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'Komische' Ergebnisse bei Schaltungssimulation
kann LTspiceIV nicht lesen.
deine Datei für LTspiceIV und LTspiceXVII.
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Mostet als inrush limiter schalter
vorstellst. Die Spannung zwischen Gate und Source steuert den FET. Und die wird mit den 100 Ohm Widerstand kurzgeschlossen, also wird der FET nie leiten. Und auch wenn du den 100 Ohm Widerstand weglässt, sieht das Gate nie eine positive Spannung, und kann deshalb nie leiten. Nimm eine Drossel um den
Doktorarbeit über LoadDumps oder den Züchter von Nachbars Katze. Ganz einfach: Wie überbrücke ich den Widerstand wenn der Kondensator geladen ist. Ist as so schwer für euch? Ahh noch ein diss zum Simulationsprogramm..LTSPice, das ding wo alle Bauteile versteckt und und man ne Woche braucht um eine Spannungsquelle
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
Zur Bestaetigung bisheriger Berechnungen...siehe Anhang Wer will kann ja mit LTspice simulieren und auch Stroeme in "Augenschein" nehmen.
ist das so ein Material wie aus einem > Infrarotstrahler, der hat nämlich keinen. Keinen Widerstand? Darüber wären z.Z. einige Regierungen auf dieser Welt recht froh. :-) In elektrischen Schaltungen gibt es den Zustand "kein Widerstand" eher nicht.
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
wie die vom User @lipo Winterschlaf. Ist also eine Selbsthalteschaltung. Ich hab das nun mit LTspice gemacht,weil ich noch nie ein Relais in einer Simulation verwendet hatte. Die Schaltung duerfte auch in der Praxis funktionieren,ist aber nicht optimiert.Hab einfach ein paar Widerstaende reingeklatscht
die vom User > @lipo Winterschlaf. > Ist also eine Selbsthalteschaltung. > Ich hab das nun mit LTspice gemacht,weil ich noch nie ein Relais in > einer Simulation verwendet hatte. > Die Schaltung duerfte auch in der Praxis funktionieren,ist aber nicht > optimiert.Hab einfach ein paar Widerstaende
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Frage zu LtSpice: Achse für Y=0 einfügen
V(Gnd), unter der Annahme, dass Gnd das Referenzpotenzial ist. Braucht keinen Widerstand oder irgendwelche Klimmzüge.
schrieb im Beitrag #7412669: > Weil du eine Größe mit der Dimension V² erzeugt hast. Dann malt LTSpice > die Skala dazu. Ok, ja, ich hätte schreiben sollen v(nxxx)*0. Das Quadrat fiel nicht auf weil LTSpice nur den Milli-Präfix schreibt, wenn man als Ergebnis eh Null bekommt. Sonst schon.
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Colpitt-VCO schwingt nicht
zu bringen. Genau deswegen soll er ja den Basis-Spannungsteiler niederohmiger machen. Ein 1M Widerstand an dieser Stelle ist absurd hoch. >Und mit den Widerständen für den Basisspannungsteiler hat die >Oszillatorfrequenz nix zum tun. Nicht die Leute unnötig verwirren. Auf einen Fehler hinweisen
zumindest nicht groß) auf die resonsanzfrequenz aus? sie liegt doch (zusammen mit dem unteren widerstand des basisspg-teilers) parallel zu den anderen c's.
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Frage zu Angabe im Datenblatt LTC1661
N-MOSFET statt dem bipolaren Transistor nehmen. Mit den angehängten Dateien kannst du die Schaltung mit LTspice simulieren.
Die 600mW gelten, wenn mein einfaches Motormodell mit dem 60Ohm Widerstand stimmt. Du müsstest mal die Kennlinie I(Umotor)aufnehmen. Dann könnte man das in LTspice nachbilden. Ptransistor = Uce*Imotor + Ibasis*Ube -------------------------------------- Ein Transistor
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Netzteil mit Längsregler in LTSpice simulieren, 5V / 2A
nicht kurzschlussfest, schwingneigung bei wenig Last und der verbaute TL431 ist nicht Standard in LTSpice. Aber irgendwie faszinierend, diese Schaltung. Der Netztrafo ist auch verkleinert auf 2 x 9V 2 x 1,11A. Aufbauen und testen geht hier nicht, es fehlt dazu einfach zu vieles. In der LTSpice-Datei
Dieter P. schrieb im Beitrag #5741434: > schwingneigung bei wenig Last Bei 220nF über Widerstand am 431 kein Wunder. Man braucht keinen bremsenden C4, sondern einen Beschleunigungs-C. Steht in jedem 431 Datenblatt drin. Der Ansatz, erst mal per LTSpice zu lernen was Stabilisierung ausmacht
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Spice: frequenzabhängiger Widerstand/Spannungsquelle
Ich habe ein Schaltung die ich nicht nur simulieren will, sondern ich will sie auch "von Hand" berechnen. Ich habe jetzt den Eingangswiderstand und die Verstärkung in Abhängigkeit von der Frequenz ausgerechnet. Nun möchte ich mein Resultat (aka Formeln) mit der Spice-Simulation (LTspice) vergleichen. Die Eingangsimpedanz ist z.B. Zin=R/(1-oemaga^2 LC). Und jetzt kommt die eigentliche Frage: Wie beschreibe ich eine frequenzabhängige Impedanz/Spannungsquelle in Spice. Das muss nur für die Kleinsignalanalyse (AC-sweep) klappen. Nach 20min Suche im WWW habe ich nichts passendes gefunden.
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Dimensionierung HF Pufferstufe
Ziel ist: A: Amplitude des Antennensignals zu erhöhen -> Mehr Fehldstärke B: Über den Widerstand R6 das Signal On-Off zu modulieren. Danke schonmal
einen Teiler bauen, der die HF auf ca.40mV zwischen be bringt. Parallel zu R7 legst Du einen Widerstand um die Basisspannung auf 1V zu teilen. Über R5 legst Du den Ruhestrom fest, I=0,3V/R5 Simuliere nur diese Stufe in LTspice und baue das dann auf. Dann arbeitet das. Bitte die asc anhängen
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LTSPICE - Transistorsimulation
Schnapp' Dir einen Optokoppler aus dem LTspice-Sammelsorium und lass den armen Transistor in ruhe.
Dann lese dir bitte mal genauestens die Anleitungen zu LTSpice durch.
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AM-Trasmitter
Auswirkungen könnten bei diesem Nachbau auch die Leds haben, die ja je zwei Dioden ersetzen sollen, LTSpice simulierbar? Ansonsten die maximale Ausgangsspanung wird mehr unerwünschte Frequenzen erzeugen, vergleichbar mit dem Klirrfaktor bei Verstärkern.LTSpice kann das Spektrum darstellen, die stärksten
dem Klirrfaktor bei > Verstärkern. Da sitzt aber auch kein Parallelschwingkreis am Ausgang! LTSpice kann das Spektrum darstellen, die stärksten > Oberwellen, 3, 5, 7-fache Grundfrequenz dürften leicht sichtbar sein. > LTSpice und Spektrum ist aber ein Thema für sich. > Wie bereits erwähnt, ist
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Großmembranmikrofonkapsel anschließen
Heiko schrieb im Beitrag #6242656: > aber woher > bekommt man 1-Gigaohm-Widerstände??? INdem man Google fragt? https://www.ebay.de/itm/5-x-Metall-Film-hochwertige-Widerstand-1Gohm-Giga-Ohm-1G-Tube-/262930762370
Was mich wundert, dass es bei so hochohmigem Abschluss nicht wie verrückt brummt und (Widerstands-)rauscht.
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Howland-Quelle zur Temperaturkompensation
konsequenter Missachtung aller Einheiten. So ist die Spannung dimensionslos (4. Zeile von unten), und Widerstände werden von Strömen subtrahiert (3. Zeile von unten). So wird das nix.
! Welchen OP-AMP hast du bei deiner Schaltung verwendet? Ich bräuchte einen LM258, habe aber in LTSPice ja leider nur die von LT zur Verfügung.
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KiCad, Eeschema mit NGSpice ( nightly builds )
stufenlos tun kann, und man sieht im Plot direkt das Ergebnis. ngspice ist tatsächlich nicht LTSpice. Wenn man sich etwas damit beschäftigt, das Manual von ngspice hat immerhin fast 600 Seiten, dann eröffnet sich eine Vielfalt, die LTSpice nicht bietet. Besonders deutlich wird dies, wenn man z.B.
Simulation (LTSpice), Schaltbild und Platine (Eagle) und 3D-Darstellung (Diptrace) auch geschafft.Der Zeitaufwand dafür war schlicht mehr als extrem hoch. Was noch wesentlich wäre, für LTSpice IV nehmen manche
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Impedanz mit LTSPICE bestimmen
Anpassung auf 50 Ohm erledigen soll. Am Ende der Schaltung wird ein 50 Ohm Widerstand angeschlossen und die Spannung durch den Strom geteilt, aber es kommt logischerweise nur 50 Ohm als Widerstand heraus. Wie bekomme ich die wirkliche Impedanz in kartesischer Form angezeigt?
geht mit ltspice, schau dir nur mal die ersten paar ergebnisse für 'ne google-suche nach 'ltspice ac impedance' an. aufbauen und ausmessen geht natürlich auch, passende gerätschaften vorausgesetzt.
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Endstufe: Phasengang korrigieren
Nicht jeder verwendet dieses LTSpice, bitte zeig doch die Schaltung als Bild!
Ströme gleich sind? Ja, natürlich. Bei mir sind die Ströme gleich. Du kannst das mit dem 420 Ohm-Widerstand hintrimmen.
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Seltsames Netzwerk, deine Impedanz ist.
Impedanz eines netzwerks bei verschiedenen Frequenzen berechnen? Das Netzwerk besteht aus zwei 4 Ohm Widerständen die in Reihe geschaltet sind. Ergibt erstmal 8 Ohm. Parallel zum einen Widerstand ist eine Induktivität mit 8mH. Parallel zum anderen Widerstand ist ein Kondensator mit 500uF. Wie ist die Impedanz
Stelle nach dem Komma 😀. Ich nehme für so nicht auf Anhieb ersichtlichen Ergebnissen gerne mal LTSpice zur Hand.
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Einschaltversögerung retriggern
Diode schneller entladen. Falls diese Entladung dann immer noch zu lange dauert, schließe einen Widerstand mit 1k Ohm an +12V und GND an.
zum Relais und Freilaufdiode trotzdem > (ist ja hier bereits verbaut). Wie groß sollte der Widerstand sein bzw. welche Diode würdest du nehmen?
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3V3 to 5V LevelShifter
Mikrocontrollers ist. Mein Probeaufbau hatte nur kurze Leitungen, darum hat es bei mir auch ganz ohne diesen Widerstand prima funktioniert.
den Beitrag gefunden und oben verlinkt. Weißt du zufällig, wo ich die Modelle finde? Benutze LTspice XVII unter Wine.
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Rc und Re in der Transistor Emitterschaltung
Spannung aus der Kennlinie des Transistors. Ist das praktisch die Spannung die am diferentiellen Widerstand rCE des Transistors abfällt?
/ltspice-simulator.html
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Mosfet Treiber Vorwiderstandsschaltung
? Ich bin davon ausgegangen das diese Widerstände als Pull-Down Widerstände wirken und die Gateladung somit entladen.Bei 0V an V3-9 dachte ich, dass diese wie ein Schalter einfach aus sind. Gibt ja so keine Möglichkeit von Schaltern in LTSPice.
Lukas B. schrieb im Beitrag #6450820: > Warum sollte ich da jetzt noch ein Widerstand mit 1mohm einbauen? Ich hatte den .step vorgeschlagen, einen Zweig hast du ohne Gate-Widerstand. Da LTSpice keine Widerstand mit 0Ω simulieren kann, nimmt man halt 1mΩ oder 1µΩ. Siehe Anhang,
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Transistorschaltung Neutralanzeige BMW K100
Uuuups, ich habe nur noch 200 oder 470 Ohm Widerstände hier ... passen 470 Ohm ??
Ich kann an deinem Aufbau auch keinen Fehler entdecken. Klemm mal probehalber einen 200-500 Ohm Widerstand zwischen +12V und G1.
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Ansteuerung Magnetventil Schaltplan Review
einfach Daniel entscheiden, ob er die Pads vorsieht und > anschließend mit 0, 100 oder 1k Ohm Widerständen bestückt. Wie jetzt? Kein LTspice? Du bist jetzt echt der Meinung, es ist am Besten, wenn man würfelt? > Es sei denn... dir geht es einzig und allein pauschal gegen mich zu > argumentieren
einfach Daniel entscheiden, ob er die Pads vorsieht und > anschließend mit 0, 100 oder 1k Ohm Widerständen bestückt. Wie jetzt? Kein LTspice? Du bist jetzt echt der Meinung, es ist am Besten, wenn man würfelt? > Es sei denn... dir geht es einzig und allein pauschal gegen mich zu > argumentieren
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regelbare Stromquelle
einer gewissen Spannung leitet damit ich zu dem Rset (R2 im Bild) noch zusätzlich (in Serie) einen Widerstand schalten kann. Diese Spannung Ur2 (siehe Bild) verläuft halt sehr ähnlich wie der Strom. Weil du in deinem Bild das ganze parallel schaltest... Ich hab das eben mal mit LTSpice versucht zu simulieren
halt mal versuchen die Spannung mit nem µC zu messen und dann halt mit so nem CMOS oder so den Widerstand dazuschalten. Weißt du/oder jemand anderst wie man mit LTSpice so ne funktion macht, also praktisch ab der Spannung mach das. Es wär sicherlich besser das ganze nur mit Fets zu machen aber irgendwie
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Sperrwandler - mehrere Ausgangsspannungen
bestellen, wenn da ein Sortiment Widerstände dabei ist, reißts das auch nicht raus. Also ja ich fasse die beiden zusammen. :) Mark S. schrieb im Beitrag #6395959: > Was meinst Du mit "digital > aufgebaut"? EAGLE Schaltplan und LTSpice
Chris. C. schrieb im Beitrag #6397930: > und LTSpice Modell. Schade, dass du dieses nicht postest.
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diode UF4007
> Ich bin noch auf der Suche nach einem Potentiometer in LTspice. Siehe Beispiel im Anhang. In dem Schaltplanordner sind jetzt zusäetzlich noch die Dateien das Symbol potentiometer.asy und das Modell potentiometer.sub. Fehler bei R5 Ein Widerstand mit 0,1Ohm
1N4007 habe ich nicht in ltspice leider
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Schneller Peak-Detector (Spitzenwertspeicher)
schrieb im Beitrag #3573825: > und voher bekommen die Basen ihr Bezugspotentional? von einem Widerstand gegen Masse
Offensichtlich ist in LTspice das Modell der 1N4148 einfach eine 1:1 Kopie der 1N914. Das paßt auch zur Tatsache, das Amis eher die 914 buchen. Übrigens kennt LTspice auch keinerlei forward-recovery Simulation. Was mir mal
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Transformator in LTspice simulieren?
zum Beispiel bei http://www.macspice.com/ug/ in die > Spice-Anleitung. Ist dises MACspice zu LTspice kompatibel?
LTspice, MACSpice, Pspice, u.s.w. verstehen alle die Grundelemente von SPICE. Hier gibt es zwei sehr ausführliche Anleitungen zu LTspice. http://fh-kl.de/~robert.hingsamer/download_labor/baus2/LTspiceIV
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Bei Audionschaltung Bipos durch FET ersetzen vorteilhaft?
georg schrieb im Beitrag #7108834: > LTSpice funktioniert normalerweise ganz hervorragend für > HF-Simulationen. Nöpp. Hier nicht. Beweise?
sich nur das dem Kreis zugeführte Signal. Warum? Durch die Entdämpfung wird der ungewollte Widerstand des Schwingkreises doch kompensiert und dadurch erhöht sich die reale Güte wieder.
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Haben Spannungsquellen eine fest definierte Stromstärke?
noch besser, einen einfachen Widerstand. Nun bestimmt dessen Widerstandswert den Strom, der aus dem Ladegerät entnommen wird, nach der einfachen Formel von Ohm: I = U/R. Ist der Widerstand groß, wird wenig Strom entnommen, ist er klein
Vielleicht hilf LTspice für das Verständnis weiter Programm gibt es hier: https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Danach ansehen stromquelle in spannungsquelle
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Strom in Kaskode??
Bekomme ich mit LTspice leider nicht geöffnet. :-( LG
sorry, Legende abgeschnitten: Grün -> mit KSQ Rot -> mit Widerstand
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Induktive Blindleistung an OPV.
Niedriger grenzfrequenz wär ne Idee oder? >> Wie ist es in audioverstärkern? > > Oder Spule mit Widerstand, wie bei Lautsprechern üblich. ;) > > Gruß Reicht dieser kleine Widerstand?
Jan R. schrieb im Beitrag #3429164: >> Oder Spule mit Widerstand, wie bei Lautsprechern üblich. ;) > Reicht dieser kleine Widerstand? Kommt auf die Offsetspannung an. 40 mV / 4 Ohm sind etwa 10 mA. Wenn die Offsetspannung viel größer ist und/oder deren Auswirkungen
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Software zum Stromkreise abbilden
Erstmal soll sie mir nur für einfache Stromkreise mit einer Stromquelle > und ein paar parallelen Widerständen die jeweiligen Spannungen und > Ströme anzeigen. Wenn Du Dich in die Elektrotechnik einarbeiten willst, ist LTspice auch für Anfänger geeignet. Es gibt da einige Hilfen. Google: "ltspice
erstes möchte ich gerne durch eine Gleichstromquelle (zb 12V) vier unterschiedliche parallele Widerstände mit Strom versorgen und den Stromfluss durch jeden einzelnen Widerstand berechnen lassen. Schön wäre es, wenn es verstellbare Widerstände wären, muss aber nicht. Und jetzt erstmal gute Nacht
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verbirgt sich hinter einem OPV ein Transistor?
#5691494: > ein oder mehrere Kondensatoren könnte man so eine Schaltung von einen OPV auch in LTSpice aufbauen und das Verhalten direkt mit den Kondensatoren, Widerständen und Transistoren simulieren?
Siegrid N. schrieb im Beitrag #5691504: > könnte man so eine Schaltung von einen OPV auch in LTSpice aufbauen und > das Verhalten direkt mit den Kondensatoren, Widerständen und > Transistoren simulieren? siehe Anhang
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LTSpice CD4017 Simulation Problem
bei Vt+Vh und schaltet aus bei Vt-Vh. .model SW SW(Ron=0.1 Roff=1G Vt=2 Vh=1m) 4. Der Widerstand für die LEDs muss nach Masse. Die Dateien sind im Anhang. Die Plotdatei(.plt)ist für LTspiceXVII. Tipp Im Ausgabefenster (waveform viewer) kann man auch getrennte Plots machen. Rechtsklick
eingebunden wird und da eigentlich eine Referenz bei der Simulation auf der Schaltung sein sollte), weiß LTSpice nicht, was der CD4017B ist. zu 4.) ist logisch, dass der Widerstand zur Masse muss Okay, merke ich mir, mit dem geteilten Plot. Vielen Dank für die schnelle und kompetente Hilfe :-)
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LTspice - Diode als Widerstand funktioniert nicht
einer idealen Diode zu entwerfen. Sie soll bei positiv anliegender Spannung einen ganz kleinen Widerstand darstellen und andersherum einen großen Widerstand darstellen. Der Text meiner Sub-Datei lautet: [code] .subckt Diode_ideal 1 2 R1 1 2 R=if(V(1,2)>1n,1n,1G) *Eingang 1 Anode *Ausgang 2 Kathode
Versuchs auf diese Weise: https://www.analog.com/en/resources/technical-articles/ltspice-simple-idealized-diode.html
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Sallen-Key-Filter funktioniert nur theoretisch
AoE übernommen. Die 3db Frequenz liegt bei ca. 8 kHz. Die Schaltung habe ich angehangen (der 13k Widerstand ist eigentlich 11.7k; ich habe ein bisschen mit dem Wert herumprobiert). Ich möchte damit Rechteckpulse glätten. In der LTSpice Simulation funktioniert das mit dem benutzten OpAmp auch wunderbar
auch von LTSpice.
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Welche Induktivitäten sollte man haben?
#7433742: > Leider gibt es kaum fertige Sortimente mit den gebräuchlichsten Werten > wie es sie für Widerstände und Kondis gibt. Weil die Vielfalt viel zu groß ist.
Herstellern, wie z.B. CoilCraft. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Zum leichten Einstieg in LTspice ein sehr gutes Tutorial: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf Viel Spass! Erst simulieren, dann löten
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Schaltungserklärung Optokoppler 230V
Supressor-Diode sollte bei auftretenden Fehler dafür sorgen, dass die Spannung nicht zu hoch wird, bzw. der Widerstand als Sollbruchstelle, wenn der Kondensator versagt. Aber die Durchbruchspannung ist zu hoch gewählt. Auf der Netzseite wäre es besser, wenn in beiden Zweigen ein Widerstand liegen würde.
Oh sorry, ja 12V. > Auf der Netzseite wäre es besser, wenn in beiden Zweigen ein Widerstand > liegen würde. Wie meinst Du?
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Verständnisfrage zum Verstärker/Spannungsfolger
Probleme Bilder hochzuladen ............................................. ich habe mal unter LTspiceXVII eine Simulation erstellt und die Leistungen der Widerstände ausgewiesen. Böser K. schrieb im Beitrag #4665521: > Klaus R. schrieb: >> Wirklich? Ich würde sagen, ohne R2 gibt es keine Spannung
Klaus R. schrieb im Beitrag #4668443: > (Step muss wohl mindestens 3 Verläufe haben und 0 Ohm mag LTspice dabei > auch nicht.) du kannst auch einfach die zwei gewünschten Werte auflisten (siehe in meiner Simu). 0 für einen Widerstand geht aber tatsächlich nicht.
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zwei invertierende Verstärkerschaltungen in Serie
LTspice laden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Die invertp_OP_ideal_002.asc downloaden und starten... Falls noch weitere Fragen bestehen
topic/517841#6679080 Tutorial von Gunthard Kraus http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf
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Konstantstromquelle
Mehrheitsentscheid. Schlimmer ist, daß die Ausgangsspannung erheblich von der Präzision der 1k Widerstände abhängt. Wenn die sich auch nur um 1 Ohm unterscheiden, ist der ganze Ausgangsstrom Zufall. Selbst mit 0.01% Widerständen sind 10% Genauigkeit nicht erreichnbar. Das ist ein vollkommene Theorieshaltung
MaWin schrieb im Beitrag #6261422: > Selbst mit 0.01% Widerständen sind 10% Genauigkeit nicht erreichnbar. Jetzt könnte ich Deine Worte, die Du immer gleich wirfst, hier berechtigterweise anbringen. Es addieren sich die Fehler die Fehler der Widerstände. Wenn
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Bandpassfilter mit breitbandiger Anpassung
ich hätte eigentlich nur die Skizze des Datenblatts genauer anschauen müssen. Darin sind noch Widerstände. Nur durch die Widerstände wird das S11 dann weiter gedrückt. Also hat letztendlich funktioniert.
vielleicht kann LTspice weiterhelfen :-) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html und für die S-Parameter https://wireless-square.com/2016/11/01/s-parameters-with-ltspice
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Einfaches DIP Meter Eigenbau
Noch besser (sinusähnlicher) wird das mit einem kleinen Widerstand im Emitterkreis von Q1. Ich weiß nicht, ob LTspice das auch richtig abbildet, am Scope sieht man es deutlich. Gruß - Werner
als ohne diesen Widerstand. Die Schaltung ist schnell zusammengelötet, Du kannst es ja mal ausprobieren. (Steckbrett nehme ich bei HF nicht). Ob man das in LTspice auch sehen kann, weiß ich nicht (noch nicht benutzt,
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Laden eines Kondensators mit begrenztem Strom
> Stimmt etwas mit meiner Simlation nicht? Nimm eine Konstantstromquelle (LTSpice: current).
3.33MegΩ. Wie sagte Elli doch: Elli schrieb im Beitrag #5658488: > Nimm eine Konstantstromquelle (LTSpice: current).
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Sieht Signal 50 Ohm am Ausgang nach Buffer/UnitGain?
Amplitude ihnen das möglich ist. > mfg Mhm gute Frage, aber mein OPV macht keine Probleme in LTSpice wenn ich ihm eine 1e6 Ohm Last dran hänge.
Längswiderstand nicht. Stimmt, mein Gedanke war, es würde noch eine Leitung zwischen Ausgang und 50 Ohm-Widerstand kommen. mfg
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Bitte um Hilfe bei einem Einschaltproblem
Komparatoren (LM393) an einer Referenz. Wenn die Spannung an einem Kondensator der über einen Widerstand aufgeladen wird noch zu gering ist oder schon hoch genug, bleibt der Ausgang unangetastet und über einen pull up Widerstand auf high, liegt die Spannung dazwischen wird der Ausgang nach Masse gezogen
mit einem Editor nach und suche den Wert für TR. Sollte er deutlich von 9.0E-08 abweichen (wie bei LTSpice mit 1.0E-32), dann ist dort auch ein unzureichendes Modell hinterlegt.
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Breitbandige Ferritantenne
Habe ein Textfile angehängt, welche Angaben LTSpice braucht, nur so zur Übersicht. Als Beispiel J310.
sinnvollen Effekt. In meiner Simulation ist links die Variante mit Gegenkopplung, rechts die mit Widerstand. Was mache ich falsch?
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LTspice: simple Schaltung überraschendes Ergebn
massebezogene Spannung proportional zum Strom liefert. Im angehängtem "ohne_R.jpg" findet sich ein LTspice Umsetzung dieser trivialen Schaltung, die prima funktioniert! Wenn ich nun aber in den Stromkreis einen Widerstand (anstelle des Kängsregeltransistors aus dem Netzteil) einfüge, dann springt die Spannung
Du (oder wer auch immer) auch einen Vorschlag, wie man die > Last einigermassen realitätsnah in LTspice simulieren kann? Wenn du es mit ohmschen, aber veränderlichen Lasten zu tun hast, kannst du R1 und die Stromquelle durch einen zeitabhängigen Widerstand ersetzen. Du schreibst dazu einfach in