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Multisim und Co.
LTspice?
automatisch machen und muss man immer noch Auflösungen, > Skalierungen von Hand eingeben; Nö, bei LTspice zeigst Du nur auf die Leiterbahn und bekommst ein Spannungs - Diagramm mit passender x und y Achse. Klicks Du auf z.B. einen Widerstand, so wird ein Strom - Diagramm angezeigt. Duch ziehen mit der
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PWM 3 Lüfter gleichzeitig steuern
...so funktioniert es bei LTSpice...
Gerd E. schrieb im Beitrag #3420674: > tja, ltspice zeigt Dir nur wonach Du schaust. Schau mal nach der > Leistung, die am Mosfet abfällt... wenn R3 25Ohm ist dann knapp 470mA und am Gate Widerstand knapp 80mA. Die 470mA sollten dem IRFZ44N ja nix
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12V Relais mit 48V PWM schalten
. schrieb im Beitrag #6869859: > Denk nochmal drüber nach, es geht ja nicht um einen ohmschen Widerstand. Denk Du nochmal nach. Die Verlustwärme entsteht sehr wohl am ohmschen Widerstand der Wicklung.
/ltspice-simulator.html
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1500V Linearverstärker
kleiner. Gibt es dazu vielleicht noch eine elegantere Lösung als Widerstände zu benutzen um den Strom später mal höher auszulegen und nicht so viel in Widerständen zu verheizen?
. Das ist eine Möglichkeit. > Gibt es dazu vielleicht noch eine elegantere > Lösung als Widerstände zu benutzen um den Strom später mal höher > auszulegen und nicht so viel in Widerständen zu verheizen? Das ist eine lineare Endstufe, die verheizt so oder so genug an den Transistoren, da spielen
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LTspice Ergebnis über Parameter auftragen
hilmar schrieb im Beitrag #3281779: > So ganz langsam werden wir zu LTSpice-Profis, oder? Wenn Helmut uns immer wieder weiter hilft. Gruss Klaus.
Zum Bedienen von LTspice braucht man kein µ. Da nimmt man ein u. LTspice stellt das automatisch als µ dar. Also bitte keine Verrenkungen mit dem µ bei der Eingabe in LTspice. Ein u reicht.
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Colpitt-VCO schwingt nicht
zu bringen. Genau deswegen soll er ja den Basis-Spannungsteiler niederohmiger machen. Ein 1M Widerstand an dieser Stelle ist absurd hoch. >Und mit den Widerständen für den Basisspannungsteiler hat die >Oszillatorfrequenz nix zum tun. Nicht die Leute unnötig verwirren. Auf einen Fehler hinweisen
zumindest nicht groß) auf die resonsanzfrequenz aus? sie liegt doch (zusammen mit dem unteren widerstand des basisspg-teilers) parallel zu den anderen c's.
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npn-Transistor mit 1A Last an Emitter
mit Versuchsobjekt in Ltspice diskutiert es sich einfacher
Michel M. schrieb im Beitrag #5676950: > mit Versuchsobjekt in Ltspice diskutiert es sich einfacher Ja aber mit so etwas hingekotztem nicht. Transistor nicht vorhanden und LED einfach ohne Widerstand ...
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Diskreter DC/DC-Wandler in LtSpice
soll Interessierten das nachvollziehen der Versuche ermöglichen. Leider stürzt mit das neue LTSpice mit zunehmender Anzahl an Bauteilen immer öfter ab. Benutze ich LTSpiceIV läuft die Simulation stabil. Gruß. Tom
LtSpice ist hierbei irrelevant. Ich bezog mich ausschließlich auf die Schaltung.
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Temperatursteuerung von Lüftern
Analag ist das sicher ein größerer Aufwand. möglicherweise nein. analog: 1x OPV (z.B LM358), 2 Widerstände für Sollwert, 2(4) Widerstände für Verstärkungseinstellung, 1(2) Transistor als Stellglied fertig MfG
daran dass ich keine Simulationssoftware besitze. http://www.linear.com/designtools/software/ltspice.jsp
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Frage zu T/R switch
switches, der den Verstärker vom Sendepuls eines Ultraschall Wandlers schützen soll. Ich habe das mit LTspice simuliert und (glaube ich) auch verstanden. Ich habe die -5 V unten auf 0 V gesetzt, so dass nur 5 V einen Ruhestrom durch die Dioden treiben. Die Mitte wird ja auf 2.5 V gesetzt wegen der 2 Widerstände
Gib den Bauteilen in LTSpice die parasitären Eigenschaften der realen Teile, dann siehst du gleich weshalb das zweistufig gemacht wird.
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Look up Table in LTspice
LTspice/info Gruß Helmut
linear hochlaufen lassen und an vorher festgelegten Spannungswerten, soll sich der entsprechende Widerstands- bzw. Kapazitätswert einstellen. Kriegt LTspice so etwas hin?
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Laden eines Kondensators mit begrenztem Strom
> Stimmt etwas mit meiner Simlation nicht? Nimm eine Konstantstromquelle (LTSpice: current).
3.33MegΩ. Wie sagte Elli doch: Elli schrieb im Beitrag #5658488: > Nimm eine Konstantstromquelle (LTSpice: current).
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Bandpassfilter mit breitbandiger Anpassung
ich hätte eigentlich nur die Skizze des Datenblatts genauer anschauen müssen. Darin sind noch Widerstände. Nur durch die Widerstände wird das S11 dann weiter gedrückt. Also hat letztendlich funktioniert.
vielleicht kann LTspice weiterhelfen :-) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html und für die S-Parameter https://wireless-square.com/2016/11/01/s-parameters-with-ltspice
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Schaltungserklärung Optokoppler 230V
Supressor-Diode sollte bei auftretenden Fehler dafür sorgen, dass die Spannung nicht zu hoch wird, bzw. der Widerstand als Sollbruchstelle, wenn der Kondensator versagt. Aber die Durchbruchspannung ist zu hoch gewählt. Auf der Netzseite wäre es besser, wenn in beiden Zweigen ein Widerstand liegen würde.
Oh sorry, ja 12V. > Auf der Netzseite wäre es besser, wenn in beiden Zweigen ein Widerstand > liegen würde. Wie meinst Du?
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LTSpice: Spannung und Strom berechnen
Hallo, ich möchte mit LTSpice die Spannung und Stromstärke berechnen. Das erstellen der Zeichnung habe ich hinbekommen. Nach dem Starten (Run), weiß ich nicht, wie ich die Spannung(in V) und Stromstärke(in mA) an den Widerständen
Widerständen angezeigt bekomme. Spannung: Linksklick auf z.B. Va Strom: Rechtsklick auf betreffenden Widerstand Ansonsten: Anleitung lesen. Da steht echt viel drin. :-)
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Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung am Widerstand LTspice
mal die ASC-Datei. Jan L. schrieb im Beitrag #7558132: > Die Referenzrichtung des Stroms am Widerstandes wurde beachtet Sicher? Dass die Beschriftung des Widerstands auf der linken Seite liegt, deutet darauf hin, dass du den Widerstand um 180° gedreht hast. Dann wird natürlich auch der Strom andersherum
Ich bin den ganzen Tag schon am rumprobieren. Jetzt habe ich den Widerstand nochmal gedreht und es funktioniert. Danke dir. Der Strom durch den Widerstand ist jetzt in Phase mit der Spannung. Ist es denn Normal, dass der Strom von der Quelle weiterhin phasenverschoben
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KiCad, Eeschema mit NGSpice ( nightly builds )
stufenlos tun kann, und man sieht im Plot direkt das Ergebnis. ngspice ist tatsächlich nicht LTSpice. Wenn man sich etwas damit beschäftigt, das Manual von ngspice hat immerhin fast 600 Seiten, dann eröffnet sich eine Vielfalt, die LTSpice nicht bietet. Besonders deutlich wird dies, wenn man z.B.
Simulation (LTSpice), Schaltbild und Platine (Eagle) und 3D-Darstellung (Diptrace) auch geschafft.Der Zeitaufwand dafür war schlicht mehr als extrem hoch. Was noch wesentlich wäre, für LTSpice IV nehmen manche
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Selbstentladung Kondensator
Schau mal ob der Oscar auf 1MOhm oder auf 50Ohm input Widerstand geschaltet ist.
anschauen nur > leider entlädt sich der Kondensator am Oszi in <1sek und laut meiner > Simulation in LTspice würde das ganze aber ca 21min dauern. Ja, LTSpice hat ganz tolle Oszilloskope. Die haben einen Eingangs- widerstand von unendlich, und das bis in den Gigaherzbereich hinein. :-)
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Suche ein einfaches Simulationsprogramm für eine RLC-Schaltung
Paul E. schrieb im Beitrag #5042586: > Kann mir jemand soetwas empfehlen bitte? LTSpice
Hallo, Im Anhang ein Beispiel mit LTspiceXVII (Schaltplan .asc, Plotsettings .plt). Du kannst die Y-Achse auf dB, log oder linear umschalten. Die gestrichelten Linien sind die Phase. LTspiceXVII gibt es hier. LTspiceXVII http://ltspice.linear-tech.com
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
Regler oder schwingt der Regler selber? Ist der Wiederstand R1 mit 33 Ohm zu gross? Sind die Widerstände R8-R15 mit 68 Ohm zu gross? Gesamtverstärkung: (Möchte in Zukunft eher mehr als 3A) Sind die Widerstände R8-R15 mit 68 Ohm zu klein? Irgendwie beisst sich das.. Grüsse Xilinx
dies nicht berücksichtigen kann, OK > dies hat sicher auch mit dem Layout auf der Platine zu tun. LTSpice verwendet (außer du stellst was anderes ein) ideale Bauteile als default und kennt auch sonst keine parasitären Induktivitäten/Kapazitäten und Widerstände (außer du baust die selber ein). Bei langen
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Automatische Berechnung mit LTSpice
im Beitrag #7744281: > Ist es möglich auf den Schaltplan in Textform die Ströme durch die > Widerstände direkt anzeigen zu lassen, und im Anschluss die bekannte > Rechenformeln anzuwenden um dann wiederum mein B zu sehen. Nein, das geht mit LTspice nicht.
im Beitrag #7744281: >> Ist es möglich auf den Schaltplan in Textform die Ströme durch die >> Widerstände direkt anzeigen zu lassen, und im Anschluss die bekannte >> Rechenformeln anzuwenden um dann wiederum mein B zu sehen. > > Nein, das geht mit LTspice nicht.
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Lt spice , Gitterstrom messen bei Roehrenmodellen u Schaltungen
wieder paar tage dafür , und vor allem zeit.. verwendest du pspice, oder lt spice ich verwende ltspice nimm irgend ein modell her . des zeigt dir immer das gleiche an aber vielen Dank vorerst
bei -1,1V Gittervorspannung. Da gibt es natürlich Gittergleichrichtung. Dafür braucht man kein LTspice. Aber man kann mit LTspice den Gitterstrom schön sehen. Lasst Euch von Sauerampfer oder McCoy die Simulationsergebnisse bei Vollaussteuerung doch mal zeigen! Ihr braucht folglich mehr negative
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Spule treiben mit OpAmp
ist sinnlos. Der Übertrager ist eben keine Spule, sondern transformiert den sekundärseitigen Widerstand. Low Noise ist hier Blödsinn. der THS4032 hat 2 pA Stromrauschen, das macht ca. 16 nA Spannungsrauschen an einem 8 kOhm Widerstand... und 100 MHz Bandbreite macht viel Rauschen und kostet.
ohne zweite Seite ist sinnlos...": Für meine größere (und komplexere) Simulation verwende ich in LTSpice natürlich die Kopplung zu einer anderen Spule. Für das Modell zur Fehlersuche ist das allerdings irrelevant. In der realen Schaltung (wie auch im LTSpice) verändert es nichts an dem Glitch ob ich
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Spannungsangabe beim Kondensator
verwendeten Bauteile sehr limitiert. Als zweiten Simulator habe ich deshalb das frei erhältliche LTspice, welches völlig unlimitiert ist. LTspice wird hier im Forum auch oft diskutiert. Im Grunde haben die Simulatoren alle den selben Kern, aber unterschiedliche Bedienoberflächen. Die Simulation
würde es für dich mal Sinn machen, auf Dauer auf einen gängigen Simulator umzusteigen, wie z.B. LTspice, für den es hier im Forum auch immer reichlich Info und Tipps gibt. Eines ist jedenfalls sicher: Und zwar, daß ich deine Schaltung jetzt nicht in LTspice eingebe. Das ist jetzt nicht persönlich
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Leistung zwischen 2 Phasen
An einem rein ohmischen Widerstand , fällt kein Scheinleistung ( S ) ab!
Das halte ich für ein Gerücht, ein Widerstand ohne Scheinleistung wäre wohl eher ein *komischer* Widerstand...
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Welche Induktivitäten sollte man haben?
#7433742: > Leider gibt es kaum fertige Sortimente mit den gebräuchlichsten Werten > wie es sie für Widerstände und Kondis gibt. Weil die Vielfalt viel zu groß ist.
Herstellern, wie z.B. CoilCraft. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Zum leichten Einstieg in LTspice ein sehr gutes Tutorial: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf Viel Spass! Erst simulieren, dann löten
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NTC 4k7 Anschluss + Programmierung
Der NTC hat dabei bis zu 0,4° Selbsterwärmung auf Grund der Verlustleistung. Siehe Simulation mit LTspice. LTspice ist ein kostenloser SPICE-Simulator. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceIV.exe Die .asc Datei enthält den Schaltplan. Die .plt Datei enthält die Ploteinstellungen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsteiler Aus der gemessenen Spannung berechnest du den Widerstand vom NTC und kannst dann über die Kennlinie die Temperatur dazu bestimmen. Tip: Der Festwiderstand sollte ähnlich groß wie der variable Widerstand sein. Mit zwei Widerständen kannst du die Kennlinie
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Gainacher - Spannungsverdoppler Gesperrt
Schon mal ausgerechnet welche Leistung deine Widerstände abkönnen müssen? P = U²/R
Helge A. schrieb im Beitrag #3582973: > Der Denkfehler ist die Spannungsangabe. LTSpice verwendet den > Spitzenwert und nicht den Effektivwert. Ja, nicht nur LTSpice, sondern auch die aufgebaute Schaltung! > Mindestens der Speicherelko sollte also 600V aushalten. Nach Adam
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LTspice: simple Schaltung überraschendes Ergebn
massebezogene Spannung proportional zum Strom liefert. Im angehängtem "ohne_R.jpg" findet sich ein LTspice Umsetzung dieser trivialen Schaltung, die prima funktioniert! Wenn ich nun aber in den Stromkreis einen Widerstand (anstelle des Kängsregeltransistors aus dem Netzteil) einfüge, dann springt die Spannung
Du (oder wer auch immer) auch einen Vorschlag, wie man die > Last einigermassen realitätsnah in LTspice simulieren kann? Wenn du es mit ohmschen, aber veränderlichen Lasten zu tun hast, kannst du R1 und die Stromquelle durch einen zeitabhängigen Widerstand ersetzen. Du schreibst dazu einfach in
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Differenzverstärker mit Transistoren
besonders gut, wenn der Strom durch R_E weitgehend konstant ist. Oft wird da sogar statt des Widerstandes eine aktive Stromsenke eingesetzt. Ein Widerstand mit einer relativ hohen Spannung (d.h. -Ub deultich unter dem Signal) ist eine erste Näherung.
Hier mal was zum mitsimulieren mit LTspice.
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Bitte um Hilfe bei einem Einschaltproblem
Komparatoren (LM393) an einer Referenz. Wenn die Spannung an einem Kondensator der über einen Widerstand aufgeladen wird noch zu gering ist oder schon hoch genug, bleibt der Ausgang unangetastet und über einen pull up Widerstand auf high, liegt die Spannung dazwischen wird der Ausgang nach Masse gezogen
mit einem Editor nach und suche den Wert für TR. Sollte er deutlich von 9.0E-08 abweichen (wie bei LTSpice mit 1.0E-32), dann ist dort auch ein unzureichendes Modell hinterlegt.
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PWM-Glättung bei BLDC-Motoren
gelangen. Wird eine drittes RC-Glied hinzugenommen, so muss der zusätzliche Spannungsabfall am Widerstand mit der Amplitude der Restwelligkeit abgewogen werden. Im Ergebnis wurde deutlich, dass selbst dann, wenn der Widerstand des 2. (und 3.) Glieds mit 0,22 oder 0,47 Ohm sehr klein gewählt wird, brauchbare
in beide Richtungen deutlich übersteigt. Ferner kann bei einem zur Spule parallelgeschalteten Widerstand, wie gelegentlich für induktive Tiefpass-Schaltungen diskutiert wird, in den Simulationen keine Verbesserung wahrgenommen werden. Dasselbe gilt für einen zum Kondensator parallelgeschalteten Widerstand
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Erklärung dieser Analogendstufe benötigt.
Source-Widerstände, nicht Drain-Widerstände! T5 und T8 brauchst du nicht thermisch koppeln, es geht auch so. Das war nur eine Antwort auf MaWin`s etwas überzogene Forderung.
> Das ist doch durch die Source Widerstände gar nicht der Fall Du bist ja auch auf dem falschen Dampfer. Es waren die GATE-Widerstände, die den Phasengang beeinflussen. Die SOURCE-Widerstände waren zur STROMVERTEILUNG bei 3 MOSFETs
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Hilfe bei LTSpice nötig!
Hallo, habe gewissermassen als Greenhorn eine Simulation mit LTSpice erstellt und komme jetzt aber nicht weiter ohne Eure Hilfe! Zuerst fehlt mir als Componente ein variabler Widerstand, der z.Z. ein Fest-R mit R22 ist. Für ein Run fehlen mir einige Vereinbahrungen
zwischen zwei Tönen. Wie musikalisch das klingt, habe ich > nicht untersucht. :) Dann ist doch LTspice genau richtig. LTspice kann Spannungen im Bereich -1...+1 V als .wav-Datei ausgeben. Die kann man dann über einen Audioplayer anhören. Ergänzung: Siehe in LTspice Help -> Dot Commands -> ".
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Welchen Widerstand am Transimpedanzverstärker
und hab mich bisschen dazu eingelesen, um rauszufinden, dass man die Verstärkung mithilfe eines Widerstandes einstellen kann. Ich hab mir ein paar Schaltpläne angeschaut und grob verstanden wie ich das ganze aufbauen muss. Mir stellte sich jetzt nur die Frage welchen Widerstand ich denn nehmen muss? Wie
Oder reicht es wenn ich die Spannung von meinem Lautsprecher kenn und dann über U = I * R den Widerstand ausrechne?
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Berechnung LR Glied mit Umschalter
bei 63 ms auf eine Spulenspannung von 1.664V. Das denkt sich übrigens genau mit der Simulation in LTSpice.
Herzlichen Dank! Kann ich bei LTSpice eigentlich irgendwo den Zeitpunkt angeben, und die Werte berechnen lassen?
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Vollbrücke LT-SPice
Hallo Klaus, danke für die Infos! Wie genua öffnet man denn eine txt bzw. asc Datei in LTspice? Danke!!
öffnen lassen. Jetzt sehe ich unter Win10 nur den Inhalt der ASC-Datei, einen Text. Unter LTSpice. Hauptmenü -> File -> Open Kennst Du schon Gunthard Kraus? Er ist Proffessor, Funkamateur und hat ein sehr gutes Tutorial zu LTSpice geschrieben. Auch wenn Du schon einiges über LTSpice weißt,
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf mfg Klaus
liegt unterhalb der Toleranz der verwendeten Bauteile (2%). Wenn die Messbrücke den doppelten Widerstand hätte, müßte der Widerstand R5 erhöht werden. Für optimale Zeitkonstantensymmetrie müßte R5 20k haben und ein zusätzlicher Widerstand mit 20k zur positiven Versorgungsspannung oder Referenzspannung
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Mostet als inrush limiter schalter
vorstellst. Die Spannung zwischen Gate und Source steuert den FET. Und die wird mit den 100 Ohm Widerstand kurzgeschlossen, also wird der FET nie leiten. Und auch wenn du den 100 Ohm Widerstand weglässt, sieht das Gate nie eine positive Spannung, und kann deshalb nie leiten. Nimm eine Drossel um den
Doktorarbeit über LoadDumps oder den Züchter von Nachbars Katze. Ganz einfach: Wie überbrücke ich den Widerstand wenn der Kondensator geladen ist. Ist as so schwer für euch? Ahh noch ein diss zum Simulationsprogramm..LTSPice, das ding wo alle Bauteile versteckt und und man ne Woche braucht um eine Spannungsquelle
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Leistungssenke für LT-Spice gesucht
schrieb im Beitrag #2274279: > Wieso nicht einfach eine Konstantstromquelle in Reihe mit einem > Widerstand? Dann fällt an dem Widerstand eine konstante Leistung ab. Aber der Zweipol aus KSQ und Widerstand ist keine Leistungssenke.
GND bezogen, deshalv muss man V(Vsink) schreiben. Eine weitere Methode ist jene über einen Widerstand: R=V(Vsink)/{Psink**2} Wenn die Spannung gegen Null geht wird der Widerstand auch Null. Mag LTSpice nicht besonders, gibt Konvergenzprobleme. Sieht man, dass im Bereich des Nulldurchganges
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Konstantstromquelle
Mehrheitsentscheid. Schlimmer ist, daß die Ausgangsspannung erheblich von der Präzision der 1k Widerstände abhängt. Wenn die sich auch nur um 1 Ohm unterscheiden, ist der ganze Ausgangsstrom Zufall. Selbst mit 0.01% Widerständen sind 10% Genauigkeit nicht erreichnbar. Das ist ein vollkommene Theorieshaltung
MaWin schrieb im Beitrag #6261422: > Selbst mit 0.01% Widerständen sind 10% Genauigkeit nicht erreichnbar. Jetzt könnte ich Deine Worte, die Du immer gleich wirfst, hier berechtigterweise anbringen. Es addieren sich die Fehler die Fehler der Widerstände. Wenn
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Class AB Endstufe mit OPV
umsehen. Dann reicht ein niedriger Emitterwiderstand je Endstufentransistor in Reihe mit einem PTC Widerstand.
Lurchi schrieb im Beitrag #6104043: > Die Widerstände sehen auch alle relativ groß aus - nur wenige (vor allem > die Emitterwiderstände) müssen so viel Leistung vertragen. Eigentlich wollte ich alles bedrahtet machen. Aber die Widerstände in SMD
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Hilfe bei LTSpice
> lassen). Ob das prinzipiell programmiertechnich gehen sollte, spielt hier keine Rolle, weil LTSpice die Spannungen bzgl. Gnd rechnet - fertig. Sonst wäre LTSpice nicht in der Lage, Spannungen ohne explizite Angabe eines Referenzpunktes auszugeben. > Man kann ja in LTSpice für die Messung einen
dein Modell des AD8628 mit an. b) suche dir aus der LTSpice-Lib den AD8628 - den gibt es auch.
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Einfaches DIP Meter Eigenbau
Noch besser (sinusähnlicher) wird das mit einem kleinen Widerstand im Emitterkreis von Q1. Ich weiß nicht, ob LTspice das auch richtig abbildet, am Scope sieht man es deutlich. Gruß - Werner
als ohne diesen Widerstand. Die Schaltung ist schnell zusammengelötet, Du kannst es ja mal ausprobieren. (Steckbrett nehme ich bei HF nicht). Ob man das in LTspice auch sehen kann, weiß ich nicht (noch nicht benutzt,
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Schaltungsrätsel / Schaltungsproblem
Mit diesem Aufbau funktioniert es laut LTSpice.
@ Matthias Laubnitz > Die Lösung soll mit einfachen Bauteilen (Widerstand, Diode, Transistor > etc.) erfolgen. Darf etc. auch ein Relais sein?
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LTspice - wie mit komplexen Zahlen rechnen
ein Beispiel für die Syntax um in LTspice mit imaginären Zahlen rechnen zu können. mfg klaus
in LTspice zum Simulieren von Übertragungsfunktionen nutzen. Die Laplace-Transformierte ist ziemlich trivial, aber die Konstruktion in LTspice sieht beeindruckender aus. https://www.analog.com/en/resources
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AC Spulen in reihe schalten
Jürgen schrieb im Beitrag #6269024: > kann ich den irgendwie au R und U ausrechnen? LTspice ist Dein Freund. mfg Klaus
Marek N. schrieb im Beitrag #6269105: > Alles plausibel, aber LTspice berechnet für die RMS-Spannung über Spule > 1 rund 4,6 V. > Wo liegt mein Fehler? Versuch einmal einen "Maximum timestep" vorzugeben. Es war schon bei bei LTspiceIV so, dass dieser einen Einfluß
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Spinnt LTspice?
kann ich mir das erklären? Hat das Konsequenzen auf mein Vertrauen an Simulationsergebnisse von LTspice?
Simulate -> Control Panel -> Compression -> Haken bei Enable 1st+2nd Order Compression raus (Widerstand hilft bei mir nicht)
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LTspice, wie mache ich einen zeitabhängigen Widerstand?
Hallo, wie kann ich in LTspice einen Widerstand in der transienten Simulation von der Zeit abhängig machen? vG, Daniel
http://www.techniker-forum.de/elektrotechnik-30/zeitabhaengige-widerstaende-in-ltspice-45528.html gidf.de
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zwei invertierende Verstärkerschaltungen in Serie
LTspice laden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Die invertp_OP_ideal_002.asc downloaden und starten... Falls noch weitere Fragen bestehen
topic/517841#6679080 Tutorial von Gunthard Kraus http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf