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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
Regelbarkeit von 0 bis > > Volt. Wieder mal kompletter Nonsens, den Du hier erzählst. Der LM723 eignet sich natürlich für ab Null Volt regelbare Netzteile, und das sogar ohne Hilfsspannung. Schon seit Jahrzehntne geht das.
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Referenzspannungquelle und deren Daten bzw. wie berechne ich die Genauigkeit?
Verhältnis an. Da würde ich am ehesten den LT1461 sehen; vielleicht würde sogar ein LM317 oder LM723 reichen.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
ICL7107 LM723
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
verbesserungsvorschläge. Du meine Güte, ist das eine alberne Schaltung. Das geht alleine schon damit los, daß ein LM723 für ein Labornetzteil eine ganz schlechte Wahl ist. Und überdies in der gezeichneten Schaltung ganz sicher nicht funktionieren wird. Das geht damit weiter, daß niemand der ganz bei Trost ist, eine
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Entscheidungshilfe Labornetzteile-eilig !
wurde vermutlich nachträglich angebracht. Original kann das so nicht sein. Der Chip ist Standard, LM723. Das andere NT würde ich persönlich nicht kaufen. Andrew T. schrieb im Beitrag #7380642: > Thomas R. schrieb: >> Ich sehe keine "Labornetzteile" nur gebastelte "einstellbare Netzteile".
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
im Leerlauf 40-45V Zwischenspannung hast. Aber vielleicht ist für dich eine Schaltung mit dem LM723 eine Option. Das ist relativ einfach und es gibt unendlich viele Schaltungsbeispiele im Netz dafür.
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LED KSQ mit 24V Versorgung ca. 976Hz / dimmen
Sicherung in elektronischer Form reingebaut haette. Ginge das nicht sogar mit dem guten, alten LM723? Der hat doch ein Foldback-Feature in der Strombegrenzung? Mueßte man checken,was/wie genau das ginge.
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
zusammen sind, und kein getrennter Sense-pin. Für ein Labornetzteil sollte man eher auf einen LM723 oder gleich getrennte Referenz, OPs und Leistungstransistoren zurückgreifen. Ein LM317 wäre in so einer Schaltung eine Art Leistungstransistor mit Schutz - also etwa ein billiger Ersatz für einen LM395
hierfür - nicht einfach nur Strombegrenzung, unbedingt Konstantstrom (was viele (nicht alle) LM723 Schaltungen schon mal nicht könnten) - Ausgangskondi wegschaltbar (Schutz von LEDs vor dessen Ladung, die trotz KSQ-Modus kurzen starken Strompeak durchließe) Ich bezweifle stark, daß Dich
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Schaltungen u. a. auch von diversen Laborkonstanter genauestens erklärt. Ebenso wird auch auf das IC LM723 in allen Einzelheiten eingegangen. Vor allem diese ersten drei Ausgaben sind m. E. für den Elektroniker eine wertvolle Hilfe für den Einstieg.
sollte ausgewechselt werden weil es im Bereich um 12V etwas unzuverlässig einstellbar ist. Den LM723 wird es bestimmt noch jahrzehntelang geben. Als JAN klassifizierter Baustein im TO-5 Gehäuse ist es wahrscheinlich noch immer als militärisch wichtig eingestuft, so komisch es heutzutage auch klingt
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Beratung - Labornetzteil für Anfänger
wird bei vielen LNGs mit LEDs angezeigt. Integrierte Spannungsregler wie LM317, LM7805, L200, LM723 haben nur eine einfache Strombegrenzung welche in der Regel relativ ungenau und Temperatur abhängig ist und eher als Eigenschutz anzusehen ist. Ein LNG hat immer getrennten Vergleich für Spannung und
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Kondensator am Ausgang eines Labornetzgerätes
vorgestellten zwei Schaltungskonzepten sind es jeweils 10uF am Ausgang. Das ist ein guter Wert. Ein LM723, entsprechend beschaltet, kommt damit klar! Andere Schaltungsentwürfe brauchen mitunter mehr Kapazität. Fehlt ein solcher Kondensator, könnten von Induktivitäten hervorgerufene Spannungssspitzen
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Handhabung Pollin-DCF77-Modul?
Definiere bitte "relevant". Außerdem mal lesen: http://www.dg4rbf.de/File_Lima/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf https://electronicprojectsforfun.files.wordpress.com/2018/10/rauschen_von_spannungsreglern_ver07d.pdf
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
wertvolle Vorarbeit geleistet, die ich sehr dankbar annehme. Kaum für möglich gehalten, aber der LM723 hat mit entsprechend dimensionierten RC-Gliedern ungeahnte Qualitäten. Ein wenig Peripherie, und das Ergebnis lässt kaum Wünsche übrig. Ein wenig anders als in Jörns "Basteltagebuch" sieht mein
ich habe einen 220Hz TP nachgeschaltet. Das war immer noch nichts. Dann habe ich unere bewährte LM723 Schaltung auf 3.3V umgestrickt und siehe da---> geht doch! :-) Außerdem sind Datenblattwerte im Bild zu sehen und mein bestger Referenzoszillator in grün. Hier könnt ihr also sehr schön sehen wie
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
wird. > kannst Du da etwas mehr dazu sagen? Moin Matthias, ja gerne. Grundsätzlich wird ein LM723 die Regelung übernehmen (= ein "total unbekanntes, neuartiges" Teil :-D ). Ich habe davon noch genügend... ;-) Meine Überlegung geht zu einer Vorregelung mit einem Kap.-Multiplizierer; das ist ein
erweitert mit zusätzlichem RC-Glied nach DG4RBF: https://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf https://www.bartelsos.de/dk7jb.php/rauschen-von-spannungsreglern?download=115 Ob ich alternativ einen "Wenzel-cleanup" (= aktiver Shunt-"Entrauscher") einsetze, ist noch nicht 100% sicher.
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Mal wieder Wanderkiste?
toll und möchte gerne mitmachen. Ich kann schon mal Vorweg nehmen, das ich auf jeden Fall ein paar LM723, L296, 555s, Logic-ICs und Schraubklemmen(Rot/Schwarz) beitragen werde.
-7701MD-1B 1x IRKC91/04 2x GM Relais 12v 30A 2x Denso 12V 20A 5x 30V Relais 10A 5x L296P 5x LM723 8x TIP 142T 8x TIP 147T 10x CD4025BE 10x CD4011BF 10x 1N5408 1x Z80 Board mit 4Kx8 EPROM, 4Mbit SRAM, 4,9MHz, 3x Async IO, 1x Universal IO (Bestimmt interessant für Z80 FANs) Ich frage
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
noch ein zweites Gerät mit dieser Schaltung aufzubauen. Dabei hättest du ja nur den Widerstand am LM723 um einige Ohm reduzieren brauchen? So jedenfalls meine Einschätzung. Nach diesem lang diskutierten Topic hätte ich am Ende gerne gewußt, ob es wirklich daran lag. Diese alte Schaltung fand ich gar
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
mit dem gleichen Wasser gekocht. ;-) Das war allgemein nicht unüblich, wenn man zum Beispiel den LM723 und den NE555 anschaut. :)
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
positiven Versorgung arbeiten - keine so ganz einfache Wahl. Die bessere Lösung wäre vermutlich ein LM723 (control IC Spannungregler) und dann entsprechend der nötigen Leistung Endstufentransistoren wie 2N3055 oder 2N3773 oder ähnliche parallel. Bei hoher Leistung wäre ggf. eine einfache Vorregelung
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Operationsverstärker - Die-Bilder
frage mich ob mein MIL723 auch von Microsystems International kommt: https://www.richis-lab.de/LM723_03.htm
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
mitunter schon seit 40 Jahren in den Geräten und arbeiten immer noch zuverlässig und präzise. Mit dem LM723 in klassischer Verschaltung gibt es da überhaupt keine Probleme mit. > Taster würden mir mal so richtig auf den Sack gehen Mir auch.
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Wer gleicht ein altes Autoradio ab?
unterhalb 30 MHz. Nein, nein. Mein altes Eigenbau-LNG mit normalem Trafo und linearer Regelung (LM723). In Bezug auf Störstrahlung hat es damit noch nie Ärger gegeben.
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Labornetzteil Funkschau 76/23
oder 5A? Einen Kondensator parallel zu D5 zu schalten, finde ich interessant. Mein LNG (mit LM723) erzeugt ebenso nach diesem Schaltungsprinzip einen Konstantstrom (für die Strombegrenzung). Der hat etwas mehr Ripple als die Werte für den Spannungsbegrenzungsmodus. Ich habe schon darüber nachgedacht
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
gibt. Die RFT-Leute haben Die nachgebaut wie auch den LM123 statt den uA723. Die LM78XX oder den LM723 haben die NS-Leute erst viel später nachgeschoben. Sind aber alles Storys aus den '70. Grüße Löti
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
DDR-Halbleiter/szx21.gif Daher wurden Halbleiter-Referenzelemente (wie auch bspw. die Referenz im LM723) gern um die 7 V gelegt.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast sind
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78xx versus Längsregler
wieder zeitlosere Lösungen zurück, wie, ja, den 78XX Dreihbeiner zurück oder gar den umstrittenen LM723er; aber man darf sich damit ja nicht mehr sehen lassen:-) auch LM2576 u.ä. sind nun schon etwas betagt... Mir ist in der Firma schon passiert, daß ein nützlicher moderner Spannungsregler abgekündigt
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
Strecken für deinen Strom-Komparator Ist eine Grundschaltung, zigtausend Fach bewährt. Z.B. im LM723 Hans W. schrieb im Beitrag #7206039: > eine nicht charakterisierte Hysterese Ich habe sie dir doch vorgemessen: https://www.mikrocontroller.net/attachment/571618/Hysterese-TC4427.jpg Übrigens
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Schaltungstechnik kann ich außer ein paar Kleinigkeiten nicht ehrlich kritisieren und will es auch nicht. Den LM723 verwende ich auch immer noch gerne und man kann viel damit anstellen. Jedenfalls, so wie es jetzt aussieht haben sich die Anfangsrahmenbedingungen geändert das ist für mich OK. Es war mir sowieso