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PTB auf der MAKER FAIRE
Hmm, 5uV bzw 3uV Standardabweichung ist selbst für eine neue LTZ am 3458A relativ viel. Normalerweise müßte sich das nach 1 Monat auf ca 0.2uV eingependelt haben. Entweder die LTZ hat extremes Popcorn-Rauschen oder Marco hat vergessen sein Handy während der Messung auszuschalten
Referenz zeigt in einem "ruhigen" Labor-Umfeld einen noise level / Standardabweichung von 100 .. 300nV, bei NPLC 100. Diese Messung hängt von äußeren Störungen ab; es war dort am Stand ein wenig 'noisy', aber ich konnte nach ein paar Anläufen die Messungen mit sigma = 400nV realisieren. Dieser
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Agilent 34410A VS. FLUKE 8846A
Ich sehe den Hauptvorteil des 34410a in der Geschwindigkeit: es kann 10.000 Messungen pro Sekunde, das Fluke nur 1000.
reduzierten Auflösung von 5 1/2 statt 6 1/2 zufrieden ist bei 6 1/2 schafft es auch nur die 1000 Messungen.
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
Anbei die versprochenen Messungen zum Thread von 22 Uhr. Eingangsleistungen am Booster von +27 bis +17 dBm Das letzte Bild hat einen Span von 1000MHz. Die beiden VV (SBB5089Z) wurden mit 5V/80mA betrieben. Der Booster bekam
wirklich bei den Betriebsparametern nicht mehr Leistung abgeben. Ohne Transformation bei 5V/1A n von 40% sind halt nur 2W drin. Da aber der Booster zwei Treiber verbaut hat, sind eventuell 4W möglich. Mein maximaler Strom-Verbrauch war ja knapp 1,5A wobei das die Anzeige (analog) am R&S NT
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uCurrent Gold
. schrieb im Beitrag #5641697: > tinyCurrent @2.9V VDD (mean battery voltage over usage time) nA ± 1250 mA (20 µV / mA burden voltage typical), contact resistance plays a role here. 10 µV due to the shunt resistor. µA ± 1250 µA (10 µV / µA burden voltage) mA ± 1250 nA (10 µV / nA burden
the battery voltage, to a maximum of 5.5V, which would give +/-2250mA/2250µA/2250nA maximum) For increased battery life and greater potential output voltage swing, 3 x AAA batteries in series can be used instead of the coin
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Multimeter Sicherungen wo kaufen
verletzen wenn ich es mit na anderen Sicherung zurück gebe. Da kommen 2 Sicherungen rein. EIne 0,2A 250V für Gleichstrom, Wiederstand etc und die 10A 600V für die Ampere Messung. Ich würd jetzt einfach ne billige 0,2A 250V und ne billige 10A 1000V reinmachen... Ich kenn mich wirklich nicht aus aber
Yanko schrieb im Beitrag #6022916: > die 10A 600V für die Ampere Messung. Ich würd jetzt einfach ne billige > 10A 1000V reinmachen. ...und das sind bei Dir wirlich welche mit dem Maß 5x20 und der Beschriftung 10A/1000V?
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HA8ET Low Level SWR Bridge
habe ich bei 14MHZ eine ganze Serie von Messungen an unterschiedlichen Tagen und Temperaturbedingungen gemacht. Innerhalb 30 Messungen ergab sich ein Fehlerkorridor von +-2% bezogen auf den Durchschnitt aller Messungen. Da normale Oszillatore
um 1,3GHz und einen sehr flachen Verlauf unterhalb von -40dB Richtschärfe. Es folgen wieder 5 Messungen der Richtschärfe, der 1GHz Richtkoppler wurde vorher neu abgeglichen und die Messung "offen" liegt auf der 0dB Linie.
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Experimentelle Bestimmung der Permeabilität eines Materials
welche sich für die Bestimmung der Permeabilität eignen: Induktivität einer Spule: L = µ_r * µ_0 * n² * A / Länge Stromanstieg durch eine Spule zum Zeitpunkt t = 0: U = L * dI/dt Schwingkreisfrequenz: f = 1 / (2 * Pi * Wurzel(L * C)) Zusammenhang Flussdichte - magnetische Feldstärke: B = µ_r
FXC 3E1 (Anfangspermeabilität µ_i=3800 +/-20%), (effektive magnetische Form-Kenngrössen l_e=15,5mm, A_e=16mm²) verringert sich der Al-Wert (L=Al*n²) durch Einfügen eines Luftspalt von 0,15mm (nur innen) von 2560nH auf 210nH, also etwa um den Faktor 12. Christoph E. schrieb im Beitrag #6945214: >
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
Wenn mal Zeit ist mache ich die Messung mal mit einem 3458A. Wir haben aber nur die 8ppm/a Version.
ist. Die 3458A wurden letzten Monat kalibriert und das 34470A hatte ne Werkskalibrierung aus dem Februar. Anja schrieb im Beitrag #4249619: > Ich habe 100nF dran. (10 nF würden es auch tun). Werde ich dann
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
Faktoren ab. Mein Vorschlag: Miss die Grundverstärkung der Schaltung (Cn weg, Quarz-Cz durch 100nF ersetzen). Die müsste ja dann ca. 1-2db betragen. Messung der DC-Spannung über R3. Sollte mindestens 2V betragen (ID ca. 9mA). Die Daten der BC264B weisen sehr niedrige Werte für Steilheit und IDss
schrieb im Beitrag #6376095: > Miss die Grundverstärkung der Schaltung (Cn weg, Quarz-Cz durch 100nF > ersetzen). Die müsste ja dann ca. 1-2db betragen. > Messung der DC-Spannung über R3. Sollte mindestens 2V betragen (ID ca. > 9mA). Moin Horst, ich habe das noch nachzuliefern: Die Grundverstärkung
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Hohe Spannung bei sehr kleinem Strom schalten
µA durch die Basis drücken. Da hast du dann nix gewonnen. Wenn du den N-Fet direkt unter das Rohr und oberhalb der Basis des Auswerte NPN setzt entstehen diese Probleme natürlich nicht. Dafür wird es
Spannungsquelle durch T2 aktiv verhindert wird und im Kurzschlussfall nur der FET-Leckstrom von 0,1 µA fließt. Eigentlich die perfekte Lösung. Und nur auf Basis von zwei n-Kanal FETs. > [..] da die Z-Dioden in > Reihe niemals etwas stabilisieren werden. Ich ging bisher davon aus, > dass du eine geregelte
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Spannung überall im Haus
● J-A V. schrieb im Beitrag #5636706: > ach... so'n Lügenstift kann auch mal NICHT leuchten? Wer auch immer diesen Beitrag von J.A.V. mit einem Minus bewertet hat, hat keine Ahnung von der Praxis!
Mani W. schrieb im Beitrag #5638145: > ● J-A V. schrieb: >> ach... so'n Lügenstift kann auch mal NICHT leuchten? > > Wer auch immer diesen Beitrag von J.A.V. mit einem Minus bewertet > hat, hat keine Ahnung von der Praxis! genau deswegen
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Kaufempfehlung / Kauftipps für ein Oszilloskop
Michael N. schrieb im Beitrag #6855893: > 2. Messungen an µC, Speziel ESP8266 bzw. ESP32 und dort in erster Linie > i2c, SPI, RS232 und PWM. Soweit ich da bisschen zu gegooglt habe sollt > alles unterhalb von
Michael N. schrieb im Beitrag #6855893: > Messungen an µC, Speziel ESP8266 bzw. ESP32 und dort in erster Linie > i2c, SPI, RS232 und PWM. Soweit ich da bisschen zu gegooglt habe sollt > alles unterhalb von
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1mA Multimeter Amperemeter kleinen Strom messen ?
Baumarkt hat 10 Megohm Eingangswiderstand, wenn man es auf Spannung stellt. Jedes bei dieser Messung angezeigte Millivolt enspricht also einem Strom von 0.1 nA, also 100 Picoampere. So kann man gut im 200mV-Bereich von 0.1nA bis 10 nA messen. 200mV Spannungsabfall sind auch in den regulären Strommessbereichen üblich. Der Bereich von 10nA bis 1uA entsteht durch Parallelschaltung eines 100 kOhm-Widerstands zum Gerät. Ab 1uA beginnen dann meist die normalen Strommessbereiche. VG Fred
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LED-Bewegungsmelder mit plötzlich schwachen LEDs
defekte LED ist weg und 6,1 Kohm ist wieder dran Messung an den leuchtenden LED: ca. 18 Volt Messung am Widerstand: ca. 1 Volt
noch ausreichend hell 3.Messung 6.19 kohm: 78 Volt schnelle Überhitzung 4. Messung 39 kohm: 153 Volt langsamere Überhitzung bei den anderne LED liegen nur noch 16 Volt an (nicht mehr richtig hell) 5. Messung 68 Kohm :
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
man eine Kalibrationsfunktion in einen Microcontroller integriert. Wäre nur ein Akkumulator der 2hochN mal addiert. Für einen 14 Bit ADC müssten es >2hoch28 Messungen sein. -> bei 100MHz also gut 3sec.
Rauschen muss man mit deutlichen Unterschieden von Exemplar zu Exemplar rechnen - so genau muss die Messung auch nicht sein. Die Frage ist mehr ob wir bei 10 kHz mehr bei 10 nV/Sqrt(Hz) sind (wäre gut) oder vielleicht schon bei 1000 nV/Sqrt(Hz) - das wäre schlecht, ist aber nicht ausgeschlossen. Wenn es
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DVM mit DOGM162W-A, ATMEGA8A, AVRASM
dann der Wert des Registers R24 Die Datei "Kalibrierwerte des DVM.xls" zeigt, dass man bei DC-Messungen ohne die Berechnung von Korrekturwerten auskommt, bei AC-Messungen jedoch nicht. So "ideal", wie der Gleichrichter (N3/3 + N3/4) in der Literatur dargestellt wird, scheint er demnach nicht zu sein
Spannung sollte ja durch die beiden antiparallelen Dioden auf 0.7V > begrenzt sein. Also fallen aus N3/1 maximal -0.7V, welche durch den > Spannugsfolger von N3/2 dann auf den ATmegapin gehen oder irre ich mich? Wenn Du die Dioden 1N4007 meinst: Das siehst Du vollkommen richtig. N3/1 wird auch durch
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Netzteil => Spannung gegen PE
. 1nF 230V 50Hz und Sinus ergäben 70µA. Das VC820 hätte einen 400µA AC Bereich (2%+5dig).
(L=L; N=N): GND | +5V ohne Last: 91V / 0mA | 91V / 0mA mit Last: 92V / 0mA | 92V / 0mA | Dann Netzteil falsch angeschlossen (L=N; N = L) ohne Last: 144V / 0mA
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Kondensatormotor Drehzahl
Kapazität verloren hat, aber das ist nicht der Fall. Ströme habe ich gemessen: L zu U1/W2 ca. 1,5A N zu W1/V2 ca. 1,5A N über den Kondensator zu V1/U2 ca. 0,5A Dann habe ich mal einen 32µF Kondensator genommen, der aber laut Messung (LCR-Meter, 100Hz) nur noch ca. 28µF hatte. Den habe ich angeschlossen
zu U1/W2 ca. 1,4A N zu W1/V2 ca. 0,3A N über den Kondensator zu V1/U2 ca. 1,7A Gemessene Ströme im Betrieb etwa nach 1-2 Min : L zu U1/W2 ca. 1,4A N zu W1/V2 ca. 0,150A N über den Kondensator zu V1/U2 ca. 1,45A
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Welches Tisch Multimeter ?
Lieblings-Tischmultimeter ist das BBC MA-5D bzw. Metravo-5D, das kann aber nicht alles was du suchst. Vorteile: * 20 A dauerhaft, 30 A kurzzeitig * 30'000 counts * Umstecken nur fuer den 20-A-Bereich noetig * Klemmen unter den Buchsen fuer schnelle Messung z.B. von bedrahteten Widerstaenden * Recht guenstig (< 100
paar Messungen angehängt. Edit: Man sollte sich die Linearität des eigenen 34401A allerdings ansehen und ggf. einen ADC Abgleich nach Service Manual machen (nur +/- 10V)
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BLDC Zwischenkreis Kondensator-Auswahl
Qgd ist 9,7 nC, Gate CHarge Total 63,9 nC. Geschaltet wird mit 50 mA. Sollte eine Steigzeit von 194 ns zur Folge haben.
Im Datenblatt des Mosfeet Ugs max 20V. Wenn Cgs 7nF habe, dann erreiche dieser bei 1A die 1V in 7ns. Dann waeren es 20V in 140ns, mit 50mA dann in 2.8μs. Nur mal so grob geschaetzt waere das.
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Reparatur DSA1030A
habe ich das mit Vergleichsmessungen mit einem Advantest R3267 und einem Generator Anritsu MG3681A. Dabei ist die Kurve in Bild1 entstanden. X-Achse = Frequenz von 10MHz bis 3 GHz, Y-Achse = Amplitude - der Generator war auf -10dBm eingestellt. Die ca. -4 dB bei 3 GHz und den Messungen mit dem
N. A. schrieb im Beitrag #6539919: > MiWi schrieb im Beitrag #6539753: >> Ich habe keine Erfahrung mit dieser Eingangsstufe doch ich bin mir >> sicher das Du sachdienliche Hinweise im eevblog bekommen
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Anschluss Relais über Optokoppler (PC817x) und Treiber (ULN2003A)
N'Abend Männers, nun macht ihr mich ganz wuschig ;=) Optokoppler rein oder raus? Von einem Kollegen habe ich für einen schmalen Taler einen ganzen Haufen Elektronik übernommen, da sind u.a. auch 37
Speichern" nach Trigger (der Strahl bleibt dann noch "kurz" auf dem Schirm stehen). Nun habe ich zig Messungen durchgeführt, alle jedoch mit unterschiedlichem Maximum. Habe es jetzt nicht mehr aufgeschrieben, aber z.B. bei Messung 1: max I = 2A, Messung 2: max I = 0,5A, Messung 3: max I = 4A usw. Also jeweils
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AAA Primärzellen verschiedener Hersteller ausgemessen
im Beitrag #7998500: > Ohne Entladestromangabe ist das witzlos. Immer abwechselnd 9s lang 100 mA und 1s lang 1A. Due Messung lief so lange, bis die Spannung zweimal hintereinander unter 0,9V fiel (beim 1A Impuls).
Ralf X. schrieb: >> Ohne Entladestromangabe ist das witzlos. > > Immer abwechselnd 9s lang 100 mA und 1s lang 1A. Due Messung lief so > lange, bis die Spannung zweimal hintereinander unter 0,9V fiel (beim 1A > Impuls). Aber wie kommst du gerade auf diese Werte..die scheinen doch recht willkürlich
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Temperaturmessung bis -90°C
svensson schrieb im Beitrag #6780834: > Könnte man bei der langen Zeit zwischen zwei Messungen den PT1000 auch > mit einer größeren Stromstärke als 0,3 mA belasten Ja, vorausgesetzt der Strom wird zwischen den Messungen abgeschaltet. Georg
m.n. schrieb im Beitrag #6782032: > er Messstrom bei 0°C beträgt mit dem 1 k Spannungsteiler 2,5 mA und die > Spannung am ADC somit 2,5 V. Siehe Schaltung. Aber der PT1000 soll doch nur mit einem Meßstrom
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Batterie von ADC-Eingang des uC trennen (low power)
, Iq=300 nA) macht aus den > 1,0V..1,5V beipielsweise 1,8V. > Ein N-FET schaltet einen P-FET ein. An dessen Drain hängt der Spannungsteiler nach GND den Du haben willst. Da Du den ein und ausschalten kannst
lt. Datenblatt im OFF Modus (ohne RAM retention, und wo er nicht einfach wieder aufwachen kann) 54 nA max @25°C, 1.8V. Wenn man den MAX17222 weiter laufen lässt, sind das 600 nA max @25°C, 1.8V. Dazu habe ich noch TCXO, Sensoren und Flash (off): 0.47 uA, 1 uA, 0.3 uA, 0.7 uA, 2 uA, 1.7 uA. Wenn die
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
der Trafos sind 120x100x75mm groß. Jeder Trafo ist mit T4A abgesichert. Das ganze Gerät dann nochmal mit T8A. Es gibt keine PFC, noch nicht mal ein Entstörfilter. Lediglich einen C26 mit 220nF/250V parallel zum Netz (siehe Schaltbild). > Würde sowas heute
S 4n7 63 790 437 C40 V 100n 50 754 194 C41 E 220µ 35 625 225 F01 Sich T4A 266 553 F02 Sich T4A 326 552 F03 Sich MT315mA 385 552 F04 Sich not used 442
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Ethernet über 2adrige Telefonleitung. Idee: Billige Powerline Adapter für z.B. 24V umbauen. Mögli
Sie laufen großartig!! Hab die vorhandenen Telefonkabel genutzt - einfach zwei Litzen im Büro auf a2 und b2 geklemmt - im Wohnzimmer das gleiche und einen TAE-N Stecker besorgt, wo a2 und b2 belegt sind... So kann ich schön Lan und Telefon über eine Dose machen... Man muss nur aufpassen, das man erst
Udo A. schrieb im Beitrag #5592953: > ...lt. dem o.g. Beitrag von Marcel vom 11.10.2017 sind die > beiden Übertragungswege wohl L-N und L-PE. Ich hätte in meinem Kabel vier Adern frei... Welche Bauteile
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Ist der A_L-Wert von Spulenkernen frequenzunabhängig konstant?
N^2 den A_L-Wert berechnen. Nun ist es aber so, daß das LCR-Gerät die L bei einer ganz bestimmten Frequenz mißt. Z.B. bei 250 Hz. Andererseits ist es aber auch so, daß sich der L-Wert (bei unverändertem
Hz Was meint Ihr? Ist das so (einigermaßen) zulässig?? Zu den Messungen an Spulen das ganze Dilemma z.B. hier: http://www.qrpforum.de/index.php?page=Thread&postID=33460 Besonders interessant das angehängte Diagramm zum A_L-Wert im Beitrag 16: Mit der Anzahl der zur
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pocketVNA? Neuer Vektor-Netzwerkanalysator
auftritt bzw. die Messebene auf das Kabelende gelegt werden? Hat das Gerät Bereiche in denen Messungen nur mit verringerter Genauigkeit durchgeführt werden können? Welche Messungen (S11, S12, S21, S22) sind möglich? Auf der Homepage steht mal S21, mal S12 geschrieben. Wird zur S11-Messung noch
@ Wolfgang N/A (reparatur-wolfgang): Ich habe nie versucht den pocketVNA als spectrum analyzer zu verwenden. Vermutlich wäre das aber Hardware-Spielerei. Wie oben beschrieben, scannt der VNA ja einen kleinen Frequenzbereich
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
sind, von daher wären IGBTs schon die richtige Wahl bei diesen Leistungen. z.B. IRGP4063D, HGTG20N60A4D oder HGT1N40N60A4D. Such z.B. mal nach DRSSTC, da werden Mosfets mit ein paar 100A bei Frequenzen um die 100kHz gequält.
dann eine Frequenz um die 100kHz erreicht werden. Die Induktivität soll aus Kernsatz PM62/49 B65684A0315A027, 315 nH, N27 und 25 - 30 Wdg 4mm² (je nachdem wie viel ich drauf bekomme) bestehen. In der Simulation läuft das alles einwandfrei, aber wie das ganze in der Praxis aussieht muss ein Aufbau
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LEM HFTS 200A Stromsensor + AVR
an den AVR die denkbar ungünstigste Variante. Damit lässt sich eine maximale Auflösung von ca. 0,8A erreichen. Mit etwas Analoggedödel sind ca.0,2A erreichbar. MfG Spess
Ich denke mit dem OPV wäre es wohl genauer oder? Ich hätte schon gerne eine Genauigkeit von 0.5A, aber 1A bringt mich jetzt auch nicht um :) Danke euch Manuel
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Auf der Suche nach einem Multimeter
Geister ... Wenn ich ein Fluke 115 dagegen nehme (Ca 220€ ): 6000 Digits, Auflösung nur bis in den mA bereich, kein PC interface, keine Temperatur (nebensächlich, aber kann man sicher mal irgendwo gebrauchen), keine Datenlogs, nur Kapazitäten im nF bereich messbar. Aber dafür kann ich mich auf jede
Geräte. gleiches gilt hier > Kapazitätsmessung zeigt bei angesteckten Messleitungen ca. 0,025nF > Leitungskapazität an, springt aber auf null wenn ich die Leitunge ziehe. kurze Messleitungen bauen .. ;) > Amperebereiche hab ich noch nicht getestet. Kann ich die auf 10A > eingestellt einfach
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Kühlschrank Kondensator
Jürgen Q. schrieb im Beitrag #5110560: > also 0,03uF ? Nein. Das sind 2 Y2 Kondensatoren a 15nF von L und N nach PE (Schutzerde, Gehäuse) [pre] L --15nF--+ | +-- PE | N --15nF--+ [/pre] Sie dienen nur der Funkentstörung. Der Kühlschrank läuft auch ohne
15nF gibt 1mA Ableitstrom, das ist für so ein Gerät doch gar nicht zulässig.
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AVR für wenig Geld im LAN
name=\"OUT\" value=\"A\" %PORTC0>\r\n" "<span class=\"Stil2\">Port C Pin 0</span></p>\r\n" "<p align=\"left\">\r\n" //Port Schalten und Status %PORTC1 bedeutet PORTC PIN1 "<input type=\"checkbox\" name=\"OUT
lediglich zwischen Port C und D getrennt. Alternativ könnte man auch schreiben: if (eth_buffer[a+1] >= 'A' && eth_buffer[a+1] <= 'H') PORTC_tmp |= (1 << (eth_buffer[a+1] - 'A')) else (eth_buffer[a+1] >= 'I' && eth_buffer[a+1] <= 'N') PORTD_tmp |= (1 << (eth_buffer[a+1] - 'I' + 2)
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Wer kann mir eine nicht spezifische Powerbank bauen? gerne Raum NRW
> Die Powerbank muss exakt 4.3V und 1.5A im USB-Output haben. Wie exakt ist "exakt"? ±1nV und ±1nA? Oder muss es genauer sein?
Thomas S. schrieb im Beitrag #5878705: > 1N4007 Die 1N4007 verträgt bloß 1A und ist deshalb ungeeignet. Besser wäre eine 1N5404 oder so.
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Robustheit von Fluke Multimeter
problemlos möglich? PS: Handbuch habe ich mir natürlich durchgelesen. Und dass man bei Ampere-Messungen den richtigen Anschluss nutzen muss, ist klar. Aber gehen wir mal davon aus, ich bin übermüded und mache eine 10A-Messung im eingesteckten 400mA Slot - gut die Sicherung brennt durch. Aber wie gefährlich
Beitrag #3023622: > PS: Handbuch habe ich mir natürlich durchgelesen. Und dass man bei > Ampere-Messungen den richtigen Anschluss nutzen muss, ist klar. Aber > gehen wir mal davon aus, ich bin übermüded und mache eine 10A-Messung im > eingesteckten 400mA Slot - gut die Sicherung brennt durch. Aber
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4mA-20mA Strom messen ohne OPV, nur mit Widerstand?
dem µc zum Schutz. Jetzt würd ich nur gerne wissen: wenn mir egal ist, was mit dem Strom nach der Messung passiert, und ich außerdem davon ausgehen kann dass ich nur Ströme von 4mA-20mA messen werde, kann ich dann nicht einfach am µc nen 250 Ohm Widerstand zwischen AD Wandler und Erde legen, da den Strom
Also erstmal danke an alle. B.A.: Ja as is schon klar, deswegen die 250 ohm.. dann hätte ich bei 4mA ne Spannung von 250 Ohm * 4mA = 1V und bei 20mA ne Spannung von 250 Ohm * 20mA = 5V... d.h. mit nem 10 bit AD Wandler hab ich für
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
ungefähres) Maß für den Eingangs-Leckstrom auf. Dieser wäre dann je nach Eingangsspannung im zweistelligen nA-Bereich angesiedelt.
Wesentlich besser wird der Analog Comparator Eingang laut ATmega8 Datenblatt bewertet, mit nur +/-50nA. Leider hängt der an PortD und nicht einem A/D-Eingang.
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BLDC Motorcontroller 200A 48V basierend auf VESC
zu dem System: Spannung wie gehabt bei max 60V (Berührungssicherer Akku) Strom im Bereich von 200A (der VESC kann ungekühlt ~50A) Möglichst kompatibel mit der VESC umgebung (software, tools etc) FETs sollen je 2 parallele IPT007N06N (300A kontinuierlicht 1500A max) werden. Sonst wurden eigentlich
ich eine erste Platine bestückt und per Dampfphase gelötet. Die Platine soll für erste Tests und Messungen herhalten um zu schauen ob es überhaupt mit 50A+ funktioniert. Bestückt ist der IPT007N06N (nur einer wegen der Gate Kapazität). Eine zweite Platine mit den Toshiba Fets ist auch schon gelötet
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Signal im nV Bereich verstärken
nur Murks raus. Das Eingangssignal wird nicht verstärkt sondern erhält lediglich einen Offset von 9nV. Erst wenn ich ein Signal von 1mA Amplitude einstelle, verstärkt der Verstärker wie erwartet. Nehme ich ein ideales OPV-Modell in pSpice, so funktioniert auch alles mit 1nV. Zuerst dachte ich, dass meine Quelle den input bias current von 25-50nA nicht liefern kann und habe noch eine Stromquelle zum Test hinzugefügt, was leider keine Verbesserung gebracht hat. Was mache ich falsch bzw. was verstehe ich hier gerade nicht ? Über ein paar
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24bit ADC Schaltung qualifizieren
Beitrag #2746184: > was ist mit kalibrierten > Spannungsquellen ? Ja gibt es. z.B. Fluke 5700A oder 5720A. Gruß Anja
bspw. bei Verstärkung 1 23 rauschfreie Bits, der anscheinend im EMU0202 verbaute AK5385B hat ein S/(N+D) oder SINAD von 103 dB. Nach ENOB = (SINAD - 1.76) / 6.02 sind das ~16.8 rauschfreie Bits. Soll das auf 23 Bits gebracht, würden von den 48 KHz nur noch ~11.72 Hz übrigbleiben 1) und da die o.a. Parameter
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Strommessung mit AVR onboard-ADC
#7221951: > Ben B. schrieb: >> Genau das habe ich probiert, funktioniert, >> aber Auflösung war für'n Arsch. > Kannst du das vielleicht in mA ausdrücken, Das kann man sogar rechnen, bevor man probiert. Ohne Strom erwarten wir 2,50 Volt, was bei 2,56 Vref und 10-Bit 1000 ergibt. Mit 100mV/A ergeben
zweiter Ordnung, dass in Echtzeit beherrschbar ist: [math]y=a0+a1 * Kode+a2 *Kode*Kode [/math], die Werte a0-a2 werden einmalig per Kalibrierung vorgegeben. Zudem kann man so bequem Kodewerte in physikalische Parameter umrechnen. Gerade bei Messungen an physikalischen
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Welchen Frequenzzähler kaufen?
Strom und haben oft noch einen lauten Lüfter. Ein Zähler mit OCXO solltest du vor einer genauen Messung mehrere Stunden aufwärmen lassen oder noch besser ihn nie abschalten. Ich habe selbst so ein Monster ;-) (HP4345A), das ich so gut wie nicht mehr benutze. Allerdings sind die alten Zähler oft echte
Ziggi schrieb im Beitrag #6681008: > Auch Deine Aussage: > -Ausnahme sind die U125/126 das sind n-Kanal MOS-IC- > ist teilweise falsch, siehe PDF (der U125 ist aber ein nSGT) Der U126 ist ein n-Kanal Typ, zumindest nach den Unterlagen die ich habe bzw. zur Verfügung hatte (https://elektrotanya.com
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Projekt für BehindertenWerk, Anker Durchlass in Gigaohm anzeigen.
https://www.mikrocontroller.net/articles/Spannungsteiler#Messung_hochohmiger_Widerst%C3%A4nde
von 20nA. Der 200mV- Bereich ergibt bei einem typischen 10MOhm-Innenwiderstand nach ohmschen Gesetz 20nA. :-) Allerdings glaube ich nicht, das solch ein Aufbau wirklich hilfreich ist. Isolationswiderstände
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MOSFET 100V 40A - Arduino (Switch)
>Ich hab mich jetzt dazu entschlossen (für den Anfang) einen IRF 9540 VIS >MOSFET, P-CH, 100V, 19A, 150W, TO-220 zu verwenden. Begründe doch nun endlich mal, warum überhaupt P-Kanal. Die Dinger sind von einem µC aus häßlich anzusteuern. N-Kanal dagegen wäre total primitiv, und wenn es ein N-Kanal
brauchste schon einen ordentlichen Kühlkörper. Nimm einen, der unter 10mOhm hat, dann läuft der bei 10A auch ohne Kühlung (wenn TO220). Und damit Du auch eine Chance hast, einen Mosfet mit <10mOhm zu finden, solltest Du auf N-Kanal umstellen, denn P-Kanal mit <10mOhm dürften schon eine gewisse Rarität
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Resonanzbestimmung eines Piezowandlers
lustig, man muß scharf dabei nachdenken. Vielleicht entsteht dabei etwas neues R E V O L U T I O N Ä R E S hehe
---------------------------------- Ich fürchte du kannst nicht das Gegenteil beweisen. Weil der n a c k t e Kristall a l l e i n nutzlos ist. Daher auch nicht berechnet zu werden braucht. Feinmechaniker hat es einführend klar und deutlich dargelegt. Joe G. schrieb im Beitrag #6305325:
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ATmega328P Stromverbrauch
Svensson schrieb im Beitrag #7839029: > Zwischen den Messungen schicke ich den Mega328 in den PWR_DOWN > sleep-mode - aufwecken über Watchdog (8s), dann kommt man auf ca. 1mA > für das Display und 266µA für den MCU in den Ruhephasen. Ich habe hier ein
Mi N. schrieb im Beitrag #7845235: > Heute habe ich meine Schaltung mit ATtiny44 und 4-stell. LCD bei 3 V mit > statischer Anzeige "1234" gemessen: 35 µA. Davon werden für die Anzeige > selbt ca. 10 µA
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Plattenspieler, Direktantrieb, Gleichlaufschwankungen
oder Ohm oder Herz oder Frequenz etc.) 5. ist die Messung unter Strom oder ohne Strom vorzunehmen 6. ist die Messung jeweils an U33 und U45 in Bewegung vorzunehmen oder unabhängig von der Geschwindigkeit 7. ist eine oder sind mehrere Messungen vorzunehmen
Percy N. schrieb im Beitrag #7464326: > Mannfred T. schrieb: >> Meandern > > Die kenne ich nicht. Jaja, die Maeander eben: https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4ander Wenn man sich an Tippfehlern aufhängt