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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
Ich sehe eine Diode in Reihe mit einem Poti, die einen Kondensator mit parallelem Widerstand aufladen. Danach ein Schmitt-Trigger zur Auswertung.
zur "Schaltgeschwindigkeit". Natürlich sollte, um das technisch korrekt zu gestalten, so eine "Hysterese" in der Schaltung vorhanden sein. Aber für uns "Beginner" gestaltet es sich wahrscheinlich einfacher ohne Hysterese.
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Regelung für die Ladung einer 24V Batterie Bank aus 12V
Vorher Drähte anlöten, damit man sie anklemmen kann. Messgerät nicht vergessen, um Spannung auf dem Poti gegen Masse der Skylla messen zu können. Die passende GND Klemme ist direkt über den beiden Poti Anschlüssen.
Dann lassen wir uns überraschen, ob am Poti 24V oder 5V anliegen. Vermute eher 5V, aber warten wir es ab.
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Arduino Programm Verzweigung
1,3,5,11,13 analog:2,3,4,5,6,7,8,9 //link zum Shield http://www.pololu.com/docs/0J49/2 int WertPoti = 0; void setup() { md.init(); pinMode(WertPoti,INPUT); Serial.begin(9600); } void loop() { int WertPoti = analogRead(A2); Serial.println(WertPoti); if (WertPoti >=10 && WertPoti <=
(400); delay(5000); } } [/c] Ich würde evtl. eine kleine Hysterese einbauen, falls der Poti zu stark rauscht. [c] void loop() { static unsigned long lastUpdate = millis(); int WertPoti = analogRead(A2); if((lastUpdate + 1000) < millis()){
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Temperatursteuerung für einen Brennofen
schrieb im Beitrag #5314413: > Sagst du mir auch noch warum? mit einem SSR kannst du die on/off Hysterese bei 2-punkt Regelung klein halten auch wenn das viele Schaltungen bedeutet. Ein Relais wird bei vielen Schaltpunkten eher aufgeben,dann muss die Hysterese halt größer werden. Im gezeigten Ofen war die Hysterese vom original Regler +- 80K das war mir zu "ungenau"
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Eingangsschaltung für Frequenzzähler
50 Ohm Eingängen bei 0 Volt und bei 1 MOhm Eingängen zumeist einstellbar. Auch sowas geht mit nem Poti und ein paar Widerständen am Komparator. Ein Komparator (der IMMER eine Hysterese hat) ist an dieser Stelle nötig, damit man nicht im Umschaltpunkt Phantom-Impulse bekommt, die das Ergebnis grandios verfälschen können. Und die Hysterese muß groß genug sein, um das beim Messen in relativ unbekannten Schaltungen zu erwartende Rauschen/Störungen zu unterdrücken. W.S.
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Opamp Frage an die Experten
beiden Dioden D2/D3 dienen als Begrenzer der maximalen Eingangspannung am Opamp, um das digitale Poti P1=R3 zu schützen. Dessen Wiperstrom darm 1mA in keinem Falle überschreiten. Die 2. Stufe ist ein Verstärker mit 40x Verstärkung, macht insgesamt 1000x Verstärkung einstellbar, von 2.46 bis 983 in
schnellen Komparator, ich benutzze später den LMV7219, der ist 7ns schnell, Push-Pull-Output mit 7mV Hysterese. Die Beschaltung des Komparators mit R8 + R10 kann diese Hysterese verändern, von 7mV bis 500mV. R8 ist ebenfalls ein digitales Poti, 2. Hälfte des MCP42050. Im oberen Zweig ist ein Peak Detektor
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Anzeige Li-Ion-Akku fast leer gesucht
drei Widerstände, IC mit 6 Beinchen und LED kann ich nicht bieten. Höchstens: Spannungsteiler durch Poti ersetzen. Ist dann ein Bauteil weniger, und die Schwellenspannung ist einstellbar.
schaltet sich die LED dann bei unter 3,1 Volt abrupt ein und oberhalb von 3,25 Volt wieder abrupt aus (Hysterese mit R1 einstellbar).
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Hilfe bei Drehzahlbegrenzung
Also das mit dem Poti im Fahrzeug wäre kein Problem, nach geeigneter Einstellung würd ich einfach nen Kohlenschichtwiderstand reinklatschen, mit passendem wert;) Das Poti wäre zum abstimmen ganz gut, aber wenn der Widerstand
Man könnte ja eine Hysterese einsetzen, falls das hilft :)
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Leicht erhältlicher digitaler Helligkeitssensor
hell" oder "dunkel" interpretiert wird, müsste dann allerdings in der Hardware einstellbar sein ( Poti ).
, ob es eine Hysterese gibt, wenn nur ein mal nachgeguckt wird. Niemand braucht auch die Helligkeit als Messwert. Und WENN man schon ein Photo macht, hat man auch einen Photosensor und kann MIT DEM vorher nachsehen
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Schmitt-Trigger schaltung
Bei dem einen Bausatz kann man mit einem poti die abschaltspannung einstellen. (Nur so als anregung) Gruss C-Coder
Poti in Serie ergänzen, damit verringerst du die Hysterese von 2V auf 0,5V, beeinflusst also die Abschaltung. Ein kompletter Schaltplan? naja, das ist nun schon etwas viel. Es ist doch so: Die 'Hauptschaltung
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
diese ? für r4 hab ich 6,7M berechnet mit deiner formel, passt das für 14V? und wenn ich dann am poti drehe, geht die led dann an und aus, je nach poti stellung? (damit regelt man ja die abschaltspannung, oder ? und R4 mit nem trimmer ersetzten, der bewegt sich ja im MOhm bereiche, so einen trimmer
1M : 470K an den (+) Eingang. Für die Hysterese 10M vom Ausgang zum (+) Eingang. LED + Vorwiderstand vom Ausgang nach Vss (Led ist ein für Ausgang=H). Die Schaltschwellen liegen dann bei ca. 3.9V (ein) und 3.55V (aus). Der Ruhestromverbrauch
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LTO über Solar laden
- den Verbraucher wieder mit der Batterie verbindet, wenn die Tiefentladeschwelle zuzüglich der Hysterese wieder überschritten wird Also 2 "einstellbare" Schaltpunkte und zwei "einstellbare" Hysteresen Zusätzlich muss die Schaltung so gestaltet sein, dass sie den Akku nicht tiefentladen kann (
noch mal ansehen und verbessern, besonders, was den Stromverbrauch der Schutzschaltung und die Hysteresen an den Schaltpunkten betrifft. Danke so weit mal an alle, die hier ihre Vorschläge gebracht haben.
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Sinus für ATMega8 vorbereiten
d.h. sie benötigen einen extern zu beschaltenden Last- bzw. Arbeitswiderstand. Wie das mit der Hysterese laufen soll hast Du hoffentlich schon eruiert, oder?!
en-MA_40E1-E7S.pdf Falls ihr da bessere Lösungen kennt, immer her damit :) Um den LM339 mit Hysterese zu betreiben, werde ich einfach die Beschaltung aus dem Datenblatt benutzen, steht ja alles drin (s. Anhang)
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Schaltung für Overload Led gesucht
Zweiter Gedankte war ein Schmitt-Trigger. Aber (ich kenn mich da nicht so aus) ist da nicht die Hysterese zu lang für meine Anwendungen? Laut Lehrbuch bestimmt das Verhältniß der beiden Widerstände die Hysterese-Zeit,doch ist nirgens eine definitive Zeit auffindbar. gibts dafür ne einfache Lösung
Wie wärs mit einem OPV als Komparator geschaltet? Mit einem Poti kannst du die Schaltschwelle einstellen. Außerdem sind die Eingänge hochohmig.
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Lüfter an ATMega8
wollte ich die Elektroniker hier ansprechen, ob und wie die Schaltung funktioniert(wofür ist z.B. das Poti) und ob die PWM Einstellungen(s.o.)dafür geeignet sind MFG Bastian Kriebel
Eingang. Musst du mal ausrechnen oder ausprobieren, so schätzungsweise 1..5 MOhm. Würde so 50-100mV Hysterese einstellen. Stichwort ist "Schmitt-Trigger und OPV". Winfried
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Komparator
etwas darüber reicht ein LM393 oder auch ein OP ggf. auch als CMOS (TLC272). Nicht vergessen eine Hysterese vorzugeben 50-100mV.
hm am (+) Eingang und da ist auch noch ein Poti dran, damit ein kleiner DC-Offset da ist. der andere Eingang liegt auf Masse. mfg
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Nachführung von Solarmodul
Regentropfen, Blatt oder Wölkchen ein wilder Aktionismus stattfinden. Du brauchst eine geeignete Hysterese dazu. Wahrscheinlich ist die Steuerung nach der Uhr sinnvoller, solange die Module nicht auf einem Fahrzeug benutzt werden.
Spannung Vcc teilt sich an der Reihenschaltung der Widerstände in drei Teile auf: Spannung U1 über Poti R1 und R3, Spannung U2 über Poti R2 und die Spannung U3 über R4. Die Spannung U2 ist die Hysterese bei der sich beide Ausgänge auf 0 V Potential befinden. Die Spannungen U1 und Vcc-U3 sind die Schaltpunkte
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Mikrocontroller für Funktionsgenerator
Rechteck-Dreieck-OP? Das könnte man je nach Bauteilauswahl direkt an 10(9) Volt laufen lassen und mit nem POti ansprechen. Die Anzeige der Frequenz lässt sich ja über ne Skala am Poti ungefähr bestimmen. ISt nur so ne Idee, aber damit würde der TS sich ne Menge Einarbeitszeit sparen. :-)
erstmal ein Dankeschön Kluchscheißender Consulter super Antwort! > > Die 1023 Schritte für den Poti würden langen, damit ist ja der 1kHz > Bereich abgedeckt(1kHz ist Obergrenze) Naja, mich würde der Jitter des ADC stören. Den bekommt man zwar mit einer Hysterese weg, die gewünschten 0,1% sind
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Schaltung für Füllstandsmessung mit MPX2100DP
der Schaltung bezeichnest du als Ausgang? TP3 schaltet bei erreichen des Referenzpegels mit einer Hysterese zwischen 0V und 8 V um.
Willi W schrieb im Beitrag #2169844: > TP3 schaltet > bei erreichen des Referenzpegels mit einer Hysterese zwischen 0V und 8 V > um. Das wäre ja schon nah drann... :-O Also ich habe ja vor, die Schaltung mit 24V/DC zu betreiben und den TP1 als Ausgang zu verwenden und mit IC4 so zu verstärken, das
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Spannungshub berechnen.
(falls der +Eingang auf Masse liegt): Der Verstärker ist invertierend, dann liegt rechts vom Poti-Schleifer (näherungsweise) R2 mit 10 kΩ nach Masse. Hat man die Spannung links an R2 bzw. am Poti-Schleifer ausgerechnet (Ux), ist die Aussgangsspannung Ua=-Ux*R1/R2. Will man's genau haben, kann
zusammengefassten Widerständen. >Damit kommt man ganz fix auf die Spannung oben und unten >am Poti, die sich beim Abgreifen durch R2 = 10 kOhm nur gering >verändert. Etwas sehr widersprüchliche Aussagen. Sobald Du das Poti aus der Mitte drehst, hats Du eine Imbalance in diesem R-Netzwerk (wie
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #6930759: > Diese Hysterese haben nichtnur Germaniumtransistoren, das ist eine Sache > der Schaltungsauslegung. Es ist KEINE Hysterese, der Punkt ist konstant, nur eben für jeden einzelnen Transi ein eigener Punkt. An dem
Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #6930759: > Diese Hysterese haben nichtnur Germaniumtransistoren, das ist eine Sache > der Schaltungsauslegung. Das eine ist die Hysterese und das andere die Feinfühligkeit der Rückkopplung. Beides muss berücksichtigt werden
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ICL 7665 Defekt oder falsch zusammen gebaut ?
> Hm ja... Naja, wenn man versehentlich statt 16V 16 Kilovolt anschliesst, wird ein 100kOhm Poti vielleicht auch warm. :-) Gruss Harald
Wird dein 100k-Poti immer noch warm? Dann hast Du den Schleifer zwischen Versorgungsspannung und Masse und permanent 100k in der Leitung zu Pin 3.
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Gabellichtschranke löst zu viele Interrupts aus
diese entspricht der Realität. Ich messe vor ich die Schaltung wieder anschalte den Widerstand des Poti. Unter 200 Ohm bin ich bisher nicht gegangen- sind dann 11mA.
nicht heran um da was zwischenzuschieben, zum Beispiel eine Pappe? Alternativ kannst du auch das Poti vor der LED auf maximalen Widerstand und damit minimalen LED-Strom stellen (oder diese Leitung auftrennen wenn das geht), das sollte dem unterbrochenen Zustand zumindest näherkommen.
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
Du zuverlässig messen. Bei meinen LTZ1000A kann ich mit meinen Meßmitteln (ca 1ppm) keine Hysterese feststellen. Es gab auch mal eine Serie von 3458A mit hoher Hysterese. Philipp schrieb im Beitrag #4247638: > Sollte man die LTZ1000 nach dem vermessen > am kalibrierten DVM dann mit Akku
Akku. (tue ich also automatisch). siehe auch [[Batteriewächter]] Ansonsten: versuche mal die Hysterese zu messen (ggf. als Differenzspannung zwischen 2 Referenzen). Den einzigen Unfall mit Hysterese hatte ich mal nach einem versehentlichen Kurzschluß (dicker Kondensator) am Ausgang der ungepufferten
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Mechanisches Umlegen einer Schalterwippe
erklärst du ihm wohl auch wie man einen Roboter dazu baut, wir würden ihm eher erklären, wie er den Poti durch einen µC mit DA Wandler ersetzt. Siehe dazu auch [[Netiquette]]
Antworten sind für dieses Forum aber eher typisch. :-) > wir würden > ihm eher erklären, wie er den Poti durch einen µC mit DA Wandler > ersetzt. Für solche Antworten wird man hier eher beschimpft. :-( Gruss Harald
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LM741CN-Alternative?
handelt. Hab hier einmal eine Schaltung vom aktuellen Status. (OP27= das Bauteil das ich suche) Der Poti ist einfach eine Art und weise meine Referenzspannung für die Schaltlogik ändern zu können.
Nils schrieb im Beitrag #5534585: > R5 sorgt für etwas Hysterese, damit der Ausgang nicht anfängt zu > flattern falls dein Eingangssignal so eben gerade bei 3.3V liegt. Damit > schaltet der Comparator auf High, wenn Vin etwas über 3.3V liegt und > wieder aus
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Bohrmaschine - Schaltung verstehen
. Dann wäre das ein mechanisches Problem. Probiere es mal mit einem Poti mit z.B. 100kOhm.
Kann das auch mit der mechanischen Ungenauigkeit zu tun haben? Sollte ich vielleicht mal nen 500k-Poti anschließen?
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Frequenzmessung Analogsignal mit ATMEGA16
beliebigen Eingangspin nehmen, indem man ihn auf ca. 2,4V vorspannt. Alle Eingänge haben eine interne Hysterese von <0,5V bei 5V Versorgungsspannung.
eine andere Vergleichsspannung anlegen. (bei dier ja wohl so 200mV). Vielleicht einfach mal nen Poti zwischen VCC und GND und den Schleifer an AIN1. Zusätzlich noch 100nF von AIN1 zu GND. Dann kannst du den LEVEL einstellen. Gruss Klaus
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Wo sind die Audion-Bauer?
einstellen läßt. Das sanfte Ansprechen kommt vermutlich davon. Es spricht weich an und zeigt keine Hysterese. >kann mit dem Poti (0.5 bis 2.5k) Ab einem Vorwiderstand von >3.5kOhm funktioniert die Lamda-Diode nicht mehr richtig. Der Schwingungseinsatz reagiert aprupt, dieses Verhalten tritt auch in
Gehäuse. Respekt, ganz ohne Lötstützpunkte! Sind manche von den Bauteilen aufgeklebt? Das Poti unten rechts ist das Antennensignalstärke-Poti oder? Wenn ja, warum hat es 10k (im Schaltplan sind es 1k)? Der Drehko sieht nach Pollin aus! Auf jeden Fall cooler Aufbau! Sollte das RK-Poti
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Frequenzgenerator
würde ich mit dem ADC die Spannung am Poti messen. Dies habe ich schon mal hingekriegt :-) Eine kleine Routine berechnet dann den Timer-Reload Wert. Über Timerinterrupt würde ich dann einen Port toggeln lassen. Meine Frage an die Leute
Stunden) maximal um eine Stufe wegdriften. Ok, da habe ich allerdings auch ordentlich gefiltert, Hysterese eingebaut usw. Wichtig ist dabei auch ein großer Potiknopf und ein leichtgängiges Poti.
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Hystere-routine mit Psoc -µC
ich versuche ein Signal am Ausgang des µC abhängig von dem am Eingang eingelegte Spannung(mit Poti) zu steuern. Die gemessene Analog spannung wird intern mit eiem ADC umgewandelt. Am Anfang wird der startwert(Ini_wert) ermittelt und gespeichert. Danach erfolgt in einer Endlossschleife weitere Messungen
einzelnen usermodule. da sind beispielcodes dabei wie man den jeweiligen ADC/DAC anspricht. die hysterese sind dann nur noch paar if abfragen
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Füllstandanzeige.welche Wiederstands größen damit die LED leuchtet.
gibt dem Komparator eine Hysterese. Rechts siehst du, daß die Leuchtdiode bei knapp 90R einschaltet und bei rund 75R wieder aus. Kai Klaas
Durchflußspannung der LED ab, sie ist ja stromlos, nur die untere, was aber nur eine Änderung der Hysterese zur Folge hat und hier ziemlich egal ist. Kai Klaas
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
schnell. Also entweder einen schnelleren 'Universal' OP auftreiben oder einen Komparator mit Hysterese benutzen.
Hilfe ..sonst hätte ich jede Hoffnung bereits aufgegeben! R17 war noch 10k, aber R18 ist ein 47k Poti - habe trotzdem mal 4k7 eingebaut, hat erwartungsgemäss keine Änderung zur Folge.
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ATTINY84A Rechnung in C
Schleife eingefügt, dass Brightness neu eingelesen wird. Läuft 1a. Ansonsten hätte ich mit dem if die Hysterese nicht mehr. Vielen Besten Dank!
> > _delay_ms(250); > } //end while > } Hierbei wird übrigends nur die Grenze der Hysterese erreicht. bei +-5 würde ich also nur bis auf + oder -5 an das Limit herankommen. Die zweite While-Schleife mit vorgelagerter Abfrage, ob sich mein aktueller Wert außerhalb der Hysterese befinden,
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Synthesizer VCO Schaltung Tipps
ich einfach Standardwerte verwenden, aber ich wäre dankbar über eine Anmerkung dazu. (2) Beim Poti wird ja jeweils ein Anschluss freigelassen, d.h. das Poti wird als regelbarer Widerstand verwendet. Wäre es sinnvoll/ nötig disen freien Anschluss mit dem Schleifer zu verbinden, damit der Widerstand
Input 1. Jeder der 6 "Kanäle" hat eine andere Schwingfrequenz abhängig von der Kapazität und dem Poti.
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
Vref und der OP haben die > gleiche Masse nach dem Shunt. Dann hoffe ich dass nicht nur das Vref-Poti sondern auch die Vref-Quelle ihren Bezugspunkt nach dem Shunt hat...
besser eine dafür vorgesehene Referenz oder wenigstens einen TL431. Beim Trafoumschalten dicke Hysterese nicht vergessen, sonst klappert das so häßlich -- von anderen Problemen wie Störungen abgesehen.
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Endlospotentiometer ohne Lücke
20° versetzt und jeweils ein Widerstand welcher ca. Faktor 10 grösser ist als der Widerstand des Poti parallel zum Poti. So addieren sich die Widerstände der Potis, kommt ein Poti in den Leerbereich wird sein Widerstand durch den parallel geschalteten Widerstand bestimmt. Ansonsten dominiert der Poti
direkt verbinden, sondern über einen > Excenter oder Pleuel bei einer Umdrehung der scheibe das Poti hin und > her drehen. Wie lange wird ein Poti das aushalten? Gibts da Angaben über die maximale Bewegungsanzahl bei Potis?
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Lüftungsklappensteuerung - Analogkomperatoren
Stellsignal vorgeben, dann kannst du auch einen Schwellwertschalter (Fenterdiskriminator, Komperator mit Hysterese) dazu nehmen dieses pendel zu verhindern. Also Komperator mit Hysterese auslegen für den Solleingang und dann mittels Poti den Schalt- und Hysteresewert einstellbar machen. Die 2-10V die du
. Einen solchen "Komparator mit Hysterese" nennt man dann auch "Schmitt-Trigger". Gruss Harald
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Gibt es einen Bit-Aufsatz für ein Potentiometer?
: > um einen neuen metallenen Drehkopf > einzusetzen. Kann ein Sicherheitsproblem sein. Das Poti kann unter Netzspannung stehen. Aber Drehknöpfe für sowas gibt es.
Achsenkupplung könnte klappen. Ja. > Dass das Teil vermutlich ein gesamter Thermostat mit Poti ist, wusste > ich nicht. Das macht das ganze etwas kritischer, auch, wenn da > potenziell Netzspannung dran ist. Das ist auch kein "Poti". Der Thermostat hat einen langen Fühler, der aus einem
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Hilfe Platine defekt
sollte das auch nicht stören, denn die einbrechende Betriebsspannung sorgt eher für eine stärkere Hysterese, denn der Spannungseinbruch läuft mit der "normalen" Hysterese in dieselbe Richtung. Der Spannungsregler muß also die 12V nicht unter allen Umständen stabil halten, sondern muß eher nur wie eine
minimale Zeit verfünffacht. Sollte aber trotzdem nur paar Sekunden sein. Ich denke auch, daß das Poti keinen Kontakt mehr hat. Also dieses mal auslöten, und mit dem Ohmmeter vermessen ....
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PIC 16F877A Vergleichen ob Analoger Wert in bestimmten Bereich liegt
beim Motor angebrachte Lichtschranke über den AD Wandler ein. Einen zweiten Wert gebe ich über einen Poti vor, dieser ist der Soll Wert für den Motor. Das heißt also ich gebe eine Spannung am Poti vor und wandle diese ebenfalls am ADC. Dann Vergleiche ich den Wert mit dem eingelesenen Wert von der Lichtschranke
Du brauchst eine =>Hysterese. Erst wenn die Differenz Soll-Ist vom Betrage her größer als X ist, wird entsprechend verfahren.
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Heizungsschnittstelle 7-8-9
nimm ein Poti, schleifer an 7 und die beiden anderen an 8 und 9 und probier ob du damit schalten kannst.
Spricht etwas dagegen, ein digitales Poti zu verwenden? https://www.ebay.de/itm/264967229996
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Frequenz für Komparatorschaltung mit einem TL081
bekannten Formeln. Aber Allgemein suche ich dann eine Formel um die Frequenz in Abhängigkeit von Poti zu errechnen. Falls jemand von euch helfen kann würde ich mich sehr freuen. Danke und viele Grüße, Luca
die 100R in der Rückkopplung sind viel zu klein. Du brauchst keine negative Versorgung. Durch den Poti kann man zwar die Schaltschwelle verstellen, es ändert sich dadurch aber auch die Hysterese. Alles in Allem nicht gescheit.
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Regler für Fußbodenheizung
GENAU an einem Punkt immer aus- und einschaltet, wird sehr oft schalten. Ein Regler mit etwas mehr Hysterese würde weniger Schaltspiele verursachen. http://de.wikipedia.org/wiki/Hysterese Er löst aber Dein Aufbau-Problem nicht.
kommt. @Karl Heinz: Das wäre noch eine Möglichkeit ich meine aber etwas von einer einstellbaren Hysterese von 0,6° Werkseinstellung gelesen zu haben. Komisch ist das Verhalten trotzdem.
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Temperatur messen differenz Lüfter ansteuern Poti
der Betrag der Differenz größer x ist soll ein Lüfter angesteuert werden. x soll zudem über ein Poti einstellbar sein. Wie realisier ich das am kompaktesten, einfachsten und günstgsten? mfg martin
. Die Schaltung enthält die von dir übersehene Hysterese, damit der Lüfter nicht bei knappen Temperaturdifferenz immer an und aus geht,
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Fotostrom digitalisieren
Oszillator haben. Grund: OPV dreht 180 Grad Durch die Frequenzkompensation weitere 90 Grad Durch RC (Poti und Sperrschichtkap. der Fotodiode) weitere Grade und die Phasenreserve ist weg.
Ja dein Schaltplan beim zweiten Opamp ist richtig, falls das ein Komparator mit Hysterese werden soll.
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Kann mir jemand diese Schaltung erklären
Spannung an seinem Kollektor > hoch. > Mit dieser Spannung wird der Spannungsteiler aus LDR und Poti betrieben. ... Naja. Diese Erklärung unterschlägt aber eine Eigenschaft, die die Schaltung überhaupt erst brauchbar macht. Die Schaltung hat nämlich eine Mitkopplung, durch die eine Hysterese
habe aber die fallen mir gerade alle beim Schreiben ein. Wie kann ich in 1-2 sätze erklären was der Poti in dieser Schaltung macht.
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Stromsenke / el. Last
Sascha schrieb im Beitrag #4459878: > Deine Ansteuerung per Poti geht bis 5V, ergo können am 0,1Ohm Rsense > maximal 5V anliegen (Op-Amp Regler macht das, dass das so ist). Nein, 0,5Volt ist die max. Spannung vom Poti (s. Skizze im ersten Beitrag). = 5Ampere
hatte ich pro Zweig 5 Ampere vorgesehen gehabt. Deswegen max. 0,5volt vom Poti und 0,1Ohm Shunt @ 5 Ampere = 0,5 Volt. Danke + Gruß
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Opamp Ausgangsspannung
etwa die Schaltschwelle trifft. So irgendwas mit Summe 50 k ... 100 k. Die Schwelle kann man mittels Poti austesten. Den Ausgang des OPV kann man dann mittels Kondensator, so 100nF, je nach Frequenz Deines Sinusoszillators ankoppeln. Es kann auch ohne Koppelkondensator gehen, je nach Auslegung. MfG
bei steigenden Sinus der Ausgang positiv und bei fallendem negativ sein wird, als Komparator ohne Hysterese. Der komplementäre Ausgang des Videoverstärkers wird nicht genutzt. Die Hysterese des TTL Schmitt-Triggers hilft auch nicht mehr. Die 13V Versorgung des OpAmps hängt über R4 und R3 an der 5V Versorgung
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Abgriff einer Spannung an einer Pickup Spule für DZM
mit 12V versorgen aus dem Fahrzeug und entsprechend der Oszi Aufzeichnung die Schaltschwellen und Hysterese auslegen, sodass du sauber triggern kannst. Evtl. ein Poti einbauen, um die Schaltschwellen einstellbar zu machen (so ist man flexibel, wenn außen doch mal die Temperatur anders ist, als bei der
Meinst du die Spannung an der Spule ist so rein, dass eine Hysterese um die Spannungsschwelle anzuheben nicht Notwendig ist?