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Op Amp verstärkt schlecht
den Bereich von 0V bis 3V abdecken, was dann wieder ok sein dürfte. Auf jeden Fall scheint der OP07 nicht der richtige Verstärker für deinen Versorgungs- und Eingangsspannungsbereich zu sein. Sehr viel besser würde der LM358 oder ein beliebiger anderer Single-Supply-OPV passen. Der LM358 funktioniert
Problem ist die Eingangsspannung. Wie ja schon richtig erwähnt wurde ist der OP07 kein Rail-to-Rail-OP, also kein OP der von der oberen Betriebsspannung bis zur unteren Betriebsspannung schalten kann. Vielleicht kannst du, außer einen Rail-to-Rail-OP zu verwenden auch eine um 0V
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Verstärker für Thermoelement, Typ K
Für die Thermoelemente in Lötkolben (Typ J, ca.50uV je Grad) verwende ich den OP07, er hat ausreichend geringen Offset (siehe Datenblatt, ob's reicht ) und ist sowohl billig als auch leicht erhältlich.
etwa 50 uV/K Schau im Datenblatt des OpAmp nach dem Input-Offset nach, da findet man z.B. für den OP07 als Offset 50 uV, mit wenigen uV/K Temperaturabhängigkeit. Den habe ich z.B. bei meiner Lötkolben-Temperaturregelung eingesetzt, da kommt es auf einige Grad Fehler nicht an. beim OP07 lässt sich
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Shunts bei Reichelt?
ADC -> 5V/1024=4,8876mV -> 6,25mV/4,8876mV=1,279 Bit pro 2,5mA Das sollte machbar sein und der OP07 CP (hab mich oben verschrieben, OP07 muss es heißen statt OPA07) beim R kostet auch nur 26cent. Der DSP Blackfin ist ja ne ganz andere Liga ;). Da bin ich weit weg. Grüße Yob
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Temperaturdrift von OP als nicht invertierender Verstärker
nur ein Poti mit Schleifer zu VCC. Die Offsetspannung beträgt bei besseren OpAmps (klassisch: OP07) bereits weniger als 0,1 mV wenn er nicht nicht abgeglichen ist. Mit Abgleich ist die praktisch Null. Bei deinem Signal von 5 V sind die paar Mikrovolt zu vernachlässigen, die Drift ist mit weniger
als nach Messung an ;-). Ist da eine Messung mit 16 Bit überhaupt sinnvoll? Falls doch: Beim OP07C für 25 Cent hat die Offsetspannung einen Temperaturkoeffizienten von 0,5µV/K, das sind 0,0066 LSB/K, d.h. erst bei Temperaturschwankungen von mehr als 150K übersteigt der Temperatur- den Quantisierungsfehler
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LT1028 vs TL081
daher zu Schwingungen? Wenn er nicht so schnell sein muss nimm einen langsameren Präzisionstypen wie OP07 usw. Und er benötigt mindestens +-11V Versorgung!
Moin Stefan , dass wird es sein, der OP07 ist aber auch ok, zumindest macht er immerhin 0,5µV/°C, dass ist ja genau das, was ich brauche, da die Schaltung durchaus 50°C zu sehen bekommt. 30°C mehr wären somit nur 15mA Fehler, dass ist ein
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Messverstärker mit V < 1
spielt wahrscheinlich eine Rolle aber wenn ich einen OPV mit niedriger Offsetspannung wähle (z.B. OP07 hab ich derzeit eingesetzt) dürfte das kaum noch auffallen, oder?
Hm..also der OP07 hat ja weniger als 10 nA Eingangsoffsetstrom. Ich wähl mal 10 nA weil sich damit leicht rechnen lässt: 10 MOhm * 10 nA = 100 mV. Das auf den Messbereich bezogen macht eine Abweichung von 0.2 %. Damit
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Fehler bei Verstärkung kleiner als 10mV (OPV LF412N und LM339N)
diese niederige Spannung mit einem OP der eine geringe Offsetspannung hat z.B mit dem guten alten OP07 . Erst danach kannst du mit einem Komparator die Spannung vergleichen. Die andere Moeglichkeit waere das mit einer Wechselspannung zu machen. Vorteil: Offsetspannungen spielen keine Rolle mehr . Nach
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Laderegelung - NIMH
Akku nicht zustark belastet wird. Ansonsten kannst du einen Spannungsfolger mit geringen Offset (OP07) davorschalten um auf nummer sicher zugehen. Was für einen Mikrocontroller nimmst du und wie groß ist deine Referenzspannung zum messen für den A/D-Wandler. Ich gehe mal von 5V oder 3,3V aus und das
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OPV Schaltung: mV -> V
3.3V am Ausgang an obwohl der Eingang mit 0V belegt wird. Ich habe langsam das Gefühl, ich habe den OP07 zerlegt. Mir ist es kurzzeitig passiert, dass ich ihn mit 5V Versorgungsspannung betrieben habe. Den Eingang aber mit 7V belastet habe. Macht solche eine Spannungsspitze den OP07 kaputt? oder müsste
7V am Eingang sollten den OP07 net stören. Wenn ich mich recht entsinne kann der 14V am Eingang haben in beide Richtungen. Das schlimmste was bei dir passiert sein kann, als du die 7V angelegt hattest ist, dass der OP07 in die Begrenzung
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Problem mit aktivem Hochpass
das keine Rolle spielen. FilterPro von TI gibt bei ähnlichen Konstellationen 150Khz GBP an. der OP07 http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/O/P/-/0/OP-07.shtml ist mit 400kHz spezifiziert. Sollte also eigentlich passen. Evtl. ganz simpel: die Betriebsspannung zu gering. Probier doch
Impedanzwandler, hinten invertierender Verstärker, Eingangswiderstand ~5kOhm. Versorgung stabile +/-15V. Der OP07 ist ein sehr ordentlicher Operationsverstärker, kein Komperator. Der OP07 wurde mit Bedacht gewählt, gerade wegen dem sehr guten Offsetverhalten. http://www.alldatasheet.com/ Das beschriebene
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wie niedrig darf VRef beim Mega8 sein
Shunt messen muss und ich das Signal nicht beleibig verstärken kann, da sonst die Ausgangsspannung am op07 heftig zu schwanken beginnen will ich die Verstärkung so niedrig wie möglich machen. Da die Wertte danach zu einem Mega8 geschickt und ausgewertet werden solen und das möglichst genau frage ich mich
messen muss und ich das >Signal nicht beleibig verstärken kann, da sonst die Ausgangsspannung am >op07 heftig zu schwanken beginnen will ich die Verstärkung so niedrig >wie möglich machen. Die Frage ist doch die *WARUM* schwankt die Ausgangsspannung deines OPs. Normalerweise schwankt die Ausgangsspannung
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Mit Mega8 positive oder nergative Spannungswerte erkennen?
Also mache es jetzt wohl mit 2x OP07 Einen zur Messung positiever Werte (z.B. Laden) und einem OP07 als Invertierer, der alles was beim ersten OP nergativ ist invertiert. Wollte dann einfach entsprechende Widerstände vor den µc packen
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L6506 - 10A Mikroschrittkarte - Probleme mit Strom-Regelung
High-Side-Speisung bei Dauer-ON - L6506 zu Stromregelung - Zwei MAX522 (Dual Ch. 8BIT DAC) - OP07 Differenzverstärker, um die Sensspannung zu verstärken. Dadurch kann ein kleinerer Widerstand verwendet werden. - LM311 zur Überstrom-/Kurzschlussüberwachung (löst Interrupt aus) - -5V, +5V, +15V
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OPAMP TL082 OFFSET
Hallo Werner, Versuch mal OP07 , der hat eine sehr geringe Offsetspannung Gruss Helmi
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Strommessung über Shunt
jeweils 13V auf die Eingänge des Differenzverstärker (OP07)gehe, bekomme ich am Ausgang einen Offset von 20mV. Kann des an dem CMRR liegen? ICh denke aber diese Rechnung stimmt: V_diff-op CMRR (dB)=20 log -----------
ne weile lang zurück aber mir stellen sich ein paar Fragen: - Wie hoch ist die Offsetspannung des OP07 jetzt wirklich? - Liegt es an der Offsetspannung warum der Fehler so hoch ist? Danke und Gruß max
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1100,P1260,D3824 Der beste bei C (braucht allerdings auch -5V) OP 07 1 Fach 148008-93 http://www.ame.arizona.edu/courses/ame455/Laboratory/OP07.pdf Du brauchst an fuer sich nur den IC1A und IC1B mit diesem OP'S zu bestuecken fuer die Stromquelle IC2 tuts auch
gehen den op77d habe ich allerdings nicht bei conrad gefunden gibs da nen anderen vielleicht der op07?
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Differenzverstärker macht hohen DC offset
Widerstände abhängig. Nimm am Besten Metallfilm (wegen Temperaturdrift) und 0.5% oder besser. Ein OP07 oder besser AD712 oder OPA2604 bringen auch bessere Ergebnisse.
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Thermoelement + OP
Facharbeit diesen Winter ein TE-Prüfgerät zu bauen. Dazu möchte ich die Thermospannung mit einem OP 07 auf einen Spannungsbereich 0-5 V verstärken. In einem PIC ... bla bla bla ... ADC ... Linearisierung ... Licht am LCD Nun meine Frage(n): Kann ich mit Hilfe der Kompensationseingänge des OP
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[V] ca 3kg Bauteile
Logik Gatter 74HC14, 86, 132, 221, 4060 - TL072, TL074 (OPs) - TC4426, TC4427 (MOSFET Treiber) - OP07 (OP) - LM393 (Komparator) - L6201P (H Brücke) - Ref02 (5V Ref.) - Die Agilent Opto Dinger stehen ja schon drin.
Posten 6: OPs / Komparatoren TL072 79x (Ti) TL074 40x (Ti) OP07 76x (Ti) LM393 8x (ST) Alles in SMD, SO8 oder SO14 Gehäuse Insgesamt also 203 Bauteile. Angesetzt sind 0,08€ pro Bauteil, also insgesamt ~16€ - Megenrabatt = 13€ für den ganzen Packen.
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Genauer Komparator
TLC272 oder OP07
Stück (Segor) ja ein echtes Schnäppchen :) Genau wie der MAX913 mit 7,30 euro... Ich denke der OP07 ist hinreichend genau und mit 60 ct noch recht bezahlbar :)
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OPV LM324 ändert seine Verstärkung
Als Instrumentenverstärker ist der 724 denkbar ungeeignet. Nimm lieber einen OP07, wenn's ganz genau sein soll INA102 o.Ä. Als Widerstände unbedingt Metallschicht benutzen, Kohleschicht haben eine Temperaturkoeffizienten dass es der Sau graust. Besonders bei hohen Verstärkungen
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Lithium Akkus Pollin US093448 Best.Nr. 270 632
Man kann sich mit zwei genauen Widerständen (0,1%), einem OPV mit geringer Offset Spannung (z.B. OP07) und zwei Transistoren (1x NPN und 1x PNP) auch selbst einen Balancer basteln. Gruss Jakob
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pH-Elektrode - OpAmp-Auswahl
Ich würde den OP07 nehmen. Der OP07 ist ein Operationsverstärker, der sich aufgrund seines geringen Offsets von 10µV sowie seiner niedrigen Temperaturdrifts von 0,2µF/K für Messschaltungen mit geringen Toleranzen eignet
@Golf, der OP07 ist ein Bipolarer, dh er hat einen viel zu hohen Eingangsstrom. @B.Astelator die National opamps gibt's be Digikey, oder Distrelec/Schuricht
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Signalanpassung für PC-Messkarte (Strom/Spannung)
Shunt: nimm einen 4 Poligen, es gibt 0.5% 1R bei Conrad oder Bürklin von Isabellenhütte, mit einem OP07 könntest auf Verstärkung 10 gehen. 3) Differentiell kann nicht schaden, schongarnicht wenn du keine Saubere Ground Plane hast oder zb nicht dein Komplettes System in Force & Sense zerlegt hast.
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OP07 gibt konst. 4V anstatt 0-0,3Vaus.Mit TPS334-Input
Ich habe einen OP07 verwendet, um ein Signal von ca.2mV zu verstärken. Aufbau wie hier: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm. Beschaltet mit 1K und 220K, sodaß etwa 0,3V am ausgang bei maximalem Input
Hi der OP07 ist kein Single-Supply OP. lt Datenblatt muss die Stromversorgung um mindestens 1V grösser sein als das Signal. Bei 0 Volt Eingangspannung muss also für -V mind -1 Volt Versorgung anliegen. gerhard
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LM741 beschalten
Für eine so hohe Verstärkung eignet sich eher ein anderer Uralt-OP, nämlich der OP07. Der ist vom Temperatureinfluss um mindestens Faktor 10 besser und Anschlüsse für Offsetabgleich hat er auch. Ist allerdings nicht 100% Pinkompatibel !
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Preisgünstiger Mehrfach-Opamp mit geringer Offsetspannung?
wahrscheinlich auch nicht in Frage, weil dort _alles_ teuer ist :) Gibt es nicht so ein Uraltteil wie der OP07 (26 Cent bei R) in mehrfach, das auf Grund großer Stückzahlen preislich mittlerweile auf den Boden der Tatsachen zurückgefunden hat?
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Eure Lieblings OP
NE5532 oder PMI OP07. Meinetwegen auch TL074. Oder TL084, wenns großspurig sein muss.
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Suche OP Schaltung 20mV auf 10V
muß die Frequenz gehen? Zur Not kann man auch zwei OPs hintereinanderschalten. Kleiner Offset: OP07 ein paar Mirovolt aber nur Niederfrequenz breiter Frequenzgang: LT1227 100-fach bis 10 MHz
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AD-Konverter beim Atmega
Kann den OP07 empfehlen, sehr gute Temperaturstabilität ond extrem kleiner Offset. Bei Reichelt zu kriegen und preiswert.
@ Oschi Danke! und Okay ich nehm nen anderen :) @ Sonic Ich werde den OP07 nehmen (26ct ist preiswert)
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Mittelwert zweier Spannungen
Tipp: OP07 gibt's bei Reichelt, billig und extrem kleiner Offset-Drift. Von Siemens seit Anfang der 80er erfolgreich eingesetzt.
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Differenzielle Strommessung
OP-Ausgang. Egal was drumrum passiert. Was hat das mit der H-Brücke zu tun? Haste 'ne Schaltung? Der OP07 ist dafür prima geeinet, weil er einen verschwindend geringen Offsetdrift und Temperaturfehler hat.
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Max038 Funktionsgenerator
wir fast nicht verzerrt.(Testaufbau) Ich habe im Anhang mal die Ausgangstufe angehangen. Die OP07 sind zwar sehr temperaturstabil, aber das V*B ist mir zu klein. Die werde ich wahrscheinlich gegen einen anderen Typ austauschen. In der Ausgangstufe möchte ich noch eine Signalinvertierung einbauen
Max038 und der MAX4638 sind sowieso SMD. Die anderen passiven Bauteile werden sowieso SMD. Den OP07 werde ich durch den TL051/52 ersetzen. Hohe Ströme werde ich erst nach dem letzten Ausgangstreiber haben. Jogibär
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Impedanzwandler
"Kann ich vielleicht einen anderen OP als Impedanzwanler benutzen?" Kann den OP07 empfehlen. Minimale Offsetabweichung, +/- 15V Versorgung. Gibt's bei Reichelt und ist preiswert.
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Strommessung im Bereich 1mA bis 1,5A
Spannungsmessungs über den Shunt des 1. Multimeters. Diesen Zweig dann verstärken, das könnte ein OP07 (10 Mikrovolt max. Offset - Conrad z.B. von TI) und ein Steckenetzteil mit +-9V (24V DC-Netzteil, per 2* U-Regler) und R-Netz 100 Ohm / 100k + 10M parallel = 100 / 99,9 k dann invertierend verstärken
ab z.B. 180 mV (außerhalb des Meßbereiches) die Spannung dann begrenzen. Man wird wohl den OP07 noch per Justierung oder Software auf Null abstimmen müssen, aber er müßte dauerstabil ihn dann halten können.
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elektronik ausstattung
Als OPAMP kann ich den OP07 empfehlen, robust, temperaturstabil, billig und so gut wie keinen Offsetdrift!
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Noch mal Operationsverstärker
www.mikrocontroller.net/forum/read-1-416151.html#new Das Problem ist nun, dass die Schaltung mit dem Op07 35mA verbraucht, bei 4 V. Zum Heizen des Drahtes sind aber laut meinen Berechnungen nur bis zu maximal 10mW notwendig. Aber 4V mal 35 ist 140mW. 130mW Verlustleistung ist einfach viel zu viel, würde