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Schaltbild gesucht RPS331
#7124850: > ja, ist eigentlich Standard, aber nicht so ganz. Was wird schon drin sein: LM723 und LM324...
H. H. schrieb im Beitrag #7124858: > Was wird schon drin sein: LM723 und LM324... Dann ist das so wie im RPS330 <- Null. Da sind die drin oder als MC1723cp Hier ist ein Schaltplan von einem anderen Netzgerät mit diesen beiden ICs für die Muße https://www.mikrocontroller.net
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Warum funktioniert diese Einschaltverzögerung mit uA741 schnell hintereinander?
wieder zu faul und zu geizig, aber statt dem uA741 darf es auch auf keinen Fall der 10 Jahre jüngere LM324 sein, der wenigstens als single supply OpAmp in der Lage ist ab Masse zu messen. Wahrscheinlich weil der LM324 noch nicht 1cm Staubpelz angesetzt hatte. Kauft euch einfach mal einen neuen OpAmp
sind? Das gäbe ja nur unnötigen Elektronikschrott. > Wahrscheinlich weil der LM324 noch nicht 1cm Staubpelz angesetzt hatte. Solange sie nicht verdorben sind, sollte man immer zuerst die Sachen aufessen, die schon etwas länger im Kühlschrank liegen ;-) > Kauft euch einfach
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Schmitt-Trigger
Toby schrieb im Beitrag #2647426: > Ich benutze als OP den LM324 und weiß aber nicht, wie ich > die widerstände berechnen kann, welche ich benötige. Hast du denn die Grundschaltung schon gefunden?
berücksichtigen muß, wenn die Anwendung rechnerisch ziemlich genau werden soll. Ansonsten ist der LM324 aber eine brauchbare Wahl.
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PWM Signal verstärken
Ja, habe ich gerade gefunden. Ich werde es mit dem LM324 versuchen.
Muss es ein Rail to Rail sein ? Es reicht doch auch ein Single Supply OpAmp wie der LM324, oder täusche ich mich da. Gruß, yavrukus
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Schaltnetzteil m. TL494 - Frage zu Mosfet (und Treiber)
150kHz gehen ist zweifelhaft. Nur Pin1 müsstest du mit einem Spannungsteiler beschalten. Dein LM324 ist auch zweifelhaft, er hat einen Einfluss auf die Phasenstabilität der Schaltung.
dimensioniert. Da kommen ja auch nicht mehr als 3,7mV zustande. Wie groß ist eigentlich der Offset des LM324? ichbin
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Reparatur bei Elko defekt
vier in der Nähe vom IC sind ganz schlimm. Mich interessiert aber der Schaltkreis. Soll das ein LM324 sein? Wenn das so wäre welche Grundschaltung soll das dann aber sein? Ich würde das Gebilde für zwei Ladungspumpen halten... aber mit LM324? Pin 4 ist + und Pin 11 ist -, würde auch passen. Ich
Rechts die Spannungsteilerkette aus 5x 2k2 mit 4 Abgriffen, die auf den LM324 als Impedanzwandler gehen (Spannungsfolger). An den Ausgängen dann die 4 Elkos, die über 10Ω geladen werden. Das sind die Hilfsspannungen für das LCD Ersetze die doch mit 47uF MLCC, wird funktionieren
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
Impedanzwandler hinterher schalte, aber ich erhalte nur eine Dreieckspannung, ich denke, der OPV (LM324; LM358) ist zu langsam? Hab nen 1k Pullup am Ausgang des 339 und Vcc beträgt 12V. Was gibt es noch für Möglichkeiten? Ich brauche ca. 50 mA von 0 bis >= 10 Volt bei 120kHz, Tastverhältnis bis
Impedanzwandler hinterher schalte, > aber ich erhalte nur eine Dreieckspannung, ich denke, der OPV (LM324; > LM358) ist zu langsam? ICh hab jetzt die Formel nicht mehr im Kopf, aber für 120kHz is der zu lahm. Hier würde sich ein CMOS Inverterer oder ne MOSFET Stufe wohl besser eignen, da du ja eh
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
TDA7021T war dann wohl der Nachfolger. Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel.
Soul E. schrieb im Beitrag #6727504: > Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich war er denen zu teuer.
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Analoge Lötstation, welche Schaltung?
eingestellte Temperatur einregelt. Dann habe ich folgendes Projekt http://electronics.vlzqz.com/home/lm324-analog-soldering-station gefunden. Bringt diese Regelung Vorteile gegenüber der verbauten? P.S. Eine digitale Regelung kommt nicht in Frage, hätte ich zwar gerne, aber für SMD Löten fehlt mir die
sondern nur P Regler. Ein kleiner Kondensator an der richtigen Stelle hätte schon gereicht. Aber LM324 für Thermoelemente ? Warum immer den allerbilligsten Schrott für die anspruchvollste Messaufgabe, die 7mV Fehler des LM324 machen 180 GradC Messfehler aus, ob man da nicht in einen etwas teureren OpAmp
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Peaktech 6080 (Labornetzteil) verhält sich seltsam
viele Versionen dieses Netzteils, aber mit LM723 ist mir keines untergekommen. Meistens ist nur ein LM324 oder Vergleichstypen verbaut...
Es ist ein Lm324 verbaut. Der 2n3055 hat in keine Richtung einen Kurzen. Das Netzteil klackert (Relais) beim einschalten fleißig. Irgend etwas durchgebranntes kann ich auch nicht sehen. Ab und zu, ganz kurzzeitig
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Eagle Suchfunktion geht nicht
Versuchs mal mit *lm324*, meist sind in den Bibliotheken noch Zusätze wie Gehäuseform oder andere Varianten mit enthalten. Wenn du nur LM324 eingibst, suchst du nur nach dieser Bezeichnung und nicht nach Bauteilen, wo die
Sorry, das Forum hat die Sternchen als Fettschreibung interpretiert. Ich meinte [pre]*lm324*[/pre]
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Alternative für AD 822
LM324, resp das dual davon ? Z
Wurde ja schon genannt, LM258,358... sind LM324 Varianten. MW
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Ultraschall Entfernungsmessung
Ich habe noch einen LM324. Den kann man laut Datenblatt mit 3V...32V Single Supply betreiben. Kann mir bei der H-Brücke mal jemand helfen ich raffs einfach nicht woher das Problem mit den 5,6V kommt...
meine Ursprungsfrage zu kommen: stimmt der Teil mit der Empfängerschaltung (nur jetzt halt mit nem LM324)?
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PT100 Meßverstärker
Pt1000/Pt1000.html Welcher OpAmp reicht, hängt von deiner gewünschten Genauigkeit ab, nimm keinen LM324, sondern lieber einen TS507 oder LMV2011 > in dem PDF ist am LM324 ein +12V und -12V Anschluss eingezeichnet. Hätte man sich mit einem Rail-To-Rail Verstärker wie oben genannt ersparen können
sollte man ohne zu Fragen das verwenden was schon ohne Fragen funktioniert. Ja. ein LM317 und ein LM324 sind bei Platinwiderstaenden ganz falsch.
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Problem mit LM339 Schaltung
Open Collector Ausgang. So, wie du die Schaltung aufgebaut hast, kann das nix werden. Nimm einen LM 324, dann könnte es gehen (Dimensionierung hab ich nicht nachgerechnet). MW
, Kathode an Masse. Somit hast du +10V, Gnd und -0,7V. Das reicht dem LM324 aus, um auch im Bereich von 0V sauber zu arbeiten. MW
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LM324+CNY70 Unempfindlich
Die Schaltung hat 2 Probleme: 1) Der LM324 geht am Eingang nur bis etwa 1,5 V an die Versorgung heran, also nur bis etwa 3,5 V. Das heißt hier ein Strom von 0,15 mA durch die Fototransistoren. Mit größeren Widerständen wäre es empfindlicher
dass die Widerstände gegen GND sind, und die Empfänger gegen 5 V. Die Widerstände am Ausgang des LM324 nach GND sind unnötig, stören aber nicht.
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10% Offset bei Konstantstromquelle, warum?
? Der LM324 kommt am Eingang bis auf 0V runter, das sollte hier kein Problem sein.
#6660043: > Wie erzeugt man denn elegant und günstig eine negative > Versorgungsspannung? Der LM324 kommt am Eingang bis auf 0V runter, das sollte hier kein Problem sein.
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Probleme mit Netzteilschaltung
Wie wird denn der LM 324 versorgt? Das ist nicht eingezeichnet.
Der LM324 ist dem TL074 gewichen, weil höhere Versorgungsspannung.
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555-Blinker auf "Fading" umrüsten?
NPN oder NMOSFET | +--------+--------------|-/ |E oder S 10k | | LM324 | | 100nF | | | | | | +-----------+---------------+---------+-- GND
mit weniger ICs, geht es wenn man den NE555 > wegschmeisst und gegen einen weiteren OpAmp aus dem LM324 ersetzt Wenn ich mir da die Gesamtanzahl der Bauteile so ansehe, ist der Siegeszug der kleinen µC mehr als verständlich.
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RGB LED Verstärker zeigt kein Rot
Einzelkanäle mit einem Testsignal die Zwischenwerte in der Signalverarbeitung. Die Funktion von einem LM324 und einem MOSFET ist doch nun nicht sooh geheimnisvoll. Zeige den Schaltplan der Platine. Aus einem Photo der Oberseite alleine, lässt sich der nur selten zuverlässig erschließen.
Einen Schaltplan habe ich nicht, wie auch? Bleistift, Papier und hingucken. Das Innenleben eines LM324 findest du im Datenblatt, Ein- und Ausgänge auf deiner Platine sind beschriftet und wie deine LED-Streifen angesteuert werden müssen, solltest du am besten selber wissen.
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1 - 5V ==> 0 - 5V Wandler an AVR
aahhh, ok. Das wirds sein. Hatte einen Standart LM324 verwendet. Probier ich gleich mal aus.
LM324 kann nur bis auf ca. VCC-1.5V an die Versorgung ran. Gruss Helmi
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Suche "guten" vierfach OP für Labornetzgerät
Sucht man sich nicht mal erst eine fertige Schaltung aus, wo die BEs bereits feststehen? Egal, der LM324 sollte es in jedem Fall tun. In Indstriefertiggeräten tut er's jedenfalls.
Der LM324 ist ideal für normale Regelungen. Der MC33079 P könnte mit 16Mhz Unity Gain Bandwith zu schnell sein. Die Regelung wird dann instabil. Als alternative zum LM324 wird oft der TL084 /074 verwendet
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LM324 OPV voll durchschalten - wie geht das
Hallo Ich habe einen LM324 und betreibe ihn mit 5V. Ich gebe ihm am (+) Eingang 0,1 bis 0,5 Volt Spitze Spitze. wie schaffe ich es am ausgang die signale als rechteck zu bekommen (MAX Pegel)? ich habe unter schmitt trigger
die Versorgungsspannugn meinst, dann geht das nicht. Nimm einen R2R OPV, der LM324 kann das nicht.
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Ladungspumpe Opamp
Hallöle, ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Stimmt die Schaltung so? Vorgebene Daten: I_max = 50mA U_ein = +12V U_aus = -12V f
Leopold N. schrieb im Beitrag #5555449: > ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. > Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Was soll der Aufwand? Ein ICL7662 und zwei Kondensatoren genügen auch. Dank Synchrongleichrichtung
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-4,9V mit Atmega messen / wie mit op invertieren?
meinem Atmega messen. Referenzspannung ist 5V. In der Schaltung befinden sich noch 2 freie OPs eines LM324s (+5 und -5V ). Ich habe ein paar Versuche gemacht das Ganze als invertierenden Spannungsfolger zu bauen, aber so richtig klappt es nicht: Die Spannung am Ausgang verändert sich von 0-3,75V, geht
Hallo, >In der Schaltung befinden sich noch 2 freie OPs eines LM324s (+5 und >-5V ). Der LM324 ist kein Rail to Rail OP. Such Dir einen Rail to Rail OP fuer diese Aufgabe oder erhoehe deine +5V und -5V fuer deinen OP. Gruß, Dirk
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PIR / Bewegungsmelder IC gesucht
Wenn es kein LM324 ist, wird es wohl ein LM358 sein.
Cartman schrieb im Beitrag #6930941: > Wenn es kein LM324 ist, wird es wohl ein LM358 sein. Laufen die mit 3,3Volt und haben Vdd und GND auf einer Seite? Sorry, aber dümmer gehts nimmer!
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FFT in C für einfache Analyse
Hi, danke für die mühen!!! Ist der OP auch durch einen LM324 zu ersetzen? MfG Thomas
Schlecht denn der LM324 kann an seinem Ausgang nicht bis 5V aussteuern. max. bis ca. 3.5V. Er kann zwar an seinen Eingaengen bis an 0 V ran aber bei positiver Aussteuerung auch nicht an die 5V. Es sei denn du hast mehr
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0 - 20mA Schaltung kommt nicht auf 0mA ( 0.2mA)
kann ich das nicht mit meinen PIC ausgleichen. Ich glaube es liegt an der Verstärkung des OPs (LM324 oder auch LM358), bzw. bei 0V Eingang generiren diese ja einen kleinen Output. Schalte ich ein Impedenazwandler vorm Eingang zusätzlich kommen 0.3mA raus. Daher denke ich, dass dies der Grund ist.
Jakob schrieb im Beitrag #6965642: > Ich glaube es liegt an der Verstärkung des OPs (LM324 oder auch LM358), > bzw. bei 0V Eingang generiren diese ja einen kleinen Output. Du hast im Datenblatt übersehen, das der 358/324 eine LAST von < 10k nach GND benötigt, um dicht an 0V zu kommen
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Verstärker mit steuerbarer Verstärkung
einfachste Lösung, einen 4066 dafür zu >nehmen. Muss nicht sein. Was zu bedenken ist das der LM324 am Eingang nur bis VCC-1.5V arbeitet. Am Ausgang auch. Da bleiben gerade mal 1.8V zum arbeiten. Und ob der LM324 bei 3.3V überhaupt noch arbeitet sagt uns das Datenblatt. Die Spannung am Eingang
Verstärker geschaltet wird. Negative Spannung ist da in jedem Fall ausgeschlossen. Ob das wirklich ein LM324 (der übrigens bis 3Volt kann) wird kann ich im Moment noch nicht sagen, vielleicht suche ich mir auch noch einen Rail-To-Rail-fähigen OP. Wahrscheinlich reichen die 1,8Volt aber aus.
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Simpler Audiomixer - grausige Qualität
deutlich > mehr Lautstärke und haben bestimmt keine 20-30Vss am Ausgang, oder? Die verwenden keinen LM324N, sondern die dafür angedachten ICs.
es vielleicht besser den Arbeitspunkt des OP auf U/2 zu legen. Dann verlierst Du aber Dynamik der LM324 bringt Dich dann bestimmt nicht ans Ziel ... wie oben schon erwähnt ...
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Zwei Verständnisfragen zum OpAmp
Thomas schrieb im Beitrag #2629760: > Denke für open collector Ausgang, oder? Der LM324 hat einen Push-Pull-Ausgang. Und der wird /niemals/ sinnvoll an der oberen Versorgungsgrenze betrieben werden können. Denn das ist /kein/ Rail-to-Rail Opamp!
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2629766: > Der LM324 hat einen Push-Pull-Ausgang. Und der wird niemals sinnvoll > an der oberen Versorgungsgrenze betrieben werden können. Denn das ist > kein Rail-to-Rail Opamp! D.h. bei Push-Pull Ausgängene benötigt
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Layout Anfänger
den LM324 ist den OP, der ich braucht, aber wie bekomme ich die Anschlüße der Betriebspannung auf den OP, da es wird immer einen OP ohne +VCC oder -VCC angezeigt.
schaltplan gibt, da die Footprint passen auch gut an. Es ist verwirrend gebe ich zu,den ich hatte es LM324 gennant. Sonst gibt es noch andere Korrekturen, sonst layout dafür teile ich gern auch danach david
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SOT23 Chip BAP77 Datenblatt
gemessen, es ist ein Step-Up-Converter. Mit einer 1,5V Batterie bekomme ich 5V Betriebsspannung für den LM324
ist ein > Step-Up-Converter. Mit einer 1,5V Batterie bekomme ich 5V > Betriebsspannung für den LM324 Wie ist denn die Anschlussbelegung?
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PH- und Leitwertmessung
entklötzchen" kann, dann würd ich mich über eine lesbare Version freuen. BTW: Wo gibts den verwendeten LM324? GRuß Marcus
Sorry, meinte nich den LM324, sondern den TIL 2202
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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
kleineren 15A Modells. Ich habe die 25A Version, in der dieser Job anscheinend von einem Teil eines LM324 übernommen wird. Die Schaltung ist recht komplex, aber der obige Schaltplan hilft bei der Identifikation der Trimmpotis.
In Matthias Ladegerät werkelt doch gar kein CA3140, sondern ein LM324.
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OP,Brückengleichricchter,Schmitt-Trigger
das Verhältnis von R2 zu R2 den Spannungsverstärkungsfaktor ergibt? Für den OP könnte ich ja den LM324 benutzen, der mit Single supply 15 V DC arbeitet. Wie muss ich denn den Schmitt-Trigger (und welchen) beschalten, damit bei z. B. 3,5 V DC am Eingang am Ausgang eine 1 ist. Ab 3,4 V am Eingang
ein spezieller Komparator-Chip wie beispielsweise der LM393 sein oder ein weiterer OPamp aus dem LM324.
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Lüftersteuerg im Eigenbau
gepostet Pullups im Chip: Nicht bei den AT90S... Quarz ohne Kondensatoren: funktioniert! LM324/voller Regelumfang: man kann von gemessenen 0V bis 12V regeln, über den Poti kann man für verschiedene Lüfter die Verstärkung so einstellen, dass bei 12V tatsächlich maximale Leistung gebracht wird
! Ja, das ist genauso, wie mit UART + interner RC-Taktgeber. Kann gehen, muss aber nicht. > LM324/voller Regelumfang: man kann von gemessenen 0V bis 12V regeln, > über den Poti kann man für verschiedene Lüfter die Verstärkung so > einstellen, dass bei 12V tatsächlich maximale Leistung gebracht
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Sequentiellen Blinker für Modellbau (Anfänger)
1 IC: LM324 3 OPs als Komparatoren für die LEDs 1 OP als Sägezahnoszillator. Gruß Jobst
Guten Morgen. Hier die konkrete Schaltung. Jemand Interesse an einem 7,8MB Video? IC ist LM324 Gruß Jobst
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Audio-Signal verstärken
Signal aber nur Peaks bis max 1.5V hat, muss man es natürlich verstärken. Dann habe ich mir einen LM324N gekauft. Damit meine Schaltung funktioniert muss das Signal um x8 verstärkt werden, dazu habe ich einen nicht invertierenden Verstärker aufgebaut mit einer Verstärkung von 8 (V=1+R2/R1). Nun weiss
Hüllkurve draus macht. Vor diesem Gelcihrichter müsste man Wechselspannung verstärken, also den LM324 mit positiver und negativer Versorgungsspannung versorgen, den + Eingang per Widerstand, z.B. 10k an Masse (0V) leben und links und recht über ebenfalls je 10k an den + Eingang. Dann hat man am
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Netzteil mit Atmega8 - Strombegrenzung
Ne Idee: Könnte es damit zusammenhängen, dass LM324 kein Rail to Railtyp ist? Der Spannungsabfall am Shunt ist bei 800mA evtl. zu dicht an der unteren Versorgung des OP-Amps.
Wäre ne möglichkeit, kennt jemand ne gute alternative zum dem LM324?
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USB als Spannungsquelle :-( Katastrophe : viel Rauschen
2 Teil-OpAmps des Typ LM324 sind Muell. So eine Stufe hat eine Offsetspannung von 3-7mV, Dh die Unsicherheit ist um die 10mV bei Verstaerkung Eins, und noch ein Stueck schlechter bei hoeherer Verstaerkung. Nicht dass man die
nicht funktioniert, ernst. Das haben dir jetzt drei Elektronik-Experten gesagt. Dann wird der LM324 bei kapazitiven Lasten instabil. Der 2µ2 Cap direkt am Ausgang des LM324 ist also Mist. Ich würde ihn mit einem Widerstand von 100...1k isolieren. Was sagt dein ADC dazu? Was für einen ADC verwendest
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Rechtecksignal Generator
Aber für Mikrosekunden müsste das schon ein schneller sein; Millisekunden hingegen schafft jeder LM324. Dann müsste sich das gesamte Projekt mit einem einzigen LM324 bauen lassen (also Recheck-Gen., Integrator und Ausgangspuffer). Soweit mein Schnellschuss; Grob betrachtet könnte das funktionieren.
Also jetzt mal ganz langsam: ich habe überhaupt keine Ahnung, was ein AVR oder ein LM324 ist. Kann ich nicht einen Monoflop oder eine A-stabile Kippstufe bauen, die dann Strom oder nicht Strom als Rechtecksignal anzeigt?
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DC Motor Stabilisator - wie früher bei den Kassettenrecordern
------ Motor | | R2 LM324 | | +------+ | | | + +------------+ +-------+ | | | | - +----+ R3
faellt an R3 eine hoehere Spannung ab die verstaerkt der LM324 und hebt damit die Ausgangsspannung des LM317 an. Man muss R3,R4,R5 sorgfaeltig dimensionieren sonst hat man eine Ueberkompensation und die Sache faengt an zu schwingen an. C1 kompensiert den Regler
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Schaltung enträtseln
mit aber die Schaltung mit den DIP-Schaltern und den vielen Wiederständen etc. Der Große µC ist ein LM324N (Operationsverstärker?). Das andere Teil ist ein TFK U2100B ("Timer Control for Triac and Relay"). Eine verwertbare Produktnummer oder so habe ich nicht gefunden. Nur 15777 bzw. 15778 als Kennzeichnung
Datenblatt U2100 Figure 7-2, die 6 DIP-Schalter wohl zur Auswahl der Codierung des Senders, der LM324 schaltet wenn er das Sendersignal sieht, die Spule auf dem weissen Rohr nennt die Frequenz des Senders. Die ist nicht selbstgebaut, aber unklar ob aus China oder Europa. > Vielleicht kann ich
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Negative Spannung erzeugen.
LM324 von NATIONAL kann sowohl mit bipolarer als auch unipolarer Spannungsversorgung arbeiten. LG Rudi
schafft der LM324 10V und auch 0V...ich muss das PWM Signal bis auf 0V runterrgeln können. Es hängt eine GS Maschine dran.
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Datenübertragung 115.2kb mit lm358
bei zusammenschaltung mehrerer Boards (max 40cm) keine Fehler auftreten sollen. Ich setze einen lm324 ein, wobei zwei Kanäle bei Zusammenschaltung uebrig sind. Kann dies so funktionieren, wenn ja, wie sollten die Widerstände dimensioniert werden oder wuerde es auch ohne Widerstände funktionieren
Dann braucht man auch keine differentielle Übertragung. Simples 5V CMOS reicht. >Ich setze einen lm324 ein, wobei zwei Kanäle bei Zusammenschaltung >uebrig sind. Quark.
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AVR Audiopegel messen
kann (das geht wirklich und klingt garnicht mal so übel). Bei diesem Anwendungsfall sollte aber ein LM324 schon bestens reichen. Erster OPA aktiver Gleichrichter, zweiter OPA Invertierer, danach mit drittem OPA ebenfalls gleichrichten, ausgänge beider Gleichrichter zusammenschalten, dort einen C mit R
dem vierten OPA im Chip mit dem Schwellwert vergleichen - fertig ist die Laube. Bauteilbedarf: 1 LM324, 2 1N4148, 2 Widerstände 47k, 1 Widerstand 10K, 1 Elko 10µF, ggf. ein Poti für Schwellwerteinstellung und irgendwelche Ausgangsbeschaltung (z.B. Transistor für mehr Saft)
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TL082 ersetzen durch LM324
zu übertragen, und ultra-hochohmig sind die Schaltungen ja auch nicht. PS die 2er-Variante des LM324 heisst LM358 :)
Andy D. schrieb im Beitrag #3732264: > PS die 2er-Variante des LM324 heisst LM358 :) muss ich die 2 nicht gebrauchten OPs im Chip eigentlich auf GND legen oder kann ich die einfach offen lassen?
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Hilfe zu Thermoschaltung NTC LM324
Guten Abend zusammen, hab da ne kleine Schaltung auf nem Breadboard "entwickelt" (Bild 1), funktioniert soweit super, nur hab ich das Problem, dass, wenn ich den NTC wie auf Bild 2 auf alle vier Op-Amps verteile, sich die Potis gegenseitig beeinflussen. Hab rumgesucht und zufällig genau diese Schaltung gefunden, halt für einen anderen Zweck, höhere Temperaturen und NTC mit höherem Widerstand, aber im Prinzip genau so wie meine und da werden vier NTC benutzt, was ich aber nur ungern möchte, mag das einfach nicht zu viele Bauteile zu benutzen, die das Gleiche machen. Ist das überhaupt möglich? Hab
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ORCAD Capture Opamp LM324
Wollte einen Opamp simulieren: LM324 Bekommen aber immer beim Simulieren (Transient) den Error am Opamp DRC Marker: WARNING: [NET0093] No PSpice Template for U6A, ignoring und im Schematic: ERROR -- Less than 2 connections