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Line-Vorverstärker 9V für 2 ECM Mikros (stereo)
Wenn man nur 9V hat, die am Ende der Lebensdauer nur noch 5.6V bringen, > sollte man nicht einen NE5532 nehmen, der 6V kostet, es bleibt nichts > mehr für das Signal übrig. Kannst du das im Datenblatt belegen? Ich meine, der NE5532 wäre in der Hinsicht wesentlich gutmütiger als der TL072 u.ä.
Wenn man nur 9V hat, die am Ende der Lebensdauer nur noch 5.6V bringen, >> sollte man nicht einen NE5532 nehmen, der 6V kostet, es bleibt nichts >> mehr für das Signal übrig. > > Kannst du das im Datenblatt belegen? > Ich meine, der NE5532 wäre in der Hinsicht wesentlich gutmütiger als der > TL072
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Magnetische Levitation
wirklich als Komparator eingesetzt wird, gibt es einen gravierenden Unterschied zwischen LM741 und NE5532. Der 741 kann am Eingang große Differenzspannungen sehen, ohne dass der Eingangsstrom groß wird. Der NE5532 hat laut Datenblatt Dioden zwischen den Eingängen (Kap. 8.2 in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf). Wenn der als Komparator eingesetzt wird, kann viel Strom in die Eingänge fließen (wobei mehr als 10mA ihn zerstören können, siehe max. ratings).
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Frage zur symmetrischen Versorgung von OPs
Hifi-Verstärker mit 2x LM3886). Im Speziellen geht es hier um den Teil der Tonregulierung mit 2x NE5532 Operationsverstärkern für die Höhen, Bässe und Volume. Dazu habe ich zwei Fragen: 1.) Zwischen den Siebelkos (nach dem Brückengleichrichter) befindet sich je ein 120 Ohm Widerstand vor den Eingängen
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NE5532 energiesparende Alternative
sehen. Ich suche nun nach einer Alternative zum NE5532 weil dieser einen recht hohen Eigenverbrauch hat, der in meiner Anwendung ungünstig ist, weil es sich um ein mobiles Gerät handelt. Was für eine Alternative zum NE5532 gibt es, die ebenfalls relativ
schrieb im Beitrag #4032871: > momentan habe ich für einen Vorverstärker mit aktiven Filtern den NE5532 > vorgesehen. Die Schaltung ist symmetrisch versorgt (+-15V) und erhält > nur Audio (bandbegrenzt). ... > Ich suche nun nach einer Alternative zum NE5532 weil dieser einen recht > hohen Eigenverbrauch
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Einige Fragen zum Thema analog Audio (OpAmps, Filter, AC/DC)
diese Bereiche "ausgelegt" bzw. kompatibel sein. :) Pfff ... also für Audio nimmt man gerne den NE5532 oder 34 +/-3V bzw. 6V hätte der allerdings mindestens gerne. Ansonsten eben einen stino-R2R-Typ. > Jetzt wollte ich mal Fragen, welcher Ansatz > am besten dazu geeignet ist um bei solchen
headroom (Übersteuierungsraum) von +6dB, und man kann die billigen aber ausreichenden OpAmps wie NE5532, BA4580, OPA2134 bis hin zum LME49990 benutzen und muss nicht auf Rail-To-Rail mit Übernahmeverzerrungen ausweichen, deren niedriger Spannungsbereich dann keine Übersteuerung erlaubt. William Rodewald
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LTspice Lineare FET-H-Brücke
für so wenig Spannung auch nicht gleichen einen OP für 140 V nehmen. Für 24 V reicht auch noch ein NE5532. Wenn die Verluste kleiner werden sollen, könnte man ggf. eine Klasse G Endstufe nehmen, also mit 2 Spannungen arbeiten. So groß ist der Gewinn bei nur 24 V aber eher nicht.
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Kopfhörerverstärer mit Opamp
2) Eignet sich der OPA2134 dafür oder muss der KH höhere Impedanz haben? Und wie siehts mit dem NE5532 aus?
die Gegentaktendstufe auch... Das hat niemand vorgeschlagen. Nochmal die Möglichkeiten: 1. NE5532 oder vergleichbares + diskreten Buffer/Booster 2. NE5532 oder vergleichbares + integrierten Buffer (LT1010 oder ähnlich) 3. Spezial-Kopfhörer-IC 4. Spezial-OP mit hohem Ausgangsstrom
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Lichtorgel pimpen
die vom ersten (eh schon > 100fach) sonst wirds mit dem GBW-produkt eng... Dann nimm einen NE5532. Aber die Verstärkung muss *vor* der AGC erfolgen. > ich meinte auch Hoch/Tief/Bandpass in digital. Wie meinst du das?
vom ersten (eh schon >> 100fach) sonst wirds mit dem GBW-produkt eng... > > Dann nimm einen NE5532. ich mag +5V single supply haben... > Aber die Verstärkung muss *vor* der AGC > erfolgen. ok. Ich werd halt wieder mal mein Steckbrett bemühen, und das hinoptimieren. Wenn man die Verstärkung
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OPV für I/V Umwandlung
AD797 National Semiconductor LME49710, LME49720, LME49740, LM4562 Texas Instruments NE5534, NE5532 Rohm 4560 Schau welchen davon du kaufen kannst (wegen Kosten) und vergleiche dann die Datenblätter welcher davon der Beste wäre.
NE5532 reichen normalerweise. Die LME49xxx sind technisch zwar besser, aber den vier- bis zehnfachen Aufpreis idR nicht wert.
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wie alt ist welcher OPV?
Beispiel diese hier auf dem Markt erschienen sind (nur eine kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
Der NE5532 wurde meines Wissen von Signetics auf den Markt gebracht, schätzungsweise 1978.
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5532 Alterntive
Kennt wer ein gutes replacement für den in die Jahre gekommenen NE5532?
selektierte NE5534 uPC4570 (NEC) NJM/RC/BA4580 (spezifiziertes THD und Noise, ähnlich NE5532 aber ohne Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl oft empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas
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5.1 Verstärker bauen (paar Fragen und Bauteilalternativen)
von dort dann mit einer Leitung mit DGND verbinden? An den Ausgängen des Klangreglers habe ich NE5532 mit einer Verstärkung um 10 verbaut. Von dort gehts dann in die Verstärker. Sollte ich das Signal vorm Klangregler auch nochmal verstärken? Heute kam auch mein 2 x 30V 500VA Ringkerntrafo. Jetzt
der PT2322 zum Einsatz. An den Ausgängen des Klangreglers wird das ganze nochmal mit Stereo OpAms (NE5532) um 10 verstärkt und geht dann in die Endstufen. Versorgung 1 erzeugt die Spannungen 12V+ 9V+ 9V- 5V+ und 3,3V+ und dient für die Versorgung der Peripherie, des Controllers, der OpAmps usw. Versorgung
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NE5532 und TMA0512D als invertierender Verstärker
Boards um 180° in der Phase drehen und dabei auch noch verstärken. Benutzen möchte ich dazu einen NE5532 Op welcher mit +12 und -12V gespeist wird, die Spannungen werden von einem DC/DC Kopller von Traco Power betrieben(TMA0512D). Dass der OP kein besonders gute GBWP hat ist mir klar mir reichen jedoch
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Operationsverstärker Unterschiede 1458 - 4558 und Präfixe
dem 5532 ist doch noch einiges an Unterschied. Die 4458 sind eher so in der Mitte zwischen 741 und NE5532: etwa doppelt so schnell wie der 741 und halb so schnell wie der NE5532. Auch haben die 4558 PNP Eingangsstufen, die 1458, 741 und auch NE5532 NPN am Eingang. Entsprechend hat der Bias Strom das andere
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Einfacher Audiovorverstärker fürs Auto
auf 6V zu legen, dann hätte ich ja +/-6V, allerdings weiß ich nicht, ob: 1. das dann für den OPV (NE5532P) reicht um vernünftig zu Arbeiten 2. das Probleme mit dem "richtigen" Verstärker gibt, da ich die Signalmasse dann ja auf 6V liegen hab, und wenn der irgendwo die Signalmasse auf die Versorgungsmasse
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Ab wann den high Level Eingang an Verstärker nehmen ?
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf Dann muss ich das auf beiden seiten machen richtig ? also pin 2 und pin 6 ? oder eher auf der plus leitung 3/5 ?
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Soundmixer / "Mischpult" selber bauen - einige Fragen
Beitrag #3946116: > denn jeder Verstärker rauscht Naja, große Widerstände rauschen mehr als der NE5532 ... Danny M. schrieb im Beitrag #4058498: > Die Ein- und Ausgänge (Rot und Grün) stimmen so alle. Ah ja? :-/ > Es sind entweder 3,5mm- oder 2,5mm-Klinkenstecker. Gut, das ist der Schaltung
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
>Verlustleistung da in den Dioden verheizt würde ... Glaubst du das? ;) Bei mir treibt ein NE5532 den Diodenbegrenzer direkt an seinem Ausgang über einen 600R Widerstand. Die 1N34 verkraftet 50mA. Außerdem wird sie ja nur in jeder zweiten Halbwelle stromdurchflossen und die 20mA fließen nur im
Verlustleistung da in den Dioden verheizt würde ... Glaubst du das? ;) > > Bei mir treibt ein NE5532 den Diodenbegrenzer direkt an seinem Ausgang > über einen 600R Widerstand. Die 1N34 verkraftet 50mA. Außerdem wird sie > ja nur in jeder zweiten Halbwelle stromdurchflossen und die 20mA fließen
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
FET-Opamps (TL07x, LF35x) sind da schon etwas flexibler (vorsicht aber mit Latchup-Effekten). Der NE5532 hat einen ordentlichen Frequenzgang aber Vorsicht, der Eingangswiderstand ist hier erst recht gering (30KOhm minimal) und vor allem recht unzuverlässig (300KOhm typisch :) Lass aber auch die Finger
Grad der Gegenkopplung vergrößert. Es wäre mir völlig neu, daß man in einer Klangregelung einen NE5532 wegen seines zu niedrigen Eingangswiderstands nicht einsetzen könnte. Also bitte...
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
#3922938: > OPs... Irgendwelche standard typen... Da fällt einem z.B. der LM358 oder TL072 oder NE5532 (für Audio) ein. Aber wenn du die defekten Geräte deiner Nachbarn aufsammelst und entlötest, wirst du kaum was kaufen müssen. Alte Satellitenempfänger als Beispiel liefern dir Widerstände, Kondensatoren
diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton mit alten Platinen aus Radios
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+/- 10V Spannung auf 0-5V bekommen
bekommen - LM317 um Vref=2,5V zu bekommen (Versorgung per 5V) - Präzisionswiderstände (0,1%) - NE5532AP als Verstärker Was könnte die Ursache für dieses Nicht-Lineare Verhalten sein? Oder ist die Schaltung auf der Website fehlerhaft?
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
HongKong-Ebay Händlern finden: http://www.tangentsoft.net/audio/opamps.html Über den Tl072 und NE5532 hab ich jetzt zu viel schlechtes gelesen. Zu vielen anderen Amps finden sich keine oder widersprüchliche Erfahrungswerte. Kurzum, ich bin etwas verwirrt... Wieviel "Rauscharmut" und "Audiophilie
eher niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt von der Kapazität des
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[OPV] Funktionsproblem, falsch angeschlossen? Highpass Filter
. Folgendes Ziel: Ich habe mein Audio-Ausgangssignal, welches über einen OPV-Highpassfilter (NE5532P) dann zum Digitalverstärker weitergeleitet wird. Ich habe nun schon ewig versucht einen Highpass 2. Ordnung aufzubauen (siehe Anhang, Quelle: http://www.electronics-tutorials.ws/filter/filter_6
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OP für aktiven Filter 1-2MHz fg fesucht
Das mindeste wären etwa 10 MHz Bandbreite, also etwa gute Audio OPs wie NE5532,OPA137 und ähnliche. Da ist man aber schon mit der Amplitude eingeschränkt. Passender wären wohl OPs mit GBW so im Bereich 100-400 MHz, etwa AD8055 oder ähnlich. Bei den schnellen OPs geht es sowieso
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NE5532 output voltage zu hoch!
Hi, ich wollte einen NE5532 als Verstärker einsetzen! Er funktioniert auch soweit, nur bekomme ich am Ausgang keinen Wert unter 1V raus! Auch wenn ich ihn in als Impedanzwandler beschalte und 0V rein gebe! MFG
Lukas Möller schrieb im Beitrag #3875291: > Hi, > ich wollte einen NE5532 als Verstärker einsetzen! Er funktioniert auch > soweit, nur bekomme ich am Ausgang keinen Wert unter 1V raus! Auch wenn > ich ihn in als Impedanzwandler beschalte und 0V rein gebe! > MFG Vielen
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2 Kanal Stereo Audio Mischer
nicht so grässlich klingen und rauschen wie der TLC272. Zum Beispiel den altbewährten, spottbilligen NE5532. LG
Probleme macht als Vorteile bringt, werde ich auf die negative Spannung verzichten. Als OPs dann NE5532er nehme und mal sehen was passiert. Wird aber noch ne Zeit dauern bis ich loslege, vielleicht poste ich dann nochmal das Ergebnis.
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Funktionsgenerator selber bauen
Schaltung ab. Wenn man die ICs sockelt, kann auch leicht austauschen und es etwa mit einem LM358, NE5532 und OPA2134 probieren. Mit den letzten beiden hätte man ggf. eine Chance den Klirrwert zu erreichen.
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Labornetzteil beschleunigen
Wenn Du die Schaltung wirklich schnell haben wollen würdest, könntest Du noch OP27 oder TL71 oder NE5532 o.ä. nehmen. Ansonsten wie gesagt, die Ausgangskapazität regelt alles. Mach doch mal eine Oszilloskopaufnahme, bei der Du den Strom mißt und nicht die Ausgangsspannung. Du schließt hier von einem
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Trafosymmetrischer Ausgang -> Treiber davor?
Treiber kann schließlich auch Probleme machen wenn er zu langsam ist im Vergleich zum OP, ich möchte NE5532 oder OPA2134 verwenden... Vielen Dank! Gruß, Jan
"Small Signal Audio Design") zum Treiben niederohmiger Lasten lautet sinngemäß: Schalte so viele NE5532 parallel, bis es passt :-)
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen pro Sekunde nötig sind. Interessant
einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei nur einen sehr kleinen Ausgangsspannungsbereich
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[KiCad] Hierarchischer Schaltplan mit Teil-ICs möglich?
nachher automatisch erkennt, das im gesamten Projekt z.B. 4 "Einzel-Operationsverstärker" vom Typ NE5532 existieren, also zwei NE5532-ICs benötigt werden... Alternativ müsste ich immer "doppelte" Unter-Schaltpläne machen, nach dem Motto "2xMeinTollerVerstärker" - ich hätte aber lieber zwei Einheiten
nachher automatisch erkennt, das im gesamten Projekt z.B. 4 > "Einzel-Operationsverstärker" vom Typ NE5532 existieren, also zwei > NE5532-ICs benötigt werden... > Geht das? Wie würdet ihr das lösen? Das geht, und ein Beispiel, allerdings der Einfacheit halber mit einem Relais statt mit einem IC
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Mikrofonvorverstärker für Behringer ECM-8000
dann wenig, die Lautstrke zu reduzieren. Besser wäre eine Verstärkungseinstellung. Auch ist ein NE5532 an 9V zweifelhaft, schliesslich hat so eine Batterie zum Schluss nur noch 5.6V und dann kommt aus dem NE5532 nichts mehr raus. Ein TS912 wäre besser, hat aber keinen Anschluss für C4. Weglassen.
niedrig und das Signal nicht besonders hochohmig. Ein halbwegs rauscharmer Operationsverstärker (etwa NE5532, OP27, OPA137) sollte schon weniger rauschen als das Mikrofon selber. Für die Messung von Schalldämmung braucht man im Prinzip auch nicht mal ein besonders gutes Mikrophon, weil man ja nur eine
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Differenzverstärker für Audio Eingang
nicht mit extra Widerständen vor den OP Eingängen. Immerhin kann man die OPs ja auch gegen günstige NE5532 tauschen - da stören ein paar Ausfälle nicht so.
mit extra Widerständen vor den OP Eingängen. Immerhin kann man die OPs >ja auch gegen günstige NE5532 tauschen - da stören ein paar Ausfälle >nicht so. In diversen Mikrophon Vorverstärkern werden (als Schutz vor der Phantomspannung) einfach 2 Dioden vom Signal zu den beiden Versorgungsrails geklemmt
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Rauschen von Spannungsquellen
OP (etwa als Verstärkung/Filter vor der Soundkarte / DSO) sucht, dann eher so etwas wie OP27 , NE5532 (für niederohmige Quellen) oder OPA134 für hochohmige Quellen - also eher Verstärker für Audio. Für das Rauschen ist das Layout eigentlich nicht kritisch. Das Layout ist ggf. ein Problem wenn es
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Superschnelle Sicherungen für die _Halbleiter-Schaltung
teilhaben läßt. Ich mach das auch nur um das Sommerloch zu überbrücken. Dann nehmen wir eben einen NE5532 und schließen den nach 40V kurz. Oder einen RS485-Treiber oder 7805...
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OP-Amp Signalbezug
GBW-Grenze haben, Falls es ein Audio(vor)verstärker werden soll, würde sich der FWW-Typ NE5534 bzw. NE5532 anbieten, der billig, gut und mit 10MHz auch ausreichend schnell ist.
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Versorgungsspannung manuell routen?
nachgebaut und designed. Nun habe ich eine Frage zu der Versorgungsspannung der ICs. Ich habe die ICs (NE5532 und OPA2604 als Ausgangsbuffer) jeweils mit 100nF Kondesatoren gepuffert, indem ich sie an der Versorgungsleitung gegen GND platziert habe. Beim Autorouten erhalte ich schon recht brauchbare Ergebnisse
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
Hallo Max, der NE5532 ist schon ganz ordentlich. Er liefert 10 Vrms an 600 Ohm bei UB +/- 15V. Bei Filter sollte man auch an die Last der Ausgänge achten. IC2B geht über 390 Ohm und 47 nF gegen quasi gegen Masse. Ich
die gleiche Belegung. Wenn es weiter ein 4-fach OP sein soll, wäre ein MC33079 relativ ähnlich dem NE5532, aber als 4 -facher.
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Mobile Lautsprecher
schlechten Klang haben. Vielleicht hörst du auch gar nix. Schau dir noch mal die Eingangsbeschaltung vom NE5532 an. Deine Relaisschaltung paßt auch nit. Mit dem Aus-Taster erlaubst du das Einschalten des Relais?
ausschaltet. Ich habe nur kein passendes Bauteil bei Eagle gefunden. Wo soll der Fehler sein beim NE5532? Ist der Eingangswiderstand als nichtinvertierender Verstärker zu hoch? Ich war mir nicht sicher, wie es den Ton verändert einen Invertierenden zu nehmen. Gruss Sebastian
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Soundkarte oder vergleichbares helfen höchstens beim abschätzen. Ich habe gerade den Endstufenteil mit NE5532 und BUF634 auf einem Steckbrett aufgebaut und mit 9V versorgt. Prinzipiell scheints zu gehen - aber nicht mit dem 5532er. Der Messbare Offset am Ausgang betrug ca. 3-5mV mit DC-Servo, die Eingänge
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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
als ein RC4558, man muss keinen LME49990 oder LME49721 nehmen, aber doch wenigstens RC4580 oder NE5532. Deine unsymmetrische Versorgung macht Probleme, du hast nun 4 Stellen an denen auf sie Bezug genommen wird obwohl sie nicht ganz passt. Jedesmal kommt ein Kondensator dazu (C7, C8, C13) der
ein RC4558, > man muss keinen LME49990 oder LME49721 nehmen, > aber doch wenigstens RC4580 oder NE5532. Benedikt S. schrieb im Beitrag #3703949: > Ich hab hier einen alten Verstärker aus dem Auto. Da ist die Endstufe > kaputt. Aus dem bezieh ich meine Kondensatoren. Hauptsächlich > Folienkondensatoren
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PA-Verstärker - Komisches Verhalten
nichts verschlechtern sollte: 1) Ein Abblockkondensator (z.B. 100 nF) direkt an der Versorgung des NE5532. 2) Kondensatoren (z.B. 470 n) Parallel zu den großen Elkos, aber noch auf der Platine. Das wäre etwa am Stecher A70. Das Signal geht halt über die Elkos und die Kabel dahin - Induktivität in dem
Hab den Verstärker heute nochmal auseinander gehabt. Den 100nF Kondensator über den NE5532 habe ich angebracht. Den Rest habe ich erstmal nicht umgesetzt, weil der Versärker doch ziemlich verbaut ist und ich auch keine Kondensatoren mit der entsprechenden Spannungsfestigkeit parat habe.
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VS1053B vorverstärken? (Autoendstufe)
Schaltreglermodul kostet ja nun auch nicht die Welt. Solch ein Teil als Betriebsspannung für einen NE5532, sodass der mit ±12Volt nach LDO betrieben werden kann. Der schafft auch die Last. wird eben fest mit Verstärkung von vier oä. eingestellt und erreicht exellente Werte im Sound! Setwas kann man
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Fragen zu Verstärkerschaltung
der Einschaltplopp ist überwunden und er folgt der Musik. WENIGSTENS einen ordentlichen OpAMP (NE5532), einen Elko parallel zu R3 (weil C2 auch gegen Masse geht) und R4 an Masse (sonst ist C1 verpolt) sollte man machen um die Schaltung zu korrigieren. Der nervige Einschaltplopp ist damit immer noch
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Vorverstärker / Kopfhörerverstärker
dass der Regler schwingt. Als Operationsverstärker können Standardtypen verwendet werden, z.B. der NE5532 oder der LM358N und noch viele andere… Folgende Bauteile kann man zu Versuchszwecken auch weglassen: C5, C12, C13, C3, C4, C8, C10, C11, C9 Folgende Bauteile kann man auch umdimensionieren: C1, C2,
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
MaWin schrieb im Beitrag #3691149: > Der NE5532 ist auf Grund des geringen Stroms den er liefern kann > vollkommen ungeeignet als Kopfhörerverstärker. Der NE5532 ist m.W. für 600-Ohm-Lasten geeignet. M.E. müsste man da drei parallel schalten
Man kann doch einen Ne5532 und dahinter 2 Transistor in Push/Pull Anordnung setzten. Um Übernahmeverzerrungen bei niedriger Lautstärke zu verhindern speist eben der Ne5532 den Kopfhörer per Widerstand bist die Transistor übernehmen
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Lautstärke Poti (X9C503) anschluss?
Ausgängen kommt. Kann das sein? Wenn ja wie muss ich diese beschalten damit das Fiepen weg ist? Ich habe NE5532 benutzt. Gruß Paddy
Dioden am GND Pin des LM2931AD-5.0 nimmst du wieder raus, und schließt ihn direkt an GND an. Den NE5532 würde ich gegen etwas anderes tauschen. Dein negatives Supply wird die -5V nicht ganz erreichen, und der NE5532 braucht min. +/-5V. Alternative wäre z.B. ein MC33178
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Lowpass funktioniert nicht!?
Abend, ich habe einen Sallen-Key Lowpass 3. Ordnung aufgebaut. Als OP- Verstärker habe ich einen NE5532 benutzt. Der OP wird mit +/- 5,1V betrieben. Das ganze habe ich zuerst mit normalen Potentiometern aufgebaut und siehe da es funktioniert perfekt! Nun habe ich die Potis alle durch Digital- Potis
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Stereosignal: Monosignal "heraustrennen"
mit den OPAMP's > auseinandersetzen. Gerne geschehen. Es ist ein einfacher Summierer, 1x NE5532, bei dem am Eingang auch diese Widerstände als Eingangs-Knoten verdrahtet sind. Dieser wird einfach mit einer V 1 bis 2 mittels R im Rückkoppelzweig eingestellt, die Koppelkondis dazu, fertig