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Taster Schaltung
Deine Stromversorgung wird wohl nicht ausreichend sein. Was verwendest Du da?
Ich > habe gedacht man benutzt einen Transistor um eine kleine Ausgangspannung > um eine größere Last dann zu schalten. Also meine Idee war am Kollektor > die zu schaltende Spannung, am Emitter die Last -zu-> Masse und die > Basis wird dann zum Schalten benutzt. Kollektorschaltung? Hört das Elend
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Digitaler Hallsensor für Strommessungs gesucht
. 5,5 volt betragen soll. Klar, dass der dann bei 3,3 Volt Mist misst! => Step-Up auf 5,5 Volt, Filter, und dann LDO dran. Oder halt erstmal an einem Labornetzteil testen, wie viel eine ordentliche und dem Datenblatt entsprechende Stromversorgung bringt ... Sorry, dass ich auf dem "alten" Sensor
aus, dass 100nF am dafür vorgesehenen Filter-Pin zulässig sind. Ansonsten kommt er wieder raus. Gegen Drift hilft das natürlich nicht, aber kleine Störungen sollte es schon minimal dämpfen.
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STM32 abgeraucht?
mehr liefern kann und ausschaltet. Pin überlastet, Latchup durch falsche Spannungen am Pin, Stromversorgung schwingt, Lastinduktion schlägt auf Vcc oder Steuerleitungen durch, ...
Kondensatoren. IM DC-Bereich addieren sich die Kapazitäten, richtig. Im NF Bereich wirken diese aber als Filter erster Ordnung. Und da Störungen von Motoren meist Signale mit f > 1Hz sind, wirkt dann auch die Dämpfung der Kondensatoren darauf. Ganz einfach ausgedrückt: die Kondensatoren wirken als Frequenzabhängige
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Schaltnetzteil und Heizdraht
Periodendauer von 0,5 einstelle, so höre ich zweimal die Sekunde dieses Ticken. Kann mein Manson mir der Last die in 10Hz (bzw. 2Hz) schwankt nicht umgehen?
noch sein Hund. Ich weiss allerdings nicht, ob es dann Interferenzen mit der Schaltfrequenz der Stromversorgung geben kann.
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Spannungsangabe beim Kondensator
wobei die Zündspule naturgemäß keine >Freilaufdiode haben darf. Wenn man leitungsgebundene Störungen von den OPV fernhalten will, könnte man deren Betriebspannung auch RC-filtern. Oder man versorgt die Spannungsteiler, die die Umschaltspannungen vorgeben, extra über RC-Filter. Aber eigentlich
Anhieb funktionieren. Und den ganzen Transistorgrab rechts kannste auf einen Reduzieren, wenn die Last nur gegen 12V geht.
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7812 macht Ausgangsspannung > 600V
Betonestriches um die Anlage herum und dem Auseinanderflexen der Heizung hat das dann geholfen - die Stoerungen werden jetzt ins Nachbarlabor abgeleitet. :-)
verschwindent klein. In der Praxis kann also nichts wirkkliches passieren. Abgesehen davon wuerde eine Last die Guete und die Spannung sofort reduzieren. MFG, Gerhard
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12 DC nach 12 AC
schön aufgezeigt. Es muss das Vs-Gleichgewicht zutreffen und das kann eine Halbbrücke mit der Last auf GND definitiv nicht. Wenn eine Halbbrücke dann eine richtige, also die Last(Motor,L) nicht auf GND sondern auf einen kapazitiven Spannungsteiler, also Ub/2. Für einen im Mittel konstanten Strom
an einer Spannungsquelle (das bedeutet prinzipiell eine konstante Drehzahl), ist der Strom von der Last abhängig. Das ist der Fall, um den es sich hier dreht.
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Trafo per Phasenanschnittsteuerung regeln
LNG und Verbraucher. Laestig daran ist, daß die am LNG angezeigte Spannung nicht mit der an der Last uebereinstimmt. Denn ein Filter haette einen Spannungsfall (hoeher bei mehr Strom). Man koennte den ja Schaltregler langsamer schalten lassen, um diese Frequenz-Anteile zu verringern. Aber besser
vermindert so die Verluste erheblich dieser Schaltung und des Linearreglers. P ungefahr jeweils 3V*I_Last bei guter Dimensionierung.
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LM7805 - 0.33yF davor und 0.1yF dahinter?
(wurde hier in einem Riesig langen Beitrag diskutiert). Vergiss nur nicht die 100nF C, die die Störungen filtern sollen, die musst du so oder so nahe des Reglers verbauen!
die Ausgangsspannung konstant ist, wenn die Regeleigenschaften nicht zu sehr durch eine kapazitive Last verschlechtert werden.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
wächst! :) Von links oben nach rechts unten: - Klirrfaktormessgerät nach ELV - Elektronische Last - DDS Frequenzgenerator - Elektronische Last mit AVR - LM317 Netzteil - Multimeter - ELV DCM 7000 - ELV TT7000 - ELV FZ 7000 - ELV DVM 7107 - ZABEX Ohmmeter - Transistortester nach ELV -
Mittenfrequenzen liegen weiter auseinander (100, 316, 1k, 3.16k und 10kHz, d.h. Faktor √10), also sind die Filter breitbandiger ausgelegt. Die Widerstandskette ist fuer 3dB pro Segment berechnet. Stromversorgung ueber USB, ein MC34063 stellt die ±12V fuer die Opamps (und +12V fuer die LM339) zur Verfuegung, die
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DCF77 ausgefallen
wenn Antenne und Empfänger schmalbandig sind. Als ich > noch Röhre geguckt habe, gab es nur dann Störungen, wenn dessen > Horizontalsynchronisation beim Umschalten ausgerastet ist. Gerastet > liegt der Fernseher 625 Hz oberhalb, das kann mein Aufbau filtern. Ja, kann ich bestätigen. 2m Antennenabstand
Anhang mit dem von dcflogs vom 25.3.23. War eigentlich für diejenigen gedacht, die immer nur lokale Störungen vermuten. > Gehst Du über USB in den PC? Ja. Manfred P. schrieb im Beitrag #7379871: > Der damalige Monsterquarz als Filter sollte angeblich 15Hz Bandbreite > erreichen. Vorne weg ist
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
<7) ]; //Debouncing time_char_current = millis(); if ((time_char_current - time_char_last) > 80) { Serial.print(keychar); time_char_last = time_char_current; } } [/c]
} void read_signal() { current_time = micros(); signal_time = current_time - last_time; // Frequenzen ausfiltern if ((signal_time < TIME_MINIMUM)) return false; else last_time = current_time; if ((signal_time < TIME_ZERO) | (signal_time >
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DC/DC 5,2V stabilisierte Spannung
dir ein Netzteil, was 4A+ bringt. Eventuell sogar eines mit Sense Eingang für die Spannung an der Last. So ein Netzteil regelt automatisch hich, wenn an der Last nur 4.9 ankommen. Schau mal bei Pollin. Dein linearregler raucht ab, wenn er 17.5W verheizen soll. ((12-5)*2.5))
hochohmig und damit Störanfällig. Vor allem in der Nähe der Bluetooth/WLAN Antenne. Apropos Störungen: Der ADC wird vermutlich viel besser funktionieren wenn du ihm einen L/C Filter in der Spannungsversorgung spendierst. Ich würde 10 µH und 1 µF versuchen. Aber achte darauf, dass die Spule gut gekapselt
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alte Pc-Lautsprecher -> neues Innenleben
dinger. dann fielen mir die elac boxen und n passiver sub in die hände. ok drei symasym und n sub filter waren zu bauen. ist ja kein hexenwerk... jetzt passt´s
Masseverbindung am Audioausgang zu den aktiven LS gibt, ist alles wie es sein soll. Kommen X2 Cs in der Stromversorgung der LS ins Spiel, startet die akustische Maus- und CPU-Last-Überwachung aufgrund der Masseschleife.
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Optokoppler + Triac = Rauch?
billig (ca 10Euro pro Stück). Optische Ansteuerung hat den Vorteil, daß man keine zusätzliche Stromversorgung braucht. Gerhard
nicht zu viel Strom, passt zu so einem Trafo mit 135 Watt. Steht sogar dabei, daß es für induktive Lasten geeignet ist. jo Gerhard
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Raspberry PI zur Montage im Schaltschrank
mind. 512 MB Speicher, Flash-Karte für OS, mit Gehäuse+Hutschienen-Montage, Power-Down und Stromversorgung 12-48V. Stückzahl 60-70 Stück. Wir brauchen kein Audio, HDMI, USB. Bin gespannt. Gruß, Peter
Jack schrieb im Beitrag #3448537: > Pater Sandmann schrieb: >> Stromversorgung 12-48V. >> -40 bis +85 Grad > > Was möchtest Du eigentlich??? > > Das WuT-Gerät entspricht nicht Deinen (wenigen) bisher genannten > Anforderungen. Die Stromversorgung bei WuT ist 24
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
wieder Filter. Im EMV-Labor ist nichts lästiger als Schaltnetzteile, weil die Versorgung dir dann Störungen produziert, die du erst einmal eliminieren oder herausrechnen musst. Zusatzarbeit. Ich verwende dort
am Design von einem Modbus Thermoelement Sensor. In der Designphase waren die PC Störungen meßtechnisch so schlimm, daß ich die Serial Daten über einen Bluetooth Serial Transceiver schicken mußte. Die Stromschleifen und Störungen zwischen PC und Meßgeräte war einfach brutal. Auch das JTAG
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Raspberry Pi Pico SDR
nicht viel Arbeit das jetzt noch ins Layout einzufügen und besser als nichts. Es gäbe auch MMLC Filter oder auch einiges von Murata, aber wenn ich auf Schaltnetzteil verzichte brauche ich das wohl nicht. Wie betreibst du dein "Werk" von der Stromversorgung her? MfG
spendiert. > https://github.com/Feinmechaniker/pico-sdr/tree/master Also schaltbare Roofing-Filter (+ ein TP-Filter). Sehr gute Sache!!! Die sind aber nicht fürs OLED, sondern für den HF-Eingang, wenn ich das richtig sehe. Wulf D. schrieb im Beitrag #7944112: > Zu evtl. Display-Störungen kann
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Holy shit - Hut ab, für Filter & CO! Klaus.
was macht die Last, wenn die Versorgungsspannung ausfällt und der Akku dran bleibt?
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Schuldfrage gelöst. PLC muss geschützt werden.
Es wäre schon viel geholfen, wenn man für die Nutzung von PLC einen Filter am Zählerkasten (oder ähnlich) vorschreibt. Das würde die Störungen in beide Richtungen reduzieren, und die PLC Geräte könnten mit weniger Leistung auskommen.
haben dann in der Firma mit allen möglichen Empfängern einschließlich Analyzer überprüft ob es zu Störungen kommt, und ein Bandpassfilter für RX und TX war auch implementiert. Konnte mich da als Entwickler gut durchsetzen damit kein Low-Cost Produkt entsteht zu lasten der nacher gestörten Funkdienste.
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Yamaha Verstärker Problem bei Ruhestrom abgleich
bereits Elektrolyt verloren und waren leicht korrodiert) Meint ihr die Probleme könnten an der Stromversorgung liegen? Vielleicht bricht die unter Last zu weit ein, oder fängt an zu brummen oder so. Die einzigen Kondensatoren die ich noch nicht getauscht habe sind C303 und C304 (+/-40V Siebelkos). Glaubt
Elektrolyt verloren und > waren leicht korrodiert) > Meint ihr die Probleme könnten an der Stromversorgung liegen? Vielleicht > bricht die unter Last zu weit ein, oder fängt an zu brummen oder so. Vielleicht, oder so, kann auch sein... > Die einzigen Kondensatoren die ich noch nicht getauscht
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600 MHz differential probe Eigenbau
:1 am Ausgang sehe. Mit etwas µ-Metall habe ich keine Verbesserung erziehlt, also scheint die Störung über die Versorgungsspannung zu kommen; der Wandler ist auf der Unterseite der Flachbaugruppe bestückt und hat damit eine fast durchgängige Kupferfläche zwischen sich und den Signalen. Das LC-Filter
Störung über den miesen Eingangsfilter nach außen. Habe ich durch eine Brücke AGND - USB-Masse und die Flicklösung von oben gelöst. Jetzt habe ich ein weißes Rauschen von rund 20 mVpp bei 1:1 und 3 mV
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
weder bei Übernahmneverzerrungen noch bei der Erhohlung aus der Sättigung gut. Um zu klären ob die Störungen hier Übernahmeverzerrungen oder eine Folge der Ehohlung aus der Sättigung sind, müßte man eine Schnelle Flanke ohne Sättigung auf einen der OPs geben. Durch eine Last am Ausgang (gegen GND oder VCC
dagegen das die Störungen irgendet was mit der Übersteuerung der Eingänge oder Ausgänge zu tun hat. Wenn die Last genügend einseitig ist, verschwinden sie Störungen auch ganz. Für diesen Fall scheint mir der kleine Klirrfaktor
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[Projekt] Einstellbares Netzteil 12V/60A auf 0,5-2,5V/250A
Die Stromversorgungen der Grafikkarten sind auch auf ca. 250W-300W ausgelegt und dort gibt es keine Probleme... auch war hier kein Schmied am Werk :) Die Last verteilt sich ja auf verschiedene Phasen und wird dann
Die Last ist zu klein, gehe mal in Richtung >/= 3 A.
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Class D verstärker brummt/rauscht mit Netzteil
Billigmörkeln völlig normal. Für einen Verstärker reichen Trafo, Gleichrichter und Elkos als Stromversorgung völlig aus. Old-Papa
mit einem alten 486er Laptop Netzteil. Wenn man es ganz sauber braucht, kann man auch noch ein CLC Filter (auch 'PI-Filter' genannt) in den Ausgang des Netzteils legen und ist damit auf der sicheren Seite. Meine 500W Bassanlage läuft auch mit einem 950W ATX Netzteil 'von der Stange' und da brummt und
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verbessertes Ten-Tec Audion
Drosseln ohne Anzapfung für den Schwingkreis verwendet werden. > es gibt ja solche Quarz-Ladder-Filter Ladder Filter mit niedrigen Frequenzen wären zwar für CW geeignet, die erreichbare Bandbreite reicht aber nicht für SSB. Dazu muß man noch Quarze mit nicht zu hoher Güte erwischen. Mein letztes Filter
Daneben wird noch der eine oder andere Rundfunksender erreichbar. Nachteil: Es gibt kein Ladder-Filter. Gruß, Bernd
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
S. Landolt schrieb im Beitrag #6615336: > Aber warum sollte das Störungen > verursachen, das (gefilterte) Analogsignal geht eben nicht vollständig > auf 0 herunter. Das sehe ich auch so. Nadelpulse bei jedem Zählerdurchgang bringen halt einen DC-Anteil nach dem Filter
so gut. :-) S. Landolt schrieb im Beitrag #6615938: > Heißt das nun, dass auch Sie etwelche Störungen weder hören noch sehen? Genau. Weder sehe ich Störungen noch höre ich Störungen.
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High-Side-Switch
bereits irgendeine Verbindung zur Last hat. Vielleicht malst du ja mal einen Mini-Schaltplan.
High-Side-Switches gibt es nur, weil die Ansteuerung eines FETs, der die Plusseite der Stromversorgung (“high side”) schaltet, nicht mehr so ganz trivial ist wie hier, wo man die Minusseite schaltet. Manchmal hat man aber die Forderung, dass die Last bereits mit einem Pol an Masse liegt (
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Labornetzteil "neuer Generation" - Einladung zum gemeinsamen Brainstorming
stabil einstellen zu können. Oft wird die hohe Ausgangskapazität angeprangert. Bei bestimmten Art von Lasten kann das aber auch ein Vorteil sein weil es bei manchen dynamischen Lasten zu Reaktionen in der Reglung kommen könnten. Jeder muß selber wissen was ihm wichtig ist und sich danach richten. Was für
des Schaltnetzteils und hat eine niedrigere Ausgangskapazität als das Schaltnetzteil Modul. - E-Last/Stromsenke Sub-Modul: Selbsterklärend, für 2 Quadranten Betrieb - Crowbar Sub-Modul: Falls es jemand braucht, als ersatz oder zusatz für die E-Last(!?). - Festpannungs Haupt-Modul: Ein Paar
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Wie zuverlässig sind chinesische Arduino Nano?
Leitungen einstreuen. Ausserdem ist ein Supercap kein guter Abblock-Kondensator für hochfrequente Störungen.
300 mV ein – also nix, was dem Controller das Fürchten lehren sollte. Im Anhang ein Oszibild vom Last abschalten
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
Kondensatoren Störungen raus filterst, und im ADC-Zweig nicht - sonst kann das SAR den richtigen Teiler-Faktor nicht finden. Filtere statt dessen den Zweig "angelegte Spannung". Dort sollte (Grund wie oben beschrieben)
> Kondensator und ein Widerstand als Tiefpass direkt am Eingang könnten > einen Großteil der Störungen herausfiltern. Klar. Aber andere Baustelle. Wir hatten die ganze Zeit vom sample-and-hold Kondensator geredet. Sicherlich kann man "Draussen" filtern, aber die diskutierte Vorteiler/Pacing Timer
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Konstantstromquelle LM 317 Überschwinger beim Einschalten
Bei einer Stromquelle kommt es doch sehr darauf an, _wo_ man einschaltet: Direkt an der Last nach dem Regler, oder den Regler zusammen mit der Last an der Versorgung. Klar, eine Stromquelle wird ohne Last maximale Ausgangsspannung abgeben und damit haben wir den Salat, den Überschwinger, welcher
Bild ist das Verhalten mit einem zusätzlichem 100µF/35V Elko parallel zur Last gezeigt, im zweiten und dritten Bild ohne zusätzlichen Elko. Man kann erkennen, daß es weder mit noch ohne Cap parallel zur Last zu irgendeinem Überschwingen kommt. Ja, ich bin mir der Tatsache bewußt
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Raspberry Pi YAIR (Yet Another Internet Radio)
LM2676 reduziert hochfrequente Störungen beim Schalten. Die Reste davon werden im Ferrit R6 weiter gedämpft. Der Ausgangskondensator von IC5 darf für die Modelle von National Semiconductor und Texas Instruments nur mit einem Tantal-Elko
mit 12V versorgt. T1 dient als Ansteuerung des Standby-Pins des Audio-Verstärkers. Auch die 5V-Stromversorgung ist schaltbar ausgelegt. Über Jumper gewählt kann die Steuerung von Verstärker- und Monitor-Stromversorgung auch durch den Raspberry Pi erfolgen. Der Audio-Verstärker enthält am Eingang einen
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
3dB-Breichs, deren Differenz als 3dB-Bandbreite B, die sich mit der Resonanzfrequenz ergebende Güte (unter Last), die sich aus dem Parallelkondensator ergebende Kapazität des im Filter verbauten Kondensators mit Mittelwert 198.9pF und die sich daraus ergebende Kreisinduktivität 372.8µH. Die letzte Spalte ist
ist. Und das ist auch bei den Magnetomechanischen Filtern so.
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Spannungsglättung/ weniger Restwelligkeit nach 230V/12V Umformer
Hallo, es wäre grundsätzlich mal zu prüfen, ob die Störung kabelgebunden ist oder evtl über ein magnetische Streufeld in den Verstärker kommt. Wie weit sind die Teile (Umformer-Verstärker) voneinander entfernt? Hat der Umformer eine schon einen Glättung
Bordnetz versorgt. Wäre beides der Fall, irrt sich der Laderegeler ordentlich, wenn parallel eine Last 4A zieht – bei 10A Ladestrom fast die Hälfte. Was die Glättung anbelangt sind je Ampere Laststrom 1000µF Kapazität eine Daumenregel. Allerdings zieht so eine fette Kondensatorbank beim Laden einen
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NPN als Schalter klappt nicht
Wahl der Stabilisierung mit Z-Diode fehl am Platz. Bei längerem Kabel ist ggf. auch ein kleines Filter am GP4 nicht falsch - gegen Störungen. Das wäre ein z.B. 10nF-C am GP4 nach GND und dann sollte man zwischen dem Kontakt und dem Kondensator bzw. GP4 noch 100Ω spendieren. Ralf E. schrieb im Beitrag
arbeite zwar nur mit ATMega und ATTiny aber es wird auch für den PIC Mindestanforderungen für die Stromversorgung geben. Die hältst du in deiner Schaltung so sicher nicht ein.
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Wo sind die Audion-Bauer?
das Sinn hat. Ist eben trotzdem noch viel breitbandiger im Filter, als wenn man auf eine (niedrigere) ZF geht.
Die LM317 sind noch nicht da.... Ich habe mal die Stromversorgung der Heizung mit dem 7818 aufgebaut. Die Heizung für die spätere HF-Vostufe simulire ich mit einem 22 Ohm / 5W. Unter Last beträgt die Anodenspannung zirka 110V. Im AM-Modus ist absolut kein
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MotorLeistungsStufe - Freilaufdiode - PWM glätten
Gegen zu viel an Elektromagnetischen Störungen kann eine kleine Drossel schon sinnvoll sein. Das wird damit noch kein voller Buck-Wandler, aber die ganz hohen Frequenzanteil kann man so ohne viel Aufwand rausfitlern. Gerade wenn der MOSFET schnell
wird noch ein paar Wochen dauern und dann wird es hoffentlich auch mit dem richtigen Motor unter Last laufen. Vielen Dank nochmals an alle, die Tips waren alle sehr hilfreich. Hans
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Servo-Steuerung ATMega8: Geht - ist sie gut?
http://www.mikrocontroller.net/forum/list-1-1.html?filter=servo Ihr könnt mal nachsehen, ob es hier was gibt, was evtl. weiterhilft die eigentliche Jilfe ist ja wohl "augelagert" VlG AxelR.
Graetzbrücke einen eigenen Lade-Elko (mit Diode entkoppelt) für den 78L05/AVR. Dann dürften keine Störungen mehr auftreten. ...
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
Hmmm...also reicht ein passiver Filter eher nicht aus. Mit nem aktiven Filter höherer Ordnung sollte die Abdämpfung gegen 100Hz+ aber effketiv genug sein. Auch sollte dann die Belasung von C30 weniger ins Gewicht fallen. Den Shunt habe
herunterzuregeln. Das Problem löst man eher nicht mit einem Lastwiderstand, sondern einer symmetrischen Stromversorgung.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
. Es fehlt nur noch softwareseitig etwas Feinschliff aber soweit funktioniert die elektronische Last ganz gut. Ein paar Daten dazu: Versorgungsspannung: über USB-C, Terminal: 3,7-5,5V. Stromverbrauch Last aktiv: (OLED an) ~6mA, (OLED aus) ~2mA. Max. Spannung Last 14V. Max. Strom Last 1A. USART Anschluss zur Ausgabe der Messwerte über Terminal und Steuern der Last per Terminal Befehlen. SD-Karte zum Loggen der Daten im CSV Format. Passiv gekühlt. Mikrocontroller: STM32G071CB Opamp: LTC1050 Mosfet: IRLB8721PbF Feinsicherung für Last: 1,6A
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High Side Strommessung
noch einen kleinen DCDC-Wandler für die heiße Seite. Auf der kalten Seite sitzt entweder uC oder RC-Filter. Falls Du Details brauchst: *nur* per PM.
Udo K. schrieb im Beitrag #8040735: > Und welche Lösung hast du jetzt für deine Stromversorgung gefunden? > Ist ja nicht uninteressant nach der mühseligen Diskussion letztens. ISOW7741 für die Versorgung der Messchaltung. Strom aus dem integrierten Wandler reicht völlig aus.
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Neue Bauteile: Passives, Spannungsmanagement und MPUs
einen LDO + die zugehörigen Verluste auf der > Ausgangsseite wenn man es mit einigermaßen variabler Last zu tun hat. Es gibt fuer sowas schon Anwendungen! Denke daran das dir der LDO auch etwas hilft das Rauschen im unteren Frequenzbereich weg zu filtern. > Ein echter Regler mit Feedback-Pin für
dagegen mal was neues. Wie willst du da regeln? Diese Pushpull sind wohl beliebt wegen wenig Stoerungen oder auch wo die Spannung wirklich ungeregelt sein darf. Vanye
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Verstehen warum historisch 16 2/3Hz bei der Bahn nötig waren Gesperrt
, aber das effektive Wickelvolumen nimmt immer mehr ab. Ein Getriebe hätte, bei den bahnüblichen Lasten, die Kosten und das Volumen, in die Höhe getrieben. War also nicht Ideal, aber sinnvoll.
muesste man andere Gewichte einbauen. 2. Der Trafo dient mit seiner Induktivitaet auch noch als Filter fuer die Oberwellen des Umrichters und umkehrt gegen Transienten aus der Oberleitung zum Schutz der Halbleiter.
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Besonderheit: Beim Abschalten (Schalter unterbricht die 230 V an den Netztrafo) läuft das Voltmeter (ohne Last an den Ausgangsbuchsen) immer auf Vollausschlag (30 V bzw. darüber) hoch. Ist eine Last angeschlossen, läuft es beim Abschalten in Abhängigkeit von der Größe der Last entweder ebenfalls auf Vollausschlag
Ein DC Motor ist einmal eine eher Induktive Last, mit einigen Pulsen. Dazu kommen dann ggf. noch wirkliche HF Störungen, je nachdem wie gute die Entstörung am Motor ist. Die Reaktion auf HF Störungen sind nicht so einfach zu simulieren, denn da geht
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Tischlampe Led 300mA
Normalerweise werden Leds mit 12V Trafos und Vorwiderstand betrieben. Aber kann man sich eine einfache Stromversorgung nicht einfach selbst bauen? Eine Möglichkeit wäre ein Kondensatornetzteil, aber das ist für eine Tischlampe nicht so gut, wegen der hohen Spannung an den Leds und der Berührungsgefahr. Im Anhang
www.rubycon.co.jp/en/products/topics/t003.html Und sie beachten, daß die Schaltungen keine übermässigen EMV Störungen produzieren, und nicht bei jeder kleinen Netzüberspannung kaputt gehen. Die Anzahl der Bauteile ist nicht so wichtig wie die niedrigen Gesamtkosten.
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Kleine aktive Magnetloop-Breitbandantenne
Ansonsten würde ich eine aktive Loop empfehlen. Ist halt etwas mehr Aufwand und braucht eine Stromversorgung.
Was verstehst du denn bitte unter "prasseliger"? Störung durch Seitenbandempfang?
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Konstantstromquelle, welcher OPV?
einzigen. Eine PWM-Steuerung hat auch ganz unangenehme Seiteneffekte, insbesondere erhebliche Störungen auf den Versorgungsleitungen, die spezielle Maßnahmen erfordern. Und wenn er seine LEDs genau steuern will umso besser.
schnellen Rückkopplung anpassen. Mit LED und Akku gibt es in der Regel aber keine schnellen Störungen, die ausgeregelt werden müssen - die Schleife darf also auch langsam werden.