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Nickel Zink Akkus Erfahrungen damit
genervt hat. Dazu am PC den Terminkalender, die Spannung zyklisch zu kontrollieren, weil der Tiefentladeschutz fehlt.
> > Dazu am PC den Terminkalender, die Spannung zyklisch zu kontrollieren, > weil der Tiefentladeschutz fehlt. Daran dachte ich auch, deswegen der Versuch mit den 1.5V LiIo-Akkus, die ja den Spannungswandler inbegriffen haben. Erzeugen aber eben leider Störsignale, die den DCF77-Empfang massiv
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Ladeplatine für Lithium-Akku geht kaputt
deutlich höher. Tiefentladeschutz und die Nennung eines Stromwertes im Zusammenhang ist fachlich falsch, Tiefentladung wird über die Spannung erkannt.
Ich glaube ihr seid alle wirr. Der Tiefentladeschutz ist über kleine Mosfets, die natürlich einen Maximalstrom haben. Ich würde nie einen LiIon ohne benutzen. Aber die Platine mit dem Schutz hat er ja nicht verwendet. Ich bleibe bei der Theorie
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Stützbatterie Ladeeletronik
(FET + Ladespannungsübewachung) . Als Verbraucherschalter FET+Unterspannungsbegrenzung für Tiefentladeschutz mit Nachlauftimer bei Spannungsausfall und Normalbetrieb-Ausschaltefunktion ohne 30 min Nachlauffunktion. Mechanische Kunstflugtauglich: (wieviel) g Kraft / Vibrationsfestigkeit Robust gegen
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Fassungen / Halterungen für 10.8V Makita-Akkus
ordentliche > Schutzschaltung in den Packs verbaut. Das ist fast bei allen Werkzeug-Akkus so, den Tiefentladeschutz macht die Maschine. Außer bei Akkus mit eigener Ladestandsanzeige, die haben meistens eine Schutzschaltung. Simon B. schrieb im Beitrag #5444802: > Da der jetzt > länger ungenutzt rumstand
108Wh) und ist meiner Meinung nach etwas gängiger. Die 18V-Akkus mit Anzeige haben auch einen Tiefentladeschutz. Wenn man möchte, kann man die Akkus in der Zwischenzeit alternativer Verwendung zuführen, die Bandbreite an Geräten für 18V ist gigantisch.
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Solar Laderegler defekt ?
PWM-Modellen. Das merkt man gut. Dr Laderegler hat allerdings nur einen Überladungsschutz, keinen Tiefentladeschutz.
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Schaltplan Hand-Staubsauger Li-Ion
Das ist in erster Linie alles nur zum Laden/Balancieren/Tiefentladeschutz/Anzeigen des Ladezustands der Li-Zellen. Such dir ein passendes IC, welches das alles macht, gibts inzwischen reichlich.
fliegt in die Tonne. Sorry, das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Hat die Akku den kein Tiefentladeschutz auf der Platine? Wieso sollte Sie nach 1/2 des Jahres flach sein? Solche Akkus schaffen doch locker 500 Lade/Entlade-Zyklen.
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DIY Batterietester?
ausgeben die verstrichen ist seit dem er am Akku hängt. Irgendwann ist dann ja der Akku leer (Mit Tiefentladeschutz) und der Arduino würde ausgehen. Die Zeit mal 1A wäre dann ja die Kapazität oder geht es so nicht um die Kapazität zu bestimmen?
Alex schrieb im Beitrag #5438841: > Irgendwann ist dann ja der Akku leer (Mit Tiefentladeschutz) und der > Arduino würde ausgehen. Mit 18650 Akkus meint man normalerweise nackte Zellen ohne jeglichen Schutz oder irgendein BMS.
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LED Lampe über Powerbank betreiben
Eine handelsübliche PowerBank besitzt in der Regel einen Tiefentladeschutz. Z.B. die 10000mAh Powerbank bei Pollin.de für 10 Euro besitzt einen.
schrieb im Beitrag #5428817: > Eine handelsübliche PowerBank besitzt in der Regel einen > Tiefentladeschutz. Z.B. die 10000mAh Powerbank bei Pollin.de für 10 Euro > besitzt einen. Habe eine von Anker mit circa 22000 die hat den auch. Du meinst also das die Schutzmechanismen darin verbaut sind
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Motorrad-Batterie - ewiger Jungbrunnen? Gesperrt
Konjunktiv formnuliert. Es "kann" bei "Längerer" Tiefentladung die Lebensdauer verkürzen. Tiefentladeschutz, der einzelne Zellen wegschaltet wäre auch denkbar (aber bei den billigen Moppedaskkus wohl eher unwahrscheinlich).
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Akkuberatung
an Zellen mit >=2Ah. Man muss diese Zellen normalerweise nicht balancen, aber braucht den Tiefentladeschutz und Überspannungsschutz des BMS. Das wäre am sichersten, leichtesten und auch preiswert (<15€)
habe ich den Eindruck, das du viel zu viele Bedenken hast. Ein richtiges Ladegerät und ein Tiefentladeschutz ist alles, was man zum sicheren Betrieb von LiIon/LiPo Akkus benötigt. Die Laderei ist sicher problemloser als früher bei NiMh oder gar NiCd.
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Batterie voll überschüssige Energie nutzen
direkt aus den Panels. Dasselbe geht natürlich genauso gut mit einer separaten Schaltung für "Tiefentladeschutz". Wichtig ist dabei die Hysterese (Schaltschwelle). Ich benutze für einen Tiefentladeschutz auch diese Schaltung hier, die berücksichtigt auch noch ob die Sonne scheint: https://www.mikrocontroller.net
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Überspannungsschutz für Laderegler an Solarpanel
Solarpanel über eine Diode in Reihe anschliessen. Ohne Protection PCB muss man einen Überladeschutz, Tiefentladeschutz und Balancer einbauen. Hintendran kommen dann dranschaltbare step down Regler auf 5V, die von 10V bis 25V durchhalten sollten. Und wenn du im Winter den Strom herantragen musst, ist dein
über eine Diode in Reihe anschliessen. > Ohne Protection PCB muss man einen Überladeschutz, Tiefentladeschutz und > Balancer einbauen. > Hintendran kommen dann dranschaltbare step down Regler auf 5V, die von > 10V bis 25V durchhalten sollten. Die 18650 haben PCB, also werd ich das mal ausprobieren
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9V Akku auf 5V runter regeln
eine Strombegrenzung - ca. 120mA :) Auf der Platine sind ein Lade IC, Ein Boost IC und ein Tiefentladeschutz (dabei kommen 2 Dreipoler ins Spiel, das sind Mosfets). Leider habe ich mir die Bezeichnungen nicht abgespeichert :( Eine Suche nach OKCell Disassembly / Review kann man als Einstieg verwenden
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Schaltung für Taschenlampe mit Akku, Laden über Fahrraddynamo oder USB
Brueckengl Dyn vor diesem oder nur Halbwellen. > Schutzschaltung Wenn die IC bereits einen Tiefentladeschutz bewirken ist das vorteilhaft. (erwaehnt damit es geklaert wird).
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Ladestrombegrenzung für Bordbatterie
maximale Strom beeinflusst (FET oder Relais) werden. Was es aber fertig zu kaufen gibt ist ein Tiefentladeschutz. Der schaltet ab, wenn eine bestimmte Minimalspannung unterschritten wurde. Es ist nämlich nicht schlecht, wenn der Wagen noch startet. Darüber hinaus gibt es noch die gute, alte Sicherung
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Bastlerprojekt: Schaltung Seifenblasenmaschine
wenn der akku leer ist? Kommt auf deine Schaltung an, der Laderegler hat ja angeblich einen Tiefentladeschutz. Bei dem preis wäre ich allerdings skeptisch. Eigentlich sind Bleiakkus für diese Anwendung suboptimal. Wenn schon, dann soll es wenigstens ein "zyklenfester" sein. Aber wenn du die Preise siehst
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IoT mit ATMEGA und SIM800L, Bienen Beute,
haben die dumme Eigenschaft im Reset bzw bei "Unterspannung" recht viel Strom zu ziehen. Ein Tiefentladeschutz wäre also gut! Mag das GSM Modul die 4.2V, die der AVR im dümmesten Fall ausgibt? Nachdem du nirgens Schutzbeschaltungen drauf hast und dein Layout Optimierungsbedarf hat, würde ich sagen
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Kreative Zweckentfremdungen
die ich hier benutze (Styrodur und Litze für Schrauberakku) KSQ CC/CV "Netzteil" mit L200 Tiefentladeschutz mit TL7705 ... Das Handy ist praktisch für Datenblätter und die dann aber direkt auf Papier zusammenfassen.
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Hilfe - 12v akkupack selber bauen
zurück zum thema: Ich brauche eine stromversorgung via akku, aufladbar mit laderegelung, mit tiefentladeschutz für die akkus und spannungswandler für konstante 12V stromstärke muss nicht geregelt werden. Wo finde ich diese komponenten?
die lade Elektronik richtig? Jetzt benötige ich noch etwas für konstante 12v und etwas für tiefentladeschutz.
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LiPo Ladeplatine mit hohem Ladestrom
1A USB-LiPo Charger parallel schalten. Ebay Suche TP4056. Der Vorteil wäre dass die auch den Tiefentladeschutz abdecken (nicht alle, auf Out-Lötpunkte achten) Natürlich nur wenn der Stromverbrauch gering ist. Parallschaltung habe ich nie ausprobiert, sollte aber gehen.
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Habe Idee aber keine Ahnung / Hilfestellung -Mentor gesucht.
kapieren. Welche Bauteile brauch ich, wie baut sich die Schaltung auf, wie wirds berechnet. Tiefentladeschutz und Ladeschlussspannung möchte ich zudem regelbar haben. Der Akku dahinter wird sehr wahrscheinlich ein 4S. Kai S. schrieb im Beitrag #5329451: > vorab musst du wissen, das du nicht
Packzettel ist hier eine Schutzschaltung (Über- / UNterspannung) verbaut. Ergo ist ja damit ein Tiefentladeschutz vorhanden? Kai S. schrieb im Beitrag #5330359: > Hast du den schon getestet, ob er die angedachten > Geräte versorgen kann und welchen Strom er dabei typisch aufnimmt. Na ich habe es
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LiPo 4s 5Ah mit Tiefentladeschutz?
kennt jemand zufällig einen preislich günstigen LiPo mit 4 Zellen (14,8V), um die 5Ah mit Tiefentladeschutz? Der Entladestrom wären sowas gemächliche 5A. Google und eBay spuckt mir Unmengen an Akkus aus, aber über deren Qualität bin ich mir nicht im klaren und je mehr man sucht, desto verunsicherter
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Solarzellen-Verbund so schalten, um Ampere effektiv zu nutzen (Spannungsabhängig)
+-----+-----+----------+--------+-------+-----+ Ladebegrenzung Tiefentladeschutz [/pre]
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Li-Ion ohne Balancer in Werkzeugen?
Makita hat keinen Balancer. Auch keinen Tiefentladeschutz. Dafür ist eine Elektronik enthalten die Tiefentladung erkennt und dann das Wiederaufladen verhindert. Manche Maschinen erkennen das Leersein des Akku über den Kommunikationsanschluss und
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suche eine platine bitte um hilfe
, und kann über eine serielle Schnittstelle ausgelesen werden. Möglicherweise ist auch ein Tiefentladeschutz umgesetzt (das ginge, und ein par SOT-23 sehe ich auch, das könnten FET sein. Es kann also sein, dass das Gerät seinen Dienst verweigert, wenn der IC nicht drin ist - z.B. indem der Akku permanent
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DIY Akkupack für e-Bike aus 18650 Zellen. Innenwiderstand Frage
ihrem mechanischen Drucksensor, weil sie ausgasten. Und im Unterschied zu dem Szenario, wo der Tiefentladeschutz die Zelle abschaltet und man sie wieder aktivieren kann, ist dann ganz Ende und man kann Akkus für 60 Euro nur wegwerfen. Äh, Fachgerecht entsorgen. Also sind Lithium-Akkus das komplizierteste
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LiFePo4 über Solar laden - leider mit 230V
tiefenentladung > und co. Geschützt. Hier geht es aber nicht um Werkzeugakkus. In dem Gerät muss der Tiefentladeschutz am Verbraucher also dem Wechselrichter sein, nicht an den einzelnen Zellen. Dirk D. schrieb im Beitrag #5266958: > Dann bräuchtest du > einen Step-Down Wandler auf die 16,5V. Das kommt
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grundsätzliche Frage zu 16650 Akkus
sie massiv an Kapazität. na ja, genau das war ja die Frage: Haben die einen integrierten Tiefentladeschutz? Wie gesagt: bisher hab ich mit einem Controller die Zellspannung überwacht und eben getrennt wenn diese zu klein geworden ist (bei manchen Dingen mag ich aber die Ladeschaltung - Entladeschutz
im Beitrag #5260409: > na ja, genau das war ja die Frage: Haben die einen integrierten > Tiefentladeschutz? Nein, haben sie nicht. Die gemeine, freilebende LiIon Zelle, gleich welcher Bauart, hat höchstens ein Überdruckventil, das im Falle eines Falles einer Explosion entgegenwirken soll, aber
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Optokoppler bei geringen Strömen
Ich plane grade einen Tiefentladeschutz für meine Solarladestation (der MPPT-Regler schaltet zwar bei Unterspannung die Last ab, aber nicht sich selbst. Das kann zB. bei Schnee auf dem Modul in wenigen Tagen die Batterie leersaugen) Der Tiefentladeschutz ist kein Problem, aber ich würde das gerne so machen dass der Regler wieder anspringt wenn die Sonne scheint. Das sollte mit einem Optokoppler gehen der direkt ans Solarmodul angeschlossen wird
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LED einschalten Bei sinkender Spannung
eine blinkende LED, wenn keiner hin schaut? Aber bedenke, dass du so oder so noch eine Tiefentladeschutz für den Akku brauchst - falls du einen Akku verwendest. > zwei AA Batterien in Reihe versorgen (5v) Das wären dann aber je nach Zustand 1,8 bis 3 Volt. Der ESP funktioniert aber nur bis
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Akkuanzeige Elektroscooter geht nicht mehr.
Akkustand an das Display weiter zu geben? Bzw wenn ich das bms rausschmeiße. Brauche ich einen tiefentladeschutz?
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Entladung Pedelec-Akku: Wann ist Schluss?
Walta S. schrieb im Beitrag #5206379: > Bei meinem Pedelc ist kein Tiefentladeschutz verbaut. Diese /Erkenntnis/ beruht auf was?
im Beitrag #5206427: > Walta S. schrieb im Beitrag #5206379: >> Bei meinem Pedelc ist kein Tiefentladeschutz verbaut. > > Diese /Erkenntnis/ beruht auf was? Bei meinem Pedelec-Akku ist keine Tiefentladeschutz verbaut. Der Schutz ist im Motorcontroller integriert. Walta
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Ladeschaltung für 7.4V-Akkulösung mit LiPo
besseren Wandler zu konzipieren, als für die 2S-Ladelösung einen Balancer und einen zellweisen Tiefentladeschutz zu konstruieren. Meine letzte Hoffnung ruht jetzt auf den Nikon EN-EL-Akkus: Da sie keinen Mittenausgang herausführen (sondern nur entweder einen Temperatursensor oder einen Widerstand, der
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ESP8266 über MCP1700 powern
ständig ca 60-80mA auf. Er geht dann nicht mehr in den Deep-Sleep Modus. Irgend einen separaten Tiefentladeschutz wird man also wohl zusätzlich brauchen, falls er nicht Bestandteil des Akkus ist.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5244585: > Irgend einen separaten Tiefentladeschutz wird man > also wohl zusätzlich brauchen, falls er nicht Bestandteil des Akkus ist. Ist er nicht. https://www.akkuteile.de/samsung-icr-18650-26f/a-100609/ Auf den 0,7V Spannungsabfall
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Vorstellung: Heltec HTIT-W8266 Board
Wenn das Modul wegen Unterspannung ausfällt, erhöht sich die Stromaufnahme auf ca. 80mA. Ein Tiefentladeschutz ist nicht vorhanden. * Wenn der Akku geladen wird und gleichzeitig 200mA externe Last angeschlossen werden, überhitzt sich die Platine. Die beiden Taster ziehen die Leitungen /RESET und
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2 USB Powerbanks parallel schalten ?
weiteren Infos. 1,2A ist leider zu wenig, auch bleibt der Aufbau etwas fraglich (Ladeströme, Tiefentladeschutz etc.) Das mitgelieferte Netzteil (am Foto wohl 12V 500mA) dürfte jedenfalls für größeren Variante etwas schwachbrüstig sein. Werde dort aber mal nachfragen. @Kreef & @Fred Redundanzmodul nützt
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Li-Polymer Batterie aus einen Medion Notebook/Tablet MD99380 defekt
Is eigentlich ganz simpel. https://de.wikipedia.org/wiki/Balancer Da is dann noch ein Tiefentladeschutz, Überspannung, max. Entladestrom, Temperaturüberwachung(Sicherung), drin. Normalerweise hat das aber nichts, mit den nach ausgeführten kabeln zu tun und tut ohne dein tut ähh.. Zutun.
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Intelligenter Li-Ion Akku verweigert die Rettungsladung
einzelnen Zellen Tauschen wirds wohl nix. Haben solche Zellen normalerweise selbst einen Tiefentladeschutz und es gibt eine kleine Chance? Oder ist eine Zelle die 0,0V liefert definitiv hinüber? Ich werde später mal reinladen, dazu gehe ich aber wie vorgeschlagen besser nach draussen. Aber grade
Mario H. schrieb im Beitrag #5146059: > Haben solche Zellen normalerweise selbst einen Tiefentladeschutz und es > gibt eine kleine Chance? Oder ist eine Zelle die 0,0V liefert definitiv > hinüber? Alle Zellen unter 3V sind definitiv Müll.
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Lithium-Akku für Motor: Tiefentladeschutz notwendig?
Enthalten Lithium-Akkus wie der Sony NP-BG1 für Kameras einen Tiefentlade-Schutz oder muss die Schaltung, in der er eingesetzt wird, den Schutz haben? Hintergrund: Habe einen Neewer-Slider motorisiert und einen Akku als mobile Stromquelle gewählt. Akku - über Drehzahlregelung - direkt an den Motor. Bild: Neewer-Slider (B06Y46H989) mit Getriebemotor (PGM-37DC12/77) und als Bedienteil ein altes Ladegerät - entkernt (als Batterieträger und Gehäuse). 1.8V-12V-Drehzahlregelung und Richtungstaster eingebaut (ebay 401373429016, RS 4954248). GT2-Pulley, GT2-Laufrad und 6mm-GT2-Riemen von ebay.
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Unterspannungsabschaltung LM358
auch mit einem Schmitt Trigger mit Hysterese. Aber eine Schaltung die 25mA benötigt als Tiefentladeschutz ist eh ziemlich witzlos, die Schaltung alleine entlädt edn Akku munter weiter bis er kaputt ist. Ich sag also maL: Falscher Ansatz, such neu.
Widerstandswerte am LM358 sind deutlich zu hoch. Da er einige Milliampere benötigt ist er auch als Tiefentladeschutz eher blöd, das wurde schon gesagt. Eine TDZ18V will 10mA sehen für Nennspannung, die läuft nicht mit 2uA. Der LT3010 ist völlig fehldimensioniert, er liefert nur 9V. Der LM358 kann nicht
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welchen Step/Up oder ChinaProdukt für 2/3 AA Zellen auf 9V
Auf alle fälle einen /mit/ Tiefentladeschutz, abgestimmt auf die von dir verwendeten "aufladbare Batterien"(?). Eine Strombegrenzung/Sicherung für die Entnahmen tut ihr übriges. /Standard/ StepUps können unter ihrer Betriebsspannung, auf
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Hi kennt jemand eine Tiefentladeschutz-Schaltung für 12V Bleiakkus, die möglichst keinen Eigenverbrauch unterhalb der Schwelle (sagen wir 11,8V) hat? Es ist ok, wenn ein Relais angezogen wird oberhalb der Schwelle (müssen keine MOSFETs
Beitrag auf den ich mich von Anfang an bezog: THOR schrieb im Beitrag #5078144: > Re: 12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch Michael, ich weiß ja, dass du nicht blöd bist, aber du hast eine Art, frage dich mal wieso du hier immer wieder so viel Wind spürst.
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[S] LiPo Charger ähnlich MCP73833
meine Schaltung auch ohne Akku betreiben kann. Zudem stellt sich mir die Frage, wie man den Tiefentladeschutz am besten realisiert. Aktuell messe ich die Spannung mit dem ADC und verwalte es in der Software. Eine Lösung in Hardware, die die Spannungsversorgung komplett (unabhängig von der Software) ausschaltet
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Benötige 12v und mind. 1,5A ab step-up boost
Thema, ein Handyakku wird mit Rauchzeichen zu verstehen geben, dass es ihm zuviel wird. Tiefentladeschutz gibt es keinen? Der teure Lipo kann so effektiv geschrottet werden. Welcher Sure ist das genau? Modell? Da steht in der Regel dabei, welcher Chip verwendet wurde und welche Leistung der Chip
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Solarzellen -> Akku -> ca. 3 V Mikrocontroller im Standby
benötigt. Bei genügend Kapazität (üblich bei 18650er sind 1000-1500 mAh) kann man sich einen Tiefentladeschutz sparen, weil deiner Beschreibung nach die Zelle alleine mehrere Monate oder sogar Jahre halten würde. Meine persönliche Rangliste: - Primärzelle - Supercap - LiFePO4 - LiPo - - -
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2 x 12V = 24V. Balancen?
eine solche Schaltung in Millionen von LKWs verbaut. Sicherheitshalber würde ich noch einen Tiefentladeschutz mit 22,8V verbauen. Du darfst allerdings den Mittelanschluss nicht für irgend- welche 12V-Zusatzschaltungen verwenden.
, da würde ich sowieso was schustern. Aber wieso etwas bauen, wenn man es nicht braucht? Tiefentladeschutz gibt es natürlich! ;) Wobei da sich Probleme aufzeigen - Bei Belastund bricht die Spannung viel mehr als bis 11,4V/Akku ein.
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Microcontroller - USB
/de.m.wikipedia.org/wiki/Bluetooth-Profile Außerdem benötigt dein Gerät dann einen Akku, Tiefentladeschutz und Laderegler. Ich möchte dir von nichts abraten, denn grundsätzlich hängt was und wie du etwas realisierst von deinem Know-How, deiner Bereitschaft zu lernen und der verfügbaren Zeit ab
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Solar -> Stepupregler -> Bleiakku
paar Stunden pro Tag eine Pumpe mit 12V und ca. 1A betreiben soll. Das wird per µC geregelt (Tiefentladeschutz), das ist hier nicht das Thema. Problem ist der Solargenerator, der nunmal vorhanden ist und die Daten wie im Bild notiert hat. Die Spannung reicht nicht. Es fliegen hier auch noch Stepupmodule
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Z-Diode oder ähnliche simple Lösung für 15-18 V "Überlauf" gesucht
der Akku sein U_max erreicht. Der Verbraucher kann immer am Akku hängen, überwacht von einem Tiefentladeschutz. Mehr braucht es nicht, weil sich der Rest von alleine "regelt"...
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Unterspannungs Abschaltung 6V
eine elektronische Unterspannungsabschaltung überhaupt sinnvoll erforderlich ist. Kann man den Tiefentladeschutz nicht einfacher bewirken? Auf den Fotos siehst Du, was der Hersteller baut und verkauft. So simpel, dass ohne jegliche Kontrolle und Warneinrichtung gefahren werden kann, bis das Teil stehen