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Anfängerproblem mit Transistor
Stromquelle und nicht von einer Spannungsquelle speisen. Für deinen Fall heißt das: für LED noch einen Widerstand seriell für Strombegrenzung. Sonst wird alles in Rauch gehen. Jetzt passierte das nicht nur weil deine Stromquelle einen hohen inneren Widerstand hat, aber das wird nicht immer so sein.
Das habe ich mal ausprobiert. Das Problem ist dass die LED dann sehr abrupt anspringt. Mit dem Widerstand geht das deutlich feiner und lässt sich daher besser am Potentiometer regeln. Tatsächlich habe ich aus dem Grund auch mehrere Widerstände in Serie geschaltet und im Schaltplan für bessere lesbarkeit
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Labornetzeil Spannungspeak beim Abschalten
Kanal vergleichen, oder wie im Video gesehen die beiden Control-Boards vertauschen. Anbei eine LTspice-Simulation mit Loaddump von 2A auf 1mA bei t=40-50ms. und einer Bauteilliste (BOM) in Textform. Ich habe zwei Werte geändert: C2 von 1µ auf 10n und C204 (am Ausgang) von 470µ auf 47µ. Dadurch wird
rechts unten)? Soll das ein Remote-Sense-Eingang für sein? Das kenne ich eher mit einen niedrigem Widerstand mit Gnd verbunden, damit die Spannung nicht hochgeht, wenn die Sense-Leitung eine Unterbrechnung hat. Und für den +Ausgang ist kein Sense-Eingang vorgesehen? Wenn der Schalter SW203 offen ist,
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LTSpice - Common-Mode und Diff-Mode AC Analyse
Netzfilters an. Demnach sollten C3 und C4 direkt auf Masse liegen. In der Simulation ist ein 1 mOhm Widerstand gut für eine Strommessung. Von Würth kann man immer gut lernen. https://www.youtube.com/watch?v=Q9cXRHfcJcA Sehr interessant ist folgender Beitrag von Würth. In der LTspice-Simulation wird
zusätzlich ein Link zu den Unterlagen des Webinars bereitgestellt. Die Unterlagen umfassen auch alle LTspice Simulationen nebst PLT-Datei für die Grenzwerte. Es lohnt sich! mfg Klaus
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Eigenes PCB prüfen vor Fertigung? Wo?
auf andere Spannungen und Ströme skaliert werden. Ansonsten, appNotes Datenblätter, oder auch mal LtSpice oder der teure Bruder Ni Mutisim.. Für Die Spannungsversorgung bietet Z. B TI die Workbench, hilft dir bei Schaltung, Layout, Komponenten anhand der Parameter die du vorgibst.
dann mit den Antworten auch zurechtkommen. Schaltungen (auch Teilschaltungen) lassen sich in LTSpice gut simulieren, aber das heißt noch nicht, dass das Ergebnis am Schluss auch läuft. Erfahrung ist leider durch nichts zu ersetzen. Grüße, Max
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Bootstrapping ohne NPN-Transistor
schalten soll. Außerdem schaltet ein Fet mit 4K7 Gatewiderstand extremst gemütlich. Du must bei LTspice auch hinsehen. Simulieren alleine reicht nicht. Du kannst jedes Detail sehen, wenn du nur willst.
Jolina schrieb im Beitrag #7519363: > Widerstand anlegen, der mir die Spannung auf 36V erhöht? Bitte? Magst Du uns bitte mal erklären wie ein Widerstand die Spannung erhöht? Um es abzukürzen, damit Du trotzdem zum Ziel kommst. Suche nach
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Probleme mit dem Differenzverstärker
Mans A. schrieb im Beitrag #7516886: > Woran liegt das? Vielleicht an den Widerständen deiner Operationsverstärker-Schaltung, die sich parallel zu den Widerständen deiner Brückenschaltung befinden und daher die Brücke verstimmen?
Hallo, ich habe die Schaltung mal in LTspice umgesetzt. Probiert sie mal selber aus. mfg Klaus
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3,3 V schalten mit möglichgst geringem Spannungsabfall
Wastl schrieb im Beitrag #7516942: > Zwei Transistoren, zwei Widerstände, alles in THT, findet > man in jeder Bastelkiste. ...und den 10k Pull-Up Widerstand R3 nicht vergessen, damit der PNP auch vernünftig sperrt. Dann verschwinden in der Simu auch die "Radien".
Transistoren in der standard.bjt (LTSpice) sind unvollständig oder schlampig gemacht oder sogar kaputt. Hier schon mehrfach diskutiert wurde der BC547 (NXP) - mit "TR=1.00E-32". Damit brauchst noch nicht mal dran denken, dass LTSpice auch
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Potenzierender Operationsverstärker, Daten Diode
schnurgerade > und das auch deutlich unterhalb von 1µA. Ich habe mal die Kennlinie einer 1N4148 mit LTspice dargestellt. Das ist zwar auch nicht die Realität (da simuliert), liegt aber schon sehr nahe daran. In der logarithmischen Darstellung erkennt man unterhalb von 0,1V den Effekt des "-1" in der
Daumenwerte für Standard-Dioden bei Raumtemperatur? Du hättest z.B. die Werte aus der Library von LTSpice (standard.dio) raussuchen können. Dort findet sich u.A. .model 1N4148 D(Is=2.52n Rs=.568 N=1.752 Cjo=4p M=.4 tt=20n Iave=200m Vpk=75 mfg=OnSemi type=silicon) Parameter-Beschreibung
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P-FET Back to Back Ansteuerung
Widerstand klein macht, dann können die Gates nichtmehr weit nach unten gezogen werden oder viel Strom muss dazu fließen.
D1 und D2 sind falsch herum drin im LTSpice-Bild.
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Verstärkerstufe funktioniert nicht
Tranistor in Kollektorschaltung nachschalten. Man sieht es recht gut, wenn man die Schaltung mit LtSpice simuliert und den Lastwiderstand variert.
und die Amplitude per Gleichrichtung mit einer Germaniumdiode, also Auskoppelkondensator, 50-Ohm-Widerstand gegen Masse, danach Diode und Multimeter.
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Festspannungsnetzteil 13,8V 10-12 A schwingt breitbandig
ich nicht wußte das die Zuleitung aus einem gut lötbaren Kabel aus einer Legierung mit höherem Widerstand bestand. Eines der Kabelstückchen hatte ich verschmissen, tja so setzt man Lehrgeld in den Sand.
unabhängig von der Halbwelle über D5-R1 wer damit rumspielen möchte, ich habs mal näherungsweise in ltspice zusammengeschoben, nach dem alan-75k-Bild oben ergo stimmen die diskutierten Bauteil-Nummern nicht zur Schaltung einige passende Bauteile fehlen mir
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Load Matching Klauenpolgenerator/ 3-Phasen BLDC Generator
bereichen verbessern, indem der Lastwiderstand sich zugunsten höherer Leistungsabgabe ändert. Der Widerstand, den der Dynamo sieht, wird über den Kondensator in Serie (vor dem Gleichrichter) passend verändert. Bei den Klauenpol-Nabendynamos ist das wohl ein bipolarer Kondensator mit Werten von 100-1000uF
Dioden parallel und kannst damit 6 Dioden einsparen. An der Stelle dürfte eine Simulation mit LTSpice evtl hilfreich sein, falls du es kennst/hast/Lust hast dich einzuarbeiten.
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Isolierter DCDC Konverter 24V zu 200V
der mit aus 24V 200V machen kann. Ich denke ein 24V= 240V~ Wechselrichter und dahinter ein Vor-Widerstand aus humanoiden Gewebe könnte hier hilfreich sein
Da nicht jeder ltspice hat, wäre es sinnvoll den Screenshot des Schaltplans einzustellen.
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Power Good Signal generieren
Dabei gibt es in den Datenblättern meherer Hersteller genau diese Applikation. Und ein Modell für LTspice gibt es auch.
Enrico E. schrieb im Beitrag #7498061: > Durch einen zusätzlichen 10 Ohm Widerstand in der Zuleitung, hat man > automatisch eine kleine Hysterese konstruiert. Ähm, nein, der Widerstand wirkt genau andersrum.
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Große Kapazitäten messen
Auf etwa Nennspannung aufladen, dann mit Widerstand 1kiloohm belasten, mit Stoppuhr die Zeit messen, bis die Spannung auf die Hälfte abgesunken ist. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sollte das nach 200 Sekunden passiert sein.
Einfach ein Tau aus dem Kondensator entladen und Zeit dafür messen. Widerstand ist ja bekannt.
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LTspice - kurze Fragen
Hallo zusammen, ich habe ab und an mal kurze Fragen zu LTspice. Daher habe ich mal diesen Thread aufgemacht, um nicht jedes mal einen neuen öffnen zu müssen. Aktuell lautet eine Frage von mir: Wenn ich eine Spannung messe, steht da z. B. "V(001)". Kann
aus den USA, in dem Sprachraum wird üblicherweise das 'V' statt dem 'U' verwendet. Das kann man in LTSpice meines Wissens nicht ändern. Du kannst aber Knoten z.B. mit U1 oder U001 benennen. Sieht dann im Schaltplan gefälliger aus; im Trace-Fenster steht dann allerdings trotzdem V(u1) bzw. V(u001) (
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Mythos Dämpfungsfaktor
durcheinander gekommen. Manchmal > passt das Beispiel nicht zum Modell. Ich vertraue den Machern von LTspice.
Transistoren, als edler Doppeltransistor oder als integrierte Schaltung > als keines Modul. In LTspice gibt es eine Spannungsquelle und diese zusammen mit dem Widerstand Rout 0.01Ohm..0.1Ohm habe ich stellvertretend für einen herkömmlichen Hi-Fi-Verstärker genommen. Diese Spannungsquelle hat keine
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Strommessung mit Transimpedanzverstärker
alle, ich habe hier zur Strommessung im Bereich pA (und vielleicht bis 100nA) eine Schaltung in LTSpice aufgebaut (unten das einmal im Bildformat und einmal das Schematic selbst). Es scheint aber aus, es ist was im Simulation falsch, denn ich kann's weder die Verstärkung, noch die Stromwerten auslesen
die Bezeichnungen für die Anschlüsse (+V, -V, OUT usw) geändert und auch versucht der Feedback-Widerstand (R3 in Schaltung) kleiner zu machen. Dies hat aber nichts gebracht. Kann es sein, dass die Schaltung selbst nicht dafür geeignet ist, oder ich etwas übergesehen habe? Ich werde schon sehr für
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Schaltplaneditoren
von Sparkfun, Parallaxe oder Picaxe. Ein paar Standardbauteile wie eine rote LED oder ein 220Ohm-Widerstand sind schnell zu finden. Die Bauteilbibliothek lässt sich erweitern. Die Bedienung ist einfach zu erlernen und es gibt zwar Tastaturkürzel für die wichtigsten Funktionen, aber der erste Schaltplan
als öffentliches Projekt gespeichert werden. Es können Bibliotheken von Altium, Eagle, KiCad und LTspice importiert werden. Aus einem Schaltplan kann auf dem Server ein PCB-Layout gezeichnet werden, und beim Anbieter des Dienstes bestellt werden. Die Layout-Erstellung wird durch eine Autoroute-Funktion
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Welchen Widerstand am Transimpedanzverstärker
und hab mich bisschen dazu eingelesen, um rauszufinden, dass man die Verstärkung mithilfe eines Widerstandes einstellen kann. Ich hab mir ein paar Schaltpläne angeschaut und grob verstanden wie ich das ganze aufbauen muss. Mir stellte sich jetzt nur die Frage welchen Widerstand ich denn nehmen muss? Wie
Oder reicht es wenn ich die Spannung von meinem Lautsprecher kenn und dann über U = I * R den Widerstand ausrechne?
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LED soll leuchten, wenn ein pc lüfter nicht dreht. Kein Einbau im PC
Toxy T. schrieb im Beitrag #7491148: > Das geht doch mit Eagle oder LTspice genauso schnell Es steht dir frei, die Schaltpläne für andere ebenso Denkende mal schnell mit Eagle oder LTSpice umzuzeichnen. Ich wüsste nicht, wie ich die auf einem Smartphone installieren
LTSpice hätt' ich nehmen können. Stimmt. hatte ich nicht aufm schirm. Stift und Zettel fand ich hier durchaus passend. Und ja - der Transistor schliesst die LED kurz. Ich hätte vielleicht auch noch n paar
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Telenorma Nebenuhr: Schaltung für Minutenimpuls mit AVR
ist es besser, noch einen weiteren Transistor vorzuschalten? - Sollten die Basen noch einen Widerstand gen Masse bekommen? - Hat der Initialisierungstaster SW1 negative Auswirkungen auf H-Brücke oder AVR? - Fällt Euch sonst noch etwas auf?
hatte LTSpice von gestern noch offen
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
einen impedanzwandler danach vorsehen? Ich frage, weil danach eine Addiererschaltung mit 20 kOhm Widerständen kommt.
einen impedanzwandler danach vorsehen? > ... weil danach eine Addiererschaltung mit 20 kOhm Widerständen kommt. Ein Schaltplan würde hier einige Fragezeichen entfernen. Hast du sowas?
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LTspice: ideales MOSFET-Modell
GS-Potential anliegt. Und der "ideale Mosfet" tut das in beide Richtungen sogar gänzlich ohne Widerstand.
eher nach idealen Schaltern für ein analytische Betrachtung theoretischer Natur. Und genau das mag LTspice überhaupt nicht!
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Shunt Regulator Verstaendnissfrage
und FB. > > So habe ich mir das ja schon gedacht. Die Vref liegt dann über dem > unteren Widerstand des FB-Spannungsteilers an. Eben nicht - Vref liegt über dem oberen Widerstand an. Vout ist Vref*(1+Rbot/Rtop) = 1,23*(1+3,3/10) = 1,64V, was ganz gut zu Deiner Simulation passt. (In meinem verlinkten
und FB. >> >> So habe ich mir das ja schon gedacht. Die Vref liegt dann über dem >> unteren Widerstand des FB-Spannungsteilers an. > > Eben nicht - Vref liegt über dem oberen Widerstand an. Vout ist > Vref*(1+Rbot/Rtop) = 1,23*(1+3,3/10) = 1,64V, was ganz gut zu Deiner > Simulation passt. (In
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Messsignal stauchen und shiften
einfach die -5 als 0 und die +5 als +10 , und dann wird das über einen hochomigen spannungsteiler (2 widerstände in reihenschaltung) wobei die neue signalspannung eben vom spannungsabfall über nur einem widerstand abgegriffen wird. oder was ? es geht auch die spannungsstauchung durch reihenschaltung verschieden
zu messende Signal soll hochohmig in die Schaltung reingehen Was heißt das in Einheiten des Widerstandes, d.h. welche Last kann deine Messschaltung treiben?
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Bitte um eine kleine Denkhilfe
dafür, daß der Eingangswiderstand des Transistors den Schwingkreis möglichst kaum bedämpft. Der Widerstand wird hochtransformiert.
Hat ngspice auch diese Beschränkung wie in LTspice auf kmax=1-1n ? (Ich weiß nicht, ob man LTspice trotzdem auf k=1 zwingen kann. Das ist wohl für numerische Stabilität vorhanden) Du könntest wenn nicht k=1 probieren.
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Wann gehen BJT's nach Sättigung nacheinander in den Aktivbereich?
Ladungen müssen > fließen, um ihn da wieder raus zu holen. > wie ist das hier konkret mit den Widerständen und der Einspannung U_e auszzudrücken? > zu 2) > siehe U_BE-Kennlinie > es gibt keine U_Be Kennlinie, da das eine Klausuraufgabe ist, die theorethisch gelöst werden soll. Das heißt, hier muss
gleichzeitig mit T2 in den > Sperrbereich? Wenn kein Strom mehr fließt, spielt der Unterschied der Widerstände keine Rolle mehr.
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Schieflast im Dy5 Trafo
halben Strom übernehmen > nachdem es auf der Mittelspannung ja keinen Nulleiter gibt. Frag mal LTspice. mfg Klaus
eingeschräkt": Wird z.B. sekundär nur ein Strang belastet, ist das primär ebenso. (Sieht man auch ohne LTspice; "rückwärts" betrieben verhält es sich natürlich entsprechend.)
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LTspice - Quelle in Dreieck und Last in Stern
Hallo zusammen, ich möchte mit LTspice eine Schaltung berechnen: Quelle in Dreieck verschaltet und Last im Stern. Ich bekomme eine Fehlermeldung (siehe Anhang). Ist die Schaltung falsch oder stimmt was nicht mit LTspice? Gruß Sarah
#7476552: > Der Punkt ist doch eher, daß bei Drehstrom die Summenspannung immer 0V > ist, aber LTspice das nicht erkennt. Das kennt LTspice mal ganz sicher, ist ja schließlich nicht doof und hat auch schon mal was von Kirchhoff gehört. > Nächstes Problem: Durch das numerische Rauschen sind die
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PiPico Oszilloskop
den Spannungsteiler und die Kapazität der Dioden und des OP-Eingangs entsteht. Macht man die Widerstände kleiner, wird es schneller.
Christoph M. schrieb im Beitrag #7486617: > Problem von den hochohmigen Widerständen und den parasitären > Kapazitäten kommt Ich fragte mal im Disscuison Bereich bei GIT von Scoppy (fhdem-dev) nach dem Grund für die Hochohmigen Widerstände. Als Antwort habe ich dann folgendes
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positiver OPV Addierer ohne negative Versorgung
Addierer zu bauen und er funktioniert ohne Einschränkungen. ABER man kann eben nicht einfach mehr Widerstände an den Summenpunkt schalten ohne alle anderen Widerstände neu zu berechnen! Weiterhin ist der Eingangswiderstand nicht gleich dem verbauten Widerstand da sich die Spannung am Summenpunkt ändert
Eingang gegen 0V. Schalte 2R zwischen den Ausgang und den invertierenden OPV Eingang. Fertig. 5 Widerstände und eine Versorgungsspannung reichen aus. Was nun NICHT zulässig ist, ist es einen weiteren Widerstand von 1R als Eingang an einen der OPV Eingänge anzuschließen. Ersetzt man den Widerstand von
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QSPICE von Mike Engelhardt
. Da hat sich im Vergleich zu LTspice schon einiges getan. Die schon in LTspice extrem effiziente Schaltplaneingabe wurde noch weiter optimiert. Man kann jetzt alle Spice-Elemente (nicht nur Widerstände, Kondensatoren, Spulen) mit
schrieb im Beitrag #7465348: > Es gab bei Eagle, ich glaube ab V 6.4 ULPs um Schaltbilder > in LTSpice umzusetzen und zurück von LTSpice in Eagle. Funktioniert aber nur mit LTspice IV.
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Auflösung Elektronik Shop
halt auch die missglückten Versuche stehen. Sinnvoll im Elektronikforum wäre wohl 'anzeigen' für LTSpice, KiCad, Altium, Eagle und Gerber Dateien.
ist absolut im Rahmen für ein solches nettes Angebot. Oder glaubst du er packt dir deine 22,5 Widerstände und 13,7 Transistoren kostenlos ein?
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Clapp Oszillator mit oder ohne Bandpassfilter
sorgt ja für die Rückkopplung. C2 würde ich 5 bis 10 mal größer machen, wegen den niederohmigen Widerstand von R1. C1,C2 transformiert dann die Impedanz runter.
, das kann man aus einer einfachen Simulation nicht ableiten. Dafür sind die Modelle, die mir in LTSpice zur Verfügung stehen zu ungenau und zu wenig komplex.
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Berechnen von Stromstärke und Leistung eines Widerstandnetzes
Hier geht es erstmal darum zu erkennen welche Widerstände in Reihe liegen und welche parallel dazu. Du kannst das ganze erstmal etwas besser aufmalen.
Erklärung freuen > > Interessante Schaltung mit Spannungaquelle und Stromquelle gemixt. LTSpice ist dein Freund... ;-)
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Widerstände berechnen und Schaltung verstehen
wie wäre es mit LTspice für das Verständnis ? :-) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html spice model ist auch erhältlich https://www.vishay.com/en/product/91021
werden. Ich würde vom Motor die Induktivität und den Serienwiderstand messen und die Schaltung mit LTSpice simulieren.
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Pufferkondensator nach 1 m Kabel
Kabel übertragen und damit einen Verbraucher (R1 = 12 Ohm) über einen MOSFET steuern. Ich habe in LTSpice jetzt den Widerstand und die Induktivität des Kabels simuliert. Das Kabel hat 3 Leitungen: VCC, GND und Sig. Jetzt habe ich drei Anliegen: 1) Mich wundert es zunächst, warum ich so ein krasses
Last oder über D-S messen, nicht nach GND! Ah jetzt habe ich es verstanden. Hab die Masse in LTSpice jetzt mal an S des MOSFETS gesetzt. Sieht aber auch nicht viel besser aus.
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Germanium Transistor Kühlung
ist evtl der 3,3 K Widerstand zu gering gewählt?
Ich habs mal in LTspice nachgebaut, aber die Simulation läuft extrem langsam.
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Ein Operationsverstärker mit Röhren-Diff-Amp (ECC83)
weniger klirren. Korrigiert, danke, war ein Fehler im Schaltplan. In der Simulation sind beide Widerstände gleich. >Das sagt gar nichts aus. Stabil ist der auch mit 1° "Phasenreserve". Wie >groß ist die Phasenreserve bei V=1 und wie ist der Frequenzgang der >Leerlaufverstärkung? R13 mit 1Ohm ist
Bei der AC > Analyse C5 10F oder 1kF, R9 1k. Ich kann damit nichts anfangen, weil ich kein LTSpice benutze. Vielleicht lädst du einfach mal Bilder hoch. Jan K. schrieb im Beitrag #7445881: > ich kann mit R13 = 470 Ohm & C1 = 47pF einen Zustand erreichen wo > (knapp) 60° Phasenreserve da sind
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Frage zu Instrumentenverstärker in LTSpice vs. Realität
Schaltung nicht. Du müßtest entweder R20 weglassen oder R18 verdoppeln. Die Widerstände würde ich auch alle viel größer machen, vielleicht um das 10-fache.
Günter L. schrieb im Beitrag #7445267: > Die Widerstände würde ich auch alle viel größer machen, > vielleicht um das 10-fache. Warum nicht um das 100-fache?
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Geht das mit einem operationsverstärker?
Eingangsspannung habe ich soweit in dem Spice model eingestellt allerdings bekomme ich das Verhältnis der Widerstände nicht so hin das es von 0-10V am Ausgang geht.
auch,dass die Betriebsspannung von 12V stabil sein muss da davon auch die Referenz abhaengt. In LTspice verwende ich einen idealen OP.Wenn du am Ausgang moeglichst nahe an die 0V herankommen moechtest,solltest du einen OP mit MOSFET-Ausgang nehmen.Ein LM358 duerfte auf ca. 0.5V heranreichen.
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PWM-Signal auf dauer-high
weg: Ausgang 100% low? Das PWM-Signal selber wird nicht an den Ausgang durchgereicht? Diode -> Widerstand -> Kondensator || Widerstand. Dahinter, falls nötig, ein Komparator oder Logik-Gatter mit passenden Schaltschwellen, um das "high" auch wieder hoch genug zu bekommen.
Es gibt viele Umsetzungsmöglichkeiten. Vor dem Zusammenlöten kann man die Schaltungen mit LTspice überprüfen.
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DIY Operationsverstärker
hohen Werten kann man aber relativ wenig kaputt spielen und bei gemessenen Spannungen über den Widerständen hat man automatisch 1V=1mA.
Anschauungsobjekt für Unterweisungen betrachte. Im Verlauf des Threads hat der TO auch eine Simulation mit LtSpice gepostet, welche für eine Onlineschulung (Auszubildende Physik und Elektroniker) nicht gut zu gebrauchen ist, da hierfür LtSpice installiert sein muß. Aus diesem Grund habe ich die Schaltung hier
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Hilfe bei JFET Impedanzwandler
von Daniel C. Und ein hochohmiger R von Masse nach G ist auch vorhanden? Ja 82KOm Widerstand
mal den Arbeitspunkt, der sollte etwa halbe Betriebsspannung sein, also 4,5V über den 1kOhm Widerstand. Wenn nicht, dann den 1M-Widerstand nicht mit Masse sondern mit Source verbinden, oder eine Anzapfung vom 1kOhm Widerstand, oder und den 1kOhm größer machen. Mußt du so lange probieren, bis daß
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Leitungstreiber
/design-tools-and-calculators/ltspice/f/q-a/545102/transmission-line-in-ltspice In LTspice kannst Du auch die Anforderungen an die Signalquelle testen. Ein gutes Tutorial für LTspice findest Du hier. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html LTspice XVII - Tutorial, Band 1. Version 1.0 als pdf-File (Stand: 18.02.2020) Da der Gunthard Kraus als ehemaliger Hochschullehrer auch noch Funkamateur war, hat er sich in LTspice ebenfalls mit HF beschäftigt
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Gaussche Zahlenebene Blindwiderstände
Die Gauss'sche Zahlenebene ist doch ein 2D-Koordinatensystem! Wenn du ein 2D System nimmst, die Widerstände in der x-Achse, die induktiven Widerstände in der positiven y-Achse und die kapazitiven in der negativen y-Achse aufträgst, dann hast du genau dies nachgebildet. Ls und Cs liefern ja ein Phasenverschiebung
> Zahlen, sondern mit Differentialgleichungen, die sie numerisch lösen. Also zumindest mein LTSpice gibt mir sehr wohl komplexe Zahlen, wenn ich danach frage...
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[S] Polschutzkappen für 5.5mm Anschlüsse von Akkus
Serie verschaltet (24,36,48,...,180V) als Quelle zu nehmen und mittels eines Strombegrenzungs-Widerstandes mal 1, 10, 100mA mittels Generator (100Hz bis 1kHz) an den Patienten zu legen. Dazu müsste ich aber erst eine Testschaltung basteln. Wie stehen die Chancen für einen Erfolg? Lohnt sich die
NT minimal ist sind die Zweifel am Erfolg berechtigt. Ich habe mal zur Veranschaulichung ein LTSpice Schaltplan erstellt um meine Idee besser zu veranschaulichen. Habe mich auch gestern hingesetzt und in OpenSCAD einen ersten Entwurf meine Polkappe für den 3D-Druck entworfen. Bin gespannt
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Welche Induktivitäten sollte man haben?
#7433742: > Leider gibt es kaum fertige Sortimente mit den gebräuchlichsten Werten > wie es sie für Widerstände und Kondis gibt. Weil die Vielfalt viel zu groß ist.
Herstellern, wie z.B. CoilCraft. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Zum leichten Einstieg in LTspice ein sehr gutes Tutorial: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf Viel Spass! Erst simulieren, dann löten