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Bräuchte Hilfe beim Strom messen
führst du auf einen Eingang deines Analog-Komparators. Am anderen Eingang deines Komparators ein Poti (oder Festwiderstände) über das du die Schwellspannung angeben kannst.
uC's von Atmel nicht aus, aber unten schrieb jemand etwas davon, daß dieser Typ keinen integrierten ADC (Analog-Digital-Konverter) enthält. "Sinnvoll ist am besten": nimm' ein uC mit integriertem ADC. Weiter unten schreibst Du, es solle möglichst klein sein, mit dem AT2313er brauchst du jedoch einen oder
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Messkonzept Strom- und Spannungsmessung bei 300V
100kOhm. Aus Reedrelais baue ich mir einen einstellbaren Widerstand im Bereich 0..100kOhm. Das ist das Poti R1 im Schaltplan. Ich messe über einen Spannungsteiler und ADC die anliegende Spannung. Über den Shunt R6 fallen bei 20mA ca. 200mV ab, die werden dann über einen nichtinvertierenden Verstärker
in selbiges, da der Mensch ein eher schlechtes Messgerät für Helligkeiten ist. Wie gesagt, ein Poti und zwei DMM erfüllen die Aufgabe perfekt, auch ohne Mikrocontroller ;-)
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Hochpass Problem
ich folgendes versuchen: Die beiden PGA direkt mit max. je 100pF und den ADC über einen R_iso mit notwendiger Kapazität anschliessen. Figure 49, wobei beim ADC müsste man den Effekt des R_iso noch genauer untersuchen.
Harlekin schrieb im Beitrag #6080393: > und den ADC über einen R_iso mit notwendiger Kapazität > anschliessen. Alles klar ich werde das ganze mir mal später anschauen. Der Ausgang des OPA197 schwingt auf dem Oszi allerdings nicht wirklich. Was meinst
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ADC Atmega8 RefPin
Hallo komme mit den ganzen Bezeichnungen etwas durcheinander. Ich will einen analogen wert einlesen, aber weiss nicht genau wie ich AREF, AVCC und GND verschalten muss? Laut Datenblatt: REFS1 REFS0 Referenzspanung 0 0 Externes AREF 0 1 AVCC als Referenz 1 0 Reserviert 1 1 Interne 2,56 Volt Da mein analoger wert zwischen 0 und 5V liegt, würde ich sagen, dass ich AVCC als Referenz nehmen sollte, richtig? Heisst AVCC auf Vcc und AGND auf GND legen? Eventuell einen 100nF Kondensator zwischen AVCC und AGND für Entstörmassnahmen?
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ATMeag32 / C-Code (einige Fragen, Performance etc.)
Ansonsten erfüllt er alle anderen Anforderungen. Brauchst du also wirklich 3 ADCs oder genügen drei ADC-Kanäle? Auf der anderen Seite kann man problemlos mehrere ADCs an den Atmega32 anschließen. Die Frage, die ebenfalls noch im Raum steht: Wie schnell soll er diese Aufgaben bewältigen können? Das wird
Also an den zwei ADC Pins hängen zwei Wippschalter. Die Schalter sind aber "falschrum" angeschlossen. Also die Schalter kriegen 5V und GND und der "ausgang" geht dann zum ADC Pin. Daher soll der ADC auf Mittelwert "halten
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Potentiale an digitalem Poti <> Vcc
Hallo Zusammen, ich habe eine Instrumentenverstärker-Schaltung für einen ADC ausgelegt, und möchte den Eingangsspannungsbereich variabel einstellen können. Dazu habe ich die folgende Grundschaltung verwendet: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Instrumentation_Amplifier
der Eingangsspannungsbereich mit R_gain eingestellt werden, deshalb habe ich dafür ein digitales Poti (MAX5477) eingesetzt (die Parametrisierung erfolgt durch einen FPGA). Solange die Eingangsspannung innerhalb des Bereiches der Versorgungsspannung des dig. Potis liegt (0 .. 3,3V) funktioniert das
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Atmega8 Encoder + USB HID spinnt manchmal
Mal ne andere Frage: Wie könnte man denn ein Poti an den ADC hängen, bzw. es programmieren, dass es sich wie ein Encoder verhält? Sprich, bei einer 8bit Auflösung soll es alle, sagen wir mal, 20 Schritte eine Variable hochzählen. Bzw. runterzählen
Ne es muss nicht 360° können.. das ist egal! Wenn ich das Poti "aufdrehe", will ich alle 20 ADC-Schritte eine variable hochzählen. Genauso umgekehrt, wenn ich wieder zurückdrehe. ich frage mich nur, wie lege ich die Schwelle fest.
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ATmega8 Spannung messen, aber wie ???
Register geladen. Nun wird zeimal in der Sekunde die anliegende Spannung aktualiesiert. Über ein Poti kann man die Abweichung der Spannung von dem im registerbefindlichen Referenzwert einstellen (also die Empfindlichkeit). Ändert sich die Spannung zu stark, dann sollte für 10-30sek (auch über Poti einstellbar
wenn man es doch mit anaolgem poti machen will ist dann nicht der analog comperator besser dafür geeignet?
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Eine Spannung aus zusammengelegten Spannungen messen
Breadboard gezückt. Da ging es anfangs erstmal auch nicht wie gewünscht. Anscheinend macht mir der ADC einen Strich durch die Rechnung. Ich lasse das ganze über das Funk-AVR und das Addon-Board von Pollin laufen, wobei mir die ADC Werte kontinuierlich per UART ausgegeben werden. Ich habe jetzt ein
Heißt also, an den Klemmen liegen zb 6,9V an, dann liegen am Spannungsteiler exakt 6,8V an und der ADC misst ca. 6,7V. Woran kann das liegen? Stell ich den ADC-Schwellwert im Programm auf 6,7V ein, wird die Akkuspannung konstant bei 6,9V gehalten und am Netzgerät geht der Strom allmählich zurück.
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
der Conradschaltung ist der Stromshunt an Masse, kannst > also direkt an die AD-Eingänge vom uC anschließen. mein µC unterstützt aber nur 5V.. (Atmega32) und wie wirken sich Ampere aus? Volt könnte ich ja mit einem ADC der mehr Spannung aushält messen.. aber wie genau misst man Ampere?
Conradschaltung ist der Stromshunt an Masse, kannst >> also direkt an die AD-Eingänge vom uC anschließen. > > mein µC unterstützt aber nur 5V.. (Atmega32) > > und wie wirken sich Ampere aus? > Volt könnte ich ja mit einem ADC der mehr Spannung aushält messen.. > aber wie genau misst man Ampere
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Midi Controler AVR
(CD4067) an einen AD-Konverter-Pin des AVR. Der Multiplexer wird ständig auf das jeweils nächste Poti geschaltet, eine Messung wird durchgeführt und der Wert in einen Puffer gespeichert, eine Speicherzelle je 8 Bit für jedes Poti. Im Hauptprogramm werden diese Werte mit den Werten des vorangegangenen
man sich sparen, wenn man die Spannungsversorgungen der Potis mit Portpins multiplext und nur einen ADC-Eingang verwendet. Damit wird's noch einfacher ajax
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
liefert. Und wie gesagt, das Problem besteht bereits, wenn ich den Ausgang des AD620 nirgendwo anschließe - auch nicht an den ADC des Arduinos.
> Und wie gesagt, das Problem besteht bereits, wenn ich den Ausgang des > AD620 nirgendwo anschließe - auch nicht an den ADC des Arduinos. Den Ausgang des AD620 direkt mit einem ADC-Eingang des Arduino zu verbinden, ist auch keine gute Idee. Da gehört wenigstens noch ein Widerstand dazwischen
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
werden! Michael B. schrieb im Beitrag #5181959: > Tunlichst nicht, weil du dann keine 2k2 anschliessen kannst, die machen > nämlich das runterregeln schneller. Lass ich gelten. Michael B. schrieb im Beitrag #5181959: > Wenn man das 100R Poti durch 25 Ohm Festwiderstand und 75R Poti ersetzt
aufgezeichnet. Wozu soll ich irgendwelche Bits zählen? Ich will doch gar keinen Mikrocontroller anschließen. Wenn ich mit 2,5V an den Stromsteuereingang gehe, wo maximal 0,2V bei 2A am 0,1-Ohm-Shunt anfallen, verschenke ich doch 90% des Stellbereichs von meinem Poti, oder? > Wegen der notwneigen 1.8V
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Ausgangsspannung der UV-Diode
Hallo liebes Forum, ich möchte gerne folgende UV-Diode über eine Messkette mittels ADC an den PC anschließen. http://www.conrad.de/ce/de/product/165185/UV-Fotodiode-SG01S-18-SGLux-SG01S-18-Empfindlichkeitsbereich-215-365-nm-Ausfuehrung-Metallgehaeuse-TO-18 Allerdings weiß ich nicht
Schließt man an diese Schaltung normalerweise noch einen Tiefpass zwischen (UV-Diode+TIA) und den ADC? Müsste ich zwischen (UV-Diode+TIA) und den Tiefpass noch einen Impedanzwandler anschließen? Ich habe gelesen, dass der Ausgang des TIA niederohmig ist. Das würde ja für das Einbauen eines Impedanzwandler
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"Einfache" Kommunikation zwischen 2 Atmegas
einen Atmega8515L. Gibt es dafür einen besonderen Grund? 512Byte RAM und 8K Flash, 2 Timer, kein ADC sind doch Tiny-Niveau. Das ist was Ordentliches für ein Dev-Board: http://www.atmel.com/images/doc8059.pdf mfg.
komplizierter wird es weil du dann zusätzliche Einheiten im Chip nutzt, sei es nun der Komperator, der ADC oder eine der seriellen Schnittstellen. viele Grüße Carsten
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Hammond B3 Clone mit ATMega
jedoch das dazu nicht nur ne ganze Menge diskreter Bauteile nötig sind sondern vor allem das das Poti irgendwo mitten in der Schaltung hängt und wahrscheinlich keine verwertbare Spannung für den ADC liefern kann. Also vieleicht doch aus dem µC steuern und nur die H-Brücken extern, damit könnte man dann
einfach einen ATtiny pro Register einsetzen, das könnte am Ende günstiger sein als alle H-Brücken-Poti-ADC-Multiplexer... Selbst, wenn Du den Motor-Fader nutzen willst, kann es sein, dass eine Kombi aus einem richtig kleinen ATtiny, ein paar FETs und einem ADC-Eingang, die preiswerteste Lösung ist
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
selten ;-) ...und die linken drei Lötaugen im Schaltplan des Netzteils sind für das Spannungsregel-Poti, die rechten drei (dicht gedrängt) für das Stromregel-Poti. Die restlichen Lötaugen sind alles beschriftet.
Danke für den Hinweis! Das Poti muss natürlich rechts von R11 und R12 angeschlossen werden.
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Platine funktioniert nicht hilfe
voltage pin for Port A and the A/D Converter. It should be externally connected to VCC , even if the ADC is not used. If the ADC is used, it should be connected to VCC through a low-pass filter." Also deine Messung mit dem LM35 über PA7 kann so nicht funktionieren, weil an AVCC keine Stromversorgung
Kontrastspannung direkt auf Masse zu legen würde ich nicht machen. Da würde ich auf jeden Fall ein Poti als Spannungsteiler vorsehen. Wenn sich dann rausstellt, dass man das Poti nicht braucht, kann man es immer noch durch eine Drahtbrücke in den Poti Löchern ersetzen, aber weglassen würde ich das auf
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
werde ich > mal versuchen den ADC und das EEPROM über I2C auszulesen, mal sehen ob > das Teil noch funzt.... Gerne, ich werde die Tage auch mal das EEPROM auslesen. Bisher hatte ich nur den ADC verwendet. Vielleicht kommen wir
Das Temperatursignal verstärke ich mit einem OPA mit geringem Offsetfehler und RailtoRail und als ADC reicht der interne ADC im ATMEGA.
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ADC Mega8 nur 8-Bit nutzen in C
übernommen das var8bit dann XXXXXXXX ist oder geht das so nicht ? Andere Frage wie schließt man ein Poti an den ADC richtig an damit man dann einen wert zwischen 0-255 bekommt? Ich hab im Datenblatt oder Tutorial gelesen das AREF gegen GND mit einem R geht kann ich den gleichen R auch nach VCC machen damit ich das Poti dann so anschließen kann : VCC---| | R | | POTI----PIN-ADC--| | | | R (intern) | | GND--------------| Oder denke ich hier grade mist
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Modeleisbahn-Beleuchtung-Steuerung ATMEGA32
Potentiometer, was haltet ihr von dieser > Idee? Gut. Aber nicht über die Versorgungsspannung. Das Poti schliesst du an einen Analogeingang des Controllers an und liest den Wert mit dem ADC ein. Das ist dann deine nächste Baustelle: AD-Wandler. Deswegen Step by Step. Mach' erstmal die Beleuchtung an sich. Musst nur einen ADC-Pin freilassen und dann baust du das als nächstes ein. mfg.
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10K Motorpoti auf Plausibilität prüfen
zweites Poti zum Vergleich zu nehmen finde ihc gut! Nur leider fehlt mir die Möglichkeit im Getriebe des Motors ein zweites Poti anschließen zu können, dass sich dann genauso schnell wie das original interne
Rechtsanschlag. Die Ausgangsspannung des Diffeenzierers entspricht der Steigung der Ausgangsspannung des Poti. Bei einem linearen Poti und konstanter Drehgeschwindigkeit also eine Gleichspanung. Bei linearem Poti und nicht konstanter Drehgeschwindigkeit aber vorhandenem Geschwindigkeitssignal, entspricht der
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Fotodiode direkt an ADC ohne OPV oder Transistor
Hallo. Ich wollte an meinen Atmega88 eine Fotodiode (SFH 203) an den ADC anschließen um z.B. Blitze (Gewitter) zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Das ganze soll mit möglichst wenig externen (und passiven) Bauteilen gemacht werden (da die Spannungsquelle nur eine
@ Timmo H. (masterfx) >Ich wollte an meinen Atmega88 eine Fotodiode (SFH 203) an den ADC >anschließen um z.B. Blitze (Gewitter) zu erkennen und entsprechend zu >reagieren. Macht man sowas nicht eher über eine Mittelwellenantenne? >Das ganze soll mit möglichst wenig externen (und
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Hilfe: Temperatursensor mit ADC wandeln
Ist leider alles Ramsch. Ein 8Bit ADC ist leider weit von der realitaet weg. Fuer einen Platinwiderstand benoetigt man einiges mehr. 10V kann man auch nicht anschliessen, und ein 8052 ist veraltet. Falls denn Platin bis 500 Grad geht.
hohen Temperaturen, sprich keiner Kaltstellenkompensation kann man das Thermoelement direkt an den ADC anschliessen. Ja ein AD7789 ist gut. Also den einen Pol an Ref-Halbe, sowie (-), wobei Referenz 2.5V ist. den anderen Pol an (+), die Refernzeingaenge an GND und 2.5V. Und gut ist.
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Ideen für Projekte mit dem Infineon XMC 2Go Gesperrt
Idee 1: Zwei Dot-Matrix-Displays und zwei Taster anschließen und einen Blinker für's Fahrrad bauen. Idee 2: Ein Dot-Matrix-Display anschließen (und evtl. einen kleinen Speicher) und eine andere Variante der Hacklace bauen. (erstes Bild) Idee 3: Mit
würde die Platine zum "Herzstück" eines Lego Mindstorm Clons machen (ähnlich dem NXT-System) zum anschließen von Sensoren und Aktoren.
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[Cortex-M3/TMPM330]
32 Bit wagen. Leider ist auf der CD uVISION3 (IDE) nur ein Beispiel mit blinkenden LEDs ueber Poti-> ADC-> Timer vorhanden . Die Suche nach weiteren Beispielen blieb erfolglos. kann mir jemand einen Tip geben wo ich ein-zwei andere Beispiele finde. danke im voraus Frank
wagen. > > Leider ist auf der CD uVISION3 (IDE) nur ein Beispiel mit blinkenden > LEDs ueber Poti-> ADC-> Timer vorhanden . Die Suche nach weiteren > Beispielen blieb erfolglos. > > kann mir jemand einen Tip geben wo ich ein-zwei andere Beispiele finde. > > > danke im voraus Frank Der
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Veränderbarer Widerstand, Kanäle schalten ( Einbau BOSE Box in altes Radio)
Schlauch und hoffe ihr könnt mir helfen. Ich kann die Sender und die Lautstärke mit einem DrehPoti verändern. Sprich beim Drehen ändert sich der Widerstand und der ändert die Lautstärke und die Frequenz. Jetzt möchte ich gern, wenn der Poti einen bestimmt Wert hat soll er auf z.b. Kanal 1 schalten
Sry. Lag wg dem Level der Frage nahe. Also ADC mit Arduino und dann linear verteilt für wenige ms Optokoppler ansteuern. Fertig. Klaus.
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Niederfrequenz 3,93 Hz Rechtecksignal Shchaltung messen - Hilfe? Gesperrt
Bei Schaltungen, die sich Menschen an den Körper anschließen, sollte man folgendes unbedingt unterlassen: Victor V. schrieb im Beitrag #6065798: > ohne das der strom limitiert wird auser den 100k Poti. Stefan F. schrieb im Beitrag #6065969: > Die
auch einen Sinn mit 100 k Poti machen.... Warum dann überhaupt 27V Versorgungsspannung? Wäre ein Transistor als Stromquelle da nicht schon genauer als die Poti-Lösung? Weil wenn man sich etwas auf die Haut klebt, verändert das doch
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DDS erster Versuch
Hinter dem Poti muß noch ein Widerstand, wie in meiner Skizze. Evtl. kannst Du noch einen C gegen Masse an den Schleifer setzen. Gruß Jobst
r26,{F_out+2} Gen: add r28, r24 ' 1 cycle adc r29, r25 ' 1 cycle adc r30, r26 ' 1 cycle ld r0, Z ' 2 cycle
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Lautstärkeeinstellung im Digitalen Zeitalter
persönlich vermisse direkte Kontrolle über stetig verstellbare Einsteller. Ich würde gerne noch richtige Poties in solchen Geräten finden auch wenn das dann mittels ADC und digital im Inneren gehandhabt würde. Zumindest hätte man dann noch die Illusion einer direkteren Steuerung. Wirkliche High-End Geräte
vorhanden ist, sowohl in Hard- wie auch in Software, dann spare ich mir die Suchzeiten für ein passendes Poti. Die coolen Displays werden ja auch gleich ab Werk mit kapazitivem Anschluss geliefert. Und der kleine Rest der Menschheit mit Kontrollzwang und Poti-Sucht tobt sich hier aus. J. S. schrieb im
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Pokerchip Anzeige
brauche ja 5 pro Chiptray) und zu groß in der BAuform (wegen Triangulationsmessverfahren). Idee 2: Poti Federsystem wie oben, nur das ich beim Verfahren über eine bestimmte Mechanik einen Poti verstell, anstatt der Optoelektronik von oben. Den Spannungsabfall über dem Poti erzeug ich über eine Konstantstromquelle
also könnte man den entsprechenden Chiptray einfach wiegen, mit nen simplen Dehnungsmessstreifen und ADC.
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Anschluss von Atmel an 1-10V Steuerung
interner adc des atmel mit Spannugsteiler vorweg
Ausenbeschaltung. D.h. ganz normale Spannungsquelle. Dann noch einen Spannungsteiler daran und an den ADC.
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gesucht schneller Komparator mit +12V/0V am Ausgang
langsam. Man müsste ja Impuls erkennen, Spitzenwert festhalten, dem FPGA/uC "bescheid sagen", den ADC einmal abtasten lassen, Spitzenwerthalteglied zurücksetzen. Mit schnellem ADC und FPGA kann man das alles digital machen und hat dann auch keine Totzeit in der Messung.
Also pin4 an -12V Für 0-2V Schwelle müsste ich aber bei 10k Poti und 12V Versorgung einen 50k vorwiderstand einbauen... Danke für eure Hilfe!
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Spannungsteiler am Eingang Attiny und ein Problem!
einer bestimmten Geschwindigkeit zufrieden bin und wenn nicht, drehe ich den Poti runter und der µC schaltet bei Geschwindigkeiten kleiner gleich diese auf Batterie um. Ich glaube jetzt ist es klar was der µC machen soll oder?
(das wird > ein Relais oder ein Mosfet für mich machen) > Dieses "Einstellen" heißt: mit einem Poti sage ich dem µC, wann er > umschalten darf. Und wo ist jetzt das Problem? Du mißt mit dem Timer die Periodendauer der Dynamospannung und mit dem ADC die Potistellung. Und dann vergleichst Du
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OPV für Shunt-Messung (100A)
Die beiden Shunts Liegen auf 24V und ca. 40V, den Arduino magst du an die Batteriemasse anschließen. Viel Spass mit einem Brennenden ADC und glühenden Messleitungen. Wenn du es Trotzdem ohne Hall-Stromwandler oder zumindest INA versuchen willst: schalt ne 0,1A sicherung in alle messleitungen,
= 0; // ADC Data int16_t adc_pv_shunt; int16_t adc_pv_shunt_last; int16_t adc_sys_shunt; int16_t adc_sys_shunt_last; int16_t adc_pv; int16_t adc_pv_last; int16_t adc_sys; int16_t adc_sys_last; float
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Zufallsgenerator und Pinbelegung
/Zufallszahlen http://mywebpages.comcast.net/orb/ Open Random Bit Generator, ein 8-Pin-PIC mit ADC und 100k von einem Ausgang zum ADC-Eingang. Der Ausgang wird mit endlicher Wahrscheinlichkeit nach H oder L geschaltet, das Rauschen des letzten Bits im ADC liefert dann die unendliche Unwahrscheinlichkeit
Und das Ganze an ADC Port zu legen, nur so als Überlegung?
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Niedrige Spannung an DC-Motor
vollen Drehung des Potis viermal den Bereich 0-100% überstreichst. >Wie kann ich das umrechnen? ADC-Wert/4 MfG Spess
> des Potis viermal den Bereich 0-100% überstreichst. > >>Wie kann ich das umrechnen? > > ADC-Wert/4 > > MfG Spess Ach so jetzt verstehe ich was du meinst. Die Umrechnung erfolgt im Programm des Mikrocontrollers: [c]analogWrite(motorPin,map(potiPin,0,1023,0,255))[/c]
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Strombegrenzung
einstellen....... ne spannungsquelle mit einstellbarer strombegrenzung könnte das im Anhang sein. 2. poti so wählen, das ue/i_min gruß
spannungsquelle eine strombegrenzung geben.... ok aber bedenke das deine strombegrenzung mit dem poti ist nen scheiß wenn du keine fixe ref hast.... gruß
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AD-Werte auf LCd ausgeben
/***************************************************************** *Programm zur Ansteuerung der ADC-PORTS PA0-PA7 ?ber einen Poti. * *Analogwert soll in einen Digitalwert gewandelt. Die Ausgabe des * *Wertes erfolgt ?ber ein LCD-Display. * *LCD Lib wird von Peter Fleury verwendet
/***************************************************************** *Programm zur Ansteuerung der ADC-PORTS PA0-PA7 ?ber einen Poti. * *Analogwert soll in einen Digitalwert gewandelt. Die Ausgabe des * *Wertes erfolgt ?ber ein LCD-Display. * *LCD Lib wird von Peter Fleury verwendet
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Analoges Projekt auf MC umrüsten. Frage zu PIN Zuweisungen.
Mit der Liste kann ich nichts anfangen. Daraus geht nicht hervor, was du warum anschließen willst. Die Pinbelegung kannst du selbst mit dem Datenblatt abgleichen. Dafür brauchst du uns nicht. Fange mal mit einem LED Blinker auf Steckbrett an. Und dann schließt du ein einzelnes Poti
Der ATtiny2313A ist wegen des fehlenden ADC schon lange keine Option mehr: Chris schrieb im Beitrag #7874863: > Der Hinweis das der ATTiny2313A gar keine ADC-Eingänge hat, ist mir > allerdings total entgangen.
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MC Board für Fernsteuerung / Modellbau
Grafik. Der in der Fernsteuerung verbaute MC ermittelt die Gas/Bremskurve über einen linearen 5K Poti. Die Spannung am Poti und damit am GPio des MC ist 5V. Nun meine Idee. Ich nehme ein kleines MC Board mit 5V und 5V GPIO Toleranz einem Analog Input und Analogem Output wandler und korrigiere
Aufsatz > > werde ich mir heute genauer anschauen :) Der ATTiny13 mund ATTiny85 haben nur 10 Bit ADC aber keine DAC an Board laut datasheet! :/
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neuer Transistortester GM328 aus China
) Anzeigen. Das Poti geht an Pin 3, wo bei den kleinen Anzeigen üblicherweise die Kontrasteinstellung ist. Man könnte also /hardwaremäßig/ statt der 128x64-Pixel-Anzeige auch direkt eine kleine Anzeige anschließen, wobei
Actual firmware with enabled UART + new features (Sampling ADC + CuF correction).
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Eieruhr selber bauen--> Verständnisprobleme
Beitrag #3289199: > "Anzeige brauch ich auch keine, die Zeit stelle ich nach Gefühl ein." > 555 + Poti mit 3 Strichen? http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm
| | | | | +---------------+ | | | GND | [Taster mit Rs an ADC] [/code] Wenn Du das über den ADC erledigst kannst Du mehr als drei Taster nehmen oder gleich ein Poti.
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Porgramm gesucht
folgende Denkanstöße... Was brauchst Du? - LCD-Ausgabe (für ASCII-Zeichen) - Einlesen eines ADC-Messwertes - Skalieren des ADC-Wertes in den gewünschten Bereich - Umwandlung des skalierten Wertes in LCD-taugliche ASCII-Zeichen Du solltest also erstmal Dein LCD anschließen und zum Laufen
halten muss... seis drum. wenn wir beim bsp. bleiben, muss ich also einfach ein bein über ein Poti mit ADC0 verbinden und das war's? mir ist auch nicht ganz klar, wann man einen spannungsteiler verwenden sollte. welcher bereich ist mit 'höheren' Spannungen gemeint? Sonstige Vorteile?
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Audio Signal mit ESP32 auslesen
C-hater schrieb im Beitrag #7470638: > Problematisch beim ESP32 ist die mögliche Samplerate der ADC. Da der ESP32 eine I2S-Schnittstelle hat, kann man einen externen Audio-ADC anschließen, dann stört das nicht. Hier ein willkürliches Beispiel: https://www.pschatzmann.ch/home/2021/11/17/using-a-i2s-adc-audio-i2s-capture-card-module-with-an-esp32
Beitrag #7470653: > Da der ESP32 eine I2S-Schnittstelle hat, kann man einen externen > Audio-ADC anschließen, dann stört das nicht. Nunja, man könnte natürlich auch umgekehrt einen RP2040 mit einem zusätzlichen WiFi-Modul ausrüsten (wenn man eins benötigt). Die Idee war so naheliegend, das es
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PWM erzeugen - benötige Hilfe
CTC-Modus? Hab schon einiges im Forum gelesen, dass der CTC-Modus empfohlen wird? 3. Ich will noch ein Poti an ADC0 und ein Poti an ADC1 anschließen, um je Frequenz und Pulsbreite zu verändern. Ich kann es laut dem Tutorial nicht nachvollziehen, wie das funktionieren soll? Ich wurde darauf hingewiesen,
bringe, die > Frequenz/Pulsbreite zu verändern, verstehe ich nicht mehr. :( vergiss fürs erste den ADC. Der ist nicht wichtig, wenn du dich erst mal mit PWM beschäftigst. Ob die PWM durch Wert vom ADC beeinflusst werden oder ob du die Werte erst mal einfach nur als Konstante Zahlen vorgibst, ist der
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
, den man teilweise durch ein Poti ersetzen kann (z.B. 33k Widerstand + 22k Poti).
außer einem schwarzen Bild anzuzeigen. Die Kontrastspannung lässt sich nachdem ich einfach mal ein Poti eingebaut habe von 0-32 V einstellen, trotzdem bekomme ich nur ein schwarzes Bild. Die Schaltung funktioniert für das E8504CZZ von Pollin tadellos sobald ich aber das WD-H3224V anschließe habe ich
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Drehzahlmesser über Versorgunsspannung
höhere Verstärkung, was einen OV nahelegt. Oder Du nimmst einen Controller mit eingebautem Gain vor dem ADC. Ein Anschluß am ADC sollte ohnehin bessere Reproduzierbarkeit des Signals ergeben, da man hier in Software filtern kann. Der ICP kennt nur 0 und 1 und das wird Deine Verstärkerschaltung sicher nicht
sind die 100kOhm wahrscheinlich schon zu niederohmig -> von der 150kOhm Seite her herantasten oder Poti zur Einstellung verwenden).
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LM335Z auswerten.
die stabil? Beispiel: Idealer LM 335 bei 298 K = 25 °C: 2,98 V Umrechnungsfaktor K = 0,48852 * ADC, °C = K - 273 A) Vcc = Vref = 5,25 V ADC = 2,98 / 5,25 * 1024 = 581 -> 11 °C B) Vcc = Vref = 5,00 V ADC = 2,98 / 5,00 * 1024 = 610 -> 25 °C C) Vcc = Vref = 4,75 V ADC = 2,98 / 4,75
Inbetriebnahme einen Abgleich vornehmen müssen. Dies kann per Software, oder z.B. mit einem 10-Gang-Poti (10 kOhm) erfolgen, das den Spannungsteiler 1:4 darstellt. Am Poti kurbelst du solange, bis die mit einem externen Thermometer ermittelte Temperatur angezeigt wird. Instabilitäten sind dann
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ADC - MCP3208 - Probleme bei Messung
MCP3208. Aufbau ist wie folgt: http://www.mikrocontroller.net/topic/400184#new Wenn ich mit dem Poti eine Spannung einstelle, schwanken die Digits des ADC um ca. 3-4. Sobald ich ein Multimeter zum nachmessen anschließe schwanken die Werte >30 Digits. Wird dieses getrennt sind die Werte wieder in
möglich. Laut DB reicht für R2 = 1K VRef hat 1,2V. Wie groß sind Deine Eingangsspannungen? Dein Poti geht bis 5V!