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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
welche Typen würden sich hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell
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Was zum Verzweifeln
Ketzerei... ;-) Gut, die meisten auf Tonträger gepressten Signale sind durch etliche NE5532 oder TL071 und ganz furchtbar schlechte Kondensatoren gewandert, so viel ist klar. Aber es gibt eben auch die High-End-Labels, die mit wenigen Röhrenmikrofonen arbeiten, deren Ausgänge direkt ohne weitere
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Beste Lösung für Kopfhörerverstärker
Hör dir erst mal 1V RMS an auf nem 32Ohm Kopfhörer Bei 5.6V reicht es bei den billigen OpAmps (TL071, NE5532) nicht mehr für 1Vss, dazu brauchen die 7V. Einfach mal Grundlagen lernen, dann palavern. Tinnitus, der einzige wahre schrieb im Beitrag #5257825: > Seit wann entladen sich Battrien
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ZF-Verstärker
gezeigt hat das so die Phasenmodulation die in dem Verstärker enstehen kann am geringsten ist. Die TL071 die ich eingesetzt habe waren übrigens am rauschärmsten was die Flanken des Rechteckes am Ausgang betrifft. In den beiden ersten Stufen habe ich OPamps mit größerer Transitfrequenz benutzt weil diese
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Long time Oscilloskop with Atmega32 & LCD-Display 128x64 Pixel
den 8-bit AVR-Microcontroller, das Display, das Referenzelement TL431, die Operationsverstärker 2x TL071 / 1x TL072 sowie die 4 Relais. Vorverstärker: Über einen 3-poligen Stecker gelangt das Eingangssignal direkt an den 3-stufigen in der Verstärkung umschaltbaren Vorverstärker. Der zweite Eingang
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Knipex gefälscht??
kann: Deutet der Erwerb von 15 ATTiny 2313 auf gewerbliches Handeln hin oder nicht? Was ist mit 30 TL 071 mit TI-Logo?
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Eigenbautastköpfe
umgangen indem ich eine Hybridschaltung einsetze in dem der FET für den AC Fall zuständig ist und der TL071 OpAmp den DC Arbeitspunkt ständig nachregelt. Das Konzept hab ich so oder ähnlich aus diversen HP & Tek Geräten geklaut. Damit hat das ganze die DC Drifteigenschaften des TL071. Es wird dabei
Kompensation dient (wenn ich mich nach all den Jahren > richtig erinnere) die Belastung durch den TL071 am 5:1 Teiler > auszugleichen und das Regelverhalten anzupassen. Ich glaube, ich habe das jetzt verstanden. ;-) Das heißt aber, dass man so viel Gefummel in einer reinen OPV- Variante wohl
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
zieht, am Ausgangsstrom liegt's jedenfalls nicht, > der liegt eher bei 2.8mA. Hmm, habe jetzt TL071 Modell von TI benutzt, auch 20mA, und TL081 Modell von 1992 von ST, da steigt dann die Versorgungsspannung auf 100V... Ich musste das Modell auch in der Parameterliste anpassen, damit es zum OpAmp2
bleibt bei knapp 20mA Stromaufnahme. Am besten funktioniert derzeit der LT1057 als Ersatz für den TL071, dann kann die negative Versorgung so bleiben wie bei Banggood. banggood_LT1057.asc Die aufwändige Z-Dioden Schaltung (die bei banggood sinnlos ist weil sie eine schlechte 5V1 Z-Diode verwendet
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
Ergebnis mit dem Oszilloskop angesehen? Warum diese nicht schwingt wissen wir auch mittlerweile: Der OPV TL071 besitzt JFET-Transistoren am Eingang und hat dadurch einen hohen differentiellen Eingangswiderstand. Nur deshalb geht der IRF3205. Setz mal einen rein bipolaren OPV ein (obwohl auch da gibt es ein
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Rippelstromgenerator
gleich bauen fehlt mir auch noch der richtige OP. Gerade verfügbar habe ich nur: NE5532, LM324, TL071/2/4. Kann ich für Testzwecke den BD249 und NE5532 verwenden? Ich würde gerne die freien Tage zum Basteln nutzen. Vielen Dank und Grüsse Jörg Quellen: Die LT-Spice Daten habe ich aus
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
Frequenzkompensation eingezeichnet, wird aber nötig sein - Ruheströme stark von Ugs abhängig, kann der TL071 überhaupt genug Strom aufbringen für schlechte Exemplare? - Mit Bipolartransistoren ist diese Schaltung m.E. viel einfacher und nachbausicherer zu realisieren. Für Punkt 1.) braucht man sowieso Re
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UKW Epfänger
habe ich 2N708 genommen. Ein BF199 könnte auch gehen. Statt dem uralten µA741 würde ich einen TL071 verwenden. Dahinter kann man entweder einen PC-Lautsprecher oder einen empfindlichen Kopfhörer (2x 32 Ohm in Reihe, +-zu+- verlötet) anschließen.
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PIN Dioden Geiger
Danke, dann sehe ich Möglichkeiten das mit handlesüblichen Opamps wie dem TL071 weiterzuverarbeiten ArnoR schrieb im Beitrag #7232354: > A-Freak schrieb: >> Wenn ich jetzt ein Gammaquant durch die Fotodiode gehen lasse und den >> Impuls wie auf dem Oszilogramm mal so ganz
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CW-Empfang mit Direktmischer
ausgegangen, dass es ein etwas exotisches NF-Filter ist. Macht es wohl Sinn, statt des LM386 einen TL071 o.ä. zu benutzen und noch ein TP-Filter (3KHz) nachzuschalten, eventuell auch noch einen HP (300Hz) und dann erst mit Endstufe zu verstärken? Habe jetzt zwei Filterspulen gefunden, die in Frage
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
noch nie gemocht. Bei einer gekauften Schaltung des ELV war der nur am Überschwingen. Mir waren die TL071/72,... immer sehr viel dankbarer. Der TLC272 ist schon für Deine Zwecke sehr gut geeignet. Der INA117 ist sehr hochwertig. Ob die Eingangsbeschaltung so in Ordnung ist kann man erst sagen wenn man