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Leistungsstarke Version des LM2931 gesucht (500mA)
vielleicht jemand einen guten Tipp für einen automotive-Regler (Loaddump, 60V fest)? Sonst find ich den LM1117 ganz nett, allerdings scheint der eher für Weichspüler-Anwendungen (Batteriebetrieb, Computer) ausgelegt zu sein. Ausgangsspannung wäre 5V, 9V oder einstellbar. Gehäuse SMD. Über die parametrischen
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STM32-H405 mit 12V
Jedoch hab ich in meiner Schaltung aktuell nur eine 12V Spannungsquelle. Da auf dem Board eine LM1117 drauf sitzt der auch 12V vertragen sollte, spricht was gegen 12V als VIN ? btw und falls relevant: USB/JTAG werden während des Betriebes nicht benutzt. Schema gibts hier: https://www.olimex.com
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Stromversorgung Pic18F mit ftdi auf 3,3v regeln?
http://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-T3-3/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5465&ARTICLE=109333&SEARCH=spannungsregler&OFFSET=16&WKID=0& Beschaltung gemäß Datenblatt. fchk
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Arduino Nano vs UNO , Spannungsteiler, Werte ungenau
gleiche Werte zeigen. Mit 9V versorgt, bedingt schon die Toleranz des internen Spannungsreglers LM1117 eine Abweichung. Anderer Weg: Nutze die interne Referenz des Prozessors, dann ist zumindest die Versorgung unkritisch. Da aber auch diese interne Referenz (Band Gap) von einem Prozessor zum anderen
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RTC mit Goldcap an Atmega644: Problem bzw. Fehler
Datenblatt man liest. Z.B. steht in > dem von National: Das ist ja auch kein LT1117, sondern ein LM1117. ;-) Ich sag ja, die Dinger sind sich untereinander uneins.
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ESP8285 flash schlägt fehl
Man braucht nur einen 3,3V Regler der aus den 5V vom USB die Spannung für den ESP macht, z.B. ein LM1117-3.3 oder einen Recom R-783.3-0.5 MfG Klaus
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Atmega32 bricht ab nach kurzer Belastung
vom Strom, vom Hersteller und von der aktuellen Mondphase ab. Lies: nein. Meist nimmt man einen LM1117.
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Tantal verbrannt
einsetzen, am Ausgang von einem Spannungsregler, der nen maximalen Strom und Spannung vorgibt - wie z.B. LM1117-3.3? A. K. schrieb im Beitrag #3325287: > Kevin schrieb: >> ok, ansonsten nagt die Spannung bzw. Zeit schneller am Tantal? > > http://www.avxtantalum.com/pdf/VOLTAGED.PDF Danke A. K. für
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Konzept fuer Spannungsversorgung
Buck-Converter 24-->5V@3A (vielleicht was mit LM....) - Buck-Converter 24 or 5V -> 1.2V - LM1117-3.3V Linearregler - TPS73018 fuer 1.8V - TPS73025 fuer 2.5V - 5V galv. isol. ?????? Mein Hauptproblem ist die 5V galvan. Stromversorgung und die hohe Eingangssonnung von max. 30V!. Fertige
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Seltsam, csd
@David P. falls dir LM1117DT-3,3V oder ATMEGA8-16PU kannst du gerne noch einmal antworten.
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SMT-LDO 5 VDC -> 3,3 VDC/500 mA?
geht's dann in 5 Minuten. ;-) > LD117DT33 wäre einer, der mir direkt einfällt. Ich nehme den TI LM1117MPX-3.3. Falls es Verfügbarkeitsprobleme gibt, passen AMS1117-3.3 oder LD1117S33TR als Alternativen auf's Layout.
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Spannungsregler 7809
aber > nicht auf einen 7809 bezogen oder? Nein, im einfachsten Fall auf Standardkomponenten wie LM1117 und LM317A, die mit 1% Grundgenauigkeit produziert werden. > Sind die Auswirkungen durch die Eingangsspannung sehr stark? Steht im Datasheet des verwendeten Chips. Wobei ich nicht davon ausgehen
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Stabile Spannung für JN5168
LED Strom ohne Kühlung klappen. Zenerdioden unter 4-5V sind nicht sehr genau. Also doch einen LM1117-33 einsetzen oder einen LP 2950-3,3. Sind zwar LDO aber nicht teuer.
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Dual Regulator für 3V3 und 5V
Wie wärs mit nem 7812 und nem LM1117-T3,3? Sind aber nicht klein... Kannst sonst nen Schaltregler nehmen und linear nachregeln.
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elm-chan fatfs sdcard adapter
Seite heißt es: VCC must be connected to the 3.3V. Jetzt befindet sich aber auf der Platine ein: LM1117 3.3V regulator. Würde der nicht aus +5V genau diese 3.3V bereitstellen?
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ICs mit Kondensatoren untereinander verbinden
möglichst viel von dem, was ich gefunden habe umzusetzen. Meine Stromversorgung (3,3V durch einen LM1117) befindet sich links unten direkt neben dem MCP4291. bringe ich jetzt die 3,3V/GND an den IC? An den Kerko des MCP4921 oder doch besser oben rechts an den Elko des MCP3201?
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Spannungswandler für 3 Spannungen (5V, 3.3V, 1,8V)
TPS70251, die sowohl 1,8V wie 3,3V erzeugen. Oder getrennt mit dem üblichen weiter verbreiteten LM1117.
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3 Spannungsregler und die Kondensatoren
78xx sind recht gutmütig, es reichen meist sogar nur wenige nF damit der Regler stabil ist. Der LM1117 dagegen benötigt (vor allem bei hohen Strömen) einen großen Low ESR C vor dem Regler.
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[V] LVDS-Adapter für Beagleboard XM / Pandaboard (Platine)
vorhandenen EEPROM ausgelesen werden können. zur Bestückung braucht man noch eine ruhige Hand, 1x LM1117-3,3V 1x TI SN75LVDS83B 1x TI TXS0102 2x 2x10 50mil Stiftleiste 1x 2x10 100mil Stiftleiste/Buchsenleiste ö.ä. und ein bisschen Hühnerfutter in 0402 und 0603 (Kondensatoren und Widerstände).
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Suche Spannungsregler
angegeben ist (auch wenn ich beim LM317 nie so hohe Dropouts hatte). Alternativ hat CSD den LM1117-1.8, der der 1 Kondensator braucht, im SOT223 Package daher kommt und nur 1.3V Drop-Out-Spannung hat. Allerdings ist der 10x so teuer und hat 5mA-Stromverbrauch => scheidet aus, da das mehr als beim
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[S] Low Drop Out 5V Spg.Regler min. 500mA
CSD hat recht niedrige Versandkosten und keinen Mindestbestellwert. LF50 oder LM1117.
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1A Low dropout voltage regulator Silicon Core CX1117
Klingt nach Klon vom LM1117.
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quick and dirty - NiMH stützen
3,0 Volt würde passen, > aber die sind bei den üblichen Bastelhändlern nicht zu bekommen. Ein LM 1117 IT-ADJ sollte dafür auch geeignet sein und ist beschaffbar. Die Dropout Voltage liegt bei ca. 1,2V bei 500mA Last. Schaltet man vor dem Regler ab entfällt der Ruhestrom des Reglers.
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V-USB mit asynchronem Sensor
Deutschland!) und implementieren quasi das /Referenzdesign/ von V-USB. Ebenfalls mit Z-Dioden und LM1117-3,3 (falls benötigt). > Der CH340G funktioniert problemlos und kostet beim freundlichen Chinesen > im 5er Pack keine 2 Euro... Und man braucht noch einen µC dazu ... Die USBASP haben alles,
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ADJ-B 1329 - was für ein Bauteil
Lt. LM1117 Datenblatt ist oben der Eingang, d.h. da kommt zu wenig rein. Dropout ~1,1V, d.h. die 1V weniger kommen auch hin. Der Spannungsteiler 200/120 stimmt für 3,3V.
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Arduino Nano an USB: 4,4 V an Vin?
Fließt hier "rückwärts" Strom über den 5V-Regler? Ich werde aus der Schaltskizze im datasheet des LM1117 nicht richtig schlau und würde gerne etwas dazulernen und hoffe auf gnädige Antworten ;-)
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[V] kleiner Restbestand der ATxmega128A1-Experimentierplatine
Power over USB ? Gar nicht, SDRAM ist schin hungrig, µC auch, aber das kann man besser lösen. Ein LM1117 SOT223 kann sogar meine kleine tochter löten, würde paltz sparen ( z.b. für den Reset taster der jetzt zwischen jtag kabel und dem kühlkörper vom LF33 versteckt ist) - PORT A-F sind zwar für stiftleisten
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LPC11C24 5V für den CAN transceiver
Danke für die Antworten. Bis jetzt habe ich ein LM1117 für die 3,3V und ein 7805 für die 5V vorgesehen, da ich die noch liegen habe. Das sollte aber eigentlich keine Probleme machen denke ich. Viele Grüße
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Akku mit integrierter Ladeelektronik aufladen
einstellen und so den Arduino übner den VIN Pin betreiben. Nennt sich Murks. Denn so wird der LM1117, der zwischen Vin und 5V sitzt, ausserhalb seiner Spezifikation betrieben. Letztlich kommen dann von den 5V irgendwie noch 4,6V oder so an... Wenn du schon schon 5V einspeisen, dann auf der 5V-Schiene
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PowerSupply Schaltung Anfängerfragen
Verpolschutz. Die Cs 100µ am Ausgang müssen event. nicht so groß sein, 10µ dürften reichen. Braucht der LM1117 keine Abblock-Kondensatoren je 100n Keramik direkt am Ein- und Ausgang, was sagt das Datenblatt dazu? Statt der Bat-Überwachung würde ich jetzt noch eine LED an den Ausgang des Reglers als Ein-Anzeige
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FPGA kommt aus'n Tritt
zum Werkeln. Spannungsversorgung erfolgt von extern über ein stabilisiertes Netzteil und einem LM1117-3,3. Kann mir da jemand Tipps geben, was es sei könnte? Gibt es da vielleicht einen offenen Pin, an den ich nicht gedacht habe? Ich hab das schon mit dem Datenblatt verglichen, bin aber auch
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Notstromversorgung einer Controllerhardware incl. externe Gerät
bleibt eine Differenz. Wenn deine 12V also wirklich 12V sein müssen, und nicht auch 10V ausreichen (LM1117 statt 7812), dann wird es komplizierter.
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wohin mit der Masse vom Linearregler?
GND/AGND (die Masseflächen sind an einem Punkt verbunden) und jeder Teil hat einen Linearregler (LM1117) für die Spannungsversorgung. Beim Analogteil bin ich mir unsicher - die Versorgungsspannung soll möglichst rauscharm und unbeeinträchtigt vom Digitalteil sein. Muß die Masse vom Linearregler für
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Welchen uC kaufen
VCAP über 10u Tantal oder keramisch gegen VSS, 3.3V an VDD und AVDD über einen Spannungsregler (zB LM 1117 T3,3 oder LF 33 CV), und los gehts. USB ist mit drin, DMA-Controller ist mit drin. Klar, Du kannst auch mit einem Atmega8 (alte Kamelle, wieso nehmen die Idioten nicht den billigeren und leistungsfähigeren
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Frage zu Spannungsversorgung
ist der Overhead des LM317. Was wäre da an anderen Spannungsreglern möglich (ich dachte evtl an LM1117-3.3). Bitte nur Linearregler (nach möglichkeit SO-8), da ich nicht noch eine Spule zusätzlich drauf machen möchte, denn die ganze Sache soll auch recht klein werden. Oder ist die sache mit dem LM317
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arduino pro mini alternative
normaler Ausrüstung messbar. Das wiederum kommt auf den Spannungsregler an. Der in Asien beliebte LM1117 zieht sich z.B. 5 bis 10mA rein.
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Unbekannte Leiterplatte in Spielzeugfigur
Ausgangsspannung erhöhen, das Funktionsprinzip ist genauso wie bei einstellbaren Spannungsreglern (à la LM1117 oder LM317). Das IC mit der abgefrästen Beschriftung scheint irgendeine Funktechnik zu verwenden, da ist immerhin eine Antenne auf der Platine zu erkennen. Hast Du mal geprüft, ob sich das Ding
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Einige Fragen zum ARM LPC 2xxx
Noch ne andere kleine Sache dazu: In fast allen Schaltungen, die ich gefunden habe, kommt dieser LM 1117 zum Einsatz ( Ich denk mal, weil er ne SMD Bauform hat und dennoch gut 800mA durchschieben kann ). Aber an und für sich müsste ich doch auch einen guten alten LM317 verwenden können, der 1A packt,
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Spannungsregler oder nicht?
Atmega328P ansteuern! Bisher habe ich vor die Spannungsversorgung des Atmega und der TLC59116 über einen LM1117MP5 (Spannungsregler) zu realisieren und die (Kathoden der) LEDs mit den 7,5V des (Schalt-)Netzteils zu versorgen (die Anoden der LEDs sind dann mit den TLC59116 verbunden)! Ich gehe davon aus, das
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STM32 Communication Line (CL) - simples VCP-Beispiel ohne Library
habe ich große Probleme damit einen stabilen Betrieb hinbekommen. Der STM32 wird bei mir mittels LM1117 direkt vom USB mit 3,3V versorgt. VBus ist mit dem entsprechenden Pin verbunden. ID ist offen. Der STM32 enummeriert sich und funktioniert halbwegs zuverlässig wenn ich ihn komplett von der Stromversorgung
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
aber ... Mmhmmm, ich glaub der LM317 kann nicht von 5V auf 3V regeln ... Verwende lieber einen LM1117-3,3 ... Datenblatt spricht zwar von einer maximalen dropout-Voltage von bis zu 3V, aber bei geringer Last ist die glaub ich kleiner. Könnte noch so gehen ...
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Spartan 2 Problem
Als Spannungsregler für die 2,5V VCCint und 3,3V VCCO bentutze ich jeweils Festspannungsregerl (LM1117). Desweiteren habe ich mir das Parralele Download Kabel von Xilinx gebaut. Im Datenblatt des Kabels steht, das der Programmieradapter für 2,5 ; 3,3 und 5V geeignet ist. Meine VCCJtag liegt bei 3,3V
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Meinung zu meinem Spartan 3 Eval Board
Testplatine sieht interessant aus... aber: . Die Spannungen kannst du ganz gut mit low-drop (LM1117-xx) machen... . Du kannst viel günstiger ein Stick von trenz-electronik bestellen (besonders wenn du keine Speicher oder so was baust) . M0..M2... macht es fest zu "Master serial" und kannst du problemlos
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
passt der also nicht. Als Alternative zum 7805 gibt es die üblichere positiven Varianten, etwa LM1117 (semi - low drop), LM2940, LF50 und viele ähnliche. Die Low drop Regler sind oft etwas wählerisch mit dem Kondensator hinter dem Regler - da sollte man im Datenblatt nachlesen welcher Kondensator zu
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Raspi Shield - so in Ordnung?
Kondensatoren richtig ausgelegt, gemeinsame Masse trotz isolierten Wandler) Der Spannungswandler LM1117 ist total überdimensioniert für den Attiny85 aber ich möchte meinen Lagerbestand nutzen und habe davon über 20stk. da. BTW: Ich weiß dass es das Strompi3 Shield von Joy-It gibt mit RTC und Spannungswandler
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MCP23008: 3,3V LED und 1,2V Motoren schalten
Aber wie würde ich dann die 1,2V für die Motoren bekommen? Ergänzung: Die 3,3V kommen aus einem LM1117, welcher aus 5V eben die 3,3V macht. Aber wenn ich es richtig verstehe, dann liefert mir das Teil nur eine konstante Spannung, keinen konstanten Strom, oder? Für meine LEDs bräuchte ich 20mA.
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Spannungsbegrenzung für Supercap (25F)
Z-Diode verbraten. Oder: Generator auf einstellbaren Low-Drop-Spannungsregler, wie z.B. einen LM1117 oder LP2951. Nachteil: Es wird immer noch Energie bei schnellerem Kurbeln verbraten. Bei Mehraufwand wären die diversen kleinen Schaltregler-IC auch noch interessant, da sie eine variablere Drehzahl
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Bauteile in Eagle Layout
95144XL-10TQ100C (CPLD - Xilinx) - INFINEON SAF-XC164CM-8F40F (MC) - 82C251 (CAN-Controller) - LM1117 - 2.5/3.3/5 (SPG-Regler) Vielen Dank
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Filter vor Linearem Spannungsregler (LT1117)
jeden Verdacht erhaben sind. Eigentlich sollte die im Datenblatt empfohlen Beschaltung für den LM1117 weitestgehend reichen. Ein zusätzlicher 22-100nF Kerko hat aber auch nur selten geschadet. Ich glaube allerdings, dass du das falsche Symptom bekämpfst. Teste deinen Aufbau einmal mit einem guten
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Beschaltung Spannungsregler 78xx
Wobei man klar zwischen den 78xx Reglern und LDOs wie LM1117 unterscheiden muss. Die 78xx sind bei den Kondensatoren ziemlich unkritisch während man bei den LDOs (und den 79xx) unbedingt ins passende Datasheet reinsehen und nicht schon bei der Beispielschaltung