft. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Zum leichten Einstieg in LTspice ein sehr gutes Tutorial: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf Viel Spass! Erst simulieren, dann löten
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Frequenzgang durch Übertragungsfunktion berechnen
Übertragungsfunktion. Das einfachste ist natürlich, wenn Du den simulieren würdest (PSpice oder LTSpice oder...). Ansonsten (rechnerisch) setze doch einfach die dreifache Resonanz-Kreisfrequenz für s in die Ü-Funktion ein und bilde davon den Betrag, um die Forderung zu überprüfen. Das ist viel einfacher
Verwirrung gesorgt, ich bin es selber scheinbar auch! Ich habe zwei verschiedene Quellen, wo die Widerstände unterschiedlich beschriftet sind. Also nochmal von vorn: R1 = 64,9k R2 = 158k R3 = 1,62k Und ja, habe mit der Formel aus dem Tietze & Schenk gerechnet.
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LTspice Temperatur der Bauteile
Ich möchte mit LTspice eine Schaltung mit Silizium Dioden und Transistoren simulieren. Diese Bauteile haben bekanntlich einen Temperaturkoeffizienten von 2mV pro Grad. Die Halbleiter würden in der "Realität" sicherlich
https://spiceman.net/ltspice-temp-analysis/
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LTspice - Thyristor zu Beginn ohne Gate leitfähig?
Hallo zusammen, ich habe eine Schaltung mit LTspice gebaut und das Thyristorgate versorge ich mit einer Stromquelle. Grundsätzlich funktioniert das auch alles ganz gut, nur zu Beginn der Simulation ist hier ein eigenartiges Verhalten: Die Stromquelle
es sicher auch parasitäre Kapazitäten. Oder schalte mal zu jedem Thyristor einen 100kOhm Widerstand parallel.
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Batterietester / Innenwiderstand
siehe Datenblätter) ist 1 kHz. Als Generator verwende ich einen Audioverstärker und R1 ein 4 Ohm Widerstand. Zum Abgleich verwende ich statt der Batterie Widerstände im Milliohm-Bereich: 0.1 mOhm, 0.2 mOhm, 0.5 mOhm... Mit der von Vanye R. vorgeschlagenen Schaltung misst er nicht den Innenwiderstend
Das ist mir die Sache aber noch nicht wert. Warum kompliziert wenn ein Transistor und ein paar Widerstaende reichen. Vanye
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Autodesk Eagle wird eingestellt
auch auf der Platte, die ich oben beschrieben hatte. Sogar 140 mal! Eine kleine Zelle aus IGBT, Widerständen und ner Diode, 140x gleich auf einer Platine. Da optimiert man mit vielen Iterationen so lange rum, bis es passt, dann kopiert man das 140x . Und das alles mit dem ollen Eagle.
Wochen gelöst. Den Schaltplaneditor von Eagle kenne ich und er gefällt mir besser als der von LTSpice oder QSpice. Tom
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Potentiometer-beschaltungen : Eigenschaften, Formeln
Reihe könnte bei geeignetem Widerstand den Innenwiderstand der Stromspannungsquelle anzeigen, oder so ähnlich.
linearer Optimierung die Schaltung mit Werten auswirft. Sonst kann man sich das auch schnell in LTSpice zusammenklicken.
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Servowatt verschalten in Impedanzwandler funktioniert nicht
Induktivität. Die Phase wird im Idealfall um 90° verschoben. Setz dort mal zum Testen einen ohmschen Widerstand ein. In diesem Fall würde ich jetzt mit LTspice simulieren. Dein Phasenrand ist auf jeden Fall nicht hoch genug. mfg Klaus
selbe Frequenz, egal mit welcher Frequenz ich die Schaltung anrege. Ja das mit dem ohmschen Widerstand werde ich demnächst ausprobieren. Im moment ist da nur der ohmsche Widerstand der Spule und die Induktivität der Luftspule bewegt sich irgendwo im 100te muH Bereich. In LT-Spice verwende ich einen
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Schwingungspaketsteuerungsfrage
> Häh ? Mein BEdenken war, dass 500W zu stark sind und ich die Heizleistung dem thermischen Widerstand der zu heizenden MAsse anpassen wollte. Deshalb die gewünschte Leistungs-Einstellmöglichkeit. > > Du willst mit dem NE555 nur die Leistung verringern ? Nimm doch gleich > eine schwächere Heizung
Toxy T. schrieb im Beitrag #7419567: > Der Anhang enhaelt die komplette LTspice -Simulation. > Downloaden und entpacken (alles in einen Ordner) Hallo Toxy, ich habe Deine Schaltung im Simulator erfolgreich laufen lassen. Ist wirklich eine feine Schaltung. Ich werde mich
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NE555 - Einschaltverzögerung in LTSPice
Hi Ich möchte ein Einschaltverzögerungsglied mit LTSpice simulieren und ich habe dafür einen NE555 genommen. Wie angehängt funktioniert es leider nicht und gibt mir nur einen LOW/HIGH/LOW Puls, ich möchte aber einen konstanten Output nach der einstellbaren
Verzögerungszeit. Ich blicke gerade nicht durch, wo der Fehler liegt. Edit: Ok Fehler gefunden, Cap und Widerstand müssen vertauscht sein. Braucht es CV überhaupt?
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Stromverlauf Widerstandsnetz
Unter Voraussetzung das alle Widerstände gleich groß sind, können auf Grund der Symetrie, alle horizontal eingezeichneten Widerstände weggelassen werden. Der Grund besteht darin, dass an beiden Enden dieser Widerstände das gleiche Potential
Wenn alle Widerstände 1k groß sein sollen, dann sind quasi die 4 oberen gelben Widerstände mit den 4 unteren gelben Widerstände in Reihe geschaltet. Eine Reihe aus zwei gelben Widerständen ergibt 2k, da aber 4 Reihen
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Frage zu LtSpice: Achse für Y=0 einfügen
V(Gnd), unter der Annahme, dass Gnd das Referenzpotenzial ist. Braucht keinen Widerstand oder irgendwelche Klimmzüge.
schrieb im Beitrag #7412669: > Weil du eine Größe mit der Dimension V² erzeugt hast. Dann malt LTSpice > die Skala dazu. Ok, ja, ich hätte schreiben sollen v(nxxx)*0. Das Quadrat fiel nicht auf weil LTSpice nur den Milli-Präfix schreibt, wenn man als Ergebnis eh Null bekommt. Sonst schon.
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Spannungswächter mit LM324
Schalte einen Widerstand vom Ausgang des Opamp zum nichtinvertierenden Eingang. Wie groß der sein muss, hängt von der sonstigen Dimensionierung und der gewünschten Hysterese ab. Fang mal mit 100 kΩ an. Wenn die Hysterese
Toxy T. schrieb im Beitrag #7408085: > Die LTspice Simulation geht von einem idealen Opamp aus ! Und hier auch noch davon das die Versorgungsspannung fest sei.
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N-Channel H-Brücke für RC Car
Energie aus dem Magnetfeld baut sich dann über die Verlustleistung an den Dioden und dem ohmschen Widerstand der Wicklung ab. Bau dir die Brücke mit der Wicklungsinduktivität in LTSpice nach und gucke es dir an. Alternative wäre es, die FETs so zu steuern, dass der Strompfad zum Entladen des Feldes
andere anschaltet, richtig? Ich habe schonmal direkt einen Schaltplan erstellt, die doppelten Widerstände am Low-Side Fet sollen einen Shoot through verhindern und den Strom begrenzen. Gibt es irgendwelche Fehler in der Schaltung bezüglich der Schaltung der Mosfets? (Außer natürlich, dass es nur eine
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Step-Up Transistor laufend defekt
Der Widerstand R33 hat 2.2k Ausfälle sind manchmal im Tagesabstand, manchmal liegen Wochen oder Monate dazwischen. Hier noch Bilder der Drain-Spannung
im Dunklen. Deine Schaltflanken sind nicht steil. Der TC427 ist mir auch zu schwach. Der Output Widerstand beträgt 6 Ohm. Selbst wenn Du zwei Outputs parallel schaltest dann hast Du immer noch 3 Ohm. Mit welcher Spannung wird der TC427 betrieben? Ich kann Dir nur empfehlen mit LTspice zu simulieren
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24V Spannung invertieren
macht man so. Anders geht es mehr oder weniger nicht. Deine Dimensionierung ist aber falsch. Der Widerstand oben rechts muss 15k sein und Vref oben links 1,6V. Dann kann man mit 0-3V -24 - 24V ausgeben. Die 10k am DAC-Ausgang sind überflüssig.
Bei 0.1mA Ausgangsstrom könnte man eine Endstufe aus einem PNP und zwei Widerständen hinter einen normalen OP hängen. Der braucht dann auch nur 0 und +24V. Die Gegenkopplung wird etwas anspruchsvoller, aber es gibt ja LTspice.