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Kurzwellensender
Variante 1 kenne ich nur allzugut, dazu haben wir einen Trafo genommen. Bei Röhrenendstufen passten 220V/6,3V Trafos (Röhrenheizwicklung)bestens. Die 6,3V-Wicklung war der 4 Ohm-Eingang für einen potenten NF-Verstärker und die 220V-Seite passte in die Anoden-Zuleitung für die Röhren-PA. Ein 220/12V Trafo
Messgröße zeigt alle Werte geteilt durch 10 an wenn der HF Mosfet die halbe Spannung bekommt sind es 150V am Ausgang bei einer Betriebsspannung von 9V mit modulation schwankt die Spannung zwischen 100V und 200V
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FritzBox 7490 defekt
Fritzbox. Wenn ich das Netzteil einschalte (ohne Verbindung zur Fritzbox), zeigt das Multimeter 12 V an. Verbinde ich dann das Kabel vom Multimeter zur Fritzbox geht 12 V sofort runter auf 0 V. Wenn ich die Verbindung Multimeter -> Fritzbox wieder entferne, zeigt das Multimeter sofort wieder 12 V
der Keramik-C ist ein 10uF/16V oder 25V in der Bauform 0805, wie in der Standard-Applikation der MPS-DCDC-Wandler MP1494 z.B. Gruß Chips
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4 Schalter und 4 Leds über 2 Adern Arduino
Das blöde an KNX ist die proprietäre Konfiguration. Und ohne ist es kein KNX sondern bloss ein 24V Bus. Wer wirklich KNX einsetzen will, mit 4er Input, 4er Output und Netzteil mit Gateway zu einem Rechner, ist schnell über 100 EUR los. Und Koax ist nicht die offizielle KNX Leitung.
Kondensator aufmoduliert. Das geht auch in beiden Richtungen und auch ohne uC. Dann hat man aber eine TTL-Grabstätte gebaut.
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Pegelanpassung auf 3,3V Cmos von 0-12V
Schalte doch einfach eine 3V3 Z-Diode mit Vorwiderstand davor, der Rest passt sich dann automatisch an.
+0,35...1,60V im gesamten Temperaturbereich Das passt auch normalerweise für TTL-Pegel. Input Signal Range...±30 V
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ESP8266 bekommt keine Verbindung über WLAN mit dem Router!
Modul für Arduino mit Adapter Board und mit gratis eBook! AZDelivery FTDI Adapter FT232RL USB zu TTL Serial für 3,3V und 5V mit gratis eBook! AZDelivery NodeMCU Lua Lolin V3 Module ESP8266 ESP-12E WIFI Wifi Development Board mit CH340 und gratis eBook! Habe mit einem Freund gesprochen, der
Frank L. schrieb im Beitrag #6050278: > AZDelivery FTDI Adapter FT232RL USB zu TTL Serial für 3,3V und 5V mit > gratis eBook! Den brauchst du im Moment nicht, weil das NodeMCU Board ja schon einen USB-UART Adapter Chip (eben den CH340) enthält. Aber egal, irgendwann wirst du ihn
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
Lehre und preisen das AVRISP wegen seiner universellen Anwendbarkeit, egal ob das Target nun mit 1.8V oder 5V läuft. YMMV.
denke dort gibt es eher mal einen Kurzschluß) einen Hub zu zerstören, wenn die Zielschaltung nur die 5V des Anschlusses nutzt. In einem einzigen Fall, bei dem ein 24V Motor über MOS-Fet geschaltet wurde, hatte er die 24V auf die 5V des USB-Anschlusses gelegt. Dort war der Hub hinüber, aber ansonsten
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Störungssicher Taster über lange Leitung an 74 165 abfragen
seit einiger Zeit: http://www.kreuzers.home.dic.at/elektronik/images/24V_BWM_Berker_Schaltplan.png (rechts unten der Trigger) Wobei der Kondensator C11 eigentlich 1µF sein sollte und D5 hat 30V. Christian_RX7
: 5V Mindestleistung: 300mW Würde bei 24V etwa 12,5mA bedeuten und bei meiner Schaltung fließen durzzeitig bis zu 16mA, sollte also passen. Das Problem mit oxidierten Kontakten ist gar nicht so selten
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Eagle Schaltplan - Verbesserungsvorschläge
maschinellen Bestücker ablaufen. Daher sehe ich hier kein Problem. > > Der MPU6050 läuft mit 2.375V-3.46V, der ESP32 von 2.3 bis 3.6V, der > TP4056 liefert 4.2V. Das macht BUMM. Okay, somit würde ja die "LIR2450" ebenfalls entfallen (da 3,6V).Ich würde daher auf eine 3V oder 3,3V Knopfzelle ausweichen
6pol. Pinreihe RM2.54, dann geht doch der hier als Adapter: https://www.ebay.de/itm/CH340E-USB-to-TTL-Serial-Converter-5V-3-3V-Replace-CH340G-Module-for-Pro-Mini/153404596570
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Ehemals defekter Lime Gen 3 reverse Engineering Motor Controller
mit TTL Pegel d.h. > (+5V/0V) > > b) Die Schnittstelle weder verschlüsselt noch mit einem Passwort > geschützt ist? > > c) Die Schnittstelle mit 'AT' Modem-Befehlen angesprochen werden kann > oder
Wegstaben v. meinte: > was macht dich denn so sicher, dass: > a) Die Schnittstelle als RS232 Schnittstelle mit +-12V Pegeln arbeitet? > (viele Geräte, die ich in den Fingern hatte, arbeiten mit TTL Pegel
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Funktionsgeneratoren a la JDS6600, FY6800/6900 & Co.
(24 Vpp) und Offset 0 bei 10 mV (Kanal 1) und 60 mV (Kanal 2). Bei kleineren Amplituden (5 Vpp) sinkt er auf 5 mV bzw. 10 mV. Der Verstärkungsfehler liegt bei 2% bzw. 3%, was mich manchmal schon etwas
0,0001220703125 Hz wird jede Sekunde ein neues Sample ausgegeben. Da wir aber 14 Bit Auflösung bei ca. 24Vpp haben, beträgt die Schrittweite z.B. bei einer linearen Rampe nur 24V/2^14=1,46mV. Bei der kleinsten Frequenz von 1uHz (Mikrohertz) mit 1.000.000s Periodendauer = 11,57 Tage wird alle 122,07s ein
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Logikgatter: Push-Pull-Ausgänge parallelschalten
nicht die Designer von Schnittstellen. Auch sind deine Angaben widersprüchlich. Einmal willst du 50V schalten mit maximal 0.5V Sättigungsspannung über dem Schalter. Dann wieder geht es um 16mA für Optokoppler. Und warum 200kHz? Die meisten Optokoppler haben Schaltzeiten im unteren µs-Bereich, liegen
Wir tun sowas hier nie. Wenn da 24V und 3V3-Signale auf einem Stecker sitzen, und da gibts einen Kurzen, ist der Kram hin. Weil niemand den Aufwand bezahlen will. Es gab aber auch bisher keine Probleme. Wahrscheinlich auch deshalb, weil
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Suche günstige Open-Collector Schieberegister
werden? Wohl nicht. Für selbiges braucht man aber Steuerleitungen, die man _einzeln_ hochohmig schalten kann. Da sind TTL-IC's aus dem Rennen. Und die Rechnung geht so: LedAnzahl = N*(N-1); mit N = Anzahl der Steuerstrippen. Für N=11 wären das 11*10=110 LED's. W.S.
nie fertig. > Für selbiges braucht man aber Steuerleitungen, die man _einzeln_ > hochohmig schalten kann. Da sind TTL-IC's aus dem Rennen. TTL IC sind seit 20 Jahren aus dem Rennen. 74HC595 ist *kein* TTL.
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Verständnisfrage zum Servomotor
verstanden habe, dann muß das so > aussehen, wie auf dem angehängten Bild? Ja, so etwa. Der IRF9Z24N ist aber nicht wirklich geeignet. Der geht bei 5V am Gate so gerade eben für ein Messgerät auf, der will 10V sehen. NDP6020P dürfte besser sein.
> 5V Controller und 6V Servo. > Wenn du das willst, musst du einen Transistor als Open Collector mit dem > µC schalten, der dann den FET schaltet. Also wäre das so möglich, wie auf der Skizze, daß der
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Led Uhr selber machen
entstehen für Stunden und Minuten...evtl noch ein dritter für die Sekunden, vielleicht über einen Schalter zum dazuschalten...weiß ich aber noch nicht genau... Anschluss 230V und da schon die erste Frage: ist es besser das Netzteil außerhalb der Uhr zu haben oder kann ich das in der Uhr auf ne Platine
. 15-Volt-CMOS. Für Kathode brauchte man noch ein paas Volt unter Minus-Potential, so daß zwischen V+ und V- ca. 25-30 Volt bleiben.
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Zeta SBC V2 Z80 mit Floppy Disk
dort einen OE-Eingang zum Einschalten. Wenn der Takt da ist, der Z80 aber trotzdem spinnt, dann schalte 330 Ohm von CPU_CLK nach VDD. Mit dem Oszi gemessen muss die High-Phase an die VDD rankommen. TTL-High mit 3 V reicht hier nicht.
Guck dir mal meine Videos dazu an, das zweite glaube ich: Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=HcE7Ad6KD4U teil3: https://www.youtube.com/watch?v=aTZBoD9yntM
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Arduino Mega 2560
einmal rum ist weiss Board 1 das es fehlerfrei gelaufen ist, RS232 Tempo sollte doch reichen und als V24 +-12V ist es genügend sicher glaube ich, sonst kann er nach Tests immer noch wechseln, das hier ist ja billig zu testen. [c] Board 1 Board 2 Board 3 TxD --------->---
Joachim B. schrieb im Beitrag #5977689: > als V24 +-12V ist es genügend sicher RS422/485 Treiber kommen mit 5V aus und übertragen erheblich sicherer. Außerdem sind sie inzwischen billiger.
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Grenzen der digitalen Pulsweitenmodulation
Andi schrieb im Beitrag #5973796: > Und was schalten diese Leistungtransistoren? Leistung in der Regel, lieber Andi, Leistung schalten die, daher heißen sie so:-) Praktisch schalten sie Strom ohne etwas von der Spannung zu wissen. Die sieht aber der
geometrische Einschränkungen. Robotix schrieb im Beitrag #5974284: > Andi schrieb: >> Und was schalten diese Leistungtransistoren? > Leistung in der Regel, lieber Andi, Leistung schalten die, daher heißen > sie so:-) Praktisch schalten sie Strom ohne etwas von der Spannung zu > wissen. Die sieht
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Zählrelais schaltet nach 12 Impulsen??
Warum seit Ihr alle so verbissen? Er sucht nach einer 12V Schaltung für seinen Zweck. Und robust ist eine C-Mos Schaltung allemal. Besser als mit Arduino, ect. Die können sich nämlich aufhängen, wenn's denen zu dumm wird. Ne TTL-Schaltung tut einfach. Ein
habe nach Informationen bzw. Parametern gefragt, und die kommen nicht. > Er sucht nach einer 12V Schaltung für seinen Zweck. Und robust ist eine > C-Mos Schaltung allemal. Besser als mit Arduino, ect. Die können sich > nämlich aufhängen, wenn's denen zu dumm wird. Ne TTL-Schaltung tut > einfach
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Wetterstation, Außensensor TX205 von Technoline auslesen, CRC-verfahren gesucht
binary) ->H(HEX) E = Channel-Nr (1-3) ->CH Was mir noch fehlt, ist die Berechnung des CRC (bit24-31, B), da ich damit noch keinerlei Erfahrung habe. In der angefügten Datei TX205_Technoline.doc habe ich mehrere Datensätze dargestellt, um dem CRC auf die Schliche zu kommen. Außerdem füge ich noch
@GEKU Guter Gedanke, habe sogar einen 433Mhz-Sender, direkt mit TTL-Pegel ansteuerbar. Nutze ich zum Schalten meiner Funksteckdosen von Conrad, klappt prima. Werde diesen Gedanken mal im Hinterkopf behalten, sozusagen als Abschlusstest, wenn ich den Prüfalgorithmus
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Eine UART abwechseln mit IC und PC verwenden?
Ansonsten richtige digitale Muxe (74HCT157) und 2 AND-Gatter > mit jeweils invertiertem Select. Für 3,3V sollte man besser einen 74HC157 nehmen, HCT ist nur für >=4,5V spzifiziert. 2 MUXe schalten die beide TXD um, und einer die beiden RXD zum MC durch. Vom 4. MUX legt man die Eingänge auf GND. Wozu
einem PC (hier über > einen UART/USB Converter) Hi, habe ich das jetzt richtig verstanden: kein V24 über Max232? Sonst muss man noch den Pegelwandler dazwischenschalten. Die UARTs TXD/RXD-Pins von den µPs haben "normalerweise" die 5V (Vcc)Pegel. Der PC aber hat an seiner (echten) seriellen Schnittstelle
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Crowbar-Derivat
Axel S. schrieb im Beitrag #5953872: > Zu Zeiten der TTL-Gräber war so etwas gang und gäbe. So ein 5V Netzteil > mußte im Betrieb etliche Ampere liefern. Und wenn es durchgegangen ist > und die Ausgangsspannung über 7V gestiegen ist, gab es eine große
dass mal einer durchgeht, ist bei der Inbetriebnahme > der Prototypen. Einen LTC1475 statt an 12V an 24V gehängt: Puff, und der nRf24 auf der 3.3V Seite ist hin. Der Atmega hats überlebt. Aber wegen so Kleinkram überall Crowbars einzuplanen halte ich für übertrieben.
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Schaltung,die bei Stromausfall das Wiedereinschalten verhindert
Nicht optimal und benötigt dann auch schätzungsweise IMMER ein paar Watt... Gesamtleistung bei den 24V wären ~450 Watt, man könnte aber aber auch die Versorgung des Netzteils schalten. Ggf. mit einem Stromstoßschalter. Dieser würde nur im Schaltvorgang einen Verbrach haben. Nur wie schalte ich den beim
Hast du 24V DC ? Dann würde ein Thyristor, ein Widerstand und ein Taster genügen.
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Tastatur komplett selbst erstellen
kann bis zu 384 Tasten in einer 24x16 Matrix. Damit ersetzen wir dann die gesamte restliche Produktfamilie plus einem ganzen Paket neuer Features, die es bisher noch nicht gab, oder nur in Custom-Chips. Vom KeyWarrior24-8 haben wir
umfangreiche Deskthority-Wiki: https://deskthority.net/wiki/Main_Page Teile, z. B. Tastenkappen oder Schalter, bekommt man z. B. auf (mass)drop Viel Spaß beim Bauen!
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Ausgangsspannung bei Hex Inverter?
Schnittstelle, um von TTL auf V24-Pegel zu kommen und umgekehrt. Ob das geeingete MOSFET-Treiber sind, glaube ich eher nicht. ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #5912633: > um von TTL auf > V24-Pegel zu kommen und umgekehrt. > Ob das geeingete MOSFET-Treiber sind, glaube ich eher nicht Die bzw der (nur der 1488) liefern +-12V Ausgang, negative Gatespannungen von -12V mögen FETs
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Minus an GND - warum?
nicht vorbei. Zunächst gabs sowohl positive als negative Logikgatter. Ganze Famillien (RTL, DDL, DTL, TTL), wild in einem Gerät miteinander kombiniert. Die Versorgung z.B. mit -24 -12 -5 +5 +12 +24 +36 usw. und zur Anpassung untereinander auch noch mit allerlei Pegelwandler gekoppelt - schön buntes
Autor dieses Schaltplans keinen > Minuspol eingezeichnet (es gibt ja auch einen Pluspol) und dort V- > angeklemmt? Weil das in diesem Fall so sinnvoll ist. Alles je nach der Schaltung. Man kann auch auf GND Plus schalten und die Schaltung mit Minus speisen - so machte man vor 50 Jahren oft,
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Oppermann Bausatz B 104
Beitrag #5904401: > Er hat zumindest den Schaltplan: > http://www.dl0shg.de/schaltp/P005/P005.htm TTL - Netzteil, 5V 2A Wird also 08/15 Schaltung mit 723 sein.
MaWin schrieb im Beitrag #6864747: > Was ist einfacher als 230V dran und 5V rausbekommen. Hi, und für TTL-Bausteine braucht man keine superrauscharme 5V. Da reichen die 78xx allemal. Wie gesagt, darauf wollte ich abheben: Es gibt welche für mehr als nur 1A. Und
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LED Array mit MBI5026CN und PIC 16F688
Vorwiderstände. Könnte es vielleicht auch ein Problem der Spannungen sein? An den LEDs fallen 2.6V ab, die ganze Schaltung wird mit 5V betrieben. Der IC sollte ja eigentlich den Rest übernehmen können, oder? Die Software generiert eigentlich nur die Pulse, welche meines erachtens gut aussehen (
> Ich habe festgestellt, dasss die Einschaltungspannung > beim direkten Einstecken des 5V Netzteils bis auf 8V steigt. Aus welchem Schrotthaufen stammt denn dieser Sondermuell? Bau dir erstmal ein ordentliches Netzteil. Das kann auch ein LM317 sein. Bei 8 V geht sogar 74er TTL kaputt
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Power Switch Modul mit (Sleep) Timer
oder nur einen Mikrocontroller benutzen, das benutze ich für den ESP32 als Deepsleep, kann 20A schalten: https://hackaday.io/project/163278-pushbutton-controller Kommt natürlich auch drauf an welche Spannungen maximal möglich sind.. unter 5V kann man sich den LDO auch sparen.
mir einen P-Kanal FET zu bestellen. Der in der Schaltung genannte IRML6402 sollte passen. Kann bis 20V= schalten und lässt sich mit kleinsten Spannungpegeln steuern. Nur das SOT23 Gehäuse passt mir nicht. Gibt es nichts lötbareres? Der genannte Attiny5 ist für mich genauso unlötbar. Eventuell kann
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Analogorgel reparieren (Ahlborn CL310)
liegt an den Tasten eine Spannung von -37 V an. Dort steht -37 V, dann kommt ein Schalter-Symbol und dann geht es sofort in die Schaltung, die vom Frequenzteiler zu den Filtern durchschaltet (mit mehreren Widerständen dazwischen). Das ganze
Frequenzteilers angeschlossen ist, B zu den Filterplatten weiterleitet und Q mit den Tastenkontakten (= Schalter, -37 V) verbunden ist. > Verstärker kann man immer separat testen. Wenn der Eingangspin bekannt > hier > ein Poti dazwischen schalten und irgendeine Tonquelle anschließen. > Wenn es bei
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Hifi-Anlage bei Audiosignal mit µC einschalten - so umsetzbar?
Matthias S. schrieb im Beitrag #5871086: > Joe F. schrieb: >> ein 74HC5555 > > Nachfolger des 555 in TTL kompatibel? Ne. Mit Oszillator und 24-bit Counter. Feines Teil.
angenehmer, wenn der Triggerpegel bei -70 .. -60 dbFS liegt. Bei einem gewöhnlichen Audiosignal von -1V ... +1V bedeutet dies, der ADC muss ein Signal außerhalb des Bandes von -1mV ... +1mV detektieren. Eine Verstärkung ist hier sehr angebracht. Für billig und funktionsschwach mit einem Elko beigebogen
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plötzl. Spannungsanstieg bei TCA9548a
Ich hoffe es ist einfach nachvollziehbar ohne Schaltplan Am Adruino habe ich 3,3V sowie 5V... extren habe ich noch ein AC/DC Netzteil was auch versch. DC Spannungen liefert von 3,3 bis 24V. Ist aber eigentlich egal, da der TCA direct seine Versorgungsspannug über den Arduino bekommt
geht der hier? https://www.conrad.de/de/p/makerfactory-3-3-v-5-v-ttl-logic-level-umwandler-modul-1612805.html?WT.mc_id=google_pla&WT.srch=1&ef_id=Cj0KCQjwocPnBRDFARIsAJJcf94gLf3daNE-UR1iY4MgTTxy2c67-KrwSd-iyZnJ5Tqya9aKWv8_7wgaAnoQEALw_wcB:G:s&gclid=Cj0KCQjwocPnBRDFARIsAJJcf94gLf3daNE-UR1iY4MgTTxy2c67
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
Rainer V. schrieb im Beitrag #5838111: > Also, der "originale" Drehschalter ist nicht nur ein Drehschalter??? Doch, das sind nur Schalter. Mehr macht das nicht. Wie ich schon schrieb ist die eigentliche Steuerung
Ein Link noch, für einen schönen Taster: https://www.reichelt.de/eingabetaster-schaltspannung-24v-fuer-led-gn-dtl-2-gn-p7246.html?&trstct=pos_16
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Uhrzenbausatz mit At89C2051 funktioniert nicht
wenn ich den Chip nur auf dem Sockel lege dann zeigt es Lebenszeichen. Ich kann sogar mit dem Schalter etwas "herumspielen" mal zeigt Led1 "P" dann Led2 und dann Led3 und dann Led4. Woran könnte das liegen? Fotos hab ich angehängt. Auch mit USB Netzteil (5V) hab ich es schon versucht brachte
Stunden. Adressen, Daten, Strobe Adressen, Daten, Strobe das 1024 mal. Manuell. Und Netzteil: +5V + 12V - 12V +24 Vpp Das Device 89C2o51 ist gelistet, was nicht besagt, das auch die Vpp tatsächlich vom Netzteil geliefert wird. Die genaue Höhe von Vpp sollte man aus einer vom Hersteller definierten
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
Diskrepanz von ΔIcc=500 uA zu 15 mA > des TO? Layoutfehler? Dimensionierungsfehler? ich lese 24-mA Output Drive at 3.3 V das Teil schwingt oder schaltet zu oft, Idyn != Istat
Es fehlt auch die Info, ob die Schaltung wn 5V haengt, oder an einer Li-Zelle direkt, dh. 3...4,2V. Vermutet, aber nicht bestaetigt.
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Optokoppler Eingang 3.3V - 24V
DerFlo schrieb im Beitrag #5812999: > ein digitales Signal im Spannungsbereich 3.3V - 24V zu erfassen Muss diese untere Grenze unbedingt so niedrig sein? Denn das bedeutet ja, dass du auch in einer 24V-Umgebung eine /Störspannung/ von 2,5V (also ein definitives LOW) als HIGH erkannt
28V gegenüber 24V sind für dich eine leichte Überspannung?
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Arduino Stromaufnahme bei 5V Betrieb
keine Angabe zur Stromaufnahme des Arduinos. Ich will eben einen Spannungsregler benutzen, der von 24V auf 12V regelt und den Arduino speisen. Dazu könnte ich einen Switcher oder LM7812 benutzen. Jedoch ist ja das Problem, wenn ich 12V in habe, dass ich bei 5V eine Verlutleistung von 7V habe.
Gon F. schrieb im Beitrag #5794407: > Ich will eben einen Spannungsregler benutzen, der von 24V auf 12V regelt > und den Arduino speisen. Was willst du mit den 12V. Der ATmega2560 läuft mit 5V und der Arduino Mega 2560 ab 7V. Ein Board mit einem passenden Schaltregler, der dir fast alle
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Ausgang zur Steuerung eines Relais kurzschlussfest designen
50mW Spulenleistung hat? Oder fehlt da eine Null? Denn 50mW an 24V sind nur 2mA. Kaum zu glauben. Siehe Anhang. LED1 sollte ca. 1,8V Flußspannung haben, das ist meist rot. Wenn man grüne mit 2,2V nimmt, sollte man R1 auf 51 Ohm erhöhen. Bei 3,3V Ansteuerung muss
Thomas S. schrieb im Beitrag #5778050: >> Die 24V liegen da aber recht satt auf... > Was meinst Du mit "satt"? Ja, in deinem Design liegen an der Klemme direkt die 24V Versorgung. Wenn sich das Kabel da blankscheuert und einen Masseschluss hat, dann
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Faktoren zur Berechnung eines Spannungsteilers für P-Mosfet
Jetzt frage ich mich, wie man bei der Berechnung des Spannungsteilers vorgeht. [code] +24V-------------------+-------------+ | | [R1] | | | +----------[IRF5210
indem man dem NPN Ansteuertransistor einen passenden Emitterwiderstand spendiert. Also Ansteuerung von TTL mit 5V machen 4.3V am Emitter. Da wollen wir 10mA durch und bekommen einen Emitterwiderstand von 430 Ohm. Das war's dann. Die NPN Ansteuerstufe arbeitet somit als Stromquelle, und macht Speisespannungsaenderungen
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Idee für Mediaplayer
● J-A V. schrieb im Beitrag #5766757: > man nehme eine vernünftige PC-Plattform; Oder ne gerootete Android Plattform auf die man sich dann die Apps drauf packt, die man benötigt.
● J-A V. schrieb im Beitrag #5766757: > man nehme eine vernünftige PC-Plattform; > Mini-ITX reicht ja schon. > der kann man alles beigebogen bekommen, was man will. > Grafisch muss so eine "Ton-Kiste" ja
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MAX232N wird sehr heiß, finde Fehler nicht
davon direkt weiter. Oben sind Schaltplan und Layout meiner Platine zu sehen. Als Muster habe ich den TTL-RS232-Wandler von Pollin (best.Nr. 810 036) genommen, der ja mit einem Schaltplan daher kommt. Jedoch lasse ich die 5V Spannungsversorgung über einen Steckvrbinder, und den TTL-Ein- und Ausgang über
vielleicht IC verkehrt herum eingesetzt? Oder Das Ding hat doch eine Ladungspumpe für die + - V24 Spannungserzeugung, die mit einer Wechselspannung (HF) arbeitet. Die kann bei Nicht-Anschwingen Probs. machen. Sind tatsächlich an den TXD-Anschlüssen + - mindestens 10 Volt zu messen? ciao gustav
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ATmega32 noch zeitgerecht?
ATtiny gearbeitet und die sind echt > toll im Stromverbrauch. Ich bin für kleinere Sachen auf PIC24/dsPIC umgestiegen. Das ist letztendlich eher noch einfacher zu handhaben, die Peripherie ist leistungsfähiger, das Debuggen bequemer, und 5V und DIL-Optionen gibts immer noch, wenn ich das unbedingt
Peter D. schrieb im Beitrag #5759074: > Einen MC, der z.B. +/-10V liefern kann, kenne ich nicht. Zwei PWM Ausgänge in Reihe schalten... ;-) Ich behaupte ja nicht, dass sich alle OPV ersetzen lassen, ich verwende sie ja auch noch. Aber einige uC enthalten durchaus
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IR-Empfänger an COM-Port (PC)
#5748005: > @Wolfgang: > Nein, bin ich nicht. dann solltest du das klären, auch die Pegelfrage, TTL oder V24
Jetzt frag ich mich, welcher Software-Teil die Pins denn richtig schalten sollte, so dass RTS konstant +11V liefert und DCD gepollt wird. Sollte das das Debian machen oder Lirc? mode2 liefert ja die Sensoreingaben VOR dem Lirc. Lirc muss fuer mode2 also nicht laufen.
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Alte VFD-Anzeige übrig, möchte gerne eine Uhr damit bauen
Jörg W. schrieb im Beitrag #5733872: > Die VFDs brauchen ca. 30 V > Anodenspannung, die muss man dann schalten, die Gitterspannung > ebenfalls. Ich habe es in Erinnerung, das man die Anoden auf eine Spannung von ca. +5V legte und das Kathodenpotential auf ca
Betriebsstunden drauf...) Den kürzlich aus dem Schrank gezogen und er tut noch. Habe die Wandlung von TTL auf 24V einfach mit TUN (Transistor Universal NPN aka Elektor der 70er Jahre...) in Emitterschaltung gemacht. Und das gleichermassen für die Gitterspannungen und die Segmente. MUX-Frequenz bei
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7 segment cd4543 und 7 Segment Grundsatzfrage
Chris S. schrieb im Beitrag #5732758: > die 12V sind vorgegeben, Dann solltest Du zusätzliche Widerstände in die Segmentleitungen schalten, um die überflüssigen 7V zu verbraten.
ähnlichen): bessere Ausgänge, die von Vcc und zu Gnd hohen Strom liefern können. Das Ganze wird von 24 V gespeist, da die Last 24 V braucht. Aber es wäre kein Problem auch mit 12 Volt: verwendete Impulswandler OKI-78SR hat sehr weiten Eingangsbereich (5,6 € bei Reichelt).
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Mikrocontroller Paralell schalten
Eingangskombinationen > die Ausgänge gesetzt werden? Dann wäre es deutlich einfacher und > robuster das Projekt in TTL Logik zu bauen. TTL-Logik, geht leider nicht. Da auch (sehr simple) Bildverarbeitung gefragt ist.
schrieb im Beitrag #5721592: > Dann wäre es deutlich einfacher und > robuster das Projekt in TTL Logik zu bauen. Warum gerade TTL? Diese Reihe galt schon bei der Einführung als besonders störempfindlich.
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DC/DC-Wandler von 2.4 V auf 15 V mit 25 Watt
Die Schaltungen für 3V würden auch ab 1V arbeiten. Allerdings benötigen die IC halt schon mehr Spannung, z.B. 3V oder mehr. Also brauchst Du einen Wandler der ab ca. 1V bereits 3V bis 5V, mindestens ca. 50mA erzeugen kann
Beitrag #5712794: > Darum will ich mit 2 DC/DC-Wandler verwenden: > Ich will einen Puffer-Akku (12 V 10 Ah) verwenden. Endlich ist die Katze aus dem Sack! Um den Wandler zu betreiben kannst Du doch die Spannung vom Pufferakku verwenden. Wieviel Spannung der Mosfet zu schalten hat, ist ihm egal,
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Türkontakt über lange Leitung zuverlässig einlesen
Optokoppler, dann schaltest du quasi mit einer Stromschleife. Grüße, Egberto
D2 oben in deiner Schaltung halte ich für überflüssig. Das C direkt am Schalter belastete überflüssiger weise nur die Kontakte. Wenn, dann mache einen ordentlichen Tiefpass vor den TTL-Eingang. http://www.hobby-bastelecke.de/grundschaltungen/filter_tief.htm Dann wäre als