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24V DC Ventile schalten
Pegal aus einem Atmega128 passieren. Das größte Ventil hat 10W und laut Datenblatt könnte der MOSFET BUZ11 bei 5V mehr als 1A schalten, was für diesen Zweck ja ausreichen würde. Allerdings weiß ich nicht genau, wie das mit galvanischer Trennung aussieht, denn ich glaube wenn 24V auf einen Mikrocontroller-Port
Es kommen ja keine 24V an den ATmega. Du steuerst den BUZ11 einfach mit 5V an, und dein Ventil hängst du zwischen 24V und Drain, Source kommt auf Masse.
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Halogenlampe mit PWM steuern
Niedervolt-Halogenlampe per PWM dimmen. Das geht ja am besten per FET, aber mit welchem? Ich habe hier diverse BUZ11, BUZ72A oder IRFZ34N. Logik-kompatibel sind die ja meines Wissens nach nicht, also bringen mir die 5V Ausgangsspannung der Ports vom AVR nicht direkt was. Im Prinzip bräuchte ich also noch eine Vorstufe
auf 2,5V legen. Stromversorgung an +15V und GND, Ausgang (Gegentakt!) über einige Ohm an Gate des BUZ11. ...
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Suche Komparator mit open drain Ausgang
würde bei einem FET wohl eher noch höher sein. Vermutlich erwartet er einen Komparator mit einem BUZ11 in der Ausgangsstufe. ;-)
Betriebsspannung liegen soll, habe ich nichts geschrieben. Und nein, Jörg, ich erwarte keinen BUZ11 in der Ausgangsstufe. Aber mit weniger als 10 Ohm hatte ich schon gerechnet. @Hauspapa: danke für Deine Einschätzung betreffend des Ausgangswiderstandes.
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Vorteile/Nachteile von AVR gegenüber 8051er
@buz11: Der ADuC812 kostet bei RS 44,30Euronen!! Das schon ein bischen heftig, findest du nicht..?? Wenn ich dann erst die Geschwindigkeitsvorteile vom AVR mit dem verbunden "Cent-Preis" betrachte.
Distributor höher liegt, ist klar, aber 44 EUR ist einfach nur noch sittenwidrig. Übrigens irrt buz11 mit 20 Mips - der ADuC812 hat den üblichen 12-Takte-Kern und macht 1.3 Mips. Näheres hier http://www.analog.com/en/prod/0,2877,ADUC812,00.html
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12 V DC über MOSFET an ATTiny
professionellem Aufbau: http://www.youtube.com/watch?v=w08HdfruiRA Ich werde anstelle des BUZ21 einen BUZ11 verwenden, da es mit Ersteren ja schon funktionierte und Letzterer nur 60 Cent kostet, werde ich da nicht mehr viel rumexperimentieren. Das mit der Steilheit der Flanke verstehe ich, das R-Glied
damit blenden? Ultrahelle LEDs sind mit 20mA schmerzhaft hell. >Ich werde anstelle des BUZ21 einen BUZ11 verwenden, Kann man machen, beide sind riesig überdimensioniert. Wenn man es nach Lehrbuch richtig machen will, nimmt man einen IRLZ34N, der schaltet schon bei 5V garantiert voll durch. >Das
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Strombegrenzung (bei ca. 50A Last), µC programmierung über ISP/SPI
Spannungsversorgung ist mir suspekt, wenn nur der mega32 versorgt werden soll nimm einen 7805 2. der BUZ11 ist für solche Ströme absolut nicht mehr Stand der Technik 3. welches Potential haben die FET´s zum mega32? Gruß Andreas
Lichtmaschine) ausgelegt (Spannungsspitzen, etc….) Was genau ist daran suspekt/schlecht? >>2. der BUZ11 ist für solche Ströme absolut nicht mehr Stand der Technik Siehe oben ;-). >>3. welches Potential haben die FET´s zum mega32? Wie ist das gemeint? Auf jeden Fall hängen sie auf der gleichen
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Zündspule und Elektronik schützen
einem Auto und möchte mir mit einem NE555 einen Impulsgenerator dazu bauen. Der NE555 soll einen BUZ11 schalten der mir die 12 V durch die Zündspule schickt. Auf der zweiten Seite hängt eine Zündkerze. Ich würde gerne wissen ob man die Zündspule irgendwie Absichern muss zB. mit einer Diode wie bei
Hochspannungserzeugung experimentiert (Jakobsleiter, bis max. 3cm Abstand), allerdings mit 24V versorgt. Den BUZ11 kannst Du vergessen, der hat eine viel zu geringe Sperrspannung. Die Zündspule wird ja als eine Art Sperrwandler betrieben, Du hast also die Eingangsspannung (12V) plus die rücktranformierte Ausgangsspannung
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MOSFET Schaltung - Hilfe
warum um alles in der Welt braucht man für läppische 5A einen 10 mOhm Monster-MOSFET? Jeder einfache BUZ11 mit ~50mOhm würde hier LOCKER ausreichen!!! P = I^2 * R = 5A^2 * 50mOhm = 1,25W Da braucht man nur einen winzigen [[Kühlkörper]].
Es gibt 50V MOSFET im SOI-8 Gehäuse, hat knapp 10 mOhm. Isser auch ein Monster? >Jeder einfache BUZ11 mit ~50mOhm würde hier LOCKER ausreichen!!! Wenn wir schon bei altenativen sind, dann lieber ein Logic-Level MOSFET verwenden. Bei 10 kHz und mordernen MOSFET mit niedriger Gateladung braucht man
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Drehzahlsteuerung Anlasser
www.aero-hg.de/winde.htm Man muss dazu sagen, das es heute wesentlich stärkere MOSFet als den guten alten BUZ11 gibt. die 200A des Anlassers schaffen heute locker 6 oder 8 parallelgeschaltete IRFB3207 und werden dabei nicht mal warm. Der Rest der Schaltung kann unverändert bleiben.
Verein gebaut, wo nicht jemand gleich zum Kadi rennt, wenn mal ein Relais kleben bleibt oder ein BUZ11 durchbrennt. So etwas brauchst du auch. Hör dich bei euren Jungs um, ob da jemand davon Ahnung hat (sollte bei Fliegern eigentlich der Fall sein), und ob ihr genug Geld zusammen bekommt, um möglichst
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Schaltung für Schaltbare 180mA Stromsenke mit 20µs Anstieg/Abfall
> steigen und auch in 20µs wieder abfallen. Ein einfacher OPV wie OP27 und ein simpler FET wie BUZ11 schaffen dies ganz bequem. Schaltpläne für diese simple Kombi findest Du hier im Forum oder außerhalb auf den Bastlerseiten/Herstellerappliktionsschriften wie z.B. LT .
Andrew Taylor schrieb im Beitrag #1821063: > Ein einfacher OPV wie OP27 und ein simpler FET wie BUZ11 schaffen dies > ganz bequem. > > Schaltpläne für diese simple Kombi findest Du hier im Forum oder > außerhalb auf den Bastlerseiten/Herstellerappliktionsschriften wie z.B. > LT . Hätte ich
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Kühlkörperberechung für BD677
verständisschwierigkeiten! Ich habe hier einfach noch mal ein wenig quer gelesen und ich frage mich ob der BUZ11 N-Kanal nicht in frage kommen würde?? Wäre dir sehr dankbar Falk, wenn du mir da ein wenig auf die Sprünge helfen würdest!!
Pegelwandler. >Ich habe hier einfach noch mal ein wenig quer gelesen und ich frage mich >ob der BUZ11 N-Kanal nicht in frage kommen würde?? Nein. MFG Falk
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Suche Spulendaten zu Bosch Relais
Schaltung geerbt, die "Mini Relais" von Bosch (Automotive) einsetzt. Die Ansteuerung mit ehemals BUZ11 (I_Drain=30A, U_DSmax=50V) möchte ich ersetzen. Leider kann ich zu dem Relaistyp keine richtigen Datenblätter finden, um die neue Ansteuerung auslegen zu können. Weiß jemand, wo die Datenblätter
Relaisdatenblatt wäre halt schön, um zu wissen ob 300 mA, 600 mA oder 1A gebraucht werden. Die 30A des BUZ11 sind vermutlich überdimensioniert... > 2.Vergiss nicht die bösen induktiven Spitzen im Kfz. > https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Es geht zwar um Auto-Relais, aber nicht
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Pumpe (12V) alle Zeitgesteuert anschalten (NE555)
reichen. Kannst aber statt dem Relais einen passenden Mosfet verwenden. Hier wäre der gute alte BUZ11 mal passend eingesetzt :-)
ersten Antwort hast du einen Link bekommen. Dieser Artikel führt wiederum auf eine MOSFET Übersicht. BUZ11 ist auch aufgeführt. c) Soweit ich gesehen habe kann der Attiny45 mittels einem Arduino (vorhanden) auf einem Steckbrett programmiert werden. Ist da noch etwas zu beachten? Dazu kann ich
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Welches ist der beste Microcontroller für Modellbau
@buz11, @crazy horse: Muss das Streiten sein? Würdet Ihr auch so diskutieren, wenn Ihr zusammen in der Kneipe sitzt und Euch ins gesicht sehen könntet? Jeder von Euch hat Recht. buz11 hat in seiner
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erledigt, bitte löschen
ausserdem noch bedrahtet: * STM BUZ11 N-MOS, 50V 33A 40mOhm, TO-220, DC: A832 http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/22129/STMICROELECTRONICS/BUZ11.html 50 Stück EUR 15,- incl. Versand als Maxibrief (innerhalb DE).
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BLDC Ansteuerung mit HIP4086 und ATMega2560
Willst Du wirklich den Uropa BUZ11 verwenden? Es gibt so viele schöne FETs, die viel besser sind. Wenn Du Angst vor dem Preis hast, dann schau mal bei den Restposten bei Pollin, die haben öfter mal FETs im Kilo-Pack im Angebot. Und
ich verwenden möchte sind unter folgendem Link zu finden: http://www.reichelt.de/BU-Transistoren/BUZ-11/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A127;GROUPID=2885;ARTICLE=6251;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=11TencNH8AAAIAAEFXN2k8e39c26a6d27db8ba722b64ebc241582 Was ist an denen schlecht?
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Widerstand Transistor
Also ich habe jetzt den BUZ11 genommen (ist auch ein N-Kanal Mosfet). Ich habe einfach eine weitere Variante mit dem TO251-Gehäuse hinzugefügt und die Pins entsprechend dem Datenblatt von meinem IRLU8259 verbunden. Ich habe
ist die Größe des Pulldowns weit weniger kritisch. Alles von 1K bis 1M dürfte gehen. Der BUZ11 ist übrigens ganz schlecht geeignet. Der braucht 8 bis 10V um ganz durchzuschalten. Der wird in deiner Schaltung ausglühen. Hoffentlich steht er da nur als Stellvertreter für einen LogicLevel FET
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Abwärtswander mit Minimalaufwand und gut erhältlichen Teilen?
+-|>|-+ Freilaufdiode (z.B. SB530) +--------|2 | | +--------|6 1 3|-----|I NPN (BUZ11 oder so) | +-----+ |E 10nF | | +-----------+---------+-- Masse Könnte doch mit folgenden Anpassungen funktionieren? Bei mir ist ja die maximale Eingangsspannung
wohl noch nen Linearregler zum Schutz des NE555? Und um auf 7A zu kommen, kann ich dazu einfach zwei BUZ11 parallel schalten?
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Entladegerät absichern
12 V) mit einem einstellbaren, konstanen Strom (0.1 - 10 A) entladen werden. Dafür möchte ich zwei BUZ11 FETs parallel geschaltet verwenden und einen Shunt mit 0.1 Ohm, um den Strom zu messen und diesen mit einem Opamp zu regulieren. Fernen soll noch ein uC für die Einstellung des Stromes (DA-Wandler
Jedenfalls habe ich mir überlegt, was passiert, wenn die FETsr voll durchsteuern. Dann haben zwei BUZ11 zusammen einen Widerstand von 0.02 Ohm und bei 12 V würde ein Entladestrom von über 85 A fließen. Das möchte ich natürlich keinem Akku antun (schon gar nicht den FETs selbst). Wie kann man diesen
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Kennlinienaufnahme Solarzellen mit Hilfe von Arduino
achten, damit mir der Transistor nicht abfackelt. Bei 1-4W wird es schwer, dass dir der Transistor BUZ11 abfackelt. > Die Solarzellen haben alle eine sehr geringe Leistung (1-4W) bei > Spannungen von 5-14V. Würde erstmal den Kurzschlussstrom bei voller Einstrahlung messen, damit ich wüsste,
Timo N. schrieb im Beitrag #5903360: > Bei 1-4W wird es schwer, dass dir der Transistor BUZ11 abfackelt. da hast du wohl recht^^ > Würde erstmal den Kurzschlussstrom bei voller Einstrahlung messen, damit > ich wüsste, welchen maximalen Strom ich zu erwarten hätte. > > Standardtestbedingungen
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Sehr starken StepUp selbst bauen
Die Speicherdrossel selbst ist ETD29. Die beiden Primärwicklungen wurden mit sechs parallelen BUZ11 gegen Masse geschaltet.
Speicherdrossel selbst ist ETD29. > > Die beiden Primärwicklungen wurden mit sechs parallelen BUZ11 gegen > Masse geschaltet. Kannst Du uns mal die Heftnummer nennen? Ich würde mir gern mal die Schaltung ansehen. Gruss Harald
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Motoransteuerung mit mosfet
DC-Motors brauchst und keine weitere Steuerung der Drehzahl, kannst Du durchaus auch einen MOSFET (z.B. BUZ11) nehmen und diesen auch direkt mit 5V-Pegeln ansteuern (siehe Datenblatt). Da die 8051-MPUs aber passive Pullups an den Ports haben, die beim Einschalten zudem schon aktiv sind, würde ein angeschlossener
Markus, wie ich sehe hast du sicher mehr Ahnung von der Materie als ich, aber kann es sein, das du im BUZ11 Datenblatt UGS max = +/-20 Volt überlesen hast ??
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Mosfet-Auswahl nach welchen Eigenschaften?
steckbar aufzubauen, und jeweils 100 Stueck aufs Mal zu kaufen. Ein unbedarfter Poster hätte einen BUZ11 genommen ohne zu fragen. Der wird schließlich überall im Internet benutzt, also muss er auch gut sein.
angeeignet hat. Holla. Thomas F. schrieb im Beitrag #4829988: > Ein unbedarfter Poster hätte einen BUZ11 genommen ohne zu fragen. Das sehe ich auch so. Zwischen den Zeilen erkennt man, daß der TO zwar weder diese Seite kennt (sonst hätte er ja z.B. vom Wiki-Artikel gewußt), noch besonders Ahnung
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projekt werbetafel mit laufschrift
bissie zu klein. Würde nach dem HC595 noch einen ULN200x schalten und die Zeilen jeweils einen FET (BUZ11 oder so) spendieren (meine Matritzen sind Kingbright TC20-11SRWA). Außerdem könnte man auch eine SD Memory Card anbinden (Codeschnipsel fliegen rum). Da hat man Speicher massenhaft. Folge wäre eventuell
zuständig. >Würde nach dem HC595 noch einen ULN200x schalten und die Zeilen jeweils einen >FET (BUZ11 oder so) spendieren (meine Matritzen sind Kingbright >TC20-11SRWA). Ich kenne die Anzeige nicht, aber an dieser Position dürften UL200x unpassend sein. Auch wenn sie unten eingezeichnet sind, liefern
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Mit Kamera-Blitzanschluss per MOSFET Verbraucher (LEDs) abschalten
Stromversorgung der LED-Lampe getrennt werden. Ich habe so etwas schon einmal mit einem Attiny und einem BUZ11-MOSFET realisiert, dabei hatte ich allerdings schon passende 5V als Versorgung für den Attiny zur Verfügung. Dabei wurde der Eingangspin einfach durch ein Schließen des Blitzschalters auf LOW/GND herabgesetzt
Blitz-Schalter das Gate auf GND ziehen -> Leuchte > geht aus). Nun habe ich im Datenblatt von meinem BUZ11 gelesen, und theoretisch sollte es damit wohl gehen. Hast du einen Vorschlag für einen passenden MOSFET? Wie hast du den Widerstandswert von 4,7K errechnet?
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Frage zur Verstärkung von PWM
Nach dem Ausgang des µC will ich einen Widerstand schalten(1k)und anschließend in den Gate eines BUZ11 gehen. An Drain des BUZ11 möchte ich anschließend einen linearen Poti anfügen, um die Amplitude des verstärkten Signals endgültig einzustellen. Ich brauche eine Amplitude von 18V nach der Verstärkung
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
im Beitrag #5024750: > http://www.led-treiber.de/html/leds_fader.html#Simple-Fader mit LM358, BUZ11 und R1=0,16Ohm inzwischen aufgebaut, sie funktioniert hervorragend! Michael B. schrieb im Beitrag #5026144: > ...kann eine zusätzliche Kompensation > helfen, die Bauteilwerte 10n und 10k sind
Peter M. schrieb: >> http://www.led-treiber.de/html/leds_fader.html#Simple-Fader > > mit LM358, BUZ11 und R1=0,16Ohm inzwischen aufgebaut, sie funktioniert > hervorragend! ... > Vielen Dank noch mal an alle die zielführende Hinweise gegeben haben. Gerne! Ich freue mich über die Rückmeldung
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Lauflicht mit Arduino Uno
| +--|>|-----+ +--Spulen--+ | | | | NE555--+--|I BUZ11 1k +--|>|-----+ | |S | | | Masse +--|I BUZ11 | | |S +---1k--------|< | BC547 |E | Masse
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Gedämpft Harmonische bei Schqltvorgang.
Hallo, Um die Schaltzeit des BUZ11 zu Messen, habe ich einen 12Ohm Widerstand dazu in Reihe Geschaltet (ssiehe Bild) Beim Ausschalten, gibt es jetzt eine Gedämpft Harmonische Schwingung mit Recht großer anfangsamplitude. Antiparallele
gespeichert war. Die Spannung, bei der das passiert, hängt vom Transistor ab (bei IRF510 über 100V, beim BUZ11 entsprechend weniger). Da die Dauer dieses Pulses kurz ist überlebt der Transistor diesen, wenn die induktiv gespeicherte Energie nicht zu groß war (beim IRF510 sind 4,3mJ erlaubt). Nach diesem
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Wann sperrt ein selbstleit. N-Kanal MOSFET?
diese Mosfets totreden wollt, nur weil ihr sie einfach nicht kennt/benutzt. Der Bastler verbaut BUZ11, BC547, 1N4148, LM324 und 78XX. In modernen Geräten kommen ein klein wenig andere Bauteile vor, o.g. Zeugs wird da allenfalls noch aufgrund des Preises für die einfachsten Schaltungsteile eingesetzt
verbaut würden - nämlich als Dual-Gate-Mosfets in deren Eingangsstufen. >Der Bastler verbaut BUZ11, BC547, 1N4148, LM324 und 78XX. In modernen >Geräten kommen ein klein wenig andere Bauteile vor, o.g. Zeugs wird da Na dann nenne doch mal ein paar konkrete Typen und Geräte ...
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MOSFET Linearbetrieb möglich?
Verlustleistung nicht überschreitet? Nein. SOA-Diagramm entscheidet. Hiel mal das Datenblatt von good old BUZ 11: http://www.radiotechnika.hu/images/BUZ11.pdf Fig. 4 zeigt das SOA-Diagramm (Safe operating ares). Dort ist die nicht gestrichelte DC-Linie zu sehen, welche zeigt was im Linearbetrieb geht.
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LED Ansteuerung
Strompfad. Also die Konstanstromquelle funktioniert. Überprüft habe ich das indem ich den Transistor BUZ11 brücke. Da leuchten die LED's. Wenn ich nun aber diesen nicht brücke und statt dessen auf den BC337 ein HIGH/LOW Signal (5V) gebe passiert gar nichts. Da leuchtet keine LED. Habe ich an der Ansteuerung
schrieb im Beitrag #4207557: > Habe ich an der Ansteuerung was falsch gemacht? Alles. Der BUZ11 mag keine 41V am Gate. Deine Siebelkos sehen zu klein aus, der 7809 verträgt ebenfalls keine 41V, die Feinsicherungen vor Spannungsreglern die einen elektronische Strombegrenzung haben sind überflüssig
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Transistor (Mosfet) Temperatur
deutlich höhere Gatespannungen. Ein Klassiker als Beispiel: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BUZ11-D.PDF
deutlich > höhere Gatespannungen. Ein Klassiker als Beispiel: > https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BUZ11-D.PDF Der verwendete Transistor wurde so aus der Beispielschaltung/Layout übernommen um erste test's zu machen. Allerdings bin ich damit so oder so nicht zufrieden. 0,7K/W ist mir definitiv zu
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NE555 Einschaltverzögerung
der NE die FETs durchschalten. Die 0,1 Ohm 2W habe ich gedacht zur Strom-Angleich der FETs. Den BUZ11.... öhm ich habe bisher kaum etwas mit FETs gemacht, und von diesem habe ich schon mal gehört (und auch n paar rumliegen). Als Last sehe ich bis zu 400W (also mit Sicherheit) sagen wir 20A
liegt, sagen wir bei 24.3V. Dann reicht ein ORDENTLICHER MOSFET (also nicht der 40 Jahre alte BUZ11 sondern mal was aus diesem Jahrhundert, z.B. IRF3205) und ein Transistor. [pre] +25V--+-------------+ | | 10k | | 50000uF +---+
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Stromquelle - Mosfet?
3,6V. Also ca. 1W >Verlustleistung. Mehr darf da nicht sein. Es reich jeder 0815 FET, sogar ein BUZ11. Ausserdem sit die Verlustleistung einer linearen STROMquelle nun mal vom Ausgangsstrom und der Last abhängig.
Falk B. schrieb im Beitrag #4199028: > Es reich jeder 0815 FET, sogar ein BUZ11. Ausserdem sit die > Verlustleistung einer linearen STROMquelle nun mal vom Ausgangsstrom und > der Last abhängig. Jupp. Genau sowas suche ich. Nur spannungsfest und in D-PAK oder kleiner.
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E-Motor gezieht mit einem Moment ansteuern
überlegt, dass ich mit einem DAC (über I2C am µC) eine Spannung erzeuge, die über einen MOSFET (N-Kanal, BUZ11) den Strom (= Drehmoment) für den Motor steuert. Am Gate ist der DAC (für die steuernde Spannung), an der Source der GND und am Drain die Last (Motor). Das habe ich auch schon getestet und es klappt
dass ich mit einem DAC (über I2C am µC) eine >Spannung erzeuge, die über einen MOSFET (N-Kanal, BUZ11) den Strom (= >Drehmoment) für den Motor steuert. Kann man machen, siehe [[Konstantstromquelle]]. >(Motor). Das habe ich auch schon getestet und es klappt gut. Jetzt ist >mir nicht ganz klar
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Sinuswandler 12V-230V
bevorzugen, habe noch einen Menge BUZ36 da (Daten wie BUZ350, aber auch nicht optimal) besser währen BUZ11 mit 0,03 Ohm RDSon. Wir sind hier ene Hausgemeinschaft und ich möchte keine an der dann "Allgemein" benutzen Solarsteckdose angeschlossenen Geräte reparieren müssen, es soll der Netzspannung äquivaltenter
Welcome to the Club. Es gibt lt. Alldatasheet keinen wirklich relevanten Unterschied zwischen einem BUZ11 und einem IRFZ44. (0,022 vs. 0,03 Ohm, der Rest sollte Mettwurscht sein, ich will ja mit den Transen nicht heizen, ein Paar reicht sowieso nicht, 500Watt sind bei 12V 42 Ampere...). Ersatz würde
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PWM Dimmer - unregelmäßiges Aufflackern
von dem was ich gerade zu Hause hatte): -> AtMega8 (4,7µF direkt an den Versorgungspins) -> 4x BUZ11 MosFETs -> 2x TC4424 als Treiber für die MosFETs -> 3x Trimpoti (10k) -> 7805 zur Versorgung des Atmegas (100µF zur Stabilisierung auf Eingangsseite, 47µF auf Ausgangsseite) -> Aufgebaut ist das
eröffnet habe, wärs auch ganz nett, wenn mir wer sagen könnte, ob ich am Leistungsteil (TC4424 und BUZ11) noch irgendwelche weiteren Bauteile benötige???
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BLDC Regler nach AVR444 - brauche Hilfe
machen, weil man ja keine 5V Spannungsabfall brauchen kann. Wie soll das denn eigentlich mit den BUZ11 im oberen Pfad funktionieren? Die Gatespannung bezieht sich immer auf Source und das ist der Ausgang mit wechselnden Pegeln. Die Ansteuerung mit 5V ist zudem für BUZ11 gänzlich ungeeignet. Die brauchen
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Idee Solarregler ATTiny13 mit Überlade- und Entladeschutz Gesperrt
Steckbrett voll Fenster-Komparatoren, CMOS Logik und 555s. Leistungsteil mit Parallelgeschalteten BUZ11, die direkt auf massive Kupferschienen geschraubt waren... Hatte am Anfang einige Probleme mit hochfrequent schwingenden MOSFETs, die können ganz schön heftig explodieren... Läuft jetzt aber
ich will nur "abschalten" können), allerdings ist der FET auch nicht gerade aktuell. Ein einzelner BUZ11 hätte es hier auch getan. Bei mir ging's ja auch nicht um eine Dachinstallation, sondern um ca. eine DIN A4-Fläche. Aber das mit den µCs stimmt wahrlich, da kann man sich eine Menge Logik sparen
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Werkstatt Grundausstattung
Der BUZ11 ist schon ganz schön veraltet, an der Stelle nimm lieber wirklich Logiklevel FET, damit kannst du ohne spezielle Treiber IC mehr anfangen. L297/298 brauchst du eigentlich am Anfang nur, wenn du sofort
zusammen gekommen und ich hab mal dazu noch ein paar Beiträge und Datasheets angesehen. @Matthias: BUZ11 werde ich aus der liste raus nehmen, da das dann bei Anfängern wirklich zu vielen fragen kommen kann/wird und die von dir genannte Kombination aus L297 und L298 doch für Schrittmotoren einfacher Hand
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PWM glätten über OP
Der buz11 ist zufällig mein Lieblingstransistor ... Aber , nimm besser einen "normalen" npn bipolar Transistor . Weil , durch die Ugs vom MOSFET ca. 2,5V bei Vollausschlag verlorengehen . Beim npn nur
Also sowas, was schon buz11 geschrieben hat. Im Prinzip ist der Aufbau der Gleiche geblieben. Allerdings verwendest Du einen P-Kanal-Fet und die Dimensionierung der Bauelemnte sehen etwas anders aus. Da bleiben jetzt noch
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60V~ 25Hz erzeugen (Telefonklingel) Gesperrt
Klingelansteuerung gebaut, und zwar: - 25Hz Rechtecksignal (generiert durch Mega8) - der steuert einen BUZ11-Mosfet an - dann gehts über einen alten Trafo, der "umgekehrt" angeschlossen ist (die genaue Windungszahl kenne ich gar nicht, ich weiß nur, dass der früher mal über einen Brückengleichrichter 9V
zweieinhalb ganze Schwingungen sieht. - Als Verstärker/Entkopplung habe ich bei diesem Test keinen BUZ11, sondern einen regulären npn-Transistor verwendet, die Spule zwishcne Emitter und Masse. - Ich hatte das allerdings nicht mit zwei getrennten Netzteilen probiert. - Das PWM-Tastverhältnis ging
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Heizelement mit 1,2V Akku betreiben
diesen Schaltplan empfohlen bekommen: http://www.atx-netzteil.de/pwm_lueftersteuerung_m_4093_u_buz11.htm Was meinst Du denn dazu?
Mach es so, wie im bereits erwähnten http://www.atx-netzteil.de/pwm_lueftersteuerung_m_4093_u_buz11.htm C2+C3+D3+R3 läßt Du weg, R2 wird einfach gebrückt, C1 kann man sicherlich um Faktor 10 größer wählen (1µ oder mehr), und R1+P1+P2 auch um Faktor 10 vergrößern. Damit sollte man beim Takt in
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dotmatrix
Beim Theater) Haben uns folgendes überlegt: Die 10 Zeilen wollen wir über Mosfets ansteuern (Buz 11 - ( oder kennt ihr besseren)) Bei den 100 Spalten wollen wir Schieberegister verwenden (74HC595), die dann über einen ULN die Led's auf Ground ziehen. Nun zu den Fragen: Auf Grund der Größe der
sollte man sich ausrechnen können, wie lange eine einzelne Spalte eingeschaltet werden darf. 3. BUZ 11 als Highside ist eher weniger sinnvoll, da es sich dabei um einen N-Kanal-MOSFET handelt. 4. Besser: 10 PNP- oder P-Kanal-MOSFE-Transistoren für die Zeilen. Diese werden von Controller-Ports mit
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Transistor hemmt Leistung?
Himbeerkuchens schalten willst, muß es einer sein, der bei 3,3V schon SICHER durchschaltet. KEIN BUZ11 & Co, auch kein IRLZ34N. Eher ein IRLML2502 & Co. [[MOSFET-Übersicht]]
oder 2,5V voll durchgesteuert. Nur arbeitet kaum ein Amateur mit denen. Da ist die Welt noch mit BUZ11 zufrieden und feiert den IRLZ34N als Neuerung ;-)